Museen

Sammeln. Bewahren. Zeigen. Vermitteln. Museen wecken Kindheitserinnerungen und Träume. Sie fördern Neugierde, bilden und unterhalten. Sie zeigen, was und wer in der Kunstwelt Rang und Namen hat(te). Sie dokumentieren Seltsames und Skurriles, bewahren es vor dem Vergessen. Vielleicht sind Museen die schönsten Orte auf der Welt.


Alle Termine

  • Athener Streetartist WD - Wild Drawing. Culturescapes Griechenland The Heirs of Fire In seiner Solo-Show The Heirs of Fire («Die Erben des Feuers») hinterfragt der Athener Streetartist WD - Wild Drawing, die Rolle des Feuers in der Geschichte der Menschheit. Wie hängt die Kontrolle uber das Feuer mit der Kontrolle uber den ganzen Planeten zusammen? Im Naturhistorischen Museum gestaltet er in einem Ausstellungsraum eine visuelle Erzählung uber die Erde und die Menschheit von den Anfängen der Reise bis heute und morgen. Der Streetartist mit balinesischen Wurzeln konzentriert sich nach Abschlussen in bildender und angewandter Kunst seit 2000 auf grossformatige Graffitis, gefertigt mit Walzenbursten und Spruhfarbe an Hausmauern und in Gebäuden, um damit eine Diskussion im öffentlichen Raum anzuregen. Er versucht dabei immer, mit dem Umfeld, in dem er arbeitet, zu interagieren, indem er verschiedene Elemente verwendet, die dort existieren. So schafft er eine Harmonie zwischen dem Kunstwerk und dem Ort,

    Basel - Schweiz | Naturhistorisches Museum

    So 19.11.17
    10 - 17 Uhr
    The Heirs Of Fire
  • Ausstellung rund um Fundstücke aus dem Rhein mit einer Rhein-Klanginstallation von Christina Kubisch.

    Basel - Schweiz | Historisches Museum

    So 19.11.17
    10 - 17 Uhr
    Aufgetaucht
  • Holzschnitte und Kupferstiche des 15. und 16. Jahrhunderts Ihr Kinderlein kommet Holzschnitte und Kupferstiche des 15. und 16. Jahrhunderts Hauptbau, Grafikkabinette / 31.10.2017-25.02.2018 / Kuratorin: Dr. Ariane Mensger

    Basel - Schweiz | Kunstmuseum

    So 19.11.17
    10 - 18 Uhr
    Ihr Kinderlein kommet
  • Meisterwerke aus dem Besitz von Künstlern und Sammlern «Cooperations» richtet den Blick in die Vergangenheit und in die Zukunft des Sammelns. In einer Neuinterpretation der Wunderkammer, des Kuriositätenkabinetts, erinnern wir an die Anfänge der neuzeitlichen Sammlungen, denen sich auch ein Haus der modernen und zeitgenössischen Kunst, wie es die Fondation Beyeler ist, verpflichtet fühlt. Seit den Zeiten der Wunderkammern im 16. Jahrhundert geht es in jedem Museum immer wieder von Neuem um die wirkungsvolle Kombination aus visuell Aufregendem, als schön oder hässlich Empfundenem, aus Natürlichem und Artifiziellem. Die Möglichkeit, dadurch immer wieder das Sehen neu zu erfahren, hat auch die grossen Sammlungssalons und die Ausstellungen der Moderne in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geprägt. «Cooperations» erinnert dabei auch an die Salonhängungen der Sammler um 1910 ebenso wie an die Radikalität der Kunstpräsentation im Surrealismus. Ernst Beyeler beherrschte die Kunst des Sammelns bis zur Vollendung. Besonders reizvoll ist die Begegnung seiner Sammlung mit anderen grossartigen Privatsammlungen. Dadurch werden faszinierend neue Sichtweisen auf die Werke gewährt, die Ernst Beyeler einst auswählte. Gleichzeitig eröffnet dies Perspektiven für eine Erweiterung unserer Sammlung. Ein Museum, das nicht sammelt, sei tot, hat uns Ernst Beyeler ins Stammbuch geschrieben. Hinter den Privatsammlungen stehen Personen, die dem Namen Beyeler teilweise schon seit Jahrzehnten freundschaftlich verbunden sind. Zu den besonderen Sammlungen rechnen wir auch jene der Künstler und ihrer Nachlässe. So präsentieren sich in «Cooperations» die Werke des Abstrakten Expressionismus und der Pop-Art in neuem Licht. Künstlerräume sind Louise Bourgeois, Yves Klein, Gerhard Richter und Peter Doig gewidmet. Denn schliesslich sind es vor allem die Künstler, die eine Kontinuität des Kunstsammelns ermöglichen. Die Ausstellung wurde von Sam Keller, Direktor, und Ulf Küster, Kurator der Fondation Beyeler, kuratiert.

    Riehen - Schweiz | Fondation Beyeler

    So 19.11.17
    10 - 18 Uhr
    Sammlung Beyeler: Cooperations
  • Die Ausstellung widmet sich einem bis jetzt noch kaum untersuchten Aspekt in Paul Klees Schaffen - der Abstraktion. Zum ersten Mal überhaupt wird im Rahmen dieser Ausstellung Klees Verhältnis zur Abstraktion, jener Errungenschaft der modernen Malerei, beleuchtet. Wie viele seiner europäischen Künstlerkollegen stellte sich auch Paul Klee dieser Herausforderung. In seinem Oeuvre lassen sich vom Früh- bis Spätwerk Beispiele für die Abkehr vom Gegenständlichen hin zur Gestaltung abstrakter Bildwelten beobachten. Natur, Architektur, Musik und Schriftzeichen sind die zentralen, wiederkehrenden Themen. Anhand von 110 Werken aus 12 Ländern rückt die Ausstellung diesen bislang unbeachtet gebliebenen Aspekt von Klees Schaffen in den Fokus.

    Riehen - Schweiz | Fondation Beyeler

    So 19.11.17
    10 - 18 Uhr
    Paul Klee: Die abstrakte Dimension
  • So 19.11.17
    10 - 18 Uhr
    Chagall - die Jahre des Durchbruchs 1911-1919
  • The Cold Horizontals. Skulpturen, Video Ausstellung vom 29.09.17 bis 7.01.18 Shahryar Nashat (geb. 1975) arbeitet in den Medien Skulptur und Video, in deren Zentrum das Kräftespiel um Begehrlichkeiten und das Bedürfnis nach Repräsentation steht. Für seine bislang grösste institutionelle Einzelausstellung stellt Nashat einen neuen Film und eine Gruppe von Skulpturen vor, die autobiographische Fragmente mit einer technoid wirkenden Ästhetik verknüpfen

    Basel - Schweiz | Kunsthalle

    So 19.11.17
    11 - 17 Uhr
    Shahryar Nashat
  • Antikenmuseum Basel und Sammlung Ludwig

    Basel - Schweiz | Antikenmuseum Basel

    So 19.11.17
    11 - 17 Uhr
    Scanning Sethos - Die Wiedergeburt eines Pharaonengrabes
  • Marc Chagalls Werke über das dörfliche Leben im Schtetl Osteuropas brachten einem großen Publikum das gelebte Judentum nahe, welches vorher nur selten Gegenstand der Kunst war. In Chagalls Nachfolge entwickelten viele Künstler Werke mit jüdischen Motiven. In drei Thesen zeigen wir, welche Themen Chagalls im Werk von bekannten und aufstrebenden Künstlern aus der Schweiz und in der Welt fortleben.

    Basel - Schweiz | Jüdisches Museum der Schweiz

    So 19.11.17
    11 - 17 Uhr
    Kunst nach Chagall. Das Jahrhundert nach dem Durchbruch
  • Die Ausstellung geht Sinneseindrücken aus dem Heidi-Roman von Johanna Spyri nach "Feels like Heidi" präsentiert die sinnlich starken Bilder aus der Geschichte von Johanna Spyri anhand von mehreren Ausstellungsstationen, die den Raum in eine Stadtwelt und eine Landwelt unterteilen. Mehr als zehn Stationen und Hütten ziehen sich so durch die multisensorische und multi-mediale Ausstellung. Stadt und Land sind in der Ausstellung durch eine Modell- Eisenbahn verbunden, die unermüdlich durch den Raum fährt. Bestückt durch Objekte aus den Sammlungen des Museums, zeigt die Ausstellung die Geschichte von Spyri nicht nur auf einer erlebbaren, sinnlichen Ebene sondern auch einer symbolischen. Während opulentes, gutbürgerliches Spielzeug das Stadtleben repräsentiert, zeigt selbstgemachtes, schlichtes Spielzeug aus Naturmaterialien das einfache Leben auf dem Land. Schon beim Eintritt in die Erlebniswelt zeigt sich die Spannung zwischen Stadt und Natur, Heimat und Fremde, Sehnsucht und Realität, denn man gelangt durch eine schwere Bunkertür in den Kulturgüterschutzraum im Keller des Museum, in dem sich die Ausstellung befindet. So wird schon gleich zu Beginn der Ausstellung auf skurrile Weise der Status von »Heidi« bestätigt - Heidi ist Schweizer Kulturgut. Auf rauschende Tannen folgt ein Heuschober mit kratzendem Stroh von dem aus man den Mond beobachten kann. Daneben befindet sich eine duftende Alpenwiese. Vögel zwitschern und die Sonne brennt. Dann gelangt der Besucher an die Heidi-Raststätte und eher man sich versieht ist man in der Stadt angekommen. Es duftet nicht mehr und die Vögel sind verstummt. Dafür gibt es einen Schrebergarten, Karaoke, Taubengurren und ein Kiosk voller Angebote. Die Ausstellung zeigt eine Berg- und Stadtwelt, die über den Roman hinaus geht. Es geht um urbane Sehnsüchte nach Natur, um eine Außenperspektive auf die Schweiz, die sich in den Heidi-Geschichten aus dem Ausland zeigt und um Fragen nach Heimat und Fremde. Und wie immer im Spielzeugmuseum Riehen geht es ganz besonders darum zu erfahren, fühlen und erleben

    Riehen - Schweiz | Spielzeugmuseum

    So 19.11.17
    11 - 17 Uhr
    Feels like Heidi
  • Von Beckmann bis Kiefer

    Arlesheim - Schweiz | Forum Würth

    So 19.11.17
    11 - 17 Uhr
    Im Blick des Sammlers
  • Gruppenausstellung. Culturescapes Griechenland The Decline of Heroes: Die Gruppenausstellung im Antikenmuseum Basel reagiert auf die hauseigene Ausstellung «Die Griechen und ihre Welt». Die ständige Sammlung verhandelt Ideale und Identitäten der griechischen Antike, die von mehreren Krisen erschuttert wurden, die das Land uber die Jahrhunderte getroffen haben und es noch immer aufs Neue mit seiner Geschichte konfrontieren. Sollte es uberhaupt Helden geben? Woher kommt dieser Drang, jemanden zu finden, der die Last und die Verantwortlichkeiten der Veränderung dieser unzureichenden Welt auskommt? Was wäre, wenn wir jetzt eine ganz neue Welt betreten wurden - eine Welt ohne Helden? Eine Welt, in der keiner mehr gerettet werden kann? Giorgos Zamboulakis und das Experimentaltheater von Thrakien zeigen die Videodokumentation ihrer Performance «TeaTimeEurope » und «EatTimeEurope», in der die idyllischen Landschaften und die gelobte Gastfreundschaft Ostgriechenlandes durch aktuelle Fluchtlingsströme herausgefordert werden. Adonis Volanakis Installation «The Holly Bachelorette in the Wedding Cave» ist ein sorgfältiger Blick auf die Rolle der Frauen, die zwischen Traditionen und ihren eigenen modernen Bestrebungen hin und her gerissen sind. Alexandros Vasmoulakis Wandmalerei «Helden», die speziell fur das Museum geschaffen wurde, ist eine sinnliche Erfahrung der Verstrickung von Gewalt und Schönheit, die sowohl der Vergangenheit als auch der Gegenwart entspricht. Die Kampagne «The Tourists» vom griechischen Kollektiv Depression Era mit dem Slogan «You've Got a Great Future Behind You» nimmt die Besucher_innen mit auf eine Reise durch ein Griechenland,

    Basel - Schweiz | Antikenmuseum Basel

    So 19.11.17
    11 - 17 Uhr
    The Decline of Heroes
  • Das Museum Tinguely widmet im Sommer 2017 dem belgischen Künstler Wim Delvoye eine grosse Einzelausstellung. Neben seinen bekanntesten Werken, die "Cloaca", Maschinen, die den menschlichen Verdauungsvorgang simulieren und von menschlichen visuell nicht zu unterscheidende Exkremente produzieren, werden auch Arbeiten wie "Chantier" (1992, eine aus Holz geschnitzte Baustelle) oder der imposante "Cement Truck" (2016) in Originalgrösse zu sehen sein. Mit viel Ironie, Witz und Humor vereint der konzeptuelle Provokateur oftmals Dekoratives mit Alltagsfunktionen und hinterfragt somit gängige Wertesysteme der Konsumgesellschaft.

    Basel - Schweiz | Museum Jean Tinguely

    So 19.11.17
    11 - 18 Uhr
    Wim Delvoye
  • Schweizer Performancekunst von 1960 bis in die Gegenwart

    Basel - Schweiz | Museum Jean Tinguely

    So 19.11.17
    11 - 18 Uhr
    Performance Process
  • Durch die erfahrenen und fachkundigen Kunstvermittelnden gewinnen die Teilnehmer während einer Stunde einen vertiefenden Einblick in die Ausstellung \"Paul Klee\". Eintritt + CHF 7.00 Weitere Info: www.fondationbeyeler.ch

    Riehen - Schweiz | Fondation Beyeler

    So 19.11.17
    12 Uhr
    Führung: Paul Klee
  • Laufenburg (Baden) - Schweiz | Museum Schiff

    So 19.11.17
    14 - 17 Uhr
    Die Hochrheinregion in historischen Landkarten
  • Historische Fotografien werden mit Interviews ergänzt Wie hat sich Rheinfelden in den vergangenen 150 Jahren verändert? Dieser Frage geht die neue Sonderausstellung im Fricktaler Museum nach. Historische Fotografien werden mit Interviews ergänzt. Seit den 1850er Jahren ermöglichen Fotografien, Szenerien und Menschen technisch festzuhalten. Die aktuelle Sonderausstellung zeigt erstmals eine Auswahl von Stadtansichten aus dem reichen Bestand der museumseigenen Sammlung. Die Ausstellungsarchitektur nutzt Litfass-Säulen und stellt historischen aktuelle Bildern gegenüber und zeigt den steten Wandel der Stadt. Die früheste Aufnahme, eine Daguerreotypie, stammt von Frederick Crawley, der die Stadt 1858 vom Rhein her festhielt.

    Rheinfelden - Schweiz | Fricktaler Museum

    So 19.11.17
    14 - 17 Uhr
    Rheinfelden - anno dazumal und heute. Menschen und Orte
  • Die Ausstellung widmet sich einem bis jetzt noch kaum untersuchten Aspekt in Paul Klees Schaffen - der Abstraktion. Zum ersten Mal überhaupt wird im Rahmen dieser Ausstellung Klees Verhältnis zur Abstraktion, jener Errungenschaft der modernen Malerei, beleuchtet. Wie viele seiner europäischen Künstlerkollegen stellte sich auch Paul Klee dieser Herausforderung. In seinem Oeuvre lassen sich vom Früh- bis Spätwerk Beispiele für die Abkehr vom Gegenständlichen hin zur Gestaltung abstrakter Bildwelten beobachten. Natur, Architektur, Musik und Schriftzeichen sind die zentralen, wiederkehrenden Themen. Anhand von 110 Werken aus 12 Ländern rückt die Ausstellung diesen bislang unbeachtet gebliebenen Aspekt von Klees Schaffen in den Fokus.

    Riehen - Schweiz | Fondation Beyeler

    Mo 20.11.17
    10 - 18 Uhr
    Paul Klee: Die abstrakte Dimension
  • Meisterwerke aus dem Besitz von Künstlern und Sammlern «Cooperations» richtet den Blick in die Vergangenheit und in die Zukunft des Sammelns. In einer Neuinterpretation der Wunderkammer, des Kuriositätenkabinetts, erinnern wir an die Anfänge der neuzeitlichen Sammlungen, denen sich auch ein Haus der modernen und zeitgenössischen Kunst, wie es die Fondation Beyeler ist, verpflichtet fühlt. Seit den Zeiten der Wunderkammern im 16. Jahrhundert geht es in jedem Museum immer wieder von Neuem um die wirkungsvolle Kombination aus visuell Aufregendem, als schön oder hässlich Empfundenem, aus Natürlichem und Artifiziellem. Die Möglichkeit, dadurch immer wieder das Sehen neu zu erfahren, hat auch die grossen Sammlungssalons und die Ausstellungen der Moderne in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geprägt. «Cooperations» erinnert dabei auch an die Salonhängungen der Sammler um 1910 ebenso wie an die Radikalität der Kunstpräsentation im Surrealismus. Ernst Beyeler beherrschte die Kunst des Sammelns bis zur Vollendung. Besonders reizvoll ist die Begegnung seiner Sammlung mit anderen grossartigen Privatsammlungen. Dadurch werden faszinierend neue Sichtweisen auf die Werke gewährt, die Ernst Beyeler einst auswählte. Gleichzeitig eröffnet dies Perspektiven für eine Erweiterung unserer Sammlung. Ein Museum, das nicht sammelt, sei tot, hat uns Ernst Beyeler ins Stammbuch geschrieben. Hinter den Privatsammlungen stehen Personen, die dem Namen Beyeler teilweise schon seit Jahrzehnten freundschaftlich verbunden sind. Zu den besonderen Sammlungen rechnen wir auch jene der Künstler und ihrer Nachlässe. So präsentieren sich in «Cooperations» die Werke des Abstrakten Expressionismus und der Pop-Art in neuem Licht. Künstlerräume sind Louise Bourgeois, Yves Klein, Gerhard Richter und Peter Doig gewidmet. Denn schliesslich sind es vor allem die Künstler, die eine Kontinuität des Kunstsammelns ermöglichen. Die Ausstellung wurde von Sam Keller, Direktor, und Ulf Küster, Kurator der Fondation Beyeler, kuratiert.

    Riehen - Schweiz | Fondation Beyeler

    Mo 20.11.17
    10 - 18 Uhr
    Sammlung Beyeler: Cooperations
  • Marc Chagalls Werke über das dörfliche Leben im Schtetl Osteuropas brachten einem großen Publikum das gelebte Judentum nahe, welches vorher nur selten Gegenstand der Kunst war. In Chagalls Nachfolge entwickelten viele Künstler Werke mit jüdischen Motiven. In drei Thesen zeigen wir, welche Themen Chagalls im Werk von bekannten und aufstrebenden Künstlern aus der Schweiz und in der Welt fortleben.

    Basel - Schweiz | Jüdisches Museum der Schweiz

    Mo 20.11.17
    11 - 17 Uhr
    Kunst nach Chagall. Das Jahrhundert nach dem Durchbruch

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