Pop

Michael Wollny solo / Papanosh & André Minvielle in Straßburg

Wann
Sa, 7. November 2020, 20:30 Uhr
Wo
Straßburg
Cité de la Musique et de la Danse
Vorverkauf
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Vorverkauf auch unter
Tel.: 0761 - 496 88 88 oder bei den
BZ-Geschäftsstellen
Veranstalter
Kulturbüro Offenburg

UPDATE:
Wegen der Corona-Pandemie ist der Zugang zu vielen Veranstaltungen beschränkt, andere finden nur online statt. Eine Verordnung des Landes Baden-Württemberg erlaubt seit dem 1. Juni 2020 wieder Veranstaltungen mit festen Sitzplätzen, sofern Veranstalter ein Hygienekonzept erarbeitet haben. Kultureinrichtungen wie Theater und Konzerthäuser sowie Kinos, welche diese Anforderungen erfüllen, können seither wieder öffnen. Seit dem 1. August dürfen wieder bis zu 500 Menschen an einer Veranstaltung oder an Messen teilnehmen. Ab. 1. September sind Messen mit mehr als 500 Teilnehmern wieder erlaubt. Großveranstaltungen mit mehr als 500 Menschen bleiben jedoch bis Ende Oktober verboten. Auch in der Schweiz und im Elsass gelten Einschränkungen. Wir empfehlen Ihnen, sich direkt beim Veranstalter darüber zu informieren, ob die Veranstaltung stattfindet oder nicht.

Seit es die Jazzpassage gibt, begleiten wir Michael Wollnys grandiose Karriere. Aus Gründen, die nicht in unserer Macht liegen, wird sein Duo-Konzert mit Emile Parisien nicht stattfinden können. Stattdessen wird uns Michael Wollny sein neues Album »Mondenkind« in einem Solo-Konzert präsentieren, mit Musik von Alban Berg, Rudolf Hindemith, Sufjan Stevens, Tori Amos, Timbe Timbre und Kompositionen vom Künstler selbst. Es ist Wollnys große Meisterschaft, im sehr persönlichen Zwiegespräch mit diesen extrem gegensätzlichen Elementen eine eigene Welt zu kreieren, in die der Zuhörer nur allzu gernestaunend eintaucht.

Michael Wollny, Piano

Die erfrischende Idee, sich an den unverwechselbaren Versen von Jacques Prévert zu reiben, kommt von der nordfranzösischen Gruppe Papanosh. Die sprachliche Umsetzung vertraute sie folgerichtig dem Südfranzosen André Minvielle an, der auf Okzitanisch scattet, slammt und rappt. Die musikalische Behandlung formal furchtlos, wendungsreich, theatralisch, je nach Laune dramatisch oder lyrisch rückt uns Jacques Prévert als höchst aktuellen Zeitgenossen nahe.

andré minvielle, stimme, percussion
quentin ghomari, trompete, posaune
raphaël quenehen, saxofone
sébastien palis, pianos, akkordeon
thibault cellier, kontrabass
jérémie piazza, schlagzeug
jacques prévert, inventaire, paroles
Quelle: Veranstalter

Veröffentlicht am Mo, 19. Oktober 2020 um 16:00 Uhr

  • 1 Place Dauphine
  • 67076 Straßburg (Frankreich)

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