Ausflüge mit Kindern

Themenwege, Abenteuerspielplätze, Streichelzoos oder einfach die Natur genießen: Die Region Südbaden bietet zahlreiche Highlights für Familien mit Kindern.


Alle Termine

  • Schiltach | Hansgrohe Aquademie

    Fr 01.09.17
    7:30 - 19 Uhr
    Museum für Wasser, Bad und Design
  • Basel - Schweiz | Zoo Basel (Zolli)

    Fr 01.09.17
    8 - 18 Uhr
    Zoo Basel (Zolli)
  • Basel - Schweiz | Tierpark Lange Erlen

    Fr 01.09.17
    8 - 18 Uhr
    Tierpark Lange Erlen
  • Die Winterruhe im Schwarzwaldzoo ist vorbei. Ab Aschermittwoch, 1. März, hat der Schwarzwaldzoo für Besucher seine Türen wieder geöffnet. Der Schwarzwaldzoo beherbergt mehr als 20 Vogelarten, darunter auch den Waldkauz, Vogel des Jahres 2017, die nun alle wieder in ihren großzügigen Volieren besichtigt werden können. Eulen sind faszinierende Tiere. Für die meisten Eulenarten sind Kleinsäuger wie Mäuse die bevorzugte Beute. Aber auch Fische, Schnecken, Frösche, Kleinvögel und große Käfer werden nicht verschmäht. Bis auf einige Ausnahmen jagen Eulen nachts. Der Schwarzwaldzoo beherbergt mehrere Eulenarten wie den Uhu, den Bartkauz und den Steinkauz. Aber auch der Vogel des Jahres, der Waldkauz, kann im Schwarzwaldzoo beobachtet werden. Ein Waldkauz wird etwa 40 Zentimeter groß und hat eine rindenartige Tarnfärbung. Wegen seiner dämmerungs- und nachtaktiven Lebensweise wird er nur selten von Menschen gesehen. Sein markanter Ruf ist jedoch vielen Menschen bekannt, da er als Höhlenbrüter auch in der Nähe des Menschen in Parkanlagen und Gärten mit altem Baumbestand brütet. Der Waldkauz wurde vom Naturschutzbund Deutschland (NABU) und vom Landesbund für Vogelschutz in Bayern (LBV) stellvertretend für alle Eulenarten zum Vogel des Jahres gewählt, um für den Erhalt alter Bäume mit Höhlen im Wald und in Parks zu werben. Der Schwarzwaldzoo kann aber auch Nachwuchs bei den Ziegen im Streichelgehege vermelden. Vier Zicklein trainieren dort ihre Geschicklichkeit und tollen durch das Gehege. Wer von den Erlebnissen im Schwarzwaldzoo hungrig ist, kann sich am Imbissstand neben der Spielarena stärken oder gemütlich neben dem Zooeingang einen Cappuccino, Latte Macciato oder einen Kaffee trinken. Während der Fasnachtsferien hat der Imbissstand täglich geöffnet. Informationen Öffnungszeiten: Im März täglich von 9 bis 17 Uhr, ab April von 9 bis 18 Uhr. Weitere Informationen unter www.schwarzwaldzoo.de.

    Waldkirch | Schwarzwaldzoo

    Fr 01.09.17
    9 - 18 Uhr
    Schwarzwaldzoo
  • Das Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof ist vom 26. März bis 5. November 2017 täglich von 9 bis 18 Uhr (letzter Einlass 17 Uhr), im August täglich von 9 bis 19 Uhr (letzter Einlass 18 Uhr) geöffnet. Freie Führung für Einzelbesucher täglich um 14.30 Uhr, im August zusätzlich um 11.30 Uhr. Eintritt: Erwachsene, Senioren 9,00 EUR; Ermäßigt 8,00 EUR; Kinder und Jugendliche (6 bis 17 Jahre) 5,00 EUR; Familienkarte ab 20,50 EUR; Gruppen ab 15 Personen 8,00 EUR; Jahreskarte Erwachsene 25,00 EUR; Jahreskarte Familien 42,00 EUR. Mehr Informationen unter www.vogtsbauernhof.de und Servicetelefon + 49 (0) 7831 - 93 56 0. Tägliche Veranstaltungen o? ? ? ? Freie Führung für Einzelbesucher täglich um 14.30 Uhr. o? ? ? ? Vorführung der Hausmahlmühle um 11 Uhr, 12.30 Uhr und 14 Uhr. o? ? ? ? Tägliche Handwerksvorführungen von 11.00 bis 17.00 Uhr von Mai bis September. o? ? ? ? Museumswerkstatt für Kinder und Familien, täglich von 11.00 bis 16.00 Uhr geöffnet.

    Gutach (Schwarzwaldbahn) | Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof

    Fr 01.09.17
    9 - 19 Uhr
    Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof
  • Mensch und Megafauna in der Neuen Welt Neue Sonderausstellung im Naturkundemuseum Karlsruhe: »Amerika nach dem Eis - Mensch und Megafauna in der Neuen Welt« 6.4.2017 - 28.1.2018 Die Besiedlung Amerikas und die Zusammenhänge zwischen dem Auftauchen der ersten Menschen und dem Aussterben der Großtiere wie Mammut, Riesenfaultier, Säbelzahnkatze und anderer Vertreter der Megafauna ist Thema der neuen Sonderausstellung im Naturkundemuseum Karlsruhe vom 6.4.2017 bis zum 28.1.2018. Gegen Ende des Eiszeitalters erreichte ein Neuankömmling Amerika: der Mensch. Aber wer waren die ersten Amerikaner? Woher kamen sie? Wann und auf welchem Weg gelangten sie nach Amerika? Und welche Auswirkungen hatte ihr Erscheinen auf die dort vorgefundene Großtierwelt - ist deren Aussterben tatsächlich auf die gemeinschaftlich jagenden Menschen mit ihren messerscharfen Jagdwaffen zurückzuführen? Die vom Naturkundemuseum Karlsruhe erarbeitete Sonderausstellung beleuchtet die Zeit der ersten Besiedlung Amerikas durch den Menschen, zeigt die verschiedenen Theorien über die möglichen Einwanderungswege auf und versucht zu ergründen, warum viele der bis dahin existierenden Großtierarten zu dieser Zeit verschwanden. Es ist die erste umfassende Sonderausstellung zu diesem faszinierenden Thema, die in Europa zu sehen ist. Zahlreiche einzigartige Exponate internationaler Leihgeber vermitteln die neuesten Forschungsergebnisse und geben so einen Überblick darüber, was wir über die Besiedlungsgeschichte Amerikas und das Schicksal der Megafauna heute wissen. Zur Ausstellung bietet das Naturkundemuseum Karlsruhe ein vielseitiges Begleitprogramm mit Vorträgen, Themenführungen, Aktionstag, Kinderkursen und vielem mehr. Ausführlichere Presseinformationen sowie eine Einladung zur Pressekonferenz mit Vorbesichtigung folgen.

    Karlsruhe | Naturkundemuseum

    Fr 01.09.17
    9:30 - 17 Uhr
    Amerika nach dem Eis
  • »Glanzlichter 2017« Naturfoto-Ausstellung im Naturkundemuseum Karlsruhe 25.5. bis 3.10.2017 Das ganze Spektrum der Naturfotografie gibt es wieder bei der beliebten Ausstellung im Naturkundemuseum zu sehen. Sie präsentiert die Siegerbilder des jährlich ausgeschriebenen internationalen Naturfotowettbewerbs »Glanzlichter der Naturfotografie«. Aus den über 20.000 Bildern, die dieses Mal von passionierten Naturfotografen aus aller Welt eingereicht wurden, hat die Jury um Mara Fuhrmann in acht verschiedenen Kategorien die schönsten Naturfotos ausgewählt. Sie sind nun zusammen mit den Gewinnern der Sonderpreise Fritz-Pökling- Award und Junior-Award in der Ausstellung zu sehen. »Glanzlichter-Naturfotograf 2017« ist Marcio Cabral aus Brasilien. Mit seinem Bild gelang es ihm, ein einzigartiges Naturschauspiel einzufangen: Ein von zahlreichen Glühwürmchen erleuchteter Termitenhügel im brasilianischen Emas-Nationalpark zieht unter anderem auch einen hungrigen Ameisenbären auf Nahrungssuche an. Der Preis »Glanzlichter-Nachwuchs-Naturfotograf 2017« ging an den 13-jährigen Lasse Kurkela aus Finnland. Sein Bild zeigt, wie ein Vielfraß versucht, sich so unbemerkt wie möglich über einen Baumstamm an eine Elster heranzuschleichen. In dem Augenblick, als diese den Störenfried bemerkt und ihm den Kopf zudreht, drückte der Fotograf auf den Auslöser. Der Sonderpreis »Fritz Pölking-Award« wurde dieses Jahr an Roberta Pagani aus Italien verliehen. Sie fotografierte einen Braunbären beim Lachsfang am Kurilensee auf der sibirischen Halbinsel Kamtschatka: Für einen besseren Überblick stellte sich der im Wasser stehende Bär aufrecht auf die Hinterbeine, um nach Beute zu spähen - eine perfekte Momentaufnahme. Die Jury bestand dieses Jahr aus Isabel Synnatschke, Naturfotografin und Buchautorin, Jörg Ehrlich, Naturfotograf und Reiseveranstalter, sowie der Veranstalterin des Naturfoto-Wettbewerbs und Naturfotografin Mara Fuhrmann. Das Gewinnerbild des Fritz Pölking-Award suchte Gisela Pölking aus. Barbara Hendricks, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit hat wieder die Schirmherrschaft übernommen. Alle Bilder mit ausführlichen Informationen zum Bild sind auch im dazu erschienenen Buch »Glanzlichter 2017« enthalten. Eröffnung der Ausstellung am Mittwoch, 24. Mai 2017, 18 Uhr Begrüßung: Prof. Dr. Norbert Lenz, Direktor des Naturkundemuseums Karlsruhe Einführung: Udo Höcke, projekt natur & fotografie

    Karlsruhe | Naturkundemuseum

    Fr 01.09.17
    9:30 - 17 Uhr
    Glanzlichter der Naturfotografie 2017
  • Mit Greifvogeltraining 11 und 15 Uhr sowie Berberaffenfütterung 12 und 16 Uhr Mit dem einkehrenden Frühling wurden zahlreiche Vögel in Brutstimmung gebracht. Im Februar sind zwei Kängurubabys geboren die bereits neugierig ihre Köpfe aus dem Beutel der Mutter stecken. Zu erwarten sind Geburten von Turmfalken, Steinkäuze, sowie Berberaffen und vielen weiteren Tierarten. Neu im Team der Greifvögel sind ein mächtiger Wollkopfgeier, ein Zwerg-Gänsegeier, drei Kappen-Geier und ein junger Steppenadler. Das Training mit den Greifvögeln wurde aufgenommen, damit die Falken mit ihrer Schnelligkeit, die Adler und Eulen mit ihrem beeindruckenden Gleitflug, die Geier mit einer imposanten Flügelspannweite die Besucher in den täglichen Vorführungen um 11 und 15 Uhr wieder begeistern können. Die Storchenpaare sind dabei die Horste mit Ästen auszubessern und beginnen mit der Eiablage. Die ersten Jungstörche werden nach einer Brutdauer von 30 Tagen erwartet. Dank ihres arttypischen Winterpelzes haben auch die Berberaffen die kalte Jahreszeit gut überstanden. Zu den täglichen Fütterungszeiten um 12 und 16 Uhr lassen sich die Affen gern durch die Besucher mit dem bereitgestellten Gratisfutter verwöhnen. Mit den sensationellen Flugshows und faszinierenden Berberaffen-Fütterungen bietet der Vogelpark spannende Angebote die Alt und Jung begeistern. Aber auch bei den weiteren Attraktionen des Parks, wie Kängurus, zahlreichen Freigehegen oder dem 500 Quadratmeter großen Vogelkundehaus gibt es Interessantes zu entdecken. Besondere Anziehungskraft für Groß und Klein hat die Sittich- Freiflugvoliere. Hier kann man die farbenprächtigen Flugakrobaten hautnah erleben.

    Steinen | Vogelpark Steinen

    Fr 01.09.17
    10 - 17 Uhr
    Vogelpark Steinen
  • Führung zu jeder vollen Stunde, letzte um 15 Uhr/17 Uhr

    Hasel | Erdmannshöhle

    Fr 01.09.17
    10 - 17 Uhr
    Erdmannshöhle
  • Die Ausstellung geht Sinneseindrücken aus dem Heidi-Roman von Johanna Spyri nach "Feels like Heidi" präsentiert die sinnlich starken Bilder aus der Geschichte von Johanna Spyri anhand von mehreren Ausstellungsstationen, die den Raum in eine Stadtwelt und eine Landwelt unterteilen. Mehr als zehn Stationen und Hütten ziehen sich so durch die multisensorische und multi-mediale Ausstellung. Stadt und Land sind in der Ausstellung durch eine Modell- Eisenbahn verbunden, die unermüdlich durch den Raum fährt. Bestückt durch Objekte aus den Sammlungen des Museums, zeigt die Ausstellung die Geschichte von Spyri nicht nur auf einer erlebbaren, sinnlichen Ebene sondern auch einer symbolischen. Während opulentes, gutbürgerliches Spielzeug das Stadtleben repräsentiert, zeigt selbstgemachtes, schlichtes Spielzeug aus Naturmaterialien das einfache Leben auf dem Land. Schon beim Eintritt in die Erlebniswelt zeigt sich die Spannung zwischen Stadt und Natur, Heimat und Fremde, Sehnsucht und Realität, denn man gelangt durch eine schwere Bunkertür in den Kulturgüterschutzraum im Keller des Museum, in dem sich die Ausstellung befindet. So wird schon gleich zu Beginn der Ausstellung auf skurrile Weise der Status von »Heidi« bestätigt - Heidi ist Schweizer Kulturgut. Auf rauschende Tannen folgt ein Heuschober mit kratzendem Stroh von dem aus man den Mond beobachten kann. Daneben befindet sich eine duftende Alpenwiese. Vögel zwitschern und die Sonne brennt. Dann gelangt der Besucher an die Heidi-Raststätte und eher man sich versieht ist man in der Stadt angekommen. Es duftet nicht mehr und die Vögel sind verstummt. Dafür gibt es einen Schrebergarten, Karaoke, Taubengurren und ein Kiosk voller Angebote. Die Ausstellung zeigt eine Berg- und Stadtwelt, die über den Roman hinaus geht. Es geht um urbane Sehnsüchte nach Natur, um eine Außenperspektive auf die Schweiz, die sich in den Heidi-Geschichten aus dem Ausland zeigt und um Fragen nach Heimat und Fremde. Und wie immer im Spielzeugmuseum Riehen geht es ganz besonders darum zu erfahren, fühlen und erleben

    Riehen - Schweiz | Spielzeugmuseum

    Fr 01.09.17
    11 - 17 Uhr
    Feels like Heidi
  • Grafenhausen | Schwarzwaldhaus der Sinne

    Fr 01.09.17
    11 - 17 Uhr
    Schwarzwaldhaus der Sinne
  • Basel - Schweiz | Zoo Basel (Zolli)

    Sa 02.09.17
    8 - 18 Uhr
    Zoo Basel (Zolli)
  • Basel - Schweiz | Tierpark Lange Erlen

    Sa 02.09.17
    8 - 18 Uhr
    Tierpark Lange Erlen
  • Die Winterruhe im Schwarzwaldzoo ist vorbei. Ab Aschermittwoch, 1. März, hat der Schwarzwaldzoo für Besucher seine Türen wieder geöffnet. Der Schwarzwaldzoo beherbergt mehr als 20 Vogelarten, darunter auch den Waldkauz, Vogel des Jahres 2017, die nun alle wieder in ihren großzügigen Volieren besichtigt werden können. Eulen sind faszinierende Tiere. Für die meisten Eulenarten sind Kleinsäuger wie Mäuse die bevorzugte Beute. Aber auch Fische, Schnecken, Frösche, Kleinvögel und große Käfer werden nicht verschmäht. Bis auf einige Ausnahmen jagen Eulen nachts. Der Schwarzwaldzoo beherbergt mehrere Eulenarten wie den Uhu, den Bartkauz und den Steinkauz. Aber auch der Vogel des Jahres, der Waldkauz, kann im Schwarzwaldzoo beobachtet werden. Ein Waldkauz wird etwa 40 Zentimeter groß und hat eine rindenartige Tarnfärbung. Wegen seiner dämmerungs- und nachtaktiven Lebensweise wird er nur selten von Menschen gesehen. Sein markanter Ruf ist jedoch vielen Menschen bekannt, da er als Höhlenbrüter auch in der Nähe des Menschen in Parkanlagen und Gärten mit altem Baumbestand brütet. Der Waldkauz wurde vom Naturschutzbund Deutschland (NABU) und vom Landesbund für Vogelschutz in Bayern (LBV) stellvertretend für alle Eulenarten zum Vogel des Jahres gewählt, um für den Erhalt alter Bäume mit Höhlen im Wald und in Parks zu werben. Der Schwarzwaldzoo kann aber auch Nachwuchs bei den Ziegen im Streichelgehege vermelden. Vier Zicklein trainieren dort ihre Geschicklichkeit und tollen durch das Gehege. Wer von den Erlebnissen im Schwarzwaldzoo hungrig ist, kann sich am Imbissstand neben der Spielarena stärken oder gemütlich neben dem Zooeingang einen Cappuccino, Latte Macciato oder einen Kaffee trinken. Während der Fasnachtsferien hat der Imbissstand täglich geöffnet. Informationen Öffnungszeiten: Im März täglich von 9 bis 17 Uhr, ab April von 9 bis 18 Uhr. Weitere Informationen unter www.schwarzwaldzoo.de.

    Waldkirch | Schwarzwaldzoo

    Sa 02.09.17
    9 - 18 Uhr
    Schwarzwaldzoo
  • Das Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof ist vom 26. März bis 5. November 2017 täglich von 9 bis 18 Uhr (letzter Einlass 17 Uhr), im August täglich von 9 bis 19 Uhr (letzter Einlass 18 Uhr) geöffnet. Freie Führung für Einzelbesucher täglich um 14.30 Uhr, im August zusätzlich um 11.30 Uhr. Eintritt: Erwachsene, Senioren 9,00 EUR; Ermäßigt 8,00 EUR; Kinder und Jugendliche (6 bis 17 Jahre) 5,00 EUR; Familienkarte ab 20,50 EUR; Gruppen ab 15 Personen 8,00 EUR; Jahreskarte Erwachsene 25,00 EUR; Jahreskarte Familien 42,00 EUR. Mehr Informationen unter www.vogtsbauernhof.de und Servicetelefon + 49 (0) 7831 - 93 56 0. Tägliche Veranstaltungen o? ? ? ? Freie Führung für Einzelbesucher täglich um 14.30 Uhr. o? ? ? ? Vorführung der Hausmahlmühle um 11 Uhr, 12.30 Uhr und 14 Uhr. o? ? ? ? Tägliche Handwerksvorführungen von 11.00 bis 17.00 Uhr von Mai bis September. o? ? ? ? Museumswerkstatt für Kinder und Familien, täglich von 11.00 bis 16.00 Uhr geöffnet.

    Gutach (Schwarzwaldbahn) | Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof

    Sa 02.09.17
    9 - 19 Uhr
    Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof
  • Schiltach | Hansgrohe Aquademie

    Sa 02.09.17
    10 - 16 Uhr
    Museum für Wasser, Bad und Design
  • Führung zu jeder vollen Stunde, letzte um 15 Uhr/17 Uhr

    Hasel | Erdmannshöhle

    Sa 02.09.17
    10 - 17 Uhr
    Erdmannshöhle
  • Mit Greifvogeltraining 11 und 15 Uhr sowie Berberaffenfütterung 12 und 16 Uhr Mit dem einkehrenden Frühling wurden zahlreiche Vögel in Brutstimmung gebracht. Im Februar sind zwei Kängurubabys geboren die bereits neugierig ihre Köpfe aus dem Beutel der Mutter stecken. Zu erwarten sind Geburten von Turmfalken, Steinkäuze, sowie Berberaffen und vielen weiteren Tierarten. Neu im Team der Greifvögel sind ein mächtiger Wollkopfgeier, ein Zwerg-Gänsegeier, drei Kappen-Geier und ein junger Steppenadler. Das Training mit den Greifvögeln wurde aufgenommen, damit die Falken mit ihrer Schnelligkeit, die Adler und Eulen mit ihrem beeindruckenden Gleitflug, die Geier mit einer imposanten Flügelspannweite die Besucher in den täglichen Vorführungen um 11 und 15 Uhr wieder begeistern können. Die Storchenpaare sind dabei die Horste mit Ästen auszubessern und beginnen mit der Eiablage. Die ersten Jungstörche werden nach einer Brutdauer von 30 Tagen erwartet. Dank ihres arttypischen Winterpelzes haben auch die Berberaffen die kalte Jahreszeit gut überstanden. Zu den täglichen Fütterungszeiten um 12 und 16 Uhr lassen sich die Affen gern durch die Besucher mit dem bereitgestellten Gratisfutter verwöhnen. Mit den sensationellen Flugshows und faszinierenden Berberaffen-Fütterungen bietet der Vogelpark spannende Angebote die Alt und Jung begeistern. Aber auch bei den weiteren Attraktionen des Parks, wie Kängurus, zahlreichen Freigehegen oder dem 500 Quadratmeter großen Vogelkundehaus gibt es Interessantes zu entdecken. Besondere Anziehungskraft für Groß und Klein hat die Sittich- Freiflugvoliere. Hier kann man die farbenprächtigen Flugakrobaten hautnah erleben.

    Steinen | Vogelpark Steinen

    Sa 02.09.17
    10 - 17 Uhr
    Vogelpark Steinen
  • Mensch und Megafauna in der Neuen Welt Neue Sonderausstellung im Naturkundemuseum Karlsruhe: »Amerika nach dem Eis - Mensch und Megafauna in der Neuen Welt« 6.4.2017 - 28.1.2018 Die Besiedlung Amerikas und die Zusammenhänge zwischen dem Auftauchen der ersten Menschen und dem Aussterben der Großtiere wie Mammut, Riesenfaultier, Säbelzahnkatze und anderer Vertreter der Megafauna ist Thema der neuen Sonderausstellung im Naturkundemuseum Karlsruhe vom 6.4.2017 bis zum 28.1.2018. Gegen Ende des Eiszeitalters erreichte ein Neuankömmling Amerika: der Mensch. Aber wer waren die ersten Amerikaner? Woher kamen sie? Wann und auf welchem Weg gelangten sie nach Amerika? Und welche Auswirkungen hatte ihr Erscheinen auf die dort vorgefundene Großtierwelt - ist deren Aussterben tatsächlich auf die gemeinschaftlich jagenden Menschen mit ihren messerscharfen Jagdwaffen zurückzuführen? Die vom Naturkundemuseum Karlsruhe erarbeitete Sonderausstellung beleuchtet die Zeit der ersten Besiedlung Amerikas durch den Menschen, zeigt die verschiedenen Theorien über die möglichen Einwanderungswege auf und versucht zu ergründen, warum viele der bis dahin existierenden Großtierarten zu dieser Zeit verschwanden. Es ist die erste umfassende Sonderausstellung zu diesem faszinierenden Thema, die in Europa zu sehen ist. Zahlreiche einzigartige Exponate internationaler Leihgeber vermitteln die neuesten Forschungsergebnisse und geben so einen Überblick darüber, was wir über die Besiedlungsgeschichte Amerikas und das Schicksal der Megafauna heute wissen. Zur Ausstellung bietet das Naturkundemuseum Karlsruhe ein vielseitiges Begleitprogramm mit Vorträgen, Themenführungen, Aktionstag, Kinderkursen und vielem mehr. Ausführlichere Presseinformationen sowie eine Einladung zur Pressekonferenz mit Vorbesichtigung folgen.

    Karlsruhe | Naturkundemuseum

    Sa 02.09.17
    10 - 18 Uhr
    Amerika nach dem Eis
  • »Glanzlichter 2017« Naturfoto-Ausstellung im Naturkundemuseum Karlsruhe 25.5. bis 3.10.2017 Das ganze Spektrum der Naturfotografie gibt es wieder bei der beliebten Ausstellung im Naturkundemuseum zu sehen. Sie präsentiert die Siegerbilder des jährlich ausgeschriebenen internationalen Naturfotowettbewerbs »Glanzlichter der Naturfotografie«. Aus den über 20.000 Bildern, die dieses Mal von passionierten Naturfotografen aus aller Welt eingereicht wurden, hat die Jury um Mara Fuhrmann in acht verschiedenen Kategorien die schönsten Naturfotos ausgewählt. Sie sind nun zusammen mit den Gewinnern der Sonderpreise Fritz-Pökling- Award und Junior-Award in der Ausstellung zu sehen. »Glanzlichter-Naturfotograf 2017« ist Marcio Cabral aus Brasilien. Mit seinem Bild gelang es ihm, ein einzigartiges Naturschauspiel einzufangen: Ein von zahlreichen Glühwürmchen erleuchteter Termitenhügel im brasilianischen Emas-Nationalpark zieht unter anderem auch einen hungrigen Ameisenbären auf Nahrungssuche an. Der Preis »Glanzlichter-Nachwuchs-Naturfotograf 2017« ging an den 13-jährigen Lasse Kurkela aus Finnland. Sein Bild zeigt, wie ein Vielfraß versucht, sich so unbemerkt wie möglich über einen Baumstamm an eine Elster heranzuschleichen. In dem Augenblick, als diese den Störenfried bemerkt und ihm den Kopf zudreht, drückte der Fotograf auf den Auslöser. Der Sonderpreis »Fritz Pölking-Award« wurde dieses Jahr an Roberta Pagani aus Italien verliehen. Sie fotografierte einen Braunbären beim Lachsfang am Kurilensee auf der sibirischen Halbinsel Kamtschatka: Für einen besseren Überblick stellte sich der im Wasser stehende Bär aufrecht auf die Hinterbeine, um nach Beute zu spähen - eine perfekte Momentaufnahme. Die Jury bestand dieses Jahr aus Isabel Synnatschke, Naturfotografin und Buchautorin, Jörg Ehrlich, Naturfotograf und Reiseveranstalter, sowie der Veranstalterin des Naturfoto-Wettbewerbs und Naturfotografin Mara Fuhrmann. Das Gewinnerbild des Fritz Pölking-Award suchte Gisela Pölking aus. Barbara Hendricks, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit hat wieder die Schirmherrschaft übernommen. Alle Bilder mit ausführlichen Informationen zum Bild sind auch im dazu erschienenen Buch »Glanzlichter 2017« enthalten. Eröffnung der Ausstellung am Mittwoch, 24. Mai 2017, 18 Uhr Begrüßung: Prof. Dr. Norbert Lenz, Direktor des Naturkundemuseums Karlsruhe Einführung: Udo Höcke, projekt natur & fotografie

    Karlsruhe | Naturkundemuseum

    Sa 02.09.17
    10 - 18 Uhr
    Glanzlichter der Naturfotografie 2017

Badens beste Erlebnisse