Museen

Sammeln. Bewahren. Zeigen. Vermitteln. Museen wecken Kindheitserinnerungen und Träume. Sie fördern Neugierde, bilden und unterhalten. Sie zeigen, was und wer in der Kunstwelt Rang und Namen hat(te). Sie dokumentieren Seltsames und Skurriles, bewahren es vor dem Vergessen. Vielleicht sind Museen die schönsten Orte auf der Welt.


Alle Termine

  • Ausstellung rund um Fundstücke aus dem Rhein mit einer Rhein-Klanginstallation von Christina Kubisch.

    Basel - Schweiz | Historisches Museum

    Mi 24.01.18
    10 - 17 Uhr
    Aufgetaucht
  • Basel - Schweiz | Naturhistorisches Museum

    Mi 24.01.18
    10 - 17 Uhr
    Wildlife Photographer of the Year
  • Werke auf Papier

    Basel - Schweiz | Kunstmuseum

    Mi 24.01.18
    10 - 18 Uhr
    Georg Baselitz
  • Holzschnitte und Kupferstiche des 15. und 16. Jahrhunderts Ihr Kinderlein kommet Holzschnitte und Kupferstiche des 15. und 16. Jahrhunderts Hauptbau, Grafikkabinette / 31.10.2017-25.02.2018 / Kuratorin: Dr. Ariane Mensger

    Basel - Schweiz | Kunstmuseum

    Mi 24.01.18
    10 - 18 Uhr
    Ihr Kinderlein kommet
  • Retrospektive zum 80. Geburtstag Georg Baselitz 21. Januar - 29. April 2018 Die Fondation Beyeler widmet zu Beginn des Jahres 2018 Georg Baselitz (geb. 1938 in Deutschbaselitz, Sachsen) eine umfangreiche Ausstellung. Aus Anlass des 80. Geburtstags dieses für die Kunst unserer Zeit zentralen Künstlers werden in einer fokussierten Retrospektive viele der wichtigsten Gemälde und Skulpturen vereint, die Baselitz in den letzten sechs Jahrzehnten geschaffen hat. Dazu werden neue Werke zu sehen sein, die noch nie öffentlich gezeigt wurden. Baselitz ist einer der wenigen zeitgenössischen Künstler, die tief in der Geschichte der europäischen und amerikanischen Malerei verwurzelt sind. Er gilt als Erfinder einer figurativen Bildsprache, die aus einem reichen Repertoire an ikonografischen und stilistischen Elementen schöpft. In seinen Bildfindungen erlangen diese jedoch widersprüchliche und ambivalente Bedeutung. So funktioniert Baselitz' Bilderkosmos wie ein Spiegelkabinett, in dem eigene, erinnerte und imaginierte Bilder mit kunsthistorischen Vor-Bildern zu neuen Bildkompositionen verschmelzen. In den spannungsvollen, aus allen Schaffensperioden stammenden Werken in der Ausstellung offenbart sich der ganze inhaltliche und stilistische Reichtum von Baselitz' OEuvre. Exemplarische Schlüsselwerke der 1960er-Jahre wie die Helden- und die Fraktur-Bilder werden in der Fondation Beyeler ebenso vertreten sein wie die auf dem Kopf gemalten Motive, mit denen Baselitz in den 1970er- und 1980er-Jahren berühmt wurde. Unter den grossformatigen Holzskulpturen wird auch die erste von Baselitz aus Holz gehauene und bemalte Arbeit vertreten sein, die 1980 auf der Biennale von Venedig einen kulturpolitischen Skandal auslöste. Gemälde aus der Remix-Serie sowie in jüngster Zeit entstandene Arbeiten vervollständigen den Blick auf einen der eigensinnigsten Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts. Die Retrospektive, in der rund 80 Gemälde und zehn Skulpturen aus den Jahren 1959 bis 2017 zu sehen sein werden, führt Leihgaben aus renommierten europäischen und amerikanischen Institutionen und Privatsammlungen zusammen. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Hirshhorn Museum and Sculpture Garden in Washington D. C., wo sie anschliessend in veränderter Form gezeigt wird. Parallel zur Ausstellung in der Fondation Beyeler präsentiert das Kunstmuseum Basel Arbeiten auf Papier von Georg Baselitz.

    Riehen - Schweiz | Fondation Beyeler

    Mi 24.01.18
    10 - 20 Uhr
    Georg Baselitz
  • Die Ausstellung geht Sinneseindrücken aus dem Heidi-Roman von Johanna Spyri nach "Feels like Heidi" präsentiert die sinnlich starken Bilder aus der Geschichte von Johanna Spyri anhand von mehreren Ausstellungsstationen, die den Raum in eine Stadtwelt und eine Landwelt unterteilen. Mehr als zehn Stationen und Hütten ziehen sich so durch die multisensorische und multi-mediale Ausstellung. Stadt und Land sind in der Ausstellung durch eine Modell- Eisenbahn verbunden, die unermüdlich durch den Raum fährt. Bestückt durch Objekte aus den Sammlungen des Museums, zeigt die Ausstellung die Geschichte von Spyri nicht nur auf einer erlebbaren, sinnlichen Ebene sondern auch einer symbolischen. Während opulentes, gutbürgerliches Spielzeug das Stadtleben repräsentiert, zeigt selbstgemachtes, schlichtes Spielzeug aus Naturmaterialien das einfache Leben auf dem Land. Schon beim Eintritt in die Erlebniswelt zeigt sich die Spannung zwischen Stadt und Natur, Heimat und Fremde, Sehnsucht und Realität, denn man gelangt durch eine schwere Bunkertür in den Kulturgüterschutzraum im Keller des Museum, in dem sich die Ausstellung befindet. So wird schon gleich zu Beginn der Ausstellung auf skurrile Weise der Status von »Heidi« bestätigt - Heidi ist Schweizer Kulturgut. Auf rauschende Tannen folgt ein Heuschober mit kratzendem Stroh von dem aus man den Mond beobachten kann. Daneben befindet sich eine duftende Alpenwiese. Vögel zwitschern und die Sonne brennt. Dann gelangt der Besucher an die Heidi-Raststätte und eher man sich versieht ist man in der Stadt angekommen. Es duftet nicht mehr und die Vögel sind verstummt. Dafür gibt es einen Schrebergarten, Karaoke, Taubengurren und ein Kiosk voller Angebote. Die Ausstellung zeigt eine Berg- und Stadtwelt, die über den Roman hinaus geht. Es geht um urbane Sehnsüchte nach Natur, um eine Außenperspektive auf die Schweiz, die sich in den Heidi-Geschichten aus dem Ausland zeigt und um Fragen nach Heimat und Fremde. Und wie immer im Spielzeugmuseum Riehen geht es ganz besonders darum zu erfahren, fühlen und erleben

    Riehen - Schweiz | Spielzeugmuseum

    Mi 24.01.18
    11 - 17 Uhr
    Feels like Heidi
  • Von Beckmann bis Kiefer

    Arlesheim - Schweiz | Forum Würth

    Mi 24.01.18
    11 - 17 Uhr
    Im Blick des Sammlers
  • Antikenmuseum Basel und Sammlung Ludwig

    Basel - Schweiz | Antikenmuseum Basel

    Mi 24.01.18
    11 - 17 Uhr
    Scanning Sethos - Die Wiedergeburt eines Pharaonengrabes
  • 120 Jahre nach dem 1. Zionistenkongress in Basel. Installationen, Filme, Einzelwerke Michael Clegg & Martin Guttmann 120 Jahre nach dem Ersten Zionistenkongress in Basel Gegenwart / 25.11.2017-25.03.2018 / Kurator: Søren Grammel Nach der Neueinrichtung von drei Etagen zeigt sich das Kunstmuseum Basel | Gegenwart ab 25. November 2017 in fast vollständig neuem Gewand. Im Fokus steht dabei die Präsentation der Sammlungen des Kunstmuseums sowie der Emanuel Hoffmann-Stiftung, ergänzt durch eine Intervention des Künstlerduos Michael Clegg & Martin Guttmann. Pro Ausstellungsraum wird eine künstlerische Position gezeigt, so dass sich durch das ganze Haus hindurch ein Zusammenspiel aus Installationen, Filmen und raumgreifenden Einzelwerken ergibt. Darunter befinden sich Arbeiten von Carl Andre, Francis Alÿs, Burt Barr, Louis Cane, Ceal Floyer, Wade Guyton, Steve McQueen, Sol LeWitt, Kilian Rüthemann, Richard Serra, Oscar Tuazon, Mark Wallinger und Heimo Zobernig. Hervorzuheben sind zudem die Interventionen der Schweizer Künstlerinnen Claudia & Julia Müller und Marianne Eigenheer, die jeweils einen Raum mit ihren Werken kuratieren, sowie die Neuinterpretation einer vor zehn Jahren in der Kunsthalle Basel gezeigten Arbeit des Künstlerduos Clegg & Guttmann. Michael Clegg und Yair Martin Guttmann treten seit 1980 gemeinsam auf. Beide haben sie in New York studiert, und beide lehren heute an künstlerischen Hochschulen in Karlsruhe und Wien. In Basel richteten Clegg & Guttmann 1997 anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Ersten Zionistenkongresses eine Rauminstallation im Oberlichtsaal der Kunsthalle ein. Diese Installation wird nun, 20 Jahre später, in einer Neuinterpretation im Kunstmuseum Basel | Gegenwart gezeigt.

    Basel - Schweiz | Kunstmuseum

    Mi 24.01.18
    11 - 18 Uhr
    Michael Clegg & Martin Guttmann
  • Skulpturen, Installationen und Videos Die Skulpturen, Installationen und Videos der Berliner Künstlerin Sofia Hultén (geb. 1972 in Stockholm) nehmen ihren Anfang bei unscheinbaren Gebrauchsgegenständen oder Material aus der Welt der Baumärkte und erkstätten. Durch methodische Manipulationen untersucht sie die von einem Vorleben gezeichneten Dinge oder bringt die verschiedenen Phasen in der Biografie eines Objekts durcheinander. Eine Kooperation mit der Ikon Gallery, Birmingham. 24.01. - 01.05.2018

    Basel - Schweiz | Museum Jean Tinguely

    Mi 24.01.18
    11 - 18 Uhr
    Sofia Hulten. Here’s the answer, What’s the question?
  • Schweizer Performancekunst von 1960 bis in die Gegenwart

    Basel - Schweiz | Museum Jean Tinguely

    Mi 24.01.18
    11 - 18 Uhr
    Performance Process
  • New Swiss Performance Now PerformanceProcess. New Swiss Performance Now 19.1. - 18.2.2018 Mit Blick auf die jüngste Generation von Schweizer Künstlerinnen und Künstlern, die mit Performance arbeiten, zeigt diese »Live-Ausstellung« andauernde sowie flüchtige Werke unter anderem von Claudia Comte, Florian Graf, Raphael Hefti, Balz Isler, Florence Jung, Sophie Jung, Stefan Karrer, Ariane Koch & Sarina Scheidegger, Jérôme Leuba, Marta Margnetti, Lou Masduraud & Antoine Bellini, Garrett Nelson, Ernestyna Orlowska, Lea Rüegg & Raphaela Grolimund, Romy Rüegger, Yves Scherer, Steven Schoch und Johannes Willi, begleitet von szenografischen Elementen von Hannah Weinberger. Vernissage Do, 18.1.2018, 19 Uhr

    Basel - Schweiz | Kunsthalle

    Mi 24.01.18
    11 - 18 Uhr
    Performance Process
  • Laufenburg (Baden) - Schweiz | Museum Schiff

    Mi 24.01.18
    14 - 16 Uhr
    Die Hochrheinregion in historischen Landkarten
  • Basel - Schweiz | Naturhistorisches Museum

    Do 25.01.18
    10 - 17 Uhr
    Wildlife Photographer of the Year
  • Ausstellung rund um Fundstücke aus dem Rhein mit einer Rhein-Klanginstallation von Christina Kubisch.

    Basel - Schweiz | Historisches Museum

    Do 25.01.18
    10 - 17 Uhr
    Aufgetaucht
  • Retrospektive zum 80. Geburtstag Georg Baselitz 21. Januar - 29. April 2018 Die Fondation Beyeler widmet zu Beginn des Jahres 2018 Georg Baselitz (geb. 1938 in Deutschbaselitz, Sachsen) eine umfangreiche Ausstellung. Aus Anlass des 80. Geburtstags dieses für die Kunst unserer Zeit zentralen Künstlers werden in einer fokussierten Retrospektive viele der wichtigsten Gemälde und Skulpturen vereint, die Baselitz in den letzten sechs Jahrzehnten geschaffen hat. Dazu werden neue Werke zu sehen sein, die noch nie öffentlich gezeigt wurden. Baselitz ist einer der wenigen zeitgenössischen Künstler, die tief in der Geschichte der europäischen und amerikanischen Malerei verwurzelt sind. Er gilt als Erfinder einer figurativen Bildsprache, die aus einem reichen Repertoire an ikonografischen und stilistischen Elementen schöpft. In seinen Bildfindungen erlangen diese jedoch widersprüchliche und ambivalente Bedeutung. So funktioniert Baselitz' Bilderkosmos wie ein Spiegelkabinett, in dem eigene, erinnerte und imaginierte Bilder mit kunsthistorischen Vor-Bildern zu neuen Bildkompositionen verschmelzen. In den spannungsvollen, aus allen Schaffensperioden stammenden Werken in der Ausstellung offenbart sich der ganze inhaltliche und stilistische Reichtum von Baselitz' OEuvre. Exemplarische Schlüsselwerke der 1960er-Jahre wie die Helden- und die Fraktur-Bilder werden in der Fondation Beyeler ebenso vertreten sein wie die auf dem Kopf gemalten Motive, mit denen Baselitz in den 1970er- und 1980er-Jahren berühmt wurde. Unter den grossformatigen Holzskulpturen wird auch die erste von Baselitz aus Holz gehauene und bemalte Arbeit vertreten sein, die 1980 auf der Biennale von Venedig einen kulturpolitischen Skandal auslöste. Gemälde aus der Remix-Serie sowie in jüngster Zeit entstandene Arbeiten vervollständigen den Blick auf einen der eigensinnigsten Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts. Die Retrospektive, in der rund 80 Gemälde und zehn Skulpturen aus den Jahren 1959 bis 2017 zu sehen sein werden, führt Leihgaben aus renommierten europäischen und amerikanischen Institutionen und Privatsammlungen zusammen. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Hirshhorn Museum and Sculpture Garden in Washington D. C., wo sie anschliessend in veränderter Form gezeigt wird. Parallel zur Ausstellung in der Fondation Beyeler präsentiert das Kunstmuseum Basel Arbeiten auf Papier von Georg Baselitz.

    Riehen - Schweiz | Fondation Beyeler

    Do 25.01.18
    10 - 18 Uhr
    Georg Baselitz
  • Werke auf Papier

    Basel - Schweiz | Kunstmuseum

    Do 25.01.18
    10 - 20 Uhr
    Georg Baselitz
  • Holzschnitte und Kupferstiche des 15. und 16. Jahrhunderts Ihr Kinderlein kommet Holzschnitte und Kupferstiche des 15. und 16. Jahrhunderts Hauptbau, Grafikkabinette / 31.10.2017-25.02.2018 / Kuratorin: Dr. Ariane Mensger

    Basel - Schweiz | Kunstmuseum

    Do 25.01.18
    10 - 20 Uhr
    Ihr Kinderlein kommet
  • Die Ausstellung geht Sinneseindrücken aus dem Heidi-Roman von Johanna Spyri nach "Feels like Heidi" präsentiert die sinnlich starken Bilder aus der Geschichte von Johanna Spyri anhand von mehreren Ausstellungsstationen, die den Raum in eine Stadtwelt und eine Landwelt unterteilen. Mehr als zehn Stationen und Hütten ziehen sich so durch die multisensorische und multi-mediale Ausstellung. Stadt und Land sind in der Ausstellung durch eine Modell- Eisenbahn verbunden, die unermüdlich durch den Raum fährt. Bestückt durch Objekte aus den Sammlungen des Museums, zeigt die Ausstellung die Geschichte von Spyri nicht nur auf einer erlebbaren, sinnlichen Ebene sondern auch einer symbolischen. Während opulentes, gutbürgerliches Spielzeug das Stadtleben repräsentiert, zeigt selbstgemachtes, schlichtes Spielzeug aus Naturmaterialien das einfache Leben auf dem Land. Schon beim Eintritt in die Erlebniswelt zeigt sich die Spannung zwischen Stadt und Natur, Heimat und Fremde, Sehnsucht und Realität, denn man gelangt durch eine schwere Bunkertür in den Kulturgüterschutzraum im Keller des Museum, in dem sich die Ausstellung befindet. So wird schon gleich zu Beginn der Ausstellung auf skurrile Weise der Status von »Heidi« bestätigt - Heidi ist Schweizer Kulturgut. Auf rauschende Tannen folgt ein Heuschober mit kratzendem Stroh von dem aus man den Mond beobachten kann. Daneben befindet sich eine duftende Alpenwiese. Vögel zwitschern und die Sonne brennt. Dann gelangt der Besucher an die Heidi-Raststätte und eher man sich versieht ist man in der Stadt angekommen. Es duftet nicht mehr und die Vögel sind verstummt. Dafür gibt es einen Schrebergarten, Karaoke, Taubengurren und ein Kiosk voller Angebote. Die Ausstellung zeigt eine Berg- und Stadtwelt, die über den Roman hinaus geht. Es geht um urbane Sehnsüchte nach Natur, um eine Außenperspektive auf die Schweiz, die sich in den Heidi-Geschichten aus dem Ausland zeigt und um Fragen nach Heimat und Fremde. Und wie immer im Spielzeugmuseum Riehen geht es ganz besonders darum zu erfahren, fühlen und erleben

    Riehen - Schweiz | Spielzeugmuseum

    Do 25.01.18
    11 - 17 Uhr
    Feels like Heidi
  • Von Beckmann bis Kiefer

    Arlesheim - Schweiz | Forum Würth

    Do 25.01.18
    11 - 17 Uhr
    Im Blick des Sammlers

Badens beste Erlebnisse