Museen

Sammeln. Bewahren. Zeigen. Vermitteln. Museen wecken Kindheitserinnerungen und Träume. Sie fördern Neugierde, bilden und unterhalten. Sie zeigen, was und wer in der Kunstwelt Rang und Namen hat(te). Sie dokumentieren Seltsames und Skurriles, bewahren es vor dem Vergessen. Vielleicht sind Museen die schönsten Orte auf der Welt.


Alle Termine

  • Dauerausstellung Naturkunde und Geologie Der 1. Sonntag im Monat ist Familientag! Das Café im Ritterhaus ist von 11 - 16.30 Uhr geöffnet! Ab 11 Uhr gibt es einen wechselnden Mittagstisch. Nachmittags wird Kaffee und Kuchen angeboten.

    Offenburg | Museum im Ritterhaus

    Mi 26.09.18
    10 - 17 Uhr
    Wald, Land, Fluss. Stein, Pflanze, Tier
  • Kolonialzeitliche Sammlung Der 1. Sonntag im Monat ist Familientag! Das Café im Ritterhaus ist von 11 - 16.30 Uhr geöffnet! Ab 11 Uhr gibt es einen wechselnden Mittagstisch. Nachmittags wird Kaffee und Kuchen angeboten.

    Offenburg | Museum im Ritterhaus

    Mi 26.09.18
    10 - 17 Uhr
    Ein Fenster zur Welt
  • Dauerausstellung Der 1. Sonntag im Monat ist Familientag! Das Café im Ritterhaus ist von 11 - 16.30 Uhr geöffnet! Ab 11 Uhr gibt es einen wechselnden Mittagstisch. Nachmittags wird Kaffee und Kuchen angeboten.

    Offenburg | Museum im Ritterhaus

    Mi 26.09.18
    10 - 17 Uhr
    Verdammt lang her. Archäologie in der Ortenau
  • Straßburg - Frankreich | Tomi Ungerer Museum

    Mi 26.09.18
    10 - 18 Uhr
    Tomi Ungerer als Plakatkünstler. Expect the Unexpected
  • Straßburg - Frankreich | Musée d'Art Moderne et Contemporain de Strasbourg

    Mi 26.09.18
    10 - 18 Uhr
    Musée d'Art Moderne et Contemporain de Strasbourg
  • The Substance of Light Ausstellung: 09.06.18 bis 28.10.18

    Baden-Baden | Museum Frieder Burda

    Mi 26.09.18
    10 - 18 Uhr
    James Turrell
  • Ausstellung: 21. Juli bis Oktober 2018 Die Sommerausstellung der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden zeigt Werke der polnischen Künstlerin Alina Szapocznikow (*1926 +1973). Nach der Präsentation einzelner Werke auf der documenta 12 und der documenta 14 wird die Schau die erste umfängliche Einzelausstellung dieser bedeutenden Künstlerin in Deutschland sein. Alina Szapocznikow schuf bis zu ihrem frühen Tod ein umfangreiches und ausdrucksstarkes OEuvre, das immer wieder um den menschlichen Körper kreiste. In ihren Skulpturen und Zeichnungen zerlegte sie vor allem den weiblichen Körper in Fragmente wie Lippen, Brüste, Bäuche und Gliedmaßen, um diese wieder neu zusammenzusetzen und als Spuren in ihre nahezu abstrakten Werke zu integrieren. Oft war es auch ihr eigener Körper, der als Abdruck Eingang in die Arbeiten fand. Als polnische Jüdin verbrachte sie mehrere Jahre ihrer Jugend in Konzentrationslagern, bevor sie über Prag nach Paris zog und sich dort in den Künstlerkreisen um die Nouveaux Réalistes bewegte. Nachdem sie figurative Skulpturen aus klassischen Materialien wie Bronze geschaffen hatte, begann sie in Paris mit neuen Materialien wie Polyester und Polyurethan zu experimentieren und sich weiter von der Einheit der skulpturalen Form zu lösen. Betörend schön und gleichzeitig oft unheimlich, berühren die Werke Themen wie Erinnerung, Trauma, Schmerz und Erotik. Sie lassen Einflüsse aus Surrealismus und Pop Art erahnen, besonders durch den Einbezug von Alltagsobjekten. In den letzten Lebensjahren war ihr Werk durch den nahenden Tod überschattet, was sich in Arbeiten wie »Tumeurs personnifiés« (1971) äußert. Sie bringen die Fragilität und Vergänglichkeit des Körpers zum Ausdruck - gleichermaßen wird das schwindende Leben in ihnen festgehalten.

    Baden-Baden | Staatliche Kunsthalle

    Mi 26.09.18
    10 - 18 Uhr
    Alina Szapocznikow
  • Personen in rituellen Gewändern, Portraits voller Magie. Personen in rituellen Gewändern, Portraits voller Magie: Die Berliner Fotografin Iwajla Klinke führt die Suche nach alten Bräuchen von den Dörfern der Lausitz in den Schwarzwald, an die Nordsee, nach Spanien bis nach Mexiko. Kinder, Infantes, sind es vor allem, die Jahrhunderte alte Traditionen verkörpern. Mit ihren kunstfertigen Gewändern und dem ausladenden Schmuck stehen die Trägerinnen und Träger mit zugleich kindlicher Unschuld und großem Ernst für traditionelle Rituale, etwa als weihnachtliches Bescherkind der Sorben, als Blütenkönigin im Alten Land, bei Winterbräuchen in Tirol und der Osterwoche in Sizilien. Besonders bei den Brautkronen, Symbol der Reinheit und zugleich Statussymbol der Familie, erkennt die Künstlerin die Idee der gekrönten Kinder. Sie ist neben anderen Gegenden Europas vor allem im Schwarzwald, wo die Krone Schäppel heißt, fündig geworden mit genau dieser Inszenierung eines kindheitlichen Königtums und dem, was noch überliefert ist. Fasnachtliches Brauchtum und die Lust an der zeremoniellen Verkleidung bieten gerade auch im alemannischen Raum reichlich Stoff für die Künstlerin. Faszinierend dabei, wie sie mit der Reihe Canis major einen Bogen schlägt vom uralten Motiv des Narren in Hundegestalt hin zum um sich greifenden aktuellen Trend in der Fetisch- Szene, sich als Mensch zum Hund zu machen. Mit einfachsten Mitteln gelingen ihr vor Ort Bilder in einer Dichte, die an Heiligen-Bilder und Herrscherportraits früherer Epochen erinnern. So wie in den Anfängen der Fotografie Personenportraits als einzigartige Momente inszeniert wurden, so entstehen bei Klinke mit dem klassischen Instrumentarium der Fotografie Kunstwerke, die Miniatur und Monument zugleich sein können. Dabei benutzt die Künstlerin eine schlichte Spiegelreflexkamera und ein schwarzes Tuch und verzichtet auf jede Retusche oder digitale Korrektur. Heute sind rituelle Gewänder Dokumente fast ausgestorbenen Brauchtums; Lange Zeit vermeintlich nur zur rückwärtsgewandten Tümelei geeignet, sind sie inzwischen aber auch in teilweise bizarren Ausblühungen von Zeitgeist-Schick und Modernisierungs-Kitsch hemmungslos dem Konsum preisgegeben. Dagegen macht Klinke den Reichtum und die Vielfalt von Kulturen augenscheinlich und erinnert uns an die tief liegenden Wurzeln regionaler Lebensweisen ebenso wie die Kraft mythischer und spiritueller Erzählungen. Das Museum Haus Löwenberg zeigt mit »Infantes« Werke einer Foto- Künstlerin, die auf höchst eindrückliche und eigenständige Weise Position bezieht und Schönheit und Würde des rituell gewandeten Menschen feiert.

    Gengenbach | Museum Haus Löwenberg

    Mi 26.09.18
    11 - 17 Uhr
    Infantes. Foto-Künstlerin Iwajla Klinke
  • Neue Sonderausstellung im Narrenmuseum Niggelturm in Gengenbach von April bis Oktober 2018: »Rottweiler Fasnet« Tradition und Bräuche Eine der berühmtesten Fastnachten in Süddeutschland wir alljährlich in Rottweil gefeiert. Wenn am Fasnetsmändig um 8.00 Uhr morgens, tausende Narren durchs Schwarze Tor in Rottweil ziehen, ist Gänsehaut und Tradition pur angesagt. Narrenfiguren, wie der Fedarahannes oder der Schantle, der Guller oder das Gschell haben in der schwäbisch-alemannischen Fastnacht schon fast Kultcharakter. Die äußerst wertvollen Kostüme und Masken sind zum Teil weit über 100 Jahre und werden innerhalb der Familien weitergegeben. Blickt man in die jüngste Vergangenheit zurück, so war die Narrenzunft Rottweil im Jahr 1924 Gründungsmitglied der Vereinigung schwäbisch-alemannischer Narrenzünfte (VSAN). Im Jahr 1953 trat die Narrenzunft Rottweil, wie übrigens auch Elzach, Überlingen und Oberndorf, dann aber aus der Vereinigung aus. Seit 1963 haben sich die vier Zünfte zum Viererbund zusammengeschlossen. Der Viererbund wurde und wird alle 14 Jahre lediglich per Handschlag besiegelt. Es besteht kein Verband oder eine schriftlich festgelegte Satzung. Alle 3-4 Jahre treffen sich die Zünfte untereinander in den vier närrischen Hochburgen. In diesem Jahr haben Fastnachtsfreunde die einmalige Chance, in der Sonderausstellung im Narrenmuseum Niggelturm Einblicke in die historische Rottweiler »Fasnet« zu bekommen. Wertvolle Originallarven aus vergangenen Jahrhunderten und viele interessante Dokumente sowie Raritäten zur »Fasnet« in Rottweil sind zum ersten Mal in der Region zu sehen.. Ein Film in der Ausstellung mit alten Aufnahmen, dokumentiert ebenfalls die Geschichte und die Entwicklung der Rottweiler Zunft, deren Wurzeln bis ins 16. Jahrhundert zurückreichen. Im Museum selbst gibt es außerdem eine neue sehenswerte Medienpräsentation zum Ablauf der Gengenbacher Fasend. Wer bis in den 7. Stock des »Niggelturms« emporsteigt, der wird auf der Balustrade mit einem phantastischen Blick über die Dächer der Albstadt von Gengenbachs, aber auch bis hinein in den Schwarzwald und die Rheinebene belohnt. Öffnungszeiten von April bis Oktober: Mittwoch und Samstag: 14.00 - 17.00 Uhr, Sonn- und Feiertage: 11.00 - 17.00 Uhr. Sonderführung unter 07803 - 930 143 oder www.narrenmuseum-niggelturm.de

    Gengenbach | Narrenmuseum im Niggelturm

    Mi 26.09.18
    14 - 17 Uhr
    Sonderausstellung - Rottweiler Fasnet. Tradition und Bräuche
  • Kolonialzeitliche Sammlung Der 1. Sonntag im Monat ist Familientag! Das Café im Ritterhaus ist von 11 - 16.30 Uhr geöffnet! Ab 11 Uhr gibt es einen wechselnden Mittagstisch. Nachmittags wird Kaffee und Kuchen angeboten.

    Offenburg | Museum im Ritterhaus

    Do 27.09.18
    10 - 17 Uhr
    Ein Fenster zur Welt
  • Dauerausstellung Naturkunde und Geologie Der 1. Sonntag im Monat ist Familientag! Das Café im Ritterhaus ist von 11 - 16.30 Uhr geöffnet! Ab 11 Uhr gibt es einen wechselnden Mittagstisch. Nachmittags wird Kaffee und Kuchen angeboten.

    Offenburg | Museum im Ritterhaus

    Do 27.09.18
    10 - 17 Uhr
    Wald, Land, Fluss. Stein, Pflanze, Tier
  • Dauerausstellung Der 1. Sonntag im Monat ist Familientag! Das Café im Ritterhaus ist von 11 - 16.30 Uhr geöffnet! Ab 11 Uhr gibt es einen wechselnden Mittagstisch. Nachmittags wird Kaffee und Kuchen angeboten.

    Offenburg | Museum im Ritterhaus

    Do 27.09.18
    10 - 17 Uhr
    Verdammt lang her. Archäologie in der Ortenau
  • Ausstellung: 21. Juli bis Oktober 2018 Die Sommerausstellung der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden zeigt Werke der polnischen Künstlerin Alina Szapocznikow (*1926 +1973). Nach der Präsentation einzelner Werke auf der documenta 12 und der documenta 14 wird die Schau die erste umfängliche Einzelausstellung dieser bedeutenden Künstlerin in Deutschland sein. Alina Szapocznikow schuf bis zu ihrem frühen Tod ein umfangreiches und ausdrucksstarkes OEuvre, das immer wieder um den menschlichen Körper kreiste. In ihren Skulpturen und Zeichnungen zerlegte sie vor allem den weiblichen Körper in Fragmente wie Lippen, Brüste, Bäuche und Gliedmaßen, um diese wieder neu zusammenzusetzen und als Spuren in ihre nahezu abstrakten Werke zu integrieren. Oft war es auch ihr eigener Körper, der als Abdruck Eingang in die Arbeiten fand. Als polnische Jüdin verbrachte sie mehrere Jahre ihrer Jugend in Konzentrationslagern, bevor sie über Prag nach Paris zog und sich dort in den Künstlerkreisen um die Nouveaux Réalistes bewegte. Nachdem sie figurative Skulpturen aus klassischen Materialien wie Bronze geschaffen hatte, begann sie in Paris mit neuen Materialien wie Polyester und Polyurethan zu experimentieren und sich weiter von der Einheit der skulpturalen Form zu lösen. Betörend schön und gleichzeitig oft unheimlich, berühren die Werke Themen wie Erinnerung, Trauma, Schmerz und Erotik. Sie lassen Einflüsse aus Surrealismus und Pop Art erahnen, besonders durch den Einbezug von Alltagsobjekten. In den letzten Lebensjahren war ihr Werk durch den nahenden Tod überschattet, was sich in Arbeiten wie »Tumeurs personnifiés« (1971) äußert. Sie bringen die Fragilität und Vergänglichkeit des Körpers zum Ausdruck - gleichermaßen wird das schwindende Leben in ihnen festgehalten.

    Baden-Baden | Staatliche Kunsthalle

    Do 27.09.18
    10 - 18 Uhr
    Alina Szapocznikow
  • The Substance of Light Ausstellung: 09.06.18 bis 28.10.18

    Baden-Baden | Museum Frieder Burda

    Do 27.09.18
    10 - 18 Uhr
    James Turrell
  • Straßburg - Frankreich | Musée d'Art Moderne et Contemporain de Strasbourg

    Do 27.09.18
    10 - 18 Uhr
    Musée d'Art Moderne et Contemporain de Strasbourg
  • Straßburg - Frankreich | Tomi Ungerer Museum

    Do 27.09.18
    10 - 18 Uhr
    Tomi Ungerer als Plakatkünstler. Expect the Unexpected
  • Personen in rituellen Gewändern, Portraits voller Magie. Personen in rituellen Gewändern, Portraits voller Magie: Die Berliner Fotografin Iwajla Klinke führt die Suche nach alten Bräuchen von den Dörfern der Lausitz in den Schwarzwald, an die Nordsee, nach Spanien bis nach Mexiko. Kinder, Infantes, sind es vor allem, die Jahrhunderte alte Traditionen verkörpern. Mit ihren kunstfertigen Gewändern und dem ausladenden Schmuck stehen die Trägerinnen und Träger mit zugleich kindlicher Unschuld und großem Ernst für traditionelle Rituale, etwa als weihnachtliches Bescherkind der Sorben, als Blütenkönigin im Alten Land, bei Winterbräuchen in Tirol und der Osterwoche in Sizilien. Besonders bei den Brautkronen, Symbol der Reinheit und zugleich Statussymbol der Familie, erkennt die Künstlerin die Idee der gekrönten Kinder. Sie ist neben anderen Gegenden Europas vor allem im Schwarzwald, wo die Krone Schäppel heißt, fündig geworden mit genau dieser Inszenierung eines kindheitlichen Königtums und dem, was noch überliefert ist. Fasnachtliches Brauchtum und die Lust an der zeremoniellen Verkleidung bieten gerade auch im alemannischen Raum reichlich Stoff für die Künstlerin. Faszinierend dabei, wie sie mit der Reihe Canis major einen Bogen schlägt vom uralten Motiv des Narren in Hundegestalt hin zum um sich greifenden aktuellen Trend in der Fetisch- Szene, sich als Mensch zum Hund zu machen. Mit einfachsten Mitteln gelingen ihr vor Ort Bilder in einer Dichte, die an Heiligen-Bilder und Herrscherportraits früherer Epochen erinnern. So wie in den Anfängen der Fotografie Personenportraits als einzigartige Momente inszeniert wurden, so entstehen bei Klinke mit dem klassischen Instrumentarium der Fotografie Kunstwerke, die Miniatur und Monument zugleich sein können. Dabei benutzt die Künstlerin eine schlichte Spiegelreflexkamera und ein schwarzes Tuch und verzichtet auf jede Retusche oder digitale Korrektur. Heute sind rituelle Gewänder Dokumente fast ausgestorbenen Brauchtums; Lange Zeit vermeintlich nur zur rückwärtsgewandten Tümelei geeignet, sind sie inzwischen aber auch in teilweise bizarren Ausblühungen von Zeitgeist-Schick und Modernisierungs-Kitsch hemmungslos dem Konsum preisgegeben. Dagegen macht Klinke den Reichtum und die Vielfalt von Kulturen augenscheinlich und erinnert uns an die tief liegenden Wurzeln regionaler Lebensweisen ebenso wie die Kraft mythischer und spiritueller Erzählungen. Das Museum Haus Löwenberg zeigt mit »Infantes« Werke einer Foto- Künstlerin, die auf höchst eindrückliche und eigenständige Weise Position bezieht und Schönheit und Würde des rituell gewandeten Menschen feiert.

    Gengenbach | Museum Haus Löwenberg

    Do 27.09.18
    11 - 17 Uhr
    Infantes. Foto-Künstlerin Iwajla Klinke
  • Der Freundeskreis Lahrer Stadtpark eröffnete am 30. Juli seine Ausstellung: Der Lahrer Stadtpark - eine besondere Grünanlage im Wandel der Zeiten. Mit Unterstützung der Stadt Lahr und in Zusammenarbeit mit dem Historiker Niklot Krohn und der Grafikerin Doris Schneider ist eine Ausstellung entstanden, welche die Geschichte des Parks, seines Gründers und Stifters Christian Wilhelm Jamm sowie seiner Stadt widerspiegelt. Die Sammlung im Parterre der Villa Jamm im Lahrer Stadtpark gliedert sich in drei Bereiche: Der Garten Hier wird die Entwicklung der Gartenkunst und die Einordnung des Parks mit seinen Stilelementen zwischen französischem Park, englischem Landschaftsgarten und privatem Lustgarten dargestellt. Über eine ganze Wand hinweg zeigt hier ein Bild des Lahrer Künstlers Lothar Zierer, wie inspirierend die Gartenstimmung sein kann. Der Stifter Dieser Teil befasst sich mit dem Leben Christian Wilhelm Jamms, seiner Karriere, seinem Vermächtnis und der Geschichte einer unerfüllten Liebe. Die Stadt Hier ist zu sehen, welche Entwicklung sein Vermächtnis in der Obhut der Stadt genommen hat. Vom verborgenen Privatgarten ist er für die Lahrer zum Ort der Identifikation und Entspannung geworden. Förderverein und Stiftung treten in die Verantwortung für den Park im Sinne seines Stifters ein und entwickeln die Anlagen behutsam weiter. Er ist die Keimzelle gärtnerischer Arbeit in Lahr.

    Lahr | Villa Jamm im Stadtpark

    Do 27.09.18
    14 - 17 Uhr
    Der Lahrer Stadtpark. Eine besondere Grünanlage im Wandel der Zeiten
  • einem mächtigen Schwarzwaldhof, entdecken die Gäste, ab 1. April, einen lebendigen Zeugen der Vergangenheit. Denn er ist eingerichtet, als sei die Familie eben erst aus dem Haus gegangen. Das Heimatmuseum, das bis 1971 noch voll bewirtschaftet und bewohnt wurde, ist ab April jeden Sonntag und Donnerstag von 15 bis 17 Uhr geöffnet - natürlich auch am Ostersonntag! Sonderführungen sind in beiden Museen selbstverständlich jederzeit möglich. Mehr Infos bei der Tourist-Info Zell am Harmersbach, per Tel. 07835 6369-47, E-Mail an tourist-info@zell.de oder im Internet unter www.zell.de

    Zell am Harmersbach | Heimatmuseum Fürstenberger Hof

    Do 27.09.18
    15 - 17 Uhr
    Lebendige Zeugen der Vergangenheit
  • Kolonialzeitliche Sammlung Der 1. Sonntag im Monat ist Familientag! Das Café im Ritterhaus ist von 11 - 16.30 Uhr geöffnet! Ab 11 Uhr gibt es einen wechselnden Mittagstisch. Nachmittags wird Kaffee und Kuchen angeboten.

    Offenburg | Museum im Ritterhaus

    Fr 28.09.18
    10 - 17 Uhr
    Ein Fenster zur Welt

Badens beste Erlebnisse