Kunstraum Alexander Bürkle

Weil zeitgenössische Kunst etwas zu unseren Lebensfragen beitragen kann, wird im Kunstraum Alexander Bürkle die Sammlung der Ege Kunst- und Kulturstiftung gezeigt, bewahrt und vermittelt.
Diese Stiftung wurde 2008 durch die Unternehmerfamilie Ege gegründet und hat unter anderem zum Ziel, die Sammlung lebendig zu halten. Die Sammlung hat sich minimalistischen Tendenzen in der Malerei, Skulptur, Fotografie und Videokunst der Gegenwart verschrieben.
Seit 2004 sind in wechselnden Zusammenhängen die Bestände nicht nur in repräsentativen Räumen im Norden Freiburgs öffentlich zugänglich, sondern die Sammlung ist über die Grenzen der Stadt für ihr Profil bekannt geworden. Pro Jahr finden dazu drei bis vier international besetzte Ausstellungen statt, in denen im Dialog zu den Sammlungsbeständen jüngere Positionen der Gegenwartskunst eingeladen werden. In Ausstellungsräumen mit fast 1000 Quadratmeter Fläche kann das Publikum den Werken in Ruhe begegnen. Gezeigt werden Fotografie, Malerei, Skulptur und Videokunst von Künstlerinnen und Künstlern wie Carl Andre, Max Cole, Dan Flavin, Marcia Hafif, Sol LeWitt oder Richard Long. Leiterin des Kunstraums ist Dr. Julia Galandi- Pascual.

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Kunstraum Alexander Bürkle: Alle Termine

  • Werke von Jana Gunstheimer, Joseph Marioniund, Jan Wawrzyniak u.a. Ansichtssache. Wie Bilder werden 14. Oktober 2018 - 13. Januar 2019 Der »Kunstraum Alexander Bürkle« zeigt ab Sonntag, 14. Oktober 2018 die Ausstellung »Ansichtssache. Wie Bilder werden«. Ihren Ausgang nimmt die Ausstellung bei der Frage, welche Rolle dem (Kunst-)Bild in unserem hochtechnologisierten Zeitalter zukommt. Mit der allgegenwärtigen digitalen Bildproduktion und -reproduktion vor allem in sozialen Netzwerken verändert sich unser Umgang mit und die Wahrnehmung von Bildern stetig. Nie waren Bildeindrücke, Bildwelten und Bildkontexte so vielfältig und gleichzeitig so flüchtig. Wenn Kunst als Spiegel der Zeit dient, dann verwundert es nicht, dass Künstlerinnen und Künstler die Veränderungen von Erscheinung und Wahrnehmung von Bildern untersuchen. Die Ausstellung vereint somit Werke, die die Konstituierung und Wandlung von Kunstbildern offensiv vorführen - und so Gegenwart ausloten. Sie verweisen auf ihre prozessuale Entstehung, offenbaren unterschiedliche Ansichten oder temporäre Zustände und verschieben so das Sichtbare von der Seins-Ebene hin zur Ebene des Werdens. Gleichzeitig wird der Blick des Betrachters, seine Wahrnehmung und Bedeutung in der Bildgenese herausgefordert. Denn wenn eine Verabschiedung von statisch festgelegten (Bild-)Formen in der Kunst stattgefunden hat, wird auch eine fest determinierte Kunstwahrnehmung in Frage gestellt. Veränderung ist allgegenwärtig - in unserer Alltagswelt genauso wie in der Kunst. Sie zu betrachten bedeutet unentwegt Neues zu entdecken - Sehen ist Ansichtssache! Die Künstler der Ausstellung: Michal Budny, * 1976 in Leszno, Polen, lebt und arbeitet in Warschau, Polen, und Prag, Tschechien Jana Gunstheimer, *1974 in Zwickau, lebt und arbeitet in Jena Tobias Heine, *1984 in Magdeburg, lebt und arbeitet in Bremen Martina Klein, *1962 in Trier, lebt und arbeitet in Düsseldorf Joseph Marioni, *1943 in Cincinnati, Ohio, USA Anne Römpp, *1980 in Bayreuth, lebt und arbeitet in Stuttgart Michael Venezia, *1935 in Brooklyn, New York, USA Thomas Wachholz, *1984 in Köln, lebt und arbeitet in Köln Jan Wawrzyniak, *1971 in Leipzig geboren, lebt und arbeitet in Berlin Katharina Anna Wieser, * 1980 in Zürich, lebt und arbeitet in Basel

    Freiburg | Kunstraum Alexander Bürkle

    Fr 16.11.18
    11 - 17 Uhr
    Ansichtssache. Wie Bilder werden
  • Werke von Jana Gunstheimer, Joseph Marioni und Jan Wawrzyniak. Führung mit Ulrike Prasch Ansichtssache. Wie Bilder werden 14. Oktober 2018 - 13. Januar 2019 Der »Kunstraum Alexander Bürkle« zeigt ab Sonntag, 14. Oktober 2018 die Ausstellung »Ansichtssache. Wie Bilder werden«. Ihren Ausgang nimmt die Ausstellung bei der Frage, welche Rolle dem (Kunst-)Bild in unserem hochtechnologisierten Zeitalter zukommt. Mit der allgegenwärtigen digitalen Bildproduktion und -reproduktion vor allem in sozialen Netzwerken verändert sich unser Umgang mit und die Wahrnehmung von Bildern stetig. Nie waren Bildeindrücke, Bildwelten und Bildkontexte so vielfältig und gleichzeitig so flüchtig. Wenn Kunst als Spiegel der Zeit dient, dann verwundert es nicht, dass Künstlerinnen und Künstler die Veränderungen von Erscheinung und Wahrnehmung von Bildern untersuchen. Die Ausstellung vereint somit Werke, die die Konstituierung und Wandlung von Kunstbildern offensiv vorführen - und so Gegenwart ausloten. Sie verweisen auf ihre prozessuale Entstehung, offenbaren unterschiedliche Ansichten oder temporäre Zustände und verschieben so das Sichtbare von der Seins-Ebene hin zur Ebene des Werdens. Gleichzeitig wird der Blick des Betrachters, seine Wahrnehmung und Bedeutung in der Bildgenese herausgefordert. Denn wenn eine Verabschiedung von statisch festgelegten (Bild-)Formen in der Kunst stattgefunden hat, wird auch eine fest determinierte Kunstwahrnehmung in Frage gestellt. Veränderung ist allgegenwärtig - in unserer Alltagswelt genauso wie in der Kunst. Sie zu betrachten bedeutet unentwegt Neues zu entdecken - Sehen ist Ansichtssache! Die Künstler der Ausstellung: Michal Budny, * 1976 in Leszno, Polen, lebt und arbeitet in Warschau, Polen, und Prag, Tschechien Jana Gunstheimer, *1974 in Zwickau, lebt und arbeitet in Jena Tobias Heine, *1984 in Magdeburg, lebt und arbeitet in Bremen Martina Klein, *1962 in Trier, lebt und arbeitet in Düsseldorf Joseph Marioni, *1943 in Cincinnati, Ohio, USA Anne Römpp, *1980 in Bayreuth, lebt und arbeitet in Stuttgart Michael Venezia, *1935 in Brooklyn, New York, USA Thomas Wachholz, *1984 in Köln, lebt und arbeitet in Köln Jan Wawrzyniak, *1971 in Leipzig geboren, lebt und arbeitet in Berlin Katharina Anna Wieser, * 1980 in Zürich, lebt und arbeitet in Basel

    Freiburg | Kunstraum Alexander Bürkle

    So 18.11.18
    11 Uhr
    Ansichtssache. Wie Bilder werden
  • Werke von Jana Gunstheimer, Joseph Marioniund, Jan Wawrzyniak u.a. Ansichtssache. Wie Bilder werden 14. Oktober 2018 - 13. Januar 2019 Der »Kunstraum Alexander Bürkle« zeigt ab Sonntag, 14. Oktober 2018 die Ausstellung »Ansichtssache. Wie Bilder werden«. Ihren Ausgang nimmt die Ausstellung bei der Frage, welche Rolle dem (Kunst-)Bild in unserem hochtechnologisierten Zeitalter zukommt. Mit der allgegenwärtigen digitalen Bildproduktion und -reproduktion vor allem in sozialen Netzwerken verändert sich unser Umgang mit und die Wahrnehmung von Bildern stetig. Nie waren Bildeindrücke, Bildwelten und Bildkontexte so vielfältig und gleichzeitig so flüchtig. Wenn Kunst als Spiegel der Zeit dient, dann verwundert es nicht, dass Künstlerinnen und Künstler die Veränderungen von Erscheinung und Wahrnehmung von Bildern untersuchen. Die Ausstellung vereint somit Werke, die die Konstituierung und Wandlung von Kunstbildern offensiv vorführen - und so Gegenwart ausloten. Sie verweisen auf ihre prozessuale Entstehung, offenbaren unterschiedliche Ansichten oder temporäre Zustände und verschieben so das Sichtbare von der Seins-Ebene hin zur Ebene des Werdens. Gleichzeitig wird der Blick des Betrachters, seine Wahrnehmung und Bedeutung in der Bildgenese herausgefordert. Denn wenn eine Verabschiedung von statisch festgelegten (Bild-)Formen in der Kunst stattgefunden hat, wird auch eine fest determinierte Kunstwahrnehmung in Frage gestellt. Veränderung ist allgegenwärtig - in unserer Alltagswelt genauso wie in der Kunst. Sie zu betrachten bedeutet unentwegt Neues zu entdecken - Sehen ist Ansichtssache! Die Künstler der Ausstellung: Michal Budny, * 1976 in Leszno, Polen, lebt und arbeitet in Warschau, Polen, und Prag, Tschechien Jana Gunstheimer, *1974 in Zwickau, lebt und arbeitet in Jena Tobias Heine, *1984 in Magdeburg, lebt und arbeitet in Bremen Martina Klein, *1962 in Trier, lebt und arbeitet in Düsseldorf Joseph Marioni, *1943 in Cincinnati, Ohio, USA Anne Römpp, *1980 in Bayreuth, lebt und arbeitet in Stuttgart Michael Venezia, *1935 in Brooklyn, New York, USA Thomas Wachholz, *1984 in Köln, lebt und arbeitet in Köln Jan Wawrzyniak, *1971 in Leipzig geboren, lebt und arbeitet in Berlin Katharina Anna Wieser, * 1980 in Zürich, lebt und arbeitet in Basel

    Freiburg | Kunstraum Alexander Bürkle

    So 18.11.18
    11 - 17 Uhr
    Ansichtssache. Wie Bilder werden
  • Werke von Jana Gunstheimer, Joseph Marioniund, Jan Wawrzyniak u.a. Ansichtssache. Wie Bilder werden 14. Oktober 2018 - 13. Januar 2019 Der »Kunstraum Alexander Bürkle« zeigt ab Sonntag, 14. Oktober 2018 die Ausstellung »Ansichtssache. Wie Bilder werden«. Ihren Ausgang nimmt die Ausstellung bei der Frage, welche Rolle dem (Kunst-)Bild in unserem hochtechnologisierten Zeitalter zukommt. Mit der allgegenwärtigen digitalen Bildproduktion und -reproduktion vor allem in sozialen Netzwerken verändert sich unser Umgang mit und die Wahrnehmung von Bildern stetig. Nie waren Bildeindrücke, Bildwelten und Bildkontexte so vielfältig und gleichzeitig so flüchtig. Wenn Kunst als Spiegel der Zeit dient, dann verwundert es nicht, dass Künstlerinnen und Künstler die Veränderungen von Erscheinung und Wahrnehmung von Bildern untersuchen. Die Ausstellung vereint somit Werke, die die Konstituierung und Wandlung von Kunstbildern offensiv vorführen - und so Gegenwart ausloten. Sie verweisen auf ihre prozessuale Entstehung, offenbaren unterschiedliche Ansichten oder temporäre Zustände und verschieben so das Sichtbare von der Seins-Ebene hin zur Ebene des Werdens. Gleichzeitig wird der Blick des Betrachters, seine Wahrnehmung und Bedeutung in der Bildgenese herausgefordert. Denn wenn eine Verabschiedung von statisch festgelegten (Bild-)Formen in der Kunst stattgefunden hat, wird auch eine fest determinierte Kunstwahrnehmung in Frage gestellt. Veränderung ist allgegenwärtig - in unserer Alltagswelt genauso wie in der Kunst. Sie zu betrachten bedeutet unentwegt Neues zu entdecken - Sehen ist Ansichtssache! Die Künstler der Ausstellung: Michal Budny, * 1976 in Leszno, Polen, lebt und arbeitet in Warschau, Polen, und Prag, Tschechien Jana Gunstheimer, *1974 in Zwickau, lebt und arbeitet in Jena Tobias Heine, *1984 in Magdeburg, lebt und arbeitet in Bremen Martina Klein, *1962 in Trier, lebt und arbeitet in Düsseldorf Joseph Marioni, *1943 in Cincinnati, Ohio, USA Anne Römpp, *1980 in Bayreuth, lebt und arbeitet in Stuttgart Michael Venezia, *1935 in Brooklyn, New York, USA Thomas Wachholz, *1984 in Köln, lebt und arbeitet in Köln Jan Wawrzyniak, *1971 in Leipzig geboren, lebt und arbeitet in Berlin Katharina Anna Wieser, * 1980 in Zürich, lebt und arbeitet in Basel

    Freiburg | Kunstraum Alexander Bürkle

    Di 20.11.18
    11 - 17 Uhr
    Ansichtssache. Wie Bilder werden
  • Werke von Jana Gunstheimer, Joseph Marioniund, Jan Wawrzyniak u.a. Ansichtssache. Wie Bilder werden 14. Oktober 2018 - 13. Januar 2019 Der »Kunstraum Alexander Bürkle« zeigt ab Sonntag, 14. Oktober 2018 die Ausstellung »Ansichtssache. Wie Bilder werden«. Ihren Ausgang nimmt die Ausstellung bei der Frage, welche Rolle dem (Kunst-)Bild in unserem hochtechnologisierten Zeitalter zukommt. Mit der allgegenwärtigen digitalen Bildproduktion und -reproduktion vor allem in sozialen Netzwerken verändert sich unser Umgang mit und die Wahrnehmung von Bildern stetig. Nie waren Bildeindrücke, Bildwelten und Bildkontexte so vielfältig und gleichzeitig so flüchtig. Wenn Kunst als Spiegel der Zeit dient, dann verwundert es nicht, dass Künstlerinnen und Künstler die Veränderungen von Erscheinung und Wahrnehmung von Bildern untersuchen. Die Ausstellung vereint somit Werke, die die Konstituierung und Wandlung von Kunstbildern offensiv vorführen - und so Gegenwart ausloten. Sie verweisen auf ihre prozessuale Entstehung, offenbaren unterschiedliche Ansichten oder temporäre Zustände und verschieben so das Sichtbare von der Seins-Ebene hin zur Ebene des Werdens. Gleichzeitig wird der Blick des Betrachters, seine Wahrnehmung und Bedeutung in der Bildgenese herausgefordert. Denn wenn eine Verabschiedung von statisch festgelegten (Bild-)Formen in der Kunst stattgefunden hat, wird auch eine fest determinierte Kunstwahrnehmung in Frage gestellt. Veränderung ist allgegenwärtig - in unserer Alltagswelt genauso wie in der Kunst. Sie zu betrachten bedeutet unentwegt Neues zu entdecken - Sehen ist Ansichtssache! Die Künstler der Ausstellung: Michal Budny, * 1976 in Leszno, Polen, lebt und arbeitet in Warschau, Polen, und Prag, Tschechien Jana Gunstheimer, *1974 in Zwickau, lebt und arbeitet in Jena Tobias Heine, *1984 in Magdeburg, lebt und arbeitet in Bremen Martina Klein, *1962 in Trier, lebt und arbeitet in Düsseldorf Joseph Marioni, *1943 in Cincinnati, Ohio, USA Anne Römpp, *1980 in Bayreuth, lebt und arbeitet in Stuttgart Michael Venezia, *1935 in Brooklyn, New York, USA Thomas Wachholz, *1984 in Köln, lebt und arbeitet in Köln Jan Wawrzyniak, *1971 in Leipzig geboren, lebt und arbeitet in Berlin Katharina Anna Wieser, * 1980 in Zürich, lebt und arbeitet in Basel

    Freiburg | Kunstraum Alexander Bürkle

    Mi 21.11.18
    11 - 17 Uhr
    Ansichtssache. Wie Bilder werden
  • Werke von Jana Gunstheimer, Joseph Marioniund, Jan Wawrzyniak u.a. Ansichtssache. Wie Bilder werden 14. Oktober 2018 - 13. Januar 2019 Der »Kunstraum Alexander Bürkle« zeigt ab Sonntag, 14. Oktober 2018 die Ausstellung »Ansichtssache. Wie Bilder werden«. Ihren Ausgang nimmt die Ausstellung bei der Frage, welche Rolle dem (Kunst-)Bild in unserem hochtechnologisierten Zeitalter zukommt. Mit der allgegenwärtigen digitalen Bildproduktion und -reproduktion vor allem in sozialen Netzwerken verändert sich unser Umgang mit und die Wahrnehmung von Bildern stetig. Nie waren Bildeindrücke, Bildwelten und Bildkontexte so vielfältig und gleichzeitig so flüchtig. Wenn Kunst als Spiegel der Zeit dient, dann verwundert es nicht, dass Künstlerinnen und Künstler die Veränderungen von Erscheinung und Wahrnehmung von Bildern untersuchen. Die Ausstellung vereint somit Werke, die die Konstituierung und Wandlung von Kunstbildern offensiv vorführen - und so Gegenwart ausloten. Sie verweisen auf ihre prozessuale Entstehung, offenbaren unterschiedliche Ansichten oder temporäre Zustände und verschieben so das Sichtbare von der Seins-Ebene hin zur Ebene des Werdens. Gleichzeitig wird der Blick des Betrachters, seine Wahrnehmung und Bedeutung in der Bildgenese herausgefordert. Denn wenn eine Verabschiedung von statisch festgelegten (Bild-)Formen in der Kunst stattgefunden hat, wird auch eine fest determinierte Kunstwahrnehmung in Frage gestellt. Veränderung ist allgegenwärtig - in unserer Alltagswelt genauso wie in der Kunst. Sie zu betrachten bedeutet unentwegt Neues zu entdecken - Sehen ist Ansichtssache! Die Künstler der Ausstellung: Michal Budny, * 1976 in Leszno, Polen, lebt und arbeitet in Warschau, Polen, und Prag, Tschechien Jana Gunstheimer, *1974 in Zwickau, lebt und arbeitet in Jena Tobias Heine, *1984 in Magdeburg, lebt und arbeitet in Bremen Martina Klein, *1962 in Trier, lebt und arbeitet in Düsseldorf Joseph Marioni, *1943 in Cincinnati, Ohio, USA Anne Römpp, *1980 in Bayreuth, lebt und arbeitet in Stuttgart Michael Venezia, *1935 in Brooklyn, New York, USA Thomas Wachholz, *1984 in Köln, lebt und arbeitet in Köln Jan Wawrzyniak, *1971 in Leipzig geboren, lebt und arbeitet in Berlin Katharina Anna Wieser, * 1980 in Zürich, lebt und arbeitet in Basel

    Freiburg | Kunstraum Alexander Bürkle

    Do 22.11.18
    11 - 17 Uhr
    Ansichtssache. Wie Bilder werden
  • Werke von Jana Gunstheimer, Joseph Marioniund, Jan Wawrzyniak u.a. Ansichtssache. Wie Bilder werden 14. Oktober 2018 - 13. Januar 2019 Der »Kunstraum Alexander Bürkle« zeigt ab Sonntag, 14. Oktober 2018 die Ausstellung »Ansichtssache. Wie Bilder werden«. Ihren Ausgang nimmt die Ausstellung bei der Frage, welche Rolle dem (Kunst-)Bild in unserem hochtechnologisierten Zeitalter zukommt. Mit der allgegenwärtigen digitalen Bildproduktion und -reproduktion vor allem in sozialen Netzwerken verändert sich unser Umgang mit und die Wahrnehmung von Bildern stetig. Nie waren Bildeindrücke, Bildwelten und Bildkontexte so vielfältig und gleichzeitig so flüchtig. Wenn Kunst als Spiegel der Zeit dient, dann verwundert es nicht, dass Künstlerinnen und Künstler die Veränderungen von Erscheinung und Wahrnehmung von Bildern untersuchen. Die Ausstellung vereint somit Werke, die die Konstituierung und Wandlung von Kunstbildern offensiv vorführen - und so Gegenwart ausloten. Sie verweisen auf ihre prozessuale Entstehung, offenbaren unterschiedliche Ansichten oder temporäre Zustände und verschieben so das Sichtbare von der Seins-Ebene hin zur Ebene des Werdens. Gleichzeitig wird der Blick des Betrachters, seine Wahrnehmung und Bedeutung in der Bildgenese herausgefordert. Denn wenn eine Verabschiedung von statisch festgelegten (Bild-)Formen in der Kunst stattgefunden hat, wird auch eine fest determinierte Kunstwahrnehmung in Frage gestellt. Veränderung ist allgegenwärtig - in unserer Alltagswelt genauso wie in der Kunst. Sie zu betrachten bedeutet unentwegt Neues zu entdecken - Sehen ist Ansichtssache! Die Künstler der Ausstellung: Michal Budny, * 1976 in Leszno, Polen, lebt und arbeitet in Warschau, Polen, und Prag, Tschechien Jana Gunstheimer, *1974 in Zwickau, lebt und arbeitet in Jena Tobias Heine, *1984 in Magdeburg, lebt und arbeitet in Bremen Martina Klein, *1962 in Trier, lebt und arbeitet in Düsseldorf Joseph Marioni, *1943 in Cincinnati, Ohio, USA Anne Römpp, *1980 in Bayreuth, lebt und arbeitet in Stuttgart Michael Venezia, *1935 in Brooklyn, New York, USA Thomas Wachholz, *1984 in Köln, lebt und arbeitet in Köln Jan Wawrzyniak, *1971 in Leipzig geboren, lebt und arbeitet in Berlin Katharina Anna Wieser, * 1980 in Zürich, lebt und arbeitet in Basel

    Freiburg | Kunstraum Alexander Bürkle

    Fr 23.11.18
    11 - 17 Uhr
    Ansichtssache. Wie Bilder werden
  • Werke von Jana Gunstheimer, Joseph Marioniund, Jan Wawrzyniak u.a. Ansichtssache. Wie Bilder werden 14. Oktober 2018 - 13. Januar 2019 Der »Kunstraum Alexander Bürkle« zeigt ab Sonntag, 14. Oktober 2018 die Ausstellung »Ansichtssache. Wie Bilder werden«. Ihren Ausgang nimmt die Ausstellung bei der Frage, welche Rolle dem (Kunst-)Bild in unserem hochtechnologisierten Zeitalter zukommt. Mit der allgegenwärtigen digitalen Bildproduktion und -reproduktion vor allem in sozialen Netzwerken verändert sich unser Umgang mit und die Wahrnehmung von Bildern stetig. Nie waren Bildeindrücke, Bildwelten und Bildkontexte so vielfältig und gleichzeitig so flüchtig. Wenn Kunst als Spiegel der Zeit dient, dann verwundert es nicht, dass Künstlerinnen und Künstler die Veränderungen von Erscheinung und Wahrnehmung von Bildern untersuchen. Die Ausstellung vereint somit Werke, die die Konstituierung und Wandlung von Kunstbildern offensiv vorführen - und so Gegenwart ausloten. Sie verweisen auf ihre prozessuale Entstehung, offenbaren unterschiedliche Ansichten oder temporäre Zustände und verschieben so das Sichtbare von der Seins-Ebene hin zur Ebene des Werdens. Gleichzeitig wird der Blick des Betrachters, seine Wahrnehmung und Bedeutung in der Bildgenese herausgefordert. Denn wenn eine Verabschiedung von statisch festgelegten (Bild-)Formen in der Kunst stattgefunden hat, wird auch eine fest determinierte Kunstwahrnehmung in Frage gestellt. Veränderung ist allgegenwärtig - in unserer Alltagswelt genauso wie in der Kunst. Sie zu betrachten bedeutet unentwegt Neues zu entdecken - Sehen ist Ansichtssache! Die Künstler der Ausstellung: Michal Budny, * 1976 in Leszno, Polen, lebt und arbeitet in Warschau, Polen, und Prag, Tschechien Jana Gunstheimer, *1974 in Zwickau, lebt und arbeitet in Jena Tobias Heine, *1984 in Magdeburg, lebt und arbeitet in Bremen Martina Klein, *1962 in Trier, lebt und arbeitet in Düsseldorf Joseph Marioni, *1943 in Cincinnati, Ohio, USA Anne Römpp, *1980 in Bayreuth, lebt und arbeitet in Stuttgart Michael Venezia, *1935 in Brooklyn, New York, USA Thomas Wachholz, *1984 in Köln, lebt und arbeitet in Köln Jan Wawrzyniak, *1971 in Leipzig geboren, lebt und arbeitet in Berlin Katharina Anna Wieser, * 1980 in Zürich, lebt und arbeitet in Basel

    Freiburg | Kunstraum Alexander Bürkle

    So 25.11.18
    11 - 17 Uhr
    Ansichtssache. Wie Bilder werden
  • Werkgespräch mit Martina Klein »Ansichtssache. Wie Bilder werden« u.a. mit Werken von Jana Gunstheimer, Joseph Marioniund und Jan Wawrzyniak Sonntag, 14. Oktober 2018 bis Sonntag, 13. Januar 2019 Der »Kunstraum Alexander Bürkle« zeigt ab Sonntag, 14. Oktober 2018 die Ausstellung »Ansichtssache. Wie Bilder werden«. Ihren Ausgang nimmt die Ausstellung bei der Frage, welche Rolle dem (Kunst-)Bild in unserem hochtechnologisierten Zeitalter zukommt. Mit der allgegenwärtigen digitalen Bildproduktion und -reproduktion vor allem in sozialen Netzwerken verändert sich unser Umgang mit und die Wahrnehmung von Bildern stetig. Nie waren Bildeindrücke, Bildwelten und Bildkontexte so vielfältig und gleichzeitig so flüchtig. Wenn Kunst als Spiegel der Zeit dient, dann verwundert es nicht, dass Künstlerinnen und Künstler die Veränderungen von Erscheinung und Wahrnehmung von Bildern untersuchen. Die Ausstellung vereint somit Werke, die die Konstituierung und Wandlung von Kunstbildern offensiv vorführen - und so Gegenwart ausloten. Sie verweisen auf ihre prozessuale Entstehung, offenbaren unterschiedliche Ansichten oder temporäre Zustände und verschieben so das Sichtbare von der Seins-Ebene hin zur Ebene des Werdens. Gleichzeitig wird der Blick des Betrachters, seine Wahrnehmung und Bedeutung in der Bildgenese herausgefordert. Denn wenn eine Verabschiedung von statisch festgelegten (Bild-)Formen in der Kunst stattgefunden hat, wird auch eine fest determinierte Kunstwahrnehmung in Frage gestellt. Veränderung ist allgegenwärtig - in unserer Alltagswelt genauso wie in der Kunst. Sie zu betrachten bedeutet unentwegt Neues zu entdecken - Sehen ist Ansichtssache! Die Künstler der Ausstellung: Michal Budny, * 1976 in Leszno, Polen, lebt und arbeitet in Warschau, Polen, und Prag, Tschechien Jana Gunstheimer, *1974 in Zwickau, lebt und arbeitet in Jena Tobias Heine, *1984 in Magdeburg, lebt und arbeitet in Bremen Martina Klein, *1962 in Trier, lebt und arbeitet in Düsseldorf Joseph Marioni, *1943 in Cincinnati, Ohio, USA Anne Römpp, *1980 in Bayreuth, lebt und arbeitet in Stuttgart Michael Venezia, *1935 in Brooklyn, New York, USA Thomas Wachholz, *1984 in Köln, lebt und arbeitet in Köln Jan Wawrzyniak, *1971 in Leipzig geboren, lebt und arbeitet in Berlin Katharina Anna Wieser, * 1980 in Zürich, lebt und arbeitet in Basel

    Freiburg | Kunstraum Alexander Bürkle

    Mo 26.11.18
    19 Uhr
    Ansichtssache. Wie Bilder werden
  • Werke von Jana Gunstheimer, Joseph Marioniund, Jan Wawrzyniak u.a. Ansichtssache. Wie Bilder werden 14. Oktober 2018 - 13. Januar 2019 Der »Kunstraum Alexander Bürkle« zeigt ab Sonntag, 14. Oktober 2018 die Ausstellung »Ansichtssache. Wie Bilder werden«. Ihren Ausgang nimmt die Ausstellung bei der Frage, welche Rolle dem (Kunst-)Bild in unserem hochtechnologisierten Zeitalter zukommt. Mit der allgegenwärtigen digitalen Bildproduktion und -reproduktion vor allem in sozialen Netzwerken verändert sich unser Umgang mit und die Wahrnehmung von Bildern stetig. Nie waren Bildeindrücke, Bildwelten und Bildkontexte so vielfältig und gleichzeitig so flüchtig. Wenn Kunst als Spiegel der Zeit dient, dann verwundert es nicht, dass Künstlerinnen und Künstler die Veränderungen von Erscheinung und Wahrnehmung von Bildern untersuchen. Die Ausstellung vereint somit Werke, die die Konstituierung und Wandlung von Kunstbildern offensiv vorführen - und so Gegenwart ausloten. Sie verweisen auf ihre prozessuale Entstehung, offenbaren unterschiedliche Ansichten oder temporäre Zustände und verschieben so das Sichtbare von der Seins-Ebene hin zur Ebene des Werdens. Gleichzeitig wird der Blick des Betrachters, seine Wahrnehmung und Bedeutung in der Bildgenese herausgefordert. Denn wenn eine Verabschiedung von statisch festgelegten (Bild-)Formen in der Kunst stattgefunden hat, wird auch eine fest determinierte Kunstwahrnehmung in Frage gestellt. Veränderung ist allgegenwärtig - in unserer Alltagswelt genauso wie in der Kunst. Sie zu betrachten bedeutet unentwegt Neues zu entdecken - Sehen ist Ansichtssache! Die Künstler der Ausstellung: Michal Budny, * 1976 in Leszno, Polen, lebt und arbeitet in Warschau, Polen, und Prag, Tschechien Jana Gunstheimer, *1974 in Zwickau, lebt und arbeitet in Jena Tobias Heine, *1984 in Magdeburg, lebt und arbeitet in Bremen Martina Klein, *1962 in Trier, lebt und arbeitet in Düsseldorf Joseph Marioni, *1943 in Cincinnati, Ohio, USA Anne Römpp, *1980 in Bayreuth, lebt und arbeitet in Stuttgart Michael Venezia, *1935 in Brooklyn, New York, USA Thomas Wachholz, *1984 in Köln, lebt und arbeitet in Köln Jan Wawrzyniak, *1971 in Leipzig geboren, lebt und arbeitet in Berlin Katharina Anna Wieser, * 1980 in Zürich, lebt und arbeitet in Basel

    Freiburg | Kunstraum Alexander Bürkle

    Di 27.11.18
    11 - 17 Uhr
    Ansichtssache. Wie Bilder werden
  • Werke von Jana Gunstheimer, Joseph Marioniund, Jan Wawrzyniak u.a. Ansichtssache. Wie Bilder werden 14. Oktober 2018 - 13. Januar 2019 Der »Kunstraum Alexander Bürkle« zeigt ab Sonntag, 14. Oktober 2018 die Ausstellung »Ansichtssache. Wie Bilder werden«. Ihren Ausgang nimmt die Ausstellung bei der Frage, welche Rolle dem (Kunst-)Bild in unserem hochtechnologisierten Zeitalter zukommt. Mit der allgegenwärtigen digitalen Bildproduktion und -reproduktion vor allem in sozialen Netzwerken verändert sich unser Umgang mit und die Wahrnehmung von Bildern stetig. Nie waren Bildeindrücke, Bildwelten und Bildkontexte so vielfältig und gleichzeitig so flüchtig. Wenn Kunst als Spiegel der Zeit dient, dann verwundert es nicht, dass Künstlerinnen und Künstler die Veränderungen von Erscheinung und Wahrnehmung von Bildern untersuchen. Die Ausstellung vereint somit Werke, die die Konstituierung und Wandlung von Kunstbildern offensiv vorführen - und so Gegenwart ausloten. Sie verweisen auf ihre prozessuale Entstehung, offenbaren unterschiedliche Ansichten oder temporäre Zustände und verschieben so das Sichtbare von der Seins-Ebene hin zur Ebene des Werdens. Gleichzeitig wird der Blick des Betrachters, seine Wahrnehmung und Bedeutung in der Bildgenese herausgefordert. Denn wenn eine Verabschiedung von statisch festgelegten (Bild-)Formen in der Kunst stattgefunden hat, wird auch eine fest determinierte Kunstwahrnehmung in Frage gestellt. Veränderung ist allgegenwärtig - in unserer Alltagswelt genauso wie in der Kunst. Sie zu betrachten bedeutet unentwegt Neues zu entdecken - Sehen ist Ansichtssache! Die Künstler der Ausstellung: Michal Budny, * 1976 in Leszno, Polen, lebt und arbeitet in Warschau, Polen, und Prag, Tschechien Jana Gunstheimer, *1974 in Zwickau, lebt und arbeitet in Jena Tobias Heine, *1984 in Magdeburg, lebt und arbeitet in Bremen Martina Klein, *1962 in Trier, lebt und arbeitet in Düsseldorf Joseph Marioni, *1943 in Cincinnati, Ohio, USA Anne Römpp, *1980 in Bayreuth, lebt und arbeitet in Stuttgart Michael Venezia, *1935 in Brooklyn, New York, USA Thomas Wachholz, *1984 in Köln, lebt und arbeitet in Köln Jan Wawrzyniak, *1971 in Leipzig geboren, lebt und arbeitet in Berlin Katharina Anna Wieser, * 1980 in Zürich, lebt und arbeitet in Basel

    Freiburg | Kunstraum Alexander Bürkle

    Mi 28.11.18
    11 - 17 Uhr
    Ansichtssache. Wie Bilder werden
  • Werke von Jana Gunstheimer, Joseph Marioniund, Jan Wawrzyniak u.a. Ansichtssache. Wie Bilder werden 14. Oktober 2018 - 13. Januar 2019 Der »Kunstraum Alexander Bürkle« zeigt ab Sonntag, 14. Oktober 2018 die Ausstellung »Ansichtssache. Wie Bilder werden«. Ihren Ausgang nimmt die Ausstellung bei der Frage, welche Rolle dem (Kunst-)Bild in unserem hochtechnologisierten Zeitalter zukommt. Mit der allgegenwärtigen digitalen Bildproduktion und -reproduktion vor allem in sozialen Netzwerken verändert sich unser Umgang mit und die Wahrnehmung von Bildern stetig. Nie waren Bildeindrücke, Bildwelten und Bildkontexte so vielfältig und gleichzeitig so flüchtig. Wenn Kunst als Spiegel der Zeit dient, dann verwundert es nicht, dass Künstlerinnen und Künstler die Veränderungen von Erscheinung und Wahrnehmung von Bildern untersuchen. Die Ausstellung vereint somit Werke, die die Konstituierung und Wandlung von Kunstbildern offensiv vorführen - und so Gegenwart ausloten. Sie verweisen auf ihre prozessuale Entstehung, offenbaren unterschiedliche Ansichten oder temporäre Zustände und verschieben so das Sichtbare von der Seins-Ebene hin zur Ebene des Werdens. Gleichzeitig wird der Blick des Betrachters, seine Wahrnehmung und Bedeutung in der Bildgenese herausgefordert. Denn wenn eine Verabschiedung von statisch festgelegten (Bild-)Formen in der Kunst stattgefunden hat, wird auch eine fest determinierte Kunstwahrnehmung in Frage gestellt. Veränderung ist allgegenwärtig - in unserer Alltagswelt genauso wie in der Kunst. Sie zu betrachten bedeutet unentwegt Neues zu entdecken - Sehen ist Ansichtssache! Die Künstler der Ausstellung: Michal Budny, * 1976 in Leszno, Polen, lebt und arbeitet in Warschau, Polen, und Prag, Tschechien Jana Gunstheimer, *1974 in Zwickau, lebt und arbeitet in Jena Tobias Heine, *1984 in Magdeburg, lebt und arbeitet in Bremen Martina Klein, *1962 in Trier, lebt und arbeitet in Düsseldorf Joseph Marioni, *1943 in Cincinnati, Ohio, USA Anne Römpp, *1980 in Bayreuth, lebt und arbeitet in Stuttgart Michael Venezia, *1935 in Brooklyn, New York, USA Thomas Wachholz, *1984 in Köln, lebt und arbeitet in Köln Jan Wawrzyniak, *1971 in Leipzig geboren, lebt und arbeitet in Berlin Katharina Anna Wieser, * 1980 in Zürich, lebt und arbeitet in Basel

    Freiburg | Kunstraum Alexander Bürkle

    Do 29.11.18
    11 - 17 Uhr
    Ansichtssache. Wie Bilder werden
  • Werke von Jana Gunstheimer, Joseph Marioniund, Jan Wawrzyniak u.a. Ansichtssache. Wie Bilder werden 14. Oktober 2018 - 13. Januar 2019 Der »Kunstraum Alexander Bürkle« zeigt ab Sonntag, 14. Oktober 2018 die Ausstellung »Ansichtssache. Wie Bilder werden«. Ihren Ausgang nimmt die Ausstellung bei der Frage, welche Rolle dem (Kunst-)Bild in unserem hochtechnologisierten Zeitalter zukommt. Mit der allgegenwärtigen digitalen Bildproduktion und -reproduktion vor allem in sozialen Netzwerken verändert sich unser Umgang mit und die Wahrnehmung von Bildern stetig. Nie waren Bildeindrücke, Bildwelten und Bildkontexte so vielfältig und gleichzeitig so flüchtig. Wenn Kunst als Spiegel der Zeit dient, dann verwundert es nicht, dass Künstlerinnen und Künstler die Veränderungen von Erscheinung und Wahrnehmung von Bildern untersuchen. Die Ausstellung vereint somit Werke, die die Konstituierung und Wandlung von Kunstbildern offensiv vorführen - und so Gegenwart ausloten. Sie verweisen auf ihre prozessuale Entstehung, offenbaren unterschiedliche Ansichten oder temporäre Zustände und verschieben so das Sichtbare von der Seins-Ebene hin zur Ebene des Werdens. Gleichzeitig wird der Blick des Betrachters, seine Wahrnehmung und Bedeutung in der Bildgenese herausgefordert. Denn wenn eine Verabschiedung von statisch festgelegten (Bild-)Formen in der Kunst stattgefunden hat, wird auch eine fest determinierte Kunstwahrnehmung in Frage gestellt. Veränderung ist allgegenwärtig - in unserer Alltagswelt genauso wie in der Kunst. Sie zu betrachten bedeutet unentwegt Neues zu entdecken - Sehen ist Ansichtssache! Die Künstler der Ausstellung: Michal Budny, * 1976 in Leszno, Polen, lebt und arbeitet in Warschau, Polen, und Prag, Tschechien Jana Gunstheimer, *1974 in Zwickau, lebt und arbeitet in Jena Tobias Heine, *1984 in Magdeburg, lebt und arbeitet in Bremen Martina Klein, *1962 in Trier, lebt und arbeitet in Düsseldorf Joseph Marioni, *1943 in Cincinnati, Ohio, USA Anne Römpp, *1980 in Bayreuth, lebt und arbeitet in Stuttgart Michael Venezia, *1935 in Brooklyn, New York, USA Thomas Wachholz, *1984 in Köln, lebt und arbeitet in Köln Jan Wawrzyniak, *1971 in Leipzig geboren, lebt und arbeitet in Berlin Katharina Anna Wieser, * 1980 in Zürich, lebt und arbeitet in Basel

    Freiburg | Kunstraum Alexander Bürkle

    Fr 30.11.18
    11 - 17 Uhr
    Ansichtssache. Wie Bilder werden

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