Augustinermuseum

Kunst vom Mittelalter bis ins frühe 19. Jahrhundert ist im Augustinermuseum zu bestaunen. Der Architekt Christoph Mäckler schuf aus der ehemaligen Klosterkirche einen modernen Museumsbau im Herzen Freiburgs. Zu den Highlights zählen Gemälde von Hans Baldung Grien, Matthias Grünewald und Lucas Cranach d.Ä. Die Skulpturenhalle lässt mittelalterliche Statuen wie die Sandsteinfiguren des Münsters zum sinnlichen Erlebnis werden und beeindruckt durch eine Deckenhöhe von zwölf Metern.

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Augustinermuseum: Alle Termine

  • Tuschezeichnungen Susanne Kühn. Spaziergänge und andere Storys Eine Ausstellung des Museums für Neue Kunst im Haus der Graphischen Sammlung Das Haus der Graphischen Sammlung wagt einen Zeitsprung: Nach den Holzschnitten des Renaissancekünstlers Hans Baldung Grien ist nun erstmals eine zeitgenössische Künstlerin zu sehen. Ab Samstag, 18. Februar, präsentiert das Museum für Neue Kunst dort die Schau »Susanne Kühn. Spaziergänge und andere Storys«. Mit ihren großformatigen Tuschezeichnungen gibt die Künstlerin einen neuen Einblick in die Welt der Grafik. Die Ausstellung läuft bis Samstag, 5. Juni. Susanne Kühn, 1969 in Leipzig geboren, gilt in der figurativen Malerei als eine der renommiertesten Künstlerinnen Deutschlands. Internationale Aufmerksamkeit erhielt sie auch mit ihren Zeichnungen. Die Künstlerin hat an der Hochschule für Graphik und Buchkunst in Leipzig studiert. Speziell für den Ausstellungsraum im Haus der Graphischen Sammlung hat sie acht neue Arbeiten geschaffen: Auf überdimensionierten Leinwänden diskutiert Kühn Fragen des Mediums Grafik und der eigenen Identität als Künstlerin. In ihren Zeichnungen zitiert sie verschiedene grafische Sprachen: Kupferstich und Cartoon, Holzschnitt und zeitgenössische Animation. Narrative Titel wie »Ich bin Malerin und Du?«, »Old Woman Artist« oder »Luft-und Raumfahrt« locken die Betrachterinnen und Betrachter in eine absurde Bildwelt. Die großformatigen Leinwände, die Susanne Kühn als Zeichengrund nutzt, sprengen nicht nur die Dimension des Ausstellungsraumes. Sie stellen auch überlieferte Kategorien der Grafik in Frage, etwa die Verwendung von Papier oder das kleine Format. 2 Umgeben von der neuen Werkreihe großformatiger Schwarz- Weiß-Zeichnungen auf Leinwand sind kleine farbige Landschaftsskizzen auf Papier zu sehen. Sie stammen aus den Jahren 2002 bis 2015 und befinden sich in kniehohen Holzboxen. Kühn erfindet darin surreale Naturräume: Wasserfälle und Felsen stehen einer kubistisch aufgelösten Architektur gegenüber. Die Papierarbeiten zeigen einen Querschnitt ihres umfangreichen grafischen Schaffens und bilden die Grundlage für ihr aktuelles Werk. Der Entwurf für die Präsentationsform stammt von der belgischen Architektin Inessa Hansch, mit der Susanne Kühn seit 2007 an raumgreifenden Objekten zusammenarbeitet. Anlässlich der Ausstellung hat Susanne Kühn mit der Edition Copenhagen zwei Lithografien geschaffen, die an der Museumskasse für 350 Euro erworben werden können. Ein Katalog mit über 38 Abbildungen, einem Text der Kuratorin Isabel Herda sowie einem Gespräch der britischen Kunstkritikerin und Publizistin Charlotte Mullins mit Susanne Kühn ist im Kerber Verlag erschienen und für 24,80 Euro erhältlich. Das Haus der Graphischen Sammlung im Augustinermuseum ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.

    Freiburg | Augustinermuseum

    Do 23.03.17
    10 - 17 Uhr
    Susanne Kühn. Spaziergänge und andere Storys
  • 26. November 2016 - 7. Oktober 2017 Nationalsozialismus in Freiburg Täter, Opfer, Mitläuferin, Opportunisten, Widerständlerin, »Grenzgänger« - die tragischen Schicksale, das grausame Verhalten oder der mutige Widerstand der Menschen, die in der Zeit des Nationalsozialismus gelebt haben, beschäftigen bis heute die Öffentlichkeit. Erstmals widmen sich Augustinermuseum und Museum für Stadtgeschichte Freiburg in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv in einer großen Sonderausstellung diesem Thema

    Freiburg | Augustinermuseum

    Do 23.03.17
    10 - 17 Uhr
    Nationalsozialismus in Freiburg
  • Freiburg | Augustinermuseum

    Do 23.03.17
    10 - 17 Uhr
    Mittelalterliche Kunst
  • Freiburg | Augustinermuseum

    Fr 24.03.17
    10 - 17 Uhr
    Mittelalterliche Kunst
  • Tuschezeichnungen Susanne Kühn. Spaziergänge und andere Storys Eine Ausstellung des Museums für Neue Kunst im Haus der Graphischen Sammlung Das Haus der Graphischen Sammlung wagt einen Zeitsprung: Nach den Holzschnitten des Renaissancekünstlers Hans Baldung Grien ist nun erstmals eine zeitgenössische Künstlerin zu sehen. Ab Samstag, 18. Februar, präsentiert das Museum für Neue Kunst dort die Schau »Susanne Kühn. Spaziergänge und andere Storys«. Mit ihren großformatigen Tuschezeichnungen gibt die Künstlerin einen neuen Einblick in die Welt der Grafik. Die Ausstellung läuft bis Samstag, 5. Juni. Susanne Kühn, 1969 in Leipzig geboren, gilt in der figurativen Malerei als eine der renommiertesten Künstlerinnen Deutschlands. Internationale Aufmerksamkeit erhielt sie auch mit ihren Zeichnungen. Die Künstlerin hat an der Hochschule für Graphik und Buchkunst in Leipzig studiert. Speziell für den Ausstellungsraum im Haus der Graphischen Sammlung hat sie acht neue Arbeiten geschaffen: Auf überdimensionierten Leinwänden diskutiert Kühn Fragen des Mediums Grafik und der eigenen Identität als Künstlerin. In ihren Zeichnungen zitiert sie verschiedene grafische Sprachen: Kupferstich und Cartoon, Holzschnitt und zeitgenössische Animation. Narrative Titel wie »Ich bin Malerin und Du?«, »Old Woman Artist« oder »Luft-und Raumfahrt« locken die Betrachterinnen und Betrachter in eine absurde Bildwelt. Die großformatigen Leinwände, die Susanne Kühn als Zeichengrund nutzt, sprengen nicht nur die Dimension des Ausstellungsraumes. Sie stellen auch überlieferte Kategorien der Grafik in Frage, etwa die Verwendung von Papier oder das kleine Format. 2 Umgeben von der neuen Werkreihe großformatiger Schwarz- Weiß-Zeichnungen auf Leinwand sind kleine farbige Landschaftsskizzen auf Papier zu sehen. Sie stammen aus den Jahren 2002 bis 2015 und befinden sich in kniehohen Holzboxen. Kühn erfindet darin surreale Naturräume: Wasserfälle und Felsen stehen einer kubistisch aufgelösten Architektur gegenüber. Die Papierarbeiten zeigen einen Querschnitt ihres umfangreichen grafischen Schaffens und bilden die Grundlage für ihr aktuelles Werk. Der Entwurf für die Präsentationsform stammt von der belgischen Architektin Inessa Hansch, mit der Susanne Kühn seit 2007 an raumgreifenden Objekten zusammenarbeitet. Anlässlich der Ausstellung hat Susanne Kühn mit der Edition Copenhagen zwei Lithografien geschaffen, die an der Museumskasse für 350 Euro erworben werden können. Ein Katalog mit über 38 Abbildungen, einem Text der Kuratorin Isabel Herda sowie einem Gespräch der britischen Kunstkritikerin und Publizistin Charlotte Mullins mit Susanne Kühn ist im Kerber Verlag erschienen und für 24,80 Euro erhältlich. Das Haus der Graphischen Sammlung im Augustinermuseum ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.

    Freiburg | Augustinermuseum

    Fr 24.03.17
    10 - 17 Uhr
    Susanne Kühn. Spaziergänge und andere Storys
  • 26. November 2016 - 7. Oktober 2017 Nationalsozialismus in Freiburg Täter, Opfer, Mitläuferin, Opportunisten, Widerständlerin, »Grenzgänger« - die tragischen Schicksale, das grausame Verhalten oder der mutige Widerstand der Menschen, die in der Zeit des Nationalsozialismus gelebt haben, beschäftigen bis heute die Öffentlichkeit. Erstmals widmen sich Augustinermuseum und Museum für Stadtgeschichte Freiburg in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv in einer großen Sonderausstellung diesem Thema

    Freiburg | Augustinermuseum

    Fr 24.03.17
    10 - 17 Uhr
    Nationalsozialismus in Freiburg
  • Tuschezeichnungen Susanne Kühn. Spaziergänge und andere Storys Eine Ausstellung des Museums für Neue Kunst im Haus der Graphischen Sammlung Das Haus der Graphischen Sammlung wagt einen Zeitsprung: Nach den Holzschnitten des Renaissancekünstlers Hans Baldung Grien ist nun erstmals eine zeitgenössische Künstlerin zu sehen. Ab Samstag, 18. Februar, präsentiert das Museum für Neue Kunst dort die Schau »Susanne Kühn. Spaziergänge und andere Storys«. Mit ihren großformatigen Tuschezeichnungen gibt die Künstlerin einen neuen Einblick in die Welt der Grafik. Die Ausstellung läuft bis Samstag, 5. Juni. Susanne Kühn, 1969 in Leipzig geboren, gilt in der figurativen Malerei als eine der renommiertesten Künstlerinnen Deutschlands. Internationale Aufmerksamkeit erhielt sie auch mit ihren Zeichnungen. Die Künstlerin hat an der Hochschule für Graphik und Buchkunst in Leipzig studiert. Speziell für den Ausstellungsraum im Haus der Graphischen Sammlung hat sie acht neue Arbeiten geschaffen: Auf überdimensionierten Leinwänden diskutiert Kühn Fragen des Mediums Grafik und der eigenen Identität als Künstlerin. In ihren Zeichnungen zitiert sie verschiedene grafische Sprachen: Kupferstich und Cartoon, Holzschnitt und zeitgenössische Animation. Narrative Titel wie »Ich bin Malerin und Du?«, »Old Woman Artist« oder »Luft-und Raumfahrt« locken die Betrachterinnen und Betrachter in eine absurde Bildwelt. Die großformatigen Leinwände, die Susanne Kühn als Zeichengrund nutzt, sprengen nicht nur die Dimension des Ausstellungsraumes. Sie stellen auch überlieferte Kategorien der Grafik in Frage, etwa die Verwendung von Papier oder das kleine Format. 2 Umgeben von der neuen Werkreihe großformatiger Schwarz- Weiß-Zeichnungen auf Leinwand sind kleine farbige Landschaftsskizzen auf Papier zu sehen. Sie stammen aus den Jahren 2002 bis 2015 und befinden sich in kniehohen Holzboxen. Kühn erfindet darin surreale Naturräume: Wasserfälle und Felsen stehen einer kubistisch aufgelösten Architektur gegenüber. Die Papierarbeiten zeigen einen Querschnitt ihres umfangreichen grafischen Schaffens und bilden die Grundlage für ihr aktuelles Werk. Der Entwurf für die Präsentationsform stammt von der belgischen Architektin Inessa Hansch, mit der Susanne Kühn seit 2007 an raumgreifenden Objekten zusammenarbeitet. Anlässlich der Ausstellung hat Susanne Kühn mit der Edition Copenhagen zwei Lithografien geschaffen, die an der Museumskasse für 350 Euro erworben werden können. Ein Katalog mit über 38 Abbildungen, einem Text der Kuratorin Isabel Herda sowie einem Gespräch der britischen Kunstkritikerin und Publizistin Charlotte Mullins mit Susanne Kühn ist im Kerber Verlag erschienen und für 24,80 Euro erhältlich. Das Haus der Graphischen Sammlung im Augustinermuseum ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.

    Freiburg | Augustinermuseum

    Sa 25.03.17
    10 - 17 Uhr
    Susanne Kühn. Spaziergänge und andere Storys
  • 26. November 2016 - 7. Oktober 2017 Nationalsozialismus in Freiburg Täter, Opfer, Mitläuferin, Opportunisten, Widerständlerin, »Grenzgänger« - die tragischen Schicksale, das grausame Verhalten oder der mutige Widerstand der Menschen, die in der Zeit des Nationalsozialismus gelebt haben, beschäftigen bis heute die Öffentlichkeit. Erstmals widmen sich Augustinermuseum und Museum für Stadtgeschichte Freiburg in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv in einer großen Sonderausstellung diesem Thema

    Freiburg | Augustinermuseum

    Sa 25.03.17
    10 - 17 Uhr
    Nationalsozialismus in Freiburg
  • Freiburg | Augustinermuseum

    Sa 25.03.17
    10 - 17 Uhr
    Mittelalterliche Kunst
  • Ausstellungsrundgang mit Gebärdendolmetscherin zur Sonderausstellung Sa 25.3., 10.30 Uhr Nationalsozialismus in Freiburg - Ausstellungsrundgang mit Gebärdendolmetscherin Am Samstag, 25. März, findet um 10.30 Uhr im Augustinermuseum ein Ausstellungsrundgang mit Gebärdendolmetscherin zur Sonderausstellung »Nationalsozialismus in Freiburg« statt. Die Teilnahme kostet 2 Euro zuzüglich Eintritt.

    Freiburg | Augustinermuseum

    Sa 25.03.17
    10:30 Uhr
    Nationalsozialismus in Freiburg - Führung
  • Studierende der Hochschule für Musik Orgelmusik im Augustinermuseum Studierende der Hochschule für Musik Freiburg spielen ausgewählte Werke auf der Welte-Orgel im Augustinermuseum. Wer das Klangerlebnis genießen möchte, zahlt den regulären Eintritt.

    Freiburg | Augustinermuseum

    Sa 25.03.17
    12 Uhr
    Orgelkonzert auf der Welte-Orgel
  • Spaziergänge und andere Stories Susanne Kühn. Spaziergänge und andere Storys Im Haus der Graphischen Sammlung im Augustinermuseum ein Ausstellungsrundgang zur neuen Sonderschau »Susanne Kühn. Spaziergänge und andere Storys« statt. Die Teilnahme kostet 2 Euro zuzüglich Eintritt.

    Freiburg | Augustinermuseum

    Sa 25.03.17
    15 Uhr
    Rundgang durch die Ausstellung Susanne Kühn
  • Tuschezeichnungen Susanne Kühn. Spaziergänge und andere Storys Eine Ausstellung des Museums für Neue Kunst im Haus der Graphischen Sammlung Das Haus der Graphischen Sammlung wagt einen Zeitsprung: Nach den Holzschnitten des Renaissancekünstlers Hans Baldung Grien ist nun erstmals eine zeitgenössische Künstlerin zu sehen. Ab Samstag, 18. Februar, präsentiert das Museum für Neue Kunst dort die Schau »Susanne Kühn. Spaziergänge und andere Storys«. Mit ihren großformatigen Tuschezeichnungen gibt die Künstlerin einen neuen Einblick in die Welt der Grafik. Die Ausstellung läuft bis Samstag, 5. Juni. Susanne Kühn, 1969 in Leipzig geboren, gilt in der figurativen Malerei als eine der renommiertesten Künstlerinnen Deutschlands. Internationale Aufmerksamkeit erhielt sie auch mit ihren Zeichnungen. Die Künstlerin hat an der Hochschule für Graphik und Buchkunst in Leipzig studiert. Speziell für den Ausstellungsraum im Haus der Graphischen Sammlung hat sie acht neue Arbeiten geschaffen: Auf überdimensionierten Leinwänden diskutiert Kühn Fragen des Mediums Grafik und der eigenen Identität als Künstlerin. In ihren Zeichnungen zitiert sie verschiedene grafische Sprachen: Kupferstich und Cartoon, Holzschnitt und zeitgenössische Animation. Narrative Titel wie »Ich bin Malerin und Du?«, »Old Woman Artist« oder »Luft-und Raumfahrt« locken die Betrachterinnen und Betrachter in eine absurde Bildwelt. Die großformatigen Leinwände, die Susanne Kühn als Zeichengrund nutzt, sprengen nicht nur die Dimension des Ausstellungsraumes. Sie stellen auch überlieferte Kategorien der Grafik in Frage, etwa die Verwendung von Papier oder das kleine Format. 2 Umgeben von der neuen Werkreihe großformatiger Schwarz- Weiß-Zeichnungen auf Leinwand sind kleine farbige Landschaftsskizzen auf Papier zu sehen. Sie stammen aus den Jahren 2002 bis 2015 und befinden sich in kniehohen Holzboxen. Kühn erfindet darin surreale Naturräume: Wasserfälle und Felsen stehen einer kubistisch aufgelösten Architektur gegenüber. Die Papierarbeiten zeigen einen Querschnitt ihres umfangreichen grafischen Schaffens und bilden die Grundlage für ihr aktuelles Werk. Der Entwurf für die Präsentationsform stammt von der belgischen Architektin Inessa Hansch, mit der Susanne Kühn seit 2007 an raumgreifenden Objekten zusammenarbeitet. Anlässlich der Ausstellung hat Susanne Kühn mit der Edition Copenhagen zwei Lithografien geschaffen, die an der Museumskasse für 350 Euro erworben werden können. Ein Katalog mit über 38 Abbildungen, einem Text der Kuratorin Isabel Herda sowie einem Gespräch der britischen Kunstkritikerin und Publizistin Charlotte Mullins mit Susanne Kühn ist im Kerber Verlag erschienen und für 24,80 Euro erhältlich. Das Haus der Graphischen Sammlung im Augustinermuseum ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.

    Freiburg | Augustinermuseum

    So 26.03.17
    10 - 17 Uhr
    Susanne Kühn. Spaziergänge und andere Storys
  • 26. November 2016 - 7. Oktober 2017 Nationalsozialismus in Freiburg Täter, Opfer, Mitläuferin, Opportunisten, Widerständlerin, »Grenzgänger« - die tragischen Schicksale, das grausame Verhalten oder der mutige Widerstand der Menschen, die in der Zeit des Nationalsozialismus gelebt haben, beschäftigen bis heute die Öffentlichkeit. Erstmals widmen sich Augustinermuseum und Museum für Stadtgeschichte Freiburg in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv in einer großen Sonderausstellung diesem Thema

    Freiburg | Augustinermuseum

    So 26.03.17
    10 - 17 Uhr
    Nationalsozialismus in Freiburg
  • Freiburg | Augustinermuseum

    So 26.03.17
    10 - 17 Uhr
    Mittelalterliche Kunst
  • Ausstellungsrundgang zur Sonderausstellung So 26.3., 10.30 Uhr Nationalsozialismus in Freiburg Am Sonntag, 26. März, findet um 10.30 Uhr im Augustinermuseum ein Ausstellungsrundgang zur Sonderausstellung »Nationalsozialismus in Freiburg« statt. Die Teilnahme kostet 2 Euro zuzüglich Eintritt

    Freiburg | Augustinermuseum

    So 26.03.17
    10:30 Uhr
    Nationalsozialismus in Freiburg - Führung
  • So 26.3., 11 Uhr Die Highlights des Augustinermuseums Hochkarätige Kunstwerke vom Mittelalter bis zum Barock werden bei einer Führung durch das Augustinermuseum vorgestellt. Die Veranstaltung findet am Sonntag, 26. März, um 11 Uhr statt, die Teilnahme kostet 2 Euro zuzüglich Eintritt.

    Freiburg | Augustinermuseum

    So 26.03.17
    11 Uhr
    Mittelalterliche Kunst - Führung
  • Im Haus der Graphischen Sammlung So 26.3., 14 - 16.30 Uhr Schule des Sehens - Offenes Zeichnen in der Ausstellung Am Sonntag, 26. März, findet im Haus der Graphischen Sammlung im Augustinermuseum ab 14 Uhr das Praxis-Angebot »Schule des Sehens - Offenes Zeichnen in der Ausstellung« statt. Wer teilnehmen möchte, zahlt den regulären Eintritt, Material wird gestellt.

    Freiburg | Augustinermuseum

    So 26.03.17
    14 - 16:30 Uhr
    Schule des Sehens – Offenes Zeichnen in der Ausstellung
  • Tuschezeichnungen Susanne Kühn. Spaziergänge und andere Storys Eine Ausstellung des Museums für Neue Kunst im Haus der Graphischen Sammlung Das Haus der Graphischen Sammlung wagt einen Zeitsprung: Nach den Holzschnitten des Renaissancekünstlers Hans Baldung Grien ist nun erstmals eine zeitgenössische Künstlerin zu sehen. Ab Samstag, 18. Februar, präsentiert das Museum für Neue Kunst dort die Schau »Susanne Kühn. Spaziergänge und andere Storys«. Mit ihren großformatigen Tuschezeichnungen gibt die Künstlerin einen neuen Einblick in die Welt der Grafik. Die Ausstellung läuft bis Samstag, 5. Juni. Susanne Kühn, 1969 in Leipzig geboren, gilt in der figurativen Malerei als eine der renommiertesten Künstlerinnen Deutschlands. Internationale Aufmerksamkeit erhielt sie auch mit ihren Zeichnungen. Die Künstlerin hat an der Hochschule für Graphik und Buchkunst in Leipzig studiert. Speziell für den Ausstellungsraum im Haus der Graphischen Sammlung hat sie acht neue Arbeiten geschaffen: Auf überdimensionierten Leinwänden diskutiert Kühn Fragen des Mediums Grafik und der eigenen Identität als Künstlerin. In ihren Zeichnungen zitiert sie verschiedene grafische Sprachen: Kupferstich und Cartoon, Holzschnitt und zeitgenössische Animation. Narrative Titel wie »Ich bin Malerin und Du?«, »Old Woman Artist« oder »Luft-und Raumfahrt« locken die Betrachterinnen und Betrachter in eine absurde Bildwelt. Die großformatigen Leinwände, die Susanne Kühn als Zeichengrund nutzt, sprengen nicht nur die Dimension des Ausstellungsraumes. Sie stellen auch überlieferte Kategorien der Grafik in Frage, etwa die Verwendung von Papier oder das kleine Format. 2 Umgeben von der neuen Werkreihe großformatiger Schwarz- Weiß-Zeichnungen auf Leinwand sind kleine farbige Landschaftsskizzen auf Papier zu sehen. Sie stammen aus den Jahren 2002 bis 2015 und befinden sich in kniehohen Holzboxen. Kühn erfindet darin surreale Naturräume: Wasserfälle und Felsen stehen einer kubistisch aufgelösten Architektur gegenüber. Die Papierarbeiten zeigen einen Querschnitt ihres umfangreichen grafischen Schaffens und bilden die Grundlage für ihr aktuelles Werk. Der Entwurf für die Präsentationsform stammt von der belgischen Architektin Inessa Hansch, mit der Susanne Kühn seit 2007 an raumgreifenden Objekten zusammenarbeitet. Anlässlich der Ausstellung hat Susanne Kühn mit der Edition Copenhagen zwei Lithografien geschaffen, die an der Museumskasse für 350 Euro erworben werden können. Ein Katalog mit über 38 Abbildungen, einem Text der Kuratorin Isabel Herda sowie einem Gespräch der britischen Kunstkritikerin und Publizistin Charlotte Mullins mit Susanne Kühn ist im Kerber Verlag erschienen und für 24,80 Euro erhältlich. Das Haus der Graphischen Sammlung im Augustinermuseum ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.

    Freiburg | Augustinermuseum

    Di 28.03.17
    10 - 17 Uhr
    Susanne Kühn. Spaziergänge und andere Storys
  • Freiburg | Augustinermuseum

    Di 28.03.17
    10 - 17 Uhr
    Mittelalterliche Kunst
  • 26. November 2016 - 7. Oktober 2017 Nationalsozialismus in Freiburg Täter, Opfer, Mitläuferin, Opportunisten, Widerständlerin, »Grenzgänger« - die tragischen Schicksale, das grausame Verhalten oder der mutige Widerstand der Menschen, die in der Zeit des Nationalsozialismus gelebt haben, beschäftigen bis heute die Öffentlichkeit. Erstmals widmen sich Augustinermuseum und Museum für Stadtgeschichte Freiburg in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv in einer großen Sonderausstellung diesem Thema

    Freiburg | Augustinermuseum

    Di 28.03.17
    10 - 17 Uhr
    Nationalsozialismus in Freiburg
  • Freiburg | Augustinermuseum

    Mi 29.03.17
    10 - 17 Uhr
    Mittelalterliche Kunst
  • Tuschezeichnungen Susanne Kühn. Spaziergänge und andere Storys Eine Ausstellung des Museums für Neue Kunst im Haus der Graphischen Sammlung Das Haus der Graphischen Sammlung wagt einen Zeitsprung: Nach den Holzschnitten des Renaissancekünstlers Hans Baldung Grien ist nun erstmals eine zeitgenössische Künstlerin zu sehen. Ab Samstag, 18. Februar, präsentiert das Museum für Neue Kunst dort die Schau »Susanne Kühn. Spaziergänge und andere Storys«. Mit ihren großformatigen Tuschezeichnungen gibt die Künstlerin einen neuen Einblick in die Welt der Grafik. Die Ausstellung läuft bis Samstag, 5. Juni. Susanne Kühn, 1969 in Leipzig geboren, gilt in der figurativen Malerei als eine der renommiertesten Künstlerinnen Deutschlands. Internationale Aufmerksamkeit erhielt sie auch mit ihren Zeichnungen. Die Künstlerin hat an der Hochschule für Graphik und Buchkunst in Leipzig studiert. Speziell für den Ausstellungsraum im Haus der Graphischen Sammlung hat sie acht neue Arbeiten geschaffen: Auf überdimensionierten Leinwänden diskutiert Kühn Fragen des Mediums Grafik und der eigenen Identität als Künstlerin. In ihren Zeichnungen zitiert sie verschiedene grafische Sprachen: Kupferstich und Cartoon, Holzschnitt und zeitgenössische Animation. Narrative Titel wie »Ich bin Malerin und Du?«, »Old Woman Artist« oder »Luft-und Raumfahrt« locken die Betrachterinnen und Betrachter in eine absurde Bildwelt. Die großformatigen Leinwände, die Susanne Kühn als Zeichengrund nutzt, sprengen nicht nur die Dimension des Ausstellungsraumes. Sie stellen auch überlieferte Kategorien der Grafik in Frage, etwa die Verwendung von Papier oder das kleine Format. 2 Umgeben von der neuen Werkreihe großformatiger Schwarz- Weiß-Zeichnungen auf Leinwand sind kleine farbige Landschaftsskizzen auf Papier zu sehen. Sie stammen aus den Jahren 2002 bis 2015 und befinden sich in kniehohen Holzboxen. Kühn erfindet darin surreale Naturräume: Wasserfälle und Felsen stehen einer kubistisch aufgelösten Architektur gegenüber. Die Papierarbeiten zeigen einen Querschnitt ihres umfangreichen grafischen Schaffens und bilden die Grundlage für ihr aktuelles Werk. Der Entwurf für die Präsentationsform stammt von der belgischen Architektin Inessa Hansch, mit der Susanne Kühn seit 2007 an raumgreifenden Objekten zusammenarbeitet. Anlässlich der Ausstellung hat Susanne Kühn mit der Edition Copenhagen zwei Lithografien geschaffen, die an der Museumskasse für 350 Euro erworben werden können. Ein Katalog mit über 38 Abbildungen, einem Text der Kuratorin Isabel Herda sowie einem Gespräch der britischen Kunstkritikerin und Publizistin Charlotte Mullins mit Susanne Kühn ist im Kerber Verlag erschienen und für 24,80 Euro erhältlich. Das Haus der Graphischen Sammlung im Augustinermuseum ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.

    Freiburg | Augustinermuseum

    Mi 29.03.17
    10 - 17 Uhr
    Susanne Kühn. Spaziergänge und andere Storys
  • 26. November 2016 - 7. Oktober 2017 Nationalsozialismus in Freiburg Täter, Opfer, Mitläuferin, Opportunisten, Widerständlerin, »Grenzgänger« - die tragischen Schicksale, das grausame Verhalten oder der mutige Widerstand der Menschen, die in der Zeit des Nationalsozialismus gelebt haben, beschäftigen bis heute die Öffentlichkeit. Erstmals widmen sich Augustinermuseum und Museum für Stadtgeschichte Freiburg in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv in einer großen Sonderausstellung diesem Thema

    Freiburg | Augustinermuseum

    Mi 29.03.17
    10 - 17 Uhr
    Nationalsozialismus in Freiburg
  • Kurzführung zur Sonderausstellung Nationalsozialismus in Freiburg mit Mirja Straub Mi 29.3., 12.30 - 13 Uhr Kunstpause im Augustinermuseum Am Mittwoch, 29. März, findet um 12.30 Uhr im Augustinermuseum eine Kurzführung zur Sonderausstellung »Nationalsozialismus in Freiburg« statt. Mirja Straub widmet sich dabei dem Thema »Jazzmusik - Neues Lebensgefühl der 20er Jahre«. Die Teilnahme kostet den regulären Eintritt.

    Freiburg | Augustinermuseum

    Mi 29.03.17
    12:30 Uhr
    Jazzmusik – Neues Lebensgefühl der 20er Jahre
  • Freiburg | Augustinermuseum

    Do 30.03.17
    10 - 17 Uhr
    Mittelalterliche Kunst
  • Tuschezeichnungen Susanne Kühn. Spaziergänge und andere Storys Eine Ausstellung des Museums für Neue Kunst im Haus der Graphischen Sammlung Das Haus der Graphischen Sammlung wagt einen Zeitsprung: Nach den Holzschnitten des Renaissancekünstlers Hans Baldung Grien ist nun erstmals eine zeitgenössische Künstlerin zu sehen. Ab Samstag, 18. Februar, präsentiert das Museum für Neue Kunst dort die Schau »Susanne Kühn. Spaziergänge und andere Storys«. Mit ihren großformatigen Tuschezeichnungen gibt die Künstlerin einen neuen Einblick in die Welt der Grafik. Die Ausstellung läuft bis Samstag, 5. Juni. Susanne Kühn, 1969 in Leipzig geboren, gilt in der figurativen Malerei als eine der renommiertesten Künstlerinnen Deutschlands. Internationale Aufmerksamkeit erhielt sie auch mit ihren Zeichnungen. Die Künstlerin hat an der Hochschule für Graphik und Buchkunst in Leipzig studiert. Speziell für den Ausstellungsraum im Haus der Graphischen Sammlung hat sie acht neue Arbeiten geschaffen: Auf überdimensionierten Leinwänden diskutiert Kühn Fragen des Mediums Grafik und der eigenen Identität als Künstlerin. In ihren Zeichnungen zitiert sie verschiedene grafische Sprachen: Kupferstich und Cartoon, Holzschnitt und zeitgenössische Animation. Narrative Titel wie »Ich bin Malerin und Du?«, »Old Woman Artist« oder »Luft-und Raumfahrt« locken die Betrachterinnen und Betrachter in eine absurde Bildwelt. Die großformatigen Leinwände, die Susanne Kühn als Zeichengrund nutzt, sprengen nicht nur die Dimension des Ausstellungsraumes. Sie stellen auch überlieferte Kategorien der Grafik in Frage, etwa die Verwendung von Papier oder das kleine Format. 2 Umgeben von der neuen Werkreihe großformatiger Schwarz- Weiß-Zeichnungen auf Leinwand sind kleine farbige Landschaftsskizzen auf Papier zu sehen. Sie stammen aus den Jahren 2002 bis 2015 und befinden sich in kniehohen Holzboxen. Kühn erfindet darin surreale Naturräume: Wasserfälle und Felsen stehen einer kubistisch aufgelösten Architektur gegenüber. Die Papierarbeiten zeigen einen Querschnitt ihres umfangreichen grafischen Schaffens und bilden die Grundlage für ihr aktuelles Werk. Der Entwurf für die Präsentationsform stammt von der belgischen Architektin Inessa Hansch, mit der Susanne Kühn seit 2007 an raumgreifenden Objekten zusammenarbeitet. Anlässlich der Ausstellung hat Susanne Kühn mit der Edition Copenhagen zwei Lithografien geschaffen, die an der Museumskasse für 350 Euro erworben werden können. Ein Katalog mit über 38 Abbildungen, einem Text der Kuratorin Isabel Herda sowie einem Gespräch der britischen Kunstkritikerin und Publizistin Charlotte Mullins mit Susanne Kühn ist im Kerber Verlag erschienen und für 24,80 Euro erhältlich. Das Haus der Graphischen Sammlung im Augustinermuseum ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.

    Freiburg | Augustinermuseum

    Do 30.03.17
    10 - 17 Uhr
    Susanne Kühn. Spaziergänge und andere Storys
  • 26. November 2016 - 7. Oktober 2017 Nationalsozialismus in Freiburg Täter, Opfer, Mitläuferin, Opportunisten, Widerständlerin, »Grenzgänger« - die tragischen Schicksale, das grausame Verhalten oder der mutige Widerstand der Menschen, die in der Zeit des Nationalsozialismus gelebt haben, beschäftigen bis heute die Öffentlichkeit. Erstmals widmen sich Augustinermuseum und Museum für Stadtgeschichte Freiburg in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv in einer großen Sonderausstellung diesem Thema

    Freiburg | Augustinermuseum

    Do 30.03.17
    10 - 17 Uhr
    Nationalsozialismus in Freiburg
  • Prof. Christoph Zuschlag (Universität Koblenz-Landau) Anlässlich der Sonderausstellung Nationalsozialismus in Freiburg veranstaltet der Freundeskreis Augustinermuseum e.V. eine Vortragsreihe zu Kunstpolitik und Kunstraub der Nationalsozialisten

    Freiburg | Augustinermuseum

    Do 30.03.17
    19 Uhr
    Kunst und Kunstpolitik im Nationalsozialismus
  • 26. November 2016 - 7. Oktober 2017 Nationalsozialismus in Freiburg Täter, Opfer, Mitläuferin, Opportunisten, Widerständlerin, »Grenzgänger« - die tragischen Schicksale, das grausame Verhalten oder der mutige Widerstand der Menschen, die in der Zeit des Nationalsozialismus gelebt haben, beschäftigen bis heute die Öffentlichkeit. Erstmals widmen sich Augustinermuseum und Museum für Stadtgeschichte Freiburg in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv in einer großen Sonderausstellung diesem Thema

    Freiburg | Augustinermuseum

    Fr 31.03.17
    10 - 17 Uhr
    Nationalsozialismus in Freiburg
  • Freiburg | Augustinermuseum

    Fr 31.03.17
    10 - 17 Uhr
    Mittelalterliche Kunst
  • Tuschezeichnungen Susanne Kühn. Spaziergänge und andere Storys Eine Ausstellung des Museums für Neue Kunst im Haus der Graphischen Sammlung Das Haus der Graphischen Sammlung wagt einen Zeitsprung: Nach den Holzschnitten des Renaissancekünstlers Hans Baldung Grien ist nun erstmals eine zeitgenössische Künstlerin zu sehen. Ab Samstag, 18. Februar, präsentiert das Museum für Neue Kunst dort die Schau »Susanne Kühn. Spaziergänge und andere Storys«. Mit ihren großformatigen Tuschezeichnungen gibt die Künstlerin einen neuen Einblick in die Welt der Grafik. Die Ausstellung läuft bis Samstag, 5. Juni. Susanne Kühn, 1969 in Leipzig geboren, gilt in der figurativen Malerei als eine der renommiertesten Künstlerinnen Deutschlands. Internationale Aufmerksamkeit erhielt sie auch mit ihren Zeichnungen. Die Künstlerin hat an der Hochschule für Graphik und Buchkunst in Leipzig studiert. Speziell für den Ausstellungsraum im Haus der Graphischen Sammlung hat sie acht neue Arbeiten geschaffen: Auf überdimensionierten Leinwänden diskutiert Kühn Fragen des Mediums Grafik und der eigenen Identität als Künstlerin. In ihren Zeichnungen zitiert sie verschiedene grafische Sprachen: Kupferstich und Cartoon, Holzschnitt und zeitgenössische Animation. Narrative Titel wie »Ich bin Malerin und Du?«, »Old Woman Artist« oder »Luft-und Raumfahrt« locken die Betrachterinnen und Betrachter in eine absurde Bildwelt. Die großformatigen Leinwände, die Susanne Kühn als Zeichengrund nutzt, sprengen nicht nur die Dimension des Ausstellungsraumes. Sie stellen auch überlieferte Kategorien der Grafik in Frage, etwa die Verwendung von Papier oder das kleine Format. 2 Umgeben von der neuen Werkreihe großformatiger Schwarz- Weiß-Zeichnungen auf Leinwand sind kleine farbige Landschaftsskizzen auf Papier zu sehen. Sie stammen aus den Jahren 2002 bis 2015 und befinden sich in kniehohen Holzboxen. Kühn erfindet darin surreale Naturräume: Wasserfälle und Felsen stehen einer kubistisch aufgelösten Architektur gegenüber. Die Papierarbeiten zeigen einen Querschnitt ihres umfangreichen grafischen Schaffens und bilden die Grundlage für ihr aktuelles Werk. Der Entwurf für die Präsentationsform stammt von der belgischen Architektin Inessa Hansch, mit der Susanne Kühn seit 2007 an raumgreifenden Objekten zusammenarbeitet. Anlässlich der Ausstellung hat Susanne Kühn mit der Edition Copenhagen zwei Lithografien geschaffen, die an der Museumskasse für 350 Euro erworben werden können. Ein Katalog mit über 38 Abbildungen, einem Text der Kuratorin Isabel Herda sowie einem Gespräch der britischen Kunstkritikerin und Publizistin Charlotte Mullins mit Susanne Kühn ist im Kerber Verlag erschienen und für 24,80 Euro erhältlich. Das Haus der Graphischen Sammlung im Augustinermuseum ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.

    Freiburg | Augustinermuseum

    Fr 31.03.17
    10 - 17 Uhr
    Susanne Kühn. Spaziergänge und andere Storys

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