Ausflüge mit Kindern

Themenwege, Abenteuerspielplätze, Streichelzoos oder einfach die Natur genießen: Die Region Südbaden bietet zahlreiche Highlights für Familien mit Kindern.


Alle Termine

  • Schiltach | Hansgrohe Aquademie

    Fr 01.12.17
    7:30 - 19 Uhr
    Museum für Wasser, Bad und Design
  • Basel - Schweiz | Zoo Basel (Zolli)

    Fr 01.12.17
    8 - 17:30 Uhr
    Zoo Basel (Zolli)
  • Die Winterruhe im Schwarzwaldzoo ist vorbei. Ab Aschermittwoch, 1. März, hat der Schwarzwaldzoo für Besucher seine Türen wieder geöffnet. Der Schwarzwaldzoo beherbergt mehr als 20 Vogelarten, darunter auch den Waldkauz, Vogel des Jahres 2017, die nun alle wieder in ihren großzügigen Volieren besichtigt werden können. Eulen sind faszinierende Tiere. Für die meisten Eulenarten sind Kleinsäuger wie Mäuse die bevorzugte Beute. Aber auch Fische, Schnecken, Frösche, Kleinvögel und große Käfer werden nicht verschmäht. Bis auf einige Ausnahmen jagen Eulen nachts. Der Schwarzwaldzoo beherbergt mehrere Eulenarten wie den Uhu, den Bartkauz und den Steinkauz. Aber auch der Vogel des Jahres, der Waldkauz, kann im Schwarzwaldzoo beobachtet werden. Ein Waldkauz wird etwa 40 Zentimeter groß und hat eine rindenartige Tarnfärbung. Wegen seiner dämmerungs- und nachtaktiven Lebensweise wird er nur selten von Menschen gesehen. Sein markanter Ruf ist jedoch vielen Menschen bekannt, da er als Höhlenbrüter auch in der Nähe des Menschen in Parkanlagen und Gärten mit altem Baumbestand brütet. Der Waldkauz wurde vom Naturschutzbund Deutschland (NABU) und vom Landesbund für Vogelschutz in Bayern (LBV) stellvertretend für alle Eulenarten zum Vogel des Jahres gewählt, um für den Erhalt alter Bäume mit Höhlen im Wald und in Parks zu werben. Der Schwarzwaldzoo kann aber auch Nachwuchs bei den Ziegen im Streichelgehege vermelden. Vier Zicklein trainieren dort ihre Geschicklichkeit und tollen durch das Gehege. Wer von den Erlebnissen im Schwarzwaldzoo hungrig ist, kann sich am Imbissstand neben der Spielarena stärken oder gemütlich neben dem Zooeingang einen Cappuccino, Latte Macciato oder einen Kaffee trinken. Während der Fasnachtsferien hat der Imbissstand täglich geöffnet. Informationen Öffnungszeiten: Im März täglich von 9 bis 17 Uhr, ab April von 9 bis 18 Uhr. Weitere Informationen unter www.schwarzwaldzoo.de.

    Waldkirch | Schwarzwaldzoo

    Fr 01.12.17
    9 - 17 Uhr
    Schwarzwaldzoo
  • Mensch und Megafauna in der Neuen Welt Neue Sonderausstellung im Naturkundemuseum Karlsruhe: »Amerika nach dem Eis - Mensch und Megafauna in der Neuen Welt« 6.4.2017 - 28.1.2018 Die Besiedlung Amerikas und die Zusammenhänge zwischen dem Auftauchen der ersten Menschen und dem Aussterben der Großtiere wie Mammut, Riesenfaultier, Säbelzahnkatze und anderer Vertreter der Megafauna ist Thema der neuen Sonderausstellung im Naturkundemuseum Karlsruhe vom 6.4.2017 bis zum 28.1.2018. Gegen Ende des Eiszeitalters erreichte ein Neuankömmling Amerika: der Mensch. Aber wer waren die ersten Amerikaner? Woher kamen sie? Wann und auf welchem Weg gelangten sie nach Amerika? Und welche Auswirkungen hatte ihr Erscheinen auf die dort vorgefundene Großtierwelt - ist deren Aussterben tatsächlich auf die gemeinschaftlich jagenden Menschen mit ihren messerscharfen Jagdwaffen zurückzuführen? Die vom Naturkundemuseum Karlsruhe erarbeitete Sonderausstellung beleuchtet die Zeit der ersten Besiedlung Amerikas durch den Menschen, zeigt die verschiedenen Theorien über die möglichen Einwanderungswege auf und versucht zu ergründen, warum viele der bis dahin existierenden Großtierarten zu dieser Zeit verschwanden. Es ist die erste umfassende Sonderausstellung zu diesem faszinierenden Thema, die in Europa zu sehen ist. Zahlreiche einzigartige Exponate internationaler Leihgeber vermitteln die neuesten Forschungsergebnisse und geben so einen Überblick darüber, was wir über die Besiedlungsgeschichte Amerikas und das Schicksal der Megafauna heute wissen. Zur Ausstellung bietet das Naturkundemuseum Karlsruhe ein vielseitiges Begleitprogramm mit Vorträgen, Themenführungen, Aktionstag, Kinderkursen und vielem mehr. Ausführlichere Presseinformationen sowie eine Einladung zur Pressekonferenz mit Vorbesichtigung folgen.

    Karlsruhe | Naturkundemuseum

    Fr 01.12.17
    9:30 - 17 Uhr
    Amerika nach dem Eis
  • Probierstationen: zum Berühren, Begreifen, Spielen Im Technorama bedeutet Interaktivität weit mehr als nur einen Knopf zu drücken. »Tust Du nichts, tut sich nichts« - darum darf man im Technorama alles anfassen und damit spielen. Verständnis erschliesst sich nur aus dem eigenen Handeln und Erleben. Mit den AdventureRooms führt das Technorama diesen Grundsatz auf eine neue Ebene. Anstelle der Auseinandersetzung mit Naturphänomenen in Musse läuft in den AdventureRooms unerbittlich ein Countdown von sechzig Minuten ab. Auf sich allein gestellt, gilt es die Räume akribisch zu erkunden und durch Erforschen und Experimentieren die richtigen Codes zu finden, um im Spiel weiterzukommen. Die AdventureRooms eignen sich - neben Geburtstagsfeiern, Polterabenden und Firmenfeiern - besonders für Teamevents von Firmen und Vereinen. Genauso können auch Lehrpersonen den Parcours für Ihre Klassen buchen. www.technorama.ch Der Preis pro Teilnehmer beträgt im Minimum CHF 30.00 bis maximal CHF 40.00

    Winterthur - Schweiz | Technorama Science-Center

    Fr 01.12.17
    10 - 17 Uhr
    Wahrnehmung einer erstaunlichen Welt
  • Die Ausstellung geht Sinneseindrücken aus dem Heidi-Roman von Johanna Spyri nach "Feels like Heidi" präsentiert die sinnlich starken Bilder aus der Geschichte von Johanna Spyri anhand von mehreren Ausstellungsstationen, die den Raum in eine Stadtwelt und eine Landwelt unterteilen. Mehr als zehn Stationen und Hütten ziehen sich so durch die multisensorische und multi-mediale Ausstellung. Stadt und Land sind in der Ausstellung durch eine Modell- Eisenbahn verbunden, die unermüdlich durch den Raum fährt. Bestückt durch Objekte aus den Sammlungen des Museums, zeigt die Ausstellung die Geschichte von Spyri nicht nur auf einer erlebbaren, sinnlichen Ebene sondern auch einer symbolischen. Während opulentes, gutbürgerliches Spielzeug das Stadtleben repräsentiert, zeigt selbstgemachtes, schlichtes Spielzeug aus Naturmaterialien das einfache Leben auf dem Land. Schon beim Eintritt in die Erlebniswelt zeigt sich die Spannung zwischen Stadt und Natur, Heimat und Fremde, Sehnsucht und Realität, denn man gelangt durch eine schwere Bunkertür in den Kulturgüterschutzraum im Keller des Museum, in dem sich die Ausstellung befindet. So wird schon gleich zu Beginn der Ausstellung auf skurrile Weise der Status von »Heidi« bestätigt - Heidi ist Schweizer Kulturgut. Auf rauschende Tannen folgt ein Heuschober mit kratzendem Stroh von dem aus man den Mond beobachten kann. Daneben befindet sich eine duftende Alpenwiese. Vögel zwitschern und die Sonne brennt. Dann gelangt der Besucher an die Heidi-Raststätte und eher man sich versieht ist man in der Stadt angekommen. Es duftet nicht mehr und die Vögel sind verstummt. Dafür gibt es einen Schrebergarten, Karaoke, Taubengurren und ein Kiosk voller Angebote. Die Ausstellung zeigt eine Berg- und Stadtwelt, die über den Roman hinaus geht. Es geht um urbane Sehnsüchte nach Natur, um eine Außenperspektive auf die Schweiz, die sich in den Heidi-Geschichten aus dem Ausland zeigt und um Fragen nach Heimat und Fremde. Und wie immer im Spielzeugmuseum Riehen geht es ganz besonders darum zu erfahren, fühlen und erleben

    Riehen - Schweiz | Spielzeugmuseum

    Fr 01.12.17
    11 - 17 Uhr
    Feels like Heidi
  • Für Kinder ab 5 Jahren Flappi ist eine kleine neugierige Fledermaus, die auf einem Bauernhof in einer heruntergekommenen Scheune lebt. Sie ist anders als die anderen Fledermäuse. Sie schläft z.B. nicht mit dem Kopf nach unten hängend, sondern aufrecht. Und sie stellt sich Fragen über den Himmel. Warum ist es nachts dunkel? Was hat es mit dem Mond auf sich? Warum sieht man nicht in jeder Nacht die gleichen Lichtpünktchen am Himmel, die die Menschen Sterne nennen? Da sie im Kreise ihrer Artgenossen keine Antworten findet, zieht sie hinaus in die Welt der Menschen. Schließlich entdeckt sie ein merkwürdiges Haus: eine Sternwarte. Dort erfährt sie von Sternen, Sternbildern und dem Mond. Endlich lernt sie, warum der Mond sein Aussehen ändert und wie man mit den Sternen die Himmelsrichtungen finden kann. Tief beeindruckt setzt sie ihre nächtliche Reise fort und trifft auf Skybat, ein legendäres Fledertier vom Mond. Gemeinsam betrachten sie die Sternbilder und suchen nach einem neuen Sternbild am Himmel: der Fledermaus.

    Freiburg | Planetarium

    Fr 01.12.17
    15 Uhr
    Ein Sternbild für Flappi
  • Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren Der ungetrübte Blick zum Nachthimmel ist in unseren lichtüberfluteten Städten kaum noch möglich. Erst wenn man sich abseits der großen Menschenansiedlungen befindet, kann die Pracht des Sternenhimmels erfasst werden. Dann wird auch etwas Anderes am Himmel erkennbar: Ein milchig schimmerndes Band - die Milchstraße. Mit bloßem Auge kann man nicht erkennen, worum es sich bei diesem Band handelt. So wurden seit alters her in vielen Kulturen phantasievolle Geschichten über dieses Himmelsphänomen erzählt. Tatsächlich handelt es sich bei der Milchstraße um ein gewaltiges System von etwa 200 Milliarden Sternen. Das ganze System - zu dem auch die Sonne und unser Planetensystem gehören - wird auch als die Galaxis bezeichnet. Viele Sterne der Galaxis sind schon so weit entfernt, dass sie mit bloßem Auge nicht mehr als einzelne Lichtpunkte erkennbar sind und somit zu einem milchigen Lichtband verschwimmen. Auf einer virtuellen Kreuzfahrt werden einige der Hauptsehenswürdigkeiten der Galaxis besucht. Wie auf einer Kreuzfahrt auf den irdischen Meeren gibt es auch im Kosmos an jeder Station Überraschendes und Unglaubliches zu entdecken. Das macht die Faszination des Alls aus. Wunderschöne Gasnebel, geheimnisvolle Ansammlungen von Sternen oder auch Planeten um andere Sonnen erwarten die Besucherinnen und Besucher des Planetariums. Natürlich gibt es auch einen Abstecher zum Schwarzen Loch im Zentrum der Galaxis. Es werden Einblicke in die Erforschung des Weltraums und das Werden und Vergehen von Sternen gegeben. Und es wird klar, wie die vielen Vorgänge im Weltraum letztendlich die Entstehung der Erde und des Lebens auf ihr ermöglichten. Am 22.07.2017 fällt die Vorstellung aus !!!!!

    Freiburg | Planetarium

    Fr 01.12.17
    19:30 Uhr
    Kreuzfahrt durch die Galaxis
  • Basel - Schweiz | Zoo Basel (Zolli)

    Sa 02.12.17
    8 - 17:30 Uhr
    Zoo Basel (Zolli)
  • Die Winterruhe im Schwarzwaldzoo ist vorbei. Ab Aschermittwoch, 1. März, hat der Schwarzwaldzoo für Besucher seine Türen wieder geöffnet. Der Schwarzwaldzoo beherbergt mehr als 20 Vogelarten, darunter auch den Waldkauz, Vogel des Jahres 2017, die nun alle wieder in ihren großzügigen Volieren besichtigt werden können. Eulen sind faszinierende Tiere. Für die meisten Eulenarten sind Kleinsäuger wie Mäuse die bevorzugte Beute. Aber auch Fische, Schnecken, Frösche, Kleinvögel und große Käfer werden nicht verschmäht. Bis auf einige Ausnahmen jagen Eulen nachts. Der Schwarzwaldzoo beherbergt mehrere Eulenarten wie den Uhu, den Bartkauz und den Steinkauz. Aber auch der Vogel des Jahres, der Waldkauz, kann im Schwarzwaldzoo beobachtet werden. Ein Waldkauz wird etwa 40 Zentimeter groß und hat eine rindenartige Tarnfärbung. Wegen seiner dämmerungs- und nachtaktiven Lebensweise wird er nur selten von Menschen gesehen. Sein markanter Ruf ist jedoch vielen Menschen bekannt, da er als Höhlenbrüter auch in der Nähe des Menschen in Parkanlagen und Gärten mit altem Baumbestand brütet. Der Waldkauz wurde vom Naturschutzbund Deutschland (NABU) und vom Landesbund für Vogelschutz in Bayern (LBV) stellvertretend für alle Eulenarten zum Vogel des Jahres gewählt, um für den Erhalt alter Bäume mit Höhlen im Wald und in Parks zu werben. Der Schwarzwaldzoo kann aber auch Nachwuchs bei den Ziegen im Streichelgehege vermelden. Vier Zicklein trainieren dort ihre Geschicklichkeit und tollen durch das Gehege. Wer von den Erlebnissen im Schwarzwaldzoo hungrig ist, kann sich am Imbissstand neben der Spielarena stärken oder gemütlich neben dem Zooeingang einen Cappuccino, Latte Macciato oder einen Kaffee trinken. Während der Fasnachtsferien hat der Imbissstand täglich geöffnet. Informationen Öffnungszeiten: Im März täglich von 9 bis 17 Uhr, ab April von 9 bis 18 Uhr. Weitere Informationen unter www.schwarzwaldzoo.de.

    Waldkirch | Schwarzwaldzoo

    Sa 02.12.17
    9 - 17 Uhr
    Schwarzwaldzoo
  • Schiltach | Hansgrohe Aquademie

    Sa 02.12.17
    10 - 16 Uhr
    Museum für Wasser, Bad und Design
  • Probierstationen: zum Berühren, Begreifen, Spielen Im Technorama bedeutet Interaktivität weit mehr als nur einen Knopf zu drücken. »Tust Du nichts, tut sich nichts« - darum darf man im Technorama alles anfassen und damit spielen. Verständnis erschliesst sich nur aus dem eigenen Handeln und Erleben. Mit den AdventureRooms führt das Technorama diesen Grundsatz auf eine neue Ebene. Anstelle der Auseinandersetzung mit Naturphänomenen in Musse läuft in den AdventureRooms unerbittlich ein Countdown von sechzig Minuten ab. Auf sich allein gestellt, gilt es die Räume akribisch zu erkunden und durch Erforschen und Experimentieren die richtigen Codes zu finden, um im Spiel weiterzukommen. Die AdventureRooms eignen sich - neben Geburtstagsfeiern, Polterabenden und Firmenfeiern - besonders für Teamevents von Firmen und Vereinen. Genauso können auch Lehrpersonen den Parcours für Ihre Klassen buchen. www.technorama.ch Der Preis pro Teilnehmer beträgt im Minimum CHF 30.00 bis maximal CHF 40.00

    Winterthur - Schweiz | Technorama Science-Center

    Sa 02.12.17
    10 - 17 Uhr
    Wahrnehmung einer erstaunlichen Welt
  • Mensch und Megafauna in der Neuen Welt Neue Sonderausstellung im Naturkundemuseum Karlsruhe: »Amerika nach dem Eis - Mensch und Megafauna in der Neuen Welt« 6.4.2017 - 28.1.2018 Die Besiedlung Amerikas und die Zusammenhänge zwischen dem Auftauchen der ersten Menschen und dem Aussterben der Großtiere wie Mammut, Riesenfaultier, Säbelzahnkatze und anderer Vertreter der Megafauna ist Thema der neuen Sonderausstellung im Naturkundemuseum Karlsruhe vom 6.4.2017 bis zum 28.1.2018. Gegen Ende des Eiszeitalters erreichte ein Neuankömmling Amerika: der Mensch. Aber wer waren die ersten Amerikaner? Woher kamen sie? Wann und auf welchem Weg gelangten sie nach Amerika? Und welche Auswirkungen hatte ihr Erscheinen auf die dort vorgefundene Großtierwelt - ist deren Aussterben tatsächlich auf die gemeinschaftlich jagenden Menschen mit ihren messerscharfen Jagdwaffen zurückzuführen? Die vom Naturkundemuseum Karlsruhe erarbeitete Sonderausstellung beleuchtet die Zeit der ersten Besiedlung Amerikas durch den Menschen, zeigt die verschiedenen Theorien über die möglichen Einwanderungswege auf und versucht zu ergründen, warum viele der bis dahin existierenden Großtierarten zu dieser Zeit verschwanden. Es ist die erste umfassende Sonderausstellung zu diesem faszinierenden Thema, die in Europa zu sehen ist. Zahlreiche einzigartige Exponate internationaler Leihgeber vermitteln die neuesten Forschungsergebnisse und geben so einen Überblick darüber, was wir über die Besiedlungsgeschichte Amerikas und das Schicksal der Megafauna heute wissen. Zur Ausstellung bietet das Naturkundemuseum Karlsruhe ein vielseitiges Begleitprogramm mit Vorträgen, Themenführungen, Aktionstag, Kinderkursen und vielem mehr. Ausführlichere Presseinformationen sowie eine Einladung zur Pressekonferenz mit Vorbesichtigung folgen.

    Karlsruhe | Naturkundemuseum

    Sa 02.12.17
    10 - 18 Uhr
    Amerika nach dem Eis
  • Die Ausstellung geht Sinneseindrücken aus dem Heidi-Roman von Johanna Spyri nach "Feels like Heidi" präsentiert die sinnlich starken Bilder aus der Geschichte von Johanna Spyri anhand von mehreren Ausstellungsstationen, die den Raum in eine Stadtwelt und eine Landwelt unterteilen. Mehr als zehn Stationen und Hütten ziehen sich so durch die multisensorische und multi-mediale Ausstellung. Stadt und Land sind in der Ausstellung durch eine Modell- Eisenbahn verbunden, die unermüdlich durch den Raum fährt. Bestückt durch Objekte aus den Sammlungen des Museums, zeigt die Ausstellung die Geschichte von Spyri nicht nur auf einer erlebbaren, sinnlichen Ebene sondern auch einer symbolischen. Während opulentes, gutbürgerliches Spielzeug das Stadtleben repräsentiert, zeigt selbstgemachtes, schlichtes Spielzeug aus Naturmaterialien das einfache Leben auf dem Land. Schon beim Eintritt in die Erlebniswelt zeigt sich die Spannung zwischen Stadt und Natur, Heimat und Fremde, Sehnsucht und Realität, denn man gelangt durch eine schwere Bunkertür in den Kulturgüterschutzraum im Keller des Museum, in dem sich die Ausstellung befindet. So wird schon gleich zu Beginn der Ausstellung auf skurrile Weise der Status von »Heidi« bestätigt - Heidi ist Schweizer Kulturgut. Auf rauschende Tannen folgt ein Heuschober mit kratzendem Stroh von dem aus man den Mond beobachten kann. Daneben befindet sich eine duftende Alpenwiese. Vögel zwitschern und die Sonne brennt. Dann gelangt der Besucher an die Heidi-Raststätte und eher man sich versieht ist man in der Stadt angekommen. Es duftet nicht mehr und die Vögel sind verstummt. Dafür gibt es einen Schrebergarten, Karaoke, Taubengurren und ein Kiosk voller Angebote. Die Ausstellung zeigt eine Berg- und Stadtwelt, die über den Roman hinaus geht. Es geht um urbane Sehnsüchte nach Natur, um eine Außenperspektive auf die Schweiz, die sich in den Heidi-Geschichten aus dem Ausland zeigt und um Fragen nach Heimat und Fremde. Und wie immer im Spielzeugmuseum Riehen geht es ganz besonders darum zu erfahren, fühlen und erleben

    Riehen - Schweiz | Spielzeugmuseum

    Sa 02.12.17
    11 - 17 Uhr
    Feels like Heidi
  • Für Kinder ab 8 Jahren Eine klare Nacht lädt zum Sternegucken ein. Doch was sieht man alles am Sternhimmel? Wie kann man sich zurechtfinden? Bei diesem live moderierten Programm wird der aktuelle Sternenhimmel hautnah erlebbar: Kinder und Erwachsene erfahren, wie man sich nachts mit Hilfe des Polarsternes orientiert. Wir lernen einige der schönsten Sternbilder kennen und hören die alten Sternbildsagen, die sich die Menschen in Griechenland schon vor mehr als 2000 Jahren dazu erzählt haben. Besonders interessante Himmelsobjekte werden gezeigt und erklärt. Das Publikum bestimmt, welche zurzeit sichtbaren Planeten auf einer Weltraumreise etwas genauer unter die Lupe genommen werden sollen. Und natürlich besteht auch Gelegenheit, Fragen zu stellen, die die wissensdurstigen Besucher mitbringen. Am 22.07.2017 fällt die Vorstellung aus !!!!!

    Freiburg | Planetarium

    Sa 02.12.17
    15 Uhr
    Eine Reise durch die Nacht
  • Für Kinder ab 8 Jahren Freiburger Museumsnacht Im Planetarium werden der Sternenhimmel und die vielen Objekte des Weltalls in einem Kuppelsaal erlebbar. Dank der modernen Projektionsanlage aus Planetariumsprojektor und 360-Grad-Videoprojektion tauchen die gäste ein in himmlische Gefielde.

    Freiburg | Planetarium

    Sa 02.12.17
    18 Uhr
    Einmal Weltall und zurück
  • Für Kinder ab 8 Jahren Freiburger Museumsnacht Im Planetarium werden der Sternenhimmel und die vielen Objekte des Weltalls in einem Kuppelsaal erlebbar. Dank der modernen Projektionsanlage aus Planetariumsprojektor und 360-Grad-Videoprojektion tauchen die gäste ein in himmlische Gefielde.

    Freiburg | Planetarium

    Sa 02.12.17
    18:30 Uhr
    Einmal Weltall und zurück
  • Für Kinder ab 8 Jahren Freiburger Museumsnacht Im Planetarium werden der Sternenhimmel und die vielen Objekte des Weltalls in einem Kuppelsaal erlebbar. Dank der modernen Projektionsanlage aus Planetariumsprojektor und 360-Grad-Videoprojektion tauchen die gäste ein in himmlische Gefielde.

    Freiburg | Planetarium

    Sa 02.12.17
    19 Uhr
    Einmal Weltall und zurück
  • Für Kinder ab 8 Jahren Freiburger Museumsnacht Im Planetarium werden der Sternenhimmel und die vielen Objekte des Weltalls in einem Kuppelsaal erlebbar. Dank der modernen Projektionsanlage aus Planetariumsprojektor und 360-Grad-Videoprojektion tauchen die gäste ein in himmlische Gefielde.

    Freiburg | Planetarium

    Sa 02.12.17
    19:30 Uhr
    Einmal Weltall und zurück
  • Für Jugendliche und Erwachsene

    Freiburg | Planetarium

    Sa 02.12.17
    19:30 Uhr
    Kosmos - Vom Urknall zum Denken

Badens beste Erlebnisse