Museum Rietberg

  • Gablerstr. 15
  • 8002 Zürich (Schweiz)
  • Tel.: 004144 415 31 31
  • Webseite

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Museum Rietberg: Alle Termine

  • Über 2500 Jahre buddhistische Kunst und Kultur Rund 100 bedeutende Skulpturen, Malereien, Schriftwerke und Objekte aus der renommierten Sammlung des Museums Rietberg sowie aus hochkarätigen Privatsammlungen erzählen von den Anfängen des Buddhismus in Indien und seiner Verbreitung über ganz Asien bis in den Westen. Eine Gruppe von Schmucksteinen ist die wohl außergewöhnlichste Leihgabe. William Claxton Peppé entdeckte diese 1898 in Nordindien, tief im Inneren eines sogenannten Stupas, eines gemauerten Grabhügels. Der sensationelle Fund des britischen Hobby-Archäologen schien erstmals einen Beweis für die Existenz Buddhas zu liefern. Die Schmucksteine, die noch heute von Millionen als Reliquien verehrt werden, sind nun erstmalig in der Schweiz zu sehen. Unter dem Motto Was Sie schon immer über den Buddhismus wissen wollten hat das Kuratoren-Team gemeinsam mit der Kulturvermittlung des Museums Rietberg ein einzigartiges Ausstellungs- und Vermittlungskonzept erarbeitet. Wer war der Buddha? Was lehrte er? Was genau macht den Buddhismus aus? Welche Rituale pflegen Buddhisten im Alltag? Und wie kam es zur Verbreitung des Buddhismus? Fragen wie diese leiten die Besuchenden durch die umfassende Ausstellung, laden zum Entdecken und Erleben ein und ermöglichen ein Eintauchen in die faszinierende und vielschichtige Welt dieser Religion. Experten und praktizierenden Buddhisten führen in verschiedene Konzepte des Buddhismus ein, erklären Begriffe wie «Nirvana» oder «Karma» und berichten über eigene Erfahrungen. Die Ausstellung ist Teil des mehrjährigen Vermittlungsprojektes «Kunst sehen - Religion verstehen» am Museum Rietberg und spricht Erwachsene, Kinder und Jugendliche gleichermaßen an. Ein Buddhismus-ABC dient als Nachschlagewerk für zu Hause und als Begleiter durch die Ausstellung.

    Zürich - Schweiz | Museum Rietberg

    Sa 16.02.19
    10 - 17 Uhr
    Nächster Halt Nirvana – Annäherungen an den Buddhismus
  • Über 2500 Jahre buddhistische Kunst und Kultur Rund 100 bedeutende Skulpturen, Malereien, Schriftwerke und Objekte aus der renommierten Sammlung des Museums Rietberg sowie aus hochkarätigen Privatsammlungen erzählen von den Anfängen des Buddhismus in Indien und seiner Verbreitung über ganz Asien bis in den Westen. Eine Gruppe von Schmucksteinen ist die wohl außergewöhnlichste Leihgabe. William Claxton Peppé entdeckte diese 1898 in Nordindien, tief im Inneren eines sogenannten Stupas, eines gemauerten Grabhügels. Der sensationelle Fund des britischen Hobby-Archäologen schien erstmals einen Beweis für die Existenz Buddhas zu liefern. Die Schmucksteine, die noch heute von Millionen als Reliquien verehrt werden, sind nun erstmalig in der Schweiz zu sehen. Unter dem Motto Was Sie schon immer über den Buddhismus wissen wollten hat das Kuratoren-Team gemeinsam mit der Kulturvermittlung des Museums Rietberg ein einzigartiges Ausstellungs- und Vermittlungskonzept erarbeitet. Wer war der Buddha? Was lehrte er? Was genau macht den Buddhismus aus? Welche Rituale pflegen Buddhisten im Alltag? Und wie kam es zur Verbreitung des Buddhismus? Fragen wie diese leiten die Besuchenden durch die umfassende Ausstellung, laden zum Entdecken und Erleben ein und ermöglichen ein Eintauchen in die faszinierende und vielschichtige Welt dieser Religion. Experten und praktizierenden Buddhisten führen in verschiedene Konzepte des Buddhismus ein, erklären Begriffe wie «Nirvana» oder «Karma» und berichten über eigene Erfahrungen. Die Ausstellung ist Teil des mehrjährigen Vermittlungsprojektes «Kunst sehen - Religion verstehen» am Museum Rietberg und spricht Erwachsene, Kinder und Jugendliche gleichermaßen an. Ein Buddhismus-ABC dient als Nachschlagewerk für zu Hause und als Begleiter durch die Ausstellung.

    Zürich - Schweiz | Museum Rietberg

    So 17.02.19
    10 - 18 Uhr
    Nächster Halt Nirvana – Annäherungen an den Buddhismus
  • Über 2500 Jahre buddhistische Kunst und Kultur Rund 100 bedeutende Skulpturen, Malereien, Schriftwerke und Objekte aus der renommierten Sammlung des Museums Rietberg sowie aus hochkarätigen Privatsammlungen erzählen von den Anfängen des Buddhismus in Indien und seiner Verbreitung über ganz Asien bis in den Westen. Eine Gruppe von Schmucksteinen ist die wohl außergewöhnlichste Leihgabe. William Claxton Peppé entdeckte diese 1898 in Nordindien, tief im Inneren eines sogenannten Stupas, eines gemauerten Grabhügels. Der sensationelle Fund des britischen Hobby-Archäologen schien erstmals einen Beweis für die Existenz Buddhas zu liefern. Die Schmucksteine, die noch heute von Millionen als Reliquien verehrt werden, sind nun erstmalig in der Schweiz zu sehen. Unter dem Motto Was Sie schon immer über den Buddhismus wissen wollten hat das Kuratoren-Team gemeinsam mit der Kulturvermittlung des Museums Rietberg ein einzigartiges Ausstellungs- und Vermittlungskonzept erarbeitet. Wer war der Buddha? Was lehrte er? Was genau macht den Buddhismus aus? Welche Rituale pflegen Buddhisten im Alltag? Und wie kam es zur Verbreitung des Buddhismus? Fragen wie diese leiten die Besuchenden durch die umfassende Ausstellung, laden zum Entdecken und Erleben ein und ermöglichen ein Eintauchen in die faszinierende und vielschichtige Welt dieser Religion. Experten und praktizierenden Buddhisten führen in verschiedene Konzepte des Buddhismus ein, erklären Begriffe wie «Nirvana» oder «Karma» und berichten über eigene Erfahrungen. Die Ausstellung ist Teil des mehrjährigen Vermittlungsprojektes «Kunst sehen - Religion verstehen» am Museum Rietberg und spricht Erwachsene, Kinder und Jugendliche gleichermaßen an. Ein Buddhismus-ABC dient als Nachschlagewerk für zu Hause und als Begleiter durch die Ausstellung.

    Zürich - Schweiz | Museum Rietberg

    Di 19.02.19
    10 - 17 Uhr
    Nächster Halt Nirvana – Annäherungen an den Buddhismus
  • Über 2500 Jahre buddhistische Kunst und Kultur Rund 100 bedeutende Skulpturen, Malereien, Schriftwerke und Objekte aus der renommierten Sammlung des Museums Rietberg sowie aus hochkarätigen Privatsammlungen erzählen von den Anfängen des Buddhismus in Indien und seiner Verbreitung über ganz Asien bis in den Westen. Eine Gruppe von Schmucksteinen ist die wohl außergewöhnlichste Leihgabe. William Claxton Peppé entdeckte diese 1898 in Nordindien, tief im Inneren eines sogenannten Stupas, eines gemauerten Grabhügels. Der sensationelle Fund des britischen Hobby-Archäologen schien erstmals einen Beweis für die Existenz Buddhas zu liefern. Die Schmucksteine, die noch heute von Millionen als Reliquien verehrt werden, sind nun erstmalig in der Schweiz zu sehen. Unter dem Motto Was Sie schon immer über den Buddhismus wissen wollten hat das Kuratoren-Team gemeinsam mit der Kulturvermittlung des Museums Rietberg ein einzigartiges Ausstellungs- und Vermittlungskonzept erarbeitet. Wer war der Buddha? Was lehrte er? Was genau macht den Buddhismus aus? Welche Rituale pflegen Buddhisten im Alltag? Und wie kam es zur Verbreitung des Buddhismus? Fragen wie diese leiten die Besuchenden durch die umfassende Ausstellung, laden zum Entdecken und Erleben ein und ermöglichen ein Eintauchen in die faszinierende und vielschichtige Welt dieser Religion. Experten und praktizierenden Buddhisten führen in verschiedene Konzepte des Buddhismus ein, erklären Begriffe wie «Nirvana» oder «Karma» und berichten über eigene Erfahrungen. Die Ausstellung ist Teil des mehrjährigen Vermittlungsprojektes «Kunst sehen - Religion verstehen» am Museum Rietberg und spricht Erwachsene, Kinder und Jugendliche gleichermaßen an. Ein Buddhismus-ABC dient als Nachschlagewerk für zu Hause und als Begleiter durch die Ausstellung.

    Zürich - Schweiz | Museum Rietberg

    Mi 20.02.19
    10 - 20 Uhr
    Nächster Halt Nirvana – Annäherungen an den Buddhismus
  • Über 2500 Jahre buddhistische Kunst und Kultur Rund 100 bedeutende Skulpturen, Malereien, Schriftwerke und Objekte aus der renommierten Sammlung des Museums Rietberg sowie aus hochkarätigen Privatsammlungen erzählen von den Anfängen des Buddhismus in Indien und seiner Verbreitung über ganz Asien bis in den Westen. Eine Gruppe von Schmucksteinen ist die wohl außergewöhnlichste Leihgabe. William Claxton Peppé entdeckte diese 1898 in Nordindien, tief im Inneren eines sogenannten Stupas, eines gemauerten Grabhügels. Der sensationelle Fund des britischen Hobby-Archäologen schien erstmals einen Beweis für die Existenz Buddhas zu liefern. Die Schmucksteine, die noch heute von Millionen als Reliquien verehrt werden, sind nun erstmalig in der Schweiz zu sehen. Unter dem Motto Was Sie schon immer über den Buddhismus wissen wollten hat das Kuratoren-Team gemeinsam mit der Kulturvermittlung des Museums Rietberg ein einzigartiges Ausstellungs- und Vermittlungskonzept erarbeitet. Wer war der Buddha? Was lehrte er? Was genau macht den Buddhismus aus? Welche Rituale pflegen Buddhisten im Alltag? Und wie kam es zur Verbreitung des Buddhismus? Fragen wie diese leiten die Besuchenden durch die umfassende Ausstellung, laden zum Entdecken und Erleben ein und ermöglichen ein Eintauchen in die faszinierende und vielschichtige Welt dieser Religion. Experten und praktizierenden Buddhisten führen in verschiedene Konzepte des Buddhismus ein, erklären Begriffe wie «Nirvana» oder «Karma» und berichten über eigene Erfahrungen. Die Ausstellung ist Teil des mehrjährigen Vermittlungsprojektes «Kunst sehen - Religion verstehen» am Museum Rietberg und spricht Erwachsene, Kinder und Jugendliche gleichermaßen an. Ein Buddhismus-ABC dient als Nachschlagewerk für zu Hause und als Begleiter durch die Ausstellung.

    Zürich - Schweiz | Museum Rietberg

    Do 21.02.19
    10 - 20 Uhr
    Nächster Halt Nirvana – Annäherungen an den Buddhismus
  • Über 2500 Jahre buddhistische Kunst und Kultur Rund 100 bedeutende Skulpturen, Malereien, Schriftwerke und Objekte aus der renommierten Sammlung des Museums Rietberg sowie aus hochkarätigen Privatsammlungen erzählen von den Anfängen des Buddhismus in Indien und seiner Verbreitung über ganz Asien bis in den Westen. Eine Gruppe von Schmucksteinen ist die wohl außergewöhnlichste Leihgabe. William Claxton Peppé entdeckte diese 1898 in Nordindien, tief im Inneren eines sogenannten Stupas, eines gemauerten Grabhügels. Der sensationelle Fund des britischen Hobby-Archäologen schien erstmals einen Beweis für die Existenz Buddhas zu liefern. Die Schmucksteine, die noch heute von Millionen als Reliquien verehrt werden, sind nun erstmalig in der Schweiz zu sehen. Unter dem Motto Was Sie schon immer über den Buddhismus wissen wollten hat das Kuratoren-Team gemeinsam mit der Kulturvermittlung des Museums Rietberg ein einzigartiges Ausstellungs- und Vermittlungskonzept erarbeitet. Wer war der Buddha? Was lehrte er? Was genau macht den Buddhismus aus? Welche Rituale pflegen Buddhisten im Alltag? Und wie kam es zur Verbreitung des Buddhismus? Fragen wie diese leiten die Besuchenden durch die umfassende Ausstellung, laden zum Entdecken und Erleben ein und ermöglichen ein Eintauchen in die faszinierende und vielschichtige Welt dieser Religion. Experten und praktizierenden Buddhisten führen in verschiedene Konzepte des Buddhismus ein, erklären Begriffe wie «Nirvana» oder «Karma» und berichten über eigene Erfahrungen. Die Ausstellung ist Teil des mehrjährigen Vermittlungsprojektes «Kunst sehen - Religion verstehen» am Museum Rietberg und spricht Erwachsene, Kinder und Jugendliche gleichermaßen an. Ein Buddhismus-ABC dient als Nachschlagewerk für zu Hause und als Begleiter durch die Ausstellung.

    Zürich - Schweiz | Museum Rietberg

    Fr 22.02.19
    10 - 17 Uhr
    Nächster Halt Nirvana – Annäherungen an den Buddhismus
  • Über 2500 Jahre buddhistische Kunst und Kultur Rund 100 bedeutende Skulpturen, Malereien, Schriftwerke und Objekte aus der renommierten Sammlung des Museums Rietberg sowie aus hochkarätigen Privatsammlungen erzählen von den Anfängen des Buddhismus in Indien und seiner Verbreitung über ganz Asien bis in den Westen. Eine Gruppe von Schmucksteinen ist die wohl außergewöhnlichste Leihgabe. William Claxton Peppé entdeckte diese 1898 in Nordindien, tief im Inneren eines sogenannten Stupas, eines gemauerten Grabhügels. Der sensationelle Fund des britischen Hobby-Archäologen schien erstmals einen Beweis für die Existenz Buddhas zu liefern. Die Schmucksteine, die noch heute von Millionen als Reliquien verehrt werden, sind nun erstmalig in der Schweiz zu sehen. Unter dem Motto Was Sie schon immer über den Buddhismus wissen wollten hat das Kuratoren-Team gemeinsam mit der Kulturvermittlung des Museums Rietberg ein einzigartiges Ausstellungs- und Vermittlungskonzept erarbeitet. Wer war der Buddha? Was lehrte er? Was genau macht den Buddhismus aus? Welche Rituale pflegen Buddhisten im Alltag? Und wie kam es zur Verbreitung des Buddhismus? Fragen wie diese leiten die Besuchenden durch die umfassende Ausstellung, laden zum Entdecken und Erleben ein und ermöglichen ein Eintauchen in die faszinierende und vielschichtige Welt dieser Religion. Experten und praktizierenden Buddhisten führen in verschiedene Konzepte des Buddhismus ein, erklären Begriffe wie «Nirvana» oder «Karma» und berichten über eigene Erfahrungen. Die Ausstellung ist Teil des mehrjährigen Vermittlungsprojektes «Kunst sehen - Religion verstehen» am Museum Rietberg und spricht Erwachsene, Kinder und Jugendliche gleichermaßen an. Ein Buddhismus-ABC dient als Nachschlagewerk für zu Hause und als Begleiter durch die Ausstellung.

    Zürich - Schweiz | Museum Rietberg

    Sa 23.02.19
    10 - 17 Uhr
    Nächster Halt Nirvana – Annäherungen an den Buddhismus
  • Über 2500 Jahre buddhistische Kunst und Kultur Rund 100 bedeutende Skulpturen, Malereien, Schriftwerke und Objekte aus der renommierten Sammlung des Museums Rietberg sowie aus hochkarätigen Privatsammlungen erzählen von den Anfängen des Buddhismus in Indien und seiner Verbreitung über ganz Asien bis in den Westen. Eine Gruppe von Schmucksteinen ist die wohl außergewöhnlichste Leihgabe. William Claxton Peppé entdeckte diese 1898 in Nordindien, tief im Inneren eines sogenannten Stupas, eines gemauerten Grabhügels. Der sensationelle Fund des britischen Hobby-Archäologen schien erstmals einen Beweis für die Existenz Buddhas zu liefern. Die Schmucksteine, die noch heute von Millionen als Reliquien verehrt werden, sind nun erstmalig in der Schweiz zu sehen. Unter dem Motto Was Sie schon immer über den Buddhismus wissen wollten hat das Kuratoren-Team gemeinsam mit der Kulturvermittlung des Museums Rietberg ein einzigartiges Ausstellungs- und Vermittlungskonzept erarbeitet. Wer war der Buddha? Was lehrte er? Was genau macht den Buddhismus aus? Welche Rituale pflegen Buddhisten im Alltag? Und wie kam es zur Verbreitung des Buddhismus? Fragen wie diese leiten die Besuchenden durch die umfassende Ausstellung, laden zum Entdecken und Erleben ein und ermöglichen ein Eintauchen in die faszinierende und vielschichtige Welt dieser Religion. Experten und praktizierenden Buddhisten führen in verschiedene Konzepte des Buddhismus ein, erklären Begriffe wie «Nirvana» oder «Karma» und berichten über eigene Erfahrungen. Die Ausstellung ist Teil des mehrjährigen Vermittlungsprojektes «Kunst sehen - Religion verstehen» am Museum Rietberg und spricht Erwachsene, Kinder und Jugendliche gleichermaßen an. Ein Buddhismus-ABC dient als Nachschlagewerk für zu Hause und als Begleiter durch die Ausstellung.

    Zürich - Schweiz | Museum Rietberg

    So 24.02.19
    10 - 18 Uhr
    Nächster Halt Nirvana – Annäherungen an den Buddhismus
  • Über 2500 Jahre buddhistische Kunst und Kultur Rund 100 bedeutende Skulpturen, Malereien, Schriftwerke und Objekte aus der renommierten Sammlung des Museums Rietberg sowie aus hochkarätigen Privatsammlungen erzählen von den Anfängen des Buddhismus in Indien und seiner Verbreitung über ganz Asien bis in den Westen. Eine Gruppe von Schmucksteinen ist die wohl außergewöhnlichste Leihgabe. William Claxton Peppé entdeckte diese 1898 in Nordindien, tief im Inneren eines sogenannten Stupas, eines gemauerten Grabhügels. Der sensationelle Fund des britischen Hobby-Archäologen schien erstmals einen Beweis für die Existenz Buddhas zu liefern. Die Schmucksteine, die noch heute von Millionen als Reliquien verehrt werden, sind nun erstmalig in der Schweiz zu sehen. Unter dem Motto Was Sie schon immer über den Buddhismus wissen wollten hat das Kuratoren-Team gemeinsam mit der Kulturvermittlung des Museums Rietberg ein einzigartiges Ausstellungs- und Vermittlungskonzept erarbeitet. Wer war der Buddha? Was lehrte er? Was genau macht den Buddhismus aus? Welche Rituale pflegen Buddhisten im Alltag? Und wie kam es zur Verbreitung des Buddhismus? Fragen wie diese leiten die Besuchenden durch die umfassende Ausstellung, laden zum Entdecken und Erleben ein und ermöglichen ein Eintauchen in die faszinierende und vielschichtige Welt dieser Religion. Experten und praktizierenden Buddhisten führen in verschiedene Konzepte des Buddhismus ein, erklären Begriffe wie «Nirvana» oder «Karma» und berichten über eigene Erfahrungen. Die Ausstellung ist Teil des mehrjährigen Vermittlungsprojektes «Kunst sehen - Religion verstehen» am Museum Rietberg und spricht Erwachsene, Kinder und Jugendliche gleichermaßen an. Ein Buddhismus-ABC dient als Nachschlagewerk für zu Hause und als Begleiter durch die Ausstellung.

    Zürich - Schweiz | Museum Rietberg

    Di 26.02.19
    10 - 17 Uhr
    Nächster Halt Nirvana – Annäherungen an den Buddhismus
  • Über 2500 Jahre buddhistische Kunst und Kultur Rund 100 bedeutende Skulpturen, Malereien, Schriftwerke und Objekte aus der renommierten Sammlung des Museums Rietberg sowie aus hochkarätigen Privatsammlungen erzählen von den Anfängen des Buddhismus in Indien und seiner Verbreitung über ganz Asien bis in den Westen. Eine Gruppe von Schmucksteinen ist die wohl außergewöhnlichste Leihgabe. William Claxton Peppé entdeckte diese 1898 in Nordindien, tief im Inneren eines sogenannten Stupas, eines gemauerten Grabhügels. Der sensationelle Fund des britischen Hobby-Archäologen schien erstmals einen Beweis für die Existenz Buddhas zu liefern. Die Schmucksteine, die noch heute von Millionen als Reliquien verehrt werden, sind nun erstmalig in der Schweiz zu sehen. Unter dem Motto Was Sie schon immer über den Buddhismus wissen wollten hat das Kuratoren-Team gemeinsam mit der Kulturvermittlung des Museums Rietberg ein einzigartiges Ausstellungs- und Vermittlungskonzept erarbeitet. Wer war der Buddha? Was lehrte er? Was genau macht den Buddhismus aus? Welche Rituale pflegen Buddhisten im Alltag? Und wie kam es zur Verbreitung des Buddhismus? Fragen wie diese leiten die Besuchenden durch die umfassende Ausstellung, laden zum Entdecken und Erleben ein und ermöglichen ein Eintauchen in die faszinierende und vielschichtige Welt dieser Religion. Experten und praktizierenden Buddhisten führen in verschiedene Konzepte des Buddhismus ein, erklären Begriffe wie «Nirvana» oder «Karma» und berichten über eigene Erfahrungen. Die Ausstellung ist Teil des mehrjährigen Vermittlungsprojektes «Kunst sehen - Religion verstehen» am Museum Rietberg und spricht Erwachsene, Kinder und Jugendliche gleichermaßen an. Ein Buddhismus-ABC dient als Nachschlagewerk für zu Hause und als Begleiter durch die Ausstellung.

    Zürich - Schweiz | Museum Rietberg

    Mi 27.02.19
    10 - 20 Uhr
    Nächster Halt Nirvana – Annäherungen an den Buddhismus
  • Über 2500 Jahre buddhistische Kunst und Kultur Rund 100 bedeutende Skulpturen, Malereien, Schriftwerke und Objekte aus der renommierten Sammlung des Museums Rietberg sowie aus hochkarätigen Privatsammlungen erzählen von den Anfängen des Buddhismus in Indien und seiner Verbreitung über ganz Asien bis in den Westen. Eine Gruppe von Schmucksteinen ist die wohl außergewöhnlichste Leihgabe. William Claxton Peppé entdeckte diese 1898 in Nordindien, tief im Inneren eines sogenannten Stupas, eines gemauerten Grabhügels. Der sensationelle Fund des britischen Hobby-Archäologen schien erstmals einen Beweis für die Existenz Buddhas zu liefern. Die Schmucksteine, die noch heute von Millionen als Reliquien verehrt werden, sind nun erstmalig in der Schweiz zu sehen. Unter dem Motto Was Sie schon immer über den Buddhismus wissen wollten hat das Kuratoren-Team gemeinsam mit der Kulturvermittlung des Museums Rietberg ein einzigartiges Ausstellungs- und Vermittlungskonzept erarbeitet. Wer war der Buddha? Was lehrte er? Was genau macht den Buddhismus aus? Welche Rituale pflegen Buddhisten im Alltag? Und wie kam es zur Verbreitung des Buddhismus? Fragen wie diese leiten die Besuchenden durch die umfassende Ausstellung, laden zum Entdecken und Erleben ein und ermöglichen ein Eintauchen in die faszinierende und vielschichtige Welt dieser Religion. Experten und praktizierenden Buddhisten führen in verschiedene Konzepte des Buddhismus ein, erklären Begriffe wie «Nirvana» oder «Karma» und berichten über eigene Erfahrungen. Die Ausstellung ist Teil des mehrjährigen Vermittlungsprojektes «Kunst sehen - Religion verstehen» am Museum Rietberg und spricht Erwachsene, Kinder und Jugendliche gleichermaßen an. Ein Buddhismus-ABC dient als Nachschlagewerk für zu Hause und als Begleiter durch die Ausstellung.

    Zürich - Schweiz | Museum Rietberg

    Do 28.02.19
    10 - 20 Uhr
    Nächster Halt Nirvana – Annäherungen an den Buddhismus

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