Martinskirche

  • Martinskirchplatz 4
  • 4000 Basel (Schweiz)
  • Tel.: 0041/61 2614507

Martinskirche: Alle Termine

  • Asya Fateyeva (Saxophon). Leitung: Matthias Foremny. Werke von Glasunow, Rachmaninow und Mussorgsky. Allgemeine Musikgesellschaft Basel

    Basel - Schweiz | Martinskirche

    Do 28.02.19
    19:30 Uhr
    Sinfoniekonzerte Klassik: Stuttgarter Kammerorchester
  • Basel Sinfonietta Leitung: Joachim Krause Solisten: Gudrun Sidonie Otto, Sopran; Sofia Pavone, Alt; Dino Lüthy, Tenor; Örs Kisfaludy, Sprecher; Orchester: Basel Sinfonietta Der Schweizer Komponist Arthur Honegger war einer der herausragenden Vertreter der Groupe des Six, deren Ziel die exemplarische Aufführung und Verbreitung zeitgenössischer französischer Musik war. Honegger suchte in seiner Tonsprache eine Verbindung französischer Leichtigkeit und Farbigkeit mit der formalen Klarheit und urwüchsigen Kraft deutscher Musik. In seinem Ausdruck paart sich diesseitige Sinnenfreude mit einer mystischen, tiefempfundenen Religiosität. Mit dem im Zeitraum von nur zwei Monaten vollendeten «Le Roi David» gelang dem jungen Komponisten 1921 der internationale Durchbruch. Es entstand eine Komposition grösster musikalischer und dramatischer Dichte, die bei uns in der Konzert-Version für Soli, Chor, Sprecher und grosses Orchester zu hören sein wird. Ein äusserst farbiges und abwechslungsreiches Werk der frühen Moder- ne, das uns auch heute noch in seinen Bann zieht und fasziniert. Eher selten zu hören, legen wir dieses chorintensive, vielschichtige und in französischer Sprache gesungene Werk unserem Publikum besonders ans Herz. Nicht verpassen!

    Basel - Schweiz | Martinskirche

    Sa 23.03.19
    19:30 Uhr
    Arthur Honegger: Le Roi David
  • Basel Sinfonietta Leitung: Joachim Krause Solisten: Gudrun Sidonie Otto, Sopran; Sofia Pavone, Alt; Dino Lüthy, Tenor; Örs Kisfaludy, Sprecher; Orchester: Basel Sinfonietta Der Schweizer Komponist Arthur Honegger war einer der herausragenden Vertreter der Groupe des Six, deren Ziel die exemplarische Aufführung und Verbreitung zeitgenössischer französischer Musik war. Honegger suchte in seiner Tonsprache eine Verbindung französischer Leichtigkeit und Farbigkeit mit der formalen Klarheit und urwüchsigen Kraft deutscher Musik. In seinem Ausdruck paart sich diesseitige Sinnenfreude mit einer mystischen, tiefempfundenen Religiosität. Mit dem im Zeitraum von nur zwei Monaten vollendeten «Le Roi David» gelang dem jungen Komponisten 1921 der internationale Durchbruch. Es entstand eine Komposition grösster musikalischer und dramatischer Dichte, die bei uns in der Konzert-Version für Soli, Chor, Sprecher und grosses Orchester zu hören sein wird. Ein äusserst farbiges und abwechslungsreiches Werk der frühen Moder- ne, das uns auch heute noch in seinen Bann zieht und fasziniert. Eher selten zu hören, legen wir dieses chorintensive, vielschichtige und in französischer Sprache gesungene Werk unserem Publikum besonders ans Herz. Nicht verpassen!

    Basel - Schweiz | Martinskirche

    So 24.03.19
    17 Uhr
    Arthur Honegger: Le Roi David
  • Werke von Tartini Das La Cetra Barockorchester Basel mit Werken von Giuseppe Tartini. An Giuseppe Tartini erinnert man sich heute in erster Linie als hervorragenden Geiger, der mit dem Teufel um die Wette getrillert haben soll. Tatsächlich drehte sich das Schaffen dieses aus Istrien in der damaligen Republik Venedig gebürtigen Komponisten zur Hauptsache um dieses Instrument, denn er war der erste namentlich bekannte Besitzer von Stradivari-Geigen und schrieb selber über 130 Violinkonzerte. In Padua, wo er den grössten Teil seines Lebens verbrachte und auch beerdigt ist, gründete er eine Schule, wo sich Studenten aus ganz Europa mit Musik beschäftigten. Tartini, den Spiritus Rector dieser Institution, nannte man daher auch »maestro delle nazioni«. Mit der gleichermassen auf der historischen wie auf der modernen Geige versierten Gastsolistin Chouchane Siranossian, Französin mit armenischen Wurzeln, spüren La Cetras Musikerinnen und Musiker in diesem Programm Giuseppe Tartinis Musik nach, die sich stilistisch zwischen Barock und Klassik bewegt. Im Zentrum stehen natürlich Werke für Violine, daneben werden aber auch zwei Flöten- und ein Cellokonzert des Meisters präsentiert, absolute Raritäten also. Weitere Info: https://lacetra.ch/konzert/tartini-maestro-delle-nazioni

    Basel - Schweiz | Martinskirche

    Mi 27.03.19
    19:30 Uhr
    La Cetra Barockorchester Basel
  • La Cetra Barockorchester & Vokalensemble Basel. Leitung: Andrea Marcon Das La Cetra Barockorchester & Vokalensemble Basel unter der Leitung von Andrea Marcon mit der letzte Fassung von Bach´s Meisterwerk. Die »Johannes-Passion« gilt für viele Bach-Liebhaber/innen formal, von den musikalischen Aufgaben und der ungewöhnlichen Tonsprache her als gewagter, experimenteller und noch aufregender als die »Matthäus-Passion«, nicht zuletzt, was die kunstvollen Chöre betrifft. Bach schuf die »Johannes-Passion« 1724, als dieses Genre in Leipzig noch recht neu war. Während der folgenden 25 Jahre revidierte er sie verschiedentlich für weitere Aufführungen in dieser Stadt, bis 1749 - also im Jahr vor Bachs Tod - schliesslich die vierte und letzte Fassung entstand, welche Andrea Marcon für die Aufführung ausgewählt hat. Eine beglückende Aufführung der »Johannes-Passion« hängt stark davon ab, wie sehr die beteiligten Künstlerinnen und Künstler aufeinander eingespielt sind und aufeinander eingehen können. Daher dürfte sich das Werk in der Interpretation von La Cetra Barockorchester und Vokalensemble geradezu als Glücksfall erweisen: beide Ensembles kommen aus derselben Schule und musizieren ständig miteinander. Zudem bewältigen die exzellenten Sängerinnen und Sänger des Vokalensembles beides: die Schwierigkeiten der zahlreichen Chöre, während sie zugleich auch in manchen der Solopartien hervortreten. Dadurch entsteht eine selten zu hörende stilistische und klangliche Einheit. Weitere Info: https://lacetra.ch/konzert/bach-johannespassion-bwv-245

    Basel - Schweiz | Martinskirche

    Do 11.04.19
    19:30 Uhr
    Bach - Johannes-Passion
  • »Lieber Gott, voilà nun ist diese arme kleine Messe beendet. Ist es wirklich heilige Musik? Ich wurde für die Opra buffa geboren, das weisst Du wohl! Wenig Wissen, ein bisschen Herz, das ist alles. Sei also gepriesen und gewähre mir das Paradies.« So schrieb Rossini am Ende seiner Partitur. Rossini komponierte im Alter von 71 Jahren diese Messe, die ein halbes Jahr später konzertant vor geladenem Publikum uraufgeführt wurde. Der Chor hat eine tragende Rolle mit zwei großen Fugen und zwei A-cappella-Sätzen. Erleben Sie am Karfreitag eine Aufführung mit großem Chor, wie es dem grandiosen Zuschnitt des Werkes entspricht. Entscheiden Sie selbst, wie Rossinis Selbsteinschätzung zu bewerten ist! Basler Gesangverein; Bärbel Baumgärtner, Ioana Ilie - Klaviere; Mark Richli - Harmonium; Leticia Kahraman - Sopran; Yvonne Naef - Mezzosopran; Michael Gniffke - Tenor; Martin Achrainer - Bass; Musikalische Leitung: Herbert Deininger; Vorverkauf bei Bider & Tanner, Aeschenvorstadt 2, Basel, Tel. 061 206 99 96 sowie an allen üblichen Vorverkaufsstellen on-line: www.biderundtanner.ch oder www.bs-gesangverein.ch Preise: CHF 40.- bis 70.-, Schüler, Studenten und Lehrlinge erhalten beim Vorweisen eines gültigen Ausweises 50% Rabatt

    Basel - Schweiz | Martinskirche

    Fr 19.04.19
    17 - 19 Uhr
    Basler Gesangverein - Rossini: Petite Messe Solenelle für Chor, Soli, 2 Klaviere und Harmonium; Leitung: Herbert Deininger
  • Basler Liedertafel, Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz und Solisten. Oratorium für 3 Solostimmen, Chor und Orchester. Leitung: Karl Gehweiler Die Mitwirkenden: Die Solopartien der Hanne (Sopran), Lukas (Tenor) und Simon (Bass) werden von Kathrin Hottiger, Dieter Wagner und Sebastian Goll gesungen. Neben dem Hauptchor der Basler Liedertafel wirken folgende Chöre mit: das Frauenensemble "Singvoll" aus Basel, "VoicesInMotion" (Gesangverein Weil 1836 e.V.) aus Weil am Rhein sowie die "junge tafelrunde". Somit wird man rund 80 Kehlen auf der Bühne erleben. Die Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz wird als circa 50-köpfiges Orchester mitwirken. Dazu kommt ein Cembalo mit Reinhard Mayr zum Einsatz. Das Dirigat hat Karl Gehweiler inne. Termine: Samstag, 4. Mai 2019 um 19.30 Uhr Martinskirche Basel Sonntag, 5. Mai 2019 um 17.00 Uhr Kirche "Guter Hirte", Weil am Rhein-Friedlingen Mehr zum Thema: BZ-Artikel: »Das fordert uns gewaltig«

    Basel - Schweiz | Martinskirche

    Sa 04.05.19
    19:30 Uhr
    Joseph Haydn - Die Jahreszeiten
  • Kammerorchester Basel, Isabelle Faust (Violine), Heinz Holliger (Leitung). Werke von Schubert und Holliger

    Basel - Schweiz | Martinskirche

    Di 28.05.19
    19:30 Uhr
    Ein Wunsch Konzert
  • La Cetra Barockorchester Basel, Leitung: Andrea Marcon. Werke von Händel, Vivaldi, Torri & Sarro Das La Cetra Barockorchester Basel unter der Leitung von Andrea Marcon mit Werken von Händel, Vivaldi, Torri & Sarro. Oper ist, wie man sagt, »wenn jemand mit einem Messer erstochen wird und statt Blut ein Lied herausquillt«... Und wahrscheinlich sind es eben solche Irrationalitäten, weswegen die Oper viele Menschen fasziniert: Was normalerweise in Sekunden vorbei ist, dehnt sich über eine minutenlange Arie hinaus. Ein Tag wird hingegen in zwei kurze Stunden komprimiert, und die katastrophalsten Umstände, die im Leben zu einem seelischen Zusammenbruch führen, lösen sich plötzlich in Wohlgefallen auf, wenn vom Himmel ein auf einer Wolke sitzender Gott herniederschwebt und alle auffordert, sich doch zusammenzureissen und glücklich zu sein. Dies alles klingt vielleicht verrückt, doch ist es nicht! Denn die Musik tut das, was Worte nicht schaffen, lässt den Verstand links liegen und trifft direkt ins Herz. Nicht absurd, sondern sehr, sehr menschlich. Die unbändige Eifersucht der Zauberin Melissa, wenn sie die Mächte des Bösen beschwört, um ihre Rivalin zu vertreiben (»Desterò dall'empia Dite« aus Amadigi), Prinzessin Irenes Schmerz, als sie realisiert, dass ihr Bräutigam Tamerlan sie verlässt, um die Feindin zu heiraten (»Sposa, son disprezzata« aus Bajazet), die verzweifelte Trauer Griseldas, welche alles- Ehemann, Kinder, Krone und Heimat - verlor (»Sonno, che dolcemente« aus Griselda) und natürlich der Wahn Dejaneiras, der Gattin des Herkules, nachdem sie bemerkt hat, wie sie ihm ein tödliches Gift anstelle eines Liebestranks verabreicht und somit den eigenen Mann umgebracht hat. Das Mädchen Licori, welcher Piraten vor Jahren den Geliebten raubten wird nun selber Opfer einer Entführung (»Alma opressa« aus La fida ninfa). Die geschmähte und zurückgewiesene Medea schleudert einen schaurigen Fluch gegen ihre Rivalin, so dass die von den Furien fortgetragen wird (»Sibillando, ululando« aus Teseo). Der früheren lombardischen Königin Gismonda bricht das Herz entzwei, als ihr Nichtsnutz von Sohn, den sie trotz allem mit mütterlicher Hingabe liebt, zum Tode verurteilt wird (»Vieni, o figlio« aus Händels Ottone), während die als Mann verkleidete Prinzessin Rosmira ein Duell ausficht, bei dem ihr Gegner derjenige Mann ist, den sie zutiefst liebt, der sie aber vor dem Altar verlassen hatte (»Per abbattere il mio core« aus Domenico Sarros Partenope). Eifersucht, Verlust, Trauer, Stolz und Rage führen diese acht Frauen an den Rand des Nervenzusammenbruchs - in der schönsten Weise, die man sich denken kann...! Weitere Info: https://lacetra.ch/konzert/donne-disprezzate

    Basel - Schweiz | Martinskirche

    Do 06.06.19
    19:30 Uhr
    Donne disprezzate
  • Ensemble Concerto Soave. Petrarca-Vertonungen u.a.

    Basel - Schweiz | Martinskirche

    Mi 12.06.19
    19:30 Uhr
    Freunde Alter Musik Basel: Voi ch'ascoltate
  • Kammerorchester Basel, MDR Chor Leipzig, Solisten. Georg Friedrich Händel: Susanna Mary Bevan, Susanna (Sopran), Rupert Enticknap, Joacim, Susannas Gatte (Countertenor) David Soar, Chelsias, Susannas Vater (Bass), Thomas Walker, Erster Ältester (Tenor) MDR Chor Leipzig, Paul McCreesh Leitung

    Basel - Schweiz | Martinskirche

    So 16.06.19
    19 Uhr
    Susanna im Bade. Konzertante Oper
  • Das La Cetra Barockorchester Basel unter der Leitung von Jordi Savall mit Werken von Rodríguez de Hita, Mozart & Boccherini. Wussten Sie, dass der aus Lucca in der Toscana gebürtige Cellist und Komponist Luigi Boccherini im Alter von fünfzehn Jahren, also 1758, unter Gluck ins Orchester des Kaiserlichen Burgtheaters Wien engagiert wurde? Und er somit ein Zeitgenosse Mozarts war? Und dass er zwei Drittel seines Lebens - rund 40 Jahre - in Spanien lebte? Auch die Jahre in Madrid und in einer Provinzstadt Ávilas hinterliessen Spuren in seinem Werk, wie der berühmte »Fandango« aus dem Vierten Streichquintett unter Beweis stellt. La Cetra spielt dazu Musik für laue Sommernächte von Boccherini sowie von Mozart, und kombiniert dies mit einem Stück von Antonio Rodríguez de Hita, eines Komponisten, der in den 1760er und 70er Jahren in Madrid sehr einflussreich war. Mit Jordi Savall und Nina Corti geradezu sensationell besetzt, bringt dieses Konzert La Cetras sicher nicht nur spanisches Blut in Wallung. https://lacetra.ch/konzert/nachtmusik-fandango

    Basel - Schweiz | Martinskirche

    Sa 29.06.19
    19:30 Uhr
    Nachtmusik & Fandango
  • Das La Cetra Barockorchester Basel unter der Leitung von Jordi Savall mit Werken von Rodríguez de Hita, Mozart & Boccherini. Wussten Sie, dass der aus Lucca in der Toscana gebürtige Cellist und Komponist Luigi Boccherini im Alter von fünfzehn Jahren, also 1758, unter Gluck ins Orchester des Kaiserlichen Burgtheaters Wien engagiert wurde? Und er somit ein Zeitgenosse Mozarts war? Und dass er zwei Drittel seines Lebens - rund 40 Jahre - in Spanien lebte? Auch die Jahre in Madrid und in einer Provinzstadt Ávilas hinterliessen Spuren in seinem Werk, wie der berühmte »Fandango« aus dem Vierten Streichquintett unter Beweis stellt. La Cetra spielt dazu Musik für laue Sommernächte von Boccherini sowie von Mozart, und kombiniert dies mit einem Stück von Antonio Rodríguez de Hita, eines Komponisten, der in den 1760er und 70er Jahren in Madrid sehr einflussreich war. Mit Jordi Savall und Nina Corti geradezu sensationell besetzt, bringt dieses Konzert La Cetras sicher nicht nur spanisches Blut in Wallung. https://lacetra.ch/konzert/nachtmusik-fandango

    Basel - Schweiz | Martinskirche

    So 30.06.19
    17 Uhr
    Nachtmusik & Fandango

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