Innenstadt

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Innenstadt: Alle Termine

  • Installation zur Skandalgeschichte eines Gassenzimmers 1992-1993. Dufourstraße 25.9.-4.11. Es war einmal beim Kunstmuseum Zur Skandalgeschichte eines Gassenzimmers, Basel 1992-1993 / 2018 Ein Projekt von Pascal Trudon 25 Jahre nach seinem Verschwinden taucht das zweite Basler Gassenzimmer an seinem ursprunglichen Standort neben dem Zschokke-Brunnen wieder auf: Als temporäres Bild schiebt sich die Baracke in den nach höchsten ästhetischen Anspruchen gestalteten Basler Stadtraum. Im abgedunkelten Inneren erscheinen Porträts der Suchtigen, die das Gassenzimmer nutzten, neben Aufnahmen der »Burger von Calais«, Auguste Rodins sockellosen Denkmal im Innenhof des Kunstmuseums. Die temporäre Installation versucht einen Bruckenschlag, wie er anfangs der 1990er-Jahre grundlich misslang: Hatten Anwohner, Gewerbetreibende wie auch Entscheidungsträger des Kunstmuseums defensiv auf die Nachbarschaft des Gassenzimmers reagiert, bietet es jetzt eine produktive Herausforderung: Akustisch mit Zitaten aus der Weltliteratur unterlegt, fragen die Bilder nach Sucht und Sehnsucht heute. So begibt sich die Installation auf das Spielfeld zwischen rationaler Politik und kulturellem Handeln. »Es war einmal beim Kunstmuseum« schafft einen Ort der Reflexion uber das brisante Verhältnis zwischen Ausgrenzung und Solidarität: Was bedeutet Humanismus heute, wenn Gesellschaften ihre labilsten Mitglieder an die Peripherie der Stadt verweisen? Kann die Kunst ein Feld sein, das sich erfolgreich gegen Lebensmudigkeit und Zwangshandlungen auflehnt? Ein eintägiges Forum im Kunstmuseum Basel geht diesen Fragen nach. »Es war einmal beim Kunstmuseum« lädt ein, uber die Rolle kultureller Institutionen im Diskurs um gesellschaftliche Werte und soziale Verantwortung nachzudenken. Im September 2018 erscheint beim Schwabe Verlag Basel eine umfangreiche Publikation, die die Hintergrunde und Entstehungsgeschichte des Projekts aus der subjektiven, auch biografisch geprägten Motivation des Autors und Herausgebers Pascal Trudon dokumentiert. Dienstag, 25. September bis Sonntag, 4. November 2018, Di bis So, 12-18 Uhr Installation in der Dufourstrasse zwischen Zschokke-Brunnen und Picassoplatz Mittwoch, 26. September 2018, 18.30 Uhr Buch-Vernissage in der Allgemeinen Lesegesellschaft Basel am Munsterplatz Samstag, 27. Oktober 2018, 11-17 Uhr Forum »Gesteigertes Suchen: Kunst, Sucht, Sehnsucht» im Vortragssaal des Kunstmuseums

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    Do 18.10.18
    12 - 18 Uhr
    Pascal Trudon. Es war einmal beim Kunstmuseum
  • Installation zur Skandalgeschichte eines Gassenzimmers 1992-1993. Dufourstraße 25.9.-4.11. Es war einmal beim Kunstmuseum Zur Skandalgeschichte eines Gassenzimmers, Basel 1992-1993 / 2018 Ein Projekt von Pascal Trudon 25 Jahre nach seinem Verschwinden taucht das zweite Basler Gassenzimmer an seinem ursprunglichen Standort neben dem Zschokke-Brunnen wieder auf: Als temporäres Bild schiebt sich die Baracke in den nach höchsten ästhetischen Anspruchen gestalteten Basler Stadtraum. Im abgedunkelten Inneren erscheinen Porträts der Suchtigen, die das Gassenzimmer nutzten, neben Aufnahmen der »Burger von Calais«, Auguste Rodins sockellosen Denkmal im Innenhof des Kunstmuseums. Die temporäre Installation versucht einen Bruckenschlag, wie er anfangs der 1990er-Jahre grundlich misslang: Hatten Anwohner, Gewerbetreibende wie auch Entscheidungsträger des Kunstmuseums defensiv auf die Nachbarschaft des Gassenzimmers reagiert, bietet es jetzt eine produktive Herausforderung: Akustisch mit Zitaten aus der Weltliteratur unterlegt, fragen die Bilder nach Sucht und Sehnsucht heute. So begibt sich die Installation auf das Spielfeld zwischen rationaler Politik und kulturellem Handeln. »Es war einmal beim Kunstmuseum« schafft einen Ort der Reflexion uber das brisante Verhältnis zwischen Ausgrenzung und Solidarität: Was bedeutet Humanismus heute, wenn Gesellschaften ihre labilsten Mitglieder an die Peripherie der Stadt verweisen? Kann die Kunst ein Feld sein, das sich erfolgreich gegen Lebensmudigkeit und Zwangshandlungen auflehnt? Ein eintägiges Forum im Kunstmuseum Basel geht diesen Fragen nach. »Es war einmal beim Kunstmuseum« lädt ein, uber die Rolle kultureller Institutionen im Diskurs um gesellschaftliche Werte und soziale Verantwortung nachzudenken. Im September 2018 erscheint beim Schwabe Verlag Basel eine umfangreiche Publikation, die die Hintergrunde und Entstehungsgeschichte des Projekts aus der subjektiven, auch biografisch geprägten Motivation des Autors und Herausgebers Pascal Trudon dokumentiert. Dienstag, 25. September bis Sonntag, 4. November 2018, Di bis So, 12-18 Uhr Installation in der Dufourstrasse zwischen Zschokke-Brunnen und Picassoplatz Mittwoch, 26. September 2018, 18.30 Uhr Buch-Vernissage in der Allgemeinen Lesegesellschaft Basel am Munsterplatz Samstag, 27. Oktober 2018, 11-17 Uhr Forum »Gesteigertes Suchen: Kunst, Sucht, Sehnsucht» im Vortragssaal des Kunstmuseums

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    Fr 19.10.18
    12 - 18 Uhr
    Pascal Trudon. Es war einmal beim Kunstmuseum
  • Installation zur Skandalgeschichte eines Gassenzimmers 1992-1993. Dufourstraße 25.9.-4.11. Es war einmal beim Kunstmuseum Zur Skandalgeschichte eines Gassenzimmers, Basel 1992-1993 / 2018 Ein Projekt von Pascal Trudon 25 Jahre nach seinem Verschwinden taucht das zweite Basler Gassenzimmer an seinem ursprunglichen Standort neben dem Zschokke-Brunnen wieder auf: Als temporäres Bild schiebt sich die Baracke in den nach höchsten ästhetischen Anspruchen gestalteten Basler Stadtraum. Im abgedunkelten Inneren erscheinen Porträts der Suchtigen, die das Gassenzimmer nutzten, neben Aufnahmen der »Burger von Calais«, Auguste Rodins sockellosen Denkmal im Innenhof des Kunstmuseums. Die temporäre Installation versucht einen Bruckenschlag, wie er anfangs der 1990er-Jahre grundlich misslang: Hatten Anwohner, Gewerbetreibende wie auch Entscheidungsträger des Kunstmuseums defensiv auf die Nachbarschaft des Gassenzimmers reagiert, bietet es jetzt eine produktive Herausforderung: Akustisch mit Zitaten aus der Weltliteratur unterlegt, fragen die Bilder nach Sucht und Sehnsucht heute. So begibt sich die Installation auf das Spielfeld zwischen rationaler Politik und kulturellem Handeln. »Es war einmal beim Kunstmuseum« schafft einen Ort der Reflexion uber das brisante Verhältnis zwischen Ausgrenzung und Solidarität: Was bedeutet Humanismus heute, wenn Gesellschaften ihre labilsten Mitglieder an die Peripherie der Stadt verweisen? Kann die Kunst ein Feld sein, das sich erfolgreich gegen Lebensmudigkeit und Zwangshandlungen auflehnt? Ein eintägiges Forum im Kunstmuseum Basel geht diesen Fragen nach. »Es war einmal beim Kunstmuseum« lädt ein, uber die Rolle kultureller Institutionen im Diskurs um gesellschaftliche Werte und soziale Verantwortung nachzudenken. Im September 2018 erscheint beim Schwabe Verlag Basel eine umfangreiche Publikation, die die Hintergrunde und Entstehungsgeschichte des Projekts aus der subjektiven, auch biografisch geprägten Motivation des Autors und Herausgebers Pascal Trudon dokumentiert. Dienstag, 25. September bis Sonntag, 4. November 2018, Di bis So, 12-18 Uhr Installation in der Dufourstrasse zwischen Zschokke-Brunnen und Picassoplatz Mittwoch, 26. September 2018, 18.30 Uhr Buch-Vernissage in der Allgemeinen Lesegesellschaft Basel am Munsterplatz Samstag, 27. Oktober 2018, 11-17 Uhr Forum »Gesteigertes Suchen: Kunst, Sucht, Sehnsucht» im Vortragssaal des Kunstmuseums

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    Sa 20.10.18
    12 - 18 Uhr
    Pascal Trudon. Es war einmal beim Kunstmuseum
  • Installation zur Skandalgeschichte eines Gassenzimmers 1992-1993. Dufourstraße 25.9.-4.11. Es war einmal beim Kunstmuseum Zur Skandalgeschichte eines Gassenzimmers, Basel 1992-1993 / 2018 Ein Projekt von Pascal Trudon 25 Jahre nach seinem Verschwinden taucht das zweite Basler Gassenzimmer an seinem ursprunglichen Standort neben dem Zschokke-Brunnen wieder auf: Als temporäres Bild schiebt sich die Baracke in den nach höchsten ästhetischen Anspruchen gestalteten Basler Stadtraum. Im abgedunkelten Inneren erscheinen Porträts der Suchtigen, die das Gassenzimmer nutzten, neben Aufnahmen der »Burger von Calais«, Auguste Rodins sockellosen Denkmal im Innenhof des Kunstmuseums. Die temporäre Installation versucht einen Bruckenschlag, wie er anfangs der 1990er-Jahre grundlich misslang: Hatten Anwohner, Gewerbetreibende wie auch Entscheidungsträger des Kunstmuseums defensiv auf die Nachbarschaft des Gassenzimmers reagiert, bietet es jetzt eine produktive Herausforderung: Akustisch mit Zitaten aus der Weltliteratur unterlegt, fragen die Bilder nach Sucht und Sehnsucht heute. So begibt sich die Installation auf das Spielfeld zwischen rationaler Politik und kulturellem Handeln. »Es war einmal beim Kunstmuseum« schafft einen Ort der Reflexion uber das brisante Verhältnis zwischen Ausgrenzung und Solidarität: Was bedeutet Humanismus heute, wenn Gesellschaften ihre labilsten Mitglieder an die Peripherie der Stadt verweisen? Kann die Kunst ein Feld sein, das sich erfolgreich gegen Lebensmudigkeit und Zwangshandlungen auflehnt? Ein eintägiges Forum im Kunstmuseum Basel geht diesen Fragen nach. »Es war einmal beim Kunstmuseum« lädt ein, uber die Rolle kultureller Institutionen im Diskurs um gesellschaftliche Werte und soziale Verantwortung nachzudenken. Im September 2018 erscheint beim Schwabe Verlag Basel eine umfangreiche Publikation, die die Hintergrunde und Entstehungsgeschichte des Projekts aus der subjektiven, auch biografisch geprägten Motivation des Autors und Herausgebers Pascal Trudon dokumentiert. Dienstag, 25. September bis Sonntag, 4. November 2018, Di bis So, 12-18 Uhr Installation in der Dufourstrasse zwischen Zschokke-Brunnen und Picassoplatz Mittwoch, 26. September 2018, 18.30 Uhr Buch-Vernissage in der Allgemeinen Lesegesellschaft Basel am Munsterplatz Samstag, 27. Oktober 2018, 11-17 Uhr Forum »Gesteigertes Suchen: Kunst, Sucht, Sehnsucht» im Vortragssaal des Kunstmuseums

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    So 21.10.18
    12 - 18 Uhr
    Pascal Trudon. Es war einmal beim Kunstmuseum
  • Installation zur Skandalgeschichte eines Gassenzimmers 1992-1993. Dufourstraße 25.9.-4.11. Es war einmal beim Kunstmuseum Zur Skandalgeschichte eines Gassenzimmers, Basel 1992-1993 / 2018 Ein Projekt von Pascal Trudon 25 Jahre nach seinem Verschwinden taucht das zweite Basler Gassenzimmer an seinem ursprunglichen Standort neben dem Zschokke-Brunnen wieder auf: Als temporäres Bild schiebt sich die Baracke in den nach höchsten ästhetischen Anspruchen gestalteten Basler Stadtraum. Im abgedunkelten Inneren erscheinen Porträts der Suchtigen, die das Gassenzimmer nutzten, neben Aufnahmen der »Burger von Calais«, Auguste Rodins sockellosen Denkmal im Innenhof des Kunstmuseums. Die temporäre Installation versucht einen Bruckenschlag, wie er anfangs der 1990er-Jahre grundlich misslang: Hatten Anwohner, Gewerbetreibende wie auch Entscheidungsträger des Kunstmuseums defensiv auf die Nachbarschaft des Gassenzimmers reagiert, bietet es jetzt eine produktive Herausforderung: Akustisch mit Zitaten aus der Weltliteratur unterlegt, fragen die Bilder nach Sucht und Sehnsucht heute. So begibt sich die Installation auf das Spielfeld zwischen rationaler Politik und kulturellem Handeln. »Es war einmal beim Kunstmuseum« schafft einen Ort der Reflexion uber das brisante Verhältnis zwischen Ausgrenzung und Solidarität: Was bedeutet Humanismus heute, wenn Gesellschaften ihre labilsten Mitglieder an die Peripherie der Stadt verweisen? Kann die Kunst ein Feld sein, das sich erfolgreich gegen Lebensmudigkeit und Zwangshandlungen auflehnt? Ein eintägiges Forum im Kunstmuseum Basel geht diesen Fragen nach. »Es war einmal beim Kunstmuseum« lädt ein, uber die Rolle kultureller Institutionen im Diskurs um gesellschaftliche Werte und soziale Verantwortung nachzudenken. Im September 2018 erscheint beim Schwabe Verlag Basel eine umfangreiche Publikation, die die Hintergrunde und Entstehungsgeschichte des Projekts aus der subjektiven, auch biografisch geprägten Motivation des Autors und Herausgebers Pascal Trudon dokumentiert. Dienstag, 25. September bis Sonntag, 4. November 2018, Di bis So, 12-18 Uhr Installation in der Dufourstrasse zwischen Zschokke-Brunnen und Picassoplatz Mittwoch, 26. September 2018, 18.30 Uhr Buch-Vernissage in der Allgemeinen Lesegesellschaft Basel am Munsterplatz Samstag, 27. Oktober 2018, 11-17 Uhr Forum »Gesteigertes Suchen: Kunst, Sucht, Sehnsucht» im Vortragssaal des Kunstmuseums

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    Di 23.10.18
    12 - 18 Uhr
    Pascal Trudon. Es war einmal beim Kunstmuseum
  • Installation zur Skandalgeschichte eines Gassenzimmers 1992-1993. Dufourstraße 25.9.-4.11. Es war einmal beim Kunstmuseum Zur Skandalgeschichte eines Gassenzimmers, Basel 1992-1993 / 2018 Ein Projekt von Pascal Trudon 25 Jahre nach seinem Verschwinden taucht das zweite Basler Gassenzimmer an seinem ursprunglichen Standort neben dem Zschokke-Brunnen wieder auf: Als temporäres Bild schiebt sich die Baracke in den nach höchsten ästhetischen Anspruchen gestalteten Basler Stadtraum. Im abgedunkelten Inneren erscheinen Porträts der Suchtigen, die das Gassenzimmer nutzten, neben Aufnahmen der »Burger von Calais«, Auguste Rodins sockellosen Denkmal im Innenhof des Kunstmuseums. Die temporäre Installation versucht einen Bruckenschlag, wie er anfangs der 1990er-Jahre grundlich misslang: Hatten Anwohner, Gewerbetreibende wie auch Entscheidungsträger des Kunstmuseums defensiv auf die Nachbarschaft des Gassenzimmers reagiert, bietet es jetzt eine produktive Herausforderung: Akustisch mit Zitaten aus der Weltliteratur unterlegt, fragen die Bilder nach Sucht und Sehnsucht heute. So begibt sich die Installation auf das Spielfeld zwischen rationaler Politik und kulturellem Handeln. »Es war einmal beim Kunstmuseum« schafft einen Ort der Reflexion uber das brisante Verhältnis zwischen Ausgrenzung und Solidarität: Was bedeutet Humanismus heute, wenn Gesellschaften ihre labilsten Mitglieder an die Peripherie der Stadt verweisen? Kann die Kunst ein Feld sein, das sich erfolgreich gegen Lebensmudigkeit und Zwangshandlungen auflehnt? Ein eintägiges Forum im Kunstmuseum Basel geht diesen Fragen nach. »Es war einmal beim Kunstmuseum« lädt ein, uber die Rolle kultureller Institutionen im Diskurs um gesellschaftliche Werte und soziale Verantwortung nachzudenken. Im September 2018 erscheint beim Schwabe Verlag Basel eine umfangreiche Publikation, die die Hintergrunde und Entstehungsgeschichte des Projekts aus der subjektiven, auch biografisch geprägten Motivation des Autors und Herausgebers Pascal Trudon dokumentiert. Dienstag, 25. September bis Sonntag, 4. November 2018, Di bis So, 12-18 Uhr Installation in der Dufourstrasse zwischen Zschokke-Brunnen und Picassoplatz Mittwoch, 26. September 2018, 18.30 Uhr Buch-Vernissage in der Allgemeinen Lesegesellschaft Basel am Munsterplatz Samstag, 27. Oktober 2018, 11-17 Uhr Forum »Gesteigertes Suchen: Kunst, Sucht, Sehnsucht» im Vortragssaal des Kunstmuseums

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    Mi 24.10.18
    12 - 18 Uhr
    Pascal Trudon. Es war einmal beim Kunstmuseum
  • Installation zur Skandalgeschichte eines Gassenzimmers 1992-1993. Dufourstraße 25.9.-4.11. Es war einmal beim Kunstmuseum Zur Skandalgeschichte eines Gassenzimmers, Basel 1992-1993 / 2018 Ein Projekt von Pascal Trudon 25 Jahre nach seinem Verschwinden taucht das zweite Basler Gassenzimmer an seinem ursprunglichen Standort neben dem Zschokke-Brunnen wieder auf: Als temporäres Bild schiebt sich die Baracke in den nach höchsten ästhetischen Anspruchen gestalteten Basler Stadtraum. Im abgedunkelten Inneren erscheinen Porträts der Suchtigen, die das Gassenzimmer nutzten, neben Aufnahmen der »Burger von Calais«, Auguste Rodins sockellosen Denkmal im Innenhof des Kunstmuseums. Die temporäre Installation versucht einen Bruckenschlag, wie er anfangs der 1990er-Jahre grundlich misslang: Hatten Anwohner, Gewerbetreibende wie auch Entscheidungsträger des Kunstmuseums defensiv auf die Nachbarschaft des Gassenzimmers reagiert, bietet es jetzt eine produktive Herausforderung: Akustisch mit Zitaten aus der Weltliteratur unterlegt, fragen die Bilder nach Sucht und Sehnsucht heute. So begibt sich die Installation auf das Spielfeld zwischen rationaler Politik und kulturellem Handeln. »Es war einmal beim Kunstmuseum« schafft einen Ort der Reflexion uber das brisante Verhältnis zwischen Ausgrenzung und Solidarität: Was bedeutet Humanismus heute, wenn Gesellschaften ihre labilsten Mitglieder an die Peripherie der Stadt verweisen? Kann die Kunst ein Feld sein, das sich erfolgreich gegen Lebensmudigkeit und Zwangshandlungen auflehnt? Ein eintägiges Forum im Kunstmuseum Basel geht diesen Fragen nach. »Es war einmal beim Kunstmuseum« lädt ein, uber die Rolle kultureller Institutionen im Diskurs um gesellschaftliche Werte und soziale Verantwortung nachzudenken. Im September 2018 erscheint beim Schwabe Verlag Basel eine umfangreiche Publikation, die die Hintergrunde und Entstehungsgeschichte des Projekts aus der subjektiven, auch biografisch geprägten Motivation des Autors und Herausgebers Pascal Trudon dokumentiert. Dienstag, 25. September bis Sonntag, 4. November 2018, Di bis So, 12-18 Uhr Installation in der Dufourstrasse zwischen Zschokke-Brunnen und Picassoplatz Mittwoch, 26. September 2018, 18.30 Uhr Buch-Vernissage in der Allgemeinen Lesegesellschaft Basel am Munsterplatz Samstag, 27. Oktober 2018, 11-17 Uhr Forum »Gesteigertes Suchen: Kunst, Sucht, Sehnsucht» im Vortragssaal des Kunstmuseums

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    Do 25.10.18
    12 - 18 Uhr
    Pascal Trudon. Es war einmal beim Kunstmuseum
  • Installation zur Skandalgeschichte eines Gassenzimmers 1992-1993. Dufourstraße 25.9.-4.11. Es war einmal beim Kunstmuseum Zur Skandalgeschichte eines Gassenzimmers, Basel 1992-1993 / 2018 Ein Projekt von Pascal Trudon 25 Jahre nach seinem Verschwinden taucht das zweite Basler Gassenzimmer an seinem ursprunglichen Standort neben dem Zschokke-Brunnen wieder auf: Als temporäres Bild schiebt sich die Baracke in den nach höchsten ästhetischen Anspruchen gestalteten Basler Stadtraum. Im abgedunkelten Inneren erscheinen Porträts der Suchtigen, die das Gassenzimmer nutzten, neben Aufnahmen der »Burger von Calais«, Auguste Rodins sockellosen Denkmal im Innenhof des Kunstmuseums. Die temporäre Installation versucht einen Bruckenschlag, wie er anfangs der 1990er-Jahre grundlich misslang: Hatten Anwohner, Gewerbetreibende wie auch Entscheidungsträger des Kunstmuseums defensiv auf die Nachbarschaft des Gassenzimmers reagiert, bietet es jetzt eine produktive Herausforderung: Akustisch mit Zitaten aus der Weltliteratur unterlegt, fragen die Bilder nach Sucht und Sehnsucht heute. So begibt sich die Installation auf das Spielfeld zwischen rationaler Politik und kulturellem Handeln. »Es war einmal beim Kunstmuseum« schafft einen Ort der Reflexion uber das brisante Verhältnis zwischen Ausgrenzung und Solidarität: Was bedeutet Humanismus heute, wenn Gesellschaften ihre labilsten Mitglieder an die Peripherie der Stadt verweisen? Kann die Kunst ein Feld sein, das sich erfolgreich gegen Lebensmudigkeit und Zwangshandlungen auflehnt? Ein eintägiges Forum im Kunstmuseum Basel geht diesen Fragen nach. »Es war einmal beim Kunstmuseum« lädt ein, uber die Rolle kultureller Institutionen im Diskurs um gesellschaftliche Werte und soziale Verantwortung nachzudenken. Im September 2018 erscheint beim Schwabe Verlag Basel eine umfangreiche Publikation, die die Hintergrunde und Entstehungsgeschichte des Projekts aus der subjektiven, auch biografisch geprägten Motivation des Autors und Herausgebers Pascal Trudon dokumentiert. Dienstag, 25. September bis Sonntag, 4. November 2018, Di bis So, 12-18 Uhr Installation in der Dufourstrasse zwischen Zschokke-Brunnen und Picassoplatz Mittwoch, 26. September 2018, 18.30 Uhr Buch-Vernissage in der Allgemeinen Lesegesellschaft Basel am Munsterplatz Samstag, 27. Oktober 2018, 11-17 Uhr Forum »Gesteigertes Suchen: Kunst, Sucht, Sehnsucht» im Vortragssaal des Kunstmuseums

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    Fr 26.10.18
    12 - 18 Uhr
    Pascal Trudon. Es war einmal beim Kunstmuseum
  • Installation zur Skandalgeschichte eines Gassenzimmers 1992-1993. Dufourstraße 25.9.-4.11. Es war einmal beim Kunstmuseum Zur Skandalgeschichte eines Gassenzimmers, Basel 1992-1993 / 2018 Ein Projekt von Pascal Trudon 25 Jahre nach seinem Verschwinden taucht das zweite Basler Gassenzimmer an seinem ursprunglichen Standort neben dem Zschokke-Brunnen wieder auf: Als temporäres Bild schiebt sich die Baracke in den nach höchsten ästhetischen Anspruchen gestalteten Basler Stadtraum. Im abgedunkelten Inneren erscheinen Porträts der Suchtigen, die das Gassenzimmer nutzten, neben Aufnahmen der »Burger von Calais«, Auguste Rodins sockellosen Denkmal im Innenhof des Kunstmuseums. Die temporäre Installation versucht einen Bruckenschlag, wie er anfangs der 1990er-Jahre grundlich misslang: Hatten Anwohner, Gewerbetreibende wie auch Entscheidungsträger des Kunstmuseums defensiv auf die Nachbarschaft des Gassenzimmers reagiert, bietet es jetzt eine produktive Herausforderung: Akustisch mit Zitaten aus der Weltliteratur unterlegt, fragen die Bilder nach Sucht und Sehnsucht heute. So begibt sich die Installation auf das Spielfeld zwischen rationaler Politik und kulturellem Handeln. »Es war einmal beim Kunstmuseum« schafft einen Ort der Reflexion uber das brisante Verhältnis zwischen Ausgrenzung und Solidarität: Was bedeutet Humanismus heute, wenn Gesellschaften ihre labilsten Mitglieder an die Peripherie der Stadt verweisen? Kann die Kunst ein Feld sein, das sich erfolgreich gegen Lebensmudigkeit und Zwangshandlungen auflehnt? Ein eintägiges Forum im Kunstmuseum Basel geht diesen Fragen nach. »Es war einmal beim Kunstmuseum« lädt ein, uber die Rolle kultureller Institutionen im Diskurs um gesellschaftliche Werte und soziale Verantwortung nachzudenken. Im September 2018 erscheint beim Schwabe Verlag Basel eine umfangreiche Publikation, die die Hintergrunde und Entstehungsgeschichte des Projekts aus der subjektiven, auch biografisch geprägten Motivation des Autors und Herausgebers Pascal Trudon dokumentiert. Dienstag, 25. September bis Sonntag, 4. November 2018, Di bis So, 12-18 Uhr Installation in der Dufourstrasse zwischen Zschokke-Brunnen und Picassoplatz Mittwoch, 26. September 2018, 18.30 Uhr Buch-Vernissage in der Allgemeinen Lesegesellschaft Basel am Munsterplatz Samstag, 27. Oktober 2018, 11-17 Uhr Forum »Gesteigertes Suchen: Kunst, Sucht, Sehnsucht» im Vortragssaal des Kunstmuseums

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    Sa 27.10.18
    12 - 18 Uhr
    Pascal Trudon. Es war einmal beim Kunstmuseum
  • Installation zur Skandalgeschichte eines Gassenzimmers 1992-1993. Dufourstraße 25.9.-4.11. Es war einmal beim Kunstmuseum Zur Skandalgeschichte eines Gassenzimmers, Basel 1992-1993 / 2018 Ein Projekt von Pascal Trudon 25 Jahre nach seinem Verschwinden taucht das zweite Basler Gassenzimmer an seinem ursprunglichen Standort neben dem Zschokke-Brunnen wieder auf: Als temporäres Bild schiebt sich die Baracke in den nach höchsten ästhetischen Anspruchen gestalteten Basler Stadtraum. Im abgedunkelten Inneren erscheinen Porträts der Suchtigen, die das Gassenzimmer nutzten, neben Aufnahmen der »Burger von Calais«, Auguste Rodins sockellosen Denkmal im Innenhof des Kunstmuseums. Die temporäre Installation versucht einen Bruckenschlag, wie er anfangs der 1990er-Jahre grundlich misslang: Hatten Anwohner, Gewerbetreibende wie auch Entscheidungsträger des Kunstmuseums defensiv auf die Nachbarschaft des Gassenzimmers reagiert, bietet es jetzt eine produktive Herausforderung: Akustisch mit Zitaten aus der Weltliteratur unterlegt, fragen die Bilder nach Sucht und Sehnsucht heute. So begibt sich die Installation auf das Spielfeld zwischen rationaler Politik und kulturellem Handeln. »Es war einmal beim Kunstmuseum« schafft einen Ort der Reflexion uber das brisante Verhältnis zwischen Ausgrenzung und Solidarität: Was bedeutet Humanismus heute, wenn Gesellschaften ihre labilsten Mitglieder an die Peripherie der Stadt verweisen? Kann die Kunst ein Feld sein, das sich erfolgreich gegen Lebensmudigkeit und Zwangshandlungen auflehnt? Ein eintägiges Forum im Kunstmuseum Basel geht diesen Fragen nach. »Es war einmal beim Kunstmuseum« lädt ein, uber die Rolle kultureller Institutionen im Diskurs um gesellschaftliche Werte und soziale Verantwortung nachzudenken. Im September 2018 erscheint beim Schwabe Verlag Basel eine umfangreiche Publikation, die die Hintergrunde und Entstehungsgeschichte des Projekts aus der subjektiven, auch biografisch geprägten Motivation des Autors und Herausgebers Pascal Trudon dokumentiert. Dienstag, 25. September bis Sonntag, 4. November 2018, Di bis So, 12-18 Uhr Installation in der Dufourstrasse zwischen Zschokke-Brunnen und Picassoplatz Mittwoch, 26. September 2018, 18.30 Uhr Buch-Vernissage in der Allgemeinen Lesegesellschaft Basel am Munsterplatz Samstag, 27. Oktober 2018, 11-17 Uhr Forum »Gesteigertes Suchen: Kunst, Sucht, Sehnsucht» im Vortragssaal des Kunstmuseums

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    So 28.10.18
    12 - 18 Uhr
    Pascal Trudon. Es war einmal beim Kunstmuseum
  • Installation zur Skandalgeschichte eines Gassenzimmers 1992-1993. Dufourstraße 25.9.-4.11. Es war einmal beim Kunstmuseum Zur Skandalgeschichte eines Gassenzimmers, Basel 1992-1993 / 2018 Ein Projekt von Pascal Trudon 25 Jahre nach seinem Verschwinden taucht das zweite Basler Gassenzimmer an seinem ursprunglichen Standort neben dem Zschokke-Brunnen wieder auf: Als temporäres Bild schiebt sich die Baracke in den nach höchsten ästhetischen Anspruchen gestalteten Basler Stadtraum. Im abgedunkelten Inneren erscheinen Porträts der Suchtigen, die das Gassenzimmer nutzten, neben Aufnahmen der »Burger von Calais«, Auguste Rodins sockellosen Denkmal im Innenhof des Kunstmuseums. Die temporäre Installation versucht einen Bruckenschlag, wie er anfangs der 1990er-Jahre grundlich misslang: Hatten Anwohner, Gewerbetreibende wie auch Entscheidungsträger des Kunstmuseums defensiv auf die Nachbarschaft des Gassenzimmers reagiert, bietet es jetzt eine produktive Herausforderung: Akustisch mit Zitaten aus der Weltliteratur unterlegt, fragen die Bilder nach Sucht und Sehnsucht heute. So begibt sich die Installation auf das Spielfeld zwischen rationaler Politik und kulturellem Handeln. »Es war einmal beim Kunstmuseum« schafft einen Ort der Reflexion uber das brisante Verhältnis zwischen Ausgrenzung und Solidarität: Was bedeutet Humanismus heute, wenn Gesellschaften ihre labilsten Mitglieder an die Peripherie der Stadt verweisen? Kann die Kunst ein Feld sein, das sich erfolgreich gegen Lebensmudigkeit und Zwangshandlungen auflehnt? Ein eintägiges Forum im Kunstmuseum Basel geht diesen Fragen nach. »Es war einmal beim Kunstmuseum« lädt ein, uber die Rolle kultureller Institutionen im Diskurs um gesellschaftliche Werte und soziale Verantwortung nachzudenken. Im September 2018 erscheint beim Schwabe Verlag Basel eine umfangreiche Publikation, die die Hintergrunde und Entstehungsgeschichte des Projekts aus der subjektiven, auch biografisch geprägten Motivation des Autors und Herausgebers Pascal Trudon dokumentiert. Dienstag, 25. September bis Sonntag, 4. November 2018, Di bis So, 12-18 Uhr Installation in der Dufourstrasse zwischen Zschokke-Brunnen und Picassoplatz Mittwoch, 26. September 2018, 18.30 Uhr Buch-Vernissage in der Allgemeinen Lesegesellschaft Basel am Munsterplatz Samstag, 27. Oktober 2018, 11-17 Uhr Forum »Gesteigertes Suchen: Kunst, Sucht, Sehnsucht» im Vortragssaal des Kunstmuseums

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    Di 30.10.18
    12 - 18 Uhr
    Pascal Trudon. Es war einmal beim Kunstmuseum
  • Installation zur Skandalgeschichte eines Gassenzimmers 1992-1993. Dufourstraße 25.9.-4.11. Es war einmal beim Kunstmuseum Zur Skandalgeschichte eines Gassenzimmers, Basel 1992-1993 / 2018 Ein Projekt von Pascal Trudon 25 Jahre nach seinem Verschwinden taucht das zweite Basler Gassenzimmer an seinem ursprunglichen Standort neben dem Zschokke-Brunnen wieder auf: Als temporäres Bild schiebt sich die Baracke in den nach höchsten ästhetischen Anspruchen gestalteten Basler Stadtraum. Im abgedunkelten Inneren erscheinen Porträts der Suchtigen, die das Gassenzimmer nutzten, neben Aufnahmen der »Burger von Calais«, Auguste Rodins sockellosen Denkmal im Innenhof des Kunstmuseums. Die temporäre Installation versucht einen Bruckenschlag, wie er anfangs der 1990er-Jahre grundlich misslang: Hatten Anwohner, Gewerbetreibende wie auch Entscheidungsträger des Kunstmuseums defensiv auf die Nachbarschaft des Gassenzimmers reagiert, bietet es jetzt eine produktive Herausforderung: Akustisch mit Zitaten aus der Weltliteratur unterlegt, fragen die Bilder nach Sucht und Sehnsucht heute. So begibt sich die Installation auf das Spielfeld zwischen rationaler Politik und kulturellem Handeln. »Es war einmal beim Kunstmuseum« schafft einen Ort der Reflexion uber das brisante Verhältnis zwischen Ausgrenzung und Solidarität: Was bedeutet Humanismus heute, wenn Gesellschaften ihre labilsten Mitglieder an die Peripherie der Stadt verweisen? Kann die Kunst ein Feld sein, das sich erfolgreich gegen Lebensmudigkeit und Zwangshandlungen auflehnt? Ein eintägiges Forum im Kunstmuseum Basel geht diesen Fragen nach. »Es war einmal beim Kunstmuseum« lädt ein, uber die Rolle kultureller Institutionen im Diskurs um gesellschaftliche Werte und soziale Verantwortung nachzudenken. Im September 2018 erscheint beim Schwabe Verlag Basel eine umfangreiche Publikation, die die Hintergrunde und Entstehungsgeschichte des Projekts aus der subjektiven, auch biografisch geprägten Motivation des Autors und Herausgebers Pascal Trudon dokumentiert. Dienstag, 25. September bis Sonntag, 4. November 2018, Di bis So, 12-18 Uhr Installation in der Dufourstrasse zwischen Zschokke-Brunnen und Picassoplatz Mittwoch, 26. September 2018, 18.30 Uhr Buch-Vernissage in der Allgemeinen Lesegesellschaft Basel am Munsterplatz Samstag, 27. Oktober 2018, 11-17 Uhr Forum »Gesteigertes Suchen: Kunst, Sucht, Sehnsucht» im Vortragssaal des Kunstmuseums

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    Mi 31.10.18
    12 - 18 Uhr
    Pascal Trudon. Es war einmal beim Kunstmuseum
  • Installation zur Skandalgeschichte eines Gassenzimmers 1992-1993. Dufourstraße 25.9.-4.11. Es war einmal beim Kunstmuseum Zur Skandalgeschichte eines Gassenzimmers, Basel 1992-1993 / 2018 Ein Projekt von Pascal Trudon 25 Jahre nach seinem Verschwinden taucht das zweite Basler Gassenzimmer an seinem ursprunglichen Standort neben dem Zschokke-Brunnen wieder auf: Als temporäres Bild schiebt sich die Baracke in den nach höchsten ästhetischen Anspruchen gestalteten Basler Stadtraum. Im abgedunkelten Inneren erscheinen Porträts der Suchtigen, die das Gassenzimmer nutzten, neben Aufnahmen der »Burger von Calais«, Auguste Rodins sockellosen Denkmal im Innenhof des Kunstmuseums. Die temporäre Installation versucht einen Bruckenschlag, wie er anfangs der 1990er-Jahre grundlich misslang: Hatten Anwohner, Gewerbetreibende wie auch Entscheidungsträger des Kunstmuseums defensiv auf die Nachbarschaft des Gassenzimmers reagiert, bietet es jetzt eine produktive Herausforderung: Akustisch mit Zitaten aus der Weltliteratur unterlegt, fragen die Bilder nach Sucht und Sehnsucht heute. So begibt sich die Installation auf das Spielfeld zwischen rationaler Politik und kulturellem Handeln. »Es war einmal beim Kunstmuseum« schafft einen Ort der Reflexion uber das brisante Verhältnis zwischen Ausgrenzung und Solidarität: Was bedeutet Humanismus heute, wenn Gesellschaften ihre labilsten Mitglieder an die Peripherie der Stadt verweisen? Kann die Kunst ein Feld sein, das sich erfolgreich gegen Lebensmudigkeit und Zwangshandlungen auflehnt? Ein eintägiges Forum im Kunstmuseum Basel geht diesen Fragen nach. »Es war einmal beim Kunstmuseum« lädt ein, uber die Rolle kultureller Institutionen im Diskurs um gesellschaftliche Werte und soziale Verantwortung nachzudenken. Im September 2018 erscheint beim Schwabe Verlag Basel eine umfangreiche Publikation, die die Hintergrunde und Entstehungsgeschichte des Projekts aus der subjektiven, auch biografisch geprägten Motivation des Autors und Herausgebers Pascal Trudon dokumentiert. Dienstag, 25. September bis Sonntag, 4. November 2018, Di bis So, 12-18 Uhr Installation in der Dufourstrasse zwischen Zschokke-Brunnen und Picassoplatz Mittwoch, 26. September 2018, 18.30 Uhr Buch-Vernissage in der Allgemeinen Lesegesellschaft Basel am Munsterplatz Samstag, 27. Oktober 2018, 11-17 Uhr Forum »Gesteigertes Suchen: Kunst, Sucht, Sehnsucht» im Vortragssaal des Kunstmuseums

    Basel - Schweiz | Innenstadt

    Do 01.11.18
    12 - 18 Uhr
    Pascal Trudon. Es war einmal beim Kunstmuseum
  • Installation zur Skandalgeschichte eines Gassenzimmers 1992-1993. Dufourstraße 25.9.-4.11. Es war einmal beim Kunstmuseum Zur Skandalgeschichte eines Gassenzimmers, Basel 1992-1993 / 2018 Ein Projekt von Pascal Trudon 25 Jahre nach seinem Verschwinden taucht das zweite Basler Gassenzimmer an seinem ursprunglichen Standort neben dem Zschokke-Brunnen wieder auf: Als temporäres Bild schiebt sich die Baracke in den nach höchsten ästhetischen Anspruchen gestalteten Basler Stadtraum. Im abgedunkelten Inneren erscheinen Porträts der Suchtigen, die das Gassenzimmer nutzten, neben Aufnahmen der »Burger von Calais«, Auguste Rodins sockellosen Denkmal im Innenhof des Kunstmuseums. Die temporäre Installation versucht einen Bruckenschlag, wie er anfangs der 1990er-Jahre grundlich misslang: Hatten Anwohner, Gewerbetreibende wie auch Entscheidungsträger des Kunstmuseums defensiv auf die Nachbarschaft des Gassenzimmers reagiert, bietet es jetzt eine produktive Herausforderung: Akustisch mit Zitaten aus der Weltliteratur unterlegt, fragen die Bilder nach Sucht und Sehnsucht heute. So begibt sich die Installation auf das Spielfeld zwischen rationaler Politik und kulturellem Handeln. »Es war einmal beim Kunstmuseum« schafft einen Ort der Reflexion uber das brisante Verhältnis zwischen Ausgrenzung und Solidarität: Was bedeutet Humanismus heute, wenn Gesellschaften ihre labilsten Mitglieder an die Peripherie der Stadt verweisen? Kann die Kunst ein Feld sein, das sich erfolgreich gegen Lebensmudigkeit und Zwangshandlungen auflehnt? Ein eintägiges Forum im Kunstmuseum Basel geht diesen Fragen nach. »Es war einmal beim Kunstmuseum« lädt ein, uber die Rolle kultureller Institutionen im Diskurs um gesellschaftliche Werte und soziale Verantwortung nachzudenken. Im September 2018 erscheint beim Schwabe Verlag Basel eine umfangreiche Publikation, die die Hintergrunde und Entstehungsgeschichte des Projekts aus der subjektiven, auch biografisch geprägten Motivation des Autors und Herausgebers Pascal Trudon dokumentiert. Dienstag, 25. September bis Sonntag, 4. November 2018, Di bis So, 12-18 Uhr Installation in der Dufourstrasse zwischen Zschokke-Brunnen und Picassoplatz Mittwoch, 26. September 2018, 18.30 Uhr Buch-Vernissage in der Allgemeinen Lesegesellschaft Basel am Munsterplatz Samstag, 27. Oktober 2018, 11-17 Uhr Forum »Gesteigertes Suchen: Kunst, Sucht, Sehnsucht» im Vortragssaal des Kunstmuseums

    Basel - Schweiz | Innenstadt

    Fr 02.11.18
    12 - 18 Uhr
    Pascal Trudon. Es war einmal beim Kunstmuseum
  • Installation zur Skandalgeschichte eines Gassenzimmers 1992-1993. Dufourstraße 25.9.-4.11. Es war einmal beim Kunstmuseum Zur Skandalgeschichte eines Gassenzimmers, Basel 1992-1993 / 2018 Ein Projekt von Pascal Trudon 25 Jahre nach seinem Verschwinden taucht das zweite Basler Gassenzimmer an seinem ursprunglichen Standort neben dem Zschokke-Brunnen wieder auf: Als temporäres Bild schiebt sich die Baracke in den nach höchsten ästhetischen Anspruchen gestalteten Basler Stadtraum. Im abgedunkelten Inneren erscheinen Porträts der Suchtigen, die das Gassenzimmer nutzten, neben Aufnahmen der »Burger von Calais«, Auguste Rodins sockellosen Denkmal im Innenhof des Kunstmuseums. Die temporäre Installation versucht einen Bruckenschlag, wie er anfangs der 1990er-Jahre grundlich misslang: Hatten Anwohner, Gewerbetreibende wie auch Entscheidungsträger des Kunstmuseums defensiv auf die Nachbarschaft des Gassenzimmers reagiert, bietet es jetzt eine produktive Herausforderung: Akustisch mit Zitaten aus der Weltliteratur unterlegt, fragen die Bilder nach Sucht und Sehnsucht heute. So begibt sich die Installation auf das Spielfeld zwischen rationaler Politik und kulturellem Handeln. »Es war einmal beim Kunstmuseum« schafft einen Ort der Reflexion uber das brisante Verhältnis zwischen Ausgrenzung und Solidarität: Was bedeutet Humanismus heute, wenn Gesellschaften ihre labilsten Mitglieder an die Peripherie der Stadt verweisen? Kann die Kunst ein Feld sein, das sich erfolgreich gegen Lebensmudigkeit und Zwangshandlungen auflehnt? Ein eintägiges Forum im Kunstmuseum Basel geht diesen Fragen nach. »Es war einmal beim Kunstmuseum« lädt ein, uber die Rolle kultureller Institutionen im Diskurs um gesellschaftliche Werte und soziale Verantwortung nachzudenken. Im September 2018 erscheint beim Schwabe Verlag Basel eine umfangreiche Publikation, die die Hintergrunde und Entstehungsgeschichte des Projekts aus der subjektiven, auch biografisch geprägten Motivation des Autors und Herausgebers Pascal Trudon dokumentiert. Dienstag, 25. September bis Sonntag, 4. November 2018, Di bis So, 12-18 Uhr Installation in der Dufourstrasse zwischen Zschokke-Brunnen und Picassoplatz Mittwoch, 26. September 2018, 18.30 Uhr Buch-Vernissage in der Allgemeinen Lesegesellschaft Basel am Munsterplatz Samstag, 27. Oktober 2018, 11-17 Uhr Forum »Gesteigertes Suchen: Kunst, Sucht, Sehnsucht» im Vortragssaal des Kunstmuseums

    Basel - Schweiz | Innenstadt

    Sa 03.11.18
    12 - 18 Uhr
    Pascal Trudon. Es war einmal beim Kunstmuseum
  • Installation zur Skandalgeschichte eines Gassenzimmers 1992-1993. Dufourstraße 25.9.-4.11. Es war einmal beim Kunstmuseum Zur Skandalgeschichte eines Gassenzimmers, Basel 1992-1993 / 2018 Ein Projekt von Pascal Trudon 25 Jahre nach seinem Verschwinden taucht das zweite Basler Gassenzimmer an seinem ursprunglichen Standort neben dem Zschokke-Brunnen wieder auf: Als temporäres Bild schiebt sich die Baracke in den nach höchsten ästhetischen Anspruchen gestalteten Basler Stadtraum. Im abgedunkelten Inneren erscheinen Porträts der Suchtigen, die das Gassenzimmer nutzten, neben Aufnahmen der »Burger von Calais«, Auguste Rodins sockellosen Denkmal im Innenhof des Kunstmuseums. Die temporäre Installation versucht einen Bruckenschlag, wie er anfangs der 1990er-Jahre grundlich misslang: Hatten Anwohner, Gewerbetreibende wie auch Entscheidungsträger des Kunstmuseums defensiv auf die Nachbarschaft des Gassenzimmers reagiert, bietet es jetzt eine produktive Herausforderung: Akustisch mit Zitaten aus der Weltliteratur unterlegt, fragen die Bilder nach Sucht und Sehnsucht heute. So begibt sich die Installation auf das Spielfeld zwischen rationaler Politik und kulturellem Handeln. »Es war einmal beim Kunstmuseum« schafft einen Ort der Reflexion uber das brisante Verhältnis zwischen Ausgrenzung und Solidarität: Was bedeutet Humanismus heute, wenn Gesellschaften ihre labilsten Mitglieder an die Peripherie der Stadt verweisen? Kann die Kunst ein Feld sein, das sich erfolgreich gegen Lebensmudigkeit und Zwangshandlungen auflehnt? Ein eintägiges Forum im Kunstmuseum Basel geht diesen Fragen nach. »Es war einmal beim Kunstmuseum« lädt ein, uber die Rolle kultureller Institutionen im Diskurs um gesellschaftliche Werte und soziale Verantwortung nachzudenken. Im September 2018 erscheint beim Schwabe Verlag Basel eine umfangreiche Publikation, die die Hintergrunde und Entstehungsgeschichte des Projekts aus der subjektiven, auch biografisch geprägten Motivation des Autors und Herausgebers Pascal Trudon dokumentiert. Dienstag, 25. September bis Sonntag, 4. November 2018, Di bis So, 12-18 Uhr Installation in der Dufourstrasse zwischen Zschokke-Brunnen und Picassoplatz Mittwoch, 26. September 2018, 18.30 Uhr Buch-Vernissage in der Allgemeinen Lesegesellschaft Basel am Munsterplatz Samstag, 27. Oktober 2018, 11-17 Uhr Forum »Gesteigertes Suchen: Kunst, Sucht, Sehnsucht» im Vortragssaal des Kunstmuseums

    Basel - Schweiz | Innenstadt

    So 04.11.18
    12 - 18 Uhr
    Pascal Trudon. Es war einmal beim Kunstmuseum

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