Gutshof Güntert Laufen

  • Schlossgasse 4
  • 79295 Sulzburg
  • Tel.: 07634 8266
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Gutshof Güntert Laufen: Alle Termine

  • DUO EILIKA UND BERNHARD WÜNSCH PROGRAMM: »Weltklassik für Sopran und Klavier - Schaurig schön - von guten und bösen Geistern!« »Hexenlied« op. 8 Nr. 8 (F. Mendelssohn / Text: L. Hölty) Nacht und Träume D 827 (F. Schubert / Text: M. von Collin) Der Erlkönig op. 1/D 328 (F. Schubert / Text: J. von Goethe) »Auflösung« Nachlass Nr. 84 (F. Schubert / Text: Mayrhofer) Am Strande (C. Schumann / Text: W. Gernhardt) Ich stand in dunklen Träumen op. 13, Nr. 1 (C. Schumann / Text: H. Heine) »Belsazar« op. 57 (R. Schumann / Text: H. Heine) »Geisternähe« op. 77 Nr. 3 (R. Schumann / Text: Halm) Loreley (C. Schumann / Text: H. Heine) -- Pause -- An kleine Mädchen op. 22, Nr. 3 (K. Szymanowski / Text: E. Faktor) Begegnung Mörike-Lieder Nr. 8 (H. Wolf / Text: E. Mörike) Verborgenheit Mörike-Lieder Nr. 12 (H. Wolf / Text: E. Mörike) Der Feuerreiter Mörike-Lieder op. 19, Nr. 13 (H. Wolf / Text: E. Mörike) »Wie rafft ich mich auf in der Nacht, in der Nacht« op. 32, Nr. 1 (J. Brahms / Text: Platen) Loreley S. 273 (F. Liszt / Text: H. Heine) DUO EILIKA UND BERNHARD WÜNSCH »Musik, die Wort hält!« Das Duo Wünsch gestaltet die Lieder als frei atmende, entwicklungsreiche und in sich klar geformte Interpretationen, voller Wärme, vielschichtig und abwechslungsreich - vor allem durch die prägnant gesetzten dynamischen Kontraste und die strukturiert geführten, den Text und die Musik dramaturgisch ausleuchtenden Temponuancen. Dabei ist es als Glücksfall zu bezeichnen, dass sich hier zwei diesem Genre derart zugetane Menschen fanden und sich die Möglichkeit geschaffen haben, täglich, frei und ohne Zeitdruck oder unmittelbares Ziel an diesen oft so fragilen Werken zu arbeiten, sie immer wieder zusammen zu musizieren und so im Konzert eine ebenso durchdachte wie vollkommen freie Interpretation entstehen zu lassen. In diesem entstehen lassen erfährt der Zuhörer das Duo als reines Medium des Textdichters und des Komponisten, man fühlt sich dem im Moment statt findenden Schöpfungsprozess der Lieder nahe und trägt so ein un-erhört tiefes poetisches und musikalisches Erleben mit nach Hause. »Weltklassik für Sopran und Klavier - Schaurig schön - von guten und bösen Geistern!« Schaurig Schön - von guten und bösen Geistern - ein Programm, gewürzt mit Augenzwinkern und Humor, Gänsehaut- und Gruselgarantie! Es erklingen Lieder wie der mit schnellem Puls rasende Erlkönig (F. Schubert), Hexenlied (F. Mendelssohn) und Der Feuerreiter (H. Wolf), in denen das Zündeln und Prasseln der Flammen Musik wird, oder die balladenartige, gleichermaßen verzaubernde, wie die das Zerschellen des Fischerbootes illustrierende Loreley (F. Liszt). Gute Geister werden in der träumerischen Nacht und Träume (Schubert) ebenso beschworen wie z.B. in Liedern von H. Wolf und C. und R. Schumann. Musik und Text erwachen so bildgewaltig in diesen Liedern, dass sie uns bis in den Grund des Herzens bewegen, anrühren und erschüttern. Bernhard Wünsch spielt nicht nur Klavier, sondern moderiert mit viel Charme den Abend. Foto: Wünsch

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    So 17.02.19
    17 Uhr
    Ticket
    Schaurig schön - von guten und bösen Geistern!
  • ALEXANDER YAKOVLEV PROGRAMM: »Weltklassik am Klavier - Hummelflug - und was Rachmaninow noch Schönes stibitzte...!« SERGEJ RACHMANINOW Partita für Violine Nr. 3 von Johann Sebastion Bach, transkr. für Klavier von Sergej Rachmaninow E-Dur BWV 1006 L'arlesienne, Suite Nr. 1: II. Menuet von Georges Bizet, transkr. für Klavier von Sergej Rachmaninow »Hopak« Aus: Der Jahrmarkt von Sorochintsy' von Modest Mussorgsky, transkr. für Klavier von Sergej Rachmaninow Polka de W.R. Melodie aus Orfeus und Euridice, von Christoph-Willibald Gluck, transkr. für Klavier von Sergej Rachmaninow The flight of the Bumble Bee, aus: The Tale of Tsar Saltan, von Nikolay Rimsky-Korsakov, transkr. für Klavier von Sergej Rachmaninow - Pause - SERGEJ RACHMANINOW Lullaby, aus: Romances, von Peter Tchaikovsky, transkr. für Klavier von Sergej Rachmaninow op. 16, Nr. 1 Sonate Nr. 2 (authentische, 1. Edition 1913) op. 36 a I. Allegro agitato II. Non allegro III. Allegro molto ALEXANDER YAKOVLEV In der Zeit von 2006 bis 2014 wurde Alexander Yakovlev mit über 55 ersten Preisen in renommierten internationalen Klavierwettbewerben ausgezeichnet. 2010 gewann er den Wettbewerb in der japanischen Stadt Takamatsu und machte eine Konzerttournee durch ganz Japan. Nach dieser Konzerttournee nannte ihn die Zeitschrift »Chopin« einen der aussichtsreichsten Musiker seiner Generation. Seine letzten Konzertsaisons führten Yakovlev in die USA (inkl. Debüt in Lincoln Center und Carnegie Hall), nach Deutschland, Italien, Korea, Rumänien, Spanien, Japan. Der Pianist trat mit solch erstklassigen Sinfonieorchestern wie dem Berlin Symphony Orchestra, Tokyo Metropolitan Orchestra und Cincinnati Symphony Orchestra auf. Auch erwähnenswert ist sein Debüt im Dezember 2014 mit dem Sinfonieorchester des Petersburger Marientheaters unter Leitung von Valery Gergiev. »Weltklassik am Klavier - Hummelflug - und was Rachmaninow noch Schönes stibitzte...!« Sergej Rachmaninoff war einer der vollendetsten und höchstbezahlten Pianisten seiner Zeit und seit Liszt der einzige, der als Komponist und Dirigent gleichermaßen Berühmtheit erlangte. Begabt mit einem phänomenalen Gedächtnis vermochte Rachmaninoff eine Symphonie nach nur einmaligem Hören auswendig auf dem Klavier zu spielen! Ungeachtet seines Ruhms führte er ein zurückgezogenes Leben im Kreise seiner russischen Familie, Freunde und Kollegen. Seine umfangreiche Korrespondenz zeugt von seiner Feinfühligkeit und Großzügigkeit und seinem ausgeprägtem Sinn für Humor und Ironie. Rachmaninoff schrieb über zwanzig Klaviertranskriptionen eigener und fremder Werke. Transkriptionen ermöglichten auch das Aufführen von symphonischen Werken, wenn kein Orchester zur Verfügung stand. Ein Meister der Evolution! Foto: Galina Bulgakova

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    So 17.03.19
    17 Uhr
    Ticket
    Hummelflug - und was Rachmaninow noch Schönes stibitzte...!
  • NADEJDA VLAEVA PROGRAMM: »Weltklassik am Klavier - Füllhorn der Meisterwerke - Die zauberhafte Welt der Nadejda Vlaeva!« JOHANN SEBASTIAN BACH Chaconne für die linke Hand allein (bearbeitet von Johannes Brahms) d-Moll BWV 1002 PETER TSCHAIKOWSKY Dumka c-Moll op. 59 Aus: 18 Klavierstücke op. 72 Nr. 14 Chant élégiaque FRANZ SCHUBERT Aus: Vier Impromptus (posth.) D 935 op. 142 Nr. 3 B-Dur - Pause - FRANZ SCHUBERT Aus: Vier Impromptus D 899 op. 90 Nr. 1 c-Moll ANTON ARENSKI Aus: 24 Morceaux caractéristiques op. 36 Nr. 12 Intermezzo. Vivace Nr. 24 Aux champs. Adagio Etude op. 25 Nr. 3 FRANZ LISZT Mephisto Walzer Nr. 1 S. 514 NADEJDA VLAEVA Nadejda Vlaeva wurde als eine derjenigen außerordentlichen Pianisten bezeichnet, auf die wir alle hoffen, sie aber selten sehen. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schreibt: »Das geht zu Herzen!« und: »wie sollte es denn anders als zu Herzen gehen, wenn Nadejda Vlaeva spielt.« Sie trat europaweit, in Asien und in Nordamerika als Solistin und mit renommierten Orchestern auf. Als erste Künstlerin nahm sie die kompletten Bach-Transkriptionen von Camille Saint-Saëns auf (Hyperion), welche das BBC Music Magazine als »positivly stunning« bezeichnete. Sie erhielt den Grand Prix »Liszt« für ihre CD »Piano Music of Liszt«. Erst vor kurzem entdeckte Werke der Komponisten des 19. Jhd. Bortkiewicz and Drozdoff wurden von ihr in der Carnegie Zankel Hall uraufgeführt. Bei der EG-Konferenz arbeitete sie mit dem Geiger Joshua Bell zusammen. »Weltklassik am Klavier - Füllhorn der Meisterwerke - Die zauberhafte Welt der Nadejda Vlaeva!« Das 19. Jahrhundert zeichnete sich durch eine überwältigend große Vielfalt kompositorischer Stile in Europa aus. Wir beginnen mit Brahms in Deutschland und seinem Arrangement der Chaconne von Bach für die linke Hand allein. Tschaikowsky schrieb seine ausdrucksvollsten Werke in Russland. Seine Dumka ist sowohl melancholisch, als auch romantisch. So präsentiert sein Elegisches Lied eine so verblüffend einfache Melodie mit wunderschönen Harmonien! Schubert schrieb viele Charakterstücke in Österreich. Das Impromptu in b-Dur ist ein Set von fünf Variationen über ein fröhliches Thema, und das in C-Dur ist ein sonniges Werk mit einem optimistischen zweiten Thema. Am Moskauer Konservatorium unterrichtete Arensky die berühmten Zöglinge Skrjabin und Rachmaninoff. Er schrieb eine Fülle kürzerer Stücke mit großem Charme! Der Ungar Franz Liszt beschreibt mit dem Mephisto-Walzer eine wilde Hochzeit, an der Mephistopheles und Faust teilnehmen. Dieses Stück erfordert allerhöchste Künste der Virtuosität des Pianisten... Foto: Lisa Marie Mazzucco

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    So 14.04.19
    17 Uhr
    Ticket
    Füllhorn der Meisterwerke - Die zauberhafte Welt der Nadejda Vlaeva!
  • ALEXEY CHERNOV PROGRAMM: »Weltklassik am Klavier - Mozart in Paris - und Beethoven im Mondschein!« WOLFGANG AMADEUS MOZART Sonate Nr. 8 a-Moll KV 310 I. Allegro maestoso II. Andante cantabile con espressione III. Presto Sonate Nr. 13 B-Dur KV 333 I. Allegro II. Andante cantabile III. Allegretto grazioso - Pause - LUDWIG VAN BEETHOVEN Sonate Nr. 14 - Mondschein cis-Moll op. 27 Nr. 2 I. Adagio sostenuto II. Allegretto III. Presto agitato I. Adagio sostenuto II. Allegretto III. Presto agitato Sonate Nr. 32 c-Moll op. 111 I. Maestoso - Allegro con brio ed appassionato II. Arietta: Adagio molto semplice cantabile ALEXEY CHERNOV Alexey Chernov ist ein russischer Pianist - und Komponist. Er wurde 1982 geboren und graduierte 2008 im Moskauer Konservatorium sowie 2011 am Royal College in London. Alexey Chernov gewann Preise in über 30 internationalen Wettbewerben, davon über 10mal den 1. Preis. Er gewann Preise im Tschaikowsky Wettbewerb sowie in Cleveland. Darüber hinaus zeichnet Alexey Chernov ein außerordentlich abwechslungsreiches Repertoire aus. Er tritt regelmäßig in Russland, dem Ausland und bei zahlreichen Festivals auf, darunter dem Crescendo Festival Russland oder dem Star der Weißen Nächte Festival in St. Petersburg. Er arbeitete mit zahlreichen berühmten Dirigenten zusammen, und trat gern mit der Moskauer Philharmony auf. Alexey Chernov hat zahlreiche internationale CDs produziert. Seine zweite Leidenschaft gehört dem Komponieren: Er komponierte eine Fülle von Stücken für das Klavier, aber auch für Kammermusik und Orchester. »Weltklassik am Klavier - Mozart in Paris - und Beethoven im Mondschein!« Im Jahre 1778 komponierte der damals 22-jährige Mozart während seines Pariser Aufenthalts insgesamt fünf Klaviersonaten. Jedoch ist es ihm nicht gelungen, in Paris eine für ihn passende Anstellung zu finden. Außerdem musste Mozart in Frankreich den plötzlichen Tod seiner Mutter erleben. Es ist wahrscheinlich, dass diese Leiderfahrung in der ersten Pariser Klaviersonate in a-Moll (KV 310) vom Komponisten verarbeitet wurde. Die weltberühmte „Mondschein-Sonate“ versah Beethoven mit der bemerkenswerten Vorgabe „Sonata quasi una Fantasia.“ Besonders auffallend ist, dass für den ersten Teil der Sonatenform als Tempoangabe „Adagio“ angegeben wird. Der zweite Teil der letzten Klaviersonate Beethovens wurde von ihm als „Adagio molto, semplice (e) cantabile - Arietta“ bezeichnet. Ein inniges, liedartiges Thema liegt diesen Variationen zugrunde. Diese Bewunderung hervorrufende Musik strebt himmelwärts zu den erhabenen Berghöhen, wo eine menschliche Stimme oder Frage von den Engeln beantwortet wird. Foto: A. Chernov

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    So 19.05.19
    17 Uhr
    Ticket
    Mozart in Paris - und Beethoven im Mondschein!
  • PELION DUO - Henrike von Heimburg und Trude Mészár. Herrliche Sonaten: Fantasien und Formen der Natur! PROGRAMM »Weltklassik für Cello und Klavier - Herrliche Sonaten: Fantasien und Formen der Natur!« Fanny Hensel (1805-1847) Fantasia g-Moll für Violoncello und Klavier Ludwig van Beethoven (1770-1827) Sonate für Klavier und Violoncello Nr. 2 g-Moll op. 5/2 1. Adagio sostenuto ed espressivo- Allegro molto più tosto presto 2. Rondo: Allegro Luise Adolpha Le Beau (1850-1927) aus: Vier Stücke für Cello und Klaiver op. 24: Nr. 1 Romanze in E-Dur: Mässig bewegt Pause Edvard Grieg (1843-1907) Sonate für Cello und Klavier in a-Moll, op. 36 1. Allegro agitato 2. Andante molto tranquillo 3. Allegro PELION DUO Die musikalischen Wege des »Pelion Duos« mit Henrike v. Heimburg (Klavier) und Trude Mészár (Violoncello) trafen sich in der gemeinsamen Studienzeit in Saarbrücken. Seit 2008 konzertieren sie und widmen sich mit viel Hingabe einem Repertoire, welches vom Barock bis in die Moderne reicht. Sie zeichnen sich durch Farbenvielfalt im Klang und ihr besonderes Augenmerk auf Texttreue und Offenheit gegenüber Neuem aus. Ihr gemeinsames Spiel verschmilzt zu einem Ganzen, wie es dem Duo schon oft bescheinigt wurde. In der Zwischenzeit haben beide Musikerinnen ihre pädagogischen und künstlerischen Abschlüsse in der Schweiz und in Deutschland absolviert. Sie schlossen gemeinsam in Saarbrücken einen Kammermusik Master bei Prof. Tatevik Mokatsian mit Bestnote ab und verfeinern ihr Zusammenspiel durch Kurse und Konzerte u. A. auf dem Berg Pelion in Griechenland, der dem Duo auch den Namen gab. »Weltklassik für Cello und Klavier - Herrliche Sonaten: Fantasien und Formen der Natur!« Die Komponistinnen Fanny Hensel und Luise Adolpha Le Beau, eingerahmt von den Schwergewichten Ludwig van Beethoven und Edvard Grieg. Während Hensel noch die Veröffentlichung ihrer Werke familiär und standesgemäß verboten wurde, sie dennoch die berühmten Sonntagsmusiken in Berlin ins Leben rief, konnte Le Beau (mit Bekanntschaft der Komponisten wie Brahms, Clara Schumann, Liszt) nur ein paar Jahre später eine weitumfassende Karriere als Pianistin, Komponistin und Kritikerin machen. Wie schon Hensel studierte Grieg bei Ignaz Moscheles. Die beiden verbindet kompositorisch, und ebenso mit Beethoven, im Besonderen der musikalische Gestus: Musik voller Sturm und Drang, naturgewaltiger Szenen, romantischer Einkehr; Fantasien, gewoben aus erzählerischem Stoff, immerzu in spannendem Tonfall mit viel Ruhe zur Ausbreitung musikalischer Gedanken. Foto: Wilfried Beege Presse

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    So 23.06.19
    17 Uhr
    Ticket
    Weltklassik für Cello und Klavier

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