Kindergeburtstag

Draußen oder drinnen? Leise oder laut? Die schönsten Unternehmungen für einen Kindergeburtstag:


Alle Termine

  • Weil am Rhein | Laguna

    Fr 01.09.17
    6:30 - 9 Uhr
    Sportbecken
  • Basel - Schweiz | Zoo Basel (Zolli)

    Fr 01.09.17
    8 - 18 Uhr
    Zoo Basel (Zolli)
  • Basel - Schweiz | Tierpark Lange Erlen

    Fr 01.09.17
    8 - 18 Uhr
    Tierpark Lange Erlen
  • Weil am Rhein | Laguna

    Fr 01.09.17
    9 - 21 Uhr
    Badeland
  • 27. Mai 2017 - 21. Januar 2018 Todsicher? Letzte Reise ungewiss Ausstellung in Kooperation mit dem Museum für Neue Kunst Sterben gehört zum Leben dazu. Und doch verbannen wir den Tod aus unserem Alltag. Gestorben wird in Krankenhäusern und Pflegeheimen. Trauerrituale geraten zunehmend in Vergessenheit. Oft dringt das Thema erst durch den Verlust eines geliebten Menschen wirklich in unser Bewusstsein. Die Aus-stellung »Todsicher? Letzte Reise ungewiss« im Museum Natur und Mensch nähert sich der Thematik aus ethnologischer, naturkundlicher und gesellschaftlicher Perspektive.

    Freiburg | Museum Natur und Mensch

    Fr 01.09.17
    10 - 17 Uhr
    Todsicher? Letzte Reise ungewiss
  • Freiburg | Museum Natur und Mensch

    Fr 01.09.17
    10 - 17 Uhr
    Leben im Netzwerk
  • Virtuelles Wasser begreifen. Ausstellung des Mathematikums Gießen »Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst«: Die neue, außergewöhnliche Ausstellung ist vom 7. Mai bis 22. Oktober im Waldhaus zu sehen »Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst«: Ab Sonntag, 7. Mai, dreht sich im Waldhaus alles um das wertvolle Nass und seine ökologische und kulturelle Bedeutung. Die neue Ausstellung zeigt, dass wir über das Zähneputzen, Kaffeekochen, Rasensprengen hinaus weitaus mehr Wasser verbrauchen, als uns bewusst ist. Heute wurde die Wasser-Ausstellung im Waldhaus von Gerda Stuchlik, Umweltbürgermeisterin und Vorstandsvorsitzende der Stiftung Waldhaus, eröffnet. Dabei wies Stuchlik darauf hin, dass der Umgang mit dem lebenswichtigsten Element die Menschheit seit jeher beschäftigt: »Die besondere Bedeutung des Wassers drückt sich in allen Kulturen aus - in der Sprache, in der Literatur, in der Musik, in Bräuchen und Riten. Wasser hinterlässt seine Spuren in jeder Kulturlandschaft.« Anschließend führte Carola Kahlen ins Thema ein; sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin des Mathematikums Gießen und war an der Konzeption der Wanderausstellung beteiligt. An interaktiven Stationen kann man herausfinden, wieviel Wasser etwa in der Herstellung eines T-Shirts, eines Steaks, einer Tasse Kaffee oder anderer Produkte steckt - Wasser, das man nicht sehen kann. Durch den Import solcher Konsumgüter wirkt sich unser Lebensstil auf andere Länder aus. Besucher der Ausstellung »Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst« können entdecken, wie bereits kleine Handlungen helfen, viel Wasser zu sparen. Sie können sich eine Tomate »erpumpen« oder Frühstücksprodukte scannen und per Computer berechnen lassen, wieviel Wasser in dem Frühstück steckt. Auf spielerische Weise lädt 2 die Ausstellung des Mathematikums Gießen dazu ein, globale Zusammenhänge zu verstehen. So sind trotz aller technologischer Errungenschaften viele Gebiete der Erde, insbesondere als Folgen des Klimawandels, durch Dürren und Hochwasser bedroht. Und in vielen Regionen bleibt die Versorgung mit sauberem Trinkwasser eine Herausforderung. Auch Freiburg hat seine Wassergeschichte. Daher ergänzt das Waldhaus die Ausstellung um lokale »Wasseransichten«. Alte Brunnen- und Kanalisationspläne, historische und aktuelle Fotos werfen Schlaglichter auf die Wassernutzung der Stadt Freiburg. Sie reicht vom mittelalterlichen Bächle-System, das seine Ursprünge im 12. Jahrhundert hat, über die Begradigung der Dreisam durch Tulla bis zu ihrer abschnittsweisen Renaturierung. In Kooperation mit namhaften Partnern veranstaltet das Waldhaus begleitend zur Ausstellung Exkursionen, Vorträge, Workshops, Bootstouren und Konzerte. So kann unter fachkundiger Begleitung auf Exkursionen zu Fuß der Hölderlebach oder die Brugga erkundet werden, und eine Radtour führt zu den fünf Seen im südlichen Mooswald. Eine Tagestour führt mit dem Bus nach Inzigkofen und Hundersingen zur Flusslandschaft Donau. Die FVA lädt ein, das Untersuchungsgebiet Conventwald bei Eschbach kennenzulernen. Eine Vortragsreihe zeigt an Beispielen aus der Region auf, welche Rolle eine angepasste Waldbewirtschaftung für unsere Wasservorsorge spielt und wie die historische Wassernutzung in der Stadt und auf dem Land aussah. Das Highlight ist ein ganztägiges Wasserfest, das am Sonntag, 25. Juni, in Kooperation mit vielen Partnern im Waldhaus stattfindet. Außerdem gibt es eine Lehrerfortbildung und spannende Angebote für Schulklassen. Über die Termine und Angebote informiert neben dem Jahresprogramm des Waldhauses auch ein eigens zur Ausstellung aufgelegter Flyer. Der Eintritt ist frei, Spenden kommen der Umweltbildung im Waldhaus zugute. Die Ausstellung läuft bis zum 22. Oktober. Weitere Informationen zur Ausstellung und zum Begleitprogramm gibt es unter www.waldhaus-freiburg.de oder Tel. 0761/89647710. Das Waldhaus öffnet dienstags bis freitags 10 bis 17 Uhr, sonnund feiertags 12 bis 17 Uhr mit WaldHaus-Café. Angebote für Schulklassen gibt es nach Absprache auch über die regulären Öffnungszeiten hinaus

    Freiburg | Waldhaus

    Fr 01.09.17
    10 - 17 Uhr
    Ich sehe Was(ser), was du nicht siehst
  • Mit Greifvogeltraining 11 und 15 Uhr sowie Berberaffenfütterung 12 und 16 Uhr Mit dem einkehrenden Frühling wurden zahlreiche Vögel in Brutstimmung gebracht. Im Februar sind zwei Kängurubabys geboren die bereits neugierig ihre Köpfe aus dem Beutel der Mutter stecken. Zu erwarten sind Geburten von Turmfalken, Steinkäuze, sowie Berberaffen und vielen weiteren Tierarten. Neu im Team der Greifvögel sind ein mächtiger Wollkopfgeier, ein Zwerg-Gänsegeier, drei Kappen-Geier und ein junger Steppenadler. Das Training mit den Greifvögeln wurde aufgenommen, damit die Falken mit ihrer Schnelligkeit, die Adler und Eulen mit ihrem beeindruckenden Gleitflug, die Geier mit einer imposanten Flügelspannweite die Besucher in den täglichen Vorführungen um 11 und 15 Uhr wieder begeistern können. Die Storchenpaare sind dabei die Horste mit Ästen auszubessern und beginnen mit der Eiablage. Die ersten Jungstörche werden nach einer Brutdauer von 30 Tagen erwartet. Dank ihres arttypischen Winterpelzes haben auch die Berberaffen die kalte Jahreszeit gut überstanden. Zu den täglichen Fütterungszeiten um 12 und 16 Uhr lassen sich die Affen gern durch die Besucher mit dem bereitgestellten Gratisfutter verwöhnen. Mit den sensationellen Flugshows und faszinierenden Berberaffen-Fütterungen bietet der Vogelpark spannende Angebote die Alt und Jung begeistern. Aber auch bei den weiteren Attraktionen des Parks, wie Kängurus, zahlreichen Freigehegen oder dem 500 Quadratmeter großen Vogelkundehaus gibt es Interessantes zu entdecken. Besondere Anziehungskraft für Groß und Klein hat die Sittich- Freiflugvoliere. Hier kann man die farbenprächtigen Flugakrobaten hautnah erleben.

    Steinen | Vogelpark Steinen

    Fr 01.09.17
    10 - 17 Uhr
    Vogelpark Steinen
  • Freiburg | Museum für Neue Kunst

    Fr 01.09.17
    10 - 17 Uhr
    Gutes Sterben. Falscher Tod
  • Figuration und Abstraktion der 50er Jahre

    Freiburg | Museum für Neue Kunst

    Fr 01.09.17
    10 - 17 Uhr
    Klassische Moderne
  • Danse macabre

    Basel - Schweiz | Museum Jean Tinguely

    Fr 01.09.17
    11 - 18 Uhr
    Jerome Zonder
  • Basel - Schweiz | Museum Jean Tinguely

    Fr 01.09.17
    11 - 18 Uhr
    Wim Delvoye
  • Für Kinder ab 5 Jahren Welches Kind kennt nicht die Bildergeschichten von Marcus Pfister über den Regenbogenfisch und seine Freunde? Jetzt könnt Ihr die Abenteuer des Regenbogenfischs auch in 360°-Fulldome-Projektionstechnik im Planetarium erleben und mit ihm in die farbenfrohe Unterwasserwelt eintauchen! Wir zeigen die beiden Geschichten "Der Regenbogenfisch stiftet Frieden" und "Der Regenbogenfisch entdeckt die Tiefsee". Die Handlung wird mit einem charmanten Rahmen versehen: Die Kinder lernen die Entstehung eines Regenbogens aus dem Sonnenlicht kennen. Dann heben sie ab und der Regenbogen wird zur Rutsche in das Meer. Dort treffen sie den Regenbogenfisch und begleiten ihn in seine Unterwasserwelt. Mutig schließt er dort mit einem riesigen Blauwal Frieden und findet neue Freunde in der Tiefsee. In der Farbenpracht des Meeres entsteht durch Musik und Sprache ein tiefes Erlebnis, das doch in seiner ruhigen Art einlädt, sich auf die Geschichten einzulassen, ohne zu überfordern. Schließlich lernen die Kinder noch, wie man Fische auch am Sternenhimmel finden kann. Auf der Basis der Bücher: "Der Regenbogenfisch stiftet Frieden" und "Der Regenbogenfisch entdeckt die Tiefsee" von Marcus Pfister, copyright 1998 und 2009 NordSüd Verlag AG, CH-8005 Zürich/Schweiz.

    Freiburg | Planetarium

    Fr 01.09.17
    15 Uhr
    Der Regenbogenfisch und seine Freunde
  • Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren Wann ist das Weltall entstanden? Woher kommen die Galaxien, Sterne und Planeten? Was hat sich auf der Erde abgespielt? Auf einer Zeitreise vom Beginn des Universums bis heute werden Sie Zeuge von der Geburt der ersten Sterne und der Entstehung der Milchstraße. Sie erleben gewaltige Sternexplosionen, katastrophale Einschläge auf der Urerde sowie die Entstehung des Lebens und dessen Entwicklung bis hin zum Menschen.

    Freiburg | Planetarium

    Fr 01.09.17
    19:30 Uhr
    Zeitreise - vom Urknall zum Menschen
  • Basel - Schweiz | Zoo Basel (Zolli)

    Sa 02.09.17
    8 - 18 Uhr
    Zoo Basel (Zolli)
  • Basel - Schweiz | Tierpark Lange Erlen

    Sa 02.09.17
    8 - 18 Uhr
    Tierpark Lange Erlen
  • Weil am Rhein | Laguna

    Sa 02.09.17
    9 - 21 Uhr
    Badeland
  • Münstertal | Besuchsbergwerk Teufelsgrund

    Sa 02.09.17
    10 - 16 Uhr
    Besuchsbergwerk Teufelsgrund
  • Freiburg | Museum für Neue Kunst

    Sa 02.09.17
    10 - 17 Uhr
    Gutes Sterben. Falscher Tod
  • 27. Mai 2017 - 21. Januar 2018 Todsicher? Letzte Reise ungewiss Ausstellung in Kooperation mit dem Museum für Neue Kunst Sterben gehört zum Leben dazu. Und doch verbannen wir den Tod aus unserem Alltag. Gestorben wird in Krankenhäusern und Pflegeheimen. Trauerrituale geraten zunehmend in Vergessenheit. Oft dringt das Thema erst durch den Verlust eines geliebten Menschen wirklich in unser Bewusstsein. Die Aus-stellung »Todsicher? Letzte Reise ungewiss« im Museum Natur und Mensch nähert sich der Thematik aus ethnologischer, naturkundlicher und gesellschaftlicher Perspektive.

    Freiburg | Museum Natur und Mensch

    Sa 02.09.17
    10 - 17 Uhr
    Todsicher? Letzte Reise ungewiss

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