Galerie Artkelch

Die Galerie Artkelch ist spezialisiert auf Gemälde aus dem gehobenen Segment der zeitgenössischen Aboriginal Art, vorwiegend aus den Wüstenregionen im Zentrum Australiens. 2014 wurde das Galerieprogramm um aktuelle Tapa-Kunst aus Papua Neuguinea erweitert. Die Galerie bezieht seine Werke ausschließlich aus Künstlerkooperativen, die den Künstlern selbst gehören, sogenannte community-based Art Centres. Ein klares Statement für Provenienz, Authentizität und Fair Trade von Aboriginal Art.
Edutainment liegt der Deutsch-Australierin Robyn Kelch besonders am Herzen. Ein Besuch bei der Galerie Artkelch soll die Sinne anregen, Freude machen und dabei den Horizont erweitern. Denn die Kunst mit der weltweit längsten Tradition ist nicht nur sammelwürdig, sondern fasziniert auch durch ihre spirituelle, politische und soziokulturelle Dimension.

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Galerie Artkelch: Alle Termine

  • Land of the Unexpected »Unexpected (engl.): unerwartet, ungeahnt, überraschend und unberechenbar«. Dem Land Papua-Neuguinea können all diese Attribute ohne weiteres zugeordnet werden, denn hier ist nichts so, wie wir es aus unserem westlichen Leben kennen. Dies spiegelt sich auch in der Kunst wider, die vom täglichen Leben und der Mythologie der Stämme erzählt. Während Rinden(bast)stoffe, auch Tapa genannt, traditionell in großen Teilen Ozeaniens zu Hause waren, finden sich zeitgenössische Kunstformen heute ausschließlich in Papua-Neuguineas Oro Province. Hier erobern die Ömie-Artists mit ihren unregelmäßigen, gleichsam organisch geometrischen Werken die globale Kunstwelt. Verankert in alter Stammesmythologie und lokaler Tradition sprechen diese durch und durch experimentellen Arbeiten eine universale Formensprache, die über Ästhetik und Unmittelbarkeit den Kontakt mit der Außenwelt sucht, um dieser die Stärke der Ömie-Kultur vor Augen zu führen. Die Überlebensgeschichte der Rindenstoff-Malerei der Ömie ist weltweit einzigartig. Mit ihr ist es den Ömie-Frauen gelungen, auch alte Tattoo-Motive zu bewahren. »Ihr künstlerisches Schaffen wurzelt tief in der Ästhetik der Ahnen und ist gleichzeitig vielfältig in seinem Antrieb und unerbittlich experimentell.« (Nicholas Thomas, Direktor des Museum of Archaeology and Anthropology, Cambridge, England, 2012) Erlesene Rindenstoffmalereien von hochkomplexer und visuell fesselnder Natur, die für den gehobenen Kunstmarkt geschaffen wurden, zeigen stammes- und clanspezifisches kulturelles Wissen und offenbaren die künstlerischen Fähigkeiten der weiblichen duhave (Häuptlinge), Ältesten und führenden Künstlerinnen. Neu ist, dass sich nun auch ein Mann an diese traditionell weibliche Kunstform heranwagt und erstmals die Schöpfungsgeschichte der Ömie in allen Akten malerisch dokumentiert. Nach großen Erfolgen mit unseren Ausstellungen in Freiburg oder auch im Museum Fünf Kontinente in München in den Jahren 2014/15 sind wir sehr stolz, zum zweiten Mal Werke der Ömie Artists präsentieren zu können. ARTKELCH ist spezialisiert auf die zeitgenössische Kunst der australischen Ureinwohner. Heute ist Aboriginal Art eine der spannendsten Kunstbewegungen weltweit, deren Sammlerwert auch hierzulande kein Geheimnis mehr ist. Seit 2014 hat ARTKELCH sein Portfolio um die Ömie Artists aus Papua-Neuguinea erweitert. Weitere Informationen unter www.artkelch.

    Freiburg | Galerie Artkelch

    Sa 19.01.19
    10 - 14 Uhr
    Nuigini
  • Land of the Unexpected »Unexpected (engl.): unerwartet, ungeahnt, überraschend und unberechenbar«. Dem Land Papua-Neuguinea können all diese Attribute ohne weiteres zugeordnet werden, denn hier ist nichts so, wie wir es aus unserem westlichen Leben kennen. Dies spiegelt sich auch in der Kunst wider, die vom täglichen Leben und der Mythologie der Stämme erzählt. Während Rinden(bast)stoffe, auch Tapa genannt, traditionell in großen Teilen Ozeaniens zu Hause waren, finden sich zeitgenössische Kunstformen heute ausschließlich in Papua-Neuguineas Oro Province. Hier erobern die Ömie-Artists mit ihren unregelmäßigen, gleichsam organisch geometrischen Werken die globale Kunstwelt. Verankert in alter Stammesmythologie und lokaler Tradition sprechen diese durch und durch experimentellen Arbeiten eine universale Formensprache, die über Ästhetik und Unmittelbarkeit den Kontakt mit der Außenwelt sucht, um dieser die Stärke der Ömie-Kultur vor Augen zu führen. Die Überlebensgeschichte der Rindenstoff-Malerei der Ömie ist weltweit einzigartig. Mit ihr ist es den Ömie-Frauen gelungen, auch alte Tattoo-Motive zu bewahren. »Ihr künstlerisches Schaffen wurzelt tief in der Ästhetik der Ahnen und ist gleichzeitig vielfältig in seinem Antrieb und unerbittlich experimentell.« (Nicholas Thomas, Direktor des Museum of Archaeology and Anthropology, Cambridge, England, 2012) Erlesene Rindenstoffmalereien von hochkomplexer und visuell fesselnder Natur, die für den gehobenen Kunstmarkt geschaffen wurden, zeigen stammes- und clanspezifisches kulturelles Wissen und offenbaren die künstlerischen Fähigkeiten der weiblichen duhave (Häuptlinge), Ältesten und führenden Künstlerinnen. Neu ist, dass sich nun auch ein Mann an diese traditionell weibliche Kunstform heranwagt und erstmals die Schöpfungsgeschichte der Ömie in allen Akten malerisch dokumentiert. Nach großen Erfolgen mit unseren Ausstellungen in Freiburg oder auch im Museum Fünf Kontinente in München in den Jahren 2014/15 sind wir sehr stolz, zum zweiten Mal Werke der Ömie Artists präsentieren zu können. ARTKELCH ist spezialisiert auf die zeitgenössische Kunst der australischen Ureinwohner. Heute ist Aboriginal Art eine der spannendsten Kunstbewegungen weltweit, deren Sammlerwert auch hierzulande kein Geheimnis mehr ist. Seit 2014 hat ARTKELCH sein Portfolio um die Ömie Artists aus Papua-Neuguinea erweitert. Weitere Informationen unter www.artkelch.

    Freiburg | Galerie Artkelch

    Mi 23.01.19
    11 - 18 Uhr
    Nuigini
  • Land of the Unexpected »Unexpected (engl.): unerwartet, ungeahnt, überraschend und unberechenbar«. Dem Land Papua-Neuguinea können all diese Attribute ohne weiteres zugeordnet werden, denn hier ist nichts so, wie wir es aus unserem westlichen Leben kennen. Dies spiegelt sich auch in der Kunst wider, die vom täglichen Leben und der Mythologie der Stämme erzählt. Während Rinden(bast)stoffe, auch Tapa genannt, traditionell in großen Teilen Ozeaniens zu Hause waren, finden sich zeitgenössische Kunstformen heute ausschließlich in Papua-Neuguineas Oro Province. Hier erobern die Ömie-Artists mit ihren unregelmäßigen, gleichsam organisch geometrischen Werken die globale Kunstwelt. Verankert in alter Stammesmythologie und lokaler Tradition sprechen diese durch und durch experimentellen Arbeiten eine universale Formensprache, die über Ästhetik und Unmittelbarkeit den Kontakt mit der Außenwelt sucht, um dieser die Stärke der Ömie-Kultur vor Augen zu führen. Die Überlebensgeschichte der Rindenstoff-Malerei der Ömie ist weltweit einzigartig. Mit ihr ist es den Ömie-Frauen gelungen, auch alte Tattoo-Motive zu bewahren. »Ihr künstlerisches Schaffen wurzelt tief in der Ästhetik der Ahnen und ist gleichzeitig vielfältig in seinem Antrieb und unerbittlich experimentell.« (Nicholas Thomas, Direktor des Museum of Archaeology and Anthropology, Cambridge, England, 2012) Erlesene Rindenstoffmalereien von hochkomplexer und visuell fesselnder Natur, die für den gehobenen Kunstmarkt geschaffen wurden, zeigen stammes- und clanspezifisches kulturelles Wissen und offenbaren die künstlerischen Fähigkeiten der weiblichen duhave (Häuptlinge), Ältesten und führenden Künstlerinnen. Neu ist, dass sich nun auch ein Mann an diese traditionell weibliche Kunstform heranwagt und erstmals die Schöpfungsgeschichte der Ömie in allen Akten malerisch dokumentiert. Nach großen Erfolgen mit unseren Ausstellungen in Freiburg oder auch im Museum Fünf Kontinente in München in den Jahren 2014/15 sind wir sehr stolz, zum zweiten Mal Werke der Ömie Artists präsentieren zu können. ARTKELCH ist spezialisiert auf die zeitgenössische Kunst der australischen Ureinwohner. Heute ist Aboriginal Art eine der spannendsten Kunstbewegungen weltweit, deren Sammlerwert auch hierzulande kein Geheimnis mehr ist. Seit 2014 hat ARTKELCH sein Portfolio um die Ömie Artists aus Papua-Neuguinea erweitert. Weitere Informationen unter www.artkelch.

    Freiburg | Galerie Artkelch

    Do 24.01.19
    11 - 18 Uhr
    Nuigini
  • Land of the Unexpected »Unexpected (engl.): unerwartet, ungeahnt, überraschend und unberechenbar«. Dem Land Papua-Neuguinea können all diese Attribute ohne weiteres zugeordnet werden, denn hier ist nichts so, wie wir es aus unserem westlichen Leben kennen. Dies spiegelt sich auch in der Kunst wider, die vom täglichen Leben und der Mythologie der Stämme erzählt. Während Rinden(bast)stoffe, auch Tapa genannt, traditionell in großen Teilen Ozeaniens zu Hause waren, finden sich zeitgenössische Kunstformen heute ausschließlich in Papua-Neuguineas Oro Province. Hier erobern die Ömie-Artists mit ihren unregelmäßigen, gleichsam organisch geometrischen Werken die globale Kunstwelt. Verankert in alter Stammesmythologie und lokaler Tradition sprechen diese durch und durch experimentellen Arbeiten eine universale Formensprache, die über Ästhetik und Unmittelbarkeit den Kontakt mit der Außenwelt sucht, um dieser die Stärke der Ömie-Kultur vor Augen zu führen. Die Überlebensgeschichte der Rindenstoff-Malerei der Ömie ist weltweit einzigartig. Mit ihr ist es den Ömie-Frauen gelungen, auch alte Tattoo-Motive zu bewahren. »Ihr künstlerisches Schaffen wurzelt tief in der Ästhetik der Ahnen und ist gleichzeitig vielfältig in seinem Antrieb und unerbittlich experimentell.« (Nicholas Thomas, Direktor des Museum of Archaeology and Anthropology, Cambridge, England, 2012) Erlesene Rindenstoffmalereien von hochkomplexer und visuell fesselnder Natur, die für den gehobenen Kunstmarkt geschaffen wurden, zeigen stammes- und clanspezifisches kulturelles Wissen und offenbaren die künstlerischen Fähigkeiten der weiblichen duhave (Häuptlinge), Ältesten und führenden Künstlerinnen. Neu ist, dass sich nun auch ein Mann an diese traditionell weibliche Kunstform heranwagt und erstmals die Schöpfungsgeschichte der Ömie in allen Akten malerisch dokumentiert. Nach großen Erfolgen mit unseren Ausstellungen in Freiburg oder auch im Museum Fünf Kontinente in München in den Jahren 2014/15 sind wir sehr stolz, zum zweiten Mal Werke der Ömie Artists präsentieren zu können. ARTKELCH ist spezialisiert auf die zeitgenössische Kunst der australischen Ureinwohner. Heute ist Aboriginal Art eine der spannendsten Kunstbewegungen weltweit, deren Sammlerwert auch hierzulande kein Geheimnis mehr ist. Seit 2014 hat ARTKELCH sein Portfolio um die Ömie Artists aus Papua-Neuguinea erweitert. Weitere Informationen unter www.artkelch.

    Freiburg | Galerie Artkelch

    Fr 25.01.19
    11 - 18 Uhr
    Nuigini
  • Land of the Unexpected »Unexpected (engl.): unerwartet, ungeahnt, überraschend und unberechenbar«. Dem Land Papua-Neuguinea können all diese Attribute ohne weiteres zugeordnet werden, denn hier ist nichts so, wie wir es aus unserem westlichen Leben kennen. Dies spiegelt sich auch in der Kunst wider, die vom täglichen Leben und der Mythologie der Stämme erzählt. Während Rinden(bast)stoffe, auch Tapa genannt, traditionell in großen Teilen Ozeaniens zu Hause waren, finden sich zeitgenössische Kunstformen heute ausschließlich in Papua-Neuguineas Oro Province. Hier erobern die Ömie-Artists mit ihren unregelmäßigen, gleichsam organisch geometrischen Werken die globale Kunstwelt. Verankert in alter Stammesmythologie und lokaler Tradition sprechen diese durch und durch experimentellen Arbeiten eine universale Formensprache, die über Ästhetik und Unmittelbarkeit den Kontakt mit der Außenwelt sucht, um dieser die Stärke der Ömie-Kultur vor Augen zu führen. Die Überlebensgeschichte der Rindenstoff-Malerei der Ömie ist weltweit einzigartig. Mit ihr ist es den Ömie-Frauen gelungen, auch alte Tattoo-Motive zu bewahren. »Ihr künstlerisches Schaffen wurzelt tief in der Ästhetik der Ahnen und ist gleichzeitig vielfältig in seinem Antrieb und unerbittlich experimentell.« (Nicholas Thomas, Direktor des Museum of Archaeology and Anthropology, Cambridge, England, 2012) Erlesene Rindenstoffmalereien von hochkomplexer und visuell fesselnder Natur, die für den gehobenen Kunstmarkt geschaffen wurden, zeigen stammes- und clanspezifisches kulturelles Wissen und offenbaren die künstlerischen Fähigkeiten der weiblichen duhave (Häuptlinge), Ältesten und führenden Künstlerinnen. Neu ist, dass sich nun auch ein Mann an diese traditionell weibliche Kunstform heranwagt und erstmals die Schöpfungsgeschichte der Ömie in allen Akten malerisch dokumentiert. Nach großen Erfolgen mit unseren Ausstellungen in Freiburg oder auch im Museum Fünf Kontinente in München in den Jahren 2014/15 sind wir sehr stolz, zum zweiten Mal Werke der Ömie Artists präsentieren zu können. ARTKELCH ist spezialisiert auf die zeitgenössische Kunst der australischen Ureinwohner. Heute ist Aboriginal Art eine der spannendsten Kunstbewegungen weltweit, deren Sammlerwert auch hierzulande kein Geheimnis mehr ist. Seit 2014 hat ARTKELCH sein Portfolio um die Ömie Artists aus Papua-Neuguinea erweitert. Weitere Informationen unter www.artkelch.

    Freiburg | Galerie Artkelch

    Sa 26.01.19
    10 - 14 Uhr
    Nuigini

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