Sehenswürdigkeiten

Von verwinkelten Gassen und mittelalterlichen Plätzen über Burgen und Schlösser zu traumhaften Landschaften und Naturdenkmälern: Südbaden bietet eine Vielfalt an Sehenswürdigkeiten für Groß und Klein, für Ausflüge, Feiertage und Freizeit.


Alle Termine

  • Ausstellung: 17.11.18 bis 31.03.19 Was Afrika war, ist und sein könnte wird von kollektiven Praktiken geprägt. Folgt man dem postkolonialen Vordenker Édouard Glissant (1928-2011), so lassen sich diese »Afrikas« als technisch vermittelte Beziehungsgeflechte verstehen, die weit über die physischen Grenzen des Kontinents hinausragen. Afrika erscheint hier nicht als die eine Vision, sondern vielmehr als eine relationale Kategorie, die eine Vielzahl sich widersprechender Möglichkeiten enthält. Das Projekt »Digital Imaginaries - Africas in Production« nimmt sich diese Überlegungen zum Ausgangspunkt, um die Bedeutung digitaler Kulturtechniken bei der Konstruktion kollektiver Vorstellungen vom afrikanischen Kontinent zu beleuchten. Digitale Technologien und Praktiken sind wesentlich für die gegenwärtige Verschiebung kollektiver Vorstellungen vom afrikanischen Kontinent und stehen daher im Mittelpunkt des Projekts. Die Entwicklung digitaler, globaler Netzwerke geht mit der Entstehung lokal spezifischer Digitaler Kulturen einher. Um der Spannung zwischen lokaler digitaler Kultur und globalisierenden Tendenzen gerecht zu werden entstehen im Rahmen des »Digital Imaginaries« Projekts Ausstellungen in Dakar, Johannesburg und Karlsruhe die das Thema jeweils im lokalen Zusammenhang erkunden. Das Projekt ist eine Zusammenarbeit mit dem unabhängigen Zentrum für digitale Kunst Kër Thiossane und dem Afropixel Festival in Dakar, dem Wits Art Museum und dem Fak'ugesi Festival für Afrikanische Digitale Innovation in Johannesburg und dem ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe. Diese Kooperation verankert das Thema an den jeweiligen Orten und erlaubt eine Auseinandersetzung mit der Rolle digitaler Imagination, lokaler Spezifität und digital medierter Zwischenräumen in der Formierung von global verflochtenen, zeitgenössischen 'Afrikas'.

    Karlsruhe | ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie

    Do 17.01.19
    10 - 18 Uhr
    Digital Imaginaries - Africas in Production
  • Ausstellung vom 14.7.18 bis 24.02.2019

    Karlsruhe | ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie

    Do 17.01.19
    10 - 18 Uhr
    Kunst mit und durch Medien
  • Ausstellung: 17.11.18 bis 31.03.19 Was Afrika war, ist und sein könnte wird von kollektiven Praktiken geprägt. Folgt man dem postkolonialen Vordenker Édouard Glissant (1928-2011), so lassen sich diese »Afrikas« als technisch vermittelte Beziehungsgeflechte verstehen, die weit über die physischen Grenzen des Kontinents hinausragen. Afrika erscheint hier nicht als die eine Vision, sondern vielmehr als eine relationale Kategorie, die eine Vielzahl sich widersprechender Möglichkeiten enthält. Das Projekt »Digital Imaginaries - Africas in Production« nimmt sich diese Überlegungen zum Ausgangspunkt, um die Bedeutung digitaler Kulturtechniken bei der Konstruktion kollektiver Vorstellungen vom afrikanischen Kontinent zu beleuchten. Digitale Technologien und Praktiken sind wesentlich für die gegenwärtige Verschiebung kollektiver Vorstellungen vom afrikanischen Kontinent und stehen daher im Mittelpunkt des Projekts. Die Entwicklung digitaler, globaler Netzwerke geht mit der Entstehung lokal spezifischer Digitaler Kulturen einher. Um der Spannung zwischen lokaler digitaler Kultur und globalisierenden Tendenzen gerecht zu werden entstehen im Rahmen des »Digital Imaginaries« Projekts Ausstellungen in Dakar, Johannesburg und Karlsruhe die das Thema jeweils im lokalen Zusammenhang erkunden. Das Projekt ist eine Zusammenarbeit mit dem unabhängigen Zentrum für digitale Kunst Kër Thiossane und dem Afropixel Festival in Dakar, dem Wits Art Museum und dem Fak'ugesi Festival für Afrikanische Digitale Innovation in Johannesburg und dem ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe. Diese Kooperation verankert das Thema an den jeweiligen Orten und erlaubt eine Auseinandersetzung mit der Rolle digitaler Imagination, lokaler Spezifität und digital medierter Zwischenräumen in der Formierung von global verflochtenen, zeitgenössischen 'Afrikas'.

    Karlsruhe | ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie

    Fr 18.01.19
    10 - 18 Uhr
    Digital Imaginaries - Africas in Production
  • Ausstellung vom 14.7.18 bis 24.02.2019

    Karlsruhe | ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie

    Fr 18.01.19
    10 - 18 Uhr
    Kunst mit und durch Medien
  • Ausstellung vom 14.7.18 bis 24.02.2019

    Karlsruhe | ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie

    Sa 19.01.19
    14 - 18 Uhr
    Kunst mit und durch Medien
  • Ausstellung: 17.11.18 bis 31.03.19 Was Afrika war, ist und sein könnte wird von kollektiven Praktiken geprägt. Folgt man dem postkolonialen Vordenker Édouard Glissant (1928-2011), so lassen sich diese »Afrikas« als technisch vermittelte Beziehungsgeflechte verstehen, die weit über die physischen Grenzen des Kontinents hinausragen. Afrika erscheint hier nicht als die eine Vision, sondern vielmehr als eine relationale Kategorie, die eine Vielzahl sich widersprechender Möglichkeiten enthält. Das Projekt »Digital Imaginaries - Africas in Production« nimmt sich diese Überlegungen zum Ausgangspunkt, um die Bedeutung digitaler Kulturtechniken bei der Konstruktion kollektiver Vorstellungen vom afrikanischen Kontinent zu beleuchten. Digitale Technologien und Praktiken sind wesentlich für die gegenwärtige Verschiebung kollektiver Vorstellungen vom afrikanischen Kontinent und stehen daher im Mittelpunkt des Projekts. Die Entwicklung digitaler, globaler Netzwerke geht mit der Entstehung lokal spezifischer Digitaler Kulturen einher. Um der Spannung zwischen lokaler digitaler Kultur und globalisierenden Tendenzen gerecht zu werden entstehen im Rahmen des »Digital Imaginaries« Projekts Ausstellungen in Dakar, Johannesburg und Karlsruhe die das Thema jeweils im lokalen Zusammenhang erkunden. Das Projekt ist eine Zusammenarbeit mit dem unabhängigen Zentrum für digitale Kunst Kër Thiossane und dem Afropixel Festival in Dakar, dem Wits Art Museum und dem Fak'ugesi Festival für Afrikanische Digitale Innovation in Johannesburg und dem ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe. Diese Kooperation verankert das Thema an den jeweiligen Orten und erlaubt eine Auseinandersetzung mit der Rolle digitaler Imagination, lokaler Spezifität und digital medierter Zwischenräumen in der Formierung von global verflochtenen, zeitgenössischen 'Afrikas'.

    Karlsruhe | ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie

    Sa 19.01.19
    14 - 18 Uhr
    Digital Imaginaries - Africas in Production
  • Ausstellung: 17.11.18 bis 31.03.19 Was Afrika war, ist und sein könnte wird von kollektiven Praktiken geprägt. Folgt man dem postkolonialen Vordenker Édouard Glissant (1928-2011), so lassen sich diese »Afrikas« als technisch vermittelte Beziehungsgeflechte verstehen, die weit über die physischen Grenzen des Kontinents hinausragen. Afrika erscheint hier nicht als die eine Vision, sondern vielmehr als eine relationale Kategorie, die eine Vielzahl sich widersprechender Möglichkeiten enthält. Das Projekt »Digital Imaginaries - Africas in Production« nimmt sich diese Überlegungen zum Ausgangspunkt, um die Bedeutung digitaler Kulturtechniken bei der Konstruktion kollektiver Vorstellungen vom afrikanischen Kontinent zu beleuchten. Digitale Technologien und Praktiken sind wesentlich für die gegenwärtige Verschiebung kollektiver Vorstellungen vom afrikanischen Kontinent und stehen daher im Mittelpunkt des Projekts. Die Entwicklung digitaler, globaler Netzwerke geht mit der Entstehung lokal spezifischer Digitaler Kulturen einher. Um der Spannung zwischen lokaler digitaler Kultur und globalisierenden Tendenzen gerecht zu werden entstehen im Rahmen des »Digital Imaginaries« Projekts Ausstellungen in Dakar, Johannesburg und Karlsruhe die das Thema jeweils im lokalen Zusammenhang erkunden. Das Projekt ist eine Zusammenarbeit mit dem unabhängigen Zentrum für digitale Kunst Kër Thiossane und dem Afropixel Festival in Dakar, dem Wits Art Museum und dem Fak'ugesi Festival für Afrikanische Digitale Innovation in Johannesburg und dem ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe. Diese Kooperation verankert das Thema an den jeweiligen Orten und erlaubt eine Auseinandersetzung mit der Rolle digitaler Imagination, lokaler Spezifität und digital medierter Zwischenräumen in der Formierung von global verflochtenen, zeitgenössischen 'Afrikas'.

    Karlsruhe | ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie

    So 20.01.19
    11 - 18 Uhr
    Digital Imaginaries - Africas in Production
  • Ausstellung vom 14.7.18 bis 24.02.2019

    Karlsruhe | ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie

    So 20.01.19
    11 - 18 Uhr
    Kunst mit und durch Medien
  • Ausstellung: 17.11.18 bis 31.03.19 Was Afrika war, ist und sein könnte wird von kollektiven Praktiken geprägt. Folgt man dem postkolonialen Vordenker Édouard Glissant (1928-2011), so lassen sich diese »Afrikas« als technisch vermittelte Beziehungsgeflechte verstehen, die weit über die physischen Grenzen des Kontinents hinausragen. Afrika erscheint hier nicht als die eine Vision, sondern vielmehr als eine relationale Kategorie, die eine Vielzahl sich widersprechender Möglichkeiten enthält. Das Projekt »Digital Imaginaries - Africas in Production« nimmt sich diese Überlegungen zum Ausgangspunkt, um die Bedeutung digitaler Kulturtechniken bei der Konstruktion kollektiver Vorstellungen vom afrikanischen Kontinent zu beleuchten. Digitale Technologien und Praktiken sind wesentlich für die gegenwärtige Verschiebung kollektiver Vorstellungen vom afrikanischen Kontinent und stehen daher im Mittelpunkt des Projekts. Die Entwicklung digitaler, globaler Netzwerke geht mit der Entstehung lokal spezifischer Digitaler Kulturen einher. Um der Spannung zwischen lokaler digitaler Kultur und globalisierenden Tendenzen gerecht zu werden entstehen im Rahmen des »Digital Imaginaries« Projekts Ausstellungen in Dakar, Johannesburg und Karlsruhe die das Thema jeweils im lokalen Zusammenhang erkunden. Das Projekt ist eine Zusammenarbeit mit dem unabhängigen Zentrum für digitale Kunst Kër Thiossane und dem Afropixel Festival in Dakar, dem Wits Art Museum und dem Fak'ugesi Festival für Afrikanische Digitale Innovation in Johannesburg und dem ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe. Diese Kooperation verankert das Thema an den jeweiligen Orten und erlaubt eine Auseinandersetzung mit der Rolle digitaler Imagination, lokaler Spezifität und digital medierter Zwischenräumen in der Formierung von global verflochtenen, zeitgenössischen 'Afrikas'.

    Karlsruhe | ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie

    Mi 23.01.19
    10 - 18 Uhr
    Digital Imaginaries - Africas in Production
  • Ausstellung vom 14.7.18 bis 24.02.2019

    Karlsruhe | ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie

    Mi 23.01.19
    10 - 18 Uhr
    Kunst mit und durch Medien
  • Ausstellung: 17.11.18 bis 31.03.19 Was Afrika war, ist und sein könnte wird von kollektiven Praktiken geprägt. Folgt man dem postkolonialen Vordenker Édouard Glissant (1928-2011), so lassen sich diese »Afrikas« als technisch vermittelte Beziehungsgeflechte verstehen, die weit über die physischen Grenzen des Kontinents hinausragen. Afrika erscheint hier nicht als die eine Vision, sondern vielmehr als eine relationale Kategorie, die eine Vielzahl sich widersprechender Möglichkeiten enthält. Das Projekt »Digital Imaginaries - Africas in Production« nimmt sich diese Überlegungen zum Ausgangspunkt, um die Bedeutung digitaler Kulturtechniken bei der Konstruktion kollektiver Vorstellungen vom afrikanischen Kontinent zu beleuchten. Digitale Technologien und Praktiken sind wesentlich für die gegenwärtige Verschiebung kollektiver Vorstellungen vom afrikanischen Kontinent und stehen daher im Mittelpunkt des Projekts. Die Entwicklung digitaler, globaler Netzwerke geht mit der Entstehung lokal spezifischer Digitaler Kulturen einher. Um der Spannung zwischen lokaler digitaler Kultur und globalisierenden Tendenzen gerecht zu werden entstehen im Rahmen des »Digital Imaginaries« Projekts Ausstellungen in Dakar, Johannesburg und Karlsruhe die das Thema jeweils im lokalen Zusammenhang erkunden. Das Projekt ist eine Zusammenarbeit mit dem unabhängigen Zentrum für digitale Kunst Kër Thiossane und dem Afropixel Festival in Dakar, dem Wits Art Museum und dem Fak'ugesi Festival für Afrikanische Digitale Innovation in Johannesburg und dem ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe. Diese Kooperation verankert das Thema an den jeweiligen Orten und erlaubt eine Auseinandersetzung mit der Rolle digitaler Imagination, lokaler Spezifität und digital medierter Zwischenräumen in der Formierung von global verflochtenen, zeitgenössischen 'Afrikas'.

    Karlsruhe | ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie

    Do 24.01.19
    10 - 18 Uhr
    Digital Imaginaries - Africas in Production
  • Ausstellung vom 14.7.18 bis 24.02.2019

    Karlsruhe | ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie

    Do 24.01.19
    10 - 18 Uhr
    Kunst mit und durch Medien
  • Ausstellung: 17.11.18 bis 31.03.19 Was Afrika war, ist und sein könnte wird von kollektiven Praktiken geprägt. Folgt man dem postkolonialen Vordenker Édouard Glissant (1928-2011), so lassen sich diese »Afrikas« als technisch vermittelte Beziehungsgeflechte verstehen, die weit über die physischen Grenzen des Kontinents hinausragen. Afrika erscheint hier nicht als die eine Vision, sondern vielmehr als eine relationale Kategorie, die eine Vielzahl sich widersprechender Möglichkeiten enthält. Das Projekt »Digital Imaginaries - Africas in Production« nimmt sich diese Überlegungen zum Ausgangspunkt, um die Bedeutung digitaler Kulturtechniken bei der Konstruktion kollektiver Vorstellungen vom afrikanischen Kontinent zu beleuchten. Digitale Technologien und Praktiken sind wesentlich für die gegenwärtige Verschiebung kollektiver Vorstellungen vom afrikanischen Kontinent und stehen daher im Mittelpunkt des Projekts. Die Entwicklung digitaler, globaler Netzwerke geht mit der Entstehung lokal spezifischer Digitaler Kulturen einher. Um der Spannung zwischen lokaler digitaler Kultur und globalisierenden Tendenzen gerecht zu werden entstehen im Rahmen des »Digital Imaginaries« Projekts Ausstellungen in Dakar, Johannesburg und Karlsruhe die das Thema jeweils im lokalen Zusammenhang erkunden. Das Projekt ist eine Zusammenarbeit mit dem unabhängigen Zentrum für digitale Kunst Kër Thiossane und dem Afropixel Festival in Dakar, dem Wits Art Museum und dem Fak'ugesi Festival für Afrikanische Digitale Innovation in Johannesburg und dem ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe. Diese Kooperation verankert das Thema an den jeweiligen Orten und erlaubt eine Auseinandersetzung mit der Rolle digitaler Imagination, lokaler Spezifität und digital medierter Zwischenräumen in der Formierung von global verflochtenen, zeitgenössischen 'Afrikas'.

    Karlsruhe | ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie

    Fr 25.01.19
    10 - 18 Uhr
    Digital Imaginaries - Africas in Production
  • Ausstellung vom 14.7.18 bis 24.02.2019

    Karlsruhe | ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie

    Fr 25.01.19
    10 - 18 Uhr
    Kunst mit und durch Medien
  • Ausstellung: 17.11.18 bis 31.03.19 Was Afrika war, ist und sein könnte wird von kollektiven Praktiken geprägt. Folgt man dem postkolonialen Vordenker Édouard Glissant (1928-2011), so lassen sich diese »Afrikas« als technisch vermittelte Beziehungsgeflechte verstehen, die weit über die physischen Grenzen des Kontinents hinausragen. Afrika erscheint hier nicht als die eine Vision, sondern vielmehr als eine relationale Kategorie, die eine Vielzahl sich widersprechender Möglichkeiten enthält. Das Projekt »Digital Imaginaries - Africas in Production« nimmt sich diese Überlegungen zum Ausgangspunkt, um die Bedeutung digitaler Kulturtechniken bei der Konstruktion kollektiver Vorstellungen vom afrikanischen Kontinent zu beleuchten. Digitale Technologien und Praktiken sind wesentlich für die gegenwärtige Verschiebung kollektiver Vorstellungen vom afrikanischen Kontinent und stehen daher im Mittelpunkt des Projekts. Die Entwicklung digitaler, globaler Netzwerke geht mit der Entstehung lokal spezifischer Digitaler Kulturen einher. Um der Spannung zwischen lokaler digitaler Kultur und globalisierenden Tendenzen gerecht zu werden entstehen im Rahmen des »Digital Imaginaries« Projekts Ausstellungen in Dakar, Johannesburg und Karlsruhe die das Thema jeweils im lokalen Zusammenhang erkunden. Das Projekt ist eine Zusammenarbeit mit dem unabhängigen Zentrum für digitale Kunst Kër Thiossane und dem Afropixel Festival in Dakar, dem Wits Art Museum und dem Fak'ugesi Festival für Afrikanische Digitale Innovation in Johannesburg und dem ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe. Diese Kooperation verankert das Thema an den jeweiligen Orten und erlaubt eine Auseinandersetzung mit der Rolle digitaler Imagination, lokaler Spezifität und digital medierter Zwischenräumen in der Formierung von global verflochtenen, zeitgenössischen 'Afrikas'.

    Karlsruhe | ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie

    Sa 26.01.19
    14 - 18 Uhr
    Digital Imaginaries - Africas in Production
  • Ausstellung vom 14.7.18 bis 24.02.2019

    Karlsruhe | ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie

    Sa 26.01.19
    14 - 18 Uhr
    Kunst mit und durch Medien
  • Ausstellung vom 14.7.18 bis 24.02.2019

    Karlsruhe | ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie

    So 27.01.19
    11 - 18 Uhr
    Kunst mit und durch Medien
  • Ausstellung: 17.11.18 bis 31.03.19 Was Afrika war, ist und sein könnte wird von kollektiven Praktiken geprägt. Folgt man dem postkolonialen Vordenker Édouard Glissant (1928-2011), so lassen sich diese »Afrikas« als technisch vermittelte Beziehungsgeflechte verstehen, die weit über die physischen Grenzen des Kontinents hinausragen. Afrika erscheint hier nicht als die eine Vision, sondern vielmehr als eine relationale Kategorie, die eine Vielzahl sich widersprechender Möglichkeiten enthält. Das Projekt »Digital Imaginaries - Africas in Production« nimmt sich diese Überlegungen zum Ausgangspunkt, um die Bedeutung digitaler Kulturtechniken bei der Konstruktion kollektiver Vorstellungen vom afrikanischen Kontinent zu beleuchten. Digitale Technologien und Praktiken sind wesentlich für die gegenwärtige Verschiebung kollektiver Vorstellungen vom afrikanischen Kontinent und stehen daher im Mittelpunkt des Projekts. Die Entwicklung digitaler, globaler Netzwerke geht mit der Entstehung lokal spezifischer Digitaler Kulturen einher. Um der Spannung zwischen lokaler digitaler Kultur und globalisierenden Tendenzen gerecht zu werden entstehen im Rahmen des »Digital Imaginaries« Projekts Ausstellungen in Dakar, Johannesburg und Karlsruhe die das Thema jeweils im lokalen Zusammenhang erkunden. Das Projekt ist eine Zusammenarbeit mit dem unabhängigen Zentrum für digitale Kunst Kër Thiossane und dem Afropixel Festival in Dakar, dem Wits Art Museum und dem Fak'ugesi Festival für Afrikanische Digitale Innovation in Johannesburg und dem ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe. Diese Kooperation verankert das Thema an den jeweiligen Orten und erlaubt eine Auseinandersetzung mit der Rolle digitaler Imagination, lokaler Spezifität und digital medierter Zwischenräumen in der Formierung von global verflochtenen, zeitgenössischen 'Afrikas'.

    Karlsruhe | ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie

    So 27.01.19
    11 - 18 Uhr
    Digital Imaginaries - Africas in Production
  • Ausstellung: 17.11.18 bis 31.03.19 Was Afrika war, ist und sein könnte wird von kollektiven Praktiken geprägt. Folgt man dem postkolonialen Vordenker Édouard Glissant (1928-2011), so lassen sich diese »Afrikas« als technisch vermittelte Beziehungsgeflechte verstehen, die weit über die physischen Grenzen des Kontinents hinausragen. Afrika erscheint hier nicht als die eine Vision, sondern vielmehr als eine relationale Kategorie, die eine Vielzahl sich widersprechender Möglichkeiten enthält. Das Projekt »Digital Imaginaries - Africas in Production« nimmt sich diese Überlegungen zum Ausgangspunkt, um die Bedeutung digitaler Kulturtechniken bei der Konstruktion kollektiver Vorstellungen vom afrikanischen Kontinent zu beleuchten. Digitale Technologien und Praktiken sind wesentlich für die gegenwärtige Verschiebung kollektiver Vorstellungen vom afrikanischen Kontinent und stehen daher im Mittelpunkt des Projekts. Die Entwicklung digitaler, globaler Netzwerke geht mit der Entstehung lokal spezifischer Digitaler Kulturen einher. Um der Spannung zwischen lokaler digitaler Kultur und globalisierenden Tendenzen gerecht zu werden entstehen im Rahmen des »Digital Imaginaries« Projekts Ausstellungen in Dakar, Johannesburg und Karlsruhe die das Thema jeweils im lokalen Zusammenhang erkunden. Das Projekt ist eine Zusammenarbeit mit dem unabhängigen Zentrum für digitale Kunst Kër Thiossane und dem Afropixel Festival in Dakar, dem Wits Art Museum und dem Fak'ugesi Festival für Afrikanische Digitale Innovation in Johannesburg und dem ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe. Diese Kooperation verankert das Thema an den jeweiligen Orten und erlaubt eine Auseinandersetzung mit der Rolle digitaler Imagination, lokaler Spezifität und digital medierter Zwischenräumen in der Formierung von global verflochtenen, zeitgenössischen 'Afrikas'.

    Karlsruhe | ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie

    Mi 30.01.19
    10 - 18 Uhr
    Digital Imaginaries - Africas in Production
  • Ausstellung vom 14.7.18 bis 24.02.2019

    Karlsruhe | ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie

    Mi 30.01.19
    10 - 18 Uhr
    Kunst mit und durch Medien

Badens beste Erlebnisse