Kunst

#StepOne - Narrating Africa. Eine Open-Space-Ausstellung

Wann
Fr, 30. Oktober 2020, 10:00 - 18:00 Uhr
Weitere Termine
Wo
Marbach
Literaturmuseum der Moderne

UPDATE:
Wegen der Corona-Pandemie ist der Zugang zu vielen Veranstaltungen beschränkt, andere finden nur online statt. Eine Verordnung des Landes Baden-Württemberg erlaubt seit dem 1. Juni 2020 wieder Veranstaltungen mit festen Sitzplätzen, sofern Veranstalter ein Hygienekonzept erarbeitet haben. Kultureinrichtungen wie Theater und Konzerthäuser sowie Kinos, welche diese Anforderungen erfüllen, können seither wieder öffnen. Seit dem 1. August dürfen wieder bis zu 500 Menschen an einer Veranstaltung oder an Messen teilnehmen. Ab. 1. September sind Messen mit mehr als 500 Teilnehmern wieder erlaubt. Großveranstaltungen mit mehr als 500 Menschen bleiben jedoch bis Ende Oktober verboten. Auch in der Schweiz und im Elsass gelten Einschränkungen. Wir empfehlen Ihnen, sich direkt beim Veranstalter darüber zu informieren, ob die Veranstaltung stattfindet oder nicht.

#StepOne - Narrating Africa. Eine Open-Space-Ausstellung

10. November 2019 bis Sommer 2021 im Literaturmuseum der Moderne

Welche Texte und Archivalien gehören in einen realen und dann auch virtuellen Raum, in dem es um die unterschiedlichen Arten und Weisen geht, Afrika zu erzählen?

Diese Frage verhandelt unter dem Titel Narrating Africa in einem ersten Schritt der erweiterte Teilnehmerkreis eines Workshops, der im September 2019 als Auftakt eines Forschungs- und Ausstellungsprojekts im Deutschen Literaturarchiv Marbach stattgefunden hat: Julia Augert, Coletta Kandemiri, Nelson Mlambo, Napandulwe Shiweda (alle University of Namibia), Werner Hillerbrecht (National Archives of Namibia), Dag Henrichsen, Christian Vandersee (Basler Afrika Bibliographien), Dorothee Kimmich, Sigrid G. Köhler (Universität Tübingen), Annette Bühler-Dietrich (Universität Stuttgart), Bruno Arich-Gerz (Universität Wuppertal), Stefan Hermes (Universität Duisburg-Essen) sowie aus Marbach Madeleine Brook, Jan Bürger, Heike Gfrereis, Vera Hildenbrandt, Stefanie Hundehege, Anna Kinder, Martin Kuhn, Julia Maass, Tamara Meyer und Sandra Richter.

In #StepOne der Open-Space Ausstellung stellen sie Lese-, Bibliotheks- und Archivfunde vor, die dann in einem zweiten Schritt dialogisch kommentiert und in eine dritten Schritt im Rahmen einer internationalen Autorentagung erweitert werden. Ziel ist es langfristig, einen virtuellen Forschungsraum aufzubauen, in dem kooperativ literarische Archivmaterialien zum Kolonialismus und Postkolonialismus zugänglich und erforscht werden können. .

Die Ausstellung wird zusammen mit Sonja Schwarz und Abdelhamid Ameur, zwei Studierenden der Klasse Uli Cluss an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, so gestaltet, dass sie als >open space< Themen und Perspektiven von Narrating Africa auf einfache Weise zur offenen wie öffentlichen Debatte stellt.

Gefördert von Ministerium für Forschung, Wissenschaft und Kunst des Landes Baden-Württemberg.
Quelle: Veranstalter

Veröffentlicht am Mi, 21. Oktober 2020 um 08:03 Uhr

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