Ausflüge in Baden-Württemberg

Mittelalterliche Burgen und barocke Märchenschlösser; verschlungene Pfade und Hochplateaus mit traumhafter Fernsicht; Technikmuseen zum Anfassen, Wasserski laufen oder eine entspannende Schifffahrt auf dem Bodensee: Die besten Tipps für Tagesausflüge in Baden-Württemberg im Überblick.


Alle Termine

  • Sonderausstellung des Landes Baden-Württemberg Hawai'i erstmals in Deutschland in seinem Facettenreichtum auf 1000 m². Präsentiert werden hochkarätige internationale Leihgaben sowie Objekte aus der eigenen Sammlung.

    Stuttgart | Linden-Museum

    Di 01.05.18
    10 - 17 Uhr
    Hawai’i – Königliche Inseln im Pazifik
  • Rolston String, Luri Lee, Jeffrey Dyrda, Hezekiah Leung, Jonathan Lo Streichquartett-Matinee Rolston String Quartet Joseph Haydn: Streichquartett B-Dur op. 76 Nr. 4 Hob. 3 Nr. 78 »Sonnenaufgang« Henri Dutilleux: »Ainsi la nuit« für Streichquartett Pjotr Tschaikowsky: Streichquartett Nr. 1 D-Dur op. 11 Luri Lee, Violine Jeffrey Dyrda, Violine Hezekiah Leung, Viola Jonathan Lo, Violoncello Gibt es eine Architektur des Traums? Henri Dutilleux Streichquartett gehört zu den Nachtstücken, in denen Klänge und ihr Nachhallen eine besonders intensive Leuchtkraft gewinnen. Aus einer kleinen Akkordzelle wächst das Werk hervor, traumwandlerisch entfaltet es sich in symmetrischen Strukturen, bei denen sich Teile entweder als Varianten oder als Kontraste entsprechen. Dutilleux sucht nach einer spezifischen, unverbrauchten Schönheit. Darin gleicht er, um ein Jahrhundert versetzt, dem jungen Tschaikowsky, dem Mozart im Streichquartett op. 11 als (fernes) Ideal diente. Mit Haydns »Sonnenaufgangsquartett« beginnt die Reihe mit Werken aus seinem letzten vollendeten und wohl bekanntesten Quartettzyklus. Lassen Sie den Abend gemeinsam mit den Künstlern kulinarisch ausklingen. Buchen Sie im Anschluss an das Konzert unser con gusto Angebot zzgl. zur Konzertkarte im Ristorante Delle Rose dazu (28 inkl. Pasta, Wein, Wasser, Dessert, Espresso).

    Schwetzingen | Schloss Schwetzingen

    Di 01.05.18
    11 Uhr
    Ticket
    Rolston String Quartet
  • Sonderausstellung des Landes Baden-Württemberg Hawai'i erstmals in Deutschland in seinem Facettenreichtum auf 1000 m². Präsentiert werden hochkarätige internationale Leihgaben sowie Objekte aus der eigenen Sammlung.

    Stuttgart | Linden-Museum

    Mi 02.05.18
    10 - 17 Uhr
    Hawai’i – Königliche Inseln im Pazifik
  • Sonderausstellung des Landes Baden-Württemberg Hawai'i erstmals in Deutschland in seinem Facettenreichtum auf 1000 m². Präsentiert werden hochkarätige internationale Leihgaben sowie Objekte aus der eigenen Sammlung.

    Stuttgart | Linden-Museum

    Do 03.05.18
    10 - 17 Uhr
    Hawai’i – Königliche Inseln im Pazifik
  • Buch macht Schule Schule macht Buch Hat Schwetzingen schon einen Regionalkrimi? »Nein, aber er wird gerade geschrieben ...« Im September 2017 startete unter der Leitung der Autorin Carola Kupfer das Projekt »Buch macht Schule Schule macht Buch« am Hebel-Gymnasium in Schwetzingen. 15 Schülerinnen und Schüler schreiben gemeinsam einen Regionalkrimi, der in der »Edition SchröckSchmidt« veröffentlicht wird. Schauplatz sind das Schloss mit seinem Rokokotheater, der Schlossgarten und natürlich die Festspiele als musikalischer Höhepunkt des Jahres. Ein gefeierter Musiker kommt auf offener Bühne zu Tode. Das Notenfragment einer frühen Komposition Mozarts, bei seinem Aufenthalt in Schwetzingen entstanden, scheint eine Rolle zu spielen Spannung, sorgfältig recherchierte historische Hintergründe und sehr viel Schwetzinger Lokalkolorit mit diesem Rezept machen sich die jungen Autorinnen und Autoren an die Arbeit. Das Buch wird vorgestellt am Donnerstag, 3. Mai 2018, 17 Uhr Orangerie, Schloss Schwetzingen. Weitere Infos unter buchmachtschule.de Eintritt frei / Ticket zum Park erforderlich Eintrittspreise Schlossgarten: Erwachsene 6 Euro, Ermäßigte 3 Euro, Familien 15 Euro

    Schwetzingen | Schloss Schwetzingen

    Do 03.05.18
    17 Uhr
    Ticket
    Buch macht Schule Schule macht Buch
  • Camerata Bern, Antje Weithaas Heimatklänge Camerata Bern Antje Weithaas Violine, Leitung Frank Bridge: Two Old English Songs, arranged for string orchestra H. 119 Benjamin Britten: Variations on a Theme of Frank Bridge op. 10 Zoltán Kodály: Marosszéki táncok (bearbeitet von Sándor Veress) Béla Bartók: Divertimento für Streichorchester Sz 113 Die Transitwege zwischen Kunst- und Volksmusik waren in der europäischen Geschichte nie ganz geschlossen. Im frühen 20. Jahrhundert aber wurden sie besonders in zwei Regionen zur kulturell treibenden Kraft. Bei Béla Bartók und Zoltán Kodály wirkten Volksmusikforschungen stilbildend durch direkte Bearbeitung des gesammelten Materials (Maroszéker Tänze) oder durch dessen klassizistische Aufbereitung und Durchführung (Bartóks Divertimento). Weniger beachtet wurde eine vergleichbare Entwicklung in Großbritannien. Für sie stand u. a. Benjamin Brittens Lehrer Frank Bridge. Das Programm der Camerata Bern bringt die beiden, im Anliegen so ähnlichen, im Resultat so verschiedenen Kulturströme zusammen. Einführung: 18:30 Uhr, Jagdsaal

    Schwetzingen | Schloss Schwetzingen

    Do 03.05.18
    19:30 Uhr
    Ticket
    Antje Weithaas & Camerata Bern
  • Sonderausstellung des Landes Baden-Württemberg Hawai'i erstmals in Deutschland in seinem Facettenreichtum auf 1000 m². Präsentiert werden hochkarätige internationale Leihgaben sowie Objekte aus der eigenen Sammlung.

    Stuttgart | Linden-Museum

    Fr 04.05.18
    10 - 17 Uhr
    Hawai’i – Königliche Inseln im Pazifik
  • Antje Weithaas, Tobias Feldmann, Danuta Waskiewicz, Bruno Philippe, Dénes Várjon Antje Weithaas & Freunde Anton Webern: Klavierquintett Béla Bartók: Klavierquintett Sz 23 Johannes Brahms: Klavierquartett Nr. 2 A-Dur op. 26 Antje Weithaas, Violine Tobias Feldmann, Violine Danuta Waskiewicz, Viola Bruno Philippe, Violoncello Dénes Várjon, Klavier Künstler springen nicht wie die Schönheitsgöttin Aphrodite vollendet in die Welt. Sie sind nicht gleich sie selbst. Anton Webern kostet in seinem einsätzigen Klavierquintett die spätromantische Tonsprache bis an die Leistungsgrenzen aus. Es fordert den Übergang zu Neuem, noch Unbekanntem. Ähnlich Béla Bartóks Opus 3: Die Mittelsätze lassen den rhythmischen Drive, die impressionistischen Farbspiele und die strukturelle Konsequenz als spätere Stilmerkmale ahnen. Aus dem Vorbild Brahms komponierten sich beide heraus. Dessen Klavierquartette sind Stationen auf dem Weg, auf dem er die klassischen Hauptgenres umkreiste: Symphonie und Streichquartett. Die Spannung zwischen den großen Gattungen ist in kammermusikalische Intensität verwandelt. Lassen Sie den Abend gemeinsam mit den Künstlern kulinarisch ausklingen. Buchen Sie im Anschluss an das Konzert unser con gusto Angebot zzgl. zur Konzertkarte im Ristorante Delle Rose dazu (28 inkl. Pasta, Wein, Wasser, Dessert, Espresso).

    Schwetzingen | Schloss Schwetzingen

    Fr 04.05.18
    19:30 Uhr
    Ticket
    Antje Weithaas & Freunde
  • Sonderausstellung des Landes Baden-Württemberg Hawai'i erstmals in Deutschland in seinem Facettenreichtum auf 1000 m². Präsentiert werden hochkarätige internationale Leihgaben sowie Objekte aus der eigenen Sammlung.

    Stuttgart | Linden-Museum

    Sa 05.05.18
    10 - 17 Uhr
    Hawai’i – Königliche Inseln im Pazifik
  • Camerata Villa Musica, Mayan Goldenfeld, Werner Ehrhardt Schwetzinger Hofmusik-Akademie Camerata Villa Musica Mayan Goldenfeld Sopran Werner Ehrhardt Leitung Georg Joseph Vogler 1749 1814 Ouverture zu dem Trauerspiel »Hamlet« c-Moll Niccolò Jommelli 1714 - 1774 Son Regina, e sono amante und Ah! che dissi, infelice!, aus »Didone abbandonata« Johann Evangelist Brandl 1760 1837 Sinfonie à grand orchestre op. 12 Es-Dur Anton Fils 1733 1760 Sinphonia Toni Dis (EsDur) Joseph Aloys Schmittbaur 1718 1809 Sinfonia »bey Gelegenheit der Höchsten Vermählung« C-Dur Eine spannende und aufregende Zeit war die zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, eine Zeit des Übergangs zwischen den musikhistorischen Epochen. In dieser Periode entstanden neben dem modernen Orchester auch neue Gattungen, etwa die Konzertsinfonie. Zudem erfuhr die Oper tiefgreifende Reformen. Im Spannungsfeld zwischen Tradition und Neuerungen agierten auch die Komponisten an den südwestdeutschen Residenzen. Am kurpfälzischen Hof in Mannheim und Schwetzingen wurde bahnbrechend auf dem Gebiet der Orchestermusik gearbeitet, in Stuttgart lag mit dem Engagement des Starkomponisten Niccolò Jommelli der Fokus auf der Oper. In Karlsruhe tat Kapellmeister Joseph Aloys Schmittbaur über Jahrzehnte Dienst und blieb noch im weit fortgeschrittenen Alter offen fur Neuerungen. An mehreren Residenzen des Südwestens war der tüchtige Komponist Johann Evangelist Brandl tätig. Die Wirkung des extravaganten Mannheimer Vizekapellmeisters Georg Joseph Vogler reichte weit über den Südwesten hinaus und erstreckte sich auf ganz Europa. Einführung: 17:00 Uhr, Kammermusiksaal In Zusammenarbeit mit der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, Forschungsstelle Südwestdeutsche Hofmusik und der Landesstiftung Villa Musica Rheinland-Pfalz Einführung 17 Uhr Kammermusiksaal

    Schwetzingen | Schloss Schwetzingen

    Sa 05.05.18
    18 Uhr
    Ticket
    Schwetzinger Hofmusik-Akademie
  • Oliver Boekhoorn, Ivar Berix, Raaf Hekkema, Jelte Althuis, Alban Wesly... Grenzgänge: On the Spot Calefax Reed Quintet Oliver Boekhoorn Oboe Ivar Berix Klarinette Raaf Hekkema Saxophon Jelte Althuis Bassklarinette Alban Wesly Fagott Eric Vloeimans Trompete Werke von Sebastián Aguilera de Heredia, Robert de Visée, Michelangelo Rossi, Miles Davis, Albert van Veenendaal, Eric Vloeimans, Remy van Kesteren, Raaf Hekkema und Kinan Azmeh Das Konzertrepertoire des Calefax Reed Quintet stammt aus mehreren Jahrhunderten. Zahllose Werke wurden von den Musikern bearbeitet und für die spezifische Besetzung mit fünf Rohrblattinstrumenten arrangiert. Jeder Spieler ist sowohl ausübender Musiker als auch kreativer Bearbeiter von Musik. Alle sind bestens vertraut mit einer musikalischen Praxis, bei der die Notation noch nicht zwingend war und der Übergang zwischen dem, was vom Komponisten schriftlich fixiert war und dem, was in der Aufführung im musikalischen Dialog entstand, fließend war. Und so begibt sich das Calefax Reed Quintet immer wieder lustvoll auf das riskante Terrain einer spontan-freien Aufführung. Der fabelhafte Trompeter Eric Vloeimans in keine musikalische Schublade einzuordnen ist ihnen dabei ein kongenialer Partner. »Als wenn keine Grenzen zwischen der alten und neuen Musik bestünden, als ob es keine discografischen Einteilungen gäbe, in denen zwischen Jazz und Klassik unterschieden wird, als wenn ethnische Musikeinflüsse nun endlich, endlich dazugehören würden, so spielt das Bläserquintett mit Vloeimans ... «, heißt es in einer Rezension.

    Schwetzingen | Schloss Schwetzingen

    Sa 05.05.18
    21:30 Uhr
    Ticket
    On the Spot
  • Sonderausstellung des Landes Baden-Württemberg Hawai'i erstmals in Deutschland in seinem Facettenreichtum auf 1000 m². Präsentiert werden hochkarätige internationale Leihgaben sowie Objekte aus der eigenen Sammlung.

    Stuttgart | Linden-Museum

    So 06.05.18
    10 - 18 Uhr
    Hawai’i – Königliche Inseln im Pazifik
  • Pawel Zalejski, Bartosz Zachlod, Piotr Szumiel, Piotr Skweres Apollon Musagète Quartett Pawel Zalejski Violine Bartosz Zachlod Violine Piotr Szumiel Viola Piotr Skweres Violoncello Wolfgang Amadeus Mozart 1756 1791 Streichquartett C-Dur KV 465 »Dissonanzenquartett« Apollon Musagète Quartett oder AMQ Multitude Hommage à Witold Lutoslawski Edvard Grieg 1843 1907 Streichquartett g-Moll op. 27 Das polnische Quartett, das sich nach dem Chef der Musen und Gott der Künste nennt, beschreitet einen seltenen Übergang: Interpreten werden zu Komponisten, die Erfahrung mit der Musik wird selbst zur Werkgestalt und zwar nicht bei einem einzelnen Virtuosen, sondern bei einer ganzen Gruppe. Die Hommage an Witold Lutoslawski, den Nestor der polnischen Moderne, entstand als Kollektivkomposition der vier Musiker. Sie trägt im Titel, was dessen Schaffen zwischen Bartók-Nachfolge und Nachkriegsavantgarde auszeichnet: Vielfalt, Vielschichtigkeit. Gerahmt wird das Gemeinschaftswerk mit einem Streichquartett aus Mozarts Experimentalstudio und aus Edward Griegs kleinem, aber hochwirksamem Kammermusik-Laboratorium.

    Schwetzingen | Schloss Schwetzingen

    So 06.05.18
    11 Uhr
    Ticket
    Apollon Musagète Quartet
  • Antje Weithaas Solo-Rezital Antje Weithaas Antje Weithaas Violine Johann Sebastian Bach 1685 1750 Partita Nr. 1 h-Moll BWV 1002 Partita Nr. 2 d-Moll BWV 1004 György Kurtág *1926 Jelek, játékok és üzenetek für Violine solo (Auswahl) Eugène Ysaÿe 1858 1931 Sonaten für Violine solo op. 27 (Auswahl) Eugène Ysaÿe war einer der großen Geigenvirtuosen an der Schwelle des 19. zum 20. Jahrhundert. Hinter seinen Leistungen als Interpret stand seine Anerkennung als Komponist lange im Hintergrund. Die Einstellung wandelte sich inzwischen. Seine sechs Sonaten op. 27 gelten heute neben Bachs Partiten und Paganinis Capricen als Hauptwerke im Repertoire für Violine allein. Er schrieb sie nach dem Ende seiner Solistenkarriere als »Echo auf Bach, aber auch auf alles, was seitdem die musikalische und geigerische Sprache veränderte« (M. Stockhem). György Kurtágs kurze, knappe Stücke, die Virtuosität und Brillanz gleichsam nach innen kehren, fungieren in diesem Programm wie eine Linse, in der sich Bachs und Ysaÿes Werke wie Perspektivlinien eines Geschichtsbildes bündeln.

    Schwetzingen | Schloss Schwetzingen

    So 06.05.18
    15 Uhr
    Ticket
    Solo-Rezital Antje Weithaas
  • Sonderausstellung des Landes Baden-Württemberg Hawai'i erstmals in Deutschland in seinem Facettenreichtum auf 1000 m². Präsentiert werden hochkarätige internationale Leihgaben sowie Objekte aus der eigenen Sammlung.

    Stuttgart | Linden-Museum

    Di 08.05.18
    10 - 17 Uhr
    Hawai’i – Königliche Inseln im Pazifik
  • Anna Neubert, Esther Saladin, Christoph Stober, Yves Ytier, Antonia Stäcker Présence Anna Neubert Violine, Regie Esther Saladin Violoncello Christoph Stober Klavier Yves Ytier Tanz, Choreographie Antonia Stäcker Tanz Magdalena Öttl Tanz Leonard Spies Sprecher GrauSchumacher Piano Duo (Andreas Grau & Götz Schumacher) Bernd Alois Zimmermann 1918 1970 »Présence«, Ballet blanc in fünf Szenen »Monologe« für zwei Klaviere Claude Debussy 1862 1918 Prélude à laprès-midi dun faune En blanc et noir Six épigraphes antiques, Nocturnes Das Thema dieser Festspiele wird hier von mehreren Seiten beleuchtet: als Übergang zwischen tönender und körperlicher Bewegung, zwischen Struktur und Elan, zwischen Klangrede und musikalischem Selbstgespräch. Thematisiert wird aber auch ein Übergang, der die schönsten Wirkungen hervorbrachte, aber politisch immer wieder verschüttet wurde: der künstlerische Austausch zwischen Frankreich und Deutschland. Der Kölner Bernd Alois Zimmermann, gegen Ende des Ersten Weltkriegs geboren, gegen Ende des Zweiten zum Militärdienst statt zum Musikstudium eingezogen, schlug diese Brücke nach Frankreich mit Kompositionen wie »Présence«, deren szenische Uraufführung in Schwetzingen stattfand, mit Werken nach französischer Literatur und nicht zuletzt durch seinen Einsatz für die französische Moderne. SWR2 Roundtable zum 100. Geburtstag von Bernd Alois Zimmermann, 17.05 Uhr, Kammermusiksaal Lassen Sie den Abend gemeinsam mit den Künstlern kulinarisch ausklingen. Buchen Sie im Anschluss an das Konzert unser con gusto Angebot zzgl. zur Konzertkarte im Ristorante Delle Rose dazu (28 inkl. Pasta, Wein, Wasser, Dessert, Espresso).

    Schwetzingen | Schloss Schwetzingen

    Di 08.05.18
    19 Uhr
    Ticket
    Présence
  • Sonderausstellung des Landes Baden-Württemberg Hawai'i erstmals in Deutschland in seinem Facettenreichtum auf 1000 m². Präsentiert werden hochkarätige internationale Leihgaben sowie Objekte aus der eigenen Sammlung.

    Stuttgart | Linden-Museum

    Mi 09.05.18
    10 - 17 Uhr
    Hawai’i – Königliche Inseln im Pazifik
  • Gilles Vonsattel Gilles Vonsattel Klavier George Benjamin *1960 »Shadowlines«, Six Canonic Preludes for Piano solo Anton Webern 1883 1945 Variationen für Klavier op. 27 Johannes Brahms 1833 1897 Vier Klavierstücke op. 119 Robert Schumann 1810 1856 Fantasie C-Dur für Klavier op. 17 Die kleinen und die großen Formen erscheinen wie Pole, zwischen denen sich die Geschichte der musikalischen Komposition bewegt: Dem Willen zum knappen, komprimierten Ausdruck wirkt der Drang in die Weite entgegen. Doch die Übergänge zwischen den konträren Prinzipien sind fließend. George Benjamin entwickelt seine sechs Kanonstücke aus einem knappen Anfang und dehnt die Dimensionen sukzessive: Er vergrößert die Form. Webern verwandelt expressionistische Momentaufnahmen in Verläufe von größerer Spannweite. Im pianistischen Spätwerk kam Brahms auf die Kunst der Charakterstücke zurück, dehnt diese aber in der Rhapsodie bis an die Grenze zur großen Form. Schumann verwandelt in seiner Fantasie die romantische Gestalt des Wanderers in ein Formkonzept: Das imaginäre Ich zieht an unterschiedlichen musikalischen Situationen, gleichsam an Stücken im Stück, vorbei, holt sie ins Gedächtnis, besucht sie erneut, um sich dann Anderem zuzuwenden. Die große Form entsteht als Passage zwischen den kleinen. Einführung: 18:30 Uhr, Jagdsaal

    Schwetzingen | Schloss Schwetzingen

    Mi 09.05.18
    19:30 Uhr
    Ticket
    Gilles Vonsattel
  • Sonderausstellung des Landes Baden-Württemberg Hawai'i erstmals in Deutschland in seinem Facettenreichtum auf 1000 m². Präsentiert werden hochkarätige internationale Leihgaben sowie Objekte aus der eigenen Sammlung.

    Stuttgart | Linden-Museum

    Do 10.05.18
    10 - 17 Uhr
    Hawai’i – Königliche Inseln im Pazifik
  • Corina Belcea, Axel Schacher, Krzysztof Chorzelski, Antoine Lederlin Belcea Quartet Corina Belcea Violine Axel Schacher Violine Krzysztof Chorzelski Viola Antoine Lederlin Violoncello Wolfgang Amadeus Mozart 1756 1791 Streichquartett B-Dur KV 589 »Preußisches-Quartett Nr. 2« Leo Janácek 1854 1928 Streichquartett Nr. 1 nach Tolstois »Kreutzer-Sonate« Felix Mendelssohn Bartholdy 1809 1847 Streichquartett f-Moll op. 80 Äußere Anlässe und Inspirationen gehen in musikalische Charaktere über. In seinen Preußischen Quartetten huldigte Mozart dem Widmungsträger Friedrich Wilhelm II., indem er dessen Instrument, dem Cello, eine ungewöhnlich prominente Rolle zuwies. Die Hommage wurde zum satztechnischen Wahrzeichen: Das Cello tritt als Bassinstrument, aber auch in hoher Lage als führende Oberstimme auf. Die Doppelrolle macht aus dem Quartett ein virtuelles Quintett. Leo Janácek fängt in seinem ersten Streichquartett die innere Dramatik von Leo Tolstois Novelle »Kreutzer-Sonate« auf, der Geschichte einer tragischen, musikbefeuerten Liebe, und biegt sie um. Mendelssohns Opus 80 steht nicht nur in der Trauertonart f-Moll, es ist eine Trauermusik auf den Tod seiner Schwester Fanny, Nachruf und Memento mori.

    Schwetzingen | Schloss Schwetzingen

    Do 10.05.18
    11 Uhr
    Ticket
    Belcea Quartet

Badens beste Erlebnisse