Ausflüge mit Kindern

Themenwege, Abenteuerspielplätze, Streichelzoos oder einfach die Natur genießen: Die Region Südbaden bietet zahlreiche Highlights für Familien mit Kindern.


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  • Eine klare Nacht lädt zum Sternegucken ein. Doch was sieht man alles am Sternhimmel? Wie kann man sich zurechtfinden? Bei diesem live moderierten Programm wird der aktuelle Sternenhimmel hautnah erlebbar: Kinder und Erwachsene erfahren, wie man sich nachts mit Hilfe des Polarsternes orientiert. Wir lernen einige der schönsten Sternbilder kennen und hören die alten Sternbildsagen, die sich die Menschen in Griechenland schon vor mehr als 2000 Jahren dazu erzählt haben. Besonders interessante Himmelsobjekte werden gezeigt und erklärt. Das Publikum bestimmt, welche zurzeit sichtbaren Planeten auf einer Weltraumreise etwas genauer unter die Lupe genommen werden sollen. Und natürlich besteht auch Gelegenheit, Fragen zu stellen, die die wissensdurstigen Besucher mitbringen.

    Freiburg | Planetarium

    Sa 24.02.18
    15 Uhr
    Eine Reise durch die Nacht
  • Unsere kosmische Karriere begann vor 13,8 Milliarden Jahren. Und zumindest in groben Zügen können wir beschreiben, was seither alles geschehen musste, bis auf einem kleinen Planeten irgendwo in den Weiten des Weltalls Homo sapiens sapiens auftauchen konnte, der kluge, kluge Mensch. Das Fulldome-Programm nimmt uns mit auf eine grandiose Reise durch Raum und Zeit. Wir erleben: Den Urknall, die Entstehung der Galaxien, Sternexplosionen, die Geburt des Sonnensystems, Einschläge von Asteroiden und Kometen, die Evolution des Lebens, Aufstieg und Untergang der Dinosaurier, das Aufblühen der menschlichen Zivilisation. Zur Veranschaulichung der unvorstellbaren Zeiträume und der Zeitpunkte, in denen dies alles geschah, wird die Geschichte des Universums auf ein Jahr zusammen gepresst. Dieses "kosmische Jahr" startete also am 1. Januar. Erst Anfang September entstand dann das Sonnensystem. Etwa 2 Wochen später entwickelten sich in den Wassern des 3. Planeten die ersten Lebensformen. An Weihnachten begann das Leben sich auch auf den Landflächen auszubreiten. Am Sylvesterabend gegen 21 Uhr tauchten schließlich die ersten Menschen auf. Aber erst seit etwa 10 Sekunden leben wir in einer kulturellen Zivilisation mit einer bekannten Geschichte. Und unser technisches Zeitalter gar mit seinem rasantem Wachstum von Wissen und Wohlstand dank naturwissenschaftlicher Forschung, aber auch mit zahlreichen Problemen als Folge, erreichten wir gerade mal in der allerletzten Sekunde vor Jahresende. Wie werden unsere Nachfahren die ersten Sekunden des nächsten "kosmischen Jahres" erleben?

    Freiburg | Planetarium

    Sa 24.02.18
    19:30 Uhr
    Zeitreise - Vom Urknall zu Menschen
  • Freiburg | Botanischer Garten Freiburg

    So 25.02.18
    14 - 16 Uhr
    Schaugewächshäuser
  • Für Kinder ab 5 Jahren Flappi ist eine kleine neugierige Fledermaus, die auf einem Bauernhof in einer heruntergekommenen Scheune lebt. Sie ist anders als die anderen Fledermäuse. Sie schläft z.B. nicht mit dem Kopf nach unten hängend, sondern aufrecht. Und sie stellt sich Fragen über den Himmel. Warum ist es nachts dunkel? Was hat es mit dem Mond auf sich? Warum sieht man nicht in jeder Nacht die gleichen Lichtpünktchen am Himmel, die die Menschen Sterne nennen? Da sie im Kreise ihrer Artgenossen keine Antworten findet, zieht sie hinaus in die Welt der Menschen. Schließlich entdeckt sie ein merkwürdiges Haus: eine Sternwarte. Dort erfährt sie von Sternen, Sternbildern und dem Mond. Endlich lernt sie, warum der Mond sein Aussehen ändert und wie man mit den Sternen die Himmelsrichtungen finden kann. Tief beeindruckt setzt sie ihre nächtliche Reise fort und trifft auf Skybat, ein legendäres Fledertier vom Mond. Gemeinsam betrachten sie die Sternbilder und suchen nach einem neuen Sternbild am Himmel: der Fledermaus.

    Freiburg | Planetarium

    So 25.02.18
    15 Uhr
    Ein Sternbild für Flappi
  • Helle Kometen tauchen nur selten und meistens unvorhersehbar am Himmel auf. Kein Wunder, dass es die Menschen früher beim Anblick eines imposanten Schweifsterns mit der Angst zu tun bekamen. Kometen galten lange als Unglücksboten, als Zuchtruten Gottes, die Unheil, Krankheiten, Katastrophen und Kriege ankündigen. Seit rund 400 Jahren beobachten wir den Himmel jedoch mit anderen Augen - mit den Augen der Wissenschaft. Und seither haben Kometen ihren Schrecken verloren. Kometen sind schmutzige Eisberge mit einer Größe von einigen Kilometern. Manche von ihnen laufen auf Bahnen, die sie nahe an der Sonne vorbeiführen, so dass sie an ihrer Oberfläche auftauen und verdampfen. Und dann können wir sie ab und zu sogar mit dem bloßen Auge beobachten, eingehüllt in eine Wolke aus Gas und Staub und manchmal sogar mit einem Schweif. Besonders spektakulär ist der Blick, den die europäische Sonde Rosetta zur Zeit auf einen Kometen mit dem Spitznahmen "Tschuri" hat. Nach einer 10-jährigen Odyssee durch das Sonnensystem näherte sie sich im Sommer 2014 dem zerklüfteten und unförmigen Kometenkern. Rosetta soll den mehr und mehr auftauenden Kometen monatelang auf seinem Flug Richtung Sonne begleiten. Der Höhepunkt der Mission: Die Landung der Tochtersonde Philae auf dem Kometeneisberg selber im November 2014 - ein echter Meilenstein in der Kometenforschung und Raumfahrtgeschichte: So direkt konnte man die Materie eines Kometen noch nie untersuchen! Diese Materie stammt aus den Urzeiten des Sonnensystems und kann uns deshalb helfen zu verstehen, was damals vor 4,6 Milliarden Jahren bei der Geburt der Sonne und ihrer Planeten geschah.

    Freiburg | Planetarium

    So 25.02.18
    16:30 Uhr
    Kometen
  • Freiburg | Botanischer Garten Freiburg

    Mo 26.02.18
    12 - 16 Uhr
    Schaugewächshäuser
  • Freiburg | Botanischer Garten Freiburg

    Di 27.02.18
    12 - 16 Uhr
    Schaugewächshäuser
  • Der ungetrübte Blick zum Nachthimmel ist in unseren lichtüberfluteten Städten kaum noch möglich. Erst wenn man sich abseits der großen Menschenansiedlungen befindet, kann die Pracht des Sternenhimmels erfasst werden. Dann wird auch etwas Anderes am Himmel erkennbar: Ein milchig schimmerndes Band - die Milchstraße. Mit bloßem Auge kann man nicht erkennen, worum es sich bei diesem Band handelt. So wurden seit alters her in vielen Kulturen phantasievolle Geschichten über dieses Himmelsphänomen erzählt. Tatsächlich handelt es sich bei der Milchstraße um ein gewaltiges System von etwa 200 Milliarden Sternen. Das ganze System - zu dem auch die Sonne und unser Planetensystem gehören - wird auch als die Galaxis bezeichnet. Viele Sterne der Galaxis sind schon so weit entfernt, dass sie mit bloßem Auge nicht mehr als einzelne Lichtpunkte erkennbar sind und somit zu einem milchigen Lichtband verschwimmen. Auf einer virtuellen Kreuzfahrt werden einige der Hauptsehenswürdigkeiten der Galaxis besucht. Wie auf einer Kreuzfahrt auf den irdischen Meeren gibt es auch im Kosmos an jeder Station Überraschendes und Unglaubliches zu entdecken. Das macht die Faszination des Alls aus. Wunderschöne Gasnebel, geheimnisvolle Ansammlungen von Sternen oder auch Planeten um andere Sonnen erwarten die Besucherinnen und Besucher des Planetariums. Natürlich gibt es auch einen Abstecher zum Schwarzen Loch im Zentrum der Galaxis. Es werden Einblicke in die Erforschung des Weltraums und das Werden und Vergehen von Sternen gegeben. Und es wird klar, wie die vielen Vorgänge im Weltraum letztendlich die Entstehung der Erde und des Lebens auf ihr ermöglichten.

    Freiburg | Planetarium

    Di 27.02.18
    19:30 Uhr
    Kreuzfahrt durch die Galaxis
  • Freiburg | Botanischer Garten Freiburg

    Mi 28.02.18
    12 - 16 Uhr
    Schaugewächshäuser
  • Die Sterne sind unerreichbar weit von uns entfernt. Nicht so die Planeten: Alle acht Planeten unseres Sonnensystems und auch Zwergplanet Pluto haben schon Besuch von der Erde bekommen. Merkur, Venus und Mars sind Gesteinsplaneten wie die Erde. Aber ihr unterschiedlicher Abstand von der Sonne und ihre unterschiedlich dichten Atmosphären führen zu völlig verschiedenen Bedingungen an der Oberfläche. Der atmosphärenlose Merkur gleicht dem verkraterten Mond, Venus ist eine heißer Höllenplanet, Mars ist heute ein kalter und größtenteils trockener Wüstenplanet. Doch das war nicht immer so. Sind während seiner wärmeren und feuchteren Zeiten auch Lebewesen entstanden? Die äußeren Planeten sind Gas- und Eisplaneten. Bei Jupiter blicken wir auf die gigantischen Wolkenbänder und -wirbel in seiner Atmosphäre. Die Saturnringe bestechen durch ihre einzigartige Schönheit. Selbst ihre Monde sind Welten für sich. Etwa der vulkanisch aktive Jupitermond Io und sein Nachbarmond Europa, unter dessen Eispanzer sich wahrscheinlich ein Ozean aus flüssigem Wasser befindet. Bemerkenswert ist auch der größte Saturnmond Titan, aus dessen eiskalter Atmosphäre es flüssiges Methan regnet. Selbst die Kleinkörper des Sonnensystems wie Asteroiden und Kometen sind wichtig: Sie bergen die Geheimnisse der 4,5 Milliarden Jahre langen, wechselvollen Geschichte des Sonnensystems. Mit dem Wissen von heute können wir uns den nächsten Schritt ausmalen: Wie wird es sein, wenn einst Menschen diese exotischen Orte bei abenteuerlichen Missionen besuchen und neue atemberaubende Entdeckungen machen? Wenn sie auf dem Mars oder auf dem Mond Europa nach Lebensspuren suchen? Wenn sie einen Kometenkern sprengen, um an Milliarden Jahre altes Eis zu gelangen? Kommen Sie schon heute mit auf eine spannende Expeditionsreise durch unser Sonnensystem. Am 03.01.2018 wird die Vorstellung um 16.30 Uhr gezeigt !

    Freiburg | Planetarium

    Mi 28.02.18
    15 Uhr
    Planeten - Expedition ins Sonnensystem

Badens beste Erlebnisse