Kunstmuseum

  • Hodlerstr. 8
  • 3011 Bern (Schweiz)
  • Tel.: 004131 3280944
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Kunstmuseum: Alle Termine

  • Die Sammlung Hahnloser

    Bern - Schweiz | Kunstmuseum

    Di 23.01.18
    10 - 21 Uhr
    Van Gogh bis Cézanne, Bonnard bis Matisse
  • Werke aus der Sammlung der Anne-Marie und Victor Loeb-Stiftung

    Bern - Schweiz | Kunstmuseum

    Di 23.01.18
    10 - 21 Uhr
    Liquid Reflections
  • 02.11.2017 - 04.03.2018 In einer Doppelausstellung unter dem Titel Bestandsaufnahme Gurlitt präsentieren das Kunstmuseum Bern und die Bundeskunsthalle in Bonn zeitgleich eine Auswahl von Werken aus dem Nachlass von Cornelius Gurlitt. Erstmals werden die Werke, die der Kunsthändler Hildebrand Gurlitt in den 1930er- und 1940er-Jahren erworben hatte, im historischen Kontext gezeigt. Die Ausstellungen wiederspiegeln den aktuellen Forschungsstand zum «Kunstfund Gurlitt». Unter dem Titel «Entartete Kunst» beschlagnahmt und verkauft zeigt das Kunstmuseum Bern rund 200 Werke, von denen die meisten als «entartete Kunst» in deutschen Museen beschlagnahmt worden waren. Diese Bestände umfassen hauptsächlich Arbeiten auf Papier, darunter herausragende Kunstwerke des Expressionismus, der konstruktiven Kunst und der Neuen Sachlichkeit. Gleichzeitig werden in der Ausstellung die politischen Vorgänge thematisiert, die zur Diffamierung der Moderne als «entartet» und deren Zerstörung und Verkauf führten. Der Schwerpunkt der Ausstellung in der Bundeskunsthalle in Bonn (03. November 2017 bis 11. März 2018) liegt auf NS-verfolgungsbedingt entzogenener «Raubkunst», deren Herkunft noch nicht abschliessend geklärt werden konnte. Die beiden Ausstellungen werden von einem gemeinsamen Beirat begleitet: Esther Tisa Francini, Gilbert Lupfer, Uwe M. Schneede, Hermann Simon und Shlomit Steinberg. Die Bonner Ausstellung mit Titel Der NS-Kunstraub und die Folgen wird vom 13. April bis 01. Juli 2018 im Kunstmuseum Bern gezeigt. Eine weitere Station ist für Herbst 2018 im Martin-Gropius-Bau in Berlin geplant. Kuratoren: Nikola Doll, Matthias Frehner, Georg Kreis und Nina Zimmer Infos und Rahmenprogramm unter: www.kunstmuseumbern.ch/gurlitt Öffnungszeiten Dienstag: 10h - 21h Mittwoch bis Sonntag: 10h - 17h Montag: geschlossen

    Bern - Schweiz | Kunstmuseum

    Di 23.01.18
    10 - 21 Uhr
    Ticket
    Bestandsaufnahme Gurlitt. «Entartete Kunst» Beschlagnahmt und verkauft
  • Entartete Kunst - beschlagnahmt und verkauft

    Bern - Schweiz | Kunstmuseum

    Di 23.01.18
    10 - 21 Uhr
    Bestandtaufnahme Gurlitt
  • Werke aus der Sammlung der Anne-Marie und Victor Loeb-Stiftung

    Bern - Schweiz | Kunstmuseum

    Mi 24.01.18
    10 - 17 Uhr
    Liquid Reflections
  • 02.11.2017 - 04.03.2018 In einer Doppelausstellung unter dem Titel Bestandsaufnahme Gurlitt präsentieren das Kunstmuseum Bern und die Bundeskunsthalle in Bonn zeitgleich eine Auswahl von Werken aus dem Nachlass von Cornelius Gurlitt. Erstmals werden die Werke, die der Kunsthändler Hildebrand Gurlitt in den 1930er- und 1940er-Jahren erworben hatte, im historischen Kontext gezeigt. Die Ausstellungen wiederspiegeln den aktuellen Forschungsstand zum «Kunstfund Gurlitt». Unter dem Titel «Entartete Kunst» beschlagnahmt und verkauft zeigt das Kunstmuseum Bern rund 200 Werke, von denen die meisten als «entartete Kunst» in deutschen Museen beschlagnahmt worden waren. Diese Bestände umfassen hauptsächlich Arbeiten auf Papier, darunter herausragende Kunstwerke des Expressionismus, der konstruktiven Kunst und der Neuen Sachlichkeit. Gleichzeitig werden in der Ausstellung die politischen Vorgänge thematisiert, die zur Diffamierung der Moderne als «entartet» und deren Zerstörung und Verkauf führten. Der Schwerpunkt der Ausstellung in der Bundeskunsthalle in Bonn (03. November 2017 bis 11. März 2018) liegt auf NS-verfolgungsbedingt entzogenener «Raubkunst», deren Herkunft noch nicht abschliessend geklärt werden konnte. Die beiden Ausstellungen werden von einem gemeinsamen Beirat begleitet: Esther Tisa Francini, Gilbert Lupfer, Uwe M. Schneede, Hermann Simon und Shlomit Steinberg. Die Bonner Ausstellung mit Titel Der NS-Kunstraub und die Folgen wird vom 13. April bis 01. Juli 2018 im Kunstmuseum Bern gezeigt. Eine weitere Station ist für Herbst 2018 im Martin-Gropius-Bau in Berlin geplant. Kuratoren: Nikola Doll, Matthias Frehner, Georg Kreis und Nina Zimmer Infos und Rahmenprogramm unter: www.kunstmuseumbern.ch/gurlitt Öffnungszeiten Dienstag: 10h - 21h Mittwoch bis Sonntag: 10h - 17h Montag: geschlossen

    Bern - Schweiz | Kunstmuseum

    Mi 24.01.18
    10 - 17 Uhr
    Ticket
    Bestandsaufnahme Gurlitt. «Entartete Kunst» Beschlagnahmt und verkauft
  • Ausstellung mit und über Menschen mit Down-Syndrom Ausstellung: 24.01.18 bis 13.05.18

    Bern - Schweiz | Kunstmuseum

    Mi 24.01.18
    10 - 17 Uhr
    Touchdown
  • Die Sammlung Hahnloser

    Bern - Schweiz | Kunstmuseum

    Mi 24.01.18
    10 - 17 Uhr
    Van Gogh bis Cézanne, Bonnard bis Matisse
  • Entartete Kunst - beschlagnahmt und verkauft

    Bern - Schweiz | Kunstmuseum

    Mi 24.01.18
    10 - 17 Uhr
    Bestandtaufnahme Gurlitt
  • Entartete Kunst - beschlagnahmt und verkauft

    Bern - Schweiz | Kunstmuseum

    Do 25.01.18
    10 - 17 Uhr
    Bestandtaufnahme Gurlitt
  • Werke aus der Sammlung der Anne-Marie und Victor Loeb-Stiftung

    Bern - Schweiz | Kunstmuseum

    Do 25.01.18
    10 - 17 Uhr
    Liquid Reflections
  • 02.11.2017 - 04.03.2018 In einer Doppelausstellung unter dem Titel Bestandsaufnahme Gurlitt präsentieren das Kunstmuseum Bern und die Bundeskunsthalle in Bonn zeitgleich eine Auswahl von Werken aus dem Nachlass von Cornelius Gurlitt. Erstmals werden die Werke, die der Kunsthändler Hildebrand Gurlitt in den 1930er- und 1940er-Jahren erworben hatte, im historischen Kontext gezeigt. Die Ausstellungen wiederspiegeln den aktuellen Forschungsstand zum «Kunstfund Gurlitt». Unter dem Titel «Entartete Kunst» beschlagnahmt und verkauft zeigt das Kunstmuseum Bern rund 200 Werke, von denen die meisten als «entartete Kunst» in deutschen Museen beschlagnahmt worden waren. Diese Bestände umfassen hauptsächlich Arbeiten auf Papier, darunter herausragende Kunstwerke des Expressionismus, der konstruktiven Kunst und der Neuen Sachlichkeit. Gleichzeitig werden in der Ausstellung die politischen Vorgänge thematisiert, die zur Diffamierung der Moderne als «entartet» und deren Zerstörung und Verkauf führten. Der Schwerpunkt der Ausstellung in der Bundeskunsthalle in Bonn (03. November 2017 bis 11. März 2018) liegt auf NS-verfolgungsbedingt entzogenener «Raubkunst», deren Herkunft noch nicht abschliessend geklärt werden konnte. Die beiden Ausstellungen werden von einem gemeinsamen Beirat begleitet: Esther Tisa Francini, Gilbert Lupfer, Uwe M. Schneede, Hermann Simon und Shlomit Steinberg. Die Bonner Ausstellung mit Titel Der NS-Kunstraub und die Folgen wird vom 13. April bis 01. Juli 2018 im Kunstmuseum Bern gezeigt. Eine weitere Station ist für Herbst 2018 im Martin-Gropius-Bau in Berlin geplant. Kuratoren: Nikola Doll, Matthias Frehner, Georg Kreis und Nina Zimmer Infos und Rahmenprogramm unter: www.kunstmuseumbern.ch/gurlitt Öffnungszeiten Dienstag: 10h - 21h Mittwoch bis Sonntag: 10h - 17h Montag: geschlossen

    Bern - Schweiz | Kunstmuseum

    Do 25.01.18
    10 - 17 Uhr
    Ticket
    Bestandsaufnahme Gurlitt. «Entartete Kunst» Beschlagnahmt und verkauft
  • Ausstellung mit und über Menschen mit Down-Syndrom Ausstellung: 24.01.18 bis 13.05.18

    Bern - Schweiz | Kunstmuseum

    Do 25.01.18
    10 - 17 Uhr
    Touchdown
  • Die Sammlung Hahnloser

    Bern - Schweiz | Kunstmuseum

    Do 25.01.18
    10 - 17 Uhr
    Van Gogh bis Cézanne, Bonnard bis Matisse
  • Die Sammlung Hahnloser

    Bern - Schweiz | Kunstmuseum

    Fr 26.01.18
    10 - 17 Uhr
    Van Gogh bis Cézanne, Bonnard bis Matisse
  • Entartete Kunst - beschlagnahmt und verkauft

    Bern - Schweiz | Kunstmuseum

    Fr 26.01.18
    10 - 17 Uhr
    Bestandtaufnahme Gurlitt
  • Werke aus der Sammlung der Anne-Marie und Victor Loeb-Stiftung

    Bern - Schweiz | Kunstmuseum

    Fr 26.01.18
    10 - 17 Uhr
    Liquid Reflections
  • 02.11.2017 - 04.03.2018 In einer Doppelausstellung unter dem Titel Bestandsaufnahme Gurlitt präsentieren das Kunstmuseum Bern und die Bundeskunsthalle in Bonn zeitgleich eine Auswahl von Werken aus dem Nachlass von Cornelius Gurlitt. Erstmals werden die Werke, die der Kunsthändler Hildebrand Gurlitt in den 1930er- und 1940er-Jahren erworben hatte, im historischen Kontext gezeigt. Die Ausstellungen wiederspiegeln den aktuellen Forschungsstand zum «Kunstfund Gurlitt». Unter dem Titel «Entartete Kunst» beschlagnahmt und verkauft zeigt das Kunstmuseum Bern rund 200 Werke, von denen die meisten als «entartete Kunst» in deutschen Museen beschlagnahmt worden waren. Diese Bestände umfassen hauptsächlich Arbeiten auf Papier, darunter herausragende Kunstwerke des Expressionismus, der konstruktiven Kunst und der Neuen Sachlichkeit. Gleichzeitig werden in der Ausstellung die politischen Vorgänge thematisiert, die zur Diffamierung der Moderne als «entartet» und deren Zerstörung und Verkauf führten. Der Schwerpunkt der Ausstellung in der Bundeskunsthalle in Bonn (03. November 2017 bis 11. März 2018) liegt auf NS-verfolgungsbedingt entzogenener «Raubkunst», deren Herkunft noch nicht abschliessend geklärt werden konnte. Die beiden Ausstellungen werden von einem gemeinsamen Beirat begleitet: Esther Tisa Francini, Gilbert Lupfer, Uwe M. Schneede, Hermann Simon und Shlomit Steinberg. Die Bonner Ausstellung mit Titel Der NS-Kunstraub und die Folgen wird vom 13. April bis 01. Juli 2018 im Kunstmuseum Bern gezeigt. Eine weitere Station ist für Herbst 2018 im Martin-Gropius-Bau in Berlin geplant. Kuratoren: Nikola Doll, Matthias Frehner, Georg Kreis und Nina Zimmer Infos und Rahmenprogramm unter: www.kunstmuseumbern.ch/gurlitt Öffnungszeiten Dienstag: 10h - 21h Mittwoch bis Sonntag: 10h - 17h Montag: geschlossen

    Bern - Schweiz | Kunstmuseum

    Fr 26.01.18
    10 - 17 Uhr
    Ticket
    Bestandsaufnahme Gurlitt. «Entartete Kunst» Beschlagnahmt und verkauft
  • Ausstellung mit und über Menschen mit Down-Syndrom Ausstellung: 24.01.18 bis 13.05.18

    Bern - Schweiz | Kunstmuseum

    Fr 26.01.18
    10 - 17 Uhr
    Touchdown
  • Ausstellung mit und über Menschen mit Down-Syndrom Ausstellung: 24.01.18 bis 13.05.18

    Bern - Schweiz | Kunstmuseum

    Sa 27.01.18
    10 - 17 Uhr
    Touchdown
  • Die Sammlung Hahnloser

    Bern - Schweiz | Kunstmuseum

    Sa 27.01.18
    10 - 17 Uhr
    Van Gogh bis Cézanne, Bonnard bis Matisse
  • 02.11.2017 - 04.03.2018 In einer Doppelausstellung unter dem Titel Bestandsaufnahme Gurlitt präsentieren das Kunstmuseum Bern und die Bundeskunsthalle in Bonn zeitgleich eine Auswahl von Werken aus dem Nachlass von Cornelius Gurlitt. Erstmals werden die Werke, die der Kunsthändler Hildebrand Gurlitt in den 1930er- und 1940er-Jahren erworben hatte, im historischen Kontext gezeigt. Die Ausstellungen wiederspiegeln den aktuellen Forschungsstand zum «Kunstfund Gurlitt». Unter dem Titel «Entartete Kunst» beschlagnahmt und verkauft zeigt das Kunstmuseum Bern rund 200 Werke, von denen die meisten als «entartete Kunst» in deutschen Museen beschlagnahmt worden waren. Diese Bestände umfassen hauptsächlich Arbeiten auf Papier, darunter herausragende Kunstwerke des Expressionismus, der konstruktiven Kunst und der Neuen Sachlichkeit. Gleichzeitig werden in der Ausstellung die politischen Vorgänge thematisiert, die zur Diffamierung der Moderne als «entartet» und deren Zerstörung und Verkauf führten. Der Schwerpunkt der Ausstellung in der Bundeskunsthalle in Bonn (03. November 2017 bis 11. März 2018) liegt auf NS-verfolgungsbedingt entzogenener «Raubkunst», deren Herkunft noch nicht abschliessend geklärt werden konnte. Die beiden Ausstellungen werden von einem gemeinsamen Beirat begleitet: Esther Tisa Francini, Gilbert Lupfer, Uwe M. Schneede, Hermann Simon und Shlomit Steinberg. Die Bonner Ausstellung mit Titel Der NS-Kunstraub und die Folgen wird vom 13. April bis 01. Juli 2018 im Kunstmuseum Bern gezeigt. Eine weitere Station ist für Herbst 2018 im Martin-Gropius-Bau in Berlin geplant. Kuratoren: Nikola Doll, Matthias Frehner, Georg Kreis und Nina Zimmer Infos und Rahmenprogramm unter: www.kunstmuseumbern.ch/gurlitt Öffnungszeiten Dienstag: 10h - 21h Mittwoch bis Sonntag: 10h - 17h Montag: geschlossen

    Bern - Schweiz | Kunstmuseum

    Sa 27.01.18
    10 - 17 Uhr
    Ticket
    Bestandsaufnahme Gurlitt. «Entartete Kunst» Beschlagnahmt und verkauft
  • Entartete Kunst - beschlagnahmt und verkauft

    Bern - Schweiz | Kunstmuseum

    Sa 27.01.18
    10 - 17 Uhr
    Bestandtaufnahme Gurlitt
  • Werke aus der Sammlung der Anne-Marie und Victor Loeb-Stiftung

    Bern - Schweiz | Kunstmuseum

    Sa 27.01.18
    10 - 17 Uhr
    Liquid Reflections
  • Die Sammlung Hahnloser

    Bern - Schweiz | Kunstmuseum

    So 28.01.18
    10 - 17 Uhr
    Van Gogh bis Cézanne, Bonnard bis Matisse
  • Ausstellung mit und über Menschen mit Down-Syndrom Ausstellung: 24.01.18 bis 13.05.18

    Bern - Schweiz | Kunstmuseum

    So 28.01.18
    10 - 17 Uhr
    Touchdown
  • 02.11.2017 - 04.03.2018 In einer Doppelausstellung unter dem Titel Bestandsaufnahme Gurlitt präsentieren das Kunstmuseum Bern und die Bundeskunsthalle in Bonn zeitgleich eine Auswahl von Werken aus dem Nachlass von Cornelius Gurlitt. Erstmals werden die Werke, die der Kunsthändler Hildebrand Gurlitt in den 1930er- und 1940er-Jahren erworben hatte, im historischen Kontext gezeigt. Die Ausstellungen wiederspiegeln den aktuellen Forschungsstand zum «Kunstfund Gurlitt». Unter dem Titel «Entartete Kunst» beschlagnahmt und verkauft zeigt das Kunstmuseum Bern rund 200 Werke, von denen die meisten als «entartete Kunst» in deutschen Museen beschlagnahmt worden waren. Diese Bestände umfassen hauptsächlich Arbeiten auf Papier, darunter herausragende Kunstwerke des Expressionismus, der konstruktiven Kunst und der Neuen Sachlichkeit. Gleichzeitig werden in der Ausstellung die politischen Vorgänge thematisiert, die zur Diffamierung der Moderne als «entartet» und deren Zerstörung und Verkauf führten. Der Schwerpunkt der Ausstellung in der Bundeskunsthalle in Bonn (03. November 2017 bis 11. März 2018) liegt auf NS-verfolgungsbedingt entzogenener «Raubkunst», deren Herkunft noch nicht abschliessend geklärt werden konnte. Die beiden Ausstellungen werden von einem gemeinsamen Beirat begleitet: Esther Tisa Francini, Gilbert Lupfer, Uwe M. Schneede, Hermann Simon und Shlomit Steinberg. Die Bonner Ausstellung mit Titel Der NS-Kunstraub und die Folgen wird vom 13. April bis 01. Juli 2018 im Kunstmuseum Bern gezeigt. Eine weitere Station ist für Herbst 2018 im Martin-Gropius-Bau in Berlin geplant. Kuratoren: Nikola Doll, Matthias Frehner, Georg Kreis und Nina Zimmer Infos und Rahmenprogramm unter: www.kunstmuseumbern.ch/gurlitt Öffnungszeiten Dienstag: 10h - 21h Mittwoch bis Sonntag: 10h - 17h Montag: geschlossen

    Bern - Schweiz | Kunstmuseum

    So 28.01.18
    10 - 17 Uhr
    Ticket
    Bestandsaufnahme Gurlitt. «Entartete Kunst» Beschlagnahmt und verkauft
  • Entartete Kunst - beschlagnahmt und verkauft

    Bern - Schweiz | Kunstmuseum

    So 28.01.18
    10 - 17 Uhr
    Bestandtaufnahme Gurlitt
  • Werke aus der Sammlung der Anne-Marie und Victor Loeb-Stiftung

    Bern - Schweiz | Kunstmuseum

    So 28.01.18
    10 - 17 Uhr
    Liquid Reflections
  • Ausstellung mit und über Menschen mit Down-Syndrom Ausstellung: 24.01.18 bis 13.05.18

    Bern - Schweiz | Kunstmuseum

    Di 30.01.18
    10 - 17 Uhr
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  • 02.11.2017 - 04.03.2018 In einer Doppelausstellung unter dem Titel Bestandsaufnahme Gurlitt präsentieren das Kunstmuseum Bern und die Bundeskunsthalle in Bonn zeitgleich eine Auswahl von Werken aus dem Nachlass von Cornelius Gurlitt. Erstmals werden die Werke, die der Kunsthändler Hildebrand Gurlitt in den 1930er- und 1940er-Jahren erworben hatte, im historischen Kontext gezeigt. Die Ausstellungen wiederspiegeln den aktuellen Forschungsstand zum «Kunstfund Gurlitt». Unter dem Titel «Entartete Kunst» beschlagnahmt und verkauft zeigt das Kunstmuseum Bern rund 200 Werke, von denen die meisten als «entartete Kunst» in deutschen Museen beschlagnahmt worden waren. Diese Bestände umfassen hauptsächlich Arbeiten auf Papier, darunter herausragende Kunstwerke des Expressionismus, der konstruktiven Kunst und der Neuen Sachlichkeit. Gleichzeitig werden in der Ausstellung die politischen Vorgänge thematisiert, die zur Diffamierung der Moderne als «entartet» und deren Zerstörung und Verkauf führten. Der Schwerpunkt der Ausstellung in der Bundeskunsthalle in Bonn (03. November 2017 bis 11. März 2018) liegt auf NS-verfolgungsbedingt entzogenener «Raubkunst», deren Herkunft noch nicht abschliessend geklärt werden konnte. Die beiden Ausstellungen werden von einem gemeinsamen Beirat begleitet: Esther Tisa Francini, Gilbert Lupfer, Uwe M. Schneede, Hermann Simon und Shlomit Steinberg. Die Bonner Ausstellung mit Titel Der NS-Kunstraub und die Folgen wird vom 13. April bis 01. Juli 2018 im Kunstmuseum Bern gezeigt. Eine weitere Station ist für Herbst 2018 im Martin-Gropius-Bau in Berlin geplant. Kuratoren: Nikola Doll, Matthias Frehner, Georg Kreis und Nina Zimmer Infos und Rahmenprogramm unter: www.kunstmuseumbern.ch/gurlitt Öffnungszeiten Dienstag: 10h - 21h Mittwoch bis Sonntag: 10h - 17h Montag: geschlossen

    Bern - Schweiz | Kunstmuseum

    Di 30.01.18
    10 - 21 Uhr
    Ticket
    Bestandsaufnahme Gurlitt. «Entartete Kunst» Beschlagnahmt und verkauft
  • Entartete Kunst - beschlagnahmt und verkauft

    Bern - Schweiz | Kunstmuseum

    Di 30.01.18
    10 - 21 Uhr
    Bestandtaufnahme Gurlitt
  • Die Sammlung Hahnloser

    Bern - Schweiz | Kunstmuseum

    Di 30.01.18
    10 - 21 Uhr
    Van Gogh bis Cézanne, Bonnard bis Matisse
  • 02.11.2017 - 04.03.2018 In einer Doppelausstellung unter dem Titel Bestandsaufnahme Gurlitt präsentieren das Kunstmuseum Bern und die Bundeskunsthalle in Bonn zeitgleich eine Auswahl von Werken aus dem Nachlass von Cornelius Gurlitt. Erstmals werden die Werke, die der Kunsthändler Hildebrand Gurlitt in den 1930er- und 1940er-Jahren erworben hatte, im historischen Kontext gezeigt. Die Ausstellungen wiederspiegeln den aktuellen Forschungsstand zum «Kunstfund Gurlitt». Unter dem Titel «Entartete Kunst» beschlagnahmt und verkauft zeigt das Kunstmuseum Bern rund 200 Werke, von denen die meisten als «entartete Kunst» in deutschen Museen beschlagnahmt worden waren. Diese Bestände umfassen hauptsächlich Arbeiten auf Papier, darunter herausragende Kunstwerke des Expressionismus, der konstruktiven Kunst und der Neuen Sachlichkeit. Gleichzeitig werden in der Ausstellung die politischen Vorgänge thematisiert, die zur Diffamierung der Moderne als «entartet» und deren Zerstörung und Verkauf führten. Der Schwerpunkt der Ausstellung in der Bundeskunsthalle in Bonn (03. November 2017 bis 11. März 2018) liegt auf NS-verfolgungsbedingt entzogenener «Raubkunst», deren Herkunft noch nicht abschliessend geklärt werden konnte. Die beiden Ausstellungen werden von einem gemeinsamen Beirat begleitet: Esther Tisa Francini, Gilbert Lupfer, Uwe M. Schneede, Hermann Simon und Shlomit Steinberg. Die Bonner Ausstellung mit Titel Der NS-Kunstraub und die Folgen wird vom 13. April bis 01. Juli 2018 im Kunstmuseum Bern gezeigt. Eine weitere Station ist für Herbst 2018 im Martin-Gropius-Bau in Berlin geplant. Kuratoren: Nikola Doll, Matthias Frehner, Georg Kreis und Nina Zimmer Infos und Rahmenprogramm unter: www.kunstmuseumbern.ch/gurlitt Öffnungszeiten Dienstag: 10h - 21h Mittwoch bis Sonntag: 10h - 17h Montag: geschlossen

    Bern - Schweiz | Kunstmuseum

    Mi 31.01.18
    10 - 17 Uhr
    Ticket
    Bestandsaufnahme Gurlitt. «Entartete Kunst» Beschlagnahmt und verkauft
  • Ausstellung mit und über Menschen mit Down-Syndrom Ausstellung: 24.01.18 bis 13.05.18

    Bern - Schweiz | Kunstmuseum

    Mi 31.01.18
    10 - 17 Uhr
    Touchdown
  • Entartete Kunst - beschlagnahmt und verkauft

    Bern - Schweiz | Kunstmuseum

    Mi 31.01.18
    10 - 17 Uhr
    Bestandtaufnahme Gurlitt
  • Die Sammlung Hahnloser

    Bern - Schweiz | Kunstmuseum

    Mi 31.01.18
    10 - 17 Uhr
    Van Gogh bis Cézanne, Bonnard bis Matisse

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