Kulturzentrum Kesselhaus

  • Am Kesselhaus 13
  • 79576 Weil am Rhein
  • Tel.: 07621 704 412
  • Webseite

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Kulturzentrum Kesselhaus: Alle Termine

  • Tilo Wachter, Daniel Gebauer Weil am Rhein. Als Virtuose auf dem \»Hang\«, hat sich Tilo Wachter international einen Namen gemacht. Bei einem Solo-Konzert begeisterte er bereits im Jahr 2017 das Publikum im Kesselhaus Jetzt bringt er am Freitag, den 26. Januar um 20 Uhr mit Aussichten den in Lüneburg lebenden Saxophonisten Daniel Gebauer in seine alte Heimat zurück. Gemeinsam verweben sie mehrschichtige Melodien und fremd klingende Gesänge zu einer magischen Klangreise. Wachters Kompositionen für vier Hang und Saxophon scheinen immer wieder anderen Landschaften und Kulturen zu entspringen weit entlegen und doch ganz vertraut. Wie von Gipfel zu Gipfel über weite Täler gerufen: Daniel Gebauers weite Saxophon Klänge im Dialog mit Tilo Wachters kraftvoll-archaischen Gesängen, die an Schamanen und Muezzine erinnern. Intuition, kompositorisches Fingerspitzengefühl und erstklassiges Handwerk gehen bei beiden eine Melange ein, unverwechselbar, unverbraucht. Melodien blühen auf, in denen das Wissen der ganzen Menschheit in betörend schöne Formeln gegossen ist. (BZ Freiburg 2017)

    Weil am Rhein | Kulturzentrum Kesselhaus

    Fr 26.01.18
    20 Uhr
    Ticket
    Tilo Wachter - „Aussichten“
  • Aktuell nominiert für den Blues Award 2017 in der Kategorie Best Emerging Artist Album ist der in Israel geborene Guy King mit seiner Mischung aus Blues, Jazz, Soul und R & B einer der selten gewordenen Musiker, die die Wurzeln des Blues mit zeitgenössischen Strömungen verbinden können. Am Dienstag, den 30. Januar tritt er im Kesselhaus auf. Mit 16 Jahren war er zum ersten Mail in Chicago nach Besuchen in New Orleans und Memphis. Bald holte ihn Willie Kent als Solo-Gitarristen in seine Band. Als Willie vor elf Jahren starb, startete Guy seine Solo-Karriere in den besten Häusern der USA. Bis zu 300 Konzerte spielt er heute pro Jahr. Für viele Festivals ist er die beste Opening-Band für Stars wie B.B.King oder Buddy Guy. Inzwischen zählen Tourneen durch Japan, Frankreich, Engalnd, Mexico und fast alle südamerikanischen Länder zu seiner Biographie. Dazu zählen auch das Montreal Jazz Festival, Chicago Blues Festival, King Biscuit Festival (Helena, Arkansas), Polanco Blues Festival (Mexico City, Mexico), Mississippi Delta Festival (Caxias Do Sul, Brazil), Basel Blues Festival (Switzerland) und viele mehr.

    Weil am Rhein | Kulturzentrum Kesselhaus

    Di 30.01.18
    20 Uhr
    Ticket
    Weiler Bluesnacht: Guy King
  • Pumpende Akkorde aus dem Schallloch der Gypsygitarren, vorwärtstreibende Kontrabasslinien, virtuose Soli, eine Gesangsstimme, die schwerelos über allem zu schweben scheint - das ist Nid de Poule! Begeistert von der Atmosphäre der Jazzclubs des linken Seineufers im Paris der dreißiger Jahre, spielt Nid de Poule eine Musik, die die französische Kunst, mit Emotionen zu spielen, gekonnt transportiert und dabei einen weiten Bogen von tiefer Melancholie bis hin zu spontaner Lebensfreude spannt. Was als Experiment begann, erwies sich als Erfolgsrezept: viel Chanson im Gypsy-Swing Stil, etwas Pop, alles gewürzt mit einem Augenzwinkern und abgeschmeckt mit einem Schuss Rock ´n Roll - eine spannende und reizvolle Mischung für das Publikum wie für die Musiker, die hier ihre Potenziale voll ausschöpfen können. Nid de Poule sind: Bille Klingspor Gesang, Frank Zinkant Gitarre, Gerd Rentschler Gitarre, Jürgen Dorn Kontrabass, Almut Schwab Akkordeon (Gastmusikerin)

    Weil am Rhein | Kulturzentrum Kesselhaus

    Do 01.02.18
    20 Uhr
    Ticket
    Nid de Poule Gypsy-Swing-Konzert - (Festival Compli´Cité Huningue)
  • Magda Piskorczyk ist eine Sängerin mit einer reifen, tiefen, schwarzen Stimme, die es virtuos versteht sie unglaublich vielfältig einzusetzen. Sie spielt akustische, Elektro- und Bass-Gitarre, sowie Schlaginstrumente. Sie ist Arrangeurin und Komponistin, gibt regelmäßig Konzerte mit ihrer Band, war Gast von vielen internationalen Festivals, u.a. in Deutschland, Skandinavien, Ungarn, Frankreich, England und Taiwan. Obwohl ihre Musik tief in der afro-amerikanischen Tradition wurzelt, ist sie dennoch auch sehr persönlich und innovativ. Freude und Humor, große Emotionen und Energien wechseln ab mit bedeutungsvollen Texten, Melancholie und berührendem Ernst. Die ungewöhnliche, sehr ausdrucksvolle Art, ihre Stimme einzusetzen in Kombination mit perfekt passendem Instrumentalklang machen das Einzigartige und Ergreifende dieser Musik aus. LINE-UP: Magda Piskorczyk (Gesang, Akustik-, Bass-Gitarre, Schlagzeug, Percussion und Arrangements) Bartosz Kazek - Schlagzeug und Percussion

    Weil am Rhein | Kulturzentrum Kesselhaus

    Di 06.03.18
    20 Uhr
    Ticket
    Weiler Bluesnacht: Magda Piskorczyk
  • Präsentiert vom städtischen Kulturamt Weil am Rhein und Verein Kulturzentrum Kesselhaus e.V. VeranstaltungstextWenn es um akustischen Blues in deutschen Landen geht, dann führt mittlerweile kein Weg mehr an Bad Temper Joe vorbei. Das Online-Bluesmagazin Waser-Prawda nennt Joe einen der wirklich wichtigen Songwriter und Gitarristen der deutschen Bluesszene, germanblues.org sieht ihn auf dem Weg an die Spitze der deutschen Akustikszene und mit seinem neustem Album Solitary Mind (Februar 2017) dürfte er nun endgültig die Betitelung Geheimtipp abgelegt haben. Und auch Live kennt der Bielefelder keine Rast. Ob solo oder mit elektrischer Band ist Bad Temper Joe stetig auf Tour und interpretiert seine eigenen Songs immer wieder neu, lässt die Slidegitarre aufheulen und versinkt tief in seiner Musik. Da flüstert, ja haucht er seine Texte mal leise ins Mikrofon, bevor er sie laut, ohne Verstärkung shoutet und legt dabei einen Bann über sein Publikum, der bis zum letzten Song anhält.. Mit Bad Temper Joe ist die Zukunft des deutschen Blues gesichert.

    Weil am Rhein | Kulturzentrum Kesselhaus

    Sa 10.03.18
    20 Uhr
    Ticket
    Bad Temper Joe and his Band
  • Mississippi Heat kommen aus Chicago und spielen »traditionellen Blues mit einem einzigartigen sound«. Die Band um den Sänger und Mundharmonikaspieler und Sänger Pierre Lacoque und Sängerin Inetta Visor gehört zum Besten was derzeit auf den Bühnen zu sehen ist. Davon konnte sich das Publikum schon bei ihrem Auftritt 2015 in Weil am Rhein überzeugen, 2018 sind sie erneut auf Tour und wir buchen sie gerne wieder! Die Band um den Harp Virtuosen Pierre Lacoque (*1952, Israel) pflegt Tradition und Moderne mit Kraft und Leidenschaft. Ihre Musik ist tief verwurzelt im Chicago Blues der goldenen 50er Jahre, den Zeiten von Muddy Waters, Howlin´ Wolf, Jimmy Reed und natürlich Harplegenden wie Sonny Boy Williamson oder Junior Wells. 1969 zog die Familie Lacoque nach Chicago, weil Pierres Vater als Professor an die Universität von Chicago berufen worden war. Der 16-jährige Pierre, der sich zuvor noch nie mit Blues beschäftigt hatte, besuchte eher zufällig ein Konzert von Big Walter Horton und infizierte sich unheilbar mit dem Bluesvirus. Schon am nächsten Tag kaufte er sich seine erste Bluesharp. Nach Studienabschluss spielte er zuerst in verschiedenen Bands, 1991 gründete er Mississippi Heat. Die Liste der Bluesgrössen, die im Lauf der Jahre in der Band spielten, ist lang. Mit tausenden packenden Shows auf der ganzen Welt und etlichen CDs haben Mississippi Heat bewiesen, dass sie im traditionellen Chicago Blues zum Feinsten gehören und dennoch ausgetretene Pfade vermeiden. Pierre als treibende Kraft hat ein Händchen für gefühlvolle Melodien, Ton und Phrasierung, sein Harp-Spiel ist in der Tradition verwurzelt, aber immer frisch und frei von Klischees. Pierre Lacocque begeisterte im Laufe der Bandgeschichte immer wieder Spitzenmusiker für die Band: die wunderbare Deitra Farr übernahm zunächst den Gesangspart ihr folgten Zora Young und bis heute die großartige Inetta Visor. Carl Weathersby und Lurrie Bell traten als Gastmusiker auf, Bob Stroger spielte den Bass. Seit 1997 gehört Kenny Beedey Eyes Smith zu festen Besetzung. Er hat übrigens gerade den Living Blues Award erhalten. Die Band wurde mit Preisen überschüttet, spielte jedes große Festival und wurde durch TV Auftritte und dokumentationen weltweit bekannt. Der Bandleader und sein Songwriting bestimmen den Sound der Band. Dass die Harp eine zentrale Rolle spielt, überrascht denn auch nicht. Man kann lesen, dass sich Mississippi Heat dem frühen Chicago Sound verschrieben hat. Das ist aber nur ein Teil des Sounds, die Basis. Durch häufigen Percussionseinsatz und das Einbinden südamerikanischer Rhythmen erhält die Musik deutlichen New Orleans-, vielleicht sogar Karibik-Touch. Sie ist mitreißend, tanzbar und vermittelt gute Laune. Damit spricht sie über die Freunde des Chicago Blues hinaus einen größeren Kreis von Musikliebhabern an.

    Weil am Rhein | Kulturzentrum Kesselhaus

    Di 24.04.18
    20 Uhr
    Ticket
    Mississippi Heat - Weiler Bluesnacht

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