Horst-Weitzmann-Hörsaal (KG I, Hörsaal 1098)

  • Platz der Universität 3
  • 79098 Freiburg im Breisgau

Horst-Weitzmann-Hörsaal (KG I, Hörsaal 1098): Alle Termine

  • Buchpräsentation von Karl von Wogau (Ehrenmitglied des Europäischen Parlaments). Danach Diskussion mit Prof. Lars Feld (Walter-Eucken-Institut) Brexit - Der europäische Binnenmarkt im Rückwärtsgang Dr. Karl von Wogau (Ehrenmitglied des Europäischen Parlaments) stellt sein Buch zum Brexit vor. Im Anschluss diskutiert er mit dem Wirtschaftsweisen und Direktor des Walter Eucken Instituts Prof. Dr. Dr. h. c. Lars P. Feld zu diesem brandaktuellen Thema. Dr. Karl von Wogau hat als Europaabgeordneter von 1979 bis 2009 das südwestliche Baden-Württemberg im Europäischen Parlament vertreten. Schwerpunkte seiner Tätigkeit waren die Schaffung des Europäischen Binnenmarktes, die Einführung einer stabilen Europäischen Währung sowie der Weg zu einer gemeinsamen europäischen Außen- und Sicherheitspolitik. Die Schaffung des Europäischen Binnenmarktes war mit einem massiven Bürokratieabbau verbunden. In seinem Vortrag wird Karl von Wogau darstellen, was es für die EU bedeuten wird, wenn das Vereinigte Königreich, das den gemeinsamen Markt maßgeblich mitgestaltet hat, diesen verlassen wird. Oder steckt in dieser Zäsur möglicherweise eine Chance für die Neugestaltung Europas? Europa, so Karl von Wogau, muss vom Kopf auf die Füße gestellt werden!

    Freiburg | Horst-Weitzmann-Hörsaal (KG I, Hörsaal 1098)

    Do 25.04.19
    18:30 Uhr
    Brexit - Der europäische Binnenmarkt im Rückwärtsgang
  • Chaim Noll (Autor). Veranstaltung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Freiburg am Donnerstag, den 02.05.2019 wird der deutsch-israelische Autor Chaim Noll auf Einladung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Freiburg einen Vortrag in der Universität Freiburg halten (Kollegiengebäude I, Hörsaal 1098 - Platz der Universität 3, 79098 Freiburg). Das Thema des Vortrags lautet: "Die Schoa als Seifenoper?" Chaim Noll stellt diese bewusst provokant formulierte Frage vor dem Hintergrund einer erschreckenden Zunahme von Antisemitismus in ganz Europa. Und trotz zahlreicher Gedenkveranstaltungen und betroffener Worte fällt die Solidarität mit dem heutigen jüdischen Staat Israel immer wieder dem Hofieren der Feinde Israels zum Opfer.

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    Do 02.05.19
    20 Uhr
    Die Schoa als Seifenoper?
  • Europas Blick auf den Iran im Wandel der Zeiten. Hans-Joachim Gehrke Begegnungen mit der iranischen Kultur in Geschichte und Gegenwart Freitag, 10. Mai 2019, 20.15 Uhr, Hörsaal 1098 (KG I der Universität) Prof. em. Dr. Hans-Joachim Gehrke (Lehrstuhlinhaber für Alte Geschichte, Freiburg, und Direktor des Deutschen archäologischen Instituts,Berlin, a.D.) Ein nächstes Fremdes? Europas Blick auf den Iran im Wandel der Zeiten

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    Fr 10.05.19
    20:15 Uhr
    Ein nächstes Fremdes?
  • Nicolas Weill Nicolas Weill bietet eine anregende Lektüre dieser Texte, die eine der wichtigsten philosophischen Entdeckungen der letzten Jahre darstellen. Die Veröffentlichung der "Cahiers" stellt eine brennende Aktualität der Frage wieder her, die Epigonen und Kritiker des deutschen Denkers trennt: Wie können wir mit Heidegger weiter philosophieren, ohne die mögliche Kontamination dieser Philosophie durch die NS-Ideologie zu berücksichtigen? Durch eine kompromisslose Analyse der "Cahiers", durch die Fokussierung auf die Reflexionen (gehalten von Heidegger von 1931 bis 1941), aber unter dem Gesichtspunkt, die streng philosophischen Elemente zu identifizieren, lädt dieses Buch zu einem ausgewogenen Ansatz ein, auch wenn es "Denken mit Heidegger, gegen Heidegger" bedeutet, wie Jürgen Habermas in den frühen 1950er Jahren vorschlug. Insbesondere zeigt es, wie der Autor von Sein und Zeit durch die Erfindung einer neuen Form der Philosophie in diesen Notizbüchern die Kritik der Moderne verfolgt und erweitert hat, wie sie von der deutschen "konservativen Revolution" und von Oswald Spengler, dem Theoretiker des Niedergangs des Westens, formuliert wurde. "L'essai de Nicolas Weill n'a rien du réquisitoire ou du procès. L'auteur se contente d'aborder le texte des «Cahiers noirs» avec lucidité." Marion Bet, L'Obs, octobre 2018 Nicolas Weill ist Journalist bei Le Monde und Kritiker bei Le Monde des livres. Als Absolvent der Ecole normale supérieure, wo er Philosophie studierte, ist er auch Übersetzer für Hebräisch und Deutsch. Vortrag in deutscher Sprache, die anschließende Diskussion findet mit deutsch-französischer Übersetzung statt

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    Do 16.05.19
    20 Uhr
    Heideggers Schwarze Hefte
  • Geschichten aus der kulinarischen Kultur des Iran. Bert Fragner Freitag, 17. Mai 2019, 20.15 Uhr, Hörsaal 1098 (KG I der Universität) Prof. em. Dr. Bert Fragner (Wien, Gründungsdirektor des Instituts für Iranistik der Österreichischen Akademie der Wissenschaften) Auf den Spuren der persischen »Nationalküche« - Geschichten aus der kulinarischen Kultur des Iran

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    Fr 17.05.19
    20:15 Uhr
    Auf den Spuren der persischen Nationalküche
  • Wieviel Klimaschutz darf es sein nach den Kommunalwahlen 2019? Beispiele in Freiburg, Emmendingen und Waldkirch. Vertreter aus Politik und Verbänden Samstag 18.05.19 HS 1098 SprecherInnen aus Politik und Vereinigungen »Klimaneutral" oder was? Wieviel Klimaschutz darf es sein nach den Kommunalwahlen 2019? Beispiele u.a. in Freiburg, Emmendingen und Waldkirch

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    Sa 18.05.19
    10:15 Uhr
    Klimaneutral oder was?
  • Stefan Hagel Montag 20.05.19 18 Uhr c.t. HS 1098 PD Dr. Stefan Hagel (Österreichische Akademie der Wissenschaften, Wien) Auf der Suche nach dem Klang der Antike

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    Mo 20.05.19
    18:15 Uhr
    Auf der Suche nach dem Klang der Antike
  • Populismus in Zeiten von Verunsicherung. Prof. Ulrich Eith Prof. Dr. Ulrich Eith (Direktor Studienhaus Wiesneck, Seminar für Wissenschaftliche Politik, Geschäftsführer Arbeitsgruppe Wahlen Freiburg) Kippt die offene Gesellschaft? Populismus in Zeiten von Verunsicherung In Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildung Freiburg Mittwoch / 22.05.19 / 20 Uhr c.t. / HS 1098, KG I Demokratien sind labile, häufig mühsame und überdies höchst störanfällige politische Herrschaftssysteme. Aber nur durch Rechtsstaatlichkeit und Pluralismus lässt sich die Staatsmacht begrenzen und die individuelle Freiheit auf Dauer sichern. Und genau dies steht in Gefahr angesichts der derzeitigen Erfolge rechtspopulistischer Parteien in vielen Ländern Europas. Rechtspopulisten teilen die Menschen in zwei Gruppen: Wir und die Anderen. Dieses Denken und Argumentieren entlang nationaler, ethnischer oder auch kultureller Zugehörigkeit verbindet sich mit ausgeprägten Anti-Establishment-Einstellung und verschwörungstheoretischen Unterstellungen. Eine politische Orientierung an Gruppenzugehörigkeiten und nationaler Identität steht nun aber in Konflikt mit den Grundpfeilern der pluralistisch-liberalen Demokratie, der Garantie individueller Freiheitsrechte und der Akzeptanz ganz unter-schiedlicher Lebensentwürfe. Die derzeitige Attraktivität des alten Stammesdenkens ist unübersehbar. Sind rechtspopulistische Weltbilder möglicherweise eine Antwort auf die immer komplexer werdende, teils bedrohlich empfundene Umwelt, auf das bei manchen Menschen verbreitete Gefühl, die Dinge nicht mehr so klar wie früher im Griff zu haben? Wie weit reichen entsprechende Vorstellungen in die Mitte der Gesellschaft, wie vertragen sie sich mit den demokratischen Grundrech-ten und welche Gegenstrategien scheinen geeignet? Der Vortrag untersucht die inzwischen erkennbaren Veränderungen des poli-tischen Prozesses und diskutiert mögliche Konsequenzen. Zum Referenten: Ulrich Eith ist Direktor des Studienhauses Wiesneck, Professor am Seminar für Wissenschaftliche Politik der Universität Freiburg und Geschäftsführer der Arbeitsgruppe Wahlen Freiburg. Er ist u.a. Fachgutachter für Fachzeitschriften und politische Stiftungen, wissenschaftlicher Kommentator in Printmedien, Rundfunk und Fernsehen und Politikberater für Parteien, Fraktionen, Regierungen und Verwaltungen.

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    Mi 22.05.19
    20:15 Uhr
    Kippt die offene Gesellschaft?
  • Europäische Reisende im safawidischen Iran des 17. Jahrhunderts. Rainer Brunner Freitag, 24. Mai 2019, 20.15 Uhr, Hörsaal 1098 (KG I der Universität) PD Dr. Rainer Brunner (Freiburg und Paris, Centre national de la recherche scientifique) Entdeckungsreisende, Wirtschaftsförderer, Missionare: Europäische Reisende im safawidischen Iran des 17. Jahrhunderts Eintritt frei. Spenden willkommen!

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    Fr 24.05.19
    20:15 Uhr
    Entdeckungsreisende, Wirtschaftsförderer, Missionare
  • Innenpolitische Entwicklungen und außenpolitische Herausforderungen. Arndt Michael (Politikwissenschaftler) Dr. Arndt Michael, ass. iur. (Politikwissenschaftler, Dozent, Lehrbeauftragter am Seminar für Wissenschaftliche Politik, Freiburg) Indien nach den Parlamentswahlen: Innenpolitische Entwicklungen und außenpolitische Herausforderungen In Zusammenarbeit mit der Professur für Internationale Politik und der Landeszentrale für politische Bildung Freiburg Mittwoch / 05.06.2019 / 20 Uhr c.t. / HS 1098, KG I Am 23. Mai 2019 wird feststehen, wer die größte Demokratie der Welt für die nächsten fünf Jahre regieren wird. Der Vortrag wird zunächst Bilanz der fünfjährigen Regierungszeit der Bharatiya Janata Party (BJP) unter Premierminister Narendra Modi ziehen und dann die Ergebnisse der Lok Sabha-Wahlen (indisches Unterhaus) analysieren. Im Fokus des Vortrags stehen ebenfalls die außenpolitischen Herausforderungen, denen sich Indien ausgesetzt sieht. Zum Referenten: ##Dr. Arndt Michael ist Politikwissenschaftler und Lehrbeauftragter am Seminar für Wissenschaftliche Politik. Zu seinen Forschungsschwer-punkten zählen die indische Innen- und Außenpolitik, regionale Kooperation in Südasien und Theorien der internationalen Beziehungen. Für sein Buch »India's Foreign Policy and Regional Multilateralism" erhielt er u.a. den Gisela-Bonn Preis der Deutsch-Indischen-Gesellschaft und den Arnold-Bergstraesser-Preis für Politikwissen-schaft. Seit 2008 ist er Programmkoordinator des Colloquium politicum, seit 2017 Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats der Deutsch-Indischen-Gesellschaft e.V.

    Freiburg | Horst-Weitzmann-Hörsaal (KG I, Hörsaal 1098)

    Mi 05.06.19
    20:15 Uhr
    Indien nach den Parlamentswahlen
  • EU external relations within an unpredictable world: internal and external challenges for a civilian power Mittwoch 26.06.19 20 Uhr c.t. HS 1098, KG I Prof. Dr. Mario Telò (Jean Monnet Chair ad personam; Member of the Royal Academies for Science and the Arts of Belgium) EU external relations within an unpredictable world: internal and external challenges for a civilian power

    Freiburg | Horst-Weitzmann-Hörsaal (KG I, Hörsaal 1098)

    Mi 26.06.19
    20:15 Uhr
    Prof. Mario Telò
  • Prof. Hans-Joachim Gehrke (Seminar für Alte Geschichte, Universität Freiburg und Direktor Deutsches archäologisches Institut Berlin) Freundeskreis Freiburg-Isfahan e.V. in Zusammenarbeit mit dem Studium Generale der Universität Eintritt frei. Spenden willkommen

    Freiburg | Horst-Weitzmann-Hörsaal (KG I, Hörsaal 1098)

    Fr 28.06.19
    20:15 Uhr
    Ein nächstes Fremdes? Europas Blick auf den Iran im Wandel der Zeiten
  • Erfahrungen bei der Rückgabe geraubter Gegenstände nach Namibia. Prof. Reinhart Kößler Freiburger Afrikagespräche Prof. Dr. Reinhart Kößler (ehemaliger Direktor, Arnold-Bergstraesser-Institut, Freiburg) Bibel und Reitpeitsche. Erfahrungen bei der Rückgabe geraubter Gegenstände nach Namibia In Zusammenarbeit mit dem Arnold-Bergstraesser-Institut Mittwoch / 03.07.19 / 20 Uhr c.t. / HS 1098, KG I Das scheinbar so einfache Prinzip, dass auf unrechte Art Erworbenes zurückgegeben werden muss, ist erst neuerdings dabei, in die Praxis deutscher Museen einzutreten. Die Rückgabe der Bibel und Reitpeitsche von Hendrik Witbooi, Nationalheld Namibias, aus dem Linden-Museum in Stuttgart im Februar diesen Jahres war dabei eine Pionierleistung. Im Vortrag wird von diesem Vorgang berichtet. Dabei geht es auch um die Widersprüche, auf die das Unternehmen in Namibia stieß. Zum Referenten: Reinhart Kößler ist ein Entwicklungssoziologe und -theoretiker mit den regionalen Schwerpunkten Südliches Afrika und Osteuropa. Er studierte von 1967 bis 1972 Soziologie, Geschichte, insbesondere Osteuropäische Geschichte und Ethnologie an der Universität Heidelberg. Von 1972 bis 1973 studierte er Sinologie an der University of Leeds. Er wurde 1978 am Institut für Soziologie an der Universität Münster mit der Dissertation »Dritte Internationale und Bauernrevolution. Die Herausbildung des sowjetischen Marxismus in der Debatte um die asiatische Produktionsweise" promoviert. Dort habilitierte er sich 1987 in Soziologie mit einer Arbeit zur »Arbeitskultur im Industrialisierungsprozeß. Studien an englischen und sowjetrussischen Paradigmata". Seit 2012 war er außerplanmäßiger Professor am Seminar für Wissenschaftliche Politik der Universität Freiburg, von 2013 bis zu seiner Pensionierung 2015 war er Direktor des Arnold-Bergstraesser-Instituts für kulturwissenschaftliche Forschung in Freiburg. Kößler ist Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von Attac.

    Freiburg | Horst-Weitzmann-Hörsaal (KG I, Hörsaal 1098)

    Mi 03.07.19
    20:15 Uhr
    Bibel und Reitpeitsche
  • Prof. Heinrich Detering, Prof. Yuan Tan Mittwoch 10.07.19 20 Uhr c.t. HS 1098, KG I In Zusammenarbeit mit dem Studium generale Prof. Dr. Dr. h. c. Heinrich Detering & Prof. Dr. Yuan Tan China und Goethes »Weltliteratur" Einführung: Prof. Dr. Achim Aurnhammer (Institut für Neuere Deutsche Literatur Freiburg) Goethes Proklamation einer anbrechenden »Weltliteratur" im Jahr 1827 steht im Zeichen Chinas. Aus literarischen Begegnungen mit der Fremdheit dieser Kultur unternimmt er erste Versuche einer eigenen dichterischen Anverwandlung. Bereits vor den »Chinesisch-deutschen Jahres- und Tageszeiten", seinem letzten großen lyrischen Zyklus, entsteht so ein erster und kleinerer Zyklus von fünf Gedichten über die höfisch-aristokratische Ordnung und Liebe im chinesischen Kaiserhof und Garten der Mandarine. Heinrich Detering und Yuan Tan machen die verschlungenen Wege sichtbar, auf denen Bilder und Verse der chinesischen Mandarine von Peking nach Weimar gelangten, und schildern, wie der alte Goethe in chi-nesisch-europäischen Rollenspielen noch einmal aufbricht in literarisches Neuland. Prof. Dr. Dr. h. c. Heinrich Detering, lehrt Deutsche und Ver-gleichende Literaturwissenschaft an der Universität Göttingen und doziert als Gastprofessor und Poetikdozent in aller Welt. Darüber hinaus publizierte er verschiedene literaturwissen-schaftliche Bücher, Aufsätze sowie Gedichtbände und Essays und erhielt zahlreiche wissenschaftliche und literarische Auszeichnungen. Prof. Dr. Yuan Tan, lehrt Deutsche Literaturwissenschaft und Übersetzungswissenschaft an der Huazhong University of Science and Technology (China) und leitete mehrere Forschungsprojekte in China und Deutschland, dazu gehört auch sein Göttinger Projekt »Das Chinabild in der deutschen Literatur des 21. Jahrhunderts

    Freiburg | Horst-Weitzmann-Hörsaal (KG I, Hörsaal 1098)

    Mi 10.07.19
    20:15 Uhr
    China und Goethes Weltliteratur

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