Kindergeburtstag

Draußen oder drinnen? Leise oder laut? Die schönsten Unternehmungen für einen Kindergeburtstag:


Alle Termine

  • Weil am Rhein | Laguna

    Do 01.03.18
    6:30 - 9 Uhr
    Sportbecken
  • Weil am Rhein | Laguna

    Do 01.03.18
    9 - 21 Uhr
    Badeland
  • Do 01.03.18
    10 - 17 Uhr
    Dauerausstellung: Rudolf Großmann (1882-1941), Hans Purrmann, Alexander Kanoldt
  • Figuration und Abstraktion der 50er Jahre

    Freiburg | Museum für Neue Kunst

    Do 01.03.18
    10 - 17 Uhr
    Klassische Moderne
  • ie japanische Samurai-Rüstung im Museum Natur und Mensch wurde aufwendig restauriert Die japanischen Samurai waren Meister des Schwertkampfes. Im Auftrag ihrer adeligen Herren zogen sie auf Pferden oder zu Fuß in den Krieg. Ihren Erfolg im Kampf verdankten sie neben ihrer Kampfkunst auch den besonderen Rüstungen, die sie trugen. Eine 200 Jahre alte Samurai-Rüstung ist nach aufwendiger Restaurierung nun im Freiburger Museum Natur und Mensch zu sehen. Finanziell unterstützt wurde die Restaurierung von der Kulturstiftung der Länder. Bisher hat das Museum die Rüstung in ihren Einzelteilen aufbewahrt, nun erscheint der Samurai in seiner vollen Pracht: Fast lebendig tritt er den Museumsbesucherinnen und -besuchern entgegen. Die Rüstung entstand zu Beginn des 19. Jahrhunderts in der späten Edo-Zeit (das heutige Tokio, Japans Hauptstadt, hieß damals Edo). Es handelt sich um eine sogenannte Lamellen-Rüstung, eine japanische Besonderheit, die viel leichter ist als die einst in Europa übliche Platten-Rüstung. Stoff und Bänder halten die einzelnen Teile zusammen, so passt sich die Rüstung dem Körper optimal an und erlaubt Freiheit in der Handhabung der Waffen. Damit waren die Samurai-Kämpfer wendiger und hatten es im Gelände leichter. Notfalls konnten sie sogar durch einen Fluss schwimmen. Im Museum ist die vollständige Rüstung zu sehen. Sie besteht aus einem Brust- und Rückenpanzer mit Schutzbehang für den Unterleib, einem Helm mit Schreckmaske sowie Arm-, Hand- und Beinschutz. Die Rüstung war nicht nur praktisch, sondern auch prächtig: Auf dem Brustpanzer ist die Kriegsgöttin Marishiten dargestellt, die von Wolken umgeben auf einem Eber reitet. 1904 gelangte die Rüstung in Einzelteile zerlegt aus der Freiburger Universitätssammlung in die Ethnologische Sammlung des Museums Natur und Mensch. Nach der Restaurierung hat sie nun ihren Ort im 2 zweiten Obergeschoss des Museums gefunden, und zwar im »Lehrreich«, das die Dauerausstellung des Museums bereichert. Unter dem Thema »Faszination Leben« zeigt das Museum hier in einem Setzkasten Highlights aus den Sammlungen der Naturkunde und der außereuropäischen Ethnologie. Diese eröffnen den Besucherinnen und Besuchern Einblicke in die über 100-jährige Museumsgeschichte des Hauses.

    Freiburg | Museum Natur und Mensch

    Do 01.03.18
    10 - 17 Uhr
    Meister des Schwertkampfs: Japanische Samurai-Rüstung
  • Zeitgenössische Werke der Sammlung 14. Oktober 2017 bis 15. April 2018 In guten und in schlechten Zeiten. Wie was bleibt. Was kann, soll und muss ein Museum heute leisten? Was erwarten wir von einem Museum, was sind seine Aufgaben? Die Ausstellung »In guten und in schlechten Zeiten. Wie was bleibt« hinterfragt die Rolle des Museums als »Kunstbetrieb« mit ständig wechselnden Sonderausstellungen und widmet sich seinem eigentlichen (kulturellen) Kapital: der eigenen Sammlung. Zeitgenössische Werke der Sammlung des Museums für Neue Kunst treffen auf neue Partner. Dabei ist die Ausstellung auch ein Versuch, sich wieder den Gründungsaufgaben des Museums zu nähern: Sammeln, Erhalten, Erforschen und Ausstellen.

    Freiburg | Museum für Neue Kunst

    Do 01.03.18
    10 - 17 Uhr
    In guten und in schlechten Zeiten. Wie was bleibt
  • Freiburg | Museum Natur und Mensch

    Do 01.03.18
    10 - 17 Uhr
    Leben im Netzwerk
  • Weil am Rhein | Laguna

    Fr 02.03.18
    6:30 - 9 Uhr
    Sportbecken
  • Weil am Rhein | Laguna

    Fr 02.03.18
    9 - 21 Uhr
    Badeland
  • Fr 02.03.18
    10 - 17 Uhr
    Dauerausstellung: Rudolf Großmann (1882-1941), Hans Purrmann, Alexander Kanoldt
  • ie japanische Samurai-Rüstung im Museum Natur und Mensch wurde aufwendig restauriert Die japanischen Samurai waren Meister des Schwertkampfes. Im Auftrag ihrer adeligen Herren zogen sie auf Pferden oder zu Fuß in den Krieg. Ihren Erfolg im Kampf verdankten sie neben ihrer Kampfkunst auch den besonderen Rüstungen, die sie trugen. Eine 200 Jahre alte Samurai-Rüstung ist nach aufwendiger Restaurierung nun im Freiburger Museum Natur und Mensch zu sehen. Finanziell unterstützt wurde die Restaurierung von der Kulturstiftung der Länder. Bisher hat das Museum die Rüstung in ihren Einzelteilen aufbewahrt, nun erscheint der Samurai in seiner vollen Pracht: Fast lebendig tritt er den Museumsbesucherinnen und -besuchern entgegen. Die Rüstung entstand zu Beginn des 19. Jahrhunderts in der späten Edo-Zeit (das heutige Tokio, Japans Hauptstadt, hieß damals Edo). Es handelt sich um eine sogenannte Lamellen-Rüstung, eine japanische Besonderheit, die viel leichter ist als die einst in Europa übliche Platten-Rüstung. Stoff und Bänder halten die einzelnen Teile zusammen, so passt sich die Rüstung dem Körper optimal an und erlaubt Freiheit in der Handhabung der Waffen. Damit waren die Samurai-Kämpfer wendiger und hatten es im Gelände leichter. Notfalls konnten sie sogar durch einen Fluss schwimmen. Im Museum ist die vollständige Rüstung zu sehen. Sie besteht aus einem Brust- und Rückenpanzer mit Schutzbehang für den Unterleib, einem Helm mit Schreckmaske sowie Arm-, Hand- und Beinschutz. Die Rüstung war nicht nur praktisch, sondern auch prächtig: Auf dem Brustpanzer ist die Kriegsgöttin Marishiten dargestellt, die von Wolken umgeben auf einem Eber reitet. 1904 gelangte die Rüstung in Einzelteile zerlegt aus der Freiburger Universitätssammlung in die Ethnologische Sammlung des Museums Natur und Mensch. Nach der Restaurierung hat sie nun ihren Ort im 2 zweiten Obergeschoss des Museums gefunden, und zwar im »Lehrreich«, das die Dauerausstellung des Museums bereichert. Unter dem Thema »Faszination Leben« zeigt das Museum hier in einem Setzkasten Highlights aus den Sammlungen der Naturkunde und der außereuropäischen Ethnologie. Diese eröffnen den Besucherinnen und Besuchern Einblicke in die über 100-jährige Museumsgeschichte des Hauses.

    Freiburg | Museum Natur und Mensch

    Fr 02.03.18
    10 - 17 Uhr
    Meister des Schwertkampfs: Japanische Samurai-Rüstung
  • Figuration und Abstraktion der 50er Jahre

    Freiburg | Museum für Neue Kunst

    Fr 02.03.18
    10 - 17 Uhr
    Klassische Moderne
  • Zeitgenössische Werke der Sammlung 14. Oktober 2017 bis 15. April 2018 In guten und in schlechten Zeiten. Wie was bleibt. Was kann, soll und muss ein Museum heute leisten? Was erwarten wir von einem Museum, was sind seine Aufgaben? Die Ausstellung »In guten und in schlechten Zeiten. Wie was bleibt« hinterfragt die Rolle des Museums als »Kunstbetrieb« mit ständig wechselnden Sonderausstellungen und widmet sich seinem eigentlichen (kulturellen) Kapital: der eigenen Sammlung. Zeitgenössische Werke der Sammlung des Museums für Neue Kunst treffen auf neue Partner. Dabei ist die Ausstellung auch ein Versuch, sich wieder den Gründungsaufgaben des Museums zu nähern: Sammeln, Erhalten, Erforschen und Ausstellen.

    Freiburg | Museum für Neue Kunst

    Fr 02.03.18
    10 - 17 Uhr
    In guten und in schlechten Zeiten. Wie was bleibt
  • Freiburg | Museum Natur und Mensch

    Fr 02.03.18
    10 - 17 Uhr
    Leben im Netzwerk
  • Weil am Rhein | Laguna

    Sa 03.03.18
    9 - 21 Uhr
    Badeland
  • Zeitgenössische Werke der Sammlung 14. Oktober 2017 bis 15. April 2018 In guten und in schlechten Zeiten. Wie was bleibt. Was kann, soll und muss ein Museum heute leisten? Was erwarten wir von einem Museum, was sind seine Aufgaben? Die Ausstellung »In guten und in schlechten Zeiten. Wie was bleibt« hinterfragt die Rolle des Museums als »Kunstbetrieb« mit ständig wechselnden Sonderausstellungen und widmet sich seinem eigentlichen (kulturellen) Kapital: der eigenen Sammlung. Zeitgenössische Werke der Sammlung des Museums für Neue Kunst treffen auf neue Partner. Dabei ist die Ausstellung auch ein Versuch, sich wieder den Gründungsaufgaben des Museums zu nähern: Sammeln, Erhalten, Erforschen und Ausstellen.

    Freiburg | Museum für Neue Kunst

    Sa 03.03.18
    10 - 17 Uhr
    In guten und in schlechten Zeiten. Wie was bleibt
  • Sa 03.03.18
    10 - 17 Uhr
    Dauerausstellung: Rudolf Großmann (1882-1941), Hans Purrmann, Alexander Kanoldt
  • ie japanische Samurai-Rüstung im Museum Natur und Mensch wurde aufwendig restauriert Die japanischen Samurai waren Meister des Schwertkampfes. Im Auftrag ihrer adeligen Herren zogen sie auf Pferden oder zu Fuß in den Krieg. Ihren Erfolg im Kampf verdankten sie neben ihrer Kampfkunst auch den besonderen Rüstungen, die sie trugen. Eine 200 Jahre alte Samurai-Rüstung ist nach aufwendiger Restaurierung nun im Freiburger Museum Natur und Mensch zu sehen. Finanziell unterstützt wurde die Restaurierung von der Kulturstiftung der Länder. Bisher hat das Museum die Rüstung in ihren Einzelteilen aufbewahrt, nun erscheint der Samurai in seiner vollen Pracht: Fast lebendig tritt er den Museumsbesucherinnen und -besuchern entgegen. Die Rüstung entstand zu Beginn des 19. Jahrhunderts in der späten Edo-Zeit (das heutige Tokio, Japans Hauptstadt, hieß damals Edo). Es handelt sich um eine sogenannte Lamellen-Rüstung, eine japanische Besonderheit, die viel leichter ist als die einst in Europa übliche Platten-Rüstung. Stoff und Bänder halten die einzelnen Teile zusammen, so passt sich die Rüstung dem Körper optimal an und erlaubt Freiheit in der Handhabung der Waffen. Damit waren die Samurai-Kämpfer wendiger und hatten es im Gelände leichter. Notfalls konnten sie sogar durch einen Fluss schwimmen. Im Museum ist die vollständige Rüstung zu sehen. Sie besteht aus einem Brust- und Rückenpanzer mit Schutzbehang für den Unterleib, einem Helm mit Schreckmaske sowie Arm-, Hand- und Beinschutz. Die Rüstung war nicht nur praktisch, sondern auch prächtig: Auf dem Brustpanzer ist die Kriegsgöttin Marishiten dargestellt, die von Wolken umgeben auf einem Eber reitet. 1904 gelangte die Rüstung in Einzelteile zerlegt aus der Freiburger Universitätssammlung in die Ethnologische Sammlung des Museums Natur und Mensch. Nach der Restaurierung hat sie nun ihren Ort im 2 zweiten Obergeschoss des Museums gefunden, und zwar im »Lehrreich«, das die Dauerausstellung des Museums bereichert. Unter dem Thema »Faszination Leben« zeigt das Museum hier in einem Setzkasten Highlights aus den Sammlungen der Naturkunde und der außereuropäischen Ethnologie. Diese eröffnen den Besucherinnen und Besuchern Einblicke in die über 100-jährige Museumsgeschichte des Hauses.

    Freiburg | Museum Natur und Mensch

    Sa 03.03.18
    10 - 17 Uhr
    Meister des Schwertkampfs: Japanische Samurai-Rüstung
  • Figuration und Abstraktion der 50er Jahre

    Freiburg | Museum für Neue Kunst

    Sa 03.03.18
    10 - 17 Uhr
    Klassische Moderne
  • Freiburg | Museum Natur und Mensch

    Sa 03.03.18
    10 - 17 Uhr
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