Alter Wiehrebahnhof

  • Urachstr. 40
  • 79102 Freiburg im Breisgau
  • Tel.: 0761 709033

Das Gebäude des alten Bahnhofs in der Wiehre ist mittlerweile zu einem kleinen Kulturzentrum geworden. Verschiedene Einrichtungen sind dort zuhause: Das Literaturbüro, das Kommunale Kino sowie ein gemütliches Café, welches von Stress noch nie etwas gehört hat. Umgeben von einem kleinen Park mit Bäumen und Boule-Spielern ist der Alte Wiehrebahnhof ein Ort der Bildung, Unterhaltung und Entspannung.

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Alter Wiehrebahnhof: Alle Termine

  • Ein Blick am Rand. Fotografien Asoo Khanmohammadi wurde 1980 im Iran geboren. Sie erhielt in Teheran einen BA in Fotografie und studiert zurzeit an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Sie ist Gewinnerin mehrerer Kunstpreise und hatte Soloausstellungen im Iran, in Österreich und in Deutschland. http://asoo-khanmohammadi.format.com/#1 In ihren Foto-Serien richtet Asoo Khanmohammadi ihren Blick auf Genderfragen und auf die Ränder der Gesellschaft - auf Tabuzonen, marginalisierte Menschen und traumatische Momente. Sie zeigt hautnah das Leben von Transsexuellen und Homosexuellen in Teheran. Sie fotografiert die Leerstellen in Wohnungen im Westiran, in denen sich Frauen selbst verbrannt haben. Sie rekonstruiert in »Eva vor Stunde Null« Sexualverbrechen in Österreich und schlüpft in die Rolle der Frauen, die Opfer wurden, indem sie die Szenen an den Originalschauplätzen vor dem gewaltsamen Tod inszeniert. Die Künstlerin möchte provozieren - und berühren. Sie möchte Klischees verdrängen - und Realitäten schonungslos zeigen. In der Freiburger Einzelausstellung werden zum ersten Mal mehrere Foto-Serien gemeinsam präsentiert, die sowohl im Iran als auch in Österreich entstanden sind. Sie zeigen, wie sich die Künstlerin mit ganz unterschiedlichen Mitteln mit der Realität von Frauen und Randgruppen auseinandersetzt und wie sich diese Themen wie ein roter Faden durch ihren künstlerischen Werdegang ziehen.

    Freiburg | Alter Wiehrebahnhof

    Mi 24.05.17
    13 Uhr
    Asoo Khanmohammadi
  • Freiburg | Alter Wiehrebahnhof

    Mi 24.05.17
    14 - 18:30 Uhr
    Wiehremer Bauernmarkt
  • Ein Blick am Rand. Fotografien Asoo Khanmohammadi wurde 1980 im Iran geboren. Sie erhielt in Teheran einen BA in Fotografie und studiert zurzeit an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Sie ist Gewinnerin mehrerer Kunstpreise und hatte Soloausstellungen im Iran, in Österreich und in Deutschland. http://asoo-khanmohammadi.format.com/#1 In ihren Foto-Serien richtet Asoo Khanmohammadi ihren Blick auf Genderfragen und auf die Ränder der Gesellschaft - auf Tabuzonen, marginalisierte Menschen und traumatische Momente. Sie zeigt hautnah das Leben von Transsexuellen und Homosexuellen in Teheran. Sie fotografiert die Leerstellen in Wohnungen im Westiran, in denen sich Frauen selbst verbrannt haben. Sie rekonstruiert in »Eva vor Stunde Null« Sexualverbrechen in Österreich und schlüpft in die Rolle der Frauen, die Opfer wurden, indem sie die Szenen an den Originalschauplätzen vor dem gewaltsamen Tod inszeniert. Die Künstlerin möchte provozieren - und berühren. Sie möchte Klischees verdrängen - und Realitäten schonungslos zeigen. In der Freiburger Einzelausstellung werden zum ersten Mal mehrere Foto-Serien gemeinsam präsentiert, die sowohl im Iran als auch in Österreich entstanden sind. Sie zeigen, wie sich die Künstlerin mit ganz unterschiedlichen Mitteln mit der Realität von Frauen und Randgruppen auseinandersetzt und wie sich diese Themen wie ein roter Faden durch ihren künstlerischen Werdegang ziehen.

    Freiburg | Alter Wiehrebahnhof

    Do 25.05.17
    14 Uhr
    Asoo Khanmohammadi
  • Ein Blick am Rand. Fotografien Asoo Khanmohammadi wurde 1980 im Iran geboren. Sie erhielt in Teheran einen BA in Fotografie und studiert zurzeit an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Sie ist Gewinnerin mehrerer Kunstpreise und hatte Soloausstellungen im Iran, in Österreich und in Deutschland. http://asoo-khanmohammadi.format.com/#1 In ihren Foto-Serien richtet Asoo Khanmohammadi ihren Blick auf Genderfragen und auf die Ränder der Gesellschaft - auf Tabuzonen, marginalisierte Menschen und traumatische Momente. Sie zeigt hautnah das Leben von Transsexuellen und Homosexuellen in Teheran. Sie fotografiert die Leerstellen in Wohnungen im Westiran, in denen sich Frauen selbst verbrannt haben. Sie rekonstruiert in »Eva vor Stunde Null« Sexualverbrechen in Österreich und schlüpft in die Rolle der Frauen, die Opfer wurden, indem sie die Szenen an den Originalschauplätzen vor dem gewaltsamen Tod inszeniert. Die Künstlerin möchte provozieren - und berühren. Sie möchte Klischees verdrängen - und Realitäten schonungslos zeigen. In der Freiburger Einzelausstellung werden zum ersten Mal mehrere Foto-Serien gemeinsam präsentiert, die sowohl im Iran als auch in Österreich entstanden sind. Sie zeigen, wie sich die Künstlerin mit ganz unterschiedlichen Mitteln mit der Realität von Frauen und Randgruppen auseinandersetzt und wie sich diese Themen wie ein roter Faden durch ihren künstlerischen Werdegang ziehen.

    Freiburg | Alter Wiehrebahnhof

    Fr 26.05.17
    14 Uhr
    Asoo Khanmohammadi
  • Ein Blick am Rand. Fotografien Asoo Khanmohammadi wurde 1980 im Iran geboren. Sie erhielt in Teheran einen BA in Fotografie und studiert zurzeit an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Sie ist Gewinnerin mehrerer Kunstpreise und hatte Soloausstellungen im Iran, in Österreich und in Deutschland. http://asoo-khanmohammadi.format.com/#1 In ihren Foto-Serien richtet Asoo Khanmohammadi ihren Blick auf Genderfragen und auf die Ränder der Gesellschaft - auf Tabuzonen, marginalisierte Menschen und traumatische Momente. Sie zeigt hautnah das Leben von Transsexuellen und Homosexuellen in Teheran. Sie fotografiert die Leerstellen in Wohnungen im Westiran, in denen sich Frauen selbst verbrannt haben. Sie rekonstruiert in »Eva vor Stunde Null« Sexualverbrechen in Österreich und schlüpft in die Rolle der Frauen, die Opfer wurden, indem sie die Szenen an den Originalschauplätzen vor dem gewaltsamen Tod inszeniert. Die Künstlerin möchte provozieren - und berühren. Sie möchte Klischees verdrängen - und Realitäten schonungslos zeigen. In der Freiburger Einzelausstellung werden zum ersten Mal mehrere Foto-Serien gemeinsam präsentiert, die sowohl im Iran als auch in Österreich entstanden sind. Sie zeigen, wie sich die Künstlerin mit ganz unterschiedlichen Mitteln mit der Realität von Frauen und Randgruppen auseinandersetzt und wie sich diese Themen wie ein roter Faden durch ihren künstlerischen Werdegang ziehen.

    Freiburg | Alter Wiehrebahnhof

    Sa 27.05.17
    8 Uhr
    Asoo Khanmohammadi
  • Freiburg | Alter Wiehrebahnhof

    Sa 27.05.17
    8 - 13 Uhr
    Wiehremer Bauernmarkt
  • Ein Blick am Rand. Fotografien Asoo Khanmohammadi wurde 1980 im Iran geboren. Sie erhielt in Teheran einen BA in Fotografie und studiert zurzeit an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Sie ist Gewinnerin mehrerer Kunstpreise und hatte Soloausstellungen im Iran, in Österreich und in Deutschland. http://asoo-khanmohammadi.format.com/#1 In ihren Foto-Serien richtet Asoo Khanmohammadi ihren Blick auf Genderfragen und auf die Ränder der Gesellschaft - auf Tabuzonen, marginalisierte Menschen und traumatische Momente. Sie zeigt hautnah das Leben von Transsexuellen und Homosexuellen in Teheran. Sie fotografiert die Leerstellen in Wohnungen im Westiran, in denen sich Frauen selbst verbrannt haben. Sie rekonstruiert in »Eva vor Stunde Null« Sexualverbrechen in Österreich und schlüpft in die Rolle der Frauen, die Opfer wurden, indem sie die Szenen an den Originalschauplätzen vor dem gewaltsamen Tod inszeniert. Die Künstlerin möchte provozieren - und berühren. Sie möchte Klischees verdrängen - und Realitäten schonungslos zeigen. In der Freiburger Einzelausstellung werden zum ersten Mal mehrere Foto-Serien gemeinsam präsentiert, die sowohl im Iran als auch in Österreich entstanden sind. Sie zeigen, wie sich die Künstlerin mit ganz unterschiedlichen Mitteln mit der Realität von Frauen und Randgruppen auseinandersetzt und wie sich diese Themen wie ein roter Faden durch ihren künstlerischen Werdegang ziehen.

    Freiburg | Alter Wiehrebahnhof

    So 28.05.17
    13 Uhr
    Asoo Khanmohammadi
  • Ein Blick am Rand. Fotografien Asoo Khanmohammadi wurde 1980 im Iran geboren. Sie erhielt in Teheran einen BA in Fotografie und studiert zurzeit an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Sie ist Gewinnerin mehrerer Kunstpreise und hatte Soloausstellungen im Iran, in Österreich und in Deutschland. http://asoo-khanmohammadi.format.com/#1 In ihren Foto-Serien richtet Asoo Khanmohammadi ihren Blick auf Genderfragen und auf die Ränder der Gesellschaft - auf Tabuzonen, marginalisierte Menschen und traumatische Momente. Sie zeigt hautnah das Leben von Transsexuellen und Homosexuellen in Teheran. Sie fotografiert die Leerstellen in Wohnungen im Westiran, in denen sich Frauen selbst verbrannt haben. Sie rekonstruiert in »Eva vor Stunde Null« Sexualverbrechen in Österreich und schlüpft in die Rolle der Frauen, die Opfer wurden, indem sie die Szenen an den Originalschauplätzen vor dem gewaltsamen Tod inszeniert. Die Künstlerin möchte provozieren - und berühren. Sie möchte Klischees verdrängen - und Realitäten schonungslos zeigen. In der Freiburger Einzelausstellung werden zum ersten Mal mehrere Foto-Serien gemeinsam präsentiert, die sowohl im Iran als auch in Österreich entstanden sind. Sie zeigen, wie sich die Künstlerin mit ganz unterschiedlichen Mitteln mit der Realität von Frauen und Randgruppen auseinandersetzt und wie sich diese Themen wie ein roter Faden durch ihren künstlerischen Werdegang ziehen.

    Freiburg | Alter Wiehrebahnhof

    Mo 29.05.17
    14 Uhr
    Asoo Khanmohammadi
  • Ein Blick am Rand. Fotografien Asoo Khanmohammadi wurde 1980 im Iran geboren. Sie erhielt in Teheran einen BA in Fotografie und studiert zurzeit an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Sie ist Gewinnerin mehrerer Kunstpreise und hatte Soloausstellungen im Iran, in Österreich und in Deutschland. http://asoo-khanmohammadi.format.com/#1 In ihren Foto-Serien richtet Asoo Khanmohammadi ihren Blick auf Genderfragen und auf die Ränder der Gesellschaft - auf Tabuzonen, marginalisierte Menschen und traumatische Momente. Sie zeigt hautnah das Leben von Transsexuellen und Homosexuellen in Teheran. Sie fotografiert die Leerstellen in Wohnungen im Westiran, in denen sich Frauen selbst verbrannt haben. Sie rekonstruiert in »Eva vor Stunde Null« Sexualverbrechen in Österreich und schlüpft in die Rolle der Frauen, die Opfer wurden, indem sie die Szenen an den Originalschauplätzen vor dem gewaltsamen Tod inszeniert. Die Künstlerin möchte provozieren - und berühren. Sie möchte Klischees verdrängen - und Realitäten schonungslos zeigen. In der Freiburger Einzelausstellung werden zum ersten Mal mehrere Foto-Serien gemeinsam präsentiert, die sowohl im Iran als auch in Österreich entstanden sind. Sie zeigen, wie sich die Künstlerin mit ganz unterschiedlichen Mitteln mit der Realität von Frauen und Randgruppen auseinandersetzt und wie sich diese Themen wie ein roter Faden durch ihren künstlerischen Werdegang ziehen.

    Freiburg | Alter Wiehrebahnhof

    Di 30.05.17
    14 Uhr
    Asoo Khanmohammadi
  • Ein Blick am Rand. Fotografien Asoo Khanmohammadi wurde 1980 im Iran geboren. Sie erhielt in Teheran einen BA in Fotografie und studiert zurzeit an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Sie ist Gewinnerin mehrerer Kunstpreise und hatte Soloausstellungen im Iran, in Österreich und in Deutschland. http://asoo-khanmohammadi.format.com/#1 In ihren Foto-Serien richtet Asoo Khanmohammadi ihren Blick auf Genderfragen und auf die Ränder der Gesellschaft - auf Tabuzonen, marginalisierte Menschen und traumatische Momente. Sie zeigt hautnah das Leben von Transsexuellen und Homosexuellen in Teheran. Sie fotografiert die Leerstellen in Wohnungen im Westiran, in denen sich Frauen selbst verbrannt haben. Sie rekonstruiert in »Eva vor Stunde Null« Sexualverbrechen in Österreich und schlüpft in die Rolle der Frauen, die Opfer wurden, indem sie die Szenen an den Originalschauplätzen vor dem gewaltsamen Tod inszeniert. Die Künstlerin möchte provozieren - und berühren. Sie möchte Klischees verdrängen - und Realitäten schonungslos zeigen. In der Freiburger Einzelausstellung werden zum ersten Mal mehrere Foto-Serien gemeinsam präsentiert, die sowohl im Iran als auch in Österreich entstanden sind. Sie zeigen, wie sich die Künstlerin mit ganz unterschiedlichen Mitteln mit der Realität von Frauen und Randgruppen auseinandersetzt und wie sich diese Themen wie ein roter Faden durch ihren künstlerischen Werdegang ziehen.

    Freiburg | Alter Wiehrebahnhof

    Mi 31.05.17
    13 Uhr
    Asoo Khanmohammadi
  • Freiburg | Alter Wiehrebahnhof

    Mi 31.05.17
    14 - 18:30 Uhr
    Wiehremer Bauernmarkt
  • Lesung und Gespräch mit Albert Henrichs Lesung und Gespräch mit Albert Henrichs \"Ich wollte der sein, der ausgefahren war, um das Abenteuer des Sterbens zu erleben, und gleichzeitig am Ufer zurückbleiben, um es aus sicherer Distanz zu betrachten.\" So beschreibt der Ich-Erzähler in Roman Ehrlichs jüngstem Roman Die fürchterlichen Tage des schrecklichen Grauens (Fischer, 2017) den Wunsch, auf der Kino-Leinwand einen grausamen Tod zu sterben. Ein Glücksfall also, dass sein alter Freund Christoph ihn einlädt, bei einem Horrorfilmprojekt mitzuwirken. Das Ziel: ein filmisches Bild des Grauens in der Wohlstandsgesellschaft. Das Drehbuch: ein Substrat aus individuellen Albträumen, das in \\"Angstsitzungen\\" mit dem Filmteam entsteht. Ein im wahrsten Sinne schmerzhafter kreativer Prozess beginnt ... \\"Sein Erzählen bewegt sich in den Untiefen der Wirklichkeit, es erkundet das Unheimliche, das bei ihm frei von jeder Sensation ist\\", so die Jury, die Roman Ehrlich in diesem Jahr die Alfred-Döblin-Medaille verlieh. Über seine Erzählkunst und die Rolle des Kinos für sein Schreiben spricht der Autor mit seinem Lektor Albert Henrichs. Im Anschluss ängstigen wir uns kollektiv im Angesicht eines surrealen Kultfilms des Horrorgenres: Der heilige Berg von Alejandro Jodorowsky (USA, Mexiko 1973 / OmU / 114 min.) läuft um 22 Uhr in Kooperation mit dem Kommunalen Kino. Roman Ehrlich, geboren 1983 in Aichach, studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und an der Freien Universität Berlin. Bislang erschienen Das kalte Jahr (2013), Urwaldgäste (2014) sowie Das Theater des Krieges (2016, mit Michael Disqué). Veranstalter: Literaturbüro Freiburg und Buchhandlung Schwarz

    Freiburg | Alter Wiehrebahnhof

    Mi 31.05.17
    20 Uhr
    Roman Ehrlich: Die fürchterlichen Tage des schrecklichen Grauens

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