Leo-Wohleb-Brücke

Baustelle an der B31: Der ganz große Stau blieb aus

An der Leo-Wohleb-Brücke haben die Bauarbeiten begonnen – und für Freiburg und das Umland nervenaufreibende Wochen. An Tag eins der Superbaustelle hakte es zwar an der ein oder anderen Stelle, doch sonst lief alles reibungslos.

Der Live-Ticker zum morgendlichen Berufsverkehr zum Nachlesen:


9.45 Uhr: Der Weg von Kirchzarten nach Freiburg ist weitgehend frei. Auf der Suche nach dem Stau, haben die BZ-Redakteure Karl Heidegger und Florian Kech nicht einmal 20 Minuten von Kirchzarten ins Pressehaus an der Basler Straße gebraucht – und waren damit schneller als an anderen Werktagen. 9.30 Uhr: Entwarnung von der Schwarzwaldstraße: Alles Frei, meldet BZ-Redakteur Andreas Frey, der sich durch den Regen gekämpft hat – und sich jetzt erst einmal umziehen muss.

9.22 Uhr: Von einer "entspannten Zugfahrt" berichtet BZ-Redakteurin Tanja Bury, die um 8:38 Uhr mit der Höllentalbahn aus Titisee nach Freiburg gefahren ist. "Jeder hat einen Sitzplatz bekommen, der Zug war nicht überfüllt". Dies gilt auch für den Park&Ride-Parkplatz in Titisee: Hier gibt's noch genügend freie Plätze! (Update 10.30 Uhr: Jede Menge Parkplätze für Pendler vorhanden! In Neustadt war der P&R-Parkplatz fast voll)

9.15 Uhr: Dem Stauradar zufolge stockt’s aktuell in der Schwarzwaldstraße, etwa ab Ecke Dimmlerstraße. Auf Höhe der Brotboutique Faller geht’s ein wenig zügiger voran, danach ist wieder Geduld gefragt.

Webcam an der B31 ca. 600 Meter vor dem TunnelWebcam B31
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[Die B31-Kamera von Regiowebcam zeigt die Lage etwa 5 km von der Baustelle entfernt Richtung Osten. Auf der linken Fahrspur sehen Sie die Situation ca. 600 Meter vor Tunneleingang.]

9.08 Uhr: Am Freiburger Hauptbahnhof hat die Bahn nun jenen Zug bereitgestellt, der um 9.10 Uhr auf der Höllentalstrecke Richtung Seebrugg fahren wird. Wie im Vorfeld von der Bahn angekündigt, wird sich dieser Zug nun mit einem zusätzlichen – vierten – Waggon auf den Weg machen. Der Zug, der zuvor (zur Haupt-Pendlerzeit) in umgekehrter Richtung nach Freiburg gefahren war, hatte nur drei Wagen.

9.05 Uhr: Auf der L112 in Glottertal fließt der Verkehr. Nach Einschätzung von Einwohnern des Ortes ist das Fahrzeugaufkommen nur marginal größer als an anderen Tagen. Besonders wichtig: Der Schwerlastverkehr ist bislang nicht – wie befürchtet – auf die L112 ausgewichen. Zwischen 7.40 und 8.35 Uhr hat BZ-Mitarbeiter Christian Ringwald lediglich fünf 40-Tonner gezählt.

9 Uhr: Der Verkehr läuft – und wie! Laut BZ-Redakteur und B31-Vielfahrer Karl Heidegger ist aktuell weniger los als sonst. Offenbar haben viele die Berichterstattung in den Medien und die Warnungen der Stadt für voll genommen, sind auf Zug oder Rad umgestiegen oder einfach in den Urlaub gefahren. BZ-Mitarbeiterin Sina Gesell hat vom Tunneleingang bis zum Ende der Baustelle 4 Minuten 30 gebraucht. Sie selbst fuhr 60 Stundenkilometer. Manch andere sogar ein bisschen schneller.

8.54 Uhr: Auf der Ausweichstrecke über St. Märgen hat eine dortige Baustelle im Vorfeld für Kopfzerbrechen gesorgt. In der Feldbergstraße werden derzeit Nahwärmeleitungen verlegt. Die Straße ist dort nur einseitig befahrbar, die Baustellendurchfahrt mit einer Ampel geregelt. Genau hier müssen aber alle Autofahrer durch, die von der B31 kommen. Doch bislang knubbelt es sich dort nicht, meldet BZ-Mitarbeiter Heinrich Fehrenbach.

8.50 Uhr: Am Freiburger Hauptbahnhof hat die Bahn nun jenen Zug bereitgestellt, der um 9.10 Uhr auf der Höllentalstrecke Richtung Seebrugg fahren wird. Wie im Vorfeld von der Bahn angekündigt, wird sich dieser Zug nun mit einem zusätzlichen – vierten – Waggon auf den Weg machen. Der Zug, der zuvor (zur Haupt-Pendlerzeit) in umgekehrter Richtung nach Freiburg gefahren war, hatte nur drei Wagen.

Aktuelle Verkehrssituation

Die aktuelle Verkehrslage in und um Freiburg zeigt die Karte von Google-Traffic.

8.44 Uhr: Der erste Belag der Schwarzwaldstraße ist ab! Die Asphaltfräse leistet ganze Arbeit!

8.37 Uhr: Als größere Staufalle als die B31 entpuppt sich der Fahrkartenautomat im Bahnhof in Kirchzarten: Dort hat sich eine lange Schlange gebildet. Zwar gibt es hier auch ein Reisebüro, das Tickets verkauft – doch macht das erst um 8.40 Uhr auf und verpasst heute das große Geschäft. Der Zug rollt ein, etwa 20 treten aus der Schlange und steigen ein. Ohne gültigen Fahrschein. Der Zug ist schon bei seiner Einfahrt gut besetzt. Jetzt stehen die Passagiere in den Gängen, das Gedränge hält sich aber in Grenzen.

8.36 Uhr: Im Schneckentempo kriecht an der Baustelle an der Leo-Wohleb-Brücke nur eine vorwärts: die Asphaltfräsmaschine. Hinten qualmt's, vorne wird der dunkle Straßenbelag in hohem Bogen ausgespuckt. Die ersten Meter sind schon geschafft. Der Nieselregen stört die Maschine übrigens nicht. "Ideales Wetter", sagt Bauleiter Jochen Seiberling.8.34 Uhr: Auf der Schwarzwaldstraße, rechts brummt der Baustellenlaster, links rauscht die Straßenbahn durch, dazwischen stehen die Abbieger in die Talstraße. "Ich komme von Eschbach und bin über Kappel durchgerutscht", sagt ein Mann aus dem Fenster seines Passats. "Das war überhaupt kein Problem." Und weiter geht's, die Ampel ist grün.

8.29 Uhr: "Es hält sich absolut in Grenzen", sagt Laura Riske, Sprecherin von der Polizeidirektion Freiburg. 3,55 Kilometer sei bislang die maximale Staulänge gewesen. Der Stau werde im Moment sogar schon wieder etwas kleiner, so Riske.

8.27 Uhr: BZ-Mitarbeiter Andreas Peikert meldet vom Bahnhof Kirchzarten: "Alle P&R-Parkplätze sind besetzt."

8.24 Uhr: Vor allem Motorrad- und Rollerfahrer nutzen die gesperrte Fahrbahn in den B31-Tunneln, um voranzukommen. Die Polizei bittet, diese für Rettungsfahrzeuge frei zu halten!

8.23 Uhr: In der Talstraße und der Kartäuserstraße läuft alles wie geschmiert – niemand versucht, hier eine Abkürzung zu nehmen.

8.21 Uhr: Rückmeldung der Freiburger Verkehrs-AG an Baubürgermeister Haag: "In den Straßenbahnen gibt es genug freie Sitzplätze."

8.18 Uhr: Baubürgermeister Haag hätte sich nur besseres Wetter gewünscht – sowohl für die Umsteiger aufs Rad, als auch für die Bauarbeiter: "Wir sind da auf gutes Wetter angewiesen, um voranzukommen." Die Aussichten für die kommenden Tage seien aber gut. "Wir müssen die nächsten vier Wochen irgendwie rumbringen", so Haag. Durch Baustelleneinrichtung müssen immer wieder schwere Laster in die Baustelle einfahren, was den Verkehr aufhalte – das sei morgen aber erledigt: "Dann wird alles etwas flüssiger laufen."

8.16 Uhr: "Es ist leider wie erwartet, es gibt Staus", sagt Freiburgs Baubürgermeister Martin Haag, der am Morgen selbst vom Stadtteil Waldsee zum Technischen Rathaus im Stühlinger gefahren ist. Viele Verkehrsteilnehmer hätten sich Strategien überlegt: "Bei uns in der Straße habe ich nur Radfahrer , Motorrad- und Rollerfahrer gesehen – und keine Autofahrer", so Haag. Natürlich sei eine Baustelle an der Leo-Wohleb-Brücke "Das Super-Nadelöhr", extrem schwierig und kein Vergnügen. "Aber die Leute verhalten sich sehr vernünftig".

8.14 Uhr: Kartäuserstraße ist frei, meldet BZ-Redakteurin Simone Lutz.

8.09 Uhr: "Endlich geschafft – Wir danken für Ihr Verständnis!" Das Schild signalisiert das Ende der Baustelle, das Ende von stockendem Verkehr und verheißt Entspannung für den linken Fuß (Kupplung!). Neun Minuten hat BZ-Mitarbeiterin Sina Gesell vom Ausgang Schützenalleetunnel bis zum Ende der Baustelle gebraucht. Ihr erstes Fazit: "Es läuft, aber was wirklich niemand kapiert, ist das Reißverschlussverfahren am Anfang, wenn es von zwei Spuren auf eine geht. Die meisten reihen sich viel zu früh ein." Wie’s richtig geht, verrät übrigens der Freiburger Fahrlehrer Bihler in unserem Video.

8.03 Uhr: In 9 Minuten hat BZ-Mitarbeiterin Sina Gesell den Schützenalleetunnel durchquert, zähfließend ging’s voran – aber immerhin! Für 100 Meter hat sie am Schluss 20 Sekunden gebraucht, jetzt stockt’s an der Baustelle.

8.01 Uhr: Bahnhof Himmelreich: Von etwa 30 P&R-Parkplätzen sind noch etwa 15 zu haben. Am Bahnhof in Kirchzarten wird die Schlange am Fahrkartenautomaten länger und länger...

7.57 Uhr: Am Eingang zum Schützenalleetunnel steht der Verkehr. Davor war noch ein gutes Durchkommen, mit 60 Stundenkilometern ging’s durch den Kappler Tunnel.

7.56 Uhr: Im Glottertal geht’s zügig voran. Hin und wieder fährt ein Laster durchs Grün – sonst ist alles ruhig, meldet BZ-Mitarbeiter Christian Ringwald.

7.54 Uhr : Elisabeth Janzen hat den Überblick aufs Verkehrsgeschehen am Tunnelausgang. Seit 5.30 Uhr steht die Filialleiterin einer Bäckerei direkt an der Ecke Schwarzwald- und Fabrikstraße. Heute Morgen ist der Verkehr vor der Tür deutlich anders, sagt sie: "Es staut sich immer wieder." Und sie hat den Eindruck, dass viele früher los sind.

7.50 Uhr: Ausgang Schützenalleetunnel, es geht langsam voran, aber es läuft. Hier mündet die Schwarzwaldstraße in die B31, der Verkehr muss sich wieder auf eine Spur einfädeln. Autos und Lastwagen schieben sich voran, aus Polen, aus England, aus Bayern und dem Raum Freiburg wie etwa der Laster eines Tiefbauunternehmens. Er komme aus Kirchzarten, ruft der Fahrer aus dem Fenster, er sei gleich schon am Tunneleingang in der Schlange gestand. Und dann? "So 25 Minuten bis hierher", sagt er und gibt Gas: Es geht weiter. Auf dem Radweg braust Franz Bühler mit seinem E-Bike vorbei: Der Projektleiter des Garten- und Tiefbauamts macht sich ein Bild von der Lage.

7.50 Uhr: Bahnhof Kirchzarten: Für Pendler stehen hier 150 "Park-and-Ride" Plätze zur Verfügung – jetzt sind schon 130 belegt. BZ-Mitarbeiter Andreas Peikert rechnet damit, dass die letzten 20 bald weg sein werden. "Das ist für die Uhrzeit schon sehr außergewöhnlich", sagt Peikert.

7.46 Uhr: Jetzt geht's an den Belag: An der Leo-Wohleb-Brücke werden die ersten Suchschlitze gesetzt. Damit soll verhindert werden, dass die große Asphaltfräsmaschine später den Beton der Brücke erwischt, erklärt Bauleiter Jochen Seiberling. Etwa acht Zentimeter ist ein Straßenbelag normalerweise dick. An der Leo sind's zwischen sechs und 16 Zentimetern. Schuld sind die schweren Lastwagen.

7.41 Uhr: Zwischen Kappler- und Schützenalleetunnel braucht’s aktuell Geduld! Die ist auch hinter der Röhre, vor der Leo-Wohleb-Brücke gefragt. Da knubbelt sich der Verkehr und kitzeln sich die Stoßstangen.

7.33 Uhr: Vor dem Kappler Tunnel entspannt sich die Lage, der Verkehr läuft zügig in die Röhre rein.

7.23 Uhr: Sommerferien, Niesel- und Regenwetter: Nur wenige haben sich an diesem Morgen auf den Drahtesel geschwungen und sich stadteinwärts auf den Rad-Highway Freiburgs begeben. Auf dem Dreisamuferweg meldet BZ-Redakteurin Simone Lutz: Freie Fahrt!

7.20 Uhr: Ganz vorne an der Superbaustelle messen die Männer in den bunten Westen noch hektisch, ein Polizist winkt die Autos durch – schneller, bitte!
Es geht nur im Schritttempo vorwärts. Aber keiner hupt genervt, alles ruhig am Montagmorgen. Die großen Maschinen stehen schon bereit.

7.16 Uhr: Auf der B31 in Höhe der Ganterbrauerei fließt der Verkehr nach Westen in zügigem Schritttempo. Vor der Leo-Wohleb-Baustelle ballt sich das Blech: Autos stehen vor der Ampel. Doch sie sind gleich durch – hinter der Schwabentorbrücke ist freie Fahrt.

7.15 Uhr: Lebenszeichen von BZ-Redakteur Karl Heidegger: Er ist durch den Tunnel durch! Hat auch "nur" 30 Minuten gebraucht vom Eingang Kappler Tunnel bis zur Baustelle – also für 4,4 Kilometer. Er berichtet: "Stop-and-Go, teilweise kam ich mit 10 km/h voran, manchmal mit 30 km/h. An einigen Stellen im Tunnel stand ich ein bis zwei Minuten komplett."

7.13 Uhr: Die Polizei weist darauf hin, dass in den B-31-Tunneln die Rettungsspur aus Sicherheitsgründen freizuhalten ist!

7.12 Uhr: Google Traffic zeigt: stockender Verkehr vor dem Eingang zum Kappler Tunnel. Und im Schützenalleetunnel schaut’s düster aus. Stau. Die Legende zur Karte: Gelb bedeutet, der Verkehr läuft langsam, rot, der Verkehr stockt, schwarz-rot: Stau.

7.07 Uhr: "Lost in Tunnel" statt "Lost in Space".

7.03 Uhr: BZ-Redakteur Karl Heidegger hat sich vor mehr als 18 Minuten in den Tunnel gewagt – und seither haben wir nichts mehr von ihm gehört. er wollte sich melden, sobald er am anderen Ende wieder rauskommt. Kein gutes Zeichen...

6.58 Uhr: Am Tunneleingang hakt’s ein bisschen, von einem Stau kann aber (noch?) nicht die Rede sein. Flüssig läuft der Verkehr aber nicht.

6.45 Uhr: Stillstand unmittelbar am Eingang zum Kappler Tunnel: Der Verkehr steht zumindest kurzzeitig. Die Rotphase am Ende des Tunnels scheint sich jetzt schon einige kilometerweit auszuwirken. Zur Info: Baustelle und Beginn Kappler Tunnel liegen etwas mehr als vier Kilometer voneinander entfernt.
Stau-Radar

Die Badische Zeitung berichtet aktuell von der Situation in und um Freiburg. Wenn Sie im Stau stecken, Auweichrouten empfehlen können oder in einem rappelvollen Pendlerzug sitzen, twittern Sie Ihre Nachrichten unter dem Hashtag #b31stau. Nutzen Sie auch die Möglichkeit, uns auf der BZ-Facebook Nachrichten zu senden.

6.40 Uhr: Vor dem Kappler Tunnel rollt der Verkehr – allerdings stockt er zwischen Kappler- und Schützenalleetunnel.

6.30 Uhr: Aktuell läuft der Verkehr zumindest noch vor dem Tunnel ganz gut. Das Problem: Umfahrungen gibt es wenige – und schon gar keine, die leistungsfähig sind. Ausweichstrecken führen – auch mit Baustelle – über St. Märgen, St. Peter und Glottertal oder mit langem Umweg über Oberried und Schauinsland.

6.15 Uhr: Die Fahrt von Kirchzarten nach Freiburg zur Leo-Wohleb-Brücke dauert etwa 10 Minuten – und damit doppelt so lange wie üblich. Bereits im Schützenalleetunnel gibt es den ersten kleinen Stau. Dabei war der Plan, dass es sich genau dort nicht knubbeln sollte: Stehen zu viele Wagen mit laufenden Motoren zu lange still, besteht die Gefahr, dass der Alarm im Tunnel runtergeht.

6.05 Uhr: Die Bauarbeiten an der Leo-Wohleb-Brücke laufen. Bereits am Sonntag begannen die Vorbereitungen. Bis zum 24. August dauert die besonders schwierige erste Phase. Danach wird bis Ende der Bauzeit Mitte Oktober wenigstens wieder eine zweite Spur aufgemacht. Die Verkehrsplaner rechnen damit, dass sich der Verkehr zu Stoßzeiten bis Kirchzarten staut. Die Wartezeit beträgt dann zwei Stunden. Sie erwarten vor allem bis Mitte der Woche erhebliche Staus.
Jeder Zehnte ein Laster

Die Baustellenzone auf der B 31 in Höhe der Brauerei Ganter passieren normalerweise stadteinwärts 28 500 Fahrzeuge am Tag. Jedes zehnte ist ein Lastwagen. Für die Sanierung von Leo-Wohleb-Straße und -Brücke sind 1,6 Millionen Euro veranschlagt, inklusive neuem Radweg.

Die erste Bauphase soll vom 29. Juli bis 24. August dauern, die zweite bis Mitte Oktober. Durch bessere Ampelschaltungen sollen bis zu 1200 Fahrzeuge pro Stunde aus dem Baustellenbereich abfließen – das sind aber nicht mal halb so viele wie sonst.

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von kh, sh, ywe, si, pei, rö, mac, sge, cri, frey, hfe, tab, swo, kus, sill
am Mo, 29. Juli 2013 um 06:43 Uhr

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