Haus Salmegg

Der Arbeitskreis Kunst organisiert jährlich drei bis vier Ausstellungen mit anerkannten Künstler/-innen aus der regionalen und überregionalen "Kunstlandschaft". In den repräsentativen Räumen des historischen Hauses Salmegg werden Objekte aus den Bereichen Malerei, Graphiken, Skulpturen, Zeichnungen oder andere kunsthandwerkliche Exponate ausgestellt.

Die Ausstellungen des Arbeitskreises Geschichte konzentrieren sich auf die Geschichte der Kernstadt Rheinfelden, und hier schwerpunktmäßig auf die Zeit seit dem Kraftwerksbau 1894. Berücksichtigt werden darüber hinaus Belange der Rheinfelder Ortsteile, der Region am Hochrhein und der angrenzenden Nordschweiz, die bis zu den Römern zurückreichen.

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Haus Salmegg: Alle Termine

  • Heavy-Light-Stories Er wird ein Fries aus zahlreichen zusammengesetzten Betonskulpturen zeigen. Alltagsgegenstände, Portraits, Figuren und Fragmente treffen aufeinander. Dabei arbeitet der Künstler mit einer Gravur-Nadel im harten Beton und erschafft so feine, zweidimensionale Zeichnungen auf dem dreidimensionalen Material. Farbe, in Form von Pigmenten oder Kunstharz, umfasst das graue Material. Der Fries steht bei dieser Installation als ein Vorläufer des Films. Hier bewegen sich aber nicht die Bilder, sondern der Ausstellungsbesucher bewegt sich von einer Szene zur nächsten. Auch die Utensilien, die der Künstler für den Aufbau einer Ausstellung benötigt, Transportkisten und Podeste sollen im Haus Salmegg Teil der Ausstellung werden und zum Beispiel als Bänke genutzt werden. Dahinter steckt die Idee einer "rückstandsfreien Präsentation". Seine Liebe zum Beton entdeckte Matthias Dämpfle, nach Arbeiten mit Granit und Kalkstein, vor rund zehn Jahren. Dieser Werkstoff erlaubt ihm mit den Perspektiven zu spielen, von der zweiten in die dritte Dimension zu wechseln und so die Illusion von Räumlichkeit zu schaffen. Der gebürtige Müllheimer studierte nach einer Steinmetz- und Bildhauerlehre an der Akademie der bildenden Künste in Karlsruhe und ist seither als freischaffender Künstler tätig. Mehrere Kunstprojekte führten ihn nach Lagos in Nigeria. In diesem Jahr wird er an einem Künstleraustausch in Moskau teilnehmen.

    Rheinfelden | Haus Salmegg

    Sa 21.01.17
    12 - 17 Uhr
    Matthias Dämpfle
  • Heavy-Light-Stories Er wird ein Fries aus zahlreichen zusammengesetzten Betonskulpturen zeigen. Alltagsgegenstände, Portraits, Figuren und Fragmente treffen aufeinander. Dabei arbeitet der Künstler mit einer Gravur-Nadel im harten Beton und erschafft so feine, zweidimensionale Zeichnungen auf dem dreidimensionalen Material. Farbe, in Form von Pigmenten oder Kunstharz, umfasst das graue Material. Der Fries steht bei dieser Installation als ein Vorläufer des Films. Hier bewegen sich aber nicht die Bilder, sondern der Ausstellungsbesucher bewegt sich von einer Szene zur nächsten. Auch die Utensilien, die der Künstler für den Aufbau einer Ausstellung benötigt, Transportkisten und Podeste sollen im Haus Salmegg Teil der Ausstellung werden und zum Beispiel als Bänke genutzt werden. Dahinter steckt die Idee einer "rückstandsfreien Präsentation". Seine Liebe zum Beton entdeckte Matthias Dämpfle, nach Arbeiten mit Granit und Kalkstein, vor rund zehn Jahren. Dieser Werkstoff erlaubt ihm mit den Perspektiven zu spielen, von der zweiten in die dritte Dimension zu wechseln und so die Illusion von Räumlichkeit zu schaffen. Der gebürtige Müllheimer studierte nach einer Steinmetz- und Bildhauerlehre an der Akademie der bildenden Künste in Karlsruhe und ist seither als freischaffender Künstler tätig. Mehrere Kunstprojekte führten ihn nach Lagos in Nigeria. In diesem Jahr wird er an einem Künstleraustausch in Moskau teilnehmen.

    Rheinfelden | Haus Salmegg

    So 22.01.17
    12 - 17 Uhr
    Matthias Dämpfle
  • Heavy-Light-Stories Er wird ein Fries aus zahlreichen zusammengesetzten Betonskulpturen zeigen. Alltagsgegenstände, Portraits, Figuren und Fragmente treffen aufeinander. Dabei arbeitet der Künstler mit einer Gravur-Nadel im harten Beton und erschafft so feine, zweidimensionale Zeichnungen auf dem dreidimensionalen Material. Farbe, in Form von Pigmenten oder Kunstharz, umfasst das graue Material. Der Fries steht bei dieser Installation als ein Vorläufer des Films. Hier bewegen sich aber nicht die Bilder, sondern der Ausstellungsbesucher bewegt sich von einer Szene zur nächsten. Auch die Utensilien, die der Künstler für den Aufbau einer Ausstellung benötigt, Transportkisten und Podeste sollen im Haus Salmegg Teil der Ausstellung werden und zum Beispiel als Bänke genutzt werden. Dahinter steckt die Idee einer "rückstandsfreien Präsentation". Seine Liebe zum Beton entdeckte Matthias Dämpfle, nach Arbeiten mit Granit und Kalkstein, vor rund zehn Jahren. Dieser Werkstoff erlaubt ihm mit den Perspektiven zu spielen, von der zweiten in die dritte Dimension zu wechseln und so die Illusion von Räumlichkeit zu schaffen. Der gebürtige Müllheimer studierte nach einer Steinmetz- und Bildhauerlehre an der Akademie der bildenden Künste in Karlsruhe und ist seither als freischaffender Künstler tätig. Mehrere Kunstprojekte führten ihn nach Lagos in Nigeria. In diesem Jahr wird er an einem Künstleraustausch in Moskau teilnehmen.

    Rheinfelden | Haus Salmegg

    Sa 28.01.17
    12 - 17 Uhr
    Matthias Dämpfle
  • Heavy-Light-Stories Er wird ein Fries aus zahlreichen zusammengesetzten Betonskulpturen zeigen. Alltagsgegenstände, Portraits, Figuren und Fragmente treffen aufeinander. Dabei arbeitet der Künstler mit einer Gravur-Nadel im harten Beton und erschafft so feine, zweidimensionale Zeichnungen auf dem dreidimensionalen Material. Farbe, in Form von Pigmenten oder Kunstharz, umfasst das graue Material. Der Fries steht bei dieser Installation als ein Vorläufer des Films. Hier bewegen sich aber nicht die Bilder, sondern der Ausstellungsbesucher bewegt sich von einer Szene zur nächsten. Auch die Utensilien, die der Künstler für den Aufbau einer Ausstellung benötigt, Transportkisten und Podeste sollen im Haus Salmegg Teil der Ausstellung werden und zum Beispiel als Bänke genutzt werden. Dahinter steckt die Idee einer "rückstandsfreien Präsentation". Seine Liebe zum Beton entdeckte Matthias Dämpfle, nach Arbeiten mit Granit und Kalkstein, vor rund zehn Jahren. Dieser Werkstoff erlaubt ihm mit den Perspektiven zu spielen, von der zweiten in die dritte Dimension zu wechseln und so die Illusion von Räumlichkeit zu schaffen. Der gebürtige Müllheimer studierte nach einer Steinmetz- und Bildhauerlehre an der Akademie der bildenden Künste in Karlsruhe und ist seither als freischaffender Künstler tätig. Mehrere Kunstprojekte führten ihn nach Lagos in Nigeria. In diesem Jahr wird er an einem Künstleraustausch in Moskau teilnehmen.

    Rheinfelden | Haus Salmegg

    So 29.01.17
    12 - 17 Uhr
    Matthias Dämpfle
  • Heavy-Light-Stories Er wird ein Fries aus zahlreichen zusammengesetzten Betonskulpturen zeigen. Alltagsgegenstände, Portraits, Figuren und Fragmente treffen aufeinander. Dabei arbeitet der Künstler mit einer Gravur-Nadel im harten Beton und erschafft so feine, zweidimensionale Zeichnungen auf dem dreidimensionalen Material. Farbe, in Form von Pigmenten oder Kunstharz, umfasst das graue Material. Der Fries steht bei dieser Installation als ein Vorläufer des Films. Hier bewegen sich aber nicht die Bilder, sondern der Ausstellungsbesucher bewegt sich von einer Szene zur nächsten. Auch die Utensilien, die der Künstler für den Aufbau einer Ausstellung benötigt, Transportkisten und Podeste sollen im Haus Salmegg Teil der Ausstellung werden und zum Beispiel als Bänke genutzt werden. Dahinter steckt die Idee einer "rückstandsfreien Präsentation". Seine Liebe zum Beton entdeckte Matthias Dämpfle, nach Arbeiten mit Granit und Kalkstein, vor rund zehn Jahren. Dieser Werkstoff erlaubt ihm mit den Perspektiven zu spielen, von der zweiten in die dritte Dimension zu wechseln und so die Illusion von Räumlichkeit zu schaffen. Der gebürtige Müllheimer studierte nach einer Steinmetz- und Bildhauerlehre an der Akademie der bildenden Künste in Karlsruhe und ist seither als freischaffender Künstler tätig. Mehrere Kunstprojekte führten ihn nach Lagos in Nigeria. In diesem Jahr wird er an einem Künstleraustausch in Moskau teilnehmen.

    Rheinfelden | Haus Salmegg

    Sa 04.02.17
    12 - 17 Uhr
    Matthias Dämpfle
  • Heavy-Light-Stories Er wird ein Fries aus zahlreichen zusammengesetzten Betonskulpturen zeigen. Alltagsgegenstände, Portraits, Figuren und Fragmente treffen aufeinander. Dabei arbeitet der Künstler mit einer Gravur-Nadel im harten Beton und erschafft so feine, zweidimensionale Zeichnungen auf dem dreidimensionalen Material. Farbe, in Form von Pigmenten oder Kunstharz, umfasst das graue Material. Der Fries steht bei dieser Installation als ein Vorläufer des Films. Hier bewegen sich aber nicht die Bilder, sondern der Ausstellungsbesucher bewegt sich von einer Szene zur nächsten. Auch die Utensilien, die der Künstler für den Aufbau einer Ausstellung benötigt, Transportkisten und Podeste sollen im Haus Salmegg Teil der Ausstellung werden und zum Beispiel als Bänke genutzt werden. Dahinter steckt die Idee einer "rückstandsfreien Präsentation". Seine Liebe zum Beton entdeckte Matthias Dämpfle, nach Arbeiten mit Granit und Kalkstein, vor rund zehn Jahren. Dieser Werkstoff erlaubt ihm mit den Perspektiven zu spielen, von der zweiten in die dritte Dimension zu wechseln und so die Illusion von Räumlichkeit zu schaffen. Der gebürtige Müllheimer studierte nach einer Steinmetz- und Bildhauerlehre an der Akademie der bildenden Künste in Karlsruhe und ist seither als freischaffender Künstler tätig. Mehrere Kunstprojekte führten ihn nach Lagos in Nigeria. In diesem Jahr wird er an einem Künstleraustausch in Moskau teilnehmen.

    Rheinfelden | Haus Salmegg

    So 05.02.17
    12 - 17 Uhr
    Matthias Dämpfle
  • Konzert für Marimbaphon und Klavier Marion Hafen erhielt mit 6 Jahren ihren ersten Schlagzeugunterricht an der Musikschule Konstanz. Nach einem Vorstudium an der Musikhochschule Winterthur-Zürich begann sie nach dem Abitur ihre künstlerische und pädagogische Ausbildung an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Vervollständigt und abgeschlossen hat sie ihr Studium 2010 an der Universität der Künste in Berlin mit dem Künstlerischen und Pädagogischen Diplom.Neben umfangreichen Tätigkeiten als Orchesterschlagzeugerin in verschiedenen deutschen Opern- und Konzertorchestern, absolvierte sie Praktika beim Philharmonischen Orchester Augsburg und bei der Jenaer Philharmonie. Ein weiterer Schwerpunkt in der künstlerischen Laufbahn bildet die Kammer- und Sololiteratur. Langjährig konzertierte Marion Hafen mit der Saxophonistin Meriel Price, dem Percussionensemble Stuttgart, im Projekt Marimba & Friends, dem Neuen Musikensemble audite nova Heidenheim, sowie bei Gastauftritte mit dem Kammerensemble Modern der Deutschen Oper Berlin und dem Scharoun Ensemble der Berliner Philharmoniker. Die vielseitige Musikerin spielt zudem Steeldrum in der Kolberg Steeldrumband.Andrea Ringendahl begann ihre Ausbildung bei Edgardo Sanchez. Ab 1986 studierte sie am Robert-Schumann Institut Düsseldorf bei Prof. Gießen sowie an der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen bei Prof. Kübler. Kammermusikstudien bei Prof. Wagenhäuser schlossen sich an.

    Rheinfelden | Haus Salmegg

    So 05.02.17
    18 Uhr
    Ticket
    Marion Hafen und Andrea Ringendahl
  • Heavy-Light-Stories Er wird ein Fries aus zahlreichen zusammengesetzten Betonskulpturen zeigen. Alltagsgegenstände, Portraits, Figuren und Fragmente treffen aufeinander. Dabei arbeitet der Künstler mit einer Gravur-Nadel im harten Beton und erschafft so feine, zweidimensionale Zeichnungen auf dem dreidimensionalen Material. Farbe, in Form von Pigmenten oder Kunstharz, umfasst das graue Material. Der Fries steht bei dieser Installation als ein Vorläufer des Films. Hier bewegen sich aber nicht die Bilder, sondern der Ausstellungsbesucher bewegt sich von einer Szene zur nächsten. Auch die Utensilien, die der Künstler für den Aufbau einer Ausstellung benötigt, Transportkisten und Podeste sollen im Haus Salmegg Teil der Ausstellung werden und zum Beispiel als Bänke genutzt werden. Dahinter steckt die Idee einer "rückstandsfreien Präsentation". Seine Liebe zum Beton entdeckte Matthias Dämpfle, nach Arbeiten mit Granit und Kalkstein, vor rund zehn Jahren. Dieser Werkstoff erlaubt ihm mit den Perspektiven zu spielen, von der zweiten in die dritte Dimension zu wechseln und so die Illusion von Räumlichkeit zu schaffen. Der gebürtige Müllheimer studierte nach einer Steinmetz- und Bildhauerlehre an der Akademie der bildenden Künste in Karlsruhe und ist seither als freischaffender Künstler tätig. Mehrere Kunstprojekte führten ihn nach Lagos in Nigeria. In diesem Jahr wird er an einem Künstleraustausch in Moskau teilnehmen.

    Rheinfelden | Haus Salmegg

    Sa 11.02.17
    12 - 17 Uhr
    Matthias Dämpfle
  • Heavy-Light-Stories Er wird ein Fries aus zahlreichen zusammengesetzten Betonskulpturen zeigen. Alltagsgegenstände, Portraits, Figuren und Fragmente treffen aufeinander. Dabei arbeitet der Künstler mit einer Gravur-Nadel im harten Beton und erschafft so feine, zweidimensionale Zeichnungen auf dem dreidimensionalen Material. Farbe, in Form von Pigmenten oder Kunstharz, umfasst das graue Material. Der Fries steht bei dieser Installation als ein Vorläufer des Films. Hier bewegen sich aber nicht die Bilder, sondern der Ausstellungsbesucher bewegt sich von einer Szene zur nächsten. Auch die Utensilien, die der Künstler für den Aufbau einer Ausstellung benötigt, Transportkisten und Podeste sollen im Haus Salmegg Teil der Ausstellung werden und zum Beispiel als Bänke genutzt werden. Dahinter steckt die Idee einer "rückstandsfreien Präsentation". Seine Liebe zum Beton entdeckte Matthias Dämpfle, nach Arbeiten mit Granit und Kalkstein, vor rund zehn Jahren. Dieser Werkstoff erlaubt ihm mit den Perspektiven zu spielen, von der zweiten in die dritte Dimension zu wechseln und so die Illusion von Räumlichkeit zu schaffen. Der gebürtige Müllheimer studierte nach einer Steinmetz- und Bildhauerlehre an der Akademie der bildenden Künste in Karlsruhe und ist seither als freischaffender Künstler tätig. Mehrere Kunstprojekte führten ihn nach Lagos in Nigeria. In diesem Jahr wird er an einem Künstleraustausch in Moskau teilnehmen.

    Rheinfelden | Haus Salmegg

    So 12.02.17
    12 - 17 Uhr
    Matthias Dämpfle
  • Heavy-Light-Stories Er wird ein Fries aus zahlreichen zusammengesetzten Betonskulpturen zeigen. Alltagsgegenstände, Portraits, Figuren und Fragmente treffen aufeinander. Dabei arbeitet der Künstler mit einer Gravur-Nadel im harten Beton und erschafft so feine, zweidimensionale Zeichnungen auf dem dreidimensionalen Material. Farbe, in Form von Pigmenten oder Kunstharz, umfasst das graue Material. Der Fries steht bei dieser Installation als ein Vorläufer des Films. Hier bewegen sich aber nicht die Bilder, sondern der Ausstellungsbesucher bewegt sich von einer Szene zur nächsten. Auch die Utensilien, die der Künstler für den Aufbau einer Ausstellung benötigt, Transportkisten und Podeste sollen im Haus Salmegg Teil der Ausstellung werden und zum Beispiel als Bänke genutzt werden. Dahinter steckt die Idee einer "rückstandsfreien Präsentation". Seine Liebe zum Beton entdeckte Matthias Dämpfle, nach Arbeiten mit Granit und Kalkstein, vor rund zehn Jahren. Dieser Werkstoff erlaubt ihm mit den Perspektiven zu spielen, von der zweiten in die dritte Dimension zu wechseln und so die Illusion von Räumlichkeit zu schaffen. Der gebürtige Müllheimer studierte nach einer Steinmetz- und Bildhauerlehre an der Akademie der bildenden Künste in Karlsruhe und ist seither als freischaffender Künstler tätig. Mehrere Kunstprojekte führten ihn nach Lagos in Nigeria. In diesem Jahr wird er an einem Künstleraustausch in Moskau teilnehmen.

    Rheinfelden | Haus Salmegg

    Sa 18.02.17
    12 - 17 Uhr
    Matthias Dämpfle
  • Heavy-Light-Stories Er wird ein Fries aus zahlreichen zusammengesetzten Betonskulpturen zeigen. Alltagsgegenstände, Portraits, Figuren und Fragmente treffen aufeinander. Dabei arbeitet der Künstler mit einer Gravur-Nadel im harten Beton und erschafft so feine, zweidimensionale Zeichnungen auf dem dreidimensionalen Material. Farbe, in Form von Pigmenten oder Kunstharz, umfasst das graue Material. Der Fries steht bei dieser Installation als ein Vorläufer des Films. Hier bewegen sich aber nicht die Bilder, sondern der Ausstellungsbesucher bewegt sich von einer Szene zur nächsten. Auch die Utensilien, die der Künstler für den Aufbau einer Ausstellung benötigt, Transportkisten und Podeste sollen im Haus Salmegg Teil der Ausstellung werden und zum Beispiel als Bänke genutzt werden. Dahinter steckt die Idee einer "rückstandsfreien Präsentation". Seine Liebe zum Beton entdeckte Matthias Dämpfle, nach Arbeiten mit Granit und Kalkstein, vor rund zehn Jahren. Dieser Werkstoff erlaubt ihm mit den Perspektiven zu spielen, von der zweiten in die dritte Dimension zu wechseln und so die Illusion von Räumlichkeit zu schaffen. Der gebürtige Müllheimer studierte nach einer Steinmetz- und Bildhauerlehre an der Akademie der bildenden Künste in Karlsruhe und ist seither als freischaffender Künstler tätig. Mehrere Kunstprojekte führten ihn nach Lagos in Nigeria. In diesem Jahr wird er an einem Künstleraustausch in Moskau teilnehmen.

    Rheinfelden | Haus Salmegg

    So 19.02.17
    12 - 17 Uhr
    Matthias Dämpfle
  • Heavy-Light-Stories Er wird ein Fries aus zahlreichen zusammengesetzten Betonskulpturen zeigen. Alltagsgegenstände, Portraits, Figuren und Fragmente treffen aufeinander. Dabei arbeitet der Künstler mit einer Gravur-Nadel im harten Beton und erschafft so feine, zweidimensionale Zeichnungen auf dem dreidimensionalen Material. Farbe, in Form von Pigmenten oder Kunstharz, umfasst das graue Material. Der Fries steht bei dieser Installation als ein Vorläufer des Films. Hier bewegen sich aber nicht die Bilder, sondern der Ausstellungsbesucher bewegt sich von einer Szene zur nächsten. Auch die Utensilien, die der Künstler für den Aufbau einer Ausstellung benötigt, Transportkisten und Podeste sollen im Haus Salmegg Teil der Ausstellung werden und zum Beispiel als Bänke genutzt werden. Dahinter steckt die Idee einer "rückstandsfreien Präsentation". Seine Liebe zum Beton entdeckte Matthias Dämpfle, nach Arbeiten mit Granit und Kalkstein, vor rund zehn Jahren. Dieser Werkstoff erlaubt ihm mit den Perspektiven zu spielen, von der zweiten in die dritte Dimension zu wechseln und so die Illusion von Räumlichkeit zu schaffen. Der gebürtige Müllheimer studierte nach einer Steinmetz- und Bildhauerlehre an der Akademie der bildenden Künste in Karlsruhe und ist seither als freischaffender Künstler tätig. Mehrere Kunstprojekte führten ihn nach Lagos in Nigeria. In diesem Jahr wird er an einem Künstleraustausch in Moskau teilnehmen.

    Rheinfelden | Haus Salmegg

    Sa 25.02.17
    12 - 17 Uhr
    Matthias Dämpfle
  • Heavy-Light-Stories Er wird ein Fries aus zahlreichen zusammengesetzten Betonskulpturen zeigen. Alltagsgegenstände, Portraits, Figuren und Fragmente treffen aufeinander. Dabei arbeitet der Künstler mit einer Gravur-Nadel im harten Beton und erschafft so feine, zweidimensionale Zeichnungen auf dem dreidimensionalen Material. Farbe, in Form von Pigmenten oder Kunstharz, umfasst das graue Material. Der Fries steht bei dieser Installation als ein Vorläufer des Films. Hier bewegen sich aber nicht die Bilder, sondern der Ausstellungsbesucher bewegt sich von einer Szene zur nächsten. Auch die Utensilien, die der Künstler für den Aufbau einer Ausstellung benötigt, Transportkisten und Podeste sollen im Haus Salmegg Teil der Ausstellung werden und zum Beispiel als Bänke genutzt werden. Dahinter steckt die Idee einer "rückstandsfreien Präsentation". Seine Liebe zum Beton entdeckte Matthias Dämpfle, nach Arbeiten mit Granit und Kalkstein, vor rund zehn Jahren. Dieser Werkstoff erlaubt ihm mit den Perspektiven zu spielen, von der zweiten in die dritte Dimension zu wechseln und so die Illusion von Räumlichkeit zu schaffen. Der gebürtige Müllheimer studierte nach einer Steinmetz- und Bildhauerlehre an der Akademie der bildenden Künste in Karlsruhe und ist seither als freischaffender Künstler tätig. Mehrere Kunstprojekte führten ihn nach Lagos in Nigeria. In diesem Jahr wird er an einem Künstleraustausch in Moskau teilnehmen.

    Rheinfelden | Haus Salmegg

    So 26.02.17
    12 - 17 Uhr
    Matthias Dämpfle

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