Schaubergwerk Hoffnungsstollen

Der Hoffnungsstollen in Todtmoos, 1798 erstmals urkundlich erwähnt, erzählt die Geschichte vom Wunsch nach wirtschaftlicher Blüte im Wehratal. Viele tausend Knappen gruben vergeblich nach Silber und förderten lediglich Magnetkies- und Nickelerze zu Tage. Und auch diese nur in kleinen Mengen. Die Vorkommen waren einfach nicht ergiebig genug. Der große Reichtum blieb aus.

Heute informiert das Schaubergwerk über die harte, entbehrungsreiche Arbeit der Knappen. Forscher untersuchen die Mikroorganismen, die von gelöstem Eisen leben und dabei Metalle wie Nickel sammeln. Sie sind verantwortlich für den rostroten Film, der an manchen Stellen die Wände des Bergwerks wie Moos überzieht.

Die gesamte Grubenanlage ist familienfreundlich und barrierefrei hergerichtet, so dass auch Familien mit Kleinkindern und Menschen mit Gehbehinderungen leichten Zugang haben.

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