Green City Freiburg

Grün, grüner – Freiburg: Die Stadt gibt sich gern umweltbewusst und erregt damit Aufmerksamkeit. Ein Streifzug durch die Stadt.


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  • Virtuelles Wasser begreifen. Ausstellung des Mathematikums Gießen »Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst«: Die neue, außergewöhnliche Ausstellung ist vom 7. Mai bis 22. Oktober im Waldhaus zu sehen »Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst«: Ab Sonntag, 7. Mai, dreht sich im Waldhaus alles um das wertvolle Nass und seine ökologische und kulturelle Bedeutung. Die neue Ausstellung zeigt, dass wir über das Zähneputzen, Kaffeekochen, Rasensprengen hinaus weitaus mehr Wasser verbrauchen, als uns bewusst ist. Heute wurde die Wasser-Ausstellung im Waldhaus von Gerda Stuchlik, Umweltbürgermeisterin und Vorstandsvorsitzende der Stiftung Waldhaus, eröffnet. Dabei wies Stuchlik darauf hin, dass der Umgang mit dem lebenswichtigsten Element die Menschheit seit jeher beschäftigt: »Die besondere Bedeutung des Wassers drückt sich in allen Kulturen aus - in der Sprache, in der Literatur, in der Musik, in Bräuchen und Riten. Wasser hinterlässt seine Spuren in jeder Kulturlandschaft.« Anschließend führte Carola Kahlen ins Thema ein; sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin des Mathematikums Gießen und war an der Konzeption der Wanderausstellung beteiligt. An interaktiven Stationen kann man herausfinden, wieviel Wasser etwa in der Herstellung eines T-Shirts, eines Steaks, einer Tasse Kaffee oder anderer Produkte steckt - Wasser, das man nicht sehen kann. Durch den Import solcher Konsumgüter wirkt sich unser Lebensstil auf andere Länder aus. Besucher der Ausstellung »Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst« können entdecken, wie bereits kleine Handlungen helfen, viel Wasser zu sparen. Sie können sich eine Tomate »erpumpen« oder Frühstücksprodukte scannen und per Computer berechnen lassen, wieviel Wasser in dem Frühstück steckt. Auf spielerische Weise lädt 2 die Ausstellung des Mathematikums Gießen dazu ein, globale Zusammenhänge zu verstehen. So sind trotz aller technologischer Errungenschaften viele Gebiete der Erde, insbesondere als Folgen des Klimawandels, durch Dürren und Hochwasser bedroht. Und in vielen Regionen bleibt die Versorgung mit sauberem Trinkwasser eine Herausforderung. Auch Freiburg hat seine Wassergeschichte. Daher ergänzt das Waldhaus die Ausstellung um lokale »Wasseransichten«. Alte Brunnen- und Kanalisationspläne, historische und aktuelle Fotos werfen Schlaglichter auf die Wassernutzung der Stadt Freiburg. Sie reicht vom mittelalterlichen Bächle-System, das seine Ursprünge im 12. Jahrhundert hat, über die Begradigung der Dreisam durch Tulla bis zu ihrer abschnittsweisen Renaturierung. In Kooperation mit namhaften Partnern veranstaltet das Waldhaus begleitend zur Ausstellung Exkursionen, Vorträge, Workshops, Bootstouren und Konzerte. So kann unter fachkundiger Begleitung auf Exkursionen zu Fuß der Hölderlebach oder die Brugga erkundet werden, und eine Radtour führt zu den fünf Seen im südlichen Mooswald. Eine Tagestour führt mit dem Bus nach Inzigkofen und Hundersingen zur Flusslandschaft Donau. Die FVA lädt ein, das Untersuchungsgebiet Conventwald bei Eschbach kennenzulernen. Eine Vortragsreihe zeigt an Beispielen aus der Region auf, welche Rolle eine angepasste Waldbewirtschaftung für unsere Wasservorsorge spielt und wie die historische Wassernutzung in der Stadt und auf dem Land aussah. Das Highlight ist ein ganztägiges Wasserfest, das am Sonntag, 25. Juni, in Kooperation mit vielen Partnern im Waldhaus stattfindet. Außerdem gibt es eine Lehrerfortbildung und spannende Angebote für Schulklassen. Über die Termine und Angebote informiert neben dem Jahresprogramm des Waldhauses auch ein eigens zur Ausstellung aufgelegter Flyer. Der Eintritt ist frei, Spenden kommen der Umweltbildung im Waldhaus zugute. Die Ausstellung läuft bis zum 22. Oktober. Weitere Informationen zur Ausstellung und zum Begleitprogramm gibt es unter www.waldhaus-freiburg.de oder Tel. 0761/89647710. Das Waldhaus öffnet dienstags bis freitags 10 bis 17 Uhr, sonnund feiertags 12 bis 17 Uhr mit WaldHaus-Café. Angebote für Schulklassen gibt es nach Absprache auch über die regulären Öffnungszeiten hinaus

    Freiburg | Waldhaus

    Di 01.08.17
    10 - 17 Uhr
    Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst
  • Freiburg | Botanischer Garten Freiburg

    Di 01.08.17
    12 - 16 Uhr
    Schaugewächshäuser
  • Virtuelles Wasser begreifen. Ausstellung des Mathematikums Gießen »Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst«: Die neue, außergewöhnliche Ausstellung ist vom 7. Mai bis 22. Oktober im Waldhaus zu sehen »Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst«: Ab Sonntag, 7. Mai, dreht sich im Waldhaus alles um das wertvolle Nass und seine ökologische und kulturelle Bedeutung. Die neue Ausstellung zeigt, dass wir über das Zähneputzen, Kaffeekochen, Rasensprengen hinaus weitaus mehr Wasser verbrauchen, als uns bewusst ist. Heute wurde die Wasser-Ausstellung im Waldhaus von Gerda Stuchlik, Umweltbürgermeisterin und Vorstandsvorsitzende der Stiftung Waldhaus, eröffnet. Dabei wies Stuchlik darauf hin, dass der Umgang mit dem lebenswichtigsten Element die Menschheit seit jeher beschäftigt: »Die besondere Bedeutung des Wassers drückt sich in allen Kulturen aus - in der Sprache, in der Literatur, in der Musik, in Bräuchen und Riten. Wasser hinterlässt seine Spuren in jeder Kulturlandschaft.« Anschließend führte Carola Kahlen ins Thema ein; sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin des Mathematikums Gießen und war an der Konzeption der Wanderausstellung beteiligt. An interaktiven Stationen kann man herausfinden, wieviel Wasser etwa in der Herstellung eines T-Shirts, eines Steaks, einer Tasse Kaffee oder anderer Produkte steckt - Wasser, das man nicht sehen kann. Durch den Import solcher Konsumgüter wirkt sich unser Lebensstil auf andere Länder aus. Besucher der Ausstellung »Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst« können entdecken, wie bereits kleine Handlungen helfen, viel Wasser zu sparen. Sie können sich eine Tomate »erpumpen« oder Frühstücksprodukte scannen und per Computer berechnen lassen, wieviel Wasser in dem Frühstück steckt. Auf spielerische Weise lädt 2 die Ausstellung des Mathematikums Gießen dazu ein, globale Zusammenhänge zu verstehen. So sind trotz aller technologischer Errungenschaften viele Gebiete der Erde, insbesondere als Folgen des Klimawandels, durch Dürren und Hochwasser bedroht. Und in vielen Regionen bleibt die Versorgung mit sauberem Trinkwasser eine Herausforderung. Auch Freiburg hat seine Wassergeschichte. Daher ergänzt das Waldhaus die Ausstellung um lokale »Wasseransichten«. Alte Brunnen- und Kanalisationspläne, historische und aktuelle Fotos werfen Schlaglichter auf die Wassernutzung der Stadt Freiburg. Sie reicht vom mittelalterlichen Bächle-System, das seine Ursprünge im 12. Jahrhundert hat, über die Begradigung der Dreisam durch Tulla bis zu ihrer abschnittsweisen Renaturierung. In Kooperation mit namhaften Partnern veranstaltet das Waldhaus begleitend zur Ausstellung Exkursionen, Vorträge, Workshops, Bootstouren und Konzerte. So kann unter fachkundiger Begleitung auf Exkursionen zu Fuß der Hölderlebach oder die Brugga erkundet werden, und eine Radtour führt zu den fünf Seen im südlichen Mooswald. Eine Tagestour führt mit dem Bus nach Inzigkofen und Hundersingen zur Flusslandschaft Donau. Die FVA lädt ein, das Untersuchungsgebiet Conventwald bei Eschbach kennenzulernen. Eine Vortragsreihe zeigt an Beispielen aus der Region auf, welche Rolle eine angepasste Waldbewirtschaftung für unsere Wasservorsorge spielt und wie die historische Wassernutzung in der Stadt und auf dem Land aussah. Das Highlight ist ein ganztägiges Wasserfest, das am Sonntag, 25. Juni, in Kooperation mit vielen Partnern im Waldhaus stattfindet. Außerdem gibt es eine Lehrerfortbildung und spannende Angebote für Schulklassen. Über die Termine und Angebote informiert neben dem Jahresprogramm des Waldhauses auch ein eigens zur Ausstellung aufgelegter Flyer. Der Eintritt ist frei, Spenden kommen der Umweltbildung im Waldhaus zugute. Die Ausstellung läuft bis zum 22. Oktober. Weitere Informationen zur Ausstellung und zum Begleitprogramm gibt es unter www.waldhaus-freiburg.de oder Tel. 0761/89647710. Das Waldhaus öffnet dienstags bis freitags 10 bis 17 Uhr, sonnund feiertags 12 bis 17 Uhr mit WaldHaus-Café. Angebote für Schulklassen gibt es nach Absprache auch über die regulären Öffnungszeiten hinaus

    Freiburg | Waldhaus

    Mi 02.08.17
    10 - 17 Uhr
    Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst
  • Freiburg | Botanischer Garten Freiburg

    Mi 02.08.17
    12 - 16 Uhr
    Schaugewächshäuser
  • Virtuelles Wasser begreifen. Ausstellung des Mathematikums Gießen »Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst«: Die neue, außergewöhnliche Ausstellung ist vom 7. Mai bis 22. Oktober im Waldhaus zu sehen »Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst«: Ab Sonntag, 7. Mai, dreht sich im Waldhaus alles um das wertvolle Nass und seine ökologische und kulturelle Bedeutung. Die neue Ausstellung zeigt, dass wir über das Zähneputzen, Kaffeekochen, Rasensprengen hinaus weitaus mehr Wasser verbrauchen, als uns bewusst ist. Heute wurde die Wasser-Ausstellung im Waldhaus von Gerda Stuchlik, Umweltbürgermeisterin und Vorstandsvorsitzende der Stiftung Waldhaus, eröffnet. Dabei wies Stuchlik darauf hin, dass der Umgang mit dem lebenswichtigsten Element die Menschheit seit jeher beschäftigt: »Die besondere Bedeutung des Wassers drückt sich in allen Kulturen aus - in der Sprache, in der Literatur, in der Musik, in Bräuchen und Riten. Wasser hinterlässt seine Spuren in jeder Kulturlandschaft.« Anschließend führte Carola Kahlen ins Thema ein; sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin des Mathematikums Gießen und war an der Konzeption der Wanderausstellung beteiligt. An interaktiven Stationen kann man herausfinden, wieviel Wasser etwa in der Herstellung eines T-Shirts, eines Steaks, einer Tasse Kaffee oder anderer Produkte steckt - Wasser, das man nicht sehen kann. Durch den Import solcher Konsumgüter wirkt sich unser Lebensstil auf andere Länder aus. Besucher der Ausstellung »Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst« können entdecken, wie bereits kleine Handlungen helfen, viel Wasser zu sparen. Sie können sich eine Tomate »erpumpen« oder Frühstücksprodukte scannen und per Computer berechnen lassen, wieviel Wasser in dem Frühstück steckt. Auf spielerische Weise lädt 2 die Ausstellung des Mathematikums Gießen dazu ein, globale Zusammenhänge zu verstehen. So sind trotz aller technologischer Errungenschaften viele Gebiete der Erde, insbesondere als Folgen des Klimawandels, durch Dürren und Hochwasser bedroht. Und in vielen Regionen bleibt die Versorgung mit sauberem Trinkwasser eine Herausforderung. Auch Freiburg hat seine Wassergeschichte. Daher ergänzt das Waldhaus die Ausstellung um lokale »Wasseransichten«. Alte Brunnen- und Kanalisationspläne, historische und aktuelle Fotos werfen Schlaglichter auf die Wassernutzung der Stadt Freiburg. Sie reicht vom mittelalterlichen Bächle-System, das seine Ursprünge im 12. Jahrhundert hat, über die Begradigung der Dreisam durch Tulla bis zu ihrer abschnittsweisen Renaturierung. In Kooperation mit namhaften Partnern veranstaltet das Waldhaus begleitend zur Ausstellung Exkursionen, Vorträge, Workshops, Bootstouren und Konzerte. So kann unter fachkundiger Begleitung auf Exkursionen zu Fuß der Hölderlebach oder die Brugga erkundet werden, und eine Radtour führt zu den fünf Seen im südlichen Mooswald. Eine Tagestour führt mit dem Bus nach Inzigkofen und Hundersingen zur Flusslandschaft Donau. Die FVA lädt ein, das Untersuchungsgebiet Conventwald bei Eschbach kennenzulernen. Eine Vortragsreihe zeigt an Beispielen aus der Region auf, welche Rolle eine angepasste Waldbewirtschaftung für unsere Wasservorsorge spielt und wie die historische Wassernutzung in der Stadt und auf dem Land aussah. Das Highlight ist ein ganztägiges Wasserfest, das am Sonntag, 25. Juni, in Kooperation mit vielen Partnern im Waldhaus stattfindet. Außerdem gibt es eine Lehrerfortbildung und spannende Angebote für Schulklassen. Über die Termine und Angebote informiert neben dem Jahresprogramm des Waldhauses auch ein eigens zur Ausstellung aufgelegter Flyer. Der Eintritt ist frei, Spenden kommen der Umweltbildung im Waldhaus zugute. Die Ausstellung läuft bis zum 22. Oktober. Weitere Informationen zur Ausstellung und zum Begleitprogramm gibt es unter www.waldhaus-freiburg.de oder Tel. 0761/89647710. Das Waldhaus öffnet dienstags bis freitags 10 bis 17 Uhr, sonnund feiertags 12 bis 17 Uhr mit WaldHaus-Café. Angebote für Schulklassen gibt es nach Absprache auch über die regulären Öffnungszeiten hinaus

    Freiburg | Waldhaus

    Do 03.08.17
    10 - 17 Uhr
    Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst
  • Freiburg | Botanischer Garten Freiburg

    Do 03.08.17
    12 - 16 Uhr
    Schaugewächshäuser
  • Jörg Später. Lesung und Konzert mit dem G-Quartett Jörg Später stellt im kleinen Innenhof des Grethergeländes die von ihm verfasste Biografie des Schriftstellers Siegfried Kracauer vor. Im Anschluss gestaltet das neu formierte G-Quartett Passagen aus Kracauers Roman Ginster musikalisch.

    Freiburg | Grethergelände

    Do 03.08.17
    20:30 Uhr
    Siegfried Kracauer (Schriftsteller)
  • Virtuelles Wasser begreifen. Ausstellung des Mathematikums Gießen »Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst«: Die neue, außergewöhnliche Ausstellung ist vom 7. Mai bis 22. Oktober im Waldhaus zu sehen »Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst«: Ab Sonntag, 7. Mai, dreht sich im Waldhaus alles um das wertvolle Nass und seine ökologische und kulturelle Bedeutung. Die neue Ausstellung zeigt, dass wir über das Zähneputzen, Kaffeekochen, Rasensprengen hinaus weitaus mehr Wasser verbrauchen, als uns bewusst ist. Heute wurde die Wasser-Ausstellung im Waldhaus von Gerda Stuchlik, Umweltbürgermeisterin und Vorstandsvorsitzende der Stiftung Waldhaus, eröffnet. Dabei wies Stuchlik darauf hin, dass der Umgang mit dem lebenswichtigsten Element die Menschheit seit jeher beschäftigt: »Die besondere Bedeutung des Wassers drückt sich in allen Kulturen aus - in der Sprache, in der Literatur, in der Musik, in Bräuchen und Riten. Wasser hinterlässt seine Spuren in jeder Kulturlandschaft.« Anschließend führte Carola Kahlen ins Thema ein; sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin des Mathematikums Gießen und war an der Konzeption der Wanderausstellung beteiligt. An interaktiven Stationen kann man herausfinden, wieviel Wasser etwa in der Herstellung eines T-Shirts, eines Steaks, einer Tasse Kaffee oder anderer Produkte steckt - Wasser, das man nicht sehen kann. Durch den Import solcher Konsumgüter wirkt sich unser Lebensstil auf andere Länder aus. Besucher der Ausstellung »Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst« können entdecken, wie bereits kleine Handlungen helfen, viel Wasser zu sparen. Sie können sich eine Tomate »erpumpen« oder Frühstücksprodukte scannen und per Computer berechnen lassen, wieviel Wasser in dem Frühstück steckt. Auf spielerische Weise lädt 2 die Ausstellung des Mathematikums Gießen dazu ein, globale Zusammenhänge zu verstehen. So sind trotz aller technologischer Errungenschaften viele Gebiete der Erde, insbesondere als Folgen des Klimawandels, durch Dürren und Hochwasser bedroht. Und in vielen Regionen bleibt die Versorgung mit sauberem Trinkwasser eine Herausforderung. Auch Freiburg hat seine Wassergeschichte. Daher ergänzt das Waldhaus die Ausstellung um lokale »Wasseransichten«. Alte Brunnen- und Kanalisationspläne, historische und aktuelle Fotos werfen Schlaglichter auf die Wassernutzung der Stadt Freiburg. Sie reicht vom mittelalterlichen Bächle-System, das seine Ursprünge im 12. Jahrhundert hat, über die Begradigung der Dreisam durch Tulla bis zu ihrer abschnittsweisen Renaturierung. In Kooperation mit namhaften Partnern veranstaltet das Waldhaus begleitend zur Ausstellung Exkursionen, Vorträge, Workshops, Bootstouren und Konzerte. So kann unter fachkundiger Begleitung auf Exkursionen zu Fuß der Hölderlebach oder die Brugga erkundet werden, und eine Radtour führt zu den fünf Seen im südlichen Mooswald. Eine Tagestour führt mit dem Bus nach Inzigkofen und Hundersingen zur Flusslandschaft Donau. Die FVA lädt ein, das Untersuchungsgebiet Conventwald bei Eschbach kennenzulernen. Eine Vortragsreihe zeigt an Beispielen aus der Region auf, welche Rolle eine angepasste Waldbewirtschaftung für unsere Wasservorsorge spielt und wie die historische Wassernutzung in der Stadt und auf dem Land aussah. Das Highlight ist ein ganztägiges Wasserfest, das am Sonntag, 25. Juni, in Kooperation mit vielen Partnern im Waldhaus stattfindet. Außerdem gibt es eine Lehrerfortbildung und spannende Angebote für Schulklassen. Über die Termine und Angebote informiert neben dem Jahresprogramm des Waldhauses auch ein eigens zur Ausstellung aufgelegter Flyer. Der Eintritt ist frei, Spenden kommen der Umweltbildung im Waldhaus zugute. Die Ausstellung läuft bis zum 22. Oktober. Weitere Informationen zur Ausstellung und zum Begleitprogramm gibt es unter www.waldhaus-freiburg.de oder Tel. 0761/89647710. Das Waldhaus öffnet dienstags bis freitags 10 bis 17 Uhr, sonnund feiertags 12 bis 17 Uhr mit WaldHaus-Café. Angebote für Schulklassen gibt es nach Absprache auch über die regulären Öffnungszeiten hinaus

    Freiburg | Waldhaus

    Fr 04.08.17
    10 - 17 Uhr
    Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst
  • Virtuelles Wasser begreifen. Ausstellung des Mathematikums Gießen »Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst«: Die neue, außergewöhnliche Ausstellung ist vom 7. Mai bis 22. Oktober im Waldhaus zu sehen »Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst«: Ab Sonntag, 7. Mai, dreht sich im Waldhaus alles um das wertvolle Nass und seine ökologische und kulturelle Bedeutung. Die neue Ausstellung zeigt, dass wir über das Zähneputzen, Kaffeekochen, Rasensprengen hinaus weitaus mehr Wasser verbrauchen, als uns bewusst ist. Heute wurde die Wasser-Ausstellung im Waldhaus von Gerda Stuchlik, Umweltbürgermeisterin und Vorstandsvorsitzende der Stiftung Waldhaus, eröffnet. Dabei wies Stuchlik darauf hin, dass der Umgang mit dem lebenswichtigsten Element die Menschheit seit jeher beschäftigt: »Die besondere Bedeutung des Wassers drückt sich in allen Kulturen aus - in der Sprache, in der Literatur, in der Musik, in Bräuchen und Riten. Wasser hinterlässt seine Spuren in jeder Kulturlandschaft.« Anschließend führte Carola Kahlen ins Thema ein; sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin des Mathematikums Gießen und war an der Konzeption der Wanderausstellung beteiligt. An interaktiven Stationen kann man herausfinden, wieviel Wasser etwa in der Herstellung eines T-Shirts, eines Steaks, einer Tasse Kaffee oder anderer Produkte steckt - Wasser, das man nicht sehen kann. Durch den Import solcher Konsumgüter wirkt sich unser Lebensstil auf andere Länder aus. Besucher der Ausstellung »Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst« können entdecken, wie bereits kleine Handlungen helfen, viel Wasser zu sparen. Sie können sich eine Tomate »erpumpen« oder Frühstücksprodukte scannen und per Computer berechnen lassen, wieviel Wasser in dem Frühstück steckt. Auf spielerische Weise lädt 2 die Ausstellung des Mathematikums Gießen dazu ein, globale Zusammenhänge zu verstehen. So sind trotz aller technologischer Errungenschaften viele Gebiete der Erde, insbesondere als Folgen des Klimawandels, durch Dürren und Hochwasser bedroht. Und in vielen Regionen bleibt die Versorgung mit sauberem Trinkwasser eine Herausforderung. Auch Freiburg hat seine Wassergeschichte. Daher ergänzt das Waldhaus die Ausstellung um lokale »Wasseransichten«. Alte Brunnen- und Kanalisationspläne, historische und aktuelle Fotos werfen Schlaglichter auf die Wassernutzung der Stadt Freiburg. Sie reicht vom mittelalterlichen Bächle-System, das seine Ursprünge im 12. Jahrhundert hat, über die Begradigung der Dreisam durch Tulla bis zu ihrer abschnittsweisen Renaturierung. In Kooperation mit namhaften Partnern veranstaltet das Waldhaus begleitend zur Ausstellung Exkursionen, Vorträge, Workshops, Bootstouren und Konzerte. So kann unter fachkundiger Begleitung auf Exkursionen zu Fuß der Hölderlebach oder die Brugga erkundet werden, und eine Radtour führt zu den fünf Seen im südlichen Mooswald. Eine Tagestour führt mit dem Bus nach Inzigkofen und Hundersingen zur Flusslandschaft Donau. Die FVA lädt ein, das Untersuchungsgebiet Conventwald bei Eschbach kennenzulernen. Eine Vortragsreihe zeigt an Beispielen aus der Region auf, welche Rolle eine angepasste Waldbewirtschaftung für unsere Wasservorsorge spielt und wie die historische Wassernutzung in der Stadt und auf dem Land aussah. Das Highlight ist ein ganztägiges Wasserfest, das am Sonntag, 25. Juni, in Kooperation mit vielen Partnern im Waldhaus stattfindet. Außerdem gibt es eine Lehrerfortbildung und spannende Angebote für Schulklassen. Über die Termine und Angebote informiert neben dem Jahresprogramm des Waldhauses auch ein eigens zur Ausstellung aufgelegter Flyer. Der Eintritt ist frei, Spenden kommen der Umweltbildung im Waldhaus zugute. Die Ausstellung läuft bis zum 22. Oktober. Weitere Informationen zur Ausstellung und zum Begleitprogramm gibt es unter www.waldhaus-freiburg.de oder Tel. 0761/89647710. Das Waldhaus öffnet dienstags bis freitags 10 bis 17 Uhr, sonnund feiertags 12 bis 17 Uhr mit WaldHaus-Café. Angebote für Schulklassen gibt es nach Absprache auch über die regulären Öffnungszeiten hinaus

    Freiburg | Waldhaus

    So 06.08.17
    12 - 17 Uhr
    Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst
  • Freiburg | Botanischer Garten Freiburg

    So 06.08.17
    14 - 16 Uhr
    Schaugewächshäuser
  • Freiburg | Botanischer Garten Freiburg

    Mo 07.08.17
    12 - 16 Uhr
    Schaugewächshäuser
  • Virtuelles Wasser begreifen. Ausstellung des Mathematikums Gießen »Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst«: Die neue, außergewöhnliche Ausstellung ist vom 7. Mai bis 22. Oktober im Waldhaus zu sehen »Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst«: Ab Sonntag, 7. Mai, dreht sich im Waldhaus alles um das wertvolle Nass und seine ökologische und kulturelle Bedeutung. Die neue Ausstellung zeigt, dass wir über das Zähneputzen, Kaffeekochen, Rasensprengen hinaus weitaus mehr Wasser verbrauchen, als uns bewusst ist. Heute wurde die Wasser-Ausstellung im Waldhaus von Gerda Stuchlik, Umweltbürgermeisterin und Vorstandsvorsitzende der Stiftung Waldhaus, eröffnet. Dabei wies Stuchlik darauf hin, dass der Umgang mit dem lebenswichtigsten Element die Menschheit seit jeher beschäftigt: »Die besondere Bedeutung des Wassers drückt sich in allen Kulturen aus - in der Sprache, in der Literatur, in der Musik, in Bräuchen und Riten. Wasser hinterlässt seine Spuren in jeder Kulturlandschaft.« Anschließend führte Carola Kahlen ins Thema ein; sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin des Mathematikums Gießen und war an der Konzeption der Wanderausstellung beteiligt. An interaktiven Stationen kann man herausfinden, wieviel Wasser etwa in der Herstellung eines T-Shirts, eines Steaks, einer Tasse Kaffee oder anderer Produkte steckt - Wasser, das man nicht sehen kann. Durch den Import solcher Konsumgüter wirkt sich unser Lebensstil auf andere Länder aus. Besucher der Ausstellung »Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst« können entdecken, wie bereits kleine Handlungen helfen, viel Wasser zu sparen. Sie können sich eine Tomate »erpumpen« oder Frühstücksprodukte scannen und per Computer berechnen lassen, wieviel Wasser in dem Frühstück steckt. Auf spielerische Weise lädt 2 die Ausstellung des Mathematikums Gießen dazu ein, globale Zusammenhänge zu verstehen. So sind trotz aller technologischer Errungenschaften viele Gebiete der Erde, insbesondere als Folgen des Klimawandels, durch Dürren und Hochwasser bedroht. Und in vielen Regionen bleibt die Versorgung mit sauberem Trinkwasser eine Herausforderung. Auch Freiburg hat seine Wassergeschichte. Daher ergänzt das Waldhaus die Ausstellung um lokale »Wasseransichten«. Alte Brunnen- und Kanalisationspläne, historische und aktuelle Fotos werfen Schlaglichter auf die Wassernutzung der Stadt Freiburg. Sie reicht vom mittelalterlichen Bächle-System, das seine Ursprünge im 12. Jahrhundert hat, über die Begradigung der Dreisam durch Tulla bis zu ihrer abschnittsweisen Renaturierung. In Kooperation mit namhaften Partnern veranstaltet das Waldhaus begleitend zur Ausstellung Exkursionen, Vorträge, Workshops, Bootstouren und Konzerte. So kann unter fachkundiger Begleitung auf Exkursionen zu Fuß der Hölderlebach oder die Brugga erkundet werden, und eine Radtour führt zu den fünf Seen im südlichen Mooswald. Eine Tagestour führt mit dem Bus nach Inzigkofen und Hundersingen zur Flusslandschaft Donau. Die FVA lädt ein, das Untersuchungsgebiet Conventwald bei Eschbach kennenzulernen. Eine Vortragsreihe zeigt an Beispielen aus der Region auf, welche Rolle eine angepasste Waldbewirtschaftung für unsere Wasservorsorge spielt und wie die historische Wassernutzung in der Stadt und auf dem Land aussah. Das Highlight ist ein ganztägiges Wasserfest, das am Sonntag, 25. Juni, in Kooperation mit vielen Partnern im Waldhaus stattfindet. Außerdem gibt es eine Lehrerfortbildung und spannende Angebote für Schulklassen. Über die Termine und Angebote informiert neben dem Jahresprogramm des Waldhauses auch ein eigens zur Ausstellung aufgelegter Flyer. Der Eintritt ist frei, Spenden kommen der Umweltbildung im Waldhaus zugute. Die Ausstellung läuft bis zum 22. Oktober. Weitere Informationen zur Ausstellung und zum Begleitprogramm gibt es unter www.waldhaus-freiburg.de oder Tel. 0761/89647710. Das Waldhaus öffnet dienstags bis freitags 10 bis 17 Uhr, sonnund feiertags 12 bis 17 Uhr mit WaldHaus-Café. Angebote für Schulklassen gibt es nach Absprache auch über die regulären Öffnungszeiten hinaus

    Freiburg | Waldhaus

    Di 08.08.17
    10 - 17 Uhr
    Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst
  • Freiburg | Botanischer Garten Freiburg

    Di 08.08.17
    12 - 16 Uhr
    Schaugewächshäuser
  • Virtuelles Wasser begreifen. Ausstellung des Mathematikums Gießen »Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst«: Die neue, außergewöhnliche Ausstellung ist vom 7. Mai bis 22. Oktober im Waldhaus zu sehen »Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst«: Ab Sonntag, 7. Mai, dreht sich im Waldhaus alles um das wertvolle Nass und seine ökologische und kulturelle Bedeutung. Die neue Ausstellung zeigt, dass wir über das Zähneputzen, Kaffeekochen, Rasensprengen hinaus weitaus mehr Wasser verbrauchen, als uns bewusst ist. Heute wurde die Wasser-Ausstellung im Waldhaus von Gerda Stuchlik, Umweltbürgermeisterin und Vorstandsvorsitzende der Stiftung Waldhaus, eröffnet. Dabei wies Stuchlik darauf hin, dass der Umgang mit dem lebenswichtigsten Element die Menschheit seit jeher beschäftigt: »Die besondere Bedeutung des Wassers drückt sich in allen Kulturen aus - in der Sprache, in der Literatur, in der Musik, in Bräuchen und Riten. Wasser hinterlässt seine Spuren in jeder Kulturlandschaft.« Anschließend führte Carola Kahlen ins Thema ein; sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin des Mathematikums Gießen und war an der Konzeption der Wanderausstellung beteiligt. An interaktiven Stationen kann man herausfinden, wieviel Wasser etwa in der Herstellung eines T-Shirts, eines Steaks, einer Tasse Kaffee oder anderer Produkte steckt - Wasser, das man nicht sehen kann. Durch den Import solcher Konsumgüter wirkt sich unser Lebensstil auf andere Länder aus. Besucher der Ausstellung »Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst« können entdecken, wie bereits kleine Handlungen helfen, viel Wasser zu sparen. Sie können sich eine Tomate »erpumpen« oder Frühstücksprodukte scannen und per Computer berechnen lassen, wieviel Wasser in dem Frühstück steckt. Auf spielerische Weise lädt 2 die Ausstellung des Mathematikums Gießen dazu ein, globale Zusammenhänge zu verstehen. So sind trotz aller technologischer Errungenschaften viele Gebiete der Erde, insbesondere als Folgen des Klimawandels, durch Dürren und Hochwasser bedroht. Und in vielen Regionen bleibt die Versorgung mit sauberem Trinkwasser eine Herausforderung. Auch Freiburg hat seine Wassergeschichte. Daher ergänzt das Waldhaus die Ausstellung um lokale »Wasseransichten«. Alte Brunnen- und Kanalisationspläne, historische und aktuelle Fotos werfen Schlaglichter auf die Wassernutzung der Stadt Freiburg. Sie reicht vom mittelalterlichen Bächle-System, das seine Ursprünge im 12. Jahrhundert hat, über die Begradigung der Dreisam durch Tulla bis zu ihrer abschnittsweisen Renaturierung. In Kooperation mit namhaften Partnern veranstaltet das Waldhaus begleitend zur Ausstellung Exkursionen, Vorträge, Workshops, Bootstouren und Konzerte. So kann unter fachkundiger Begleitung auf Exkursionen zu Fuß der Hölderlebach oder die Brugga erkundet werden, und eine Radtour führt zu den fünf Seen im südlichen Mooswald. Eine Tagestour führt mit dem Bus nach Inzigkofen und Hundersingen zur Flusslandschaft Donau. Die FVA lädt ein, das Untersuchungsgebiet Conventwald bei Eschbach kennenzulernen. Eine Vortragsreihe zeigt an Beispielen aus der Region auf, welche Rolle eine angepasste Waldbewirtschaftung für unsere Wasservorsorge spielt und wie die historische Wassernutzung in der Stadt und auf dem Land aussah. Das Highlight ist ein ganztägiges Wasserfest, das am Sonntag, 25. Juni, in Kooperation mit vielen Partnern im Waldhaus stattfindet. Außerdem gibt es eine Lehrerfortbildung und spannende Angebote für Schulklassen. Über die Termine und Angebote informiert neben dem Jahresprogramm des Waldhauses auch ein eigens zur Ausstellung aufgelegter Flyer. Der Eintritt ist frei, Spenden kommen der Umweltbildung im Waldhaus zugute. Die Ausstellung läuft bis zum 22. Oktober. Weitere Informationen zur Ausstellung und zum Begleitprogramm gibt es unter www.waldhaus-freiburg.de oder Tel. 0761/89647710. Das Waldhaus öffnet dienstags bis freitags 10 bis 17 Uhr, sonnund feiertags 12 bis 17 Uhr mit WaldHaus-Café. Angebote für Schulklassen gibt es nach Absprache auch über die regulären Öffnungszeiten hinaus

    Freiburg | Waldhaus

    Mi 09.08.17
    10 - 17 Uhr
    Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst
  • Freiburg | Botanischer Garten Freiburg

    Mi 09.08.17
    12 - 16 Uhr
    Schaugewächshäuser
  • Virtuelles Wasser begreifen. Ausstellung des Mathematikums Gießen »Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst«: Die neue, außergewöhnliche Ausstellung ist vom 7. Mai bis 22. Oktober im Waldhaus zu sehen »Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst«: Ab Sonntag, 7. Mai, dreht sich im Waldhaus alles um das wertvolle Nass und seine ökologische und kulturelle Bedeutung. Die neue Ausstellung zeigt, dass wir über das Zähneputzen, Kaffeekochen, Rasensprengen hinaus weitaus mehr Wasser verbrauchen, als uns bewusst ist. Heute wurde die Wasser-Ausstellung im Waldhaus von Gerda Stuchlik, Umweltbürgermeisterin und Vorstandsvorsitzende der Stiftung Waldhaus, eröffnet. Dabei wies Stuchlik darauf hin, dass der Umgang mit dem lebenswichtigsten Element die Menschheit seit jeher beschäftigt: »Die besondere Bedeutung des Wassers drückt sich in allen Kulturen aus - in der Sprache, in der Literatur, in der Musik, in Bräuchen und Riten. Wasser hinterlässt seine Spuren in jeder Kulturlandschaft.« Anschließend führte Carola Kahlen ins Thema ein; sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin des Mathematikums Gießen und war an der Konzeption der Wanderausstellung beteiligt. An interaktiven Stationen kann man herausfinden, wieviel Wasser etwa in der Herstellung eines T-Shirts, eines Steaks, einer Tasse Kaffee oder anderer Produkte steckt - Wasser, das man nicht sehen kann. Durch den Import solcher Konsumgüter wirkt sich unser Lebensstil auf andere Länder aus. Besucher der Ausstellung »Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst« können entdecken, wie bereits kleine Handlungen helfen, viel Wasser zu sparen. Sie können sich eine Tomate »erpumpen« oder Frühstücksprodukte scannen und per Computer berechnen lassen, wieviel Wasser in dem Frühstück steckt. Auf spielerische Weise lädt 2 die Ausstellung des Mathematikums Gießen dazu ein, globale Zusammenhänge zu verstehen. So sind trotz aller technologischer Errungenschaften viele Gebiete der Erde, insbesondere als Folgen des Klimawandels, durch Dürren und Hochwasser bedroht. Und in vielen Regionen bleibt die Versorgung mit sauberem Trinkwasser eine Herausforderung. Auch Freiburg hat seine Wassergeschichte. Daher ergänzt das Waldhaus die Ausstellung um lokale »Wasseransichten«. Alte Brunnen- und Kanalisationspläne, historische und aktuelle Fotos werfen Schlaglichter auf die Wassernutzung der Stadt Freiburg. Sie reicht vom mittelalterlichen Bächle-System, das seine Ursprünge im 12. Jahrhundert hat, über die Begradigung der Dreisam durch Tulla bis zu ihrer abschnittsweisen Renaturierung. In Kooperation mit namhaften Partnern veranstaltet das Waldhaus begleitend zur Ausstellung Exkursionen, Vorträge, Workshops, Bootstouren und Konzerte. So kann unter fachkundiger Begleitung auf Exkursionen zu Fuß der Hölderlebach oder die Brugga erkundet werden, und eine Radtour führt zu den fünf Seen im südlichen Mooswald. Eine Tagestour führt mit dem Bus nach Inzigkofen und Hundersingen zur Flusslandschaft Donau. Die FVA lädt ein, das Untersuchungsgebiet Conventwald bei Eschbach kennenzulernen. Eine Vortragsreihe zeigt an Beispielen aus der Region auf, welche Rolle eine angepasste Waldbewirtschaftung für unsere Wasservorsorge spielt und wie die historische Wassernutzung in der Stadt und auf dem Land aussah. Das Highlight ist ein ganztägiges Wasserfest, das am Sonntag, 25. Juni, in Kooperation mit vielen Partnern im Waldhaus stattfindet. Außerdem gibt es eine Lehrerfortbildung und spannende Angebote für Schulklassen. Über die Termine und Angebote informiert neben dem Jahresprogramm des Waldhauses auch ein eigens zur Ausstellung aufgelegter Flyer. Der Eintritt ist frei, Spenden kommen der Umweltbildung im Waldhaus zugute. Die Ausstellung läuft bis zum 22. Oktober. Weitere Informationen zur Ausstellung und zum Begleitprogramm gibt es unter www.waldhaus-freiburg.de oder Tel. 0761/89647710. Das Waldhaus öffnet dienstags bis freitags 10 bis 17 Uhr, sonnund feiertags 12 bis 17 Uhr mit WaldHaus-Café. Angebote für Schulklassen gibt es nach Absprache auch über die regulären Öffnungszeiten hinaus

    Freiburg | Waldhaus

    Do 10.08.17
    10 - 17 Uhr
    Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst
  • Freiburg | Botanischer Garten Freiburg

    Do 10.08.17
    12 - 16 Uhr
    Schaugewächshäuser
  • Marc Hofmann liest im kleinen Innenhof des Grethergeländes aus seinem ersten Roman Klassenfeind und präsentiert weitere noch unveröffentlichte Texte zum Thema.

    Freiburg | Grethergelände

    Do 10.08.17
    20:30 Uhr
    Marc Hofmann: Der Klassenfeind und anderer Wahnsinn
  • Virtuelles Wasser begreifen. Ausstellung des Mathematikums Gießen »Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst«: Die neue, außergewöhnliche Ausstellung ist vom 7. Mai bis 22. Oktober im Waldhaus zu sehen »Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst«: Ab Sonntag, 7. Mai, dreht sich im Waldhaus alles um das wertvolle Nass und seine ökologische und kulturelle Bedeutung. Die neue Ausstellung zeigt, dass wir über das Zähneputzen, Kaffeekochen, Rasensprengen hinaus weitaus mehr Wasser verbrauchen, als uns bewusst ist. Heute wurde die Wasser-Ausstellung im Waldhaus von Gerda Stuchlik, Umweltbürgermeisterin und Vorstandsvorsitzende der Stiftung Waldhaus, eröffnet. Dabei wies Stuchlik darauf hin, dass der Umgang mit dem lebenswichtigsten Element die Menschheit seit jeher beschäftigt: »Die besondere Bedeutung des Wassers drückt sich in allen Kulturen aus - in der Sprache, in der Literatur, in der Musik, in Bräuchen und Riten. Wasser hinterlässt seine Spuren in jeder Kulturlandschaft.« Anschließend führte Carola Kahlen ins Thema ein; sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin des Mathematikums Gießen und war an der Konzeption der Wanderausstellung beteiligt. An interaktiven Stationen kann man herausfinden, wieviel Wasser etwa in der Herstellung eines T-Shirts, eines Steaks, einer Tasse Kaffee oder anderer Produkte steckt - Wasser, das man nicht sehen kann. Durch den Import solcher Konsumgüter wirkt sich unser Lebensstil auf andere Länder aus. Besucher der Ausstellung »Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst« können entdecken, wie bereits kleine Handlungen helfen, viel Wasser zu sparen. Sie können sich eine Tomate »erpumpen« oder Frühstücksprodukte scannen und per Computer berechnen lassen, wieviel Wasser in dem Frühstück steckt. Auf spielerische Weise lädt 2 die Ausstellung des Mathematikums Gießen dazu ein, globale Zusammenhänge zu verstehen. So sind trotz aller technologischer Errungenschaften viele Gebiete der Erde, insbesondere als Folgen des Klimawandels, durch Dürren und Hochwasser bedroht. Und in vielen Regionen bleibt die Versorgung mit sauberem Trinkwasser eine Herausforderung. Auch Freiburg hat seine Wassergeschichte. Daher ergänzt das Waldhaus die Ausstellung um lokale »Wasseransichten«. Alte Brunnen- und Kanalisationspläne, historische und aktuelle Fotos werfen Schlaglichter auf die Wassernutzung der Stadt Freiburg. Sie reicht vom mittelalterlichen Bächle-System, das seine Ursprünge im 12. Jahrhundert hat, über die Begradigung der Dreisam durch Tulla bis zu ihrer abschnittsweisen Renaturierung. In Kooperation mit namhaften Partnern veranstaltet das Waldhaus begleitend zur Ausstellung Exkursionen, Vorträge, Workshops, Bootstouren und Konzerte. So kann unter fachkundiger Begleitung auf Exkursionen zu Fuß der Hölderlebach oder die Brugga erkundet werden, und eine Radtour führt zu den fünf Seen im südlichen Mooswald. Eine Tagestour führt mit dem Bus nach Inzigkofen und Hundersingen zur Flusslandschaft Donau. Die FVA lädt ein, das Untersuchungsgebiet Conventwald bei Eschbach kennenzulernen. Eine Vortragsreihe zeigt an Beispielen aus der Region auf, welche Rolle eine angepasste Waldbewirtschaftung für unsere Wasservorsorge spielt und wie die historische Wassernutzung in der Stadt und auf dem Land aussah. Das Highlight ist ein ganztägiges Wasserfest, das am Sonntag, 25. Juni, in Kooperation mit vielen Partnern im Waldhaus stattfindet. Außerdem gibt es eine Lehrerfortbildung und spannende Angebote für Schulklassen. Über die Termine und Angebote informiert neben dem Jahresprogramm des Waldhauses auch ein eigens zur Ausstellung aufgelegter Flyer. Der Eintritt ist frei, Spenden kommen der Umweltbildung im Waldhaus zugute. Die Ausstellung läuft bis zum 22. Oktober. Weitere Informationen zur Ausstellung und zum Begleitprogramm gibt es unter www.waldhaus-freiburg.de oder Tel. 0761/89647710. Das Waldhaus öffnet dienstags bis freitags 10 bis 17 Uhr, sonnund feiertags 12 bis 17 Uhr mit WaldHaus-Café. Angebote für Schulklassen gibt es nach Absprache auch über die regulären Öffnungszeiten hinaus

    Freiburg | Waldhaus

    Fr 11.08.17
    10 - 17 Uhr
    Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst
  • Virtuelles Wasser begreifen. Ausstellung des Mathematikums Gießen »Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst«: Die neue, außergewöhnliche Ausstellung ist vom 7. Mai bis 22. Oktober im Waldhaus zu sehen »Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst«: Ab Sonntag, 7. Mai, dreht sich im Waldhaus alles um das wertvolle Nass und seine ökologische und kulturelle Bedeutung. Die neue Ausstellung zeigt, dass wir über das Zähneputzen, Kaffeekochen, Rasensprengen hinaus weitaus mehr Wasser verbrauchen, als uns bewusst ist. Heute wurde die Wasser-Ausstellung im Waldhaus von Gerda Stuchlik, Umweltbürgermeisterin und Vorstandsvorsitzende der Stiftung Waldhaus, eröffnet. Dabei wies Stuchlik darauf hin, dass der Umgang mit dem lebenswichtigsten Element die Menschheit seit jeher beschäftigt: »Die besondere Bedeutung des Wassers drückt sich in allen Kulturen aus - in der Sprache, in der Literatur, in der Musik, in Bräuchen und Riten. Wasser hinterlässt seine Spuren in jeder Kulturlandschaft.« Anschließend führte Carola Kahlen ins Thema ein; sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin des Mathematikums Gießen und war an der Konzeption der Wanderausstellung beteiligt. An interaktiven Stationen kann man herausfinden, wieviel Wasser etwa in der Herstellung eines T-Shirts, eines Steaks, einer Tasse Kaffee oder anderer Produkte steckt - Wasser, das man nicht sehen kann. Durch den Import solcher Konsumgüter wirkt sich unser Lebensstil auf andere Länder aus. Besucher der Ausstellung »Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst« können entdecken, wie bereits kleine Handlungen helfen, viel Wasser zu sparen. Sie können sich eine Tomate »erpumpen« oder Frühstücksprodukte scannen und per Computer berechnen lassen, wieviel Wasser in dem Frühstück steckt. Auf spielerische Weise lädt 2 die Ausstellung des Mathematikums Gießen dazu ein, globale Zusammenhänge zu verstehen. So sind trotz aller technologischer Errungenschaften viele Gebiete der Erde, insbesondere als Folgen des Klimawandels, durch Dürren und Hochwasser bedroht. Und in vielen Regionen bleibt die Versorgung mit sauberem Trinkwasser eine Herausforderung. Auch Freiburg hat seine Wassergeschichte. Daher ergänzt das Waldhaus die Ausstellung um lokale »Wasseransichten«. Alte Brunnen- und Kanalisationspläne, historische und aktuelle Fotos werfen Schlaglichter auf die Wassernutzung der Stadt Freiburg. Sie reicht vom mittelalterlichen Bächle-System, das seine Ursprünge im 12. Jahrhundert hat, über die Begradigung der Dreisam durch Tulla bis zu ihrer abschnittsweisen Renaturierung. In Kooperation mit namhaften Partnern veranstaltet das Waldhaus begleitend zur Ausstellung Exkursionen, Vorträge, Workshops, Bootstouren und Konzerte. So kann unter fachkundiger Begleitung auf Exkursionen zu Fuß der Hölderlebach oder die Brugga erkundet werden, und eine Radtour führt zu den fünf Seen im südlichen Mooswald. Eine Tagestour führt mit dem Bus nach Inzigkofen und Hundersingen zur Flusslandschaft Donau. Die FVA lädt ein, das Untersuchungsgebiet Conventwald bei Eschbach kennenzulernen. Eine Vortragsreihe zeigt an Beispielen aus der Region auf, welche Rolle eine angepasste Waldbewirtschaftung für unsere Wasservorsorge spielt und wie die historische Wassernutzung in der Stadt und auf dem Land aussah. Das Highlight ist ein ganztägiges Wasserfest, das am Sonntag, 25. Juni, in Kooperation mit vielen Partnern im Waldhaus stattfindet. Außerdem gibt es eine Lehrerfortbildung und spannende Angebote für Schulklassen. Über die Termine und Angebote informiert neben dem Jahresprogramm des Waldhauses auch ein eigens zur Ausstellung aufgelegter Flyer. Der Eintritt ist frei, Spenden kommen der Umweltbildung im Waldhaus zugute. Die Ausstellung läuft bis zum 22. Oktober. Weitere Informationen zur Ausstellung und zum Begleitprogramm gibt es unter www.waldhaus-freiburg.de oder Tel. 0761/89647710. Das Waldhaus öffnet dienstags bis freitags 10 bis 17 Uhr, sonnund feiertags 12 bis 17 Uhr mit WaldHaus-Café. Angebote für Schulklassen gibt es nach Absprache auch über die regulären Öffnungszeiten hinaus

    Freiburg | Waldhaus

    So 13.08.17
    12 - 17 Uhr
    Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst

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