Bühne

Schwoba Komede gschwätzt, xonga ond glacht - Das Bronnweiler Weib, Hillus Herzdropfa, Kehrwoch Mafia, Markus Zipperle, Alois und Elsbeth Gscheidle und Wulf Wagner in Bühl

Schwoba Komede

Wann
Fr, 3. Mai 2019, 20:00 Uhr
Wo
Bühl
Bürgerhaus Neuer Markt
Vorverkauf
Ticket kaufen
Vorverkauf auch unter
Tel.: 0761 - 496 88 88 oder bei den
BZ-Geschäftsstellen
Veranstalter
MEDIA Veranstaltungs GmbH & Co. KG
»Sieba Schwoba gschnitta oder am Stück«

Mit dabei ist: Das Bronnweiler Weib, das ist Friedel Kehrer eine Frau mit Kultstatus. Sie redet, wie ihr der Schnabel gewachsen ist: Sie liefert schwäbisches Kabarett vom Feinsten, strapaziert die Lachmuskeln der Zuschauer und gibt im Schwabendialekt Weisheiten zum Besten.

Die Kabarettisten Alois und Elsbeth Gscheidle sind seit mehr als 20 Jahren auf den Bühnen und vor den TV-Kameras unterwegs. Sie verkörpern ein schwäbisches Ehepaar vom alten Schlag: Elsbeth mit Birzel auf dem Kopf und legendärem Haushaltsschurz fegt kräftigdeftigmit ihr er Schwertgosch über den Klatsch und Tratsch im Flecka. Alois, mit Hosenträger und gelbem Pullunder bewaffnet, ist schlitzohrig, hintersinnig und schwäbisch-gscheid.

Manche tanzen mit den Beinen, er tanz mit dr Gosch Markus Zipperle. Die schnellste Gosch em Schwobaland steht als Mundartschauspieler auf der Bühne. In seinem tabulosen Programm macht er vor nichts und niemandem halt, hat aber trotzdem immer auch ein schelmisches Grinsen parat, das dem Publikum zeigt: »Ist doch alles nur Spaß!« Frei nach dem Motto: »Der will doch nur spielen«.

Hillus Herzdropfa erzählen und zeigen Geschichten und Begebenheiten von dr Alb ra. Wos menschelet, do geits au Medala. Diese Medala hat Hillu Stoll unter ihren Mitmenschen gesammelt und aufgeschrieben. Die meistgestellte Frage der Albschwoba ist:
»Wa widd du?« Diese Frage kennzeichnet den lebensbejahenden und zuversichtlichen Albschwoba aus.

Schwarzer Anzug, Hut und Krawatte, dazu ein gelbes Hemd so treten die beiden Musiker Buddy Bosch und Bernd »Stecki« Steckroth als die Kehrwoch Mafia vor ihr Publikum. Wer wissen will, was die Nachbare im Schilde führt, wer die »Kehrwoch« nicht macht oder welches weltbekannte Stück ursprünglich aus dem Schwäbischen stammt, der ist hier richtig.

Herzlich willkommen zur Selbsthilfegruppe für emanzipationsirritierte Schwaben-Männer: Wulf Wager, Speerspitze der schwäbischen Männerbefreiungsbewegung, verhilft zu einem lachmuskelgestärkten Selbstbewusstsein, das wenigstens bis zur Erreichung der heimischen Türschwelle reichen wird. »Männer send au Leut« ist das aktuelle Programm der »rotzfrechen« Gosch.
Quelle: Veranstalter

Veröffentlicht am Mo, 21. Januar 2019 um 15:36 Uhr

  • Marktstraße 5
  • 77815 Bühl
  • Tel.: 07223 93 16 16
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