OB-Wahl Rheinfelden

Cornelia Rösner zur Wahl: „Gedanken machen“

Im Bürgersaal war sie nur kurz, die Zeit hat gerade gereicht, um Klaus Eberhardt zum Wahlsieg zu gratulieren, dann ist Cornelia Rösner wieder gegangen.

RHEINFELDEN (rs). "Natürlich wäre ich gerne OB in Rheinfelden geworden, mein Herz hängt an dieser Stadt", sagt die Wahlverliererin, die mit 30 Prozent der Stimmen weit von ihrem erklärten Ziel entfernt blieb. Cornelia Rösner ist überzeugt, dass eine "Schlammschlacht" und "viele Gerüchte" maßgeblich zu diesem Ergebnis beigetragen haben. Sie hingegen sei bei ihrem fairen Wahlkampf geblieben. "Ich hatte mir ein besseres Ergebnis erwartet". Gedanken über die künftige Zusammenarbeit mit OB Eberhardt hat sie sich nach eigenem Bekunden nicht gemacht, will dies aber bald tun.

Eberhardt selbst erklärte im Bürgersaal, dass er hofft, dass Cornelia Rösner dem Rathaus und der Stadt erhalten bleibt. Mit ihrem Unterstützerkreis hat sich Cornelia Rösner im Danner getroffen, "aber eine Siegerfeier dauert sicher länger," meinte sie am Telefon.

Ein Dossier zur Wahl finden Sie im Internet unter http://mehr.bz/obwahl-rheinfelden
von rs
am Mo, 23. April 2012

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