Museen

Sammeln. Bewahren. Zeigen. Vermitteln. Museen wecken Kindheitserinnerungen und Träume. Sie fördern Neugierde, bilden und unterhalten. Sie zeigen, was und wer in der Kunstwelt Rang und Namen hat(te). Sie dokumentieren Seltsames und Skurriles, bewahren es vor dem Vergessen. Vielleicht sind Museen die schönsten Orte auf der Welt.


Alle Termine

  • Ausstellung: 29.04.18 bis 02.09.18

    Riehen - Schweiz | Fondation Beyeler

    Mo 23.07.18
    10 - 18 Uhr
    Bacon – Giacometti
  • Viele kennen das Tagebuch der Anne Frank. Doch nur wenige wissen von der familiären Anbindung der berühmten Tagebuchschreiberin an die Schweiz. In einer neuen Ausstellung folgt das Jüdische Museum der Schweiz der Familie Frank von Frankfurt nach Amsterdam bis Basel, wo Otto Frank das Tagebuch zum Welterfolg machte. Wochenlang suchte Otto Frank in Amsterdam nach dem Krieg nach seinen Töchtern, bis er von deren Tod erfuhr. Seine niederländische Angestellte und Helferin im Versteck, Miep Gies, übergab ihm Annes Tagebuch, das sie nach der Erstürmung des Verstecks gerettet und aufbewahrt hatte. Nach reiflichem Überlegen brachte Otto Frank zunächst eine gekürzte Fassung des Tagebuchs im Jahr 1947 im Verlag Contact auf Niederländisch heraus. 1950 wurde es ins Deutsche übersetzt und daraufhin ins Französische, Englische und in Dutzende weitere Sprachen. Von 1952 an lebte Otto Frank mit seiner zweiten Frau in Basel bei seinen Verwandten. Er suchte aus der Schweiz Verlage und Übersetzer und kümmerte sich um Adaptionen für Theater und Film. 1963 gründete Otto Frank den Anne Frank Fonds und setzte ihn als Universalerben ein. Er stellte sicher, dass alle Einnahmen aus Buch und Adaption in die Zivilgesellschaft für karitative, wissenschaftliche und Bildungsprojekte fließen.

    Basel - Schweiz | Jüdisches Museum der Schweiz

    Mo 23.07.18
    13 - 16 Uhr
    Das Tagebuch. Wie Otto Frank Annes Stimme aus Basel in die Welt brachte
  • Entdeckungen der Archäologie BL Ausstellung vom 9.6.-14.10., Di-So 10-17 Eine archäologische Zeitreise mit den 50 spannendsten Funden aus dem Kanton Basel-Landschaft. Zum Jubiläum der Archäologie Baselland erwartet Sie eine einzigartige Ausstellung quer durch alle Epochen. Zum Jubiläum der Archäologie Baselland nehmen wir Sie mit auf eine archäologische Zeitreise quer durch die Epochen und zeigen besonders seltene, kostbare und aussagestarke Fundstücke aus dem Kanton - vom ältesten Werkzeug der Schweiz, dem Faustkeil von Pratteln, über den Keltenschatz von Füllinsdorf und den Topfhelm von der Burg Madeln bis zu einer Zigarettendose aus Bubendorf aus dem 20. Jahrhundert. So verschieden die Funde sind, eines haben sie gemeinsam: Als authentische Zeugen geben sie einzigartige Einblicke in die vielfältige Geschichte des Baselbiets.

    Liestal - Schweiz | Museum.BL

    Di 24.07.18
    10 - 17 Uhr
    50 Jahre - 50 Funde
  • Ausstellung vom 9. Juni bis 30. September Sam Gilliam (*1933 in Tupelo, Mississippi) zählt zu den wichtigsten Vertretern der Abstrakten Malerei in den USA. Seit 1962 lebt und arbeitet der Künstler in Washington D.C. Seine Werke sind in zahlreichen Sammlungen vertreten, unter andderem im Art Institute of Chicago, MoMA (New York), National Gallery of Art und Whitney Museum of Art. The Music of Color ist die erste institutionelle Einzelausstellung des Künstlers in Europa. Dabei rückt mit dem Schwerpunkt auf den Jahren 1967 bis 1973 Gilliams radikalste Schaffensphase in den Mittelpunkt. 2017 war seine Arbeit "Yves Klein Blue", die an sein experimentelles Frühwerk anknüpft, auf der 57. Biennale in Venedig zu sehen.

    Basel - Schweiz | Kunstmuseum

    Di 24.07.18
    10 - 18 Uhr
    The Music of Color - Sam Gilliam
  • Basel - Schweiz | Kunstmuseum

    Di 24.07.18
    10 - 18 Uhr
    Bruce Naumann
  • Der Mensch im Spiegel der Éditions Paul-Martial (Grafikkabinette)

    Basel - Schweiz | Kunstmuseum

    Di 24.07.18
    10 - 18 Uhr
    Bitte nicht lächeln!
  • Zwiegespräche (Neubau)

    Basel - Schweiz | Kunstmuseum

    Di 24.07.18
    10 - 18 Uhr
    Maria Lassnig
  • Ausstellung vom 9. Juni bis 21.Oktober Theaster Gates' (*1973) künstlerische Praxis reicht von urbanen Interventionen über Performance bis hin zu Töpferei. Er ist Sänger der Black Monks of Mississippi und wurde zum ersten »distinguished visiting artist« und Direktor für künstlerische Initiativen am Lunder Institute for American Art ernannt, das zum Colby College Museum of Art gehört. Bekannt wurde der gelernte Stadtplaner mit Dorchester Projects, einem Quartieraufwertungsprojekt in der verarmten South Side Chicagos, das er selbst als "real estate art" beschrieben hat. Stets zielt er in seiner Arbeit darauf, die Bereiche Kunst und Gesellschaft miteinander zu verbinden und durch die Gründung von kulturellen Gemeinschaften soziale, politische und räumliche Veränderungen einzuleiten. Seit seinem Auftritt bei der Art Basel 2013, als er 100 aus den Toiletten einer abrissgefährdeten Bank entnommene Marmorplatten mit der Inschrift «In Art We Trust» zu Bankanleihen veredelte und damit die Renovierung des Kulturzentrums Stony Island Arts Bank finanzierte, gehört Theaster Gates zu den wichtigsten Stimmen in der zeitgenössischen Kunst. Der Künstler versteht sich selbst als Sammler von Sammlungen und Archiven, vor allem der schwarzen Kultur in Amerika. Sein Interesse gilt dabei oft den vergessenen Objekten, Bildern und Themen, die er in seine künstlerische Praxis integriert. Als Sammler von marginalisierten und vergessenen Archiven strebt Gates zusammen mit dem Kunstmuseum Basel eine kritische Auseinandersetzung mit dessen eurozentristischer Sammlung an. Gemeinsam werden grundlegende Fragen zu räumlichen und organisatorischen Strukturen des Museums verhandelt. Im Rahmen der Ausstellung im Kunstmuseum Basel befasst sich Gates hausübergreifend mit dem Kult der Schwarzen Madonna. Dabei geht es ihm sowohl um die religionsgeschichtliche Bedeutung als auch um den ästhetischen und metaphorischen Gehalt dieser Figur

    Basel - Schweiz | Kunstmuseum

    Di 24.07.18
    10 - 18 Uhr
    Theaster Gates: Black Madonna
  • 2018 jährt sich die erstmalige gemeinsame Präsentation aller 1967 erworbener Picassos im Kunstmuseum Basel zum 50. Mal. Dieses Jubiläum bildet den Anlass für eine erweiterte Sammlungspräsentation. Diese wirft einen frischen Blick auf die Ereignisse rund um den Erwerb von Picassos Les deux frères und Arlequin assis durch die Basler Bevölkerung und die Gemälde, die Picasso im Anschluss schenkte. Die Ausstellung konzentriert sich dabei auf die Akteure, in deren Zusammenwirken damals wie heute Identifikationsmomente für die Stadt Basel und ihre Sammlung entstehen: Die Bevölkerung, die Künstler, den Direktor und Mäzene.

    Basel - Schweiz | Kunstmuseum

    Di 24.07.18
    10 - 18 Uhr
    Kunst.Geld.Museum. 50 Jahre Picasso-Story
  • Disappearing Acts. Zeichnungen, Fotografien, Neonarbeiten, Installationen Bruce Nauman Disappearing Acts 17. März bis 26. August 2018 Das Schaulager und das Museum of Modern Art (MoMA) in New York präsentieren die seit zwei Jahrzehnten erste umfassende Retrospektive über Bruce Nauman. Der amerikanische Künstler gilt als einer der einflussreichsten unserer Zeit.

    Münchenstein - Schweiz | Schaulager

    Di 24.07.18
    10 - 18 Uhr
    Bruce Nauman
  • Videoarbeiten, Fotos, Fotomontagen und Multimedia-Installationen. Kurator: Soren Grammel (Gegenwart) Ausstellung vom 5. Mai bis 12. Dezember Die Ausstellung im Kunstmuseum Basel | Gegenwart präsentiert Werke von Martha Rosler (Brooklyn, NY) und Hito Steyerl (Berlin). Sie setzt sowohl frühe als auch aktuelle Arbeiten in einen mit den Künstlerinnen gemeinsam konzipierten Dialog. Rosler und Steyerl stellen das erste Mal miteinander aus - für beide handelt es sich außerdem um die erste umfassende Schau in der Schweiz. Neben zahlreichen Videoarbeiten, Fotos, Fotomontagen, Bannern und Objekten sind auf zwei Etagen des Hauses raumgreifende Multimedia-Installationen zu sehen, die die Besucher mit spektakulär inszeniertem Hightech-Bildmaterial konfrontieren.

    Basel - Schweiz | Kunstmuseum

    Di 24.07.18
    10 - 18 Uhr
    Martha Rosler & Hito Steyerl - War Games
  • Tiger=Zohrn=Riesen=Gletscher

    Basel - Schweiz | Kunstmuseum

    Di 24.07.18
    10 - 18 Uhr
    Kupferstichkabinett: Adolf Wölfli
  • Ausstellung: 29.04.18 bis 02.09.18

    Riehen - Schweiz | Fondation Beyeler

    Di 24.07.18
    10 - 18 Uhr
    Bacon – Giacometti
  • 100 Jahre Kunstgeschichte kompakt: 47 Werke aus der Sammlung Würth von 32 Künstlern auf 400 Quadratmetern Ausstellungsfläche. Gemälde und Skulpturen von Nolde und Beckmann über Christo, Kiefer und Richter bis zu Knoebel, Schnabel und Woodrow/Deacon. Die Ausstellung «Im Blick des Sammlers» veranschaulicht die vielfältigen Entwicklungen der Sammlung Würth, die heute über 17.000 Werke zählt. Die Auswahl zeigt Erwerbungen, die im Dialog zwischen dem Sammler Reinhold Würth und seinem Kunstbeirat in die Sammlung kamen

    Arlesheim - Schweiz | Forum Würth

    Di 24.07.18
    11 - 17 Uhr
    Im Blick des Sammlers.Werke der Sammlung Würth von Beckmann bis Kiefer
  • Ausstellung vom 08.06.18 bis 19.08.18 Human ist zugleich subjektives Porträt eines Kunstwerks des verstorbenen britischen Künstlers Donald Rodney als auch eine Meditation über genetisches Erbe, in Form eines stummen 35-mm-Films. Thompsons ruhiges und fesselndes Ergebnis setzt seine Auseinandersetzung mit der Komplexität und Widersprüchlichkeit von Identität und Subjekthaftigkeit fort.

    Basel - Schweiz | Kunsthalle

    Di 24.07.18
    11 - 18 Uhr
    Luke Willis Thompson
  • Ausstellung vom 18.05.18 bis 12.08.18

    Basel - Schweiz | Kunsthalle

    Di 24.07.18
    11 - 18 Uhr
    Raphaela Vogel
  • Fotografien Gauri Gill. Traces 13. Juni - 01. November 2018 Seit 1999 verbrachte die indische Fotografin Gauri Gill viel Zeit bei marginalisierten ländlichen Bevölkerungsgruppen in der Wüste West-Rajasthans. 'Traces' ist eine der Fotoserien, die aus ihrem Fotoarchiv 'Notes from the Desert' entstanden ist. Die porträtierten Grabstätten sind aus Steinen, Tonscherben, handgravierten Grabsteinen oder persönlichen Gegenständen zusammengestellt. In grösster Bescheidenheit wird ein Ort gekennzeichnet, Erinnerung gepflegt. Im Bewusstsein, dass jedes Werden auch Vergehen bedeutet, treten ihre Aufnahmen mit dem Totentanz in Dialog.

    Basel - Schweiz | Museum Jean Tinguely

    Di 24.07.18
    11 - 18 Uhr
    Gauri Gill. Traces
  • Ausstellung: 6. Juni - 23. September 2018 Too early to panic. Gerda Steiner & Jörg Lenzlinger 6. Juni - 23. September 2018 Aus invasiven Pflanzen, verwilderten Fingernägeln, behaartem Plastik, gesammelten Tränen, dicken Eiern und wachsenden Kunstdüngerkristallen, richten die Schweizer Künstler Gerda Steiner & Jörg Lenzlinger im Museum Tinguely ein dreiteiliges Wunderkammer-Labyrinth zwischen Natur und Künstlichkeit ein. Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, über 25 Jahre ihres künstlerischen Universums zu entdecken, an ihren poetischen Transformationen von Werdendem, Wucherndem und Chaotischem teilzuhaben und selbst aktiv zu werden.

    Basel - Schweiz | Museum Jean Tinguely

    Di 24.07.18
    11 - 18 Uhr
    Gerda Steiner und Jörg Lenzlinger: Too early to panic
  • Viele kennen das Tagebuch der Anne Frank. Doch nur wenige wissen von der familiären Anbindung der berühmten Tagebuchschreiberin an die Schweiz. In einer neuen Ausstellung folgt das Jüdische Museum der Schweiz der Familie Frank von Frankfurt nach Amsterdam bis Basel, wo Otto Frank das Tagebuch zum Welterfolg machte. Wochenlang suchte Otto Frank in Amsterdam nach dem Krieg nach seinen Töchtern, bis er von deren Tod erfuhr. Seine niederländische Angestellte und Helferin im Versteck, Miep Gies, übergab ihm Annes Tagebuch, das sie nach der Erstürmung des Verstecks gerettet und aufbewahrt hatte. Nach reiflichem Überlegen brachte Otto Frank zunächst eine gekürzte Fassung des Tagebuchs im Jahr 1947 im Verlag Contact auf Niederländisch heraus. 1950 wurde es ins Deutsche übersetzt und daraufhin ins Französische, Englische und in Dutzende weitere Sprachen. Von 1952 an lebte Otto Frank mit seiner zweiten Frau in Basel bei seinen Verwandten. Er suchte aus der Schweiz Verlage und Übersetzer und kümmerte sich um Adaptionen für Theater und Film. 1963 gründete Otto Frank den Anne Frank Fonds und setzte ihn als Universalerben ein. Er stellte sicher, dass alle Einnahmen aus Buch und Adaption in die Zivilgesellschaft für karitative, wissenschaftliche und Bildungsprojekte fließen.

    Basel - Schweiz | Jüdisches Museum der Schweiz

    Di 24.07.18
    13 - 16 Uhr
    Das Tagebuch. Wie Otto Frank Annes Stimme aus Basel in die Welt brachte
  • Sonderausstellung Rheinfelder und Rheinfelderinnen erzählen von ihren Erinnerungen, Objekte der Erinnerungskultur werden zu sehen sein. Mit dem Fokus auf Menschen und ihre Erinnerungen blickt die Sonderausstellung des Jahres 2018 im Fricktaler Museum auf Geschehnisse und Orte, die an diese erinnern. Der Blick auf die Menschen und die Geschichten, die sie heute erzählen, schafft eine Verbindung vom Gestern zum Heute. Mehr zum Thema: BZ-Artikel: Erinnerungen an die alte Zeit

    Rheinfelden - Schweiz | Fricktaler Museum

    Di 24.07.18
    14 - 17 Uhr
    Rheinfelden - Anno dazumal und heute. Menschen und Erinnerungen

Badens beste Erlebnisse