Gutshof Güntert Laufen

  • Schlossgasse 4
  • 79295 Sulzburg
  • Tel.: 07634 8266
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Gutshof Güntert Laufen: Alle Termine

  • MIKHAIL MORDVINOV »Weltklassik am Klavier - die Mondscheinsonate - und ein Selbstporträt!« JOHANN SEBASTIAN BACH Chromatische Fantasie und Fuge d-Moll BWV 903 LUDWIG VAN BEETHOVEN Sonate Nr. 13 Es-Dur op. 27 Nr. 1 I. Andante II. Allegro molto e vivace III. Adagio con espressione IV. Allegro vivace Sonate Nr. 14 cis-Moll op. 27 Nr. 2 I. Adagio sostenuto II. Allegretto III. Presto agitato - Pause - ROBERT SCHUMANN Kreisleriana op. 16 Nr. 1 Äußerst bewegt d-Moll Nr. 2 Sehr innig und nicht zu rasch B-Dur Nr. 3 Sehr aufgeregt g-Moll Nr. 4 Sehr langsam B-Dur Nr. 5 Sehr lebhaft g-Moll Nr. 6 Sehr langsam Es-Dur Nr. 7 Sehr rasch c-Moll Nr. 8 Schnell und spielend g-Moll MIKHAIL MORDVINOV Mikhail Mordvinov wurde gleich durch zwei überragende Wettbewerbserfolge bekannt: Er ist Sieger des Robert-Schumann-Wettbewerbs Zwickau 1996 und des Franz-Schubert-Wettbewerbs Dortmund 1997. Ab dem 7. Lebensjahr besuchte er die Klavierklasse an der Moskauer Gnessin-Musikschule. Es folgte ein Studium an der Russischen Gnessin-Akademie für Musik; 1996/97 wurde er als »Bester Student des Jahres« ausgezeichnet. Er belegte ein Aufbaustudium an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Das Publikum schätzt seine Innigkeit und die Vitalität seines Spiels, echte Leidenschaft und edlen Geschmack, virtuoses Können und die Reife seiner Interpretationen. Seine natürliche Musikalität und vom Kindesalter ausgebildete Anschlagskultur basieren auf genauer Intuition und breiter Schule - tief verwurzelt in der alten russischen Klaviertradition. »Weltklassik am Klavier - die Mondscheinsonate - und ein Selbstporträt!« Die revolutionäre Chromatische Fantasie und Fuge von J. S. Bach - ein beliebtes Werk bei Klaviervirtuosen - gehört zu Bachs bedeutendsten Kompositionen und galt schon zu seiner Zeit als einzigartiges Meisterwerk. Die beiden Sonaten op 27 von Beethoven sind in ihrer Gestaltung weit über die herkömmliche Sonatenform hinausgegangen. Die Nr. 13 ähnelt mit ihren zusammengebundenen Sätzen sehr einer Fantasie. Die ungewöhnliche Satzfolge und Tempi prägen die Mondscheinsonate, die Franz Liszt auch dadurch charakterisierte, dass er den zweiten Satz als »eine Blume zwischen zwei Abgründen« bezeichnete. Die berühmte Kreisleriana von Schumann - ein Schlüsselwerk der romantischen Klavierliteratur -führt uns durch die fantastische, von E.T.A. Hoffmann inspirierte Welt, aber zudem findet man in ihr auch Schumanns Selbstporträt wieder.

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    So 18.02.18
    17 Uhr
    Ticket
    „Weltklassik am Klavier - die Mondscheinsonate - und ein Selbstporträt!“
  • ISTVÁN LAJKÓ »PROGRAMM: «»Weltklassik am Klavier - der wahre Leckerbissen: die Dornröschen Suite!«» WOLFGANG AMADEUS MOZART 12 Variationen über «»Ah, vous dirai-je Maman«» KV 265 (300e) WOLFGANG AMADEUS MOZART Klaviersonate D-Dur KV 284 (205b) «»Dürnitz«» *PAUSE* PETER TSCHAIKOWSKY für Klavier arrangiert von MIKHAIL PLETNEV Dornröschen-Suite op. 66 ISTVÁN LAJKÓ Der ungarische Pianist István Lajkó ist ein erfahrener Interpret am Klavier und ausgezeichneter Künstler mit einer faszinierenden Persönlichkeit. Lajkó, geb. 1982, begann mit acht Jahren mit dem Klavierspielen. 2001 nahm er sein Studium an der Franz Liszt Academy in Budapest unter Profs. Falvai, Szokolay und Wagner auf (Abschluss 2007: mit Auszeichnung). Er studierte bei Prof. Raekallio an der HMT Hannover, und folgte diesem an die Juilliard School NY. Lajkó hat zahlreiche internationale Wettbewerbe und Preise gewonnen, u.a. die Liszt-Bartók Competition Budapest und ein Yamaha Stipendium. Er konzertierte in ganz Europa, China und den USA und hat eine CD, hoch gelobt von Kritikern, mit Werken von Ligeti und Schumann veröffentlicht. Zurzeit arbeitet er am Konzertexamen an der HM Liszt Weimar. «»Weltklassik am Klavier - der wahre Leckerbissen: die Dornröschen Suite!«» Mozart und Tschaikowsky, zwei große Meister der unendlichen Melodien! Die direkte Verbindung zwischen den zwei Komponisten ist sogar noch klarer, wenn man weiß, dass Tschaikowsky in seiner Mozartiana-Suite – aus Verehrung – vier Stücke von Mozart für Orchester bearbeitete. Die Variationen über das französische Lied «»Ah, vous dirai-je Maman«» sind vielleicht das berühmteste Klavierstück von Mozart und schon fast als «»Schlager«» zu bezeichnen! Die sogenannte «»Dürnitz-Sonate«» beinhaltet alles, was man von den Mozart-Opern kennt: Humor, Temperament, Lyrik, Naivität und Eleganz. Jeder kennt die wundervollen Melodien aus Tschaikowskys Dornröschen Suite. In melodisch und virtuoser Weise wurden sie von Pletnev auf das Klavier übertragen. Ein Hochgenuss!« Foto: Peter Herman

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    So 18.03.18
    17 Uhr
    Ticket
    „Weltklassik am Klavier - der wahre Leckerbissen: die Dornröschen Suite!“
  • ANDRÉ DOLABELLA »PROGRAMM: «»Weltklassik am Klavier - gefeierte Virtuosen und Genies der Romantik!«» ROBERT SCHUMANN Bunte Blätter op. 99 Nicht schnell, mit Innigkeit A-Dur Nr. 1 Sehr rasch e-Moll Nr. 2 Frisch E-Dur Nr. 3 Ziemlich langsam fis-Moll Nr. 4 Schnell h-Moll Nr. 5 Ziemlich langsam, sehr gesangvoll As-Dur Nr. 6 Sehr langsam es-Moll Nr. 7 Langsam Es-Dur Nr. 8 Novellette h-Moll Nr. 9 Präludium b-Moll Nr. 10 Marsch d-Moll Nr. 11 Abendmusik B-Dur Nr. 12 Scherzo g-Moll Nr. 13 Geschwindmarsch g-Moll Nr. 14 FRANZ LISZT Feierlicher Marsch zum heiligen Gral aus Parsifal S. 450 - Pause - LUDWIG VAN BEETHOVEN Beethoven/Liszt - Trauermarsch aus der III. Sinfonie op. 55 Eroika Es-Dur GUSTAV MAHLER Mahler/Dolabella - Trauermarsch aus der I. Sinfonie, 3. Satz D-Dur FRANZ LISZT Aus: Ungarische Rhapsodien S. 244 Nr. 15 a-Moll ANDRÉ DOLABELLA Der brasilianische Pianist hat seine Ausbildung bei Frederic Meinders und mit Höchstnote bei Prof. Solter an der Hochschule für Musik Karlsruhe absolviert. André Dolabella wurde international mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. beim Franz Liszt National Piano Competition in Rio de Janeiro und dem Guiomar Novaes Wettbewerb in Sao Paulo. Als Solist gab er Konzerte mit verschiedenen Orchestern wie u.a. Minas Gerais, Staatsorchester Porto Alegre, Philharmonisches Orchester Bacau, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover. Dolabella widmet sich ebenfalls der Kammermusik und der Liedbegleitung und tritt dabei in zahlreichen Städten Brasiliens, Italiens, Spaniens, Frankreichs, Finnlands, Griechenlands und Deutschlands auf. In 2016 konzertierte er unter anderen mit Rachmaninoffs drittem Klavierkonzert. «»Weltklassik am Klavier - gefeierte Virtuosen und Genies der Romantik!«» Die selten gespielten Bunten Blätter zeigen verschiedene Facetten von Schumanns Persönlichkeit und Lebensgeschichte. Man hört, wie er in den unterschiedlichen Lebensphasen komponierte. Seine eigenen Farben und Genialität werden hörbar. Die enthaltenen Märsche waren der Ausgangspunkt das Programm zu gestalten. Liszts Bearbeitungen von Wagners Feierlichem Marsch zum heiligen Graal aus „Parsifal«» und Beethovens Trauermarsch zeigen, wie eindrucksvoll orchestral das Klavier klingen kann. Mahler komponierte den Trauermarsch basierend auf dem Kanon Bruder Jakob, und zugleich hört man, wie die ungarische Musik Einfluss auf Mahler hatte. Das Programm endet mit Liszts Ungarischer Rhapsodie Nr. 15 „Rákóczi March«». In deren Text fordern die Magyaren Franz II. Rákóczi dazu auf, sein Volk von der Unterdrückung durch die Habsburger zu befreien.« Foto: Nicolas Kröger

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    So 22.04.18
    17 Uhr
    Ticket
    „Weltklassik am Klavier - gefeierte Virtuosen und Genies der Romantik!“
  • ALEXANDER YAKOVLEV »PROGRAMM: «»Weltklassik am Klavier - Die Fünfte! Beethoven forever!«» LUDWIG VAN BEETHOVEN Andante F-Dur WoO 57 FRANZ LISZT Aus: Symphonies de Beethoven S. 464 Nr. 1 V. Symphonie Nr. 5 de Beethoven c-Moll Nr. 5 - Pause - LUDWIG VAN BEETHOVEN Sonate Nr. 3 C-Dur op. 2 Nr. 3 I. Allegro con brio II. Adagio III. Scherzo: Allegro IV. Allegro assai Alla Ingharese quasi un Capriccio: Die Wut über den verlorenen Groschen G-Dur op. 129 ALEXANDER YAKOVLEV In der Zeit von 2006 bis 2014 wurde Alexander Yakovlev mit über 55 ersten Preisen in renommierten internationalen Klavierwettbewerben ausgezeichnet. 2010 gewann er den Wettbewerb in der japanischen Stadt Takamatsu und machte eine Konzerttournee durch ganz Japan. Nach dieser Konzerttournee nannte ihn die Zeitschrift «»Chopin«» einen der aussichtsreichsten Musiker seiner Generation. Seine letzten Konzertsaisons führten Yakovlev in die USA (inkl. Debüt in Lincoln Center und Carnegie Hall), nach Deutschland, Italien, Korea, Rumänien, Spanien, Japan. Der Pianist trat mit solch erstklassigen Sinfonieorchestern wie dem Berlin Symphony Orchestra, Tokyo Metropolitan Orchestra und Cincinnati Symphony Orchestra auf. Auch erwähnenswert ist sein Debüt im Dezember 2014 mit dem Sinfonieorchester des Petersburger Marientheaters unter Leitung von Valery Gergiev. «»Weltklassik am Klavier - Die Fünfte! Beethoven forever!«» Ludwig van Beethoven gehört zu den weltweit bekanntesten Deutschen und gilt als einer der größten Komponisten aller Zeiten. Seine Musik hat sich als zeitlos erwiesen. Selbst Menschen, die keinen direkten Zugang zu klassischer Musik haben, kennen das berühmte «»Ta-Ta-Ta Taaaa«»-Intro der «»5. Sinfonie«». Schicksalsdramen als eine musikalisch objektivierte Erzählung von Niederlage und Triumph, vom ewigen menschlichen Schicksalskampf, von Leid und Erlösung interpretiert. Die Klaviersonate Nr. 3 C-Dur op. 2 Nr. 3 wurde 1795 vollendet. Beethoven widmete diese Sonate Joseph Haydn, seinem damaligen Lehrer in Wien. Folglich wählte er auch für diese Sonate die dem Modell Haydns entsprechende viersätzige Form. Die „Wut über den verlorenen Groschen“ ist der Populärname eines Klavierwerks von Ludwig van Beethoven. Der Originaltitel ist „Alla Ingharese quasi un Capriccio“. Beethovens Sinn für Humor ist nur mit dem von Joseph Haydn vergleichbar; da ist er in seinem Element, er steht fest am Boden.« Foto: Galina Bulgakova

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    So 20.05.18
    17 Uhr
    Ticket
    „Weltklassik am Klavier - Die Fünfte! Beethoven forever!“
  • PELION DUO »«»Weltklassik für Cello und Klavier - himmlische Saitenklänge!«» Adolphe Le Beau (1850-1927) Cellosonate op. 17 in D-Dur I. Allegro molto II. Andante tranquillo III. Allegro vivace Johannes Brahms (1833-1897) Lieder, arrangiert für Cello und Piano von Norbert Salter - Feldeinsamkeit, op. 86 Nr. 2 - Liebestreu, op. 3 Nr. 1 - Sapphische Ode, op. 105 Nr. 1 Ludwig van Beethoven (1770-1827) 7 Variationen über «»Bei Männern, welche Liebe fühlen«» aus Mozarts «»Zauberflöte«» Es-Dur WoO 46 Pause Franz Liszt (1811-1886) Liebestraum Nr. 3 (arrangiert für Cello und Piano) Johannes Brahms Cellosonate Nr. 1 in e-moll, op. 38 I. Allegro non troppo II. Allegretto quasi menuetto III. Allegro PELION DUO Die musikalischen Wege des «»Pelion Duos«» mit Henrike v. Heimburg (Klavier) und Trude Mészár (Violoncello) trafen sich in der gemeinsamen Studienzeit in Saarbrücken. Seit 2008 konzertieren sie und widmen sich mit viel Hingabe einem Repertoire, welches vom Barock bis in die Moderne reicht. Sie zeichnen sich durch Farbenvielfalt im Klang und ihr besonderes Augenmerk auf Texttreue und Offenheit gegenüber Neuem aus. Ihr gemeinsames Spiel verschmilzt zu einem Ganzen, wie es dem Duo schon oft bescheinigt wurde. In der Zwischenzeit haben beide Musikerinnen ihre pädagogischen und künstlerischen Abschlüsse in der Schweiz und in Deutschland absolviert. Sie schlossen gemeinsam in Saarbrücken einen Kammermusik Master bei Prof. Tatevik Mokatsian mit Bestnote ab und verfeinern ihr Zusammenspiel durch Kurse und Konzerte u. A. auf dem Berg Pelion in Griechenland, der dem Duo auch den Namen gab. «»Weltklassik für Cello und Klavier - himmlische Saitenklänge!«» Die Komponistin und Pianistin Luise Adolpha Le Beau aus Baden gewann mit ihrer Cellosonate den 1. Preis bei einem Kompositionswettbewerb und zählte auch Johannes Brahms zu ihren Bekannten. Ihre Musik zeichnet sich durch verträumte Melodien, leidenschaftlichen Ton und hoher Empfindsamkeit aus. Wie ein bekannter Beethoven-Biograph schon feststellte, eignet sich das Violoncello mit seinem tenoralem Timbre «»besser für die duellierende Kammermusik als die Violine«». So war Beethoven der Entdecker des Cellos in der Kammermusik - er setzte dessen Eigenschaften in einem seiner Variationszyklen über das Thema aus der Zauberflöte «»Bei Männern welche Liebe fühlen«» wunderbar ein.« Foto: Wilfried Beege Presse

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    So 17.06.18
    17 Uhr
    Ticket
    „Weltklassik für Cello und Klavier - himmlische Saitenklänge!“

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