Amtsgericht

  • Holzmarktplatz 2
  • 79098 Freiburg im Breisgau
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  • Annette Leupolz, Irmgard Maurer, Beatriz Rubio, Michaela Zangiacomi-Busch, Miriam Zschoche Die GEDOK Freiburg präsentiert neue Werke: Annette Leupolz | Irmgard Maurer | Beatriz Rubio | Michaela Zangiacomi-Busch | Miriam Zschoche Ausstellungsdauer: 21.1.2017 - 24.3.2017 Vernissage: 21. Januar 2017, 11 Uhr Ort: Amtsgericht Freiburg Holzmarktplatz 2 | 79098 Freiburg Öffnungszeiten: Mo bis Do, 8 bis 16 Uhr und Fr, 8 bis 14 Uhr Begrüßung: Gabriele Frey, 1. Vorsitzende Einführung: Dr. Caroline Yi, Kunsthistorikerin www.GEDOK-Freiburg.de Pressetext: Die GEDOK-Ausstellungsreihe "kunstfrisch" präsentiert im Amtsgericht Freiburg bereits zum 3. Mal Künstlerinnen, die bislang selten bei der GEDOK ausgestellt haben bzw. der GEDOK erst seit kurzem beigetreten sind. Zu sehen sind vom 21. Januar bis 24. März Arbeiten von Annette Leupolz, Irmgard Maurer, Beatriz Rubio, Michaela Zangiacomi-Busch und Miriam Zschoche. Annette Leupolz aktuelle Arbeiten bilden alltägliche Materialien ab, wie bedruckte Papiere, die durch den Prozess des Faltens und Knitterns zu dreidimensionalen Objekten und so zur malerischen Vorlage werden. Durch das Arrangieren entstehen Raum und Tiefe, Schatten und Licht - die Funktionalität des Materials, mithin der Inhalt des Gezeigten tritt in den Hintergrund. Der alleinige Fokus liegt nur mehr auf der haptischen Präsenz und deren ästhetischer Reflexion. Irmgard Maurers Malerei spielt mit Kontrasten und dem (fast naturhaften) Ausgleich von Polaritäten. Sei es durch warme oder kalte Farbtonigkeit, sei es durch kräftigen oder eher aquarellartigen Farbverlauf, sei es durch Verdichtung oder Befreiung: Stets entwickeln ihre Werke eine innere Dynamik, die der musikalischen Komposition nahekommt oder dieser zumindest sehr verwandt ist. Beatriz Rubio holt den Betrachter gewissermaßen schon während des Malprozesses ab und lässt ihn so an der Erschaffung ihrer Werke teilhaben. Schicht um Schicht erschließen sich ihm so auf geheimnisvolle Weise die verschiedenen Farbgeflechte, die zunächst miteinander ringen, um dann schließlich zueinander zu finden. Vereinzelte, leicht gesetzte Striche fixieren diesen Werdegang am Ende wie einen in Worte gefassten Traum. Michela Zangiacomi-Buschs Hauptaugenmerk gilt der Darstellung von Licht und Schatten. In fotorealistischer Malweise werden vor einem monochromen Hintergrund alltägliche Gegenstände wie beispielweise Drahtbügel, Mokkakannen, Glühbirnen oder Papiertüten als Motiv exponiert. Ihre befremdende Wirkung wird durch die serielle Reihung noch potenziert. Miriam Zschoche widmet sich in Malerei und Fotografie Räumen; besser gesagt Zwischenräumen, Durchgängen, Übergängen, Passierwegen - meist in Form von Hallen oder Fluren, die mittels Spiegelung sämtlich in die Irre führen oder zumindest irritieren und so stets die Frage nach dem Innen oder Außen aufwerfen. (FriZi)

    Freiburg | Amtsgericht

    Mo 23.01.17
    8 - 16 Uhr
    Gedok Freiburg - kunstfrisch 3
  • Annette Leupolz, Irmgard Maurer, Beatriz Rubio, Michaela Zangiacomi-Busch, Miriam Zschoche Die GEDOK Freiburg präsentiert neue Werke: Annette Leupolz | Irmgard Maurer | Beatriz Rubio | Michaela Zangiacomi-Busch | Miriam Zschoche Ausstellungsdauer: 21.1.2017 - 24.3.2017 Vernissage: 21. Januar 2017, 11 Uhr Ort: Amtsgericht Freiburg Holzmarktplatz 2 | 79098 Freiburg Öffnungszeiten: Mo bis Do, 8 bis 16 Uhr und Fr, 8 bis 14 Uhr Begrüßung: Gabriele Frey, 1. Vorsitzende Einführung: Dr. Caroline Yi, Kunsthistorikerin www.GEDOK-Freiburg.de Pressetext: Die GEDOK-Ausstellungsreihe "kunstfrisch" präsentiert im Amtsgericht Freiburg bereits zum 3. Mal Künstlerinnen, die bislang selten bei der GEDOK ausgestellt haben bzw. der GEDOK erst seit kurzem beigetreten sind. Zu sehen sind vom 21. Januar bis 24. März Arbeiten von Annette Leupolz, Irmgard Maurer, Beatriz Rubio, Michaela Zangiacomi-Busch und Miriam Zschoche. Annette Leupolz aktuelle Arbeiten bilden alltägliche Materialien ab, wie bedruckte Papiere, die durch den Prozess des Faltens und Knitterns zu dreidimensionalen Objekten und so zur malerischen Vorlage werden. Durch das Arrangieren entstehen Raum und Tiefe, Schatten und Licht - die Funktionalität des Materials, mithin der Inhalt des Gezeigten tritt in den Hintergrund. Der alleinige Fokus liegt nur mehr auf der haptischen Präsenz und deren ästhetischer Reflexion. Irmgard Maurers Malerei spielt mit Kontrasten und dem (fast naturhaften) Ausgleich von Polaritäten. Sei es durch warme oder kalte Farbtonigkeit, sei es durch kräftigen oder eher aquarellartigen Farbverlauf, sei es durch Verdichtung oder Befreiung: Stets entwickeln ihre Werke eine innere Dynamik, die der musikalischen Komposition nahekommt oder dieser zumindest sehr verwandt ist. Beatriz Rubio holt den Betrachter gewissermaßen schon während des Malprozesses ab und lässt ihn so an der Erschaffung ihrer Werke teilhaben. Schicht um Schicht erschließen sich ihm so auf geheimnisvolle Weise die verschiedenen Farbgeflechte, die zunächst miteinander ringen, um dann schließlich zueinander zu finden. Vereinzelte, leicht gesetzte Striche fixieren diesen Werdegang am Ende wie einen in Worte gefassten Traum. Michela Zangiacomi-Buschs Hauptaugenmerk gilt der Darstellung von Licht und Schatten. In fotorealistischer Malweise werden vor einem monochromen Hintergrund alltägliche Gegenstände wie beispielweise Drahtbügel, Mokkakannen, Glühbirnen oder Papiertüten als Motiv exponiert. Ihre befremdende Wirkung wird durch die serielle Reihung noch potenziert. Miriam Zschoche widmet sich in Malerei und Fotografie Räumen; besser gesagt Zwischenräumen, Durchgängen, Übergängen, Passierwegen - meist in Form von Hallen oder Fluren, die mittels Spiegelung sämtlich in die Irre führen oder zumindest irritieren und so stets die Frage nach dem Innen oder Außen aufwerfen. (FriZi)

    Freiburg | Amtsgericht

    Di 24.01.17
    8 - 16 Uhr
    Gedok Freiburg - kunstfrisch 3
  • Annette Leupolz, Irmgard Maurer, Beatriz Rubio, Michaela Zangiacomi-Busch, Miriam Zschoche Die GEDOK Freiburg präsentiert neue Werke: Annette Leupolz | Irmgard Maurer | Beatriz Rubio | Michaela Zangiacomi-Busch | Miriam Zschoche Ausstellungsdauer: 21.1.2017 - 24.3.2017 Vernissage: 21. Januar 2017, 11 Uhr Ort: Amtsgericht Freiburg Holzmarktplatz 2 | 79098 Freiburg Öffnungszeiten: Mo bis Do, 8 bis 16 Uhr und Fr, 8 bis 14 Uhr Begrüßung: Gabriele Frey, 1. Vorsitzende Einführung: Dr. Caroline Yi, Kunsthistorikerin www.GEDOK-Freiburg.de Pressetext: Die GEDOK-Ausstellungsreihe "kunstfrisch" präsentiert im Amtsgericht Freiburg bereits zum 3. Mal Künstlerinnen, die bislang selten bei der GEDOK ausgestellt haben bzw. der GEDOK erst seit kurzem beigetreten sind. Zu sehen sind vom 21. Januar bis 24. März Arbeiten von Annette Leupolz, Irmgard Maurer, Beatriz Rubio, Michaela Zangiacomi-Busch und Miriam Zschoche. Annette Leupolz aktuelle Arbeiten bilden alltägliche Materialien ab, wie bedruckte Papiere, die durch den Prozess des Faltens und Knitterns zu dreidimensionalen Objekten und so zur malerischen Vorlage werden. Durch das Arrangieren entstehen Raum und Tiefe, Schatten und Licht - die Funktionalität des Materials, mithin der Inhalt des Gezeigten tritt in den Hintergrund. Der alleinige Fokus liegt nur mehr auf der haptischen Präsenz und deren ästhetischer Reflexion. Irmgard Maurers Malerei spielt mit Kontrasten und dem (fast naturhaften) Ausgleich von Polaritäten. Sei es durch warme oder kalte Farbtonigkeit, sei es durch kräftigen oder eher aquarellartigen Farbverlauf, sei es durch Verdichtung oder Befreiung: Stets entwickeln ihre Werke eine innere Dynamik, die der musikalischen Komposition nahekommt oder dieser zumindest sehr verwandt ist. Beatriz Rubio holt den Betrachter gewissermaßen schon während des Malprozesses ab und lässt ihn so an der Erschaffung ihrer Werke teilhaben. Schicht um Schicht erschließen sich ihm so auf geheimnisvolle Weise die verschiedenen Farbgeflechte, die zunächst miteinander ringen, um dann schließlich zueinander zu finden. Vereinzelte, leicht gesetzte Striche fixieren diesen Werdegang am Ende wie einen in Worte gefassten Traum. Michela Zangiacomi-Buschs Hauptaugenmerk gilt der Darstellung von Licht und Schatten. In fotorealistischer Malweise werden vor einem monochromen Hintergrund alltägliche Gegenstände wie beispielweise Drahtbügel, Mokkakannen, Glühbirnen oder Papiertüten als Motiv exponiert. Ihre befremdende Wirkung wird durch die serielle Reihung noch potenziert. Miriam Zschoche widmet sich in Malerei und Fotografie Räumen; besser gesagt Zwischenräumen, Durchgängen, Übergängen, Passierwegen - meist in Form von Hallen oder Fluren, die mittels Spiegelung sämtlich in die Irre führen oder zumindest irritieren und so stets die Frage nach dem Innen oder Außen aufwerfen. (FriZi)

    Freiburg | Amtsgericht

    Mi 25.01.17
    8 - 16 Uhr
    Gedok Freiburg - kunstfrisch 3
  • Annette Leupolz, Irmgard Maurer, Beatriz Rubio, Michaela Zangiacomi-Busch, Miriam Zschoche Die GEDOK Freiburg präsentiert neue Werke: Annette Leupolz | Irmgard Maurer | Beatriz Rubio | Michaela Zangiacomi-Busch | Miriam Zschoche Ausstellungsdauer: 21.1.2017 - 24.3.2017 Vernissage: 21. Januar 2017, 11 Uhr Ort: Amtsgericht Freiburg Holzmarktplatz 2 | 79098 Freiburg Öffnungszeiten: Mo bis Do, 8 bis 16 Uhr und Fr, 8 bis 14 Uhr Begrüßung: Gabriele Frey, 1. Vorsitzende Einführung: Dr. Caroline Yi, Kunsthistorikerin www.GEDOK-Freiburg.de Pressetext: Die GEDOK-Ausstellungsreihe "kunstfrisch" präsentiert im Amtsgericht Freiburg bereits zum 3. Mal Künstlerinnen, die bislang selten bei der GEDOK ausgestellt haben bzw. der GEDOK erst seit kurzem beigetreten sind. Zu sehen sind vom 21. Januar bis 24. März Arbeiten von Annette Leupolz, Irmgard Maurer, Beatriz Rubio, Michaela Zangiacomi-Busch und Miriam Zschoche. Annette Leupolz aktuelle Arbeiten bilden alltägliche Materialien ab, wie bedruckte Papiere, die durch den Prozess des Faltens und Knitterns zu dreidimensionalen Objekten und so zur malerischen Vorlage werden. Durch das Arrangieren entstehen Raum und Tiefe, Schatten und Licht - die Funktionalität des Materials, mithin der Inhalt des Gezeigten tritt in den Hintergrund. Der alleinige Fokus liegt nur mehr auf der haptischen Präsenz und deren ästhetischer Reflexion. Irmgard Maurers Malerei spielt mit Kontrasten und dem (fast naturhaften) Ausgleich von Polaritäten. Sei es durch warme oder kalte Farbtonigkeit, sei es durch kräftigen oder eher aquarellartigen Farbverlauf, sei es durch Verdichtung oder Befreiung: Stets entwickeln ihre Werke eine innere Dynamik, die der musikalischen Komposition nahekommt oder dieser zumindest sehr verwandt ist. Beatriz Rubio holt den Betrachter gewissermaßen schon während des Malprozesses ab und lässt ihn so an der Erschaffung ihrer Werke teilhaben. Schicht um Schicht erschließen sich ihm so auf geheimnisvolle Weise die verschiedenen Farbgeflechte, die zunächst miteinander ringen, um dann schließlich zueinander zu finden. Vereinzelte, leicht gesetzte Striche fixieren diesen Werdegang am Ende wie einen in Worte gefassten Traum. Michela Zangiacomi-Buschs Hauptaugenmerk gilt der Darstellung von Licht und Schatten. In fotorealistischer Malweise werden vor einem monochromen Hintergrund alltägliche Gegenstände wie beispielweise Drahtbügel, Mokkakannen, Glühbirnen oder Papiertüten als Motiv exponiert. Ihre befremdende Wirkung wird durch die serielle Reihung noch potenziert. Miriam Zschoche widmet sich in Malerei und Fotografie Räumen; besser gesagt Zwischenräumen, Durchgängen, Übergängen, Passierwegen - meist in Form von Hallen oder Fluren, die mittels Spiegelung sämtlich in die Irre führen oder zumindest irritieren und so stets die Frage nach dem Innen oder Außen aufwerfen. (FriZi)

    Freiburg | Amtsgericht

    Do 26.01.17
    8 - 16 Uhr
    Gedok Freiburg - kunstfrisch 3
  • Annette Leupolz, Irmgard Maurer, Beatriz Rubio, Michaela Zangiacomi-Busch, Miriam Zschoche Die GEDOK Freiburg präsentiert neue Werke: Annette Leupolz | Irmgard Maurer | Beatriz Rubio | Michaela Zangiacomi-Busch | Miriam Zschoche Ausstellungsdauer: 21.1.2017 - 24.3.2017 Vernissage: 21. Januar 2017, 11 Uhr Ort: Amtsgericht Freiburg Holzmarktplatz 2 | 79098 Freiburg Öffnungszeiten: Mo bis Do, 8 bis 16 Uhr und Fr, 8 bis 14 Uhr Begrüßung: Gabriele Frey, 1. Vorsitzende Einführung: Dr. Caroline Yi, Kunsthistorikerin www.GEDOK-Freiburg.de Pressetext: Die GEDOK-Ausstellungsreihe "kunstfrisch" präsentiert im Amtsgericht Freiburg bereits zum 3. Mal Künstlerinnen, die bislang selten bei der GEDOK ausgestellt haben bzw. der GEDOK erst seit kurzem beigetreten sind. Zu sehen sind vom 21. Januar bis 24. März Arbeiten von Annette Leupolz, Irmgard Maurer, Beatriz Rubio, Michaela Zangiacomi-Busch und Miriam Zschoche. Annette Leupolz aktuelle Arbeiten bilden alltägliche Materialien ab, wie bedruckte Papiere, die durch den Prozess des Faltens und Knitterns zu dreidimensionalen Objekten und so zur malerischen Vorlage werden. Durch das Arrangieren entstehen Raum und Tiefe, Schatten und Licht - die Funktionalität des Materials, mithin der Inhalt des Gezeigten tritt in den Hintergrund. Der alleinige Fokus liegt nur mehr auf der haptischen Präsenz und deren ästhetischer Reflexion. Irmgard Maurers Malerei spielt mit Kontrasten und dem (fast naturhaften) Ausgleich von Polaritäten. Sei es durch warme oder kalte Farbtonigkeit, sei es durch kräftigen oder eher aquarellartigen Farbverlauf, sei es durch Verdichtung oder Befreiung: Stets entwickeln ihre Werke eine innere Dynamik, die der musikalischen Komposition nahekommt oder dieser zumindest sehr verwandt ist. Beatriz Rubio holt den Betrachter gewissermaßen schon während des Malprozesses ab und lässt ihn so an der Erschaffung ihrer Werke teilhaben. Schicht um Schicht erschließen sich ihm so auf geheimnisvolle Weise die verschiedenen Farbgeflechte, die zunächst miteinander ringen, um dann schließlich zueinander zu finden. Vereinzelte, leicht gesetzte Striche fixieren diesen Werdegang am Ende wie einen in Worte gefassten Traum. Michela Zangiacomi-Buschs Hauptaugenmerk gilt der Darstellung von Licht und Schatten. In fotorealistischer Malweise werden vor einem monochromen Hintergrund alltägliche Gegenstände wie beispielweise Drahtbügel, Mokkakannen, Glühbirnen oder Papiertüten als Motiv exponiert. Ihre befremdende Wirkung wird durch die serielle Reihung noch potenziert. Miriam Zschoche widmet sich in Malerei und Fotografie Räumen; besser gesagt Zwischenräumen, Durchgängen, Übergängen, Passierwegen - meist in Form von Hallen oder Fluren, die mittels Spiegelung sämtlich in die Irre führen oder zumindest irritieren und so stets die Frage nach dem Innen oder Außen aufwerfen. (FriZi)

    Freiburg | Amtsgericht

    Fr 27.01.17
    8 - 14 Uhr
    Gedok Freiburg - kunstfrisch 3
  • Annette Leupolz, Irmgard Maurer, Beatriz Rubio, Michaela Zangiacomi-Busch, Miriam Zschoche Die GEDOK Freiburg präsentiert neue Werke: Annette Leupolz | Irmgard Maurer | Beatriz Rubio | Michaela Zangiacomi-Busch | Miriam Zschoche Ausstellungsdauer: 21.1.2017 - 24.3.2017 Vernissage: 21. Januar 2017, 11 Uhr Ort: Amtsgericht Freiburg Holzmarktplatz 2 | 79098 Freiburg Öffnungszeiten: Mo bis Do, 8 bis 16 Uhr und Fr, 8 bis 14 Uhr Begrüßung: Gabriele Frey, 1. Vorsitzende Einführung: Dr. Caroline Yi, Kunsthistorikerin www.GEDOK-Freiburg.de Pressetext: Die GEDOK-Ausstellungsreihe "kunstfrisch" präsentiert im Amtsgericht Freiburg bereits zum 3. Mal Künstlerinnen, die bislang selten bei der GEDOK ausgestellt haben bzw. der GEDOK erst seit kurzem beigetreten sind. Zu sehen sind vom 21. Januar bis 24. März Arbeiten von Annette Leupolz, Irmgard Maurer, Beatriz Rubio, Michaela Zangiacomi-Busch und Miriam Zschoche. Annette Leupolz aktuelle Arbeiten bilden alltägliche Materialien ab, wie bedruckte Papiere, die durch den Prozess des Faltens und Knitterns zu dreidimensionalen Objekten und so zur malerischen Vorlage werden. Durch das Arrangieren entstehen Raum und Tiefe, Schatten und Licht - die Funktionalität des Materials, mithin der Inhalt des Gezeigten tritt in den Hintergrund. Der alleinige Fokus liegt nur mehr auf der haptischen Präsenz und deren ästhetischer Reflexion. Irmgard Maurers Malerei spielt mit Kontrasten und dem (fast naturhaften) Ausgleich von Polaritäten. Sei es durch warme oder kalte Farbtonigkeit, sei es durch kräftigen oder eher aquarellartigen Farbverlauf, sei es durch Verdichtung oder Befreiung: Stets entwickeln ihre Werke eine innere Dynamik, die der musikalischen Komposition nahekommt oder dieser zumindest sehr verwandt ist. Beatriz Rubio holt den Betrachter gewissermaßen schon während des Malprozesses ab und lässt ihn so an der Erschaffung ihrer Werke teilhaben. Schicht um Schicht erschließen sich ihm so auf geheimnisvolle Weise die verschiedenen Farbgeflechte, die zunächst miteinander ringen, um dann schließlich zueinander zu finden. Vereinzelte, leicht gesetzte Striche fixieren diesen Werdegang am Ende wie einen in Worte gefassten Traum. Michela Zangiacomi-Buschs Hauptaugenmerk gilt der Darstellung von Licht und Schatten. In fotorealistischer Malweise werden vor einem monochromen Hintergrund alltägliche Gegenstände wie beispielweise Drahtbügel, Mokkakannen, Glühbirnen oder Papiertüten als Motiv exponiert. Ihre befremdende Wirkung wird durch die serielle Reihung noch potenziert. Miriam Zschoche widmet sich in Malerei und Fotografie Räumen; besser gesagt Zwischenräumen, Durchgängen, Übergängen, Passierwegen - meist in Form von Hallen oder Fluren, die mittels Spiegelung sämtlich in die Irre führen oder zumindest irritieren und so stets die Frage nach dem Innen oder Außen aufwerfen. (FriZi)

    Freiburg | Amtsgericht

    Mo 30.01.17
    8 - 16 Uhr
    Gedok Freiburg - kunstfrisch 3
  • Annette Leupolz, Irmgard Maurer, Beatriz Rubio, Michaela Zangiacomi-Busch, Miriam Zschoche Die GEDOK Freiburg präsentiert neue Werke: Annette Leupolz | Irmgard Maurer | Beatriz Rubio | Michaela Zangiacomi-Busch | Miriam Zschoche Ausstellungsdauer: 21.1.2017 - 24.3.2017 Vernissage: 21. Januar 2017, 11 Uhr Ort: Amtsgericht Freiburg Holzmarktplatz 2 | 79098 Freiburg Öffnungszeiten: Mo bis Do, 8 bis 16 Uhr und Fr, 8 bis 14 Uhr Begrüßung: Gabriele Frey, 1. Vorsitzende Einführung: Dr. Caroline Yi, Kunsthistorikerin www.GEDOK-Freiburg.de Pressetext: Die GEDOK-Ausstellungsreihe "kunstfrisch" präsentiert im Amtsgericht Freiburg bereits zum 3. Mal Künstlerinnen, die bislang selten bei der GEDOK ausgestellt haben bzw. der GEDOK erst seit kurzem beigetreten sind. Zu sehen sind vom 21. Januar bis 24. März Arbeiten von Annette Leupolz, Irmgard Maurer, Beatriz Rubio, Michaela Zangiacomi-Busch und Miriam Zschoche. Annette Leupolz aktuelle Arbeiten bilden alltägliche Materialien ab, wie bedruckte Papiere, die durch den Prozess des Faltens und Knitterns zu dreidimensionalen Objekten und so zur malerischen Vorlage werden. Durch das Arrangieren entstehen Raum und Tiefe, Schatten und Licht - die Funktionalität des Materials, mithin der Inhalt des Gezeigten tritt in den Hintergrund. Der alleinige Fokus liegt nur mehr auf der haptischen Präsenz und deren ästhetischer Reflexion. Irmgard Maurers Malerei spielt mit Kontrasten und dem (fast naturhaften) Ausgleich von Polaritäten. Sei es durch warme oder kalte Farbtonigkeit, sei es durch kräftigen oder eher aquarellartigen Farbverlauf, sei es durch Verdichtung oder Befreiung: Stets entwickeln ihre Werke eine innere Dynamik, die der musikalischen Komposition nahekommt oder dieser zumindest sehr verwandt ist. Beatriz Rubio holt den Betrachter gewissermaßen schon während des Malprozesses ab und lässt ihn so an der Erschaffung ihrer Werke teilhaben. Schicht um Schicht erschließen sich ihm so auf geheimnisvolle Weise die verschiedenen Farbgeflechte, die zunächst miteinander ringen, um dann schließlich zueinander zu finden. Vereinzelte, leicht gesetzte Striche fixieren diesen Werdegang am Ende wie einen in Worte gefassten Traum. Michela Zangiacomi-Buschs Hauptaugenmerk gilt der Darstellung von Licht und Schatten. In fotorealistischer Malweise werden vor einem monochromen Hintergrund alltägliche Gegenstände wie beispielweise Drahtbügel, Mokkakannen, Glühbirnen oder Papiertüten als Motiv exponiert. Ihre befremdende Wirkung wird durch die serielle Reihung noch potenziert. Miriam Zschoche widmet sich in Malerei und Fotografie Räumen; besser gesagt Zwischenräumen, Durchgängen, Übergängen, Passierwegen - meist in Form von Hallen oder Fluren, die mittels Spiegelung sämtlich in die Irre führen oder zumindest irritieren und so stets die Frage nach dem Innen oder Außen aufwerfen. (FriZi)

    Freiburg | Amtsgericht

    Di 31.01.17
    8 - 16 Uhr
    Gedok Freiburg - kunstfrisch 3

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