Galerien

Ob Gemälde oder Zeichnungen, Skulpturen oder Objektkunst, Foto- oder Videoarbeiten: Galerien laden zum Entdecken und Staunen ein. Sie sind Orte des Austauschs zwischen Künstlern, Kunstliebhabern und Neugierigen – und vielleicht die heimlichen Stars einer lebendigen Kulturlandschaft.


Alle Termine

  • Sa 22.09.18
    9 - 12:30 Uhr
    Malerei und Grafik von Benno Blome
  • Bilder, Skulpturen Ausstellung bis 27.10.18

    Bad Bellingen | Galerie im Kurhaus

    Sa 22.09.18
    9 - 18 Uhr
    Richard Zielke
  • Augenblicke. Malerei in Acryl- und Öl Augenblicke. Malerei in Acryl- und Öl. 22.07.18-04.11.18

    Bonndorf | Galerie Schloss Bonndorf

    Sa 22.09.18
    10 - 12 Uhr
    Joseas R. Helmes
  • Aboriginal Art von Maningrida Arts Ausstellung: 15.09.18 bis 10.10.18 Vernissage: 14.09.18 von 18 bis 22 Uhr

    Freiburg | Galerie Artkelch

    Sa 22.09.18
    10 - 14 Uhr
    Mardayin
  • Malerei Ausstellung bis 03.11.18

    Pfaffenweiler | Galerie Schindel

    Sa 22.09.18
    10 - 14 Uhr
    Oliviero Masi
  • Meisterwerke aus der Sammlung Wilhelm Brandes Ausstellung: 15.09.18 bis 6.1.19

    Konstanz | Wessenberg-Galerie

    Sa 22.09.18
    10 - 17 Uhr
    Das gezeichnete Leben
  • In der Ausstellung werden das umfangreiche grafische Werk sowie Skulpturen gezeigt. Darunter literarische Zyklen, wie Illustrationen zu Dantes »Göttliche Komödie«. In der Ausstellung zum wichtigsten Künstler des Surrealismus werden das umfangreiche grafische Werk sowie Skulpturen gezeigt. Darunter literarische Zyklen, wie Illustrationen zu Dantes »Göttliche Komödie«. Erleben Sie in der Ausstellung die surrealistische Welt von Dalí und spüren Sie dabei den Zauber des Genies.

    Riegel | Kunsthalle Messmer

    Sa 22.09.18
    10 - 17 Uhr
    Salvador Dalí - Der Zauber des Genies
  • Aus der Sammlung Ernst Grosse 30. Juni - 30. September 2018 Japanische Holzschnitte aus der Sammlung Ernst Grosse Eine Ausstellung der Ethnologischen Sammlung des Museum Natur und Mensch im Haus der Graphischen Sammlung Lyrische Landschaften, Geishas und Schauspieler: Eine heitere, vergängliche Welt entfaltet sich auf den kostbaren, japanischen Holzschnitten, die vor rund hundert Jahren in die Ethnologische Sammlung des Museums Natur und Mensch gelangten. Besucherinnen und Besucher erhalten nun erstmals einen umfassenden Blick auf diesen Schatz. Unter den rund 60 gezeigten Arbeiten sind Holzschnitte von Hokusai und Hiroshige, aber auch rare Stücke der »Serie der schönen Frauen« aus dem 18. Jahrhundert. Dass diese seltenen Stücke von höchster Qualität den Weg in die Freiburger Sammlung fanden, ist dem Ethnologen Ernst Grosse zu verdanken. Grosse verband auch eine enge Freundschaft mit Julius Bissier, dem er die japanische Kunst nahebrachte und dessen Werk parallel zu dieser Ausstellung in der Ausstellungshalle des Augustinermuseums zu sehen ist.

    Freiburg | Haus der Graphischen Sammlung

    Sa 22.09.18
    10 - 17 Uhr
    Japanische Holzschnitte
  • Figuration und Abstraktion der 50er Jahre

    Freiburg | Museum für Neue Kunst

    Sa 22.09.18
    10 - 17 Uhr
    Klassische Moderne
  • Gruppenausstellung mit La Kunsthalle Mulhouse 28. April - 7. Oktober 2018 Your North is my South In Kooperation mit La Kunsthalle - Centre d'art contemporain Mulhouse. Die internationale Gruppenausstellung rückt zwei Städte in den Mittelpunkt, die fast auf demselben Breitengrad liegen: Freiburg und das französische Mulhouse. Davon ausgehend fragen das Museum für Neue Kunst und La Kunsthalle Mulhouse nach dem Einfluss der geographischen Lage auf die Wahrnehmung. Wie kann ein Ort bestimmen, wie ein und derselbe Sachverhalt empfunden wird? Und wie verhält es sich mit Orten, die keine physischgeographische Lage haben?

    Freiburg | Museum für Neue Kunst

    Sa 22.09.18
    10 - 17 Uhr
    Your North is my South
  • Freiburg | Haus der Graphischen Sammlung

    Sa 22.09.18
    10 - 17 Uhr
    Haus der Graphischen Sammlung
  • Die unbekannte Sammlung Ausstellung: 29.6.18 - 21.10.2018

    Stuttgart | Staatsgalerie

    Sa 22.09.18
    10 - 18 Uhr
    Ernst Ludwig Kirchner
  • Robert Delaunay und Paris 31. August - 18. November 2018 Mit dieser bisher umfangreichsten Präsentation in der Schweiz wird Robert Delaunay (1885 - 1941) gewürdigt, einer der bedeutendsten Wegbereiter in der Kunst des frühen 20. Jahrhunderts. Die Ausstellung rückt zwei wichtige Gemälde aus der Sammlung des Kunsthaus Zürich ins Licht, nämlich «Formes circulaires. Soleil, lune», 1913 - 1931, sowie das monumentale Bild «Formes circulaires» von 1930. Die visuell äusserst attraktive Ausstellung gibt dem Publikum Gelegenheit, das breite Spektrum und den vorausweisenden Charakter von Delaunays Werk zu erleben - indem sie sich mit den zentralen Themen auseinandersetzt, die den Künstler sein Leben lang beschäftigten: Licht, Farbe und der malerische Ausdruck eines als bewusste Tätigkeit verstandenen Sehprozesses. Die Ausstellung wird auch zeigen, wie der leidenschaftliche Verfechter und Vertreter der abstrakten Kunst zu einer zentralen Figur der Pariser Avantgarde wurde. Mit ihren rund 80 Gemälden und Arbeiten auf Papier verdeutlicht die Schau Delaunays intensive Beschäftigung mit der Farbmalerei sowie sein Interesse an den physikalischen Gesetzen des Sehens und unterstreicht zugleich, wie entscheidend der Ansporn und Einfluss war, den Paris auf sein Bildvokabular und seine malerischen Experimente ausübte. Fotografien und Filme von Zeitgenossen Delaunays, die sich ebenfalls von der französischen Metropole inspirieren liessen, ergänzen die Ausstellung.

    Zürich - Schweiz | Kunsthaus

    Sa 22.09.18
    10 - 18 Uhr
    Robert Delaunay und Paris
  • Ausstellung: 8.6.18 - 30.9.2018

    Stuttgart | Staatsgalerie

    Sa 22.09.18
    10 - 18 Uhr
    Kirchner & Die Künstlergemeinschaft Brücke
  • Werke von Carl Andre, Dan Flavin, Donald Judd, Richard Long Installationen WERK-PRÄSENTATION IN DREI ETAPPEN 6. Juli bis 14. Oktober 2018 (Etappe 1): Carl Andre, Glarus Copper Galaxy, 1995 Kupferband, 20 cm, Durchmesser 225 x 20 cm. Kunsthaus Zürich, 1996 Dan Flavin, Untitled, 1976 Blaue, grüne und gelbe Fluoreszenz-Lichtröhren, Blau: 244 cm, Grün: 62 cm, Gelb: 122 cm. Kunsthaus Zürich, Geschenk Mireille Wunderly, 1998 Donald Judd, Untitled, 1965 Zinkblech, 12,5 x 180 x 22 cm Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, 1970 Richard Long, Stone Line, 1977 Neun Schieferplatten, 533 x 139 cm Kunsthaus Zürich, Vereinigung Zürcher Kunstfreunde, 1977 Bruce Nauman, Model for Tunnel. Square to Triangle, 1981 Gips, Holz und Metall, 68 cm (Höhe), Durchmesser 665 cm Kunsthaus Zürich, 1998

    Zürich - Schweiz | Kunsthaus

    Sa 22.09.18
    10 - 18 Uhr
    Installationen
  • Balthus 2. September 2018 - 13. Januar 2019 Die Fondation Beyeler widmet dem legendären Künstler Balthus, mit vollem Namen Balthasar Klossowski de Rola (1908-2001), eine retrospektiv angelegte Ausstellung. Balthus (1908-2001) zählt zu den letzten grossen Meistern der Kunst des 20. Jahrhunderts. Die Retrospektive in der Fondation Beyeler vereint zahlreiche bedeutende Gemälde aus sämtlichen Schaffensphasen dieses legendären Künstlers und reflektiert seine vieldeutigen Bildinszenierungen. In seinen ebenso ruhevollen wie spannungsreichen Werken treffen Gegensätze zusammen, die Wirklichkeit und Traum, Erotik und Unschuld, Sachlichkeit und Rätselhaftigkeit sowie Vertrautes und Unheimliches auf einzigartige Weise verbinden. Die Fondation Beyeler in Riehen/Basel widmet dem legendären Künstler Balthus, mit vollem Namen Balthasar Klossowski de Rola (1908-2001), eine retrospektiv angelegte Ausstellung. Es ist die erste zu Balthus in einem Schweizer Museum seit zehn Jahren und die erste umfangreiche Präsentation seines Schaffens in der deutschsprachigen Schweiz überhaupt. Von Balthus' späten Kindheitsjahren in Bern, Genf und Beatenberg über seine Heirat mit der Schweizerin Antoinette de Watteville und die gemeinsamen Aufenthalte in der französischen wie auch der deutschen Schweiz bis hin zu den letzten Jahrzehnten seines Lebens im alpinen Rossinière bestand fortwährend eine enge Beziehung des Künstlers zur Schweiz. Balthus zählt zu den grossen Meistern der Kunst des 20. Jahrhunderts und erweist sich dabei als einer der singulärsten. In seinem vielschichtigen und facettenreichen Schaffen, das ebenso Verehrung wie Ablehnung erfährt, verfolgte Balthus einen künstlerischen Weg, der alternativ, ja geradezu entgegengesetzt zu den Strömungen der modernen Avantgarden verlief. In dieser Abkehr bezieht sich der exzentrische Maler auf eine Vielzahl kunsthistorischer Traditionen und Vorläufer. In seiner beinahe als »postmodern« zu beschreibenden Distanzierung von der Moderne entwickelte er jedoch zugleich seine ganz eigene Form von Avantgarde, die heute umso aktueller erscheint. Den Ausgangspunkt für die Ausstellung in der Fondation Beyeler markiert Balthus' monumentales Meisterwerk Passage du Commerce-Saint-André von 1952-1954, das sich seit längerer Zeit als Dauerleihgabe im Museum befindet. In diesem rätselhaften Gemälde verdichtet sich in besonderem Masse Balthus' intensive Beschäftigung mit räumlichen wie zeitlichen Dimensionen im Bild und deren Verhältnis zu Figur und Objekt. Ausgehend von diesem Aspekt, wird die Ausstellung rund 50 zentrale Gemälde des Künstlers aus sämtlichen Schaffensphasen vereinigen. In dieser Perspektive sollen auch Balthus' teilweise provokanten Strategien der bildlichen Inszenierung und damit nicht zuletzt die Ironie und Abgründigkeit seiner Kunst beleuchtet werden. So treffen in seinen ebenso ruhevollen wie spannungsreichen Werken Gegensätze aufeinander, indem sich Wirklichkeit und Traum, Erotik und Unschuld, Sachlichkeit und Rätselhaftigkeit sowie Vertrautes und Unheimliches auf einzigartige Weise verbinden. Die Ausstellung in der Fondation Beyeler, die mit grosszügiger Unterstützung der Familie des Künstlers realisiert wird, wird von Dr. Raphaël Bouvier, Kurator, und Michiko Kono, Associate Curator, kuratiert. Als zweite Station wird die Ausstellung im Museo Thyssen-Bornemisza in Madrid gezeigt. Weitere Info: www.fondationbeyeler.ch/balthus

    Riehen - Schweiz | Fondation Beyeler

    Sa 22.09.18
    10 - 18 Uhr
    Balthus
  • Ausstellung vom 14.07.18 bis 07.10.18

    Bregenz - Österreich | Kunsthaus

    Sa 22.09.18
    10 - 18 Uhr
    David Claerbout
  • Fotografien Frischzelle_24: Ann-Kathrin Müller Ausstellung vom 07.10.17 bis 07.10.18 Mit sachlichem Blick und erzählerischem Gespür gestaltet Ann-Kathrin Müller ihre mit einer Analogkamera festgehaltenen Schwarz-Weiß-Aufnahmen. Die jüngste Werkreihe »Szenarien unter freiem Himmel« (2017), die erstmals im Kunstmuseum Stuttgart zu sehen ist, entstand auf entlegenen Nebelfeldern in der Nähe des Vesuvs bei Neapel. In ihr zieht die Künstlerin einen Spannungsbogen von der dokumentarischen Fotografie des 20. Jahrhunderts bis zu filmischen Bildstrategien in der Gegenwartskunst. Damit führt sie den konzeptionellen Ansatz früherer Arbeiten wie »Vantage Point« (2015) und »Die Exposition« (2015/2016) fort, die in der Ausstellung einen Dialog miteinander eingehen. Ann-Kathrin Müller (*1988 in Nürtingen) studierte an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, wo sie auch Meisterschülerin von Ricarda Roggan war. Sie hat bereits an zahlreichen Gruppenausstellungen teilgenommen, u.a. in der Villa Merkel Esslingen, der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden und der Galerie EIGEN+ART Berlin. Die »Frischzelle_24« ist ihre erste museale Einzelausstellung.

    Stuttgart | Kunstmuseum

    Sa 22.09.18
    10 - 18 Uhr
    Frischzelle 24: Ann-Kathrin Müller
  • Fotografien von Doris Hurst

    Lahr | Galerie L'art pour Lahr

    Sa 22.09.18
    11 - 15 Uhr
    Der schöne Zerfall
  • Neue Bilder Ausstellung: 07.09.18 bis 27.10.18

    Freiburg | Galerie Baumgarten

    Sa 22.09.18
    11 - 15 Uhr
    Johannes Hüppi

Badens beste Erlebnisse