Ausflüge in Baden-Württemberg

Mittelalterliche Burgen und barocke Märchenschlösser; verschlungene Pfade und Hochplateaus mit traumhafter Fernsicht; Technikmuseen zum Anfassen, Wasserski laufen oder eine entspannende Schifffahrt auf dem Bodensee: Die besten Tipps für Tagesausflüge in Baden-Württemberg im Überblick.


Alle Termine

  • Virtuelle Realitäten in der zeitgenössischen Kunst

    Friedrichshafen | Zeppelin Museum

    Mo 01.01.18
    9 - 17 Uhr
    Schöne Neue Welten
  • Virtuelle Realitäten in der zeitgenössischen Kunst

    Friedrichshafen | Zeppelin Museum

    Di 02.01.18
    9 - 17 Uhr
    Schöne Neue Welten
  • Sonderausstellung des Landes Baden-Württemberg Hawai'i erstmals in Deutschland in seinem Facettenreichtum auf 1000 m². Präsentiert werden hochkarätige internationale Leihgaben sowie Objekte aus der eigenen Sammlung.

    Stuttgart | Linden-Museum

    Di 02.01.18
    10 - 17 Uhr
    Hawai’i – Königliche Inseln im Pazifik
  • Der Südwesten und Europa Ausstellung vom 29.10.17 bis 02.04.18 REFORMATION! Der Südwesten und Europa 29.10.2017 - 02.04.2018 Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim Museum Zeughaus C5 Anlässlich des 500. Reformationsjubiläums zeigen die Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen, welche herausragende Bedeutung der Südwesten für die Reformation hatte. Hier fanden reformatorische Ideen bereits früh Anklang, unterschiedliche Tendenzen trafen aufeinander und zeugen von der Vielfalt der reformatorischen Wege. Die Sonderausstellung »REFORMATION! Der Südwesten und Europa« beleuchtet die wechselvolle Geschichte der Reichsstädte im Südwesten sowie der Territorien Württemberg, Baden und Kurpfalz. Die Schau präsentiert die Reformation als junge Bewegung, die gegen die bestehenden Verhältnisse aufbegehrt. Diese Dynamik spiegelt auch die Gestaltung der Ausstellungsräume wider. Mehr als 90 kostbare Originale treffen auf Street Art-Elemente und kurze Beschriftungen im Twitter-Stil. Die frische Optik unterstreicht, wie modern das Thema Reformation auch heute noch ist. Der Ablasshandel wird zum einladenden Supermarktregal und der Buchdruck läutet eine Medienrevolution ein. Steckbriefartig werden die wichtigsten Akteure vorgestellt - darunter Gelehrte wie Martin Luther, Philipp Melanchthon, Johannes Calvin oder Martin Bucer, aber auch Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Herrscherdynastien. In sechs Themenräumen erwartet die Besucher ein Blick in eine Zeit, in der Glaube oft weniger eine Frage individueller Entscheidung als das Ergebnis politischer und gesellschaftlicher Prozesse war. Die Ausstellung ist vom 29. Oktober 2017 bis 2. April 2018 im Museum Zeughaus der Reiss-Engelhorn-Museen zu sehen und wird durch die Baden-Württemberg Stiftung unterstützt. Als Martin Luther am 26. April 1518 in der Universitätsstadt Heidelberg erstmals seine Glaubensgrundsätze öffentlich erläuterte, hörten ihm Studenten und Magister begeistert zu, unter ihnen die späteren Reformatoren Martin Bucer, Johannes Brenz und Erhard Schnepf. Die »Heidelberger Disputation« war ein früher Meilenstein der Reformationsgeschichte. 1563 entstand in der Kurpfalz mit dem Heidelberger Katechismus das wohl am weitesten verbreitete Bekenntnis des reformierten Protestantismus. Zu seiner europaweit wichtigsten Ausbildungsstätte entwickelte sich Ende des 16. Jahrhunderts die Universität Heidelberg. Der Südwesten lag im Spannungsfeld verschiedener reformatorischer Strömungen. Während sich in der Kurpfalz der Calvinismus durchzusetzen begann, kamen aus dem Süden zürichzwinglianische und aus dem Norden wittenbergisch-lutherische Ideen. Dies förderte die aktive Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Sichtweisen und verlieh dem Diskurs eine besondere Dynamik. Eine entscheidende Rolle spielte der Straßburger Gelehrte Martin Bucer, der mit seiner versöhnlichen Theologie eine überragende Wirkung auf die südwestdeutsche Reformationsgeschichte ausgeübt hat. Die Ausstellung »REFORMATION! Der Südwesten und Europa« wird gefördert durch die Baden- Württemberg Stiftung, Traudl Engelhorn, die Evangelische Landeskirche in Baden, die Stiftung Christuskirche - Kirche Christi, den Fördererkreis für die Reiss-Engelhorn-Museen sowie die Evangelische Landeskirche in Württemberg

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    Di 02.01.18
    11 - 18 Uhr
    Reformation
  • Schätze der Archäologie Vietnams 16.9.2017 - 7.1.2018 Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim Museum Weltkulturen D5

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    Di 02.01.18
    11 - 18 Uhr
    Schätze der Archäologie Vietnams
  • Virtuelle Realitäten in der zeitgenössischen Kunst

    Friedrichshafen | Zeppelin Museum

    Mi 03.01.18
    9 - 17 Uhr
    Schöne Neue Welten
  • Sonderausstellung des Landes Baden-Württemberg Hawai'i erstmals in Deutschland in seinem Facettenreichtum auf 1000 m². Präsentiert werden hochkarätige internationale Leihgaben sowie Objekte aus der eigenen Sammlung.

    Stuttgart | Linden-Museum

    Mi 03.01.18
    10 - 17 Uhr
    Hawai’i – Königliche Inseln im Pazifik
  • Der Südwesten und Europa Ausstellung vom 29.10.17 bis 02.04.18 REFORMATION! Der Südwesten und Europa 29.10.2017 - 02.04.2018 Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim Museum Zeughaus C5 Anlässlich des 500. Reformationsjubiläums zeigen die Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen, welche herausragende Bedeutung der Südwesten für die Reformation hatte. Hier fanden reformatorische Ideen bereits früh Anklang, unterschiedliche Tendenzen trafen aufeinander und zeugen von der Vielfalt der reformatorischen Wege. Die Sonderausstellung »REFORMATION! Der Südwesten und Europa« beleuchtet die wechselvolle Geschichte der Reichsstädte im Südwesten sowie der Territorien Württemberg, Baden und Kurpfalz. Die Schau präsentiert die Reformation als junge Bewegung, die gegen die bestehenden Verhältnisse aufbegehrt. Diese Dynamik spiegelt auch die Gestaltung der Ausstellungsräume wider. Mehr als 90 kostbare Originale treffen auf Street Art-Elemente und kurze Beschriftungen im Twitter-Stil. Die frische Optik unterstreicht, wie modern das Thema Reformation auch heute noch ist. Der Ablasshandel wird zum einladenden Supermarktregal und der Buchdruck läutet eine Medienrevolution ein. Steckbriefartig werden die wichtigsten Akteure vorgestellt - darunter Gelehrte wie Martin Luther, Philipp Melanchthon, Johannes Calvin oder Martin Bucer, aber auch Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Herrscherdynastien. In sechs Themenräumen erwartet die Besucher ein Blick in eine Zeit, in der Glaube oft weniger eine Frage individueller Entscheidung als das Ergebnis politischer und gesellschaftlicher Prozesse war. Die Ausstellung ist vom 29. Oktober 2017 bis 2. April 2018 im Museum Zeughaus der Reiss-Engelhorn-Museen zu sehen und wird durch die Baden-Württemberg Stiftung unterstützt. Als Martin Luther am 26. April 1518 in der Universitätsstadt Heidelberg erstmals seine Glaubensgrundsätze öffentlich erläuterte, hörten ihm Studenten und Magister begeistert zu, unter ihnen die späteren Reformatoren Martin Bucer, Johannes Brenz und Erhard Schnepf. Die »Heidelberger Disputation« war ein früher Meilenstein der Reformationsgeschichte. 1563 entstand in der Kurpfalz mit dem Heidelberger Katechismus das wohl am weitesten verbreitete Bekenntnis des reformierten Protestantismus. Zu seiner europaweit wichtigsten Ausbildungsstätte entwickelte sich Ende des 16. Jahrhunderts die Universität Heidelberg. Der Südwesten lag im Spannungsfeld verschiedener reformatorischer Strömungen. Während sich in der Kurpfalz der Calvinismus durchzusetzen begann, kamen aus dem Süden zürichzwinglianische und aus dem Norden wittenbergisch-lutherische Ideen. Dies förderte die aktive Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Sichtweisen und verlieh dem Diskurs eine besondere Dynamik. Eine entscheidende Rolle spielte der Straßburger Gelehrte Martin Bucer, der mit seiner versöhnlichen Theologie eine überragende Wirkung auf die südwestdeutsche Reformationsgeschichte ausgeübt hat. Die Ausstellung »REFORMATION! Der Südwesten und Europa« wird gefördert durch die Baden- Württemberg Stiftung, Traudl Engelhorn, die Evangelische Landeskirche in Baden, die Stiftung Christuskirche - Kirche Christi, den Fördererkreis für die Reiss-Engelhorn-Museen sowie die Evangelische Landeskirche in Württemberg

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    Mi 03.01.18
    11 - 18 Uhr
    Reformation
  • Schätze der Archäologie Vietnams 16.9.2017 - 7.1.2018 Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim Museum Weltkulturen D5

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    Mi 03.01.18
    11 - 18 Uhr
    Schätze der Archäologie Vietnams
  • Werke des französischen Malers Pierre Soulages (*1919 Rodez, FR) stehen im Zentrum der Ausstellung "Leidenschaft . Passion - Im Fokus: Pierre Soulages", die ab 19. Februar 2017 im Museum Art.Plus zu sehen ist. Pierre Soulages gehört zu den weltweit bedeutendsten Vertretern der abstrakten Kunst. Seit den 1970er-Jahren malt er ausschließlich monochrom schwarze Bilder, deren pastose, teils matten, teils schwarz-glänzenden Oberflächen er durch tiefe horizontal, schräg oder auch vertikal verlaufende Linien und Furchen strukturiert. Dadurch treten sie in einen stetigen, spannungsvollen Dialog mit dem einfallenden Licht. "Pour moi, le noir, c'est un excès, une passion." - "Für mich ist Schwarz ein Exzess, eine Leidenschaft." In diesen Worten kulminiert die Obsession des Malers für seine Lieblingsfarbe. Leidenschaft ist die treibende Kraft in der Kunst. Den Werken Pierre Soulages' in den beiden zentralen Räumen werden in den anderen Räumlichkeiten zwei- und dreidimensionale Arbeiten weiterer internationaler Künstler an die Seite gestellt. Die Farbe Schwarz zieht sich dabei durch die gesamte Ausstellung. Mal abstrakt, mal gegenständlich, mal für sich stehend, mal im Kontrast mit anderen Farben, hat sie stets eine andere Wirkung. In der vielfältigen Schau werden neben alten Bekannten, die in der achtjährigen Geschichte des Museums bereits gezeigt wurden, auch eine große Zahl an Neuentdeckungen gezeigt.

    Donaueschingen | Museum Art.Plus

    Mi 03.01.18
    13 - 17 Uhr
    Alfonso Hüppi
  • Virtuelle Realitäten in der zeitgenössischen Kunst

    Friedrichshafen | Zeppelin Museum

    Do 04.01.18
    9 - 17 Uhr
    Schöne Neue Welten
  • Sonderausstellung des Landes Baden-Württemberg Hawai'i erstmals in Deutschland in seinem Facettenreichtum auf 1000 m². Präsentiert werden hochkarätige internationale Leihgaben sowie Objekte aus der eigenen Sammlung.

    Stuttgart | Linden-Museum

    Do 04.01.18
    10 - 17 Uhr
    Hawai’i – Königliche Inseln im Pazifik
  • Der Südwesten und Europa Ausstellung vom 29.10.17 bis 02.04.18 REFORMATION! Der Südwesten und Europa 29.10.2017 - 02.04.2018 Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim Museum Zeughaus C5 Anlässlich des 500. Reformationsjubiläums zeigen die Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen, welche herausragende Bedeutung der Südwesten für die Reformation hatte. Hier fanden reformatorische Ideen bereits früh Anklang, unterschiedliche Tendenzen trafen aufeinander und zeugen von der Vielfalt der reformatorischen Wege. Die Sonderausstellung »REFORMATION! Der Südwesten und Europa« beleuchtet die wechselvolle Geschichte der Reichsstädte im Südwesten sowie der Territorien Württemberg, Baden und Kurpfalz. Die Schau präsentiert die Reformation als junge Bewegung, die gegen die bestehenden Verhältnisse aufbegehrt. Diese Dynamik spiegelt auch die Gestaltung der Ausstellungsräume wider. Mehr als 90 kostbare Originale treffen auf Street Art-Elemente und kurze Beschriftungen im Twitter-Stil. Die frische Optik unterstreicht, wie modern das Thema Reformation auch heute noch ist. Der Ablasshandel wird zum einladenden Supermarktregal und der Buchdruck läutet eine Medienrevolution ein. Steckbriefartig werden die wichtigsten Akteure vorgestellt - darunter Gelehrte wie Martin Luther, Philipp Melanchthon, Johannes Calvin oder Martin Bucer, aber auch Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Herrscherdynastien. In sechs Themenräumen erwartet die Besucher ein Blick in eine Zeit, in der Glaube oft weniger eine Frage individueller Entscheidung als das Ergebnis politischer und gesellschaftlicher Prozesse war. Die Ausstellung ist vom 29. Oktober 2017 bis 2. April 2018 im Museum Zeughaus der Reiss-Engelhorn-Museen zu sehen und wird durch die Baden-Württemberg Stiftung unterstützt. Als Martin Luther am 26. April 1518 in der Universitätsstadt Heidelberg erstmals seine Glaubensgrundsätze öffentlich erläuterte, hörten ihm Studenten und Magister begeistert zu, unter ihnen die späteren Reformatoren Martin Bucer, Johannes Brenz und Erhard Schnepf. Die »Heidelberger Disputation« war ein früher Meilenstein der Reformationsgeschichte. 1563 entstand in der Kurpfalz mit dem Heidelberger Katechismus das wohl am weitesten verbreitete Bekenntnis des reformierten Protestantismus. Zu seiner europaweit wichtigsten Ausbildungsstätte entwickelte sich Ende des 16. Jahrhunderts die Universität Heidelberg. Der Südwesten lag im Spannungsfeld verschiedener reformatorischer Strömungen. Während sich in der Kurpfalz der Calvinismus durchzusetzen begann, kamen aus dem Süden zürichzwinglianische und aus dem Norden wittenbergisch-lutherische Ideen. Dies förderte die aktive Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Sichtweisen und verlieh dem Diskurs eine besondere Dynamik. Eine entscheidende Rolle spielte der Straßburger Gelehrte Martin Bucer, der mit seiner versöhnlichen Theologie eine überragende Wirkung auf die südwestdeutsche Reformationsgeschichte ausgeübt hat. Die Ausstellung »REFORMATION! Der Südwesten und Europa« wird gefördert durch die Baden- Württemberg Stiftung, Traudl Engelhorn, die Evangelische Landeskirche in Baden, die Stiftung Christuskirche - Kirche Christi, den Fördererkreis für die Reiss-Engelhorn-Museen sowie die Evangelische Landeskirche in Württemberg

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    Do 04.01.18
    11 - 18 Uhr
    Reformation
  • Schätze der Archäologie Vietnams 16.9.2017 - 7.1.2018 Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim Museum Weltkulturen D5

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    Do 04.01.18
    11 - 18 Uhr
    Schätze der Archäologie Vietnams
  • Werke des französischen Malers Pierre Soulages (*1919 Rodez, FR) stehen im Zentrum der Ausstellung "Leidenschaft . Passion - Im Fokus: Pierre Soulages", die ab 19. Februar 2017 im Museum Art.Plus zu sehen ist. Pierre Soulages gehört zu den weltweit bedeutendsten Vertretern der abstrakten Kunst. Seit den 1970er-Jahren malt er ausschließlich monochrom schwarze Bilder, deren pastose, teils matten, teils schwarz-glänzenden Oberflächen er durch tiefe horizontal, schräg oder auch vertikal verlaufende Linien und Furchen strukturiert. Dadurch treten sie in einen stetigen, spannungsvollen Dialog mit dem einfallenden Licht. "Pour moi, le noir, c'est un excès, une passion." - "Für mich ist Schwarz ein Exzess, eine Leidenschaft." In diesen Worten kulminiert die Obsession des Malers für seine Lieblingsfarbe. Leidenschaft ist die treibende Kraft in der Kunst. Den Werken Pierre Soulages' in den beiden zentralen Räumen werden in den anderen Räumlichkeiten zwei- und dreidimensionale Arbeiten weiterer internationaler Künstler an die Seite gestellt. Die Farbe Schwarz zieht sich dabei durch die gesamte Ausstellung. Mal abstrakt, mal gegenständlich, mal für sich stehend, mal im Kontrast mit anderen Farben, hat sie stets eine andere Wirkung. In der vielfältigen Schau werden neben alten Bekannten, die in der achtjährigen Geschichte des Museums bereits gezeigt wurden, auch eine große Zahl an Neuentdeckungen gezeigt.

    Donaueschingen | Museum Art.Plus

    Do 04.01.18
    13 - 17 Uhr
    Alfonso Hüppi
  • Virtuelle Realitäten in der zeitgenössischen Kunst

    Friedrichshafen | Zeppelin Museum

    Fr 05.01.18
    9 - 17 Uhr
    Schöne Neue Welten
  • Sonderausstellung des Landes Baden-Württemberg Hawai'i erstmals in Deutschland in seinem Facettenreichtum auf 1000 m². Präsentiert werden hochkarätige internationale Leihgaben sowie Objekte aus der eigenen Sammlung.

    Stuttgart | Linden-Museum

    Fr 05.01.18
    10 - 17 Uhr
    Hawai’i – Königliche Inseln im Pazifik
  • Der Südwesten und Europa Ausstellung vom 29.10.17 bis 02.04.18 REFORMATION! Der Südwesten und Europa 29.10.2017 - 02.04.2018 Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim Museum Zeughaus C5 Anlässlich des 500. Reformationsjubiläums zeigen die Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen, welche herausragende Bedeutung der Südwesten für die Reformation hatte. Hier fanden reformatorische Ideen bereits früh Anklang, unterschiedliche Tendenzen trafen aufeinander und zeugen von der Vielfalt der reformatorischen Wege. Die Sonderausstellung »REFORMATION! Der Südwesten und Europa« beleuchtet die wechselvolle Geschichte der Reichsstädte im Südwesten sowie der Territorien Württemberg, Baden und Kurpfalz. Die Schau präsentiert die Reformation als junge Bewegung, die gegen die bestehenden Verhältnisse aufbegehrt. Diese Dynamik spiegelt auch die Gestaltung der Ausstellungsräume wider. Mehr als 90 kostbare Originale treffen auf Street Art-Elemente und kurze Beschriftungen im Twitter-Stil. Die frische Optik unterstreicht, wie modern das Thema Reformation auch heute noch ist. Der Ablasshandel wird zum einladenden Supermarktregal und der Buchdruck läutet eine Medienrevolution ein. Steckbriefartig werden die wichtigsten Akteure vorgestellt - darunter Gelehrte wie Martin Luther, Philipp Melanchthon, Johannes Calvin oder Martin Bucer, aber auch Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Herrscherdynastien. In sechs Themenräumen erwartet die Besucher ein Blick in eine Zeit, in der Glaube oft weniger eine Frage individueller Entscheidung als das Ergebnis politischer und gesellschaftlicher Prozesse war. Die Ausstellung ist vom 29. Oktober 2017 bis 2. April 2018 im Museum Zeughaus der Reiss-Engelhorn-Museen zu sehen und wird durch die Baden-Württemberg Stiftung unterstützt. Als Martin Luther am 26. April 1518 in der Universitätsstadt Heidelberg erstmals seine Glaubensgrundsätze öffentlich erläuterte, hörten ihm Studenten und Magister begeistert zu, unter ihnen die späteren Reformatoren Martin Bucer, Johannes Brenz und Erhard Schnepf. Die »Heidelberger Disputation« war ein früher Meilenstein der Reformationsgeschichte. 1563 entstand in der Kurpfalz mit dem Heidelberger Katechismus das wohl am weitesten verbreitete Bekenntnis des reformierten Protestantismus. Zu seiner europaweit wichtigsten Ausbildungsstätte entwickelte sich Ende des 16. Jahrhunderts die Universität Heidelberg. Der Südwesten lag im Spannungsfeld verschiedener reformatorischer Strömungen. Während sich in der Kurpfalz der Calvinismus durchzusetzen begann, kamen aus dem Süden zürichzwinglianische und aus dem Norden wittenbergisch-lutherische Ideen. Dies förderte die aktive Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Sichtweisen und verlieh dem Diskurs eine besondere Dynamik. Eine entscheidende Rolle spielte der Straßburger Gelehrte Martin Bucer, der mit seiner versöhnlichen Theologie eine überragende Wirkung auf die südwestdeutsche Reformationsgeschichte ausgeübt hat. Die Ausstellung »REFORMATION! Der Südwesten und Europa« wird gefördert durch die Baden- Württemberg Stiftung, Traudl Engelhorn, die Evangelische Landeskirche in Baden, die Stiftung Christuskirche - Kirche Christi, den Fördererkreis für die Reiss-Engelhorn-Museen sowie die Evangelische Landeskirche in Württemberg

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    Fr 05.01.18
    11 - 18 Uhr
    Reformation
  • Schätze der Archäologie Vietnams 16.9.2017 - 7.1.2018 Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim Museum Weltkulturen D5

    Mannheim | Reiss-Engelhorn-Museum

    Fr 05.01.18
    11 - 18 Uhr
    Schätze der Archäologie Vietnams
  • Werke des französischen Malers Pierre Soulages (*1919 Rodez, FR) stehen im Zentrum der Ausstellung "Leidenschaft . Passion - Im Fokus: Pierre Soulages", die ab 19. Februar 2017 im Museum Art.Plus zu sehen ist. Pierre Soulages gehört zu den weltweit bedeutendsten Vertretern der abstrakten Kunst. Seit den 1970er-Jahren malt er ausschließlich monochrom schwarze Bilder, deren pastose, teils matten, teils schwarz-glänzenden Oberflächen er durch tiefe horizontal, schräg oder auch vertikal verlaufende Linien und Furchen strukturiert. Dadurch treten sie in einen stetigen, spannungsvollen Dialog mit dem einfallenden Licht. "Pour moi, le noir, c'est un excès, une passion." - "Für mich ist Schwarz ein Exzess, eine Leidenschaft." In diesen Worten kulminiert die Obsession des Malers für seine Lieblingsfarbe. Leidenschaft ist die treibende Kraft in der Kunst. Den Werken Pierre Soulages' in den beiden zentralen Räumen werden in den anderen Räumlichkeiten zwei- und dreidimensionale Arbeiten weiterer internationaler Künstler an die Seite gestellt. Die Farbe Schwarz zieht sich dabei durch die gesamte Ausstellung. Mal abstrakt, mal gegenständlich, mal für sich stehend, mal im Kontrast mit anderen Farben, hat sie stets eine andere Wirkung. In der vielfältigen Schau werden neben alten Bekannten, die in der achtjährigen Geschichte des Museums bereits gezeigt wurden, auch eine große Zahl an Neuentdeckungen gezeigt.

    Donaueschingen | Museum Art.Plus

    Fr 05.01.18
    13 - 17 Uhr
    Alfonso Hüppi

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