Haus Salmegg

Der Arbeitskreis Kunst organisiert jährlich drei bis vier Ausstellungen mit anerkannten Künstler/-innen aus der regionalen und überregionalen "Kunstlandschaft". In den repräsentativen Räumen des historischen Hauses Salmegg werden Objekte aus den Bereichen Malerei, Graphiken, Skulpturen, Zeichnungen oder andere kunsthandwerkliche Exponate ausgestellt.

Die Ausstellungen des Arbeitskreises Geschichte konzentrieren sich auf die Geschichte der Kernstadt Rheinfelden, und hier schwerpunktmäßig auf die Zeit seit dem Kraftwerksbau 1894. Berücksichtigt werden darüber hinaus Belange der Rheinfelder Ortsteile, der Region am Hochrhein und der angrenzenden Nordschweiz, die bis zu den Römern zurückreichen.

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Haus Salmegg: Alle Termine

  • Beginnend im deutschen Kaiserreich folgt die Ausstellung den in ihren Werken hinterlassenen Spuren der Künstler Fritz und Arnold Schneider. In Metz, der Garnisons- und Bezirkshauptstadt des Reichslands Elsass-Lothringen, erhielt der Kunst- und Kirchenmaler Fritz Schneider öffentliche Aufträge als Künstler, arbeitete als Bühnenbildner am Stadttheater und gestaltete eigene Werke. In Folge des 1. Weltkrieges musste er 1921 zusammen mit seiner Familie Lothringen in Richtung Deutschland verlassen. In dem kleinen badischen Ort Dinglingen in der Nähe von Lahr absolvierte sein Sohn Arnold eine Holzbildhauerlehre. Danach fanden die Schneiders in der Industriestadt Rheinfelden (Baden) wieder ein neues Zuhause. Hier machte sich Fritz Schneider mit der Eröffnung eines Malergeschäftes selbstständig, und hier setzte er sein künstlerisches Schaffen fort. Hier konnte Arnold Schneider zum Künstler, Bildhauer und Graphiker heranreifen. Auch drückte er der Rheinfelder Fasnacht seinen Stempel auf. Kuratorin: Martina Schilling, Mitarbeit: Elisabeth Veith

    Rheinfelden | Haus Salmegg

    So 24.06.18
    12 - 17 Uhr
    Wie die Kunst nach Rheinfelden kam, Fritz und Arnold Schneider
  • Wie die Kunst nach Rheinfeleden kam Beginnend im deutschen Kaiserreich folgt die Ausstellung den in ihren Werken hinterlassenen Spuren der Künstler Fritz und Arnold Schneider. In Metz, der Garnisons- und Bezirkshauptstadt des Reichslands Elsass-Lothringen, erhielt der Kunst- und Kirchenmaler Fritz Schneider öffentliche Aufträge als Künstler, arbeitete als Bühnenbildner am Stadttheater und gestaltete eigene Werke. In Folge des 1. Weltkrieges musste er 1921 zusammen mit seiner Familie Lothringen in Richtung Deutschland verlassen. In dem kleinen badischen Ort Dinglingen in der Nähe von Lahr absolvierte sein Sohn Arnold eine Holzbildhauerlehre. Danach fanden die Schneiders in der Industriestadt Rheinfelden (Baden) wieder ein neues Zuhause. Hier machte sich Fritz Schneider mit der Eröffnung eines Malergeschäftes selbstständig, und hier setzte er sein künstlerisches Schaffen fort. Hier konnte Arnold Schneider zum Künstler, Bildhauer und Graphiker heranreifen. Auch drückte er der Rheinfelder Fasnacht seinen Stempel auf. Kuratorin: Martina Schilling, Mitarbeit: Elisabeth Veith

    Rheinfelden | Haus Salmegg

    So 24.06.18
    12 - 17 Uhr
    Fritz und Arnold Schneider
  • Experimentelle Stadtführung, welche die Entstehung und Entwicklung von Rheinfelden (Baden) im Zusammenhang mit der Geschichte der Stromerzeugung und dem Bau des Rheinfelder Wasserkraftwerkes darstellt

    Rheinfelden | Haus Salmegg

    So 24.06.18
    15 Uhr
    Natur-Energie-Weg
  • Beginnend im deutschen Kaiserreich folgt die Ausstellung den in ihren Werken hinterlassenen Spuren der Künstler Fritz und Arnold Schneider. In Metz, der Garnisons- und Bezirkshauptstadt des Reichslands Elsass-Lothringen, erhielt der Kunst- und Kirchenmaler Fritz Schneider öffentliche Aufträge als Künstler, arbeitete als Bühnenbildner am Stadttheater und gestaltete eigene Werke. In Folge des 1. Weltkrieges musste er 1921 zusammen mit seiner Familie Lothringen in Richtung Deutschland verlassen. In dem kleinen badischen Ort Dinglingen in der Nähe von Lahr absolvierte sein Sohn Arnold eine Holzbildhauerlehre. Danach fanden die Schneiders in der Industriestadt Rheinfelden (Baden) wieder ein neues Zuhause. Hier machte sich Fritz Schneider mit der Eröffnung eines Malergeschäftes selbstständig, und hier setzte er sein künstlerisches Schaffen fort. Hier konnte Arnold Schneider zum Künstler, Bildhauer und Graphiker heranreifen. Auch drückte er der Rheinfelder Fasnacht seinen Stempel auf. Kuratorin: Martina Schilling, Mitarbeit: Elisabeth Veith

    Rheinfelden | Haus Salmegg

    Sa 30.06.18
    12 - 17 Uhr
    Wie die Kunst nach Rheinfelden kam, Fritz und Arnold Schneider
  • Wie die Kunst nach Rheinfeleden kam Beginnend im deutschen Kaiserreich folgt die Ausstellung den in ihren Werken hinterlassenen Spuren der Künstler Fritz und Arnold Schneider. In Metz, der Garnisons- und Bezirkshauptstadt des Reichslands Elsass-Lothringen, erhielt der Kunst- und Kirchenmaler Fritz Schneider öffentliche Aufträge als Künstler, arbeitete als Bühnenbildner am Stadttheater und gestaltete eigene Werke. In Folge des 1. Weltkrieges musste er 1921 zusammen mit seiner Familie Lothringen in Richtung Deutschland verlassen. In dem kleinen badischen Ort Dinglingen in der Nähe von Lahr absolvierte sein Sohn Arnold eine Holzbildhauerlehre. Danach fanden die Schneiders in der Industriestadt Rheinfelden (Baden) wieder ein neues Zuhause. Hier machte sich Fritz Schneider mit der Eröffnung eines Malergeschäftes selbstständig, und hier setzte er sein künstlerisches Schaffen fort. Hier konnte Arnold Schneider zum Künstler, Bildhauer und Graphiker heranreifen. Auch drückte er der Rheinfelder Fasnacht seinen Stempel auf. Kuratorin: Martina Schilling, Mitarbeit: Elisabeth Veith

    Rheinfelden | Haus Salmegg

    Sa 30.06.18
    12 - 17 Uhr
    Fritz und Arnold Schneider

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