Museen

Sammeln. Bewahren. Zeigen. Vermitteln. Museen wecken Kindheitserinnerungen und Träume. Sie fördern Neugierde, bilden und unterhalten. Sie zeigen, was und wer in der Kunstwelt Rang und Namen hat(te). Sie dokumentieren Seltsames und Skurriles, bewahren es vor dem Vergessen. Vielleicht sind Museen die schönsten Orte auf der Welt.


Alle Termine

  • Kolonialgeschichtliche Dauerausstellung

    Offenburg | Museum im Ritterhaus

    Do 26.04.18
    10 - 17 Uhr
    Ein Fenster zur Welt
  • Dauerausstellung

    Offenburg | Museum im Ritterhaus

    Do 26.04.18
    10 - 17 Uhr
    Verdammt lang her. Archäologie in der Ortenau
  • Ausstellung Communiqué de presse Exposition « Robots et autres accidents de Tom Gauld, une autre façon de voir l'Histoire » Musée Historique de la Ville de Strasbourg 16 mars-29 avril 2018 Dans le cadre des « Rencontres de l'Illustration Strasbourg », les éditions 2024 et l'illustrateur britannique Tom Gauld investissent le Musée Historique de la ville de Strasbourg et proposent un regard décalé sur l'histoire de la ville. Conçue comme un parcours au sein des collections permanentes, cette exposition donne l'occasion à Tom Gauld de dialoguer avec les pièces existantes du musée : ici, c'est un robot préhistorique qui taille sa pointe de flèche ; plus loin, un cartoon de Tom Gauld résonne étrangement avec un tableau de maître ; et là, c'est bien un vase gallo-robot-romain qui s'est glissé dans une vitrine... Du Robot chevalier au Robot européen, sous forme de petites sculptures ou sous formes de dessins, Tom Gauld interroge l'histoire. Clins d'oeil complétant les vitrines ou interprétation décalée des évènements, Tom Gauld dérange, interpelle et amuse à la fois. Et provoque notre regard, créant ainsi les conditions d'une (re-)découverte... La visite du musée provoque une réflexion sur la compréhension des objets et la manière de déchiffrer l'histoire. La découverte de l'univers de Tom Gauld permet aussi à petits et grands de manipuler, recomposer et s'approprier quelques robots durant le parcours. Imaginé une première fois au Musée Historique de la ville de Lucerne en 2016, dans le cadre du festival FUMETTO, le parcours présenté ici a été adapté, modifié et largement enrichi pour s'intégrer aux collections du Musée Historique de Strasbourg. Commissariat : Simon Liberman, Olivier Bron (pour les éditions 2024) et Tom G

    Straßburg - Frankreich | Musée Historique de la Ville de Strasbourg

    Do 26.04.18
    10 - 18 Uhr
    Robots et autres accidents de Tom Gauld, une autre façon de voir l’Histoire
  • ALAIN FONTANEL PREMIER ADJOINT EN CHARGE DE LA CULTURE ET DU PATRIMOINE JOËLLE PIJAUDIER-CABOT DIRECTRICE DES MUSÉES DE LA VILLE DE STRASBOURG ONT LE PLAISIR DE VOUS CONVIER À LA VISITE PRESSE DE L'EXPOSITION

    Straßburg - Frankreich | Musée Archéologique

    Do 26.04.18
    10 - 18 Uhr
    Vivre à Koenigshoffen à l’époque romaine
  • Kunsthistorisch umfassende Überblicksausstellung über die amerikanische Kunstproduktion in den letzten Dekaden Ausstellungdauer bis 21.05.18 AMERICA! AMERICA! HOW REAL IS REAL? Ausstellung in Baden-Baden vom 9. Dezember 2017 - 21. Mai 2018 Eine Ausstellung mit Arbeiten von Alex Katz, Jeff Koons, Jenny Holzer, Roy Lichtenstein, Robert Longo, Cindy Sherman, Jeff Wall, Andy Warhol, u.a. Film und Fernsehen, Konsum und Kapital, Politik und Medien - sie alle leben von der Übertreibung, und sie alle sind damit per se Verbündete und Verbreiter der Lüge, des Fakes. Gleichzeitig sind sie es, die unser Bild von Amerika bis heute bestimmen - allein weil sie die Imaginationen amerikanischen Selbstverständnisses tatsächlich beherrschen. Der »American Dream«, die Klischees und die Kunst: Gerade in Zeiten von »Fake News« und »Alternative Facts« wird deutlich, wie sehr der amerikanische Traum mit emotional aufgeladenen Bildern und Symbolen verwoben ist. Wohl kaum eine andere Nation ist sich der Wirkungskraft von Bildern so bewusst und setzt sie so gezielt ein. Die Images des »American Way of Life«, die in den Medien und der Unterhaltungsindustrie produziert werden, können bestehende Machtverhältnisse und Vorstellungen von Wirklichkeit zementieren, aber auch radikal in Frage stellen. Mit rund 70 Meisterwerken der US-Gegenwartskunst, wie Andy Warhols Race Riot (1964), Jeff Koons' lebensgroßer Skulptur Bear and Policeman (1988) oder Jenny Holzers Leuchtschriftinstallation Truisms (1994) zeigt die Ausstellung America! America! How real is real? im Museum Frieder Burda, wie Künstler von den 1960er-Jahren bis heute die amerikanische Realität kommentieren - und damit auch, wie sich der amerikanische Umgang mit Wirklichkeit und Wahrheit in den letzten Jahrzehnten dargestellt hat. Denn das ambivalente Verhältnis von Real und Fake, die Strategien von Traum und Täuschung haben sich über Jahrzehnte hinweg auch immer wieder in der Bildkultur Amerikas niedergeschlagen - ob sie nun »nur« gespiegelt oder aber souverän mit ihnen gespielt wurde. Mit zahlreichen internationalen Leihgaben und Werken aus der Sammlung Frieder Burda, in der die US-Kunst nach dem Zweiten Weltkrieg einen wesentlichen Schwerpunkt bildet, lädt America! America! How real is real? nun zu einer Exkursion durch diese visuelle Kultur Amerikas ein.

    Baden-Baden | Museum Frieder Burda

    Do 26.04.18
    10 - 18 Uhr
    America! America! How real is real?
  • Straßburg - Frankreich | Musée d'Art Moderne et Contemporain de Strasbourg

    Do 26.04.18
    10 - 18 Uhr
    Musée d'Art Moderne et Contemporain de Strasbourg
  • Die Shadoks sind 50 Jahre alt. Eine Zeichentrickrevolution Ausstellung Die Shadoks sind 50 Jahre alt. Eine Zeichentrickrevolution Museum Tomi Ungerer - Internationales Zentrum für Illustration 16. März bis 8. Juli 2018 Zum 50. Geburtstag der beliebten französischen Trickfilmserie »Les Shadoks« organisiert das Museum Tomi Ungerer - Internationales Zentrum für Illustration im Rahmen der »Rencontres de l'Illustration« in Partnerschaft mit der Straßburger Digitalfabrik Shadok eine Jubiläumsschau. Erstmals widmet damit ein »Musée de France« dem Schöpfer dieser Kultserie, Jacques Rouxel (1931-2004), eine Ausstellung. Ihr Anliegen ist es, das Werk dieses Trickfilmers zu würdigen und in die Geschichte der Illustrationskunst des 20. Jahrhunderts einzureihen. Zu den Helden der Serie und ihren Feinden, den Gibis, inspirierte Rouxel der absurd-surrealistische Humor Alfred Jarrys. Die stark stilisierten Figuren waren damals etwas völlig Neuartiges und meilenweit von Walt Disney entfernt. Sie zeugen von einem radikalen Wandel des Genres. Nicht nur das originelle Thema der Serie - eine Weltraum-Odyssee - entsprach ganz dem Zeitgeist, sie spiegelte auch die kulturellen und gesellschaftlichen Umwälzungen der Epoche, die in den Ereignissen von Mai '68 gipfelten. Die Shadoks verkörperten die Gegenkultur und die grenzenlose Fantasie dieser Jahre und wurden zu einer festen Größe im französischen Fernsehen, das vier Staffeln der Serie ausstrahlte (1968, 1969, 1972 und 2000). Auch in Deutschland waren »Die Shadoks« im Fernsehen und im Kino zu sehen. Die in der Ausstellung gezeigten 250 Zeichnungen, Storyboards und Filmrollen wurden von Studio aaa (animation art-graphique audiovisuel) zur Verfügung gestellt. Das Studio wurde 1973 von Jacques Rouxel, seiner Frau, der Produzentin Marcelle Ponti-Rouxel, und dem Regisseur Jean-Paul Couturier gegründet. Ergänzt wird die Auswahl durch Archivdokumente des Französischen Filmarchivs INA und des Fotografie-Museums Nicéphore-Niépce sowie Filmausschnitte. Von den Vorbereitungszeichnungen bis hin zum fertigen Film illustriert die Schau den überaus kreativen Schaffensprozess des Autors und die Vielfalt der von ihm verwendeten Techniken, von der klassischen Folienanimation bis hin zum »Animographen«. Literarisches und grafisches Material von Saul Steinberg, Tomi Ungerer oder James Thurber, aber auch der »Roman de Renart« zeigen die Inspirationsquellen von Jacques Rouxel und veranschaulichen, welch bedeutenden Beitrag der innovative Geist und die Qualität dieser Serie zur Erneuerung des Animationsfilms darstellen. In Zusammenarbeit mit aaa production und mit den Leihgaben des INA, des Musée de la photographie Nicéphore-Niépce sowie von Robert Cohen-Solal / WRWTFWW Records, Schweiz. Mit Unterstützung des französischen Kulturministeriums (Nationale Gedenkveranstaltungen). Kuratorische Leitung: Thérèse Willer und Cécile Ripoll, wissenschaftliche Beratung: Thierry Dejean

    Straßburg - Frankreich | Tomi Ungerer Museum

    Do 26.04.18
    10 - 18 Uhr
    Les Shadoks - Ausstellung
  • Ausstellung: 03.03.18 bis 17.06.18

    Baden-Baden | Staatliche Kunsthalle

    Do 26.04.18
    10 - 18 Uhr
    Ausstellen des Ausstellens
  • Passion.Leidenschaft. Zwei Parallel-Austellungen im Museum Haus Löwenberg in Gengenbach 1. Passion in Seide und Gold. Die Gengenbacher Passionsteppiche und ihr historisches Umfeld 2. Schäm dich! Spring doch! Eifern und Geifern im Internet und auf der Straße 17.3. 2018 - 17.6. 2018 Die befristete Präsentation der Gengenbacher Passionsteppiche im Museum Haus Löwenberg in Gengenbach verknüpft auch in diesem Jahr historische Bezüge mit brennend-aktuellen Aspekten zu Motiven von »Passion und Leidenschaft«. Passion in Seide und Gold. Die Gengenbacher Passionsteppiche und ihr historisches Umfeld Selbst schon eine Attraktion als herausragende Kunstwerke der späten Renaissance, wird nunmehr der faszinierende Zusammenhang der Gengenbacher Passionsteppiche mit den Bildvorlagen und den weiteren Exemplaren dieser Serie hergestellt. Die Tapisserien wurden zwischen 1590 und 1620 für protestantische Auftraggeber in Straßburg gewirkt und vereinen kostbare Materialien, große handwerkliche Fertigkeit und hohe künstlerische Qualität. Dass nur noch etwa zwanzig Exemplare der höchst empfindlichen Stücke vorhanden sind, mag nicht verwundern und stellt zugleich einen Teil des besonderen Werts dar. Je etwa zu einem Drittel befinden sie sich in Straßburg und Paris, im Metropolitan Museum of Art New York und im Museum Haus Löwenberg in Gengenbach. Angestoßen durch den Auftritt der Gengenbacher Teppiche im Museum Haus Löwenberg, arbeitet seit über vier Jahren ein internationales Team unter der Leitung der Berner Professorin für Textile Künste, Birgitt Borkopp-Restle, und dem Hasslocher Kunsthistoriker Hanns Hubach an diesem Thema und bezieht das weltweite Netzwerk der Textilforschung ein. So wurden verschollene und bisher nicht bekannte Stücke entdeckt und erlauben nunmehr die Zusammenschau aller in Europa erhaltenen Teppiche in der Ausstellung. Detaillierte Recherchen belegen, wie intensiv und virtuos die Entwerfer der Teppichmotive vorgingen, wenn sie sich der damals höchst populären Grafik von Dürer und aus dem Dürer-Umkreis als Vorlagen bedienten. Deren kunstfertige Kombination fand unter Zeitgenossen höchste Anerkennung; heute würde sie als Skandal gebrandmarkt. Die Zusammenarbeit mit dem Museum Frieder Burda ermöglicht den Kontakt zu Arnulf Rainer und sorgt für ein weiteres spektakuläres Element der Ausstellung: Seine Serie der 15 übermalten Ausschnitte der Gengenbacher und New Yorker Teppiche stellen Kunstwerke von internationalem Rang mit zugleich lokalem und regionalem Bezug dar. Schäm dich! Spring doch! Eifern und Geifern im Internet und auf der Straße Zwei künstlerische Installationen greifen das biblische Thema auf und führen es in die beklemmende Aktualität menschlicher Hemmungslosigkeit. Bei den kunsthistorischen Szenen der Gefangennahme, Verspottung und Kreuzaufrichtung haben Künstler die Meute geifernder Personen mit äußerst ausdrucksstarken Gesichtern ausgestattet. Diese bilden die inhaltliche und gestalterische Überleitung zu den Installationen: Schäm dich! Der Betrachter sieht sich in der Andeutung eines öffentlichen Raums mit Anschlägen konfrontiert, an denen Beispiele der »Hassrede« aus dem Internet versammelt sind, Äußerungen der Verachtung, des Hasses, von Neid und Missgunst. Er begegnet zugleich menschlichen Gesichtern mit Ausdrücken höchster Emotionalität, von denen diese Aussagen stammen könnten, durchschreitet dabei aber auch einen Wald von herabhängenden Spiegeln, die sein eigenes Gesicht reflektieren. Anschläge von Blättern mit leeren Sprechblasen und bereit liegendem Schreibgerät ermöglichen die Artikulation der eigenen Position zum gerade Wahrgenommenen. Spring doch! Ausgangspunkt sind Berichte, nach denen Beobachter eines potentiellen Selbstmörders zum Vollzug des Selbstmordes animieren und begierig darauf sind, ein spektakuläres Film- und Fotomotiv zu erfassen. - So zuletzt bei einem Vorfall in Baden-Baden im Sommer des letzten Jahres. Der Ausstellungsbesucher erkennt beim Betreten des dunklen Raumes die Situation eines drohenden Selbstmordes und wird zu einer eigenen Entscheidung veranlasst: Setzt er einen Mechanismus in Gang, entsteht die Bildsequenz des herabstürzenden Menschen.

    Gengenbach | Museum Haus Löwenberg

    Do 26.04.18
    11 - 17 Uhr
    Schäm dich! Spring doch! Eifern und Geifern im Internet und auf der Straße
  • Die Gengenbacher Passionsteppiche und ihr historisches Umfeld Passion in Seide und Gold. Die Gengenbacher Passionsteppiche und ihr historisches Umfeld Selbst schon eine Attraktion als herausragende Kunstwerke der späten Renaissance, wird nunmehr der faszinierende Zusammenhang der Gengenbacher Passionsteppiche mit den Bildvorlagen und den weiteren Exemplaren dieser Serie hergestellt. Die Tapisserien wurden zwischen 1590 und 1620 für protestantische Auftraggeber in Straßburg gewirkt und vereinen kostbare Materialien, große handwerkliche Fertigkeit und hohe künstlerische Qualität. Dass nur noch etwa zwanzig Exemplare der höchst empfindlichen Stücke vorhanden sind, mag nicht verwundern und stellt zugleich einen Teil des besonderen Werts dar. Je etwa zu einem Drittel befinden sie sich in Straßburg und Paris, im Metropolitan Museum of Art New York und im Museum Haus Löwenberg in Gengenbach. Angestoßen durch den Auftritt der Gengenbacher Teppiche im Museum Haus Löwenberg, arbeitet seit über vier Jahren ein internationales Team unter der Leitung der Berner Professorin für Textile Künste, Birgitt Borkopp-Restle, und dem Hasslocher Kunsthistoriker Hanns Hubach an diesem Thema und bezieht das weltweite Netzwerk der Textilforschung ein. So wurden verschollene und bisher nicht bekannte Stücke entdeckt und erlauben nunmehr die Zusammenschau aller in Europa erhaltenen Teppiche in der Ausstellung. Detaillierte Recherchen belegen, wie intensiv und virtuos die Entwerfer der Teppichmotive vorgingen, wenn sie sich der damals höchst populären Grafik von Dürer und aus dem Dürer-Umkreis als Vorlagen bedienten. Deren kunstfertige Kombination fand unter Zeitgenossen höchste Anerkennung; heute würde sie als Skandal gebrandmarkt. Die Zusammenarbeit mit dem Museum Frieder Burda ermöglicht den Kontakt zu Arnulf Rainer und sorgt für ein weiteres spektakuläres Element der Ausstellung: Seine Serie der 15 übermalten Ausschnitte der Gengenbacher und New Yorker Teppiche stellen Kunstwerke von internationalem Rang mit zugleich lokalem und regionalem Bezug dar. Schäm dich! Spring doch! Eifern und Geifern im Internet und auf der Straße Zwei künstlerische Installationen greifen das biblische Thema auf und führen es in die beklemmende Aktualität menschlicher Hemmungslosigkeit. Bei den kunsthistorischen Szenen der Gefangennahme, Verspottung und Kreuzaufrichtung haben Künstler die Meute geifernder Personen mit äußerst ausdrucksstarken Gesichtern ausgestattet. Diese bilden die inhaltliche und gestalterische Überleitung zu den Installationen: Schäm dich! Der Betrachter sieht sich in der Andeutung eines öffentlichen Raums mit Anschlägen konfrontiert, an denen Beispiele der »Hassrede« aus dem Internet versammelt sind, Äußerungen der Verachtung, des Hasses, von Neid und Missgunst. Er begegnet zugleich menschlichen Gesichtern mit Ausdrücken höchster Emotionalität, von denen diese Aussagen stammen könnten, durchschreitet dabei aber auch einen Wald von herabhängenden Spiegeln, die sein eigenes Gesicht reflektieren. Anschläge von Blättern mit leeren Sprechblasen und bereit liegendem Schreibgerät ermöglichen die Artikulation der eigenen Position zum gerade Wahrgenommenen. Spring doch! Ausgangspunkt sind Berichte, nach denen Beobachter eines potentiellen Selbstmörders zum Vollzug des Selbstmordes animieren und begierig darauf sind, ein spektakuläres Film- und Fotomotiv zu erfassen. - So zuletzt bei einem Vorfall in Baden-Baden im Sommer des letzten Jahres. Der Ausstellungsbesucher erkennt beim Betreten des dunklen Raumes die Situation eines drohenden Selbstmordes und wird zu einer eigenen Entscheidung veranlasst: Setzt er einen Mechanismus in Gang, entsteht die Bildsequenz des herabstürzenden Menschen.

    Gengenbach | Museum Haus Löwenberg

    Do 26.04.18
    11 - 17 Uhr
    Passion in Seide und Gold
  • einem mächtigen Schwarzwaldhof, entdecken die Gäste, ab 1. April, einen lebendigen Zeugen der Vergangenheit. Denn er ist eingerichtet, als sei die Familie eben erst aus dem Haus gegangen. Das Heimatmuseum, das bis 1971 noch voll bewirtschaftet und bewohnt wurde, ist ab April jeden Sonntag und Donnerstag von 15 bis 17 Uhr geöffnet - natürlich auch am Ostersonntag! Sonderführungen sind in beiden Museen selbstverständlich jederzeit möglich. Mehr Infos bei der Tourist-Info Zell am Harmersbach, per Tel. 07835 6369-47, E-Mail an tourist-info@zell.de oder im Internet unter www.zell.de

    Zell am Harmersbach | Heimatmuseum Fürstenberger Hof

    Do 26.04.18
    15 - 17 Uhr
    Lebendige Zeugen der Vergangenheit
  • Multimedia-Theater von und mit Daniela Busam & Wolfgang Winter Ich kenne keinen vom Himmel begnadeteren Ort; ich habe nie einen anderen gesehen, an dem der Zauber eines Lebens voller Liebe natürlicher erscheinen könnte, geriet Pianist Franz Liszt über den Comer See ins Schwärmen. Daniela Busam und Wolfgang Winter sind den schönsten, spannendsten, seltsamsten, skandalösten und pikantesten Liebesgeschichten in Wort, Bild und Ton nachgegangen. Heraus kam ein Reiseführer für Verliebte der ganz besonderen Art.

    Renchen | Simplicissimus-Haus

    Do 26.04.18
    20 Uhr
    Ticket
    Liebesglück am Lago
  • Dauerausstellung

    Offenburg | Museum im Ritterhaus

    Fr 27.04.18
    10 - 17 Uhr
    Verdammt lang her. Archäologie in der Ortenau
  • Kolonialgeschichtliche Dauerausstellung

    Offenburg | Museum im Ritterhaus

    Fr 27.04.18
    10 - 17 Uhr
    Ein Fenster zur Welt
  • Ausstellung Communiqué de presse Exposition « Robots et autres accidents de Tom Gauld, une autre façon de voir l'Histoire » Musée Historique de la Ville de Strasbourg 16 mars-29 avril 2018 Dans le cadre des « Rencontres de l'Illustration Strasbourg », les éditions 2024 et l'illustrateur britannique Tom Gauld investissent le Musée Historique de la ville de Strasbourg et proposent un regard décalé sur l'histoire de la ville. Conçue comme un parcours au sein des collections permanentes, cette exposition donne l'occasion à Tom Gauld de dialoguer avec les pièces existantes du musée : ici, c'est un robot préhistorique qui taille sa pointe de flèche ; plus loin, un cartoon de Tom Gauld résonne étrangement avec un tableau de maître ; et là, c'est bien un vase gallo-robot-romain qui s'est glissé dans une vitrine... Du Robot chevalier au Robot européen, sous forme de petites sculptures ou sous formes de dessins, Tom Gauld interroge l'histoire. Clins d'oeil complétant les vitrines ou interprétation décalée des évènements, Tom Gauld dérange, interpelle et amuse à la fois. Et provoque notre regard, créant ainsi les conditions d'une (re-)découverte... La visite du musée provoque une réflexion sur la compréhension des objets et la manière de déchiffrer l'histoire. La découverte de l'univers de Tom Gauld permet aussi à petits et grands de manipuler, recomposer et s'approprier quelques robots durant le parcours. Imaginé une première fois au Musée Historique de la ville de Lucerne en 2016, dans le cadre du festival FUMETTO, le parcours présenté ici a été adapté, modifié et largement enrichi pour s'intégrer aux collections du Musée Historique de Strasbourg. Commissariat : Simon Liberman, Olivier Bron (pour les éditions 2024) et Tom G

    Straßburg - Frankreich | Musée Historique de la Ville de Strasbourg

    Fr 27.04.18
    10 - 18 Uhr
    Robots et autres accidents de Tom Gauld, une autre façon de voir l’Histoire
  • Ausstellung: 03.03.18 bis 17.06.18

    Baden-Baden | Staatliche Kunsthalle

    Fr 27.04.18
    10 - 18 Uhr
    Ausstellen des Ausstellens
  • ALAIN FONTANEL PREMIER ADJOINT EN CHARGE DE LA CULTURE ET DU PATRIMOINE JOËLLE PIJAUDIER-CABOT DIRECTRICE DES MUSÉES DE LA VILLE DE STRASBOURG ONT LE PLAISIR DE VOUS CONVIER À LA VISITE PRESSE DE L'EXPOSITION

    Straßburg - Frankreich | Musée Archéologique

    Fr 27.04.18
    10 - 18 Uhr
    Vivre à Koenigshoffen à l’époque romaine
  • Straßburg - Frankreich | Musée d'Art Moderne et Contemporain de Strasbourg

    Fr 27.04.18
    10 - 18 Uhr
    Musée d'Art Moderne et Contemporain de Strasbourg
  • Die Shadoks sind 50 Jahre alt. Eine Zeichentrickrevolution Ausstellung Die Shadoks sind 50 Jahre alt. Eine Zeichentrickrevolution Museum Tomi Ungerer - Internationales Zentrum für Illustration 16. März bis 8. Juli 2018 Zum 50. Geburtstag der beliebten französischen Trickfilmserie »Les Shadoks« organisiert das Museum Tomi Ungerer - Internationales Zentrum für Illustration im Rahmen der »Rencontres de l'Illustration« in Partnerschaft mit der Straßburger Digitalfabrik Shadok eine Jubiläumsschau. Erstmals widmet damit ein »Musée de France« dem Schöpfer dieser Kultserie, Jacques Rouxel (1931-2004), eine Ausstellung. Ihr Anliegen ist es, das Werk dieses Trickfilmers zu würdigen und in die Geschichte der Illustrationskunst des 20. Jahrhunderts einzureihen. Zu den Helden der Serie und ihren Feinden, den Gibis, inspirierte Rouxel der absurd-surrealistische Humor Alfred Jarrys. Die stark stilisierten Figuren waren damals etwas völlig Neuartiges und meilenweit von Walt Disney entfernt. Sie zeugen von einem radikalen Wandel des Genres. Nicht nur das originelle Thema der Serie - eine Weltraum-Odyssee - entsprach ganz dem Zeitgeist, sie spiegelte auch die kulturellen und gesellschaftlichen Umwälzungen der Epoche, die in den Ereignissen von Mai '68 gipfelten. Die Shadoks verkörperten die Gegenkultur und die grenzenlose Fantasie dieser Jahre und wurden zu einer festen Größe im französischen Fernsehen, das vier Staffeln der Serie ausstrahlte (1968, 1969, 1972 und 2000). Auch in Deutschland waren »Die Shadoks« im Fernsehen und im Kino zu sehen. Die in der Ausstellung gezeigten 250 Zeichnungen, Storyboards und Filmrollen wurden von Studio aaa (animation art-graphique audiovisuel) zur Verfügung gestellt. Das Studio wurde 1973 von Jacques Rouxel, seiner Frau, der Produzentin Marcelle Ponti-Rouxel, und dem Regisseur Jean-Paul Couturier gegründet. Ergänzt wird die Auswahl durch Archivdokumente des Französischen Filmarchivs INA und des Fotografie-Museums Nicéphore-Niépce sowie Filmausschnitte. Von den Vorbereitungszeichnungen bis hin zum fertigen Film illustriert die Schau den überaus kreativen Schaffensprozess des Autors und die Vielfalt der von ihm verwendeten Techniken, von der klassischen Folienanimation bis hin zum »Animographen«. Literarisches und grafisches Material von Saul Steinberg, Tomi Ungerer oder James Thurber, aber auch der »Roman de Renart« zeigen die Inspirationsquellen von Jacques Rouxel und veranschaulichen, welch bedeutenden Beitrag der innovative Geist und die Qualität dieser Serie zur Erneuerung des Animationsfilms darstellen. In Zusammenarbeit mit aaa production und mit den Leihgaben des INA, des Musée de la photographie Nicéphore-Niépce sowie von Robert Cohen-Solal / WRWTFWW Records, Schweiz. Mit Unterstützung des französischen Kulturministeriums (Nationale Gedenkveranstaltungen). Kuratorische Leitung: Thérèse Willer und Cécile Ripoll, wissenschaftliche Beratung: Thierry Dejean

    Straßburg - Frankreich | Tomi Ungerer Museum

    Fr 27.04.18
    10 - 18 Uhr
    Les Shadoks - Ausstellung
  • Kunsthistorisch umfassende Überblicksausstellung über die amerikanische Kunstproduktion in den letzten Dekaden Ausstellungdauer bis 21.05.18 AMERICA! AMERICA! HOW REAL IS REAL? Ausstellung in Baden-Baden vom 9. Dezember 2017 - 21. Mai 2018 Eine Ausstellung mit Arbeiten von Alex Katz, Jeff Koons, Jenny Holzer, Roy Lichtenstein, Robert Longo, Cindy Sherman, Jeff Wall, Andy Warhol, u.a. Film und Fernsehen, Konsum und Kapital, Politik und Medien - sie alle leben von der Übertreibung, und sie alle sind damit per se Verbündete und Verbreiter der Lüge, des Fakes. Gleichzeitig sind sie es, die unser Bild von Amerika bis heute bestimmen - allein weil sie die Imaginationen amerikanischen Selbstverständnisses tatsächlich beherrschen. Der »American Dream«, die Klischees und die Kunst: Gerade in Zeiten von »Fake News« und »Alternative Facts« wird deutlich, wie sehr der amerikanische Traum mit emotional aufgeladenen Bildern und Symbolen verwoben ist. Wohl kaum eine andere Nation ist sich der Wirkungskraft von Bildern so bewusst und setzt sie so gezielt ein. Die Images des »American Way of Life«, die in den Medien und der Unterhaltungsindustrie produziert werden, können bestehende Machtverhältnisse und Vorstellungen von Wirklichkeit zementieren, aber auch radikal in Frage stellen. Mit rund 70 Meisterwerken der US-Gegenwartskunst, wie Andy Warhols Race Riot (1964), Jeff Koons' lebensgroßer Skulptur Bear and Policeman (1988) oder Jenny Holzers Leuchtschriftinstallation Truisms (1994) zeigt die Ausstellung America! America! How real is real? im Museum Frieder Burda, wie Künstler von den 1960er-Jahren bis heute die amerikanische Realität kommentieren - und damit auch, wie sich der amerikanische Umgang mit Wirklichkeit und Wahrheit in den letzten Jahrzehnten dargestellt hat. Denn das ambivalente Verhältnis von Real und Fake, die Strategien von Traum und Täuschung haben sich über Jahrzehnte hinweg auch immer wieder in der Bildkultur Amerikas niedergeschlagen - ob sie nun »nur« gespiegelt oder aber souverän mit ihnen gespielt wurde. Mit zahlreichen internationalen Leihgaben und Werken aus der Sammlung Frieder Burda, in der die US-Kunst nach dem Zweiten Weltkrieg einen wesentlichen Schwerpunkt bildet, lädt America! America! How real is real? nun zu einer Exkursion durch diese visuelle Kultur Amerikas ein.

    Baden-Baden | Museum Frieder Burda

    Fr 27.04.18
    10 - 18 Uhr
    America! America! How real is real?

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