Universität, KG I

  • Platz der Universität 3
  • 79098 Freiburg im Breisgau
  • Tel.: 0761 203-4420
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Universität, KG I: Alle Termine

  • Referenten: Nadja Rakowitz (Geschäftsführerin des vdää), Michael Cremer (Hausarzt, Vorstandsmitglied vdää). Diskussion der Kritischen Mediziner Freiburg und des Vereins demokratischer Ärzte Diskussionsveranstaltung der Kritischen Mediziner*innen Freiburg und des Vereins demokratischer Ärztinnen und Ärzte (vdää) anlässlich des deutschen Ärztetags. Wir behandeln alle gleich gut! Gleicher Zugang zum Gesundheitswesen für Alle durch die Bürger*innversicherung am: Dienstag, 23.05.2017 um: 20 Uhr in: Universität Freiburg, Kollegiengebäude 1, HS 1016, Platz der Universität 3, 79098 Freiburg Referent*innen · Dr. Nadja Rakowitz (Geschäftsführerin des vdää) · Dr. med. Michael Cremer (Niedergelassener Hausarzt, Mitglied im Vorstand des vdää) Noch aus Bismarcks Zeiten stammt die Unterscheidung von Privater und Gesetzlicher Krankenversicherung. Privat Versicherte bekommen heute bei vielen niedergelassenen Ärzt*innen schneller einen Termin und werden bevorzugt behandelt. Ärzt*innen werden für die Diagnostik und die Behandlungen privat versicherten Patient*innen besser bezahlt. Oft bekommen deshalb privat Versicherte mehr verordnet als medizinisch nötig. Wir nennen das Zwei-Klassenmedizin und halten das nicht nur für ungerecht, sondern auch für schädlich - auch für die scheinbar privilegierten privat Versicherten. Deshalb setzen wir uns ein für die Abschaffung dieses Unterschieds und für eine solidarische Bürger*innenversicherung für alle hier lebenden Menschen, so dass es gar keine Anreize gibt für eine solche Ungleichbehandlung. Die Veranstaltung stellt Modelle der Bürger*innenversicherung vor und diskutiert mit einem niedergelassenen Hausarzt, warum diese für die niedergelassenen Ärzt*innen nicht der Untergang des Abendlandes sondern Befreiung von unnötigen Unterscheidungen und falschen Anreizen und letztlich eine gute Medizin für Alle bedeuten würde. Wir freuen uns auf ihr Kommen! Die kritischen Mediziner*innen Freiburg

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    Di 23.05.17
    20 Uhr
    Wir behandeln alle gleich gut. Gleicher Zugang zum Gesundheitswesen für alle durch die Bürgerversicherung
  • Volker Bauermeister Volker Bauermeister über Alexander Kanoldt und der Ort Olevano Am Samstag, den 27.Mai hält Volker Bauermeister um 10.30 Uhr in der Universität Freiburg, KG 1, Hörsaal 1009 für die Dante Alighieri Gesellschaft Freiburg einen Vortrag über Alexander Kanoldt und der Ort Olevano. Ein Höhepunkt im malerischen Werk Alexander Kanoldts sind Mitte der 1920er Jahre die Bilder, in denen ihm der romantische Sehnsuchtsort Olevano im römischen Hinterland zum Gegenstand wird. Der Stilllebenmaler macht aus der mittelalterlichen Bergstadt eine Art natura morta. Der unbelebte Häuserblock wirkt wie die Versteinerung des Traumes, den die Romantiker träumten. Kanoldts Olevano ist das hart ausgeleuchtete Bühnenbild eines Magischen Realismus. Ein eindrückliches Nachspiel deutsch-römischer Landschaftskunst. Eintritt 2,50 Euro

    Freiburg | Universität, KG I

    Sa 27.05.17
    10:30 Uhr
    Alexander Kanoldt & Olevano
  • Leitung: Sven Hinz, Komponist und Klanggestalter ungewöhnliche Klang-Aktion auf der Freiburger Frühjahrsmess' das Riesenrad soll sich in das größte Vertikalorchester der Welt verwandeln - in ein "RiesenKlangRad"! Bei dieser Improvisations-Aktion spielt jede und jeder, in einer Gondel des Riesenrades sitzend, auf einem Instrument nach Wahl, was er oder sie möchte. Es können Laien (Anfänger und Fortgeschrittene) ebensogut wie Profi-Musiker mitspielen. Alle sind willkommen, solange sie Spaß am Riesenradfahren und den Mut haben, »einfach drauflos« zu tuten, tröten oder auch ein persönliches Lieblingsstück zu spielen - es gibt weder einen Dirigenten noch eine Partitur. Das einzige, was man »falsch« machen kann, ist, sich diesen Spaß entgehen zu lassen!

    Freiburg | Universität, KG I

    Mo 29.05.17
    15 Uhr
    Riesen-Klang-Rad
  • Was der Buddha lehrt: Die bildliche Wiedergabe von Lehrinhalten in den Darstellungen des predigenden Buddha in Zentralasien. Reihe: Visual Culture and Anthropology Was Bilder verraten Bilder gibt es seit der Frühzeit des Menschen und durch alle Zeiten hindurch - in schriftlosen Gesellschaften der Urgeschichte ebenso wie in den Kulturen Mesopotamiens, Griechenlands und Roms bis zur Gegenwart. Sie gewähren kulturelle Einblicke, indem sie nicht nur zeigen, wie Menschen lebten - wie sie sich kleideten, was sie aßen -, sondern auch, wie sie dachten und an welche Götter sie glaubten. Deshalb haben Bilder in den archäologischen Wissenschaften einen besonderen Stellenwert. In der Vortragsreihe »Visual Culture and Anthropology« beleuchten Archäologinnen und Archäologen unterschiedlicher Fachrichtungen an Beispielen unter anderem aus Griechenland, Ägypten, Zentralasien und China das Phänomen Bild und erläutern die Ausprägungen und Bedeutungen von Bildern in verschiedenen Epochen und Gesellschaften - aber auch, was man aus Bildern über Menschen lernen kann.

    Freiburg | Universität, KG I

    Mo 29.05.17
    18:15 Uhr
    Prof. Monika Zin
  • Festvortrag: Kulturphilosophie heute? Prof. Andreas Urs Sommer Akademische Feierstunde mit Festvortrag Verleihung der Universitätsmedaille, der Ehrensenatorenwürde, des Bertha-Ottenstein-Preises, des Innovationspreises Lehre und des Instructional Development Award (IDA) Prof. Dr. Andreas Urs Sommer (Philosophisches Seminar) Kulturphilosophie heute? Der Rektor der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg in Zusammenarbeit mit dem Studium generale ________________________________________

    Freiburg | Universität, KG I

    Mi 31.05.17
    19:15 Uhr
    Akademische Feierstunde

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