Museen

Sammeln. Bewahren. Zeigen. Vermitteln. Museen wecken Kindheitserinnerungen und Träume. Sie fördern Neugierde, bilden und unterhalten. Sie zeigen, was und wer in der Kunstwelt Rang und Namen hat(te). Sie dokumentieren Seltsames und Skurriles, bewahren es vor dem Vergessen. Vielleicht sind Museen die schönsten Orte auf der Welt.


Alle Termine

  • Die Dauerausstellung erinnert an jüdische Flüchtlinge, die keinen Einlass in die Schweiz fanden

    Riehen - Schweiz | Gedenkstätte für Flüchtlinge

    Sa 15.12.18
    9 - 17 Uhr
    Zuflucht und Abweisung
  • Familienausstellung zum Thema Ohr Sonderausstellung "Unterwegs im Ohr" 18. November 2018 bis 5. Mai 2019 Spielend lernen und ausprobieren, emotional berührt werden und den eigenen Körper spüren: Entlang dieser Leitlinien hat sich das Konzept der Sonderausstellung entwickelt. Zum ersten Mal hat sich das Museum zur Aufgabe gemacht, eine Familienausstellung zu realisieren, die durch aussergewöhnliche Modelle, eine sinnliche Stimmung und zahlreiche interaktive Stationen besticht.

    Basel - Schweiz | Naturhistorisches Museum

    Sa 15.12.18
    10 - 17 Uhr
    Unterwegs im Ohr
  • Dienstag 4.12. - Montag, 31.12. 2018 Das Naturhistorische Museum Basel wartet im Dezember mit einem besonderen Weihnachtsgeschenk auf: Alle, die den Traum vom Fliegen hegen, können durch die prähistorische Welt der Dinosaurier fliegen und mit einem Flugsaurier abheben. Möglich macht dies die Züricher Firma Somniacs mit ihrem genialen Flugsimulator Birdly. Er ist bis am 31.12.2018 zu Gast im Museum. Eingeschränkter Betrieb: Dienstag, 4.12. - Freitag, 21.12.2018: 13.00 Uhr - 17.00 Uhr Samstag/Sonntag: jeweils 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr Betrieb während der Weihnachtsferien: Samstag, 21.12. - Montag, 31.12.2018: 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr Ein Flug mit Birdly dauert rund 3 Minuten und kostet fünf Franken

    Basel - Schweiz | Naturhistorisches Museum

    Sa 15.12.18
    10 - 17 Uhr
    Fliegen wie ein Vogel: Abheben mit dem Flugsimulator Birdly
  • Schweizerische Scherenschnitt-Ausstellung Der Scherenschnitt in der Schweiz sucht seine Motive gerne im ländlichen Raum. In einer Zeit, in der immer mehr Menschen in Städten leben, rückt auch für den Scherenschnitt das Thema Stadt immer mehr ins Blickfeld. Die Stadt als Lebensraum für Menschen, aber auch für Tiere und Pflanzen, die Stadt als Inbegriff der menschlichen Kultur ist das Thema der 9. Schweizerischen Scherenschnitt-Ausstellung. Dabei fasziniert der Scherenschnitt mit seiner filigranen Technik und seiner überraschenden und faszinierenden Bildsprache. 68 Scherenschneider und Scherenschneiderinnen geben Einblick in ihr Schaffen, in dem sie sich mit dem gestellten Thema auf vielfältige Weise auseinandersetzen. - 17.2.2019 - | 10:00 - 17:00 | Di,Mi,Do,Fr,Sa,So

    Liestal - Schweiz | Museum.BL

    Sa 15.12.18
    10 - 17 Uhr
    Lebendige Stadt
  • Ausstellung "Armin Coray: Wissenschaft und Kunst vereint" 3.12.18-13.1.2019 Di-So 10-17 Am 30. November 2018, wurde Armin Coray die Ehrendoktorwürde der Universität Basel verliehen. Der wissenschaftliche Zeichner und Naturbeobachter wurde für seine hervorragenden Artenkenntnisse über Insekten, deren Verbreitung, Lebensweise und Gefährdung, die er in seine einzigartigen Tuschzeichnungen einfliessen lässt, ausgezeichnet. Das Naturhistorische Museum Basel hat ihm zu Ehren eine kleine Ausstellung konzipiert. Sie ist bis am 13. Januar 2019 zu sehen.

    Basel - Schweiz | Naturhistorisches Museum

    Sa 15.12.18
    10 - 17 Uhr
    Armin Coray: Wissenschaft und Kunst vereint
  • Videoarbeiten, Fotos, Fotomontagen und Multimedia-Installationen. Kurator: Soren Grammel (Gegenwart) Ausstellung vom 5. Mai bis 20. Januar 2019 Die Ausstellung im Kunstmuseum Basel | Gegenwart präsentiert Werke von Martha Rosler (Brooklyn, NY) und Hito Steyerl (Berlin). Sie setzt sowohl frühe als auch aktuelle Arbeiten in einen mit den Künstlerinnen gemeinsam konzipierten Dialog. Rosler und Steyerl stellen das erste Mal miteinander aus - für beide handelt es sich außerdem um die erste umfassende Schau in der Schweiz. Neben zahlreichen Videoarbeiten, Fotos, Fotomontagen, Bannern und Objekten sind auf zwei Etagen des Hauses raumgreifende Multimedia-Installationen zu sehen, die die Besucher mit spektakulär inszeniertem Hightech-Bildmaterial konfrontieren.

    Basel - Schweiz | Kunstmuseum

    Sa 15.12.18
    10 - 18 Uhr
    Martha Rosler & Hito Steyerl - War Games
  • Drama und Theater Füssli Drama und Theater! Neubau / 20.10.2018-10.02.2019 / Kuratorin: Dr. Eva Reifert Das Kunstmuseum Basel richtet dem in Zürich geborenen und in Rom und London berühmt gewordenen Künstler Johann Heinrich Füssli eine grossangelegte monographische Ausstellung aus - dreizehn Jahre nach der letzten Schweizer Ausstellung im Kunsthaus Zürich. Füssli war einer der einfallsreichsten und unkonventionellsten Erneuerer des ausgehenden 18. Jahrhunderts. An der Schwelle zwischen Klassizismus und Sturm und Drang ist seine Kunst beredtes Zeugnis widerstreitender künstlerischer Paradigmen im Nachklang der Aufklärung

    Basel - Schweiz | Kunstmuseum

    Sa 15.12.18
    10 - 18 Uhr
    Füssli
  • Skulpturen Ausstellung vom 30. November 2018 - 31. März 2019 Das Schaffen von Carl Burckhardt (1878-1923) wurde diesen Sommer in einer retrospektiv angelegten Schau im Museo Vincenzo Vela in Ligornetto gezeigt. Das Kunstmuseum Basel präsentiert nun die Ausstellung in leicht konzentrierterer Form und mit Fokus auf Burckhardts mit Basel in Verbindung stehende Tätigkeit. Die Schau Carl Burckhardt. Antiker Geist - moderne Form rückt Werke, denen die Basler Bevölkerung täglich begegnet, ins Bewusstsein, erzählt die Geschichte ihrer Entstehung und würdigt die Leistung des früh verstorbenen Basler Künstlers für die Entwicklung der modernen figürlichen Skulptur. Burckhardts Werke sind im Stadtbild Basels prominent platziert: Die Amazone am Brückenkopf der Mittleren Brücke, die Figurengruppen Rhein und Wiese vor dem Badischen Bahnhof, der Ritter Georg am Ende der Treppe vor dem Gymnasium Leonhard über der Altstadt. Der Schöpfer dieser Skulpturen ist aber beinahe in Vergessenheit geraten - die letzte Gesamtschau zu Burckhardts OEuvre fand 1978 anlässlich seines 100. Geburtstags in der Kunsthalle Basel statt. Die Ausstellung im Erdgeschoss des Hauptbaus macht die umfangreichen Sammlungsbestände des Kunstmuseums Basel im Bereich der Skulptur und der Grafik zugänglich: Zehn plastische Werke und etliche Arbeiten auf Papier werden mit Leihgaben aus dem Kunsthaus Zürich, dem Antikenmuseum Basel, dem Museo Vincenzo Vela in Ligornetto, aus Privatsammlungen sowie mit Dokumenten aus dem Nachlass des Künstlers im Staatsarchiv Basel-Stadt ergänzt.

    Basel - Schweiz | Kunstmuseum

    Sa 15.12.18
    10 - 18 Uhr
    Carl Burckhardt: Antiker Geist - Moderne Form
  • Ausstellung vom 15. September 2018 bis 6. Januar 2019 Seit 2014 hat das Kupferstichkabinett des Kunstmuseums Basel im Rahmen einer großzügigen Schenkung von Betty und Hartmut Raguse-Stauffer rund 300 Werke auf Papier vor allem aus den Bereichen des Expressionismus und der zeitgenössischen Kunst entgegennehmen können. Eine Auswahl davon wird nun erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Die Schenkung von Betty und Hartmut Raguse-Stauffer spiegelt eine 40 Jahre dauernde bemerkenswerte Sammlertätigkeit wider. Sie ist nicht nur Zeugnis einer unbedingten Liebe zur Kunst mit ausgeprägtem Sachverstand und feinem Gespür für Qualität, sie ist gleichzeitig Ausdruck der innigen Verbundenheit zweier Menschen, die ein grosses Stück ihres Lebensweges gemeinsam beschritten haben. Die Ausstellung InnenWelten. Schenkung Betty und Hartmut Raguse-Stauffer will einerseits das grosszügige Engagement des Stifterpaares würdigen, andererseits ist sie auch eine Hommage an die 2015 verstorbene Betty Raguse-Stauffer.

    Basel - Schweiz | Kunstmuseum

    Sa 15.12.18
    10 - 18 Uhr
    Innen-Welten - Schenkung Betty und Hartmut Raguse-Stauffer
  • Sammlung Beyeler Die dritte Präsentation der Sammlung Beyeler im Jahr 2018 zeigt in spannenden Gegenüberstellungen viele beliebte Meisterwerke und eine Auswahl der bedeutenden Dauerleihgaben, die dem Museum anvertraut worden sind. Wenn man so will, sind die Karten (oder Werke) wieder neu gemischt: Es geht um Kontraste, die zum Nachdenken über die Kunst anregen, und um faszinierende Korrespondenzen zwischen Kunstwerken und Künstlern.

    Riehen - Schweiz | Fondation Beyeler

    Sa 15.12.18
    10 - 18 Uhr
    Mondvogel und Spinne
  • Balthus 2. September 2018 - 13. Januar 2019 Die Fondation Beyeler widmet dem legendären Künstler Balthus, mit vollem Namen Balthasar Klossowski de Rola (1908-2001), eine retrospektiv angelegte Ausstellung. Balthus (1908-2001) zählt zu den letzten grossen Meistern der Kunst des 20. Jahrhunderts. Die Retrospektive in der Fondation Beyeler vereint zahlreiche bedeutende Gemälde aus sämtlichen Schaffensphasen dieses legendären Künstlers und reflektiert seine vieldeutigen Bildinszenierungen. In seinen ebenso ruhevollen wie spannungsreichen Werken treffen Gegensätze zusammen, die Wirklichkeit und Traum, Erotik und Unschuld, Sachlichkeit und Rätselhaftigkeit sowie Vertrautes und Unheimliches auf einzigartige Weise verbinden. Die Fondation Beyeler in Riehen/Basel widmet dem legendären Künstler Balthus, mit vollem Namen Balthasar Klossowski de Rola (1908-2001), eine retrospektiv angelegte Ausstellung. Es ist die erste zu Balthus in einem Schweizer Museum seit zehn Jahren und die erste umfangreiche Präsentation seines Schaffens in der deutschsprachigen Schweiz überhaupt. Von Balthus' späten Kindheitsjahren in Bern, Genf und Beatenberg über seine Heirat mit der Schweizerin Antoinette de Watteville und die gemeinsamen Aufenthalte in der französischen wie auch der deutschen Schweiz bis hin zu den letzten Jahrzehnten seines Lebens im alpinen Rossinière bestand fortwährend eine enge Beziehung des Künstlers zur Schweiz. Balthus zählt zu den grossen Meistern der Kunst des 20. Jahrhunderts und erweist sich dabei als einer der singulärsten. In seinem vielschichtigen und facettenreichen Schaffen, das ebenso Verehrung wie Ablehnung erfährt, verfolgte Balthus einen künstlerischen Weg, der alternativ, ja geradezu entgegengesetzt zu den Strömungen der modernen Avantgarden verlief. In dieser Abkehr bezieht sich der exzentrische Maler auf eine Vielzahl kunsthistorischer Traditionen und Vorläufer. In seiner beinahe als »postmodern« zu beschreibenden Distanzierung von der Moderne entwickelte er jedoch zugleich seine ganz eigene Form von Avantgarde, die heute umso aktueller erscheint. Den Ausgangspunkt für die Ausstellung in der Fondation Beyeler markiert Balthus' monumentales Meisterwerk Passage du Commerce-Saint-André von 1952-1954, das sich seit längerer Zeit als Dauerleihgabe im Museum befindet. In diesem rätselhaften Gemälde verdichtet sich in besonderem Masse Balthus' intensive Beschäftigung mit räumlichen wie zeitlichen Dimensionen im Bild und deren Verhältnis zu Figur und Objekt. Ausgehend von diesem Aspekt, wird die Ausstellung rund 50 zentrale Gemälde des Künstlers aus sämtlichen Schaffensphasen vereinigen. In dieser Perspektive sollen auch Balthus' teilweise provokanten Strategien der bildlichen Inszenierung und damit nicht zuletzt die Ironie und Abgründigkeit seiner Kunst beleuchtet werden. So treffen in seinen ebenso ruhevollen wie spannungsreichen Werken Gegensätze aufeinander, indem sich Wirklichkeit und Traum, Erotik und Unschuld, Sachlichkeit und Rätselhaftigkeit sowie Vertrautes und Unheimliches auf einzigartige Weise verbinden. Die Ausstellung in der Fondation Beyeler, die mit grosszügiger Unterstützung der Familie des Künstlers realisiert wird, wird von Dr. Raphaël Bouvier, Kurator, und Michiko Kono, Associate Curator, kuratiert. Als zweite Station wird die Ausstellung im Museo Thyssen-Bornemisza in Madrid gezeigt. Weitere Info: www.fondationbeyeler.ch/balthus

    Riehen - Schweiz | Fondation Beyeler

    Sa 15.12.18
    10 - 18 Uhr
    Balthus
  • Ausstellung vom 10.09. bis 29.4.2019 Übermenschlich stark, eigenständig, fantasievoll und mit viel Sinn für Gerechtigkeit - das ist Pippi Langstrumpf. Passend zum 111. Geburtstag ihrer Erfinderin Astrid Lindgren lädt das Spielzeugmuseum Riehen ab 9. September in die neue Ausstellung «Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt» ein. Ganz im Sinne der titelgebenden Liedzeile können Klein und Groß in der interaktiven Ausstellung selbst in die Schuhe von Lindgrens kühnster Heldin schlüpfen. Begleitet wird die Ausstellung von einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm.

    Riehen - Schweiz | Spielzeugmuseum

    Sa 15.12.18
    11 - 17 Uhr
    Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt
  • 100 Jahre Kunstgeschichte kompakt: 47 Werke aus der Sammlung Würth von 32 Künstlern auf 400 Quadratmetern Ausstellungsfläche. Gemälde und Skulpturen von Nolde und Beckmann über Christo, Kiefer und Richter bis zu Knoebel, Schnabel und Woodrow/Deacon. Die Ausstellung «Im Blick des Sammlers» veranschaulicht die vielfältigen Entwicklungen der Sammlung Würth, die heute über 17.000 Werke zählt. Die Auswahl zeigt Erwerbungen, die im Dialog zwischen dem Sammler Reinhold Würth und seinem Kunstbeirat in die Sammlung kamen

    Arlesheim - Schweiz | Forum Würth

    Sa 15.12.18
    11 - 17 Uhr
    Im Blick des Sammlers.Werke der Sammlung Würth von Beckmann bis Kiefer
  • Daylength of a room Ausstellung vom 26.10.18 bis 06.01.19 Tania Pérez Córdova (*1979) macht eine Kunst daraus, gewöhnliche Materialien mit ihren komplizierten Hintergrundgeschichten in konzeptuelle Skulpturen zu verwandeln. In ihrer ersten institutionellen Einzelausstellung in Europa stellt die mexikanische Künstlerin mittels Sprache und Zeit die Unterschiede zwischen Original und Kopie in Frage, um eine Reihe neuer Werke zu schaffen.

    Basel - Schweiz | Kunsthalle

    Sa 15.12.18
    11 - 17 Uhr
    Tania Pérez Córdova
  • Die Debatten um Feminismus, Gender Studies und zuletzt #MeToo führen dazu, dass vermehrt auch nackte Körper in der Kunst hinterfragt werden. Dabei ist der Akt als universelles Bildthema tief in der Kunstgeschichte verankert. Obwohl in den alten Kulturen Entblößung als anstößig galt, sind in den antiken Künsten nackte Körper von Männern, Frauen und Kindern omnipräsent, am ausgeprägtesten in der körperfixierten Bildkunst Griechenlands. Die damaligen Künstler und Auftraggeber verbanden mit der Darstellung der Nacktheit unterschiedliche Bedeutungsebenen wie Unsterblichkeit, religiöse Unantastbarkeit, oder natürliche Ursprünglichkeit; ja selbst das Ideal des zivilisierten Mannes wurde bildwirksam am nackten Körper zelebriert. Die Ausstellung »nackt!« leuchtet anhand ausgewählter Beispiele aus der eigenen Sammlung die Kunst der Blöße der Antike in allen ihren Facetten aus, hinterfragt deren Bedeutung und zeigt ihre Wirkung auf.

    Basel - Schweiz | Antikenmuseum Basel

    Sa 15.12.18
    11 - 17 Uhr
    Nackt! Die Kunst der Blöße in der Antike
  • Ausstellung "A Tooth for an Eye" vom 24.11.2018-30.12.18 "A Tooth for an Eye" stellt Werke von 16 Künstlerinnen und Künstlern verschiedener Generationen vor, deren Schaffen den Körper und sein Umfeld verhandeln: konzeptionell, archäologisch, experimentell, sinnlich, expressionistisch.

    Basel - Schweiz | Kunsthalle

    Sa 15.12.18
    11 - 17 Uhr
    A Tooth for an Eye
  • Der Begriff der Dichte ist in der Schweiz auffällig negativ konnotiert und wird oft emotional eingesetzt. Politische Kampagnen mit Bildern von Altstädten, die von Hochhäusern überwuchert sind, illustrieren einen vermeintlichen «Dichtestress» und verunmöglichen eine ausgewogene Diskussion. Die Ausstellung «Dichtelust - Formen des urbanen Zusammenlebens in der Schweiz», die das S AM Schweizerisches Architekturmuseum mit Unterstützung des Bau- und Verkehrsdepartements des Kantons Basel-Stadt erarbeitet hat, widerlegt diese irrationalen Argumente und veranschaulicht, was Dichte eigentlich bedeutet: die massvolle und kompakte Ausnutzung des bebaubaren Territoriums. Sie untersucht unterschiedliche Formen historischer Dichte und zeitgenössischer Nachverdichtung und macht klar, wie Dichte zur Lebensqualität beiträgt: Sie schafft für den Einzelnen, die Gesellschaft und die Umwelt einen konkreten Mehrwert.

    Basel - Schweiz | Schweizerisches Architekturmuseum

    Sa 15.12.18
    11 - 17 Uhr
    Dichtelust - Formen des urbanen Zusammenlebens in der Schweiz
  • Ein akustischer Parcours durch die Radiokunst Radiophonic Spaces Ein akustischer Parcours durch die Radiokunst 24. Oktober 2018 - 27. Januar 2019 Die beiden Welten, Kunst- und Radioraum, sind einander weniger fremd als dies zunächst scheinen mag. Neben Schriftstellern, Komponisten, Theater- und Filmemachern nutzen seit jeher auch bildende Künstler die Möglichkeiten dieses flüchtigen Mediums. Ein künstlerisch gestalteter Parcours lässt 200 ausgewählte Schätze internationaler Radiokunst erleben. Aktuelle und historische Positionen werden in Beziehung gesetzt: von Antonin Artaud, Samuel Beckett, John Cage, Friederike Mayröcker bis Michaela Mélian, Brandon LaBelle, Ahmet Ögüt oder Natascha Sadr Haghighian. Eine Kooperation mit Bauhaus Universität Weimar, Haus der Kulturen der Welt und Universität Basel.

    Basel - Schweiz | Museum Jean Tinguely

    Sa 15.12.18
    11 - 18 Uhr
    Radiophonic Spaces
  • Sonderausstellung Rheinfelder und Rheinfelderinnen erzählen von ihren Erinnerungen, Objekte der Erinnerungskultur werden zu sehen sein. Mit dem Fokus auf Menschen und ihre Erinnerungen blickt die Sonderausstellung des Jahres 2018 im Fricktaler Museum auf Geschehnisse und Orte, die an diese erinnern. Der Blick auf die Menschen und die Geschichten, die sie heute erzählen, schafft eine Verbindung vom Gestern zum Heute. Mehr zum Thema: BZ-Artikel: Erinnerungen an die alte Zeit

    Rheinfelden - Schweiz | Fricktaler Museum

    Sa 15.12.18
    14 - 17 Uhr
    Rheinfelden - Anno dazumal und heute. Menschen und Erinnerungen
  • Dauerausstellung Die Dauerausstellung des Fricktaler Museums mit den spannenden Einblicken in die Geschichte der Stadt Rheinfelden ist geöffnet. Begegnen kann man der Geschichte der Kurstadt: »In sale Salus - Hermann Keller und die Kurstadt Rheinfelden« oder man geht zurück in die Zeiten der Pest und erfährt von der Sebastiani Bruderschaft als schweizweiter Besonderheit.

    Rheinfelden - Schweiz | Fricktaler Museum

    Sa 15.12.18
    14 - 17 Uhr
    Die Geschichte der Stadt Rheinfelden

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