Museen

Sammeln. Bewahren. Zeigen. Vermitteln. Museen wecken Kindheitserinnerungen und Träume. Sie fördern Neugierde, bilden und unterhalten. Sie zeigen, was und wer in der Kunstwelt Rang und Namen hat(te). Sie dokumentieren Seltsames und Skurriles, bewahren es vor dem Vergessen. Vielleicht sind Museen die schönsten Orte auf der Welt.


Alle Termine

  • Die Dauerausstellung erinnert an jüdische Flüchtlinge, die keinen Einlass in die Schweiz fanden

    Riehen - Schweiz | Gedenkstätte für Flüchtlinge

    Mi 26.09.18
    9 - 17 Uhr
    Zuflucht und Abweisung
  • Entdeckungen der Archäologie BL Ausstellung vom 9.6.-14.10., Di-So 10-17 Eine archäologische Zeitreise mit den 50 spannendsten Funden aus dem Kanton Basel-Landschaft. Zum Jubiläum der Archäologie Baselland erwartet Sie eine einzigartige Ausstellung quer durch alle Epochen. Zum Jubiläum der Archäologie Baselland nehmen wir Sie mit auf eine archäologische Zeitreise quer durch die Epochen und zeigen besonders seltene, kostbare und aussagestarke Fundstücke aus dem Kanton - vom ältesten Werkzeug der Schweiz, dem Faustkeil von Pratteln, über den Keltenschatz von Füllinsdorf und den Topfhelm von der Burg Madeln bis zu einer Zigarettendose aus Bubendorf aus dem 20. Jahrhundert. So verschieden die Funde sind, eines haben sie gemeinsam: Als authentische Zeugen geben sie einzigartige Einblicke in die vielfältige Geschichte des Baselbiets.

    Liestal - Schweiz | Museum.BL

    Mi 26.09.18
    10 - 17 Uhr
    50 Jahre - 50 Funde
  • Der Mensch im Spiegel der Éditions Paul-Martial (Grafikkabinette)

    Basel - Schweiz | Kunstmuseum

    Mi 26.09.18
    10 - 18 Uhr
    Bitte nicht lächeln!
  • Videoarbeiten, Fotos, Fotomontagen und Multimedia-Installationen. Kurator: Soren Grammel (Gegenwart) Ausstellung vom 5. Mai bis 12. Dezember Die Ausstellung im Kunstmuseum Basel | Gegenwart präsentiert Werke von Martha Rosler (Brooklyn, NY) und Hito Steyerl (Berlin). Sie setzt sowohl frühe als auch aktuelle Arbeiten in einen mit den Künstlerinnen gemeinsam konzipierten Dialog. Rosler und Steyerl stellen das erste Mal miteinander aus - für beide handelt es sich außerdem um die erste umfassende Schau in der Schweiz. Neben zahlreichen Videoarbeiten, Fotos, Fotomontagen, Bannern und Objekten sind auf zwei Etagen des Hauses raumgreifende Multimedia-Installationen zu sehen, die die Besucher mit spektakulär inszeniertem Hightech-Bildmaterial konfrontieren.

    Basel - Schweiz | Kunstmuseum

    Mi 26.09.18
    10 - 18 Uhr
    Martha Rosler & Hito Steyerl - War Games
  • Ausstellung vom 9. Juni bis 21.Oktober Theaster Gates' (*1973) künstlerische Praxis reicht von urbanen Interventionen über Performance bis hin zu Töpferei. Er ist Sänger der Black Monks of Mississippi und wurde zum ersten »distinguished visiting artist« und Direktor für künstlerische Initiativen am Lunder Institute for American Art ernannt, das zum Colby College Museum of Art gehört. Bekannt wurde der gelernte Stadtplaner mit Dorchester Projects, einem Quartieraufwertungsprojekt in der verarmten South Side Chicagos, das er selbst als "real estate art" beschrieben hat. Stets zielt er in seiner Arbeit darauf, die Bereiche Kunst und Gesellschaft miteinander zu verbinden und durch die Gründung von kulturellen Gemeinschaften soziale, politische und räumliche Veränderungen einzuleiten. Seit seinem Auftritt bei der Art Basel 2013, als er 100 aus den Toiletten einer abrissgefährdeten Bank entnommene Marmorplatten mit der Inschrift «In Art We Trust» zu Bankanleihen veredelte und damit die Renovierung des Kulturzentrums Stony Island Arts Bank finanzierte, gehört Theaster Gates zu den wichtigsten Stimmen in der zeitgenössischen Kunst. Der Künstler versteht sich selbst als Sammler von Sammlungen und Archiven, vor allem der schwarzen Kultur in Amerika. Sein Interesse gilt dabei oft den vergessenen Objekten, Bildern und Themen, die er in seine künstlerische Praxis integriert. Als Sammler von marginalisierten und vergessenen Archiven strebt Gates zusammen mit dem Kunstmuseum Basel eine kritische Auseinandersetzung mit dessen eurozentristischer Sammlung an. Gemeinsam werden grundlegende Fragen zu räumlichen und organisatorischen Strukturen des Museums verhandelt. Im Rahmen der Ausstellung im Kunstmuseum Basel befasst sich Gates hausübergreifend mit dem Kult der Schwarzen Madonna. Dabei geht es ihm sowohl um die religionsgeschichtliche Bedeutung als auch um den ästhetischen und metaphorischen Gehalt dieser Figur

    Basel - Schweiz | Kunstmuseum

    Mi 26.09.18
    10 - 18 Uhr
    Theaster Gates: Black Madonna
  • Ausstellung vom 9. Juni bis 30. September Sam Gilliam (*1933 in Tupelo, Mississippi) zählt zu den wichtigsten Vertretern der Abstrakten Malerei in den USA. Seit 1962 lebt und arbeitet der Künstler in Washington D.C. Seine Werke sind in zahlreichen Sammlungen vertreten, unter andderem im Art Institute of Chicago, MoMA (New York), National Gallery of Art und Whitney Museum of Art. The Music of Color ist die erste institutionelle Einzelausstellung des Künstlers in Europa. Dabei rückt mit dem Schwerpunkt auf den Jahren 1967 bis 1973 Gilliams radikalste Schaffensphase in den Mittelpunkt. 2017 war seine Arbeit "Yves Klein Blue", die an sein experimentelles Frühwerk anknüpft, auf der 57. Biennale in Venedig zu sehen.

    Basel - Schweiz | Kunstmuseum

    Mi 26.09.18
    10 - 18 Uhr
    The Music of Color - Sam Gilliam
  • Schenkung Betty und Hartmut Raguse-Stauffer Seit 2014 hat das Kupferstichkabinett des Kunstmuseums Basel im Rahmen einer großzügigen Schenkung von Betty und Hartmut Raguse-Stauffer rund 300 Werke auf Papier vor allem aus den Bereichen des Expressionismus und der zeitgenössischen Kunst entgegennehmen können. Eine Auswahl davon wird nun erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Die Schenkung von Betty und Hartmut Raguse-Stauffer spiegelt eine 40 Jahre dauernde bemerkenswerte Sammlertätigkeit wider. Sie ist nicht nur Zeugnis einer unbedingten Liebe zur Kunst mit ausgeprägtem Sachverstand und feinem Gespür für Qualität, sie ist gleichzeitig Ausdruck der innigen Verbundenheit zweier Menschen, die ein großes Stück ihres Lebensweges gemeinsam beschritten haben. Die Ausstellung "InnenWelten. Schenkung Betty und Hartmut Raguse-Stauffer" will einerseits das großzügige Engagement des Stifterpaares würdigen, andererseits ist sie auch eine Hommage an die 2015 verstorbene Betty Raguse-Stauffer.

    Basel - Schweiz | Kunstmuseum

    Mi 26.09.18
    10 - 20 Uhr
    Innen-Welten
  • Ausstellung vom 15. September 2018 bis 6. Januar 2019 Seit 2014 hat das Kupferstichkabinett des Kunstmuseums Basel im Rahmen einer großzügigen Schenkung von Betty und Hartmut Raguse-Stauffer rund 300 Werke auf Papier vor allem aus den Bereichen des Expressionismus und der zeitgenössischen Kunst entgegennehmen können. Eine Auswahl davon wird nun erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Die Schenkung von Betty und Hartmut Raguse-Stauffer spiegelt eine 40 Jahre dauernde bemerkenswerte Sammlertätigkeit wider. Sie ist nicht nur Zeugnis einer unbedingten Liebe zur Kunst mit ausgeprägtem Sachverstand und feinem Gespür für Qualität, sie ist gleichzeitig Ausdruck der innigen Verbundenheit zweier Menschen, die ein grosses Stück ihres Lebensweges gemeinsam beschritten haben. Die Ausstellung InnenWelten. Schenkung Betty und Hartmut Raguse-Stauffer will einerseits das grosszügige Engagement des Stifterpaares würdigen, andererseits ist sie auch eine Hommage an die 2015 verstorbene Betty Raguse-Stauffer.

    Basel - Schweiz | Kunstmuseum

    Mi 26.09.18
    10 - 20 Uhr
    Innen-Welten - Schenkung Betty und Hartmut Raguse-Stauffer
  • Balthus 2. September 2018 - 13. Januar 2019 Die Fondation Beyeler widmet dem legendären Künstler Balthus, mit vollem Namen Balthasar Klossowski de Rola (1908-2001), eine retrospektiv angelegte Ausstellung. Balthus (1908-2001) zählt zu den letzten grossen Meistern der Kunst des 20. Jahrhunderts. Die Retrospektive in der Fondation Beyeler vereint zahlreiche bedeutende Gemälde aus sämtlichen Schaffensphasen dieses legendären Künstlers und reflektiert seine vieldeutigen Bildinszenierungen. In seinen ebenso ruhevollen wie spannungsreichen Werken treffen Gegensätze zusammen, die Wirklichkeit und Traum, Erotik und Unschuld, Sachlichkeit und Rätselhaftigkeit sowie Vertrautes und Unheimliches auf einzigartige Weise verbinden. Die Fondation Beyeler in Riehen/Basel widmet dem legendären Künstler Balthus, mit vollem Namen Balthasar Klossowski de Rola (1908-2001), eine retrospektiv angelegte Ausstellung. Es ist die erste zu Balthus in einem Schweizer Museum seit zehn Jahren und die erste umfangreiche Präsentation seines Schaffens in der deutschsprachigen Schweiz überhaupt. Von Balthus' späten Kindheitsjahren in Bern, Genf und Beatenberg über seine Heirat mit der Schweizerin Antoinette de Watteville und die gemeinsamen Aufenthalte in der französischen wie auch der deutschen Schweiz bis hin zu den letzten Jahrzehnten seines Lebens im alpinen Rossinière bestand fortwährend eine enge Beziehung des Künstlers zur Schweiz. Balthus zählt zu den grossen Meistern der Kunst des 20. Jahrhunderts und erweist sich dabei als einer der singulärsten. In seinem vielschichtigen und facettenreichen Schaffen, das ebenso Verehrung wie Ablehnung erfährt, verfolgte Balthus einen künstlerischen Weg, der alternativ, ja geradezu entgegengesetzt zu den Strömungen der modernen Avantgarden verlief. In dieser Abkehr bezieht sich der exzentrische Maler auf eine Vielzahl kunsthistorischer Traditionen und Vorläufer. In seiner beinahe als »postmodern« zu beschreibenden Distanzierung von der Moderne entwickelte er jedoch zugleich seine ganz eigene Form von Avantgarde, die heute umso aktueller erscheint. Den Ausgangspunkt für die Ausstellung in der Fondation Beyeler markiert Balthus' monumentales Meisterwerk Passage du Commerce-Saint-André von 1952-1954, das sich seit längerer Zeit als Dauerleihgabe im Museum befindet. In diesem rätselhaften Gemälde verdichtet sich in besonderem Masse Balthus' intensive Beschäftigung mit räumlichen wie zeitlichen Dimensionen im Bild und deren Verhältnis zu Figur und Objekt. Ausgehend von diesem Aspekt, wird die Ausstellung rund 50 zentrale Gemälde des Künstlers aus sämtlichen Schaffensphasen vereinigen. In dieser Perspektive sollen auch Balthus' teilweise provokanten Strategien der bildlichen Inszenierung und damit nicht zuletzt die Ironie und Abgründigkeit seiner Kunst beleuchtet werden. So treffen in seinen ebenso ruhevollen wie spannungsreichen Werken Gegensätze aufeinander, indem sich Wirklichkeit und Traum, Erotik und Unschuld, Sachlichkeit und Rätselhaftigkeit sowie Vertrautes und Unheimliches auf einzigartige Weise verbinden. Die Ausstellung in der Fondation Beyeler, die mit grosszügiger Unterstützung der Familie des Künstlers realisiert wird, wird von Dr. Raphaël Bouvier, Kurator, und Michiko Kono, Associate Curator, kuratiert. Als zweite Station wird die Ausstellung im Museo Thyssen-Bornemisza in Madrid gezeigt. Weitere Info: www.fondationbeyeler.ch/balthus

    Riehen - Schweiz | Fondation Beyeler

    Mi 26.09.18
    10 - 20 Uhr
    Balthus
  • 100 Jahre Kunstgeschichte kompakt: 47 Werke aus der Sammlung Würth von 32 Künstlern auf 400 Quadratmetern Ausstellungsfläche. Gemälde und Skulpturen von Nolde und Beckmann über Christo, Kiefer und Richter bis zu Knoebel, Schnabel und Woodrow/Deacon. Die Ausstellung «Im Blick des Sammlers» veranschaulicht die vielfältigen Entwicklungen der Sammlung Würth, die heute über 17.000 Werke zählt. Die Auswahl zeigt Erwerbungen, die im Dialog zwischen dem Sammler Reinhold Würth und seinem Kunstbeirat in die Sammlung kamen

    Arlesheim - Schweiz | Forum Würth

    Mi 26.09.18
    11 - 17 Uhr
    Im Blick des Sammlers.Werke der Sammlung Würth von Beckmann bis Kiefer
  • Ausstellung vom 10.09. bis 29.4.2019 Übermenschlich stark, eigenständig, fantasievoll und mit viel Sinn für Gerechtigkeit - das ist Pippi Langstrumpf. Passend zum 111. Geburtstag ihrer Erfinderin Astrid Lindgren lädt das Spielzeugmuseum Riehen ab 9. September in die neue Ausstellung «Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt» ein. Ganz im Sinne der titelgebenden Liedzeile können Klein und Groß in der interaktiven Ausstellung selbst in die Schuhe von Lindgrens kühnster Heldin schlüpfen. Begleitet wird die Ausstellung von einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm.

    Riehen - Schweiz | Spielzeugmuseum

    Mi 26.09.18
    11 - 17 Uhr
    Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt
  • Fotografien Gauri Gill. Traces 13. Juni - 01. November 2018 Seit 1999 verbrachte die indische Fotografin Gauri Gill viel Zeit bei marginalisierten ländlichen Bevölkerungsgruppen in der Wüste West-Rajasthans. 'Traces' ist eine der Fotoserien, die aus ihrem Fotoarchiv 'Notes from the Desert' entstanden ist. Die porträtierten Grabstätten sind aus Steinen, Tonscherben, handgravierten Grabsteinen oder persönlichen Gegenständen zusammengestellt. In grösster Bescheidenheit wird ein Ort gekennzeichnet, Erinnerung gepflegt. Im Bewusstsein, dass jedes Werden auch Vergehen bedeutet, treten ihre Aufnahmen mit dem Totentanz in Dialog.

    Basel - Schweiz | Museum Jean Tinguely

    Mi 26.09.18
    11 - 18 Uhr
    Gauri Gill. Traces
  • Gemälde Ausstellung vom 31.08.18 bis 11.11.18 Die opulenten, stimmungsvollen Bilder von Sanya Kantarovsky (*1982) vereinen ironischen Humor und Silhouetten zeitgenössischer Charaktere mit beissenden Farbtönen und stilistischen Wendungen, die an den Maler Paul Gauguin erinnern. Eine Auswahl neuer und aktueller Gemälde bereiten die Bühne für die Premiere des neuen Animationsfilms des in Russland geborenen Künstlers - sein bis dato grösstes Filmprojekt

    Basel - Schweiz | Kunsthalle

    Mi 26.09.18
    11 - 18 Uhr
    Sanya Kantarovsky
  • Le vent nous portera... Ausstellung vom 23.09.18 bis 07.10.18 Die Ausstellung des Kunstkredits Basel-Stadt präsentiert eine Auswahl der 2017 von der Kunstkreditkommission mit Werkbeiträgen ausgezeichneten Künstlerinnen und Künstler

    Basel - Schweiz | Kunsthalle

    Mi 26.09.18
    11 - 18 Uhr
    Kunstkredit Basel-Stadt 2018
  • Kunstkredit Basel-Stadt Unter dem Titel »Le vent nous portera...« präsentiert der Kunstkredit Basel-Stadt mit dem Gastkurator Jean-Claude Freymond-Guth die 2017 von der Kunstkreditkommission mit Werkbeiträgen ausgezeichneten sieben Künstlerinnen und Künstler. Die künstlerischen Beiträge, Gespräche in der Ausstellung und als Höhepunkt eine festliche Finissage richten den Fokus auf das schier zufällige, kurzfristige Zusammentreffen unterschiedlichster künstlerischer Praktiken im Rahmen einer Stipendiatenausstellung. Zur Ausstellungseröffnung erscheint der Jahresrückblick 2017/18 des Kunstkredits Basel-Stadt. Die Künstler: Karin Borer, Matthias Huber, Clare Kenny, Dominique Koch, Raphael Linsi, Reto Pulfer, Mia Sanchez

    Basel - Schweiz | Kunsthalle

    Mi 26.09.18
    11 - 18 Uhr
    Le vent nous portera
  • Ausstellung vom 7. September bis Ende August 2019 Das Wissen über das menschliche Gehirn ist in den letzten Jahren enorm gewachsen. Mit einer neuen Ausstellung geht das Anatomische Museum der Universität Basel nun auf neuste Erkenntnisse in der Gehirnforschung ein. Der Fokus liegt dabei auf den positiven Auswirkungen von körperlicher Aktivität auf Geist und Gehirn. Bis vor wenigen Jahren war man noch überzeugt, dass das erwachsene Gehirn stetig Nervenzellen verliert. Mittlerweile ist belegt, dass auch in erwachsenen Gehirnen durchaus neue Nervenzellen entstehen. Wer sich regelmässig bewegt, stimuliert den Hippocampus und somit auch die Produktion von Nervenzellen. Gleichzeitig fördert Sport die Durchblutung im Gehirn, die Neubildung von Blutgefässen und die Vernetzung zwischen den Zellen. Das sind alles Prozesse, die die Funktionalität unseres Gehirns verbessern und so unsere kognitive Leistungsfähigkeit stärken, insbesondere unser Lern- und Erinnerungsvermögen. Warum es so wichtig es ist, unser Gehirn leistungsfähig zu halten: Mit steigendem Altern schrumpft das Gehirn. Die Zellen können sich nicht mehr so schnell vom oxidativen Stress erholen und sterben ab. Doch Bewegung regt die Regenerationsmechanismen an: Bis ins hohe Alter hat das Gehirn die Fähigkeit, sich zu verändern und zu reorganisieren. Diese Erkenntnisse werden auch bei der Behandlung von Demenzkranken eingesetzt. Zwar könne man mit körperlicher Bewegung eine Demenz nicht heilen, wie Müller-Gerbl betont, aber die Forschung hofft, den geistigen Abbau mit gezielten Bewegungsprogrammen zu verlangsamen. Hingegen konnte nachgewiesen werden, dass Sport ähnlich wie ein Antidepressivum wirkt. Die Ausstellung stellt zwei Studien vor, die zeigen, dass der Nutzen der körperlichen Bewegung bei Depressionen und Ängsten ähnlich gross wie eine medikamentöse oder psychotherapeutische Behandlung war. Mehr zum Thema: Bewegung ist Balsam fürs Gehirn

    Basel - Schweiz | Anatomisches Museum

    Mi 26.09.18
    14 - 17 Uhr
    Geheimnisvolles Gehirn - Macht Sport schlau?
  • Gemälde Der Künstler Samuel Buri (*1935) schenkt der Öffentlichen Kunstsammlung Basel das bedeutende Frühwerk zur Burgunderbeute von 1963 sowie ein weiteres Gemälde und ergänzt den Bestand seiner Werke damit in markanter Weise. Aus Anlass dieser Schenkung präsentiert das Kunstmuseum Basel die Gemälde im Kontext weiterer Werke Buris aus der Sammlung sowie aus dem Besitz des Künstlers. Arbeiten von Künstlern aus seinem Umfeld, beispielsweise seiner Lehrer an der Basler Allgemeinen Gewerbeschule, ergänzen die Präsentation. "Fokus Samuel Buri" erzählt damit ein spannendes Kapitel der Basler unstgeschichte des vergangenen Jahrhunderts mit Werken von Franz Fedier, Lenz Klotz, Martin Christ und der Gruppe Rot-Blau.

    Basel - Schweiz | Kunstmuseum

    Mi 26.09.18
    19 - 20 Uhr
    Fokus Samuel Buri
  • Die Dauerausstellung erinnert an jüdische Flüchtlinge, die keinen Einlass in die Schweiz fanden

    Riehen - Schweiz | Gedenkstätte für Flüchtlinge

    Do 27.09.18
    9 - 17 Uhr
    Zuflucht und Abweisung
  • Entdeckungen der Archäologie BL Ausstellung vom 9.6.-14.10., Di-So 10-17 Eine archäologische Zeitreise mit den 50 spannendsten Funden aus dem Kanton Basel-Landschaft. Zum Jubiläum der Archäologie Baselland erwartet Sie eine einzigartige Ausstellung quer durch alle Epochen. Zum Jubiläum der Archäologie Baselland nehmen wir Sie mit auf eine archäologische Zeitreise quer durch die Epochen und zeigen besonders seltene, kostbare und aussagestarke Fundstücke aus dem Kanton - vom ältesten Werkzeug der Schweiz, dem Faustkeil von Pratteln, über den Keltenschatz von Füllinsdorf und den Topfhelm von der Burg Madeln bis zu einer Zigarettendose aus Bubendorf aus dem 20. Jahrhundert. So verschieden die Funde sind, eines haben sie gemeinsam: Als authentische Zeugen geben sie einzigartige Einblicke in die vielfältige Geschichte des Baselbiets.

    Liestal - Schweiz | Museum.BL

    Do 27.09.18
    10 - 17 Uhr
    50 Jahre - 50 Funde
  • Schenkung Betty und Hartmut Raguse-Stauffer Seit 2014 hat das Kupferstichkabinett des Kunstmuseums Basel im Rahmen einer großzügigen Schenkung von Betty und Hartmut Raguse-Stauffer rund 300 Werke auf Papier vor allem aus den Bereichen des Expressionismus und der zeitgenössischen Kunst entgegennehmen können. Eine Auswahl davon wird nun erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Die Schenkung von Betty und Hartmut Raguse-Stauffer spiegelt eine 40 Jahre dauernde bemerkenswerte Sammlertätigkeit wider. Sie ist nicht nur Zeugnis einer unbedingten Liebe zur Kunst mit ausgeprägtem Sachverstand und feinem Gespür für Qualität, sie ist gleichzeitig Ausdruck der innigen Verbundenheit zweier Menschen, die ein großes Stück ihres Lebensweges gemeinsam beschritten haben. Die Ausstellung "InnenWelten. Schenkung Betty und Hartmut Raguse-Stauffer" will einerseits das großzügige Engagement des Stifterpaares würdigen, andererseits ist sie auch eine Hommage an die 2015 verstorbene Betty Raguse-Stauffer.

    Basel - Schweiz | Kunstmuseum

    Do 27.09.18
    10 - 18 Uhr
    Innen-Welten

Badens beste Erlebnisse