Waldsee

Der legendäre Jazz-Esoteriker Sun Ra redete hier mit den Bäumen und die Wiener Downtempo- Elektroniker Kruder & Dorfmeister bliesen rauchschwangere Dub-Wolken in den Nachthimmel. Auch heute zieht das Waldsee immer noch exzentrische Selbstdarsteller, nachtliebende Hedonisten und Musikenthusiasten an. Ausgehtipp? Montags tanzen und schwitzen bei tageins, dienstags entspannen und genießen bei "Jazz ohne Stress".

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Waldsee: Alle Termine

  • Abtanzen mit den DJs Jimmy, JoVibe, Conny, Adam, Mensa und Oldj Maxhttp://www.djs-freiburg.de

    Freiburg | Waldsee

    Mi 22.03.17
    21 Uhr
    Move to Groove
  • The Doors - without words THE DOORS - without words; im Rahmen des Landes Jazz Festivals Baden-Württemberg Tickets nur an der Abendkasse 20,-/16,- Einlass: 19:00 Peter Lehel - sax/woodwinds Sebastian Nagler - sax/woodwinds Thomas Siffling - trumpet Uli Röser - trombone/tuba Jo Bartmes - piano/keys Jo Ambros - guitar Dirk Blümlein - bass Christian Huber - drums http://www.jazzensemble-badenwuerttemberg.de/ http://www.landesjazzfestival2017.de/ http://www.jazzkongress.de/ The DOORS - Der emotionale, poetische, genreübergreifende und kompromisslose Sound dieser charismatischen Band prägte die Rockszene der 60er Jahre. Die Kompositionen um den Bandleader James Morrison begeistern die Menschen bereits seit mehr als 50 Jahren. Das Jazz Ensemble Baden Württemberg hat sich in diesem Jahr an eine neue Interpretation der eindrucksvollsten Werke der Rockband gewagt. Dabei ist das Programm »The DOORS - without words« entstanden. Nach dem erfolgreichen und überregional wahrgenommenen Debütalbum Edition 13 des Jazz Ensembles Baden Württemberg geht es also mit einer grundlegenden Neuausrichtung in die nächste Runde. Für die Arrangements konnte der international renommierte und in Berlin lebende Arrangeur Nicolai Thärichen gewonnen werden. Die Besetzung wurde verändert und auf ein außergewöhnliches, rein instrumentales Oktett erweitert. Alle Mitglieder sind Jazzpreisträger des Landes Baden-Württemberg. Das Kollektiv vertritt exemplarisch die gesamte Bandbreite der hiesigen Jazzszene. Lassen Sie sich davon überraschen, wie »Riders On The Storm«, »Light My Fire«, »The End« und weitere Klassiker des musikalischen Erbes der DOORS in einem jazzigen Gewand in ungewöhnlicher Besetzung klingen.

    Freiburg | Waldsee

    Do 23.03.17
    20 Uhr
    Landesjazzfestival: Jazz-Ensemble Baden-Württemberg
  • Mit Among Raging Clouds, Every Given Sunday, Explain the Universe, In Control, Juliacoustic Duo, Pat West, The Weight & The Warmth, Vespiary SPH BANDCONTEST 1. Stadtfinale des Bandwettbewerbs Deine Stimme. Deine Musik. Dieses Mal mit den bisherigen Gewinnerbands: Among Raging Clouds Every Given Sunday Explain the Universe In Control Juliacoustic Duo Pat West The Weight & The Warmth Vespiary http://www.sph-bandcontest.de/ https://www.facebook.com/events/411278862557016/ https://www.facebook.com/amongragingclouds https://www.facebook.com/everygivensunday2012/ https://www.facebook.com/explaintheuniverse/ https://www.facebook.com/In-Control-292686764100703/?ref=settings https://www.facebook.com/JuliacousticDuo/ https://www.facebook.com/PW6666/ https://www.facebook.com/theweightthewarmth https://www.facebook.com/vespiaryband Erlebe die besten Newcomer-Bands des Landes! Dich erwartet ein spannender Abend voller Live-Musik, sehenswerte Bands kämpfen um den Einzug in die nächste Runde. Vote mit Deiner Stimme für die besten Bands des Abends und entscheide selbst, welche Bands du in der nächsten Runde wiedersehen willst. Das Gesamtergebnis setzt sich dabei aus 50% Jury- und 50% Publikumsstimmen zusammen. Der SPH Bandcontest ist der größte Bandwettbewerb in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Den Bands winken Preise im Gesamtwert von 100.000EUR, z. B. Musikvideos, CD-Produktionen, Tourneen, Festival-Auftritte, Workshops und Sachpreise unserer namhaften Partner (Bax-Shop, Musikmesse, Tunecore, Vision Ears, Shure, ENGL, Palmer uvm.)

    Freiburg | Waldsee

    Sa 25.03.17
    19 Uhr
    SPH Bandcontest
  • Der Montagsclub im Waldseehttps://www.facebook.com/tageinsfreiburg/

    Freiburg | Waldsee

    Mo 27.03.17
    22 Uhr
    Tageins - Montagsclub
  • Jan Herzog - guitar, comp Andrea Nydegger - vox Christof Mahnig - trumpet Tobias Pfister - tenorsax Maja Nydegger - piano Hannes Fankhauser - kontrabass Ricardo Castillo - drums http://www.fraktal-jazz.com/ »FRAKTAL« ist ein Septett rund um den schweizer Jazzgitarristen Jan Herzog. Fokus der Kompositionen ist immer das Spiel mit Form, Takt und Gestus, ohne sich einer Stilistik unterzuordnen oder die eigene Stimme zu vernachlässigen. Die Musik des Ensembles wandert von dichten Geflechten zu intimen Solos und Duos, scheinbar einfachen harmonischen und rhythmischen Strukturen zu komplexen Grooves und Klangwelten. Lange ausgeschriebene Passagen werden durch grosse Improvisationsformen kontrastiert. So tangiert die Formation im Verlaufe eines Konzertes verschiedene musikalische Aggregatszustände kompositorisch wie auch improvisatorisch, im Kleinen wie auch im Grossen. Was sich in den ersten Minuten als einfacher Song präsentiert, wird im Unterbau beleuchtet und zeigt sich im Verlauf des Stückes als mehrdimensionales Konstrukt ohne den Anschein der Einfachheit zu verlieren. Die Suche nach persönlichem Ausdruck, wird zur kollektiven Reise in den musikalischen Mikrokosmos -und wieder zurück.

    Freiburg | Waldsee

    Di 28.03.17
    21 Uhr
    Jazz ohne Stress - Fraktal
  • Abtanzen mit den DJs Jimmy, JoVibe, Conny, Adam, Mensa und Oldj Maxhttp://www.djs-freiburg.de

    Freiburg | Waldsee

    Mi 29.03.17
    21 Uhr
    Move to Groove
  • Singer/Songwriter Konzert des britischen Singer-Songwriters Eintritt 10,00 EUR Einlass: 19:30 Uhr Matt Woosey ist im Kommen. Mit seiner achten Studio-CD, unter dem Titel «Desiderata», stellt er die kühnste und progressivste Musik seiner Karriere zur Schau. Seine hochgefeierten Einzelauftritte flitzen zwischen Folk-, Roots- (also Wurzeln), Ambient- und Elektronik-Musik. Als Künstler legt er geschickt die Zwangsjacke der heutigen Musikindustrie ab, stellt sich als Bahnbrecher ohne Rückwärtsgang vor, und schleppt die akustische Gitarre mal jaulend mal schnurrend einer frischen Bedeutsamkeit entgegen. «Du darfst nicht aufhören, nach vorn zu streben», sagt der Singer-Songwriter aus der englischen Malvern. «Wie John Martyn. Wie Robert Plant. Wie Radiohead...» . Er hat bereits Aufsehen unter den Meinungsbildnern von BBC Radio bis Classic Rock erregt, und wappnet sich jetzt für eine Tour als Headliner durch Großbritannien und jenseits. Gerade jetzt schaut Matt nur nach vorne. Aber die besten Künstler haben immer was auf dem Buckel, und es ist nicht übertrieben, zu behaupten, daß wenn eine gestaltende Frühkarriere, geprägt von Leidenschaft, Mühseligkeit und Erlösung nicht wäre, so hätte «Desiderata» das Licht des Tages wohl gar nicht gesehen. «Wenn ich einen Blitzerfolg erlebt hätte, wäre ich heute mit Sicherheit nach irgendwelchen ekligen Drogen süchtig. Es ist wie alles Andere. Du mußt eine Lehrzeit absolvieren. Du mußt in Deine Kunst hineinwachsen.» Spulen wir zurück zu den späten 1990-er Jahren, als der Sohn eines in Deutschland stationierten Ehepaars zur Pension in Bristol geschickt wurde. In seinem Gepäck befand sich ein Kassettenspieler der Einstiegsklasse und einige fragwürdigen Kassetten. Für ABBA und Simply Red hatte der junge Matt nicht viel übrig, aber von der aufgeputschten, ständig wandelnden Power-Blues der ersten und zweiten Alben von Led Zeppelin wurde er zutiefst gebannt. «Das war der Zeitpunkt, an dem ich mich in die Musik verliebte», meint er. «Wo ich wußte, daß sie mein Leben restlos prägen würde.» Diese Vorliebe für Led Zeppelin dehnte sich auch schnell aus, umfaßte die Großen aus dem Blues-Rock, Rory Gallagher, Paul Kossoff und Peter Green. Tim Buckley und John Martyn durften auch nicht fehlen («Ich habe es immer geliebt, wie sie ihre Stimme als Instrument benutzt haben.») Bald reichte es nicht mehr aus, einfach passiv zuzuhören, und Matt schloß sich ebenso schnell wie richtungslos einer Reihe der Bands aus der Gegend an, eine davon war eine Thin Lizzy-Coverband. «Ich nahm Gitarrenunterricht auf der Schule, benutzte eine akustische Gitarre mit Nylonsaiten», erinnert er sich. «Aber bei den Bands habe ich elektrisch gespielt, und manchmal im Background gesungen. Dann habe ich angefangen, meine eigenen Songs zu schreiben, was dazu führte, daß ich immer öfter allein bei Open-Mic-Sessions und Folk-Clubs auftrat.» Die Weichen waren gesetzt, und Matt lernte schnell mit dem nackten Notwendigen, seinem halssengenden Kehlkopf und einer flüssigen Spielart, Alchemie zu erbringen, mit der er Scharen von Trunkenbolden oder einen Raum voll Passanten zähmte. «Wenn ich Stevie Ray Vaughan, Rory Gallagher oder Roy Buchanan elektrisch spielen höre», räumt er ein, «kann ich nichts Weiteres dazu beitragen, weißt du? Für mich bringe ich meine größte Leistung, wenn ich eine akustische Gitarre auf erfinderische Art spiele, die sich wie von keinem Anderen gemacht wird. Ich mag sehr gern Sachen tun, die Anerkennung und Bewunderung erregen, aber schließlich geht es nur um die Songs.» In der Tat, als er 2008 sein erstes Solo-Album aufnahm - selbst veröffentlicht und auf Gigs für ein Butterbrot verkauft - hatte Matt sein Ethos, um jeden Preis nur seine Songs zu singen, voll entwickelt. «Ich habe nie viele Covers live gesungen», sagt er, «und meine Studio-Alben bestehen ausschließlich aus meinem Material. Als regelmäßig konzertierender Musikant hat das mir das Leben um das Zehnfache erschwert. Ich verdiene nicht annähernd das, was möglich wäre, wenn ich nur Covers abspielen würde.» Der Preis dieser Integrität war ein zähes Ringen. Bei früheren Interviews hat Matt die Einsamkeit des immer reisenden Musikers offenherzig geschildert, und die Panikanfälle wenn man das Desinteresse und das mühselige Rackern der englischen Pub-Touren, bei denen das Publikum sich mehr für Sky Sport oder Karaoke interessiert, handfest zu spüren bekommt. Aber er hat standgehalten. «Ich habe in Golf-Clubs gespielt, ich habe auf Booten gespielt. Einmal habe ich gespielt, da fand in der Ecke eine Damen-Dessous-Party statt. Ich habe in Lokalen gespielt, wo mein Publikum der Barman war. Ich habe die Klo-Tour durch England hundertmal durchgemacht. Wenn es ein 8-Km Areal von England noch gibt, in dem ich nicht gespielt habe, würde es mich staunen. Ich habe die denkbar miesesten und die unsagbar besten Gigs erlebt.» Mittlerweile ist Matts Kurs nach oben, in professioneller ebenso wie in persönlicher Hinsicht, nicht übersehbar. Im Jahre 2014 wurde sein eklektisches «Wildest Dreams» Studio-Album mit dem Kommentar «wie ein Hauch frischer Luft» durch Classic Rock bewertet, während mit «While the Cat's Away» (als Live-Mitschnitt samt allen Schönheitsfehlern im Gallimaufry Veranstaltungsort, Bristol aufgenommen) seine Talente und seine dröhnende Präsenz als live-Performer auf berauschende Art konkretisiert sind. Auch jenseits der Rampenlichter hat er jetzt festen Boden gefunden. Vor Kurzem hat er geheiratet und ist Vater geworden. «Damals war es mir manchmal schwer, den Glauben zu bewahren», erinnerte er sich später in The Blues Magazine an die schlechten alten Zeiten, «aber ich blicke jetzt gern darauf zurück. So verliere ich nie aus den Augen, wie wundervoll mein Leben heutzutage ist.» Seiner wachsenden Fangemeinde - die trotz seiner jüngsten Entscheidung, sich der Social Medien zu entziehen immer größer wird - hat etwas wahrhaftig Besonderes gewittert. Und es hat sich auch so erwiesen, in der Form von «Desiderata». Die neue CD wurde am 01. 04. unter dem RoBar Label herausgegeben. Matt hat und wird auch im Jahr 2016 intensiv touren, um sein neueste Schöpfung zu promoten. Es ist ein Album reich an Funken und Erfindung, das die 08/15-Scheiben des Rock-Mainstreams nachdrücklich in den Schatten stellt. «Es ist schwer zu sagen, was für eine Inspiration dahinter steckt», sagt Matt. «Und ich kann Dir auch nicht sagen, welchen anderen Bands es ähnlich klingt. Im Grunde genommen ist es eigentlich nur Matt Woosey.» Eins steht aber fest. Wenngleich der Titel und der ursprüngliche Grundgedanke von dem berühmten Prosagedicht von Max Ehrmann aus dem Jahr 1927 stammen, gehört die Weltanschauung mit ausdrucksstarker, von Klavier, Pedal Steel Gitarre, Kontrabaß und Elektronika begleiteter Musik, eindeutig Matt Woosey allein. «Desiderata» ist eine Einzelfertigung in einer Welt des Reizlosen - und ein Wegweiser, der vielleicht Aufschluss darüber gibt, wo dieser faszinierende Künstler als Nächstes hin will. «Manchmal werde ich nach einem Auftritt von Leuten angesprochen. Sie fragen, welches Album sich kaufen sollen. Ich empfehle immer das Letzte», sagt er zum Schluß. «Ich habe echt Angst davor, mich zu widerholen. Meine Musik muß kreativ und authentisch sein. Sie muß immer nach vorn streben. Ich freue mich nur, wenn die Leute mich auf diesem Pfad ungeachtet seiner Zacken und Bögen begleiten. Und dieses Album liegt mir ganz besonders am Herzen...».

    Freiburg | Waldsee

    Do 30.03.17
    20:30 Uhr
    Matt Woosey & Band
  • Mit Die Drukers, Dodging Death, Pascal Bonnard, The Darvin Moon Sound und weitere Bands SPH BANDCONTEST Deine Stimme. Deine Musik. heute mit den Bands: Die Drukers Dodging Death Pascal Bonnard The Darvin Moon Sound weitere Bands folgen https://www.facebook.com/diedrukers/ https://www.facebook.com/DodgingDeath/ https://www.facebook.com/PascalBonnardMusic/ https://www.facebook.com/TheDarvinMoonSound/ Erlebe die besten Newcomer-Bands des Landes! Dich erwartet ein spannender Abend voller Live-Musik, sehenswerte Bands kämpfen um den Einzug in die nächste Runde. Vote mit Deiner Stimme für die besten Bands des Abends und entscheide selbst, welche Bands du in der nächsten Runde wiedersehen willst. Das Gesamtergebnis setzt sich dabei aus 50% Jury- und 50% Publikumsstimmen zusammen. Der SPH Bandcontest ist der größte Bandwettbewerb in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Den Bands winken Preise im Gesamtwert von 100.000EUR, z. B. Musikvideos, CD-Produktionen, Tourneen, Festival-Auftritte, Workshops und Sachpreise unserer namhaften Partner (Bax-Shop, Musikmesse, Tunecore, Vision Ears, Shure, ENGL, Palmer uvm.)

    Freiburg | Waldsee

    Fr 31.03.17
    19 Uhr
    SPH - Bandcontest

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