Pop: Alle Termine

  • Heavy Thrash Groove Métal Machine Head Catharsis World Tour 2018 Die amerikanischen Thrash-Metaller werden im Januar 2018 ein neues Album Catharsis veröffentlichen, aufgenommen in den Sharkbite Studios in Kalifornien. Im Frühjahr gehen sie dann auf eine Welttournee mit Station auch in Straßburg. Neben dem Thrash Metal sorgt die Band seit über 30 Jahren für einen Einfluß von Industrial-Elemente in Rhythmus und Groove in ihrer Musik. 2h30 show without Guest

    Straßburg - Frankreich | La Laiterie

    Di 24.04.18
    20 Uhr
    Ticket
    Machine Head
  • Bereits 2015 hatten sie in dieser Kombination sehr erfolgreich mehrere Konzerte gegeben. Von konkreten zugeworfenen Motiven, die verschmitzt beantwortet werden, bis totalem free-play wird die gesamte Palette an Ausdrucksmöglichkeiten ausgeschöpft.

    Basel - Schweiz | Unternehmen Mitte

    Di 24.04.18
    20 Uhr
    Network improvisation: Duo fatale meets Hausbesuche
  • Cory Henry & The Funk Apostles Cory Henry, vocals/keys - Nicholas Semrad, keys - Adam Agati, guitar - Sharay Reed, bass - Taron Lockett, drums - Cleon Edwards, percussion - Tiffany Stevenson, background vocals - Denise Renee, background vocals The Funk Crusader Beim letzten ZURICH JAZZNOJAZZ FESTIVAL war er einer der Abräumer und verzückte sein junges Publikum im ausverkauften ZKB Club mit Charme und unwiderstehlichem Groove. Cory Henry ist nicht nur ein Turbo-Hammond-Organist, sondern auch ein charismatischer Sänger mit Wurzeln im Gospel, Jazz und Soul, der im zarten Alter von sechs Jahren schon im legendären Apollo-Theater in New York auftrat. Stellte er früher seine stupende Musikalität vorab in den Dienst von Musikern wie Bruce Springsteen oder Bands wie Snarky Puppy und The Roots, so hat er heute vor allem seine eigene grosse Band im Fokus. Im April geht seine «Funk Crusade Tour» weiter, mit Halt im Kaufleuten Zürich - und mit neuem Album im Gepäck. Welcome back, Cory!

    Zürich - Schweiz | Kaufleuten

    Di 24.04.18
    20 Uhr
    Cory Henry & The Funk Apostles
  • Mississippi Heat kommen aus Chicago und spielen »traditionellen Blues mit einem einzigartigen sound«. Die Band um den Sänger und Mundharmonikaspieler und Sänger Pierre Lacoque und Sängerin Inetta Visor gehört zum Besten was derzeit auf den Bühnen zu sehen ist. Davon konnte sich das Publikum schon bei ihrem Auftritt 2015 in Weil am Rhein überzeugen, 2018 sind sie erneut auf Tour und wir buchen sie gerne wieder! Die Band um den Harp Virtuosen Pierre Lacoque (*1952, Israel) pflegt Tradition und Moderne mit Kraft und Leidenschaft. Ihre Musik ist tief verwurzelt im Chicago Blues der goldenen 50er Jahre, den Zeiten von Muddy Waters, Howlin´ Wolf, Jimmy Reed und natürlich Harplegenden wie Sonny Boy Williamson oder Junior Wells. 1969 zog die Familie Lacoque nach Chicago, weil Pierres Vater als Professor an die Universität von Chicago berufen worden war. Der 16-jährige Pierre, der sich zuvor noch nie mit Blues beschäftigt hatte, besuchte eher zufällig ein Konzert von Big Walter Horton und infizierte sich unheilbar mit dem Bluesvirus. Schon am nächsten Tag kaufte er sich seine erste Bluesharp. Nach Studienabschluss spielte er zuerst in verschiedenen Bands, 1991 gründete er Mississippi Heat. Die Liste der Bluesgrössen, die im Lauf der Jahre in der Band spielten, ist lang. Mit tausenden packenden Shows auf der ganzen Welt und etlichen CDs haben Mississippi Heat bewiesen, dass sie im traditionellen Chicago Blues zum Feinsten gehören und dennoch ausgetretene Pfade vermeiden. Pierre als treibende Kraft hat ein Händchen für gefühlvolle Melodien, Ton und Phrasierung, sein Harp-Spiel ist in der Tradition verwurzelt, aber immer frisch und frei von Klischees. Pierre Lacocque begeisterte im Laufe der Bandgeschichte immer wieder Spitzenmusiker für die Band: die wunderbare Deitra Farr übernahm zunächst den Gesangspart ihr folgten Zora Young und bis heute die großartige Inetta Visor. Carl Weathersby und Lurrie Bell traten als Gastmusiker auf, Bob Stroger spielte den Bass. Seit 1997 gehört Kenny Beedey Eyes Smith zu festen Besetzung. Er hat übrigens gerade den Living Blues Award erhalten. Die Band wurde mit Preisen überschüttet, spielte jedes große Festival und wurde durch TV Auftritte und dokumentationen weltweit bekannt. Der Bandleader und sein Songwriting bestimmen den Sound der Band. Dass die Harp eine zentrale Rolle spielt, überrascht denn auch nicht. Man kann lesen, dass sich Mississippi Heat dem frühen Chicago Sound verschrieben hat. Das ist aber nur ein Teil des Sounds, die Basis. Durch häufigen Percussionseinsatz und das Einbinden südamerikanischer Rhythmen erhält die Musik deutlichen New Orleans-, vielleicht sogar Karibik-Touch. Sie ist mitreißend, tanzbar und vermittelt gute Laune. Damit spricht sie über die Freunde des Chicago Blues hinaus einen größeren Kreis von Musikliebhabern an.

    Weil am Rhein | Kulturzentrum Kesselhaus

    Di 24.04.18
    20 Uhr
    Ticket
    Mississippi Heat - Weiler Bluesnacht
  • Live: Fanfare Ciocarlia. Onwards To Mars Tour. Sound: World Music, Ska, Balkan Brass.

    Freiburg | Jazzhaus

    Di 24.04.18
    20 Uhr
    Ticket
    Fanfare Ciocarlia
  • Christoph Grab - saxes Lukas Traxel - bass Pius Baschnagel - drums NEW MONK «When you're swinging, swing some more!» (Thelonious Monk) So hat man die magische Musik des Pianoforte-Maestros und Jazzvisionärs Thelonious Monk (1917-1982) noch nie gehört! Das Trio des Alt- und Tenorsaxophonisten Christoph Grab rückt sowohl ein sehr bekanntes Stück wie die romantische Ballade «Round Midnight» als auch die obskure Hürdenlauf-Nummer «Gallop's Gallop» in ein neues Licht. Monk wird von Grab & Co. nicht als Klamaukbruder missverstanden, sondern als genialer Melodiker und als Vermittler zwischen Tradition und Moderne gewürdigt. Die Stücke werden mit Ausnahme der Fragmentierung von «Ask Me Now» nicht zerpflückt oder zerstückelt. Durch den Verzicht auf ein Harmonieinstrument sowie ein paar wenige sorgfältige Umdeutungen (z.B. Tempobeschleunigung oder Wechsel der Taktart) wird die Aufmerksamkeit der Zuhörer zusätzlich aktiviert: Die Musik lässt geniesserisches Zurücklehnen und Zungenschnalzen durchaus zu, aber die Ohren sollte man stets spitzen. Die lust- und kunstvolle Musizierweise des Trios ist geprägt durch Emphase und Empathie und entwickelt sehr oft einen unheimlich mitreissenden Swing-Drive. Wie wichtig Monk ein exuberantes Swing-Feeling war, belegen nicht nur einige seiner Verlautbarungen: In Monks OEuvre stösst man nicht zufälligerweise am Laufmeter auf atemberaubende Swing-Passagen. Monk liebte den Schlagabtausch mit impulsiven Schlagzeugern wie Art Blakey, Shadow Wilson, Roy Haynes oder Frankie Dunlop und er setzte auf bärenstarke Bassisten wie Oscar Pettiford, Ahmed Abdul-Malik, Butch Warren oder Larry Gales. Mit Pius Baschnagel hat Grab einen Schlagzeuger in sein Trio geholt, der ebenfalls durch ein stets richtig dosiertes Mass an Durchschlagskraft überzeugt. Und Lukas Traxel lässt die Saiten seines Kontrabasses mit viel kinetischer Energie schwingen. Bei der Auswahl von Saxophonisten hatte Monk ebenfalls eine sichere Hand - dies gilt nicht nur für Giganten wie John Coltrane oder Sonny Rollins, sondern auch für «Unsung Heroes» wie Ernie Henry oder Charlie Rouse. Christoph Grab zählt zur raren Spezies der enzyklopädischen Saxophonisten, er kennt die Geschichte seines Instruments - von Coleman Hawkins und Lester Young über Eddie »Lockjaw« Davis und Johnny Griffin bis zu Ellery Eskelin und Tony Malaby - in- und auswendig. DIe stets enorm einfallsreichen Improvisationen Grabs oszillieren zwischen archaischer Kraft und ultramoderner Hipness. Kommt hinzu, dass Grab über eine breite Palette an Sounds und eine variantenreiche Phrasierungskunst verfügt. Bei diesem Trio lautet die Devise eindeutig: Vitalität statt Verkrampfung! Grab, Traxel und Baschnagel spielen sich weder als Gralshüter noch als Konzeptkünstler auf, sondern machen sich auf der Basis von Jazztugenden (Risikobereitschaft, interaktive Spielfreude, Flow) auf die Jagd nach dem erfüllten Augenblick und bescheren uns dabei viele wunderbare Monk-Momente.

    Freiburg | Waldsee

    Di 24.04.18
    20 Uhr
    Jazz ohne Stress - Christoph Grab's Reflections
  • Freiburg | Restaurant Ganter Brauereiausschank

    Di 24.04.18
    20 Uhr
    Boogie Project. Blues, Boogie, Rock´n Roll
  • Brothers

    Basel - Schweiz | Gare du Nord

    Di 24.04.18
    20:15 Uhr
    Offbeat Jazzfestival: Adam Baldych & Helge Lien Trio
  • Konzert mit acht Eigenkomopositionen und einem Cover

    Frick - Schweiz | Fricks Monti

    Di 24.04.18
    20:15 Uhr
    Heinrich Müller & Band
  • Blues Die vier Musiker der Formation »Snooks« bringen Handmade Musik und Original-Blues im Sound der 40er/50er Jahre. So authentisch und mit viel Liebe und Leidenschaft gespielt, dass fast schon magisch klingt. Beim heutigen « Tuesday is Bluesday« dabei ist Mike Schneider aus der regionalen Musikerszene. Er ist nicht nur ein herausragender Sänger mit unverkennbarer Stimme, auch an der Harp trifft er immer den richtigen Ton. D.D. Mende, ein wahrer Meister an seiner Gitarre, ein Vollblutmusiker der in den letzten Jahren schon in vielen Bands sein Können unter Beweis stellen konnte. Johnny B. Gomer zupft und schlägt spielerisch seinen Upright Bass und gibt der Band zusammen mit Jürgen Bürklin an den Drums den mitreißenden Groove und den passenden Drive.

    Emmendingen | Kulturmühle Mehlsack

    Di 24.04.18
    20:30 Uhr
    The Snooks
  • Basel - Schweiz | Bird's Eye Jazz Club

    Di 24.04.18
    20:30 Uhr
    Rogério Botter Maio Trio
  • Hammond Jazz Night Die Schweizer Formation »Jellici/Baldes´-Soundfields« erweitert in einem Sondergastspiel innerhalb der Freiburger »Hammond Jazz Night« Reihe ihr Klangspektrum an diesem Abend um den Sound der legendären Hammond Orgel. Sängerin und Soundkünstlerin Johanna Jellici und Saxophonist Jochen Baldes erschließen mit diesem Projekt Klangfelder die sich niemals im völlig freien Raum verlieren und trotzdem viel Raum für spontane Experimente lassen. Die erstklassigen Musiker der Schweizer Jazzszene sorgen dabei auch über das Klangerlebnis hinaus für musikalischen Hörgenuß der höchsten Güte. Johanna Jellici (voice/soundscaping/text), Jochen Baldes (saxes/bcl), Franz Hellmüller (guitar), Andre Buser (bass), Tobias Hunziker (drums ), Thomas Bauser (hammond organ)

    Freiburg | Jos-Fritz-Café

    Di 24.04.18
    20:30 Uhr
    Jelici/Baldes - Soundfields

Badens beste Erlebnisse