Städtische Galerie

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  • 74321 Bietigheim-Bissingen
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Städtische Galerie: Alle Termine

  • Werke des Künstlerbundes Baden-Württemberg Stand der Dinge. Der Künstlerbund Baden-Württemberg zu Gast in der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen und im Kunstmuseum Singen. 21./22. Oktober 2017 - 7. Januar 2018 Die Ausstellung >Stand der Dinge< im Kunstmuseum Singen ist nicht allein ein Längsschnitt durch die aktuelle künstlerische Produktion der Mitglieder des Künstlerbundes Baden-Württemberg, sondern auch eine gelungene Kooperation mit der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen, in der der zweite Teil dieser Landesausstellung gezeigt wird. Insgesamt zeigen 68 Künstler, Künstlerduos und - gruppen rund 160 Arbeiten an zwei Orten - davon 35 mit circa 80 Gemälden, Zeichnungen, Plastiken, Skulpturen, Wandobjekten, Photographien, Installationen, Videos, Performances, kurz: aus allen Gattungen aktueller Kunst aus dem deutschen Südwesten - in Singen. Da das Kunstmuseum Singen seit seinem Umbau 2014 über neue, weite Ausstellungshallen verfügt, liegt der Akzent in Singen auf der Präsentation der größeren und raumgreifenden wie raumbezogenen Kunstwerke. Dem Publikum geboten wird nichts weniger als ein Einblick in den Stand künstlerischer Haltungen, Positionen, Ausdrucksmedien unterschiedlicher Künstlergenerationen in Baden-Württemberg, der sich durch Weite und Vielfalt auszeichnet. Einige der ausstellenden Künstler wurden in Singen mit Werken oder Einzelausstellungen in den letzten Jahren bereits vorgestellt. Zumeist aber stellen diese erstmals im Kunstmuseum Singen aus. Der 1955 gegründete Künstlerbund Baden-Württemberg veranstaltet alljährlich eine jurierte Ausstellung mit aktuellen Werken aus den Reihen seiner über 400 Künstlermitglieder. Um diese Jahresausstellungen nicht statisch werden zu lassen, werden diese an wechselnden Orten und in Kooperation mit staatlichen, kommunalen oder privaten Museen und Galerien veranstaltet sowie unter wechselnden inhaltlichen und konzeptionellen Überlegungen ausgerichtet. Die Werkauswahl aus den Einreichungen wird jährlich neu von einer stets wechselnden, frei arbeitenden Jury bestimmt - auch dies ein Element der evolutionären Erneuerung des Künstlerbunds in den letzten Jahren, die sowohl in Fachkreisen wie beim Publikum als auch bei den Mitgliedern selbst auf positive Resonanz stößt und Anerkennung findet. 2017 findet die gemeinsame Ausstellung während einer einheitlichen Laufzeit vom 21./22. Oktober 2017 bis zum 7. Januar 2018 an zwei Orten gleichzeitig statt. Das Kunstmuseum liegt ganz im Süden, die Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen im Nordosten des Landes. Mit einem Augenzwinkern könnte man argumentieren, das Singener Museum vertrete den badischen, die Galerie in Bietigheim-Bissingen den württembergischen Landesteil - stand doch der Künstlerbund als solidarischer Zusammenschluss der Künstler im deutschen Südwesten früh für jene Gemeinsamkeit beider Landesteile ein, die seit dem politischen Zusammenschluss jahrelang umstritten blieb. Eine Steigerung des Austausches stellt der Umstand dar, dass die beiden Museumsleiter, Isabell Schenk-Weininger, Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen, und Christoph Bauer, Kunstmuseum Singen, die Auswahl (zusammen mit Jurymitgliedern aus dem Künstlerbund) und Anordnung der Künstler- und Werkauswahl im Haus des jeweiligen Kooperationspartners verantworten. Im Kunstmuseum Singen werden, kuratiert von Isabell Schenk-Weininger, folgende Künstler gezeigt: Hans Albrecht (Bodenplastik), Mona Ardeleanu (Malerei), Sabina Aurich (Installation), Beate Baumgärtner (Poster / Objekte), Christine Braun (begehbare Bodenskulptur), Karin Brosa (Zeichnung), Simone Demandt & Margret Eicher (Videoinstallation), Linda Eberle (Zeichnung), Ariane Faller & Mateusz Budasz (mixed media), Wolfgang Gäfgen (Zeichnung), Peter Holl (Aquarell), Klaus Illi (Licht / Installation), Peter Jacobi (Fotografie nach Installation), Ulrike Kirbach (Zeichnung), Justyna Koeke (Fotografie / Performance), Volker Lehnert (Zeichnung), Florina Leinß (Objekt), Nino Maaskola (Plastik), Agnes Märkel (Pastell / Fotocollage), Jörg Mandernach (mixed media), Gabriela Oberkofler (Zeichnung), Andreas Opiolka (Malerei), Heinz Pelz (Malerei), Jens Reichert (Objekt), Eva-Maria Reiner (Installation), Gert Riel (Plastik), Anne Römpp & Julia Wenz (Installation), Reinhard Scherer (Plastik), stst (Objekt), Daniel Wagenplast (Skulptur), Elisabeth Wagner (Plastik), Elly Weiblen (Zeichnung), Helmut Wetter (Malerei), Ulrich J. Wolff (Graphik), Elke Wree (Zeichnung). Zwei in eins: Dieses Ausstellungskonzept findet seinen Niederschlag auch in der Gestaltung des Kataloges, der beide Ausstellungsteile, verteilt auf zwei Buchblöcke, in einem Umschlag vereint. Isabell Schenk-Weininger und Christoph Bauer fassen ihre gemeinsamen Überlegungen zum Ausstellungskonzept in einem Wechselgespräch zusammen. Informationen zu den einzelnen Künstlern und Abbildungen der ausgewählten Arbeiten dokumentieren die Gleichberechtigung und Vielfalt höchst unterschiedlicher Ausdrucksstile innerhalb des Künstlerbundes Baden-Württemberg. Das Kunstmuseum Singen dankt Isabell Schenk-Weininger und dem Team der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen sowie dem Künstlerbund Baden- Württemberg, insbesondere dem Ersten Vorsitzenden Werner Pokorny und dem Geschäftsführer Clemens Ottnad, für die gute Zusammenarbeit. Singen freut sich, dass das seit den Tagen von Erich Heckel und Otto Dix lebendige Miteinander mit dem Künstlerbund Baden-Württemberg eine weitere Fortsetzung erfährt. Stand der Dinge. Der Künstlerbund Baden-Württemberg zu Gast in der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen und im Kunstmuseum Singen. Ausstellungsdauer: 22.10.2017 - 07.01.2018 Begleitprogramm: Öffentliche Führungen Sonderführung zum Martinitag Sonntag, 05. November 2017, 11 Uhr Kuratorenführung mit Dr. Isabelle Schenk-Weininger, Leiterin Städtische Galerie Bietigheim- Bissingen Sonntag, 26. November 2017, 11 Uhr Finissage der Ausstellung Sonntag, 07. Januar 2018, 11 Uhr Kunstfrühstück mit... >Stand der Dinge.< Zur Entstehung einer Ausstellung Donnerstag, 26. Oktober 2017, 9.30 Uhr Wozu Kunstkritik heute? Gespräch mit Siegmund Kopitzki (Südkurier, Kulturredaktion) in der Ausstellung Freitag, 10. November 2017, 19.00 Uhr Kunst&Live - Lesung >Unter KünstlernMauerläufer

    Bietigheim-Bissingen | Städtische Galerie

    Sa 21.10.17
    11 - 18 Uhr
    Stand der Dinge
  • Werke des Künstlerbundes Baden-Württemberg Stand der Dinge. Der Künstlerbund Baden-Württemberg zu Gast in der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen und im Kunstmuseum Singen. 21./22. Oktober 2017 - 7. Januar 2018 Die Ausstellung >Stand der Dinge< im Kunstmuseum Singen ist nicht allein ein Längsschnitt durch die aktuelle künstlerische Produktion der Mitglieder des Künstlerbundes Baden-Württemberg, sondern auch eine gelungene Kooperation mit der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen, in der der zweite Teil dieser Landesausstellung gezeigt wird. Insgesamt zeigen 68 Künstler, Künstlerduos und - gruppen rund 160 Arbeiten an zwei Orten - davon 35 mit circa 80 Gemälden, Zeichnungen, Plastiken, Skulpturen, Wandobjekten, Photographien, Installationen, Videos, Performances, kurz: aus allen Gattungen aktueller Kunst aus dem deutschen Südwesten - in Singen. Da das Kunstmuseum Singen seit seinem Umbau 2014 über neue, weite Ausstellungshallen verfügt, liegt der Akzent in Singen auf der Präsentation der größeren und raumgreifenden wie raumbezogenen Kunstwerke. Dem Publikum geboten wird nichts weniger als ein Einblick in den Stand künstlerischer Haltungen, Positionen, Ausdrucksmedien unterschiedlicher Künstlergenerationen in Baden-Württemberg, der sich durch Weite und Vielfalt auszeichnet. Einige der ausstellenden Künstler wurden in Singen mit Werken oder Einzelausstellungen in den letzten Jahren bereits vorgestellt. Zumeist aber stellen diese erstmals im Kunstmuseum Singen aus. Der 1955 gegründete Künstlerbund Baden-Württemberg veranstaltet alljährlich eine jurierte Ausstellung mit aktuellen Werken aus den Reihen seiner über 400 Künstlermitglieder. Um diese Jahresausstellungen nicht statisch werden zu lassen, werden diese an wechselnden Orten und in Kooperation mit staatlichen, kommunalen oder privaten Museen und Galerien veranstaltet sowie unter wechselnden inhaltlichen und konzeptionellen Überlegungen ausgerichtet. Die Werkauswahl aus den Einreichungen wird jährlich neu von einer stets wechselnden, frei arbeitenden Jury bestimmt - auch dies ein Element der evolutionären Erneuerung des Künstlerbunds in den letzten Jahren, die sowohl in Fachkreisen wie beim Publikum als auch bei den Mitgliedern selbst auf positive Resonanz stößt und Anerkennung findet. 2017 findet die gemeinsame Ausstellung während einer einheitlichen Laufzeit vom 21./22. Oktober 2017 bis zum 7. Januar 2018 an zwei Orten gleichzeitig statt. Das Kunstmuseum liegt ganz im Süden, die Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen im Nordosten des Landes. Mit einem Augenzwinkern könnte man argumentieren, das Singener Museum vertrete den badischen, die Galerie in Bietigheim-Bissingen den württembergischen Landesteil - stand doch der Künstlerbund als solidarischer Zusammenschluss der Künstler im deutschen Südwesten früh für jene Gemeinsamkeit beider Landesteile ein, die seit dem politischen Zusammenschluss jahrelang umstritten blieb. Eine Steigerung des Austausches stellt der Umstand dar, dass die beiden Museumsleiter, Isabell Schenk-Weininger, Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen, und Christoph Bauer, Kunstmuseum Singen, die Auswahl (zusammen mit Jurymitgliedern aus dem Künstlerbund) und Anordnung der Künstler- und Werkauswahl im Haus des jeweiligen Kooperationspartners verantworten. Im Kunstmuseum Singen werden, kuratiert von Isabell Schenk-Weininger, folgende Künstler gezeigt: Hans Albrecht (Bodenplastik), Mona Ardeleanu (Malerei), Sabina Aurich (Installation), Beate Baumgärtner (Poster / Objekte), Christine Braun (begehbare Bodenskulptur), Karin Brosa (Zeichnung), Simone Demandt & Margret Eicher (Videoinstallation), Linda Eberle (Zeichnung), Ariane Faller & Mateusz Budasz (mixed media), Wolfgang Gäfgen (Zeichnung), Peter Holl (Aquarell), Klaus Illi (Licht / Installation), Peter Jacobi (Fotografie nach Installation), Ulrike Kirbach (Zeichnung), Justyna Koeke (Fotografie / Performance), Volker Lehnert (Zeichnung), Florina Leinß (Objekt), Nino Maaskola (Plastik), Agnes Märkel (Pastell / Fotocollage), Jörg Mandernach (mixed media), Gabriela Oberkofler (Zeichnung), Andreas Opiolka (Malerei), Heinz Pelz (Malerei), Jens Reichert (Objekt), Eva-Maria Reiner (Installation), Gert Riel (Plastik), Anne Römpp & Julia Wenz (Installation), Reinhard Scherer (Plastik), stst (Objekt), Daniel Wagenplast (Skulptur), Elisabeth Wagner (Plastik), Elly Weiblen (Zeichnung), Helmut Wetter (Malerei), Ulrich J. Wolff (Graphik), Elke Wree (Zeichnung). Zwei in eins: Dieses Ausstellungskonzept findet seinen Niederschlag auch in der Gestaltung des Kataloges, der beide Ausstellungsteile, verteilt auf zwei Buchblöcke, in einem Umschlag vereint. Isabell Schenk-Weininger und Christoph Bauer fassen ihre gemeinsamen Überlegungen zum Ausstellungskonzept in einem Wechselgespräch zusammen. Informationen zu den einzelnen Künstlern und Abbildungen der ausgewählten Arbeiten dokumentieren die Gleichberechtigung und Vielfalt höchst unterschiedlicher Ausdrucksstile innerhalb des Künstlerbundes Baden-Württemberg. Das Kunstmuseum Singen dankt Isabell Schenk-Weininger und dem Team der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen sowie dem Künstlerbund Baden- Württemberg, insbesondere dem Ersten Vorsitzenden Werner Pokorny und dem Geschäftsführer Clemens Ottnad, für die gute Zusammenarbeit. Singen freut sich, dass das seit den Tagen von Erich Heckel und Otto Dix lebendige Miteinander mit dem Künstlerbund Baden-Württemberg eine weitere Fortsetzung erfährt. Stand der Dinge. Der Künstlerbund Baden-Württemberg zu Gast in der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen und im Kunstmuseum Singen. Ausstellungsdauer: 22.10.2017 - 07.01.2018 Begleitprogramm: Öffentliche Führungen Sonderführung zum Martinitag Sonntag, 05. November 2017, 11 Uhr Kuratorenführung mit Dr. Isabelle Schenk-Weininger, Leiterin Städtische Galerie Bietigheim- Bissingen Sonntag, 26. November 2017, 11 Uhr Finissage der Ausstellung Sonntag, 07. Januar 2018, 11 Uhr Kunstfrühstück mit... >Stand der Dinge.< Zur Entstehung einer Ausstellung Donnerstag, 26. Oktober 2017, 9.30 Uhr Wozu Kunstkritik heute? Gespräch mit Siegmund Kopitzki (Südkurier, Kulturredaktion) in der Ausstellung Freitag, 10. November 2017, 19.00 Uhr Kunst&Live - Lesung >Unter KünstlernMauerläufer

    Bietigheim-Bissingen | Städtische Galerie

    So 22.10.17
    11 - 18 Uhr
    Stand der Dinge
  • Werke des Künstlerbundes Baden-Württemberg Stand der Dinge. Der Künstlerbund Baden-Württemberg zu Gast in der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen und im Kunstmuseum Singen. 21./22. Oktober 2017 - 7. Januar 2018 Die Ausstellung >Stand der Dinge< im Kunstmuseum Singen ist nicht allein ein Längsschnitt durch die aktuelle künstlerische Produktion der Mitglieder des Künstlerbundes Baden-Württemberg, sondern auch eine gelungene Kooperation mit der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen, in der der zweite Teil dieser Landesausstellung gezeigt wird. Insgesamt zeigen 68 Künstler, Künstlerduos und - gruppen rund 160 Arbeiten an zwei Orten - davon 35 mit circa 80 Gemälden, Zeichnungen, Plastiken, Skulpturen, Wandobjekten, Photographien, Installationen, Videos, Performances, kurz: aus allen Gattungen aktueller Kunst aus dem deutschen Südwesten - in Singen. Da das Kunstmuseum Singen seit seinem Umbau 2014 über neue, weite Ausstellungshallen verfügt, liegt der Akzent in Singen auf der Präsentation der größeren und raumgreifenden wie raumbezogenen Kunstwerke. Dem Publikum geboten wird nichts weniger als ein Einblick in den Stand künstlerischer Haltungen, Positionen, Ausdrucksmedien unterschiedlicher Künstlergenerationen in Baden-Württemberg, der sich durch Weite und Vielfalt auszeichnet. Einige der ausstellenden Künstler wurden in Singen mit Werken oder Einzelausstellungen in den letzten Jahren bereits vorgestellt. Zumeist aber stellen diese erstmals im Kunstmuseum Singen aus. Der 1955 gegründete Künstlerbund Baden-Württemberg veranstaltet alljährlich eine jurierte Ausstellung mit aktuellen Werken aus den Reihen seiner über 400 Künstlermitglieder. Um diese Jahresausstellungen nicht statisch werden zu lassen, werden diese an wechselnden Orten und in Kooperation mit staatlichen, kommunalen oder privaten Museen und Galerien veranstaltet sowie unter wechselnden inhaltlichen und konzeptionellen Überlegungen ausgerichtet. Die Werkauswahl aus den Einreichungen wird jährlich neu von einer stets wechselnden, frei arbeitenden Jury bestimmt - auch dies ein Element der evolutionären Erneuerung des Künstlerbunds in den letzten Jahren, die sowohl in Fachkreisen wie beim Publikum als auch bei den Mitgliedern selbst auf positive Resonanz stößt und Anerkennung findet. 2017 findet die gemeinsame Ausstellung während einer einheitlichen Laufzeit vom 21./22. Oktober 2017 bis zum 7. Januar 2018 an zwei Orten gleichzeitig statt. Das Kunstmuseum liegt ganz im Süden, die Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen im Nordosten des Landes. Mit einem Augenzwinkern könnte man argumentieren, das Singener Museum vertrete den badischen, die Galerie in Bietigheim-Bissingen den württembergischen Landesteil - stand doch der Künstlerbund als solidarischer Zusammenschluss der Künstler im deutschen Südwesten früh für jene Gemeinsamkeit beider Landesteile ein, die seit dem politischen Zusammenschluss jahrelang umstritten blieb. Eine Steigerung des Austausches stellt der Umstand dar, dass die beiden Museumsleiter, Isabell Schenk-Weininger, Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen, und Christoph Bauer, Kunstmuseum Singen, die Auswahl (zusammen mit Jurymitgliedern aus dem Künstlerbund) und Anordnung der Künstler- und Werkauswahl im Haus des jeweiligen Kooperationspartners verantworten. Im Kunstmuseum Singen werden, kuratiert von Isabell Schenk-Weininger, folgende Künstler gezeigt: Hans Albrecht (Bodenplastik), Mona Ardeleanu (Malerei), Sabina Aurich (Installation), Beate Baumgärtner (Poster / Objekte), Christine Braun (begehbare Bodenskulptur), Karin Brosa (Zeichnung), Simone Demandt & Margret Eicher (Videoinstallation), Linda Eberle (Zeichnung), Ariane Faller & Mateusz Budasz (mixed media), Wolfgang Gäfgen (Zeichnung), Peter Holl (Aquarell), Klaus Illi (Licht / Installation), Peter Jacobi (Fotografie nach Installation), Ulrike Kirbach (Zeichnung), Justyna Koeke (Fotografie / Performance), Volker Lehnert (Zeichnung), Florina Leinß (Objekt), Nino Maaskola (Plastik), Agnes Märkel (Pastell / Fotocollage), Jörg Mandernach (mixed media), Gabriela Oberkofler (Zeichnung), Andreas Opiolka (Malerei), Heinz Pelz (Malerei), Jens Reichert (Objekt), Eva-Maria Reiner (Installation), Gert Riel (Plastik), Anne Römpp & Julia Wenz (Installation), Reinhard Scherer (Plastik), stst (Objekt), Daniel Wagenplast (Skulptur), Elisabeth Wagner (Plastik), Elly Weiblen (Zeichnung), Helmut Wetter (Malerei), Ulrich J. Wolff (Graphik), Elke Wree (Zeichnung). Zwei in eins: Dieses Ausstellungskonzept findet seinen Niederschlag auch in der Gestaltung des Kataloges, der beide Ausstellungsteile, verteilt auf zwei Buchblöcke, in einem Umschlag vereint. Isabell Schenk-Weininger und Christoph Bauer fassen ihre gemeinsamen Überlegungen zum Ausstellungskonzept in einem Wechselgespräch zusammen. Informationen zu den einzelnen Künstlern und Abbildungen der ausgewählten Arbeiten dokumentieren die Gleichberechtigung und Vielfalt höchst unterschiedlicher Ausdrucksstile innerhalb des Künstlerbundes Baden-Württemberg. Das Kunstmuseum Singen dankt Isabell Schenk-Weininger und dem Team der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen sowie dem Künstlerbund Baden- Württemberg, insbesondere dem Ersten Vorsitzenden Werner Pokorny und dem Geschäftsführer Clemens Ottnad, für die gute Zusammenarbeit. Singen freut sich, dass das seit den Tagen von Erich Heckel und Otto Dix lebendige Miteinander mit dem Künstlerbund Baden-Württemberg eine weitere Fortsetzung erfährt. Stand der Dinge. Der Künstlerbund Baden-Württemberg zu Gast in der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen und im Kunstmuseum Singen. Ausstellungsdauer: 22.10.2017 - 07.01.2018 Begleitprogramm: Öffentliche Führungen Sonderführung zum Martinitag Sonntag, 05. November 2017, 11 Uhr Kuratorenführung mit Dr. Isabelle Schenk-Weininger, Leiterin Städtische Galerie Bietigheim- Bissingen Sonntag, 26. November 2017, 11 Uhr Finissage der Ausstellung Sonntag, 07. Januar 2018, 11 Uhr Kunstfrühstück mit... >Stand der Dinge.< Zur Entstehung einer Ausstellung Donnerstag, 26. Oktober 2017, 9.30 Uhr Wozu Kunstkritik heute? Gespräch mit Siegmund Kopitzki (Südkurier, Kulturredaktion) in der Ausstellung Freitag, 10. November 2017, 19.00 Uhr Kunst&Live - Lesung >Unter KünstlernMauerläufer

    Bietigheim-Bissingen | Städtische Galerie

    Di 24.10.17
    14 - 18 Uhr
    Stand der Dinge
  • Werke des Künstlerbundes Baden-Württemberg Stand der Dinge. Der Künstlerbund Baden-Württemberg zu Gast in der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen und im Kunstmuseum Singen. 21./22. Oktober 2017 - 7. Januar 2018 Die Ausstellung >Stand der Dinge< im Kunstmuseum Singen ist nicht allein ein Längsschnitt durch die aktuelle künstlerische Produktion der Mitglieder des Künstlerbundes Baden-Württemberg, sondern auch eine gelungene Kooperation mit der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen, in der der zweite Teil dieser Landesausstellung gezeigt wird. Insgesamt zeigen 68 Künstler, Künstlerduos und - gruppen rund 160 Arbeiten an zwei Orten - davon 35 mit circa 80 Gemälden, Zeichnungen, Plastiken, Skulpturen, Wandobjekten, Photographien, Installationen, Videos, Performances, kurz: aus allen Gattungen aktueller Kunst aus dem deutschen Südwesten - in Singen. Da das Kunstmuseum Singen seit seinem Umbau 2014 über neue, weite Ausstellungshallen verfügt, liegt der Akzent in Singen auf der Präsentation der größeren und raumgreifenden wie raumbezogenen Kunstwerke. Dem Publikum geboten wird nichts weniger als ein Einblick in den Stand künstlerischer Haltungen, Positionen, Ausdrucksmedien unterschiedlicher Künstlergenerationen in Baden-Württemberg, der sich durch Weite und Vielfalt auszeichnet. Einige der ausstellenden Künstler wurden in Singen mit Werken oder Einzelausstellungen in den letzten Jahren bereits vorgestellt. Zumeist aber stellen diese erstmals im Kunstmuseum Singen aus. Der 1955 gegründete Künstlerbund Baden-Württemberg veranstaltet alljährlich eine jurierte Ausstellung mit aktuellen Werken aus den Reihen seiner über 400 Künstlermitglieder. Um diese Jahresausstellungen nicht statisch werden zu lassen, werden diese an wechselnden Orten und in Kooperation mit staatlichen, kommunalen oder privaten Museen und Galerien veranstaltet sowie unter wechselnden inhaltlichen und konzeptionellen Überlegungen ausgerichtet. Die Werkauswahl aus den Einreichungen wird jährlich neu von einer stets wechselnden, frei arbeitenden Jury bestimmt - auch dies ein Element der evolutionären Erneuerung des Künstlerbunds in den letzten Jahren, die sowohl in Fachkreisen wie beim Publikum als auch bei den Mitgliedern selbst auf positive Resonanz stößt und Anerkennung findet. 2017 findet die gemeinsame Ausstellung während einer einheitlichen Laufzeit vom 21./22. Oktober 2017 bis zum 7. Januar 2018 an zwei Orten gleichzeitig statt. Das Kunstmuseum liegt ganz im Süden, die Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen im Nordosten des Landes. Mit einem Augenzwinkern könnte man argumentieren, das Singener Museum vertrete den badischen, die Galerie in Bietigheim-Bissingen den württembergischen Landesteil - stand doch der Künstlerbund als solidarischer Zusammenschluss der Künstler im deutschen Südwesten früh für jene Gemeinsamkeit beider Landesteile ein, die seit dem politischen Zusammenschluss jahrelang umstritten blieb. Eine Steigerung des Austausches stellt der Umstand dar, dass die beiden Museumsleiter, Isabell Schenk-Weininger, Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen, und Christoph Bauer, Kunstmuseum Singen, die Auswahl (zusammen mit Jurymitgliedern aus dem Künstlerbund) und Anordnung der Künstler- und Werkauswahl im Haus des jeweiligen Kooperationspartners verantworten. Im Kunstmuseum Singen werden, kuratiert von Isabell Schenk-Weininger, folgende Künstler gezeigt: Hans Albrecht (Bodenplastik), Mona Ardeleanu (Malerei), Sabina Aurich (Installation), Beate Baumgärtner (Poster / Objekte), Christine Braun (begehbare Bodenskulptur), Karin Brosa (Zeichnung), Simone Demandt & Margret Eicher (Videoinstallation), Linda Eberle (Zeichnung), Ariane Faller & Mateusz Budasz (mixed media), Wolfgang Gäfgen (Zeichnung), Peter Holl (Aquarell), Klaus Illi (Licht / Installation), Peter Jacobi (Fotografie nach Installation), Ulrike Kirbach (Zeichnung), Justyna Koeke (Fotografie / Performance), Volker Lehnert (Zeichnung), Florina Leinß (Objekt), Nino Maaskola (Plastik), Agnes Märkel (Pastell / Fotocollage), Jörg Mandernach (mixed media), Gabriela Oberkofler (Zeichnung), Andreas Opiolka (Malerei), Heinz Pelz (Malerei), Jens Reichert (Objekt), Eva-Maria Reiner (Installation), Gert Riel (Plastik), Anne Römpp & Julia Wenz (Installation), Reinhard Scherer (Plastik), stst (Objekt), Daniel Wagenplast (Skulptur), Elisabeth Wagner (Plastik), Elly Weiblen (Zeichnung), Helmut Wetter (Malerei), Ulrich J. Wolff (Graphik), Elke Wree (Zeichnung). Zwei in eins: Dieses Ausstellungskonzept findet seinen Niederschlag auch in der Gestaltung des Kataloges, der beide Ausstellungsteile, verteilt auf zwei Buchblöcke, in einem Umschlag vereint. Isabell Schenk-Weininger und Christoph Bauer fassen ihre gemeinsamen Überlegungen zum Ausstellungskonzept in einem Wechselgespräch zusammen. Informationen zu den einzelnen Künstlern und Abbildungen der ausgewählten Arbeiten dokumentieren die Gleichberechtigung und Vielfalt höchst unterschiedlicher Ausdrucksstile innerhalb des Künstlerbundes Baden-Württemberg. Das Kunstmuseum Singen dankt Isabell Schenk-Weininger und dem Team der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen sowie dem Künstlerbund Baden- Württemberg, insbesondere dem Ersten Vorsitzenden Werner Pokorny und dem Geschäftsführer Clemens Ottnad, für die gute Zusammenarbeit. Singen freut sich, dass das seit den Tagen von Erich Heckel und Otto Dix lebendige Miteinander mit dem Künstlerbund Baden-Württemberg eine weitere Fortsetzung erfährt. Stand der Dinge. Der Künstlerbund Baden-Württemberg zu Gast in der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen und im Kunstmuseum Singen. Ausstellungsdauer: 22.10.2017 - 07.01.2018 Begleitprogramm: Öffentliche Führungen Sonderführung zum Martinitag Sonntag, 05. November 2017, 11 Uhr Kuratorenführung mit Dr. Isabelle Schenk-Weininger, Leiterin Städtische Galerie Bietigheim- Bissingen Sonntag, 26. November 2017, 11 Uhr Finissage der Ausstellung Sonntag, 07. Januar 2018, 11 Uhr Kunstfrühstück mit... >Stand der Dinge.< Zur Entstehung einer Ausstellung Donnerstag, 26. Oktober 2017, 9.30 Uhr Wozu Kunstkritik heute? Gespräch mit Siegmund Kopitzki (Südkurier, Kulturredaktion) in der Ausstellung Freitag, 10. November 2017, 19.00 Uhr Kunst&Live - Lesung >Unter KünstlernMauerläufer

    Bietigheim-Bissingen | Städtische Galerie

    Mi 25.10.17
    14 - 18 Uhr
    Stand der Dinge
  • Werke des Künstlerbundes Baden-Württemberg Stand der Dinge. Der Künstlerbund Baden-Württemberg zu Gast in der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen und im Kunstmuseum Singen. 21./22. Oktober 2017 - 7. Januar 2018 Die Ausstellung >Stand der Dinge< im Kunstmuseum Singen ist nicht allein ein Längsschnitt durch die aktuelle künstlerische Produktion der Mitglieder des Künstlerbundes Baden-Württemberg, sondern auch eine gelungene Kooperation mit der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen, in der der zweite Teil dieser Landesausstellung gezeigt wird. Insgesamt zeigen 68 Künstler, Künstlerduos und - gruppen rund 160 Arbeiten an zwei Orten - davon 35 mit circa 80 Gemälden, Zeichnungen, Plastiken, Skulpturen, Wandobjekten, Photographien, Installationen, Videos, Performances, kurz: aus allen Gattungen aktueller Kunst aus dem deutschen Südwesten - in Singen. Da das Kunstmuseum Singen seit seinem Umbau 2014 über neue, weite Ausstellungshallen verfügt, liegt der Akzent in Singen auf der Präsentation der größeren und raumgreifenden wie raumbezogenen Kunstwerke. Dem Publikum geboten wird nichts weniger als ein Einblick in den Stand künstlerischer Haltungen, Positionen, Ausdrucksmedien unterschiedlicher Künstlergenerationen in Baden-Württemberg, der sich durch Weite und Vielfalt auszeichnet. Einige der ausstellenden Künstler wurden in Singen mit Werken oder Einzelausstellungen in den letzten Jahren bereits vorgestellt. Zumeist aber stellen diese erstmals im Kunstmuseum Singen aus. Der 1955 gegründete Künstlerbund Baden-Württemberg veranstaltet alljährlich eine jurierte Ausstellung mit aktuellen Werken aus den Reihen seiner über 400 Künstlermitglieder. Um diese Jahresausstellungen nicht statisch werden zu lassen, werden diese an wechselnden Orten und in Kooperation mit staatlichen, kommunalen oder privaten Museen und Galerien veranstaltet sowie unter wechselnden inhaltlichen und konzeptionellen Überlegungen ausgerichtet. Die Werkauswahl aus den Einreichungen wird jährlich neu von einer stets wechselnden, frei arbeitenden Jury bestimmt - auch dies ein Element der evolutionären Erneuerung des Künstlerbunds in den letzten Jahren, die sowohl in Fachkreisen wie beim Publikum als auch bei den Mitgliedern selbst auf positive Resonanz stößt und Anerkennung findet. 2017 findet die gemeinsame Ausstellung während einer einheitlichen Laufzeit vom 21./22. Oktober 2017 bis zum 7. Januar 2018 an zwei Orten gleichzeitig statt. Das Kunstmuseum liegt ganz im Süden, die Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen im Nordosten des Landes. Mit einem Augenzwinkern könnte man argumentieren, das Singener Museum vertrete den badischen, die Galerie in Bietigheim-Bissingen den württembergischen Landesteil - stand doch der Künstlerbund als solidarischer Zusammenschluss der Künstler im deutschen Südwesten früh für jene Gemeinsamkeit beider Landesteile ein, die seit dem politischen Zusammenschluss jahrelang umstritten blieb. Eine Steigerung des Austausches stellt der Umstand dar, dass die beiden Museumsleiter, Isabell Schenk-Weininger, Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen, und Christoph Bauer, Kunstmuseum Singen, die Auswahl (zusammen mit Jurymitgliedern aus dem Künstlerbund) und Anordnung der Künstler- und Werkauswahl im Haus des jeweiligen Kooperationspartners verantworten. Im Kunstmuseum Singen werden, kuratiert von Isabell Schenk-Weininger, folgende Künstler gezeigt: Hans Albrecht (Bodenplastik), Mona Ardeleanu (Malerei), Sabina Aurich (Installation), Beate Baumgärtner (Poster / Objekte), Christine Braun (begehbare Bodenskulptur), Karin Brosa (Zeichnung), Simone Demandt & Margret Eicher (Videoinstallation), Linda Eberle (Zeichnung), Ariane Faller & Mateusz Budasz (mixed media), Wolfgang Gäfgen (Zeichnung), Peter Holl (Aquarell), Klaus Illi (Licht / Installation), Peter Jacobi (Fotografie nach Installation), Ulrike Kirbach (Zeichnung), Justyna Koeke (Fotografie / Performance), Volker Lehnert (Zeichnung), Florina Leinß (Objekt), Nino Maaskola (Plastik), Agnes Märkel (Pastell / Fotocollage), Jörg Mandernach (mixed media), Gabriela Oberkofler (Zeichnung), Andreas Opiolka (Malerei), Heinz Pelz (Malerei), Jens Reichert (Objekt), Eva-Maria Reiner (Installation), Gert Riel (Plastik), Anne Römpp & Julia Wenz (Installation), Reinhard Scherer (Plastik), stst (Objekt), Daniel Wagenplast (Skulptur), Elisabeth Wagner (Plastik), Elly Weiblen (Zeichnung), Helmut Wetter (Malerei), Ulrich J. Wolff (Graphik), Elke Wree (Zeichnung). Zwei in eins: Dieses Ausstellungskonzept findet seinen Niederschlag auch in der Gestaltung des Kataloges, der beide Ausstellungsteile, verteilt auf zwei Buchblöcke, in einem Umschlag vereint. Isabell Schenk-Weininger und Christoph Bauer fassen ihre gemeinsamen Überlegungen zum Ausstellungskonzept in einem Wechselgespräch zusammen. Informationen zu den einzelnen Künstlern und Abbildungen der ausgewählten Arbeiten dokumentieren die Gleichberechtigung und Vielfalt höchst unterschiedlicher Ausdrucksstile innerhalb des Künstlerbundes Baden-Württemberg. Das Kunstmuseum Singen dankt Isabell Schenk-Weininger und dem Team der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen sowie dem Künstlerbund Baden- Württemberg, insbesondere dem Ersten Vorsitzenden Werner Pokorny und dem Geschäftsführer Clemens Ottnad, für die gute Zusammenarbeit. Singen freut sich, dass das seit den Tagen von Erich Heckel und Otto Dix lebendige Miteinander mit dem Künstlerbund Baden-Württemberg eine weitere Fortsetzung erfährt. Stand der Dinge. Der Künstlerbund Baden-Württemberg zu Gast in der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen und im Kunstmuseum Singen. Ausstellungsdauer: 22.10.2017 - 07.01.2018 Begleitprogramm: Öffentliche Führungen Sonderführung zum Martinitag Sonntag, 05. November 2017, 11 Uhr Kuratorenführung mit Dr. Isabelle Schenk-Weininger, Leiterin Städtische Galerie Bietigheim- Bissingen Sonntag, 26. November 2017, 11 Uhr Finissage der Ausstellung Sonntag, 07. Januar 2018, 11 Uhr Kunstfrühstück mit... >Stand der Dinge.< Zur Entstehung einer Ausstellung Donnerstag, 26. Oktober 2017, 9.30 Uhr Wozu Kunstkritik heute? Gespräch mit Siegmund Kopitzki (Südkurier, Kulturredaktion) in der Ausstellung Freitag, 10. November 2017, 19.00 Uhr Kunst&Live - Lesung >Unter KünstlernMauerläufer

    Bietigheim-Bissingen | Städtische Galerie

    Do 26.10.17
    14 - 20 Uhr
    Stand der Dinge
  • Werke des Künstlerbundes Baden-Württemberg Stand der Dinge. Der Künstlerbund Baden-Württemberg zu Gast in der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen und im Kunstmuseum Singen. 21./22. Oktober 2017 - 7. Januar 2018 Die Ausstellung >Stand der Dinge< im Kunstmuseum Singen ist nicht allein ein Längsschnitt durch die aktuelle künstlerische Produktion der Mitglieder des Künstlerbundes Baden-Württemberg, sondern auch eine gelungene Kooperation mit der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen, in der der zweite Teil dieser Landesausstellung gezeigt wird. Insgesamt zeigen 68 Künstler, Künstlerduos und - gruppen rund 160 Arbeiten an zwei Orten - davon 35 mit circa 80 Gemälden, Zeichnungen, Plastiken, Skulpturen, Wandobjekten, Photographien, Installationen, Videos, Performances, kurz: aus allen Gattungen aktueller Kunst aus dem deutschen Südwesten - in Singen. Da das Kunstmuseum Singen seit seinem Umbau 2014 über neue, weite Ausstellungshallen verfügt, liegt der Akzent in Singen auf der Präsentation der größeren und raumgreifenden wie raumbezogenen Kunstwerke. Dem Publikum geboten wird nichts weniger als ein Einblick in den Stand künstlerischer Haltungen, Positionen, Ausdrucksmedien unterschiedlicher Künstlergenerationen in Baden-Württemberg, der sich durch Weite und Vielfalt auszeichnet. Einige der ausstellenden Künstler wurden in Singen mit Werken oder Einzelausstellungen in den letzten Jahren bereits vorgestellt. Zumeist aber stellen diese erstmals im Kunstmuseum Singen aus. Der 1955 gegründete Künstlerbund Baden-Württemberg veranstaltet alljährlich eine jurierte Ausstellung mit aktuellen Werken aus den Reihen seiner über 400 Künstlermitglieder. Um diese Jahresausstellungen nicht statisch werden zu lassen, werden diese an wechselnden Orten und in Kooperation mit staatlichen, kommunalen oder privaten Museen und Galerien veranstaltet sowie unter wechselnden inhaltlichen und konzeptionellen Überlegungen ausgerichtet. Die Werkauswahl aus den Einreichungen wird jährlich neu von einer stets wechselnden, frei arbeitenden Jury bestimmt - auch dies ein Element der evolutionären Erneuerung des Künstlerbunds in den letzten Jahren, die sowohl in Fachkreisen wie beim Publikum als auch bei den Mitgliedern selbst auf positive Resonanz stößt und Anerkennung findet. 2017 findet die gemeinsame Ausstellung während einer einheitlichen Laufzeit vom 21./22. Oktober 2017 bis zum 7. Januar 2018 an zwei Orten gleichzeitig statt. Das Kunstmuseum liegt ganz im Süden, die Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen im Nordosten des Landes. Mit einem Augenzwinkern könnte man argumentieren, das Singener Museum vertrete den badischen, die Galerie in Bietigheim-Bissingen den württembergischen Landesteil - stand doch der Künstlerbund als solidarischer Zusammenschluss der Künstler im deutschen Südwesten früh für jene Gemeinsamkeit beider Landesteile ein, die seit dem politischen Zusammenschluss jahrelang umstritten blieb. Eine Steigerung des Austausches stellt der Umstand dar, dass die beiden Museumsleiter, Isabell Schenk-Weininger, Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen, und Christoph Bauer, Kunstmuseum Singen, die Auswahl (zusammen mit Jurymitgliedern aus dem Künstlerbund) und Anordnung der Künstler- und Werkauswahl im Haus des jeweiligen Kooperationspartners verantworten. Im Kunstmuseum Singen werden, kuratiert von Isabell Schenk-Weininger, folgende Künstler gezeigt: Hans Albrecht (Bodenplastik), Mona Ardeleanu (Malerei), Sabina Aurich (Installation), Beate Baumgärtner (Poster / Objekte), Christine Braun (begehbare Bodenskulptur), Karin Brosa (Zeichnung), Simone Demandt & Margret Eicher (Videoinstallation), Linda Eberle (Zeichnung), Ariane Faller & Mateusz Budasz (mixed media), Wolfgang Gäfgen (Zeichnung), Peter Holl (Aquarell), Klaus Illi (Licht / Installation), Peter Jacobi (Fotografie nach Installation), Ulrike Kirbach (Zeichnung), Justyna Koeke (Fotografie / Performance), Volker Lehnert (Zeichnung), Florina Leinß (Objekt), Nino Maaskola (Plastik), Agnes Märkel (Pastell / Fotocollage), Jörg Mandernach (mixed media), Gabriela Oberkofler (Zeichnung), Andreas Opiolka (Malerei), Heinz Pelz (Malerei), Jens Reichert (Objekt), Eva-Maria Reiner (Installation), Gert Riel (Plastik), Anne Römpp & Julia Wenz (Installation), Reinhard Scherer (Plastik), stst (Objekt), Daniel Wagenplast (Skulptur), Elisabeth Wagner (Plastik), Elly Weiblen (Zeichnung), Helmut Wetter (Malerei), Ulrich J. Wolff (Graphik), Elke Wree (Zeichnung). Zwei in eins: Dieses Ausstellungskonzept findet seinen Niederschlag auch in der Gestaltung des Kataloges, der beide Ausstellungsteile, verteilt auf zwei Buchblöcke, in einem Umschlag vereint. Isabell Schenk-Weininger und Christoph Bauer fassen ihre gemeinsamen Überlegungen zum Ausstellungskonzept in einem Wechselgespräch zusammen. Informationen zu den einzelnen Künstlern und Abbildungen der ausgewählten Arbeiten dokumentieren die Gleichberechtigung und Vielfalt höchst unterschiedlicher Ausdrucksstile innerhalb des Künstlerbundes Baden-Württemberg. Das Kunstmuseum Singen dankt Isabell Schenk-Weininger und dem Team der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen sowie dem Künstlerbund Baden- Württemberg, insbesondere dem Ersten Vorsitzenden Werner Pokorny und dem Geschäftsführer Clemens Ottnad, für die gute Zusammenarbeit. Singen freut sich, dass das seit den Tagen von Erich Heckel und Otto Dix lebendige Miteinander mit dem Künstlerbund Baden-Württemberg eine weitere Fortsetzung erfährt. Stand der Dinge. Der Künstlerbund Baden-Württemberg zu Gast in der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen und im Kunstmuseum Singen. Ausstellungsdauer: 22.10.2017 - 07.01.2018 Begleitprogramm: Öffentliche Führungen Sonderführung zum Martinitag Sonntag, 05. November 2017, 11 Uhr Kuratorenführung mit Dr. Isabelle Schenk-Weininger, Leiterin Städtische Galerie Bietigheim- Bissingen Sonntag, 26. November 2017, 11 Uhr Finissage der Ausstellung Sonntag, 07. Januar 2018, 11 Uhr Kunstfrühstück mit... >Stand der Dinge.< Zur Entstehung einer Ausstellung Donnerstag, 26. Oktober 2017, 9.30 Uhr Wozu Kunstkritik heute? Gespräch mit Siegmund Kopitzki (Südkurier, Kulturredaktion) in der Ausstellung Freitag, 10. November 2017, 19.00 Uhr Kunst&Live - Lesung >Unter KünstlernMauerläufer

    Bietigheim-Bissingen | Städtische Galerie

    Sa 28.10.17
    11 - 18 Uhr
    Stand der Dinge
  • Werke des Künstlerbundes Baden-Württemberg Stand der Dinge. Der Künstlerbund Baden-Württemberg zu Gast in der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen und im Kunstmuseum Singen. 21./22. Oktober 2017 - 7. Januar 2018 Die Ausstellung >Stand der Dinge< im Kunstmuseum Singen ist nicht allein ein Längsschnitt durch die aktuelle künstlerische Produktion der Mitglieder des Künstlerbundes Baden-Württemberg, sondern auch eine gelungene Kooperation mit der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen, in der der zweite Teil dieser Landesausstellung gezeigt wird. Insgesamt zeigen 68 Künstler, Künstlerduos und - gruppen rund 160 Arbeiten an zwei Orten - davon 35 mit circa 80 Gemälden, Zeichnungen, Plastiken, Skulpturen, Wandobjekten, Photographien, Installationen, Videos, Performances, kurz: aus allen Gattungen aktueller Kunst aus dem deutschen Südwesten - in Singen. Da das Kunstmuseum Singen seit seinem Umbau 2014 über neue, weite Ausstellungshallen verfügt, liegt der Akzent in Singen auf der Präsentation der größeren und raumgreifenden wie raumbezogenen Kunstwerke. Dem Publikum geboten wird nichts weniger als ein Einblick in den Stand künstlerischer Haltungen, Positionen, Ausdrucksmedien unterschiedlicher Künstlergenerationen in Baden-Württemberg, der sich durch Weite und Vielfalt auszeichnet. Einige der ausstellenden Künstler wurden in Singen mit Werken oder Einzelausstellungen in den letzten Jahren bereits vorgestellt. Zumeist aber stellen diese erstmals im Kunstmuseum Singen aus. Der 1955 gegründete Künstlerbund Baden-Württemberg veranstaltet alljährlich eine jurierte Ausstellung mit aktuellen Werken aus den Reihen seiner über 400 Künstlermitglieder. Um diese Jahresausstellungen nicht statisch werden zu lassen, werden diese an wechselnden Orten und in Kooperation mit staatlichen, kommunalen oder privaten Museen und Galerien veranstaltet sowie unter wechselnden inhaltlichen und konzeptionellen Überlegungen ausgerichtet. Die Werkauswahl aus den Einreichungen wird jährlich neu von einer stets wechselnden, frei arbeitenden Jury bestimmt - auch dies ein Element der evolutionären Erneuerung des Künstlerbunds in den letzten Jahren, die sowohl in Fachkreisen wie beim Publikum als auch bei den Mitgliedern selbst auf positive Resonanz stößt und Anerkennung findet. 2017 findet die gemeinsame Ausstellung während einer einheitlichen Laufzeit vom 21./22. Oktober 2017 bis zum 7. Januar 2018 an zwei Orten gleichzeitig statt. Das Kunstmuseum liegt ganz im Süden, die Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen im Nordosten des Landes. Mit einem Augenzwinkern könnte man argumentieren, das Singener Museum vertrete den badischen, die Galerie in Bietigheim-Bissingen den württembergischen Landesteil - stand doch der Künstlerbund als solidarischer Zusammenschluss der Künstler im deutschen Südwesten früh für jene Gemeinsamkeit beider Landesteile ein, die seit dem politischen Zusammenschluss jahrelang umstritten blieb. Eine Steigerung des Austausches stellt der Umstand dar, dass die beiden Museumsleiter, Isabell Schenk-Weininger, Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen, und Christoph Bauer, Kunstmuseum Singen, die Auswahl (zusammen mit Jurymitgliedern aus dem Künstlerbund) und Anordnung der Künstler- und Werkauswahl im Haus des jeweiligen Kooperationspartners verantworten. Im Kunstmuseum Singen werden, kuratiert von Isabell Schenk-Weininger, folgende Künstler gezeigt: Hans Albrecht (Bodenplastik), Mona Ardeleanu (Malerei), Sabina Aurich (Installation), Beate Baumgärtner (Poster / Objekte), Christine Braun (begehbare Bodenskulptur), Karin Brosa (Zeichnung), Simone Demandt & Margret Eicher (Videoinstallation), Linda Eberle (Zeichnung), Ariane Faller & Mateusz Budasz (mixed media), Wolfgang Gäfgen (Zeichnung), Peter Holl (Aquarell), Klaus Illi (Licht / Installation), Peter Jacobi (Fotografie nach Installation), Ulrike Kirbach (Zeichnung), Justyna Koeke (Fotografie / Performance), Volker Lehnert (Zeichnung), Florina Leinß (Objekt), Nino Maaskola (Plastik), Agnes Märkel (Pastell / Fotocollage), Jörg Mandernach (mixed media), Gabriela Oberkofler (Zeichnung), Andreas Opiolka (Malerei), Heinz Pelz (Malerei), Jens Reichert (Objekt), Eva-Maria Reiner (Installation), Gert Riel (Plastik), Anne Römpp & Julia Wenz (Installation), Reinhard Scherer (Plastik), stst (Objekt), Daniel Wagenplast (Skulptur), Elisabeth Wagner (Plastik), Elly Weiblen (Zeichnung), Helmut Wetter (Malerei), Ulrich J. Wolff (Graphik), Elke Wree (Zeichnung). Zwei in eins: Dieses Ausstellungskonzept findet seinen Niederschlag auch in der Gestaltung des Kataloges, der beide Ausstellungsteile, verteilt auf zwei Buchblöcke, in einem Umschlag vereint. Isabell Schenk-Weininger und Christoph Bauer fassen ihre gemeinsamen Überlegungen zum Ausstellungskonzept in einem Wechselgespräch zusammen. Informationen zu den einzelnen Künstlern und Abbildungen der ausgewählten Arbeiten dokumentieren die Gleichberechtigung und Vielfalt höchst unterschiedlicher Ausdrucksstile innerhalb des Künstlerbundes Baden-Württemberg. Das Kunstmuseum Singen dankt Isabell Schenk-Weininger und dem Team der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen sowie dem Künstlerbund Baden- Württemberg, insbesondere dem Ersten Vorsitzenden Werner Pokorny und dem Geschäftsführer Clemens Ottnad, für die gute Zusammenarbeit. Singen freut sich, dass das seit den Tagen von Erich Heckel und Otto Dix lebendige Miteinander mit dem Künstlerbund Baden-Württemberg eine weitere Fortsetzung erfährt. Stand der Dinge. Der Künstlerbund Baden-Württemberg zu Gast in der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen und im Kunstmuseum Singen. Ausstellungsdauer: 22.10.2017 - 07.01.2018 Begleitprogramm: Öffentliche Führungen Sonderführung zum Martinitag Sonntag, 05. November 2017, 11 Uhr Kuratorenführung mit Dr. Isabelle Schenk-Weininger, Leiterin Städtische Galerie Bietigheim- Bissingen Sonntag, 26. November 2017, 11 Uhr Finissage der Ausstellung Sonntag, 07. Januar 2018, 11 Uhr Kunstfrühstück mit... >Stand der Dinge.< Zur Entstehung einer Ausstellung Donnerstag, 26. Oktober 2017, 9.30 Uhr Wozu Kunstkritik heute? Gespräch mit Siegmund Kopitzki (Südkurier, Kulturredaktion) in der Ausstellung Freitag, 10. November 2017, 19.00 Uhr Kunst&Live - Lesung >Unter KünstlernMauerläufer

    Bietigheim-Bissingen | Städtische Galerie

    So 29.10.17
    11 - 18 Uhr
    Stand der Dinge
  • Werke des Künstlerbundes Baden-Württemberg Stand der Dinge. Der Künstlerbund Baden-Württemberg zu Gast in der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen und im Kunstmuseum Singen. 21./22. Oktober 2017 - 7. Januar 2018 Die Ausstellung >Stand der Dinge< im Kunstmuseum Singen ist nicht allein ein Längsschnitt durch die aktuelle künstlerische Produktion der Mitglieder des Künstlerbundes Baden-Württemberg, sondern auch eine gelungene Kooperation mit der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen, in der der zweite Teil dieser Landesausstellung gezeigt wird. Insgesamt zeigen 68 Künstler, Künstlerduos und - gruppen rund 160 Arbeiten an zwei Orten - davon 35 mit circa 80 Gemälden, Zeichnungen, Plastiken, Skulpturen, Wandobjekten, Photographien, Installationen, Videos, Performances, kurz: aus allen Gattungen aktueller Kunst aus dem deutschen Südwesten - in Singen. Da das Kunstmuseum Singen seit seinem Umbau 2014 über neue, weite Ausstellungshallen verfügt, liegt der Akzent in Singen auf der Präsentation der größeren und raumgreifenden wie raumbezogenen Kunstwerke. Dem Publikum geboten wird nichts weniger als ein Einblick in den Stand künstlerischer Haltungen, Positionen, Ausdrucksmedien unterschiedlicher Künstlergenerationen in Baden-Württemberg, der sich durch Weite und Vielfalt auszeichnet. Einige der ausstellenden Künstler wurden in Singen mit Werken oder Einzelausstellungen in den letzten Jahren bereits vorgestellt. Zumeist aber stellen diese erstmals im Kunstmuseum Singen aus. Der 1955 gegründete Künstlerbund Baden-Württemberg veranstaltet alljährlich eine jurierte Ausstellung mit aktuellen Werken aus den Reihen seiner über 400 Künstlermitglieder. Um diese Jahresausstellungen nicht statisch werden zu lassen, werden diese an wechselnden Orten und in Kooperation mit staatlichen, kommunalen oder privaten Museen und Galerien veranstaltet sowie unter wechselnden inhaltlichen und konzeptionellen Überlegungen ausgerichtet. Die Werkauswahl aus den Einreichungen wird jährlich neu von einer stets wechselnden, frei arbeitenden Jury bestimmt - auch dies ein Element der evolutionären Erneuerung des Künstlerbunds in den letzten Jahren, die sowohl in Fachkreisen wie beim Publikum als auch bei den Mitgliedern selbst auf positive Resonanz stößt und Anerkennung findet. 2017 findet die gemeinsame Ausstellung während einer einheitlichen Laufzeit vom 21./22. Oktober 2017 bis zum 7. Januar 2018 an zwei Orten gleichzeitig statt. Das Kunstmuseum liegt ganz im Süden, die Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen im Nordosten des Landes. Mit einem Augenzwinkern könnte man argumentieren, das Singener Museum vertrete den badischen, die Galerie in Bietigheim-Bissingen den württembergischen Landesteil - stand doch der Künstlerbund als solidarischer Zusammenschluss der Künstler im deutschen Südwesten früh für jene Gemeinsamkeit beider Landesteile ein, die seit dem politischen Zusammenschluss jahrelang umstritten blieb. Eine Steigerung des Austausches stellt der Umstand dar, dass die beiden Museumsleiter, Isabell Schenk-Weininger, Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen, und Christoph Bauer, Kunstmuseum Singen, die Auswahl (zusammen mit Jurymitgliedern aus dem Künstlerbund) und Anordnung der Künstler- und Werkauswahl im Haus des jeweiligen Kooperationspartners verantworten. Im Kunstmuseum Singen werden, kuratiert von Isabell Schenk-Weininger, folgende Künstler gezeigt: Hans Albrecht (Bodenplastik), Mona Ardeleanu (Malerei), Sabina Aurich (Installation), Beate Baumgärtner (Poster / Objekte), Christine Braun (begehbare Bodenskulptur), Karin Brosa (Zeichnung), Simone Demandt & Margret Eicher (Videoinstallation), Linda Eberle (Zeichnung), Ariane Faller & Mateusz Budasz (mixed media), Wolfgang Gäfgen (Zeichnung), Peter Holl (Aquarell), Klaus Illi (Licht / Installation), Peter Jacobi (Fotografie nach Installation), Ulrike Kirbach (Zeichnung), Justyna Koeke (Fotografie / Performance), Volker Lehnert (Zeichnung), Florina Leinß (Objekt), Nino Maaskola (Plastik), Agnes Märkel (Pastell / Fotocollage), Jörg Mandernach (mixed media), Gabriela Oberkofler (Zeichnung), Andreas Opiolka (Malerei), Heinz Pelz (Malerei), Jens Reichert (Objekt), Eva-Maria Reiner (Installation), Gert Riel (Plastik), Anne Römpp & Julia Wenz (Installation), Reinhard Scherer (Plastik), stst (Objekt), Daniel Wagenplast (Skulptur), Elisabeth Wagner (Plastik), Elly Weiblen (Zeichnung), Helmut Wetter (Malerei), Ulrich J. Wolff (Graphik), Elke Wree (Zeichnung). Zwei in eins: Dieses Ausstellungskonzept findet seinen Niederschlag auch in der Gestaltung des Kataloges, der beide Ausstellungsteile, verteilt auf zwei Buchblöcke, in einem Umschlag vereint. Isabell Schenk-Weininger und Christoph Bauer fassen ihre gemeinsamen Überlegungen zum Ausstellungskonzept in einem Wechselgespräch zusammen. Informationen zu den einzelnen Künstlern und Abbildungen der ausgewählten Arbeiten dokumentieren die Gleichberechtigung und Vielfalt höchst unterschiedlicher Ausdrucksstile innerhalb des Künstlerbundes Baden-Württemberg. Das Kunstmuseum Singen dankt Isabell Schenk-Weininger und dem Team der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen sowie dem Künstlerbund Baden- Württemberg, insbesondere dem Ersten Vorsitzenden Werner Pokorny und dem Geschäftsführer Clemens Ottnad, für die gute Zusammenarbeit. Singen freut sich, dass das seit den Tagen von Erich Heckel und Otto Dix lebendige Miteinander mit dem Künstlerbund Baden-Württemberg eine weitere Fortsetzung erfährt. Stand der Dinge. Der Künstlerbund Baden-Württemberg zu Gast in der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen und im Kunstmuseum Singen. Ausstellungsdauer: 22.10.2017 - 07.01.2018 Begleitprogramm: Öffentliche Führungen Sonderführung zum Martinitag Sonntag, 05. November 2017, 11 Uhr Kuratorenführung mit Dr. Isabelle Schenk-Weininger, Leiterin Städtische Galerie Bietigheim- Bissingen Sonntag, 26. November 2017, 11 Uhr Finissage der Ausstellung Sonntag, 07. Januar 2018, 11 Uhr Kunstfrühstück mit... >Stand der Dinge.< Zur Entstehung einer Ausstellung Donnerstag, 26. Oktober 2017, 9.30 Uhr Wozu Kunstkritik heute? Gespräch mit Siegmund Kopitzki (Südkurier, Kulturredaktion) in der Ausstellung Freitag, 10. November 2017, 19.00 Uhr Kunst&Live - Lesung >Unter KünstlernMauerläufer

    Bietigheim-Bissingen | Städtische Galerie

    Di 31.10.17
    11 - 18 Uhr
    Stand der Dinge

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