Stiftung Brasilea Basel, Rheinhafen Dreiländereck

  • Westquaistr. 39
  • 4019 Basel (Schweiz)
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Stiftung Brasilea Basel, Rheinhafen Dreiländereck: Alle Termine

  • Zeitgenössische afro-brasilianische Malerei von Arjan Martins Arjan Martins, einer der interessantesten Vertreter brasilianischer Gegenwartskunst, arbeitet seine Herkunft mittels historischer Grundlagenforschung auf, beschäftigt sich intensiv mit dem immer aktuellen Thema der Völkerwanderung und der Kolonialzeit, stellt kartografisches Anschauungsmaterial aus, welches den Handel und die Verschiffung von Sklaven dokumentiert und veranschaulicht. 1960 in Rio de Janeiro geboren, arbeitet und lebt er noch heute dort. Seine Arbeiten sind geprägt von der Frage nach der ethnischen Identität. Er verwendet historische Fotos, auf denen Menschen in Alltagssituation abgebildet sind und welche sich mit der Thematik Migration auseinandersetzen. Arjan Martins übersetzt die übergeordnete Fragestellung auf eine Vielzahl von Oberflächen: weggeworfene Holzstücke, Papier, Wände, Böden, die Stadt als solche, etc. Er skizziert ruhige Silhouetten ebenso wie genaue Umrandungen, verwendet Tünche oder lässt seine Umsetzung malerisch explodieren. In Arjan Martins Werken spürt der Betrachter den Antrieb und die Spannungen seines inneren Universums. Für die Ausstellung in der Brasilea kreiert Arjan Martins rund 25 Werke auf Holz und Leinwand in seinem temporären Atelier, das er vor Ort installiert hat. Drei Monate arbeitet er in Basel an der Ausstellung, die sich dadurch über ihre Dauer hinweg verändert. Das Atelier ist integrativer Bestandteil und kann während den Öffnungszeiten besichtigt werden. So gewährt Arjan Martins den Besuchern fortwährend Einblick in den Entstehungsprozess seiner Werke.

    Basel - Schweiz | Stiftung Brasilea Basel, Rheinhafen Dreiländereck

    Fr 26.05.17
    14 - 18 Uhr
    Vernissage: O Estangeiro
  • Zeitgenössische afro-brasilianische Malerei von Arjan Martins Arjan Martins, einer der interessantesten Vertreter brasilianischer Gegenwartskunst, arbeitet seine Herkunft mittels historischer Grundlagenforschung auf, beschäftigt sich intensiv mit dem immer aktuellen Thema der Völkerwanderung und der Kolonialzeit, stellt kartografisches Anschauungsmaterial aus, welches den Handel und die Verschiffung von Sklaven dokumentiert und veranschaulicht. 1960 in Rio de Janeiro geboren, arbeitet und lebt er noch heute dort. Seine Arbeiten sind geprägt von der Frage nach der ethnischen Identität. Er verwendet historische Fotos, auf denen Menschen in Alltagssituation abgebildet sind und welche sich mit der Thematik Migration auseinandersetzen. Arjan Martins übersetzt die übergeordnete Fragestellung auf eine Vielzahl von Oberflächen: weggeworfene Holzstücke, Papier, Wände, Böden, die Stadt als solche, etc. Er skizziert ruhige Silhouetten ebenso wie genaue Umrandungen, verwendet Tünche oder lässt seine Umsetzung malerisch explodieren. In Arjan Martins Werken spürt der Betrachter den Antrieb und die Spannungen seines inneren Universums. Für die Ausstellung in der Brasilea kreiert Arjan Martins rund 25 Werke auf Holz und Leinwand in seinem temporären Atelier, das er vor Ort installiert hat. Drei Monate arbeitet er in Basel an der Ausstellung, die sich dadurch über ihre Dauer hinweg verändert. Das Atelier ist integrativer Bestandteil und kann während den Öffnungszeiten besichtigt werden. So gewährt Arjan Martins den Besuchern fortwährend Einblick in den Entstehungsprozess seiner Werke.

    Basel - Schweiz | Stiftung Brasilea Basel, Rheinhafen Dreiländereck

    Mi 31.05.17
    14 - 18 Uhr
    Vernissage: O Estangeiro
  • Zeitgenössische afro-brasilianische Malerei von Arjan Martins Arjan Martins, einer der interessantesten Vertreter brasilianischer Gegenwartskunst, arbeitet seine Herkunft mittels historischer Grundlagenforschung auf, beschäftigt sich intensiv mit dem immer aktuellen Thema der Völkerwanderung und der Kolonialzeit, stellt kartografisches Anschauungsmaterial aus, welches den Handel und die Verschiffung von Sklaven dokumentiert und veranschaulicht. 1960 in Rio de Janeiro geboren, arbeitet und lebt er noch heute dort. Seine Arbeiten sind geprägt von der Frage nach der ethnischen Identität. Er verwendet historische Fotos, auf denen Menschen in Alltagssituation abgebildet sind und welche sich mit der Thematik Migration auseinandersetzen. Arjan Martins übersetzt die übergeordnete Fragestellung auf eine Vielzahl von Oberflächen: weggeworfene Holzstücke, Papier, Wände, Böden, die Stadt als solche, etc. Er skizziert ruhige Silhouetten ebenso wie genaue Umrandungen, verwendet Tünche oder lässt seine Umsetzung malerisch explodieren. In Arjan Martins Werken spürt der Betrachter den Antrieb und die Spannungen seines inneren Universums. Für die Ausstellung in der Brasilea kreiert Arjan Martins rund 25 Werke auf Holz und Leinwand in seinem temporären Atelier, das er vor Ort installiert hat. Drei Monate arbeitet er in Basel an der Ausstellung, die sich dadurch über ihre Dauer hinweg verändert. Das Atelier ist integrativer Bestandteil und kann während den Öffnungszeiten besichtigt werden. So gewährt Arjan Martins den Besuchern fortwährend Einblick in den Entstehungsprozess seiner Werke.

    Basel - Schweiz | Stiftung Brasilea Basel, Rheinhafen Dreiländereck

    Do 01.06.17
    14 - 20 Uhr
    Vernissage: O Estangeiro
  • Zeitgenössische afro-brasilianische Malerei von Arjan Martins Arjan Martins, einer der interessantesten Vertreter brasilianischer Gegenwartskunst, arbeitet seine Herkunft mittels historischer Grundlagenforschung auf, beschäftigt sich intensiv mit dem immer aktuellen Thema der Völkerwanderung und der Kolonialzeit, stellt kartografisches Anschauungsmaterial aus, welches den Handel und die Verschiffung von Sklaven dokumentiert und veranschaulicht. 1960 in Rio de Janeiro geboren, arbeitet und lebt er noch heute dort. Seine Arbeiten sind geprägt von der Frage nach der ethnischen Identität. Er verwendet historische Fotos, auf denen Menschen in Alltagssituation abgebildet sind und welche sich mit der Thematik Migration auseinandersetzen. Arjan Martins übersetzt die übergeordnete Fragestellung auf eine Vielzahl von Oberflächen: weggeworfene Holzstücke, Papier, Wände, Böden, die Stadt als solche, etc. Er skizziert ruhige Silhouetten ebenso wie genaue Umrandungen, verwendet Tünche oder lässt seine Umsetzung malerisch explodieren. In Arjan Martins Werken spürt der Betrachter den Antrieb und die Spannungen seines inneren Universums. Für die Ausstellung in der Brasilea kreiert Arjan Martins rund 25 Werke auf Holz und Leinwand in seinem temporären Atelier, das er vor Ort installiert hat. Drei Monate arbeitet er in Basel an der Ausstellung, die sich dadurch über ihre Dauer hinweg verändert. Das Atelier ist integrativer Bestandteil und kann während den Öffnungszeiten besichtigt werden. So gewährt Arjan Martins den Besuchern fortwährend Einblick in den Entstehungsprozess seiner Werke.

    Basel - Schweiz | Stiftung Brasilea Basel, Rheinhafen Dreiländereck

    Fr 02.06.17
    14 - 18 Uhr
    Vernissage: O Estangeiro
  • Zeitgenössische afro-brasilianische Malerei von Arjan Martins Arjan Martins, einer der interessantesten Vertreter brasilianischer Gegenwartskunst, arbeitet seine Herkunft mittels historischer Grundlagenforschung auf, beschäftigt sich intensiv mit dem immer aktuellen Thema der Völkerwanderung und der Kolonialzeit, stellt kartografisches Anschauungsmaterial aus, welches den Handel und die Verschiffung von Sklaven dokumentiert und veranschaulicht. 1960 in Rio de Janeiro geboren, arbeitet und lebt er noch heute dort. Seine Arbeiten sind geprägt von der Frage nach der ethnischen Identität. Er verwendet historische Fotos, auf denen Menschen in Alltagssituation abgebildet sind und welche sich mit der Thematik Migration auseinandersetzen. Arjan Martins übersetzt die übergeordnete Fragestellung auf eine Vielzahl von Oberflächen: weggeworfene Holzstücke, Papier, Wände, Böden, die Stadt als solche, etc. Er skizziert ruhige Silhouetten ebenso wie genaue Umrandungen, verwendet Tünche oder lässt seine Umsetzung malerisch explodieren. In Arjan Martins Werken spürt der Betrachter den Antrieb und die Spannungen seines inneren Universums. Für die Ausstellung in der Brasilea kreiert Arjan Martins rund 25 Werke auf Holz und Leinwand in seinem temporären Atelier, das er vor Ort installiert hat. Drei Monate arbeitet er in Basel an der Ausstellung, die sich dadurch über ihre Dauer hinweg verändert. Das Atelier ist integrativer Bestandteil und kann während den Öffnungszeiten besichtigt werden. So gewährt Arjan Martins den Besuchern fortwährend Einblick in den Entstehungsprozess seiner Werke.

    Basel - Schweiz | Stiftung Brasilea Basel, Rheinhafen Dreiländereck

    Mi 07.06.17
    14 - 18 Uhr
    Vernissage: O Estangeiro
  • Zeitgenössische afro-brasilianische Malerei von Arjan Martins Arjan Martins, einer der interessantesten Vertreter brasilianischer Gegenwartskunst, arbeitet seine Herkunft mittels historischer Grundlagenforschung auf, beschäftigt sich intensiv mit dem immer aktuellen Thema der Völkerwanderung und der Kolonialzeit, stellt kartografisches Anschauungsmaterial aus, welches den Handel und die Verschiffung von Sklaven dokumentiert und veranschaulicht. 1960 in Rio de Janeiro geboren, arbeitet und lebt er noch heute dort. Seine Arbeiten sind geprägt von der Frage nach der ethnischen Identität. Er verwendet historische Fotos, auf denen Menschen in Alltagssituation abgebildet sind und welche sich mit der Thematik Migration auseinandersetzen. Arjan Martins übersetzt die übergeordnete Fragestellung auf eine Vielzahl von Oberflächen: weggeworfene Holzstücke, Papier, Wände, Böden, die Stadt als solche, etc. Er skizziert ruhige Silhouetten ebenso wie genaue Umrandungen, verwendet Tünche oder lässt seine Umsetzung malerisch explodieren. In Arjan Martins Werken spürt der Betrachter den Antrieb und die Spannungen seines inneren Universums. Für die Ausstellung in der Brasilea kreiert Arjan Martins rund 25 Werke auf Holz und Leinwand in seinem temporären Atelier, das er vor Ort installiert hat. Drei Monate arbeitet er in Basel an der Ausstellung, die sich dadurch über ihre Dauer hinweg verändert. Das Atelier ist integrativer Bestandteil und kann während den Öffnungszeiten besichtigt werden. So gewährt Arjan Martins den Besuchern fortwährend Einblick in den Entstehungsprozess seiner Werke.

    Basel - Schweiz | Stiftung Brasilea Basel, Rheinhafen Dreiländereck

    Do 08.06.17
    14 - 20 Uhr
    Vernissage: O Estangeiro
  • Zeitgenössische afro-brasilianische Malerei von Arjan Martins Arjan Martins, einer der interessantesten Vertreter brasilianischer Gegenwartskunst, arbeitet seine Herkunft mittels historischer Grundlagenforschung auf, beschäftigt sich intensiv mit dem immer aktuellen Thema der Völkerwanderung und der Kolonialzeit, stellt kartografisches Anschauungsmaterial aus, welches den Handel und die Verschiffung von Sklaven dokumentiert und veranschaulicht. 1960 in Rio de Janeiro geboren, arbeitet und lebt er noch heute dort. Seine Arbeiten sind geprägt von der Frage nach der ethnischen Identität. Er verwendet historische Fotos, auf denen Menschen in Alltagssituation abgebildet sind und welche sich mit der Thematik Migration auseinandersetzen. Arjan Martins übersetzt die übergeordnete Fragestellung auf eine Vielzahl von Oberflächen: weggeworfene Holzstücke, Papier, Wände, Böden, die Stadt als solche, etc. Er skizziert ruhige Silhouetten ebenso wie genaue Umrandungen, verwendet Tünche oder lässt seine Umsetzung malerisch explodieren. In Arjan Martins Werken spürt der Betrachter den Antrieb und die Spannungen seines inneren Universums. Für die Ausstellung in der Brasilea kreiert Arjan Martins rund 25 Werke auf Holz und Leinwand in seinem temporären Atelier, das er vor Ort installiert hat. Drei Monate arbeitet er in Basel an der Ausstellung, die sich dadurch über ihre Dauer hinweg verändert. Das Atelier ist integrativer Bestandteil und kann während den Öffnungszeiten besichtigt werden. So gewährt Arjan Martins den Besuchern fortwährend Einblick in den Entstehungsprozess seiner Werke.

    Basel - Schweiz | Stiftung Brasilea Basel, Rheinhafen Dreiländereck

    Fr 09.06.17
    14 - 18 Uhr
    Vernissage: O Estangeiro
  • Zeitgenössische afro-brasilianische Malerei von Arjan Martins Arjan Martins, einer der interessantesten Vertreter brasilianischer Gegenwartskunst, arbeitet seine Herkunft mittels historischer Grundlagenforschung auf, beschäftigt sich intensiv mit dem immer aktuellen Thema der Völkerwanderung und der Kolonialzeit, stellt kartografisches Anschauungsmaterial aus, welches den Handel und die Verschiffung von Sklaven dokumentiert und veranschaulicht. 1960 in Rio de Janeiro geboren, arbeitet und lebt er noch heute dort. Seine Arbeiten sind geprägt von der Frage nach der ethnischen Identität. Er verwendet historische Fotos, auf denen Menschen in Alltagssituation abgebildet sind und welche sich mit der Thematik Migration auseinandersetzen. Arjan Martins übersetzt die übergeordnete Fragestellung auf eine Vielzahl von Oberflächen: weggeworfene Holzstücke, Papier, Wände, Böden, die Stadt als solche, etc. Er skizziert ruhige Silhouetten ebenso wie genaue Umrandungen, verwendet Tünche oder lässt seine Umsetzung malerisch explodieren. In Arjan Martins Werken spürt der Betrachter den Antrieb und die Spannungen seines inneren Universums. Für die Ausstellung in der Brasilea kreiert Arjan Martins rund 25 Werke auf Holz und Leinwand in seinem temporären Atelier, das er vor Ort installiert hat. Drei Monate arbeitet er in Basel an der Ausstellung, die sich dadurch über ihre Dauer hinweg verändert. Das Atelier ist integrativer Bestandteil und kann während den Öffnungszeiten besichtigt werden. So gewährt Arjan Martins den Besuchern fortwährend Einblick in den Entstehungsprozess seiner Werke.

    Basel - Schweiz | Stiftung Brasilea Basel, Rheinhafen Dreiländereck

    Mi 14.06.17
    14 - 18 Uhr
    Vernissage: O Estangeiro
  • Zeitgenössische afro-brasilianische Malerei von Arjan Martins Arjan Martins, einer der interessantesten Vertreter brasilianischer Gegenwartskunst, arbeitet seine Herkunft mittels historischer Grundlagenforschung auf, beschäftigt sich intensiv mit dem immer aktuellen Thema der Völkerwanderung und der Kolonialzeit, stellt kartografisches Anschauungsmaterial aus, welches den Handel und die Verschiffung von Sklaven dokumentiert und veranschaulicht. 1960 in Rio de Janeiro geboren, arbeitet und lebt er noch heute dort. Seine Arbeiten sind geprägt von der Frage nach der ethnischen Identität. Er verwendet historische Fotos, auf denen Menschen in Alltagssituation abgebildet sind und welche sich mit der Thematik Migration auseinandersetzen. Arjan Martins übersetzt die übergeordnete Fragestellung auf eine Vielzahl von Oberflächen: weggeworfene Holzstücke, Papier, Wände, Böden, die Stadt als solche, etc. Er skizziert ruhige Silhouetten ebenso wie genaue Umrandungen, verwendet Tünche oder lässt seine Umsetzung malerisch explodieren. In Arjan Martins Werken spürt der Betrachter den Antrieb und die Spannungen seines inneren Universums. Für die Ausstellung in der Brasilea kreiert Arjan Martins rund 25 Werke auf Holz und Leinwand in seinem temporären Atelier, das er vor Ort installiert hat. Drei Monate arbeitet er in Basel an der Ausstellung, die sich dadurch über ihre Dauer hinweg verändert. Das Atelier ist integrativer Bestandteil und kann während den Öffnungszeiten besichtigt werden. So gewährt Arjan Martins den Besuchern fortwährend Einblick in den Entstehungsprozess seiner Werke.

    Basel - Schweiz | Stiftung Brasilea Basel, Rheinhafen Dreiländereck

    Do 15.06.17
    14 - 20 Uhr
    Vernissage: O Estangeiro
  • Zeitgenössische afro-brasilianische Malerei von Arjan Martins Arjan Martins, einer der interessantesten Vertreter brasilianischer Gegenwartskunst, arbeitet seine Herkunft mittels historischer Grundlagenforschung auf, beschäftigt sich intensiv mit dem immer aktuellen Thema der Völkerwanderung und der Kolonialzeit, stellt kartografisches Anschauungsmaterial aus, welches den Handel und die Verschiffung von Sklaven dokumentiert und veranschaulicht. 1960 in Rio de Janeiro geboren, arbeitet und lebt er noch heute dort. Seine Arbeiten sind geprägt von der Frage nach der ethnischen Identität. Er verwendet historische Fotos, auf denen Menschen in Alltagssituation abgebildet sind und welche sich mit der Thematik Migration auseinandersetzen. Arjan Martins übersetzt die übergeordnete Fragestellung auf eine Vielzahl von Oberflächen: weggeworfene Holzstücke, Papier, Wände, Böden, die Stadt als solche, etc. Er skizziert ruhige Silhouetten ebenso wie genaue Umrandungen, verwendet Tünche oder lässt seine Umsetzung malerisch explodieren. In Arjan Martins Werken spürt der Betrachter den Antrieb und die Spannungen seines inneren Universums. Für die Ausstellung in der Brasilea kreiert Arjan Martins rund 25 Werke auf Holz und Leinwand in seinem temporären Atelier, das er vor Ort installiert hat. Drei Monate arbeitet er in Basel an der Ausstellung, die sich dadurch über ihre Dauer hinweg verändert. Das Atelier ist integrativer Bestandteil und kann während den Öffnungszeiten besichtigt werden. So gewährt Arjan Martins den Besuchern fortwährend Einblick in den Entstehungsprozess seiner Werke.

    Basel - Schweiz | Stiftung Brasilea Basel, Rheinhafen Dreiländereck

    Fr 16.06.17
    14 - 18 Uhr
    Vernissage: O Estangeiro

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