Museen

Sammeln. Bewahren. Zeigen. Vermitteln. Museen wecken Kindheitserinnerungen und Träume. Sie fördern Neugierde, bilden und unterhalten. Sie zeigen, was und wer in der Kunstwelt Rang und Namen hat(te). Sie dokumentieren Seltsames und Skurriles, bewahren es vor dem Vergessen. Vielleicht sind Museen die schönsten Orte auf der Welt.


Alle Termine

  • Zell im Wiesental | Textilmuseum

    Sa 23.06.18
    10 - 12 Uhr
    Textilmuseum
  • Bekannte Dichter rund Werke als Gartenzwerg, Ausstechform und andere Dinge des täglichen Lebens.

    Schopfheim | Städtisches Museum

    Sa 23.06.18
    10 - 17 Uhr
    Literatur zum Anfassen
  • Zur Geschichte der Drei-Länder-Region BZ-Artikel (BZ Plus): Hier ist das Depot bis 2021 beherbergt

    Lörrach | Dreiländermuseum

    Sa 23.06.18
    11 - 18 Uhr
    Dreiländerausstellung
  • Hebels Reisetagebuch im Original 1805 reist Johann Peter Hebel mit den beiden Söhnen des Freiherrn von Mentzingen in die Schweiz. Sein Reisetagebuch gibt bemerkenswerte Einblicke in die Zeit Napoleons und in ein Land, das damals als Vorort der Freiheit von vielen bewundert wird. Es ist auch eine Zeit, in der die Schweiz mit ihren faszinierenden Landschaften und ihrer reichen Kulturgeschichte zu einem bevorzugten Ziel des frühen europäischen Tourismus wird. Die Wanderausstellung im Hebelsaal des Dreiländermuseums gibt kurzweilige Beschreibungen in Text und Bild und präsentiert Hebels Reisetagebuch im Original. Dazu erscheint Band 26 in der Reihe »Lörracher Hefte« mit ausführlichen Erläuterungen des Hebel-Kenners Dr. Franz Littmann. In dem über 150 Seiten starken Buch befinden sich auch zahlreiche Abbildungen aus der Sammlung des Dreiländermuseums.

    Lörrach | Dreiländermuseum

    Sa 23.06.18
    11 - 18 Uhr
    Schweizerreise - Johann Peter Hebel unterwegs als Aufklärer
  • Wie die Kunst nach Rheinfeleden kam Beginnend im deutschen Kaiserreich folgt die Ausstellung den in ihren Werken hinterlassenen Spuren der Künstler Fritz und Arnold Schneider. In Metz, der Garnisons- und Bezirkshauptstadt des Reichslands Elsass-Lothringen, erhielt der Kunst- und Kirchenmaler Fritz Schneider öffentliche Aufträge als Künstler, arbeitete als Bühnenbildner am Stadttheater und gestaltete eigene Werke. In Folge des 1. Weltkrieges musste er 1921 zusammen mit seiner Familie Lothringen in Richtung Deutschland verlassen. In dem kleinen badischen Ort Dinglingen in der Nähe von Lahr absolvierte sein Sohn Arnold eine Holzbildhauerlehre. Danach fanden die Schneiders in der Industriestadt Rheinfelden (Baden) wieder ein neues Zuhause. Hier machte sich Fritz Schneider mit der Eröffnung eines Malergeschäftes selbstständig, und hier setzte er sein künstlerisches Schaffen fort. Hier konnte Arnold Schneider zum Künstler, Bildhauer und Graphiker heranreifen. Auch drückte er der Rheinfelder Fasnacht seinen Stempel auf. Kuratorin: Martina Schilling, Mitarbeit: Elisabeth Veith

    Rheinfelden | Haus Salmegg

    Sa 23.06.18
    12 - 17 Uhr
    Fritz und Arnold Schneider
  • Beginnend im deutschen Kaiserreich folgt die Ausstellung den in ihren Werken hinterlassenen Spuren der Künstler Fritz und Arnold Schneider. In Metz, der Garnisons- und Bezirkshauptstadt des Reichslands Elsass-Lothringen, erhielt der Kunst- und Kirchenmaler Fritz Schneider öffentliche Aufträge als Künstler, arbeitete als Bühnenbildner am Stadttheater und gestaltete eigene Werke. In Folge des 1. Weltkrieges musste er 1921 zusammen mit seiner Familie Lothringen in Richtung Deutschland verlassen. In dem kleinen badischen Ort Dinglingen in der Nähe von Lahr absolvierte sein Sohn Arnold eine Holzbildhauerlehre. Danach fanden die Schneiders in der Industriestadt Rheinfelden (Baden) wieder ein neues Zuhause. Hier machte sich Fritz Schneider mit der Eröffnung eines Malergeschäftes selbstständig, und hier setzte er sein künstlerisches Schaffen fort. Hier konnte Arnold Schneider zum Künstler, Bildhauer und Graphiker heranreifen. Auch drückte er der Rheinfelder Fasnacht seinen Stempel auf. Kuratorin: Martina Schilling, Mitarbeit: Elisabeth Veith

    Rheinfelden | Haus Salmegg

    Sa 23.06.18
    12 - 17 Uhr
    Wie die Kunst nach Rheinfelden kam, Fritz und Arnold Schneider
  • 1250 Jahre Haltingen

    Weil am Rhein | Museum am Lindenplatz

    Sa 23.06.18
    15 - 18 Uhr
    Haholtingas' Erben
  • Kalligrafie, Werke mit herausragender Schriftkunst Dass die Künstlerin ihre Kindheit bis zum 11. Lebensjahr in Grenzach verbracht hat, verleiht dieser Präsentation einen besonderen Reiz. Damals hieß sie noch Christina Truong und besuchte die Bärenfelsschule. Sie verbindet mit Grenzach schönste Kindheitserinnerungen. Heute lebt sie in der Schweiz, wo sie auch ausstellt, so wie im vergangen Jahr im Rahmen der Art Basel, wo sie international auf sich aufmerksam machen konnte.

    Grenzach-Wyhlen | Museum Römervilla

    Sa 23.06.18
    16 - 18 Uhr
    Entdecke die Geschichte im Bild - Chris van Weimann
  • Zell im Wiesental | Textilmuseum

    So 24.06.18
    10 - 12 Uhr
    Textilmuseum
  • Nach den Schrecken des Krieges schöpften die Menschen anfangs der 50er Jahre neuen Mut. Begleitet vom wirtschaftlichen Aufschwung entstanden in vielen Bereichen des täglichen Lebens neue Formen und Farben. »Petticoat und Nierentisch« kamen auf. Das Heimat - und Keramikmuseum Kandern zeigt Keramik aus Frankreich und Deutschland, die diesen Geist des Aufbruchs widerspiegelt. Sonderführungen nach Vereinbarung (Tourist-Information Kandern, Telefon 07626/972356, E-Mail: verkehrsamt@kandern.de)

    Kandern | Heimat- und Keramikmuseum

    So 24.06.18
    10 - 12:30 Uhr
    Keramik der 1950er Jahre – aus französischen und deutschen Sammlungen
  • Kalligrafie, Werke mit herausragender Schriftkunst Dass die Künstlerin ihre Kindheit bis zum 11. Lebensjahr in Grenzach verbracht hat, verleiht dieser Präsentation einen besonderen Reiz. Damals hieß sie noch Christina Truong und besuchte die Bärenfelsschule. Sie verbindet mit Grenzach schönste Kindheitserinnerungen. Heute lebt sie in der Schweiz, wo sie auch ausstellt, so wie im vergangen Jahr im Rahmen der Art Basel, wo sie international auf sich aufmerksam machen konnte.

    Grenzach-Wyhlen | Museum Römervilla

    So 24.06.18
    10:30 - 12 Uhr
    Entdecke die Geschichte im Bild - Chris van Weimann
  • Gemeinsame Tour der teilnehmenden Kommunen im Landkreis Lörrach zum Abschluss des Stadtradelns

    Grenzach-Wyhlen | Museum Römervilla

    So 24.06.18
    11 Uhr
    Gemeinsame Radtour zum Stadtradeln
  • Bekannte Dichter rund Werke als Gartenzwerg, Ausstechform und andere Dinge des täglichen Lebens.

    Schopfheim | Städtisches Museum

    So 24.06.18
    11 - 17 Uhr
    Literatur zum Anfassen
  • Zur Geschichte der Drei-Länder-Region BZ-Artikel (BZ Plus): Hier ist das Depot bis 2021 beherbergt

    Lörrach | Dreiländermuseum

    So 24.06.18
    11 - 18 Uhr
    Dreiländerausstellung
  • Hebels Reisetagebuch im Original 1805 reist Johann Peter Hebel mit den beiden Söhnen des Freiherrn von Mentzingen in die Schweiz. Sein Reisetagebuch gibt bemerkenswerte Einblicke in die Zeit Napoleons und in ein Land, das damals als Vorort der Freiheit von vielen bewundert wird. Es ist auch eine Zeit, in der die Schweiz mit ihren faszinierenden Landschaften und ihrer reichen Kulturgeschichte zu einem bevorzugten Ziel des frühen europäischen Tourismus wird. Die Wanderausstellung im Hebelsaal des Dreiländermuseums gibt kurzweilige Beschreibungen in Text und Bild und präsentiert Hebels Reisetagebuch im Original. Dazu erscheint Band 26 in der Reihe »Lörracher Hefte« mit ausführlichen Erläuterungen des Hebel-Kenners Dr. Franz Littmann. In dem über 150 Seiten starken Buch befinden sich auch zahlreiche Abbildungen aus der Sammlung des Dreiländermuseums.

    Lörrach | Dreiländermuseum

    So 24.06.18
    11 - 18 Uhr
    Schweizerreise - Johann Peter Hebel unterwegs als Aufklärer
  • Beginnend im deutschen Kaiserreich folgt die Ausstellung den in ihren Werken hinterlassenen Spuren der Künstler Fritz und Arnold Schneider. In Metz, der Garnisons- und Bezirkshauptstadt des Reichslands Elsass-Lothringen, erhielt der Kunst- und Kirchenmaler Fritz Schneider öffentliche Aufträge als Künstler, arbeitete als Bühnenbildner am Stadttheater und gestaltete eigene Werke. In Folge des 1. Weltkrieges musste er 1921 zusammen mit seiner Familie Lothringen in Richtung Deutschland verlassen. In dem kleinen badischen Ort Dinglingen in der Nähe von Lahr absolvierte sein Sohn Arnold eine Holzbildhauerlehre. Danach fanden die Schneiders in der Industriestadt Rheinfelden (Baden) wieder ein neues Zuhause. Hier machte sich Fritz Schneider mit der Eröffnung eines Malergeschäftes selbstständig, und hier setzte er sein künstlerisches Schaffen fort. Hier konnte Arnold Schneider zum Künstler, Bildhauer und Graphiker heranreifen. Auch drückte er der Rheinfelder Fasnacht seinen Stempel auf. Kuratorin: Martina Schilling, Mitarbeit: Elisabeth Veith

    Rheinfelden | Haus Salmegg

    So 24.06.18
    12 - 17 Uhr
    Wie die Kunst nach Rheinfelden kam, Fritz und Arnold Schneider
  • Wie die Kunst nach Rheinfeleden kam Beginnend im deutschen Kaiserreich folgt die Ausstellung den in ihren Werken hinterlassenen Spuren der Künstler Fritz und Arnold Schneider. In Metz, der Garnisons- und Bezirkshauptstadt des Reichslands Elsass-Lothringen, erhielt der Kunst- und Kirchenmaler Fritz Schneider öffentliche Aufträge als Künstler, arbeitete als Bühnenbildner am Stadttheater und gestaltete eigene Werke. In Folge des 1. Weltkrieges musste er 1921 zusammen mit seiner Familie Lothringen in Richtung Deutschland verlassen. In dem kleinen badischen Ort Dinglingen in der Nähe von Lahr absolvierte sein Sohn Arnold eine Holzbildhauerlehre. Danach fanden die Schneiders in der Industriestadt Rheinfelden (Baden) wieder ein neues Zuhause. Hier machte sich Fritz Schneider mit der Eröffnung eines Malergeschäftes selbstständig, und hier setzte er sein künstlerisches Schaffen fort. Hier konnte Arnold Schneider zum Künstler, Bildhauer und Graphiker heranreifen. Auch drückte er der Rheinfelder Fasnacht seinen Stempel auf. Kuratorin: Martina Schilling, Mitarbeit: Elisabeth Veith

    Rheinfelden | Haus Salmegg

    So 24.06.18
    12 - 17 Uhr
    Fritz und Arnold Schneider
  • Nach den Schrecken des Krieges schöpften die Menschen anfangs der 50er Jahre neuen Mut. Begleitet vom wirtschaftlichen Aufschwung entstanden in vielen Bereichen des täglichen Lebens neue Formen und Farben. »Petticoat und Nierentisch« kamen auf. Das Heimat - und Keramikmuseum Kandern zeigt Keramik aus Frankreich und Deutschland, die diesen Geist des Aufbruchs widerspiegelt. Sonderführungen nach Vereinbarung (Tourist-Information Kandern, Telefon 07626/972356, E-Mail: verkehrsamt@kandern.de)

    Kandern | Heimat- und Keramikmuseum

    So 24.06.18
    14 - 16 Uhr
    Keramik der 1950er Jahre – aus französischen und deutschen Sammlungen
  • 1250 Jahre Haltingen

    Weil am Rhein | Museum am Lindenplatz

    So 24.06.18
    14 - 18 Uhr
    Haholtingas' Erben
  • Experimentelle Stadtführung, welche die Entstehung und Entwicklung von Rheinfelden (Baden) im Zusammenhang mit der Geschichte der Stromerzeugung und dem Bau des Rheinfelder Wasserkraftwerkes darstellt

    Rheinfelden | Haus Salmegg

    So 24.06.18
    15 Uhr
    Natur-Energie-Weg

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