Kleines Haus

  • Bertoldstr. 46
  • 79098 Freiburg im Breisgau
  • Tel.: 0761 34874
  • Webseite

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Kleines Haus: Alle Termine

  • Von Dorothée Zumstein. Deutschsprachige Erstaufführung England, 1968. Der vierjährige Junge Martin Brown wird tot aufgefunden. Man glaubt an einen Unfall. Doch neun Wochen später findet man ein zweites Kind, den dreijährigen Brian Howe, erwürgt. Die Polizei nimmt daraufhin die elfjährige Mary Bell als Mörderin fest. Die französische Schriftstellerin Dorothée Zumstein erzählt in ihrem neuen Theaterstück von einem tiefen Schmerz, der sich durch vier Generationen seine eigenen Wege sucht. Regie führt der junge Regisseur Bastian Kabuth, von dem am Theater Freiburg bereits ATMEN zu sehen war. Bühne: Anne Manss Kostüme: Ines Koehler Dramaturgie: Michael Billenkamp Mit Tim Al-Windawe, Angela Falkenhan, Marieke Kregel, Anne Langer, Laura Angelina Palacios

    Freiburg | Kleines Haus

    Do 31.05.18
    19 Uhr
    Mayday
  • Schauspiel von Amir Reza Koohestani nach Anton Tschechow. Uraufführung, zum letzten Mal

    Freiburg | Kleines Haus

    Sa 02.06.18
    20 Uhr
    Der Kirschgarten
  • Das dreiteilige Theaterstück KRIEG vom einstigen Enfant terrible und Büchnerpreisträger Rainald Goetz ist ein Sprengsatz an allem, was in unserem Staat heilig und teuer ist. Goetz liquidiert darin nacheinander Gesellschaft, Familie und schließlich das Ich in Form eines furiosen Traktats gegen den Widerstand. Der junge Regisseur Daniel Foerster deckt die Aktualität dieses wortgewaltigen Manifests aus der einstigen BRD auf, das sowohl den Wutbürger als auch den wiederaufflammenden Faschismus vorwegnimmt. In diesem Sinne: »Der Kampf geht weiter.« Regie: Daniel Foerster Bühne und Kostüme: Lydia Huller, Robert Sievert Dramaturgie: Anna Gojer, Michael Billenkamp Mit Thieß Brammer, Martin Hohner, Henry Meyer, Stefanie Mrachacz, Anja Schweitzer, Rosa Thormeyer

    Freiburg | Kleines Haus

    So 03.06.18
    18 Uhr
    Krieg. Schauspiel von Rainald Goetz
  • Von Dorothée Zumstein. Deutschsprachige Erstaufführung England, 1968. Der vierjährige Junge Martin Brown wird tot aufgefunden. Man glaubt an einen Unfall. Doch neun Wochen später findet man ein zweites Kind, den dreijährigen Brian Howe, erwürgt. Die Polizei nimmt daraufhin die elfjährige Mary Bell als Mörderin fest. Die französische Schriftstellerin Dorothée Zumstein erzählt in ihrem neuen Theaterstück von einem tiefen Schmerz, der sich durch vier Generationen seine eigenen Wege sucht. Regie führt der junge Regisseur Bastian Kabuth, von dem am Theater Freiburg bereits ATMEN zu sehen war. Bühne: Anne Manss Kostüme: Ines Koehler Dramaturgie: Michael Billenkamp Mit Tim Al-Windawe, Angela Falkenhan, Marieke Kregel, Anne Langer, Laura Angelina Palacios

    Freiburg | Kleines Haus

    Di 19.06.18
    20 Uhr
    Mayday
  • Das dreiteilige Theaterstück KRIEG vom einstigen Enfant terrible und Büchnerpreisträger Rainald Goetz ist ein Sprengsatz an allem, was in unserem Staat heilig und teuer ist. Goetz liquidiert darin nacheinander Gesellschaft, Familie und schließlich das Ich in Form eines furiosen Traktats gegen den Widerstand. Der junge Regisseur Daniel Foerster deckt die Aktualität dieses wortgewaltigen Manifests aus der einstigen BRD auf, das sowohl den Wutbürger als auch den wiederaufflammenden Faschismus vorwegnimmt. In diesem Sinne: »Der Kampf geht weiter.« Regie: Daniel Foerster Bühne und Kostüme: Lydia Huller, Robert Sievert Dramaturgie: Anna Gojer, Michael Billenkamp Mit Thieß Brammer, Martin Hohner, Henry Meyer, Stefanie Mrachacz, Anja Schweitzer, Rosa Thormeyer

    Freiburg | Kleines Haus

    Do 21.06.18
    20 Uhr
    Krieg. Schauspiel von Rainald Goetz
  • Schauspiel nach E. T. A. Hoffmann. Regie: Anna-Elisabeth Frick. Uraufführung Student Anselmus rennt ein altes Apfelweib um und wird von ihr verflucht. Er hört liebliche, lockende Stimmen, verliebt sich in die blauen Augen einer Schlange und taucht ein in die Welt der Zauberei und Poesie. Soll er die Vernunftehe mit Veronika noch eingehen und sich dem Alltag seines bürgerlichen Lebens stellen? E. T. A. Hoffmanns berühmte Erzählung wird von der 2016 mit dem Körber-Preis für junge Regie ausgezeichneten Nachwuchsregisseurin Anna-Elisabeth Frick auf die Bühne gebracht. Regie: Anna-Elisabeth Frick Bühne: Martha-Marie Pinsker Kostüme: Mariam Haas Choreografie: Graham Smith Komposition: Leonard Küßner Mit Victor Calero, Samantha Gaul/Katharina Ruckgaber, Martin Hohner, Stefanie Mrachacz, Graham Smith Mit Unterstützung der TheaterFreunde Freiburg

    Freiburg | Kleines Haus

    Fr 22.06.18
    20 Uhr
    Der goldne Topf
  • Das dreiteilige Theaterstück KRIEG vom einstigen Enfant terrible und Büchnerpreisträger Rainald Goetz ist ein Sprengsatz an allem, was in unserem Staat heilig und teuer ist. Goetz liquidiert darin nacheinander Gesellschaft, Familie und schließlich das Ich in Form eines furiosen Traktats gegen den Widerstand. Der junge Regisseur Daniel Foerster deckt die Aktualität dieses wortgewaltigen Manifests aus der einstigen BRD auf, das sowohl den Wutbürger als auch den wiederaufflammenden Faschismus vorwegnimmt. In diesem Sinne: »Der Kampf geht weiter.« Regie: Daniel Foerster Bühne und Kostüme: Lydia Huller, Robert Sievert Dramaturgie: Anna Gojer, Michael Billenkamp Mit Thieß Brammer, Martin Hohner, Henry Meyer, Stefanie Mrachacz, Anja Schweitzer, Rosa Thormeyer

    Freiburg | Kleines Haus

    So 24.06.18
    19 Uhr
    Krieg. Schauspiel von Rainald Goetz
  • Ayelen Parolin (Belgien / Argentinien) Mit ihrem Quintett für vier Tänzer_innen und eine Pianistin geht die außergewöhnliche Brüsseler Choreografin Ayelen Parolin der diffizilen Frage nach, was es in unserer gleichgültig scheinenden Produktivgesellschaft heißt, Teil von etwas zu sein, einer Gruppe anzugehören. Eine Anspielung an die vermehrt auftauchende Suche nach Stabilität, Ordnung und Standardisierung ist Ausgangspunkt einer Choreografie, die ihr Augenmerk auf die kleinen Haarrisse in unserem System legt, auf die Momente, wo des Menschen Schweiß, seine Zartheit und Schwäche, seine Beharrlichkeit und seine Hingabe durch die Performer_innen in den Vordergrund rücken. Zum Ausdruck kommt die subtile wie kriegerische Stärke des Kollektivwesens Mensch und macht AUTÓCTONOS II zu einem Stück, das diese Kraft als potentiell exkludierende wie widerständige erzählt. Konzept, Choreografie, Kostüm: Ayelen Parolin Musik, Piano: Lea Petra Dramaturgie: Olivier Hespel External Eye: Leslie Mannès Lichtdesign: Laurence Halloy Produktion, Tourmanagement: Karin Vermeire Mit Daniel Barkan, Kinga Jaczewska, Marc Iglesias, Eveline Van Bauwel, Lea Petra (Piano)

    Freiburg | Kleines Haus

    Do 28.06.18
    20 Uhr
    Autóctonos II
  • Ayelen Parolin (Belgien / Argentinien) Mit ihrem Quintett für vier Tänzer_innen und eine Pianistin geht die außergewöhnliche Brüsseler Choreografin Ayelen Parolin der diffizilen Frage nach, was es in unserer gleichgültig scheinenden Produktivgesellschaft heißt, Teil von etwas zu sein, einer Gruppe anzugehören. Eine Anspielung an die vermehrt auftauchende Suche nach Stabilität, Ordnung und Standardisierung ist Ausgangspunkt einer Choreografie, die ihr Augenmerk auf die kleinen Haarrisse in unserem System legt, auf die Momente, wo des Menschen Schweiß, seine Zartheit und Schwäche, seine Beharrlichkeit und seine Hingabe durch die Performer_innen in den Vordergrund rücken. Zum Ausdruck kommt die subtile wie kriegerische Stärke des Kollektivwesens Mensch und macht AUTÓCTONOS II zu einem Stück, das diese Kraft als potentiell exkludierende wie widerständige erzählt. Konzept, Choreografie, Kostüm: Ayelen Parolin Musik, Piano: Lea Petra Dramaturgie: Olivier Hespel External Eye: Leslie Mannès Lichtdesign: Laurence Halloy Produktion, Tourmanagement: Karin Vermeire Mit Daniel Barkan, Kinga Jaczewska, Marc Iglesias, Eveline Van Bauwel, Lea Petra (Piano)

    Freiburg | Kleines Haus

    Fr 29.06.18
    20 Uhr
    Autóctonos II

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