Stuttgarter Kunstgebäude

  • Schlossplatz 2
  • 70173 Stuttgart
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Stuttgarter Kunstgebäude: Alle Termine

  • Reformation in Württemberg. Ausstellung mit originaler Bannbulle des Papstes, mit der Luther zum Abschwören seiner Lehren aufgefordert wurde Ausstellung »Freiheit - Wahrheit - Evangelium«: Stuttgart, Kunstgebäude: 13.9.2017 - 19.1.2018 »Freiheit - Wahrheit - Evangelium. Reformation in Württemberg«: Für die große Ausstellung zum 500. Jubiläum der Reformation laufen derzeit die letzten Vorbereitungsarbeiten auf Hochtouren. Eine neue Sicht auf die ersten Jahrzehnte der Reformation im Land wird geboten werden. Am 12. September öffnen sich im Kunstgebäude in Stuttgart die Tore für die vom Landesarchiv Baden-Württemberg vorbereitete Ausstellung. In den drei ehemaligen Klöstern Maulbronn, Bebenhausen und Alpirsbach eröffnen eigene Ausstellungsstandorte jeweils einen Tag später. Ein Panorama der dramatischen ersten Phase der Reformation in Württemberg wird die Ausstellung bieten: Prof. Peter Rückert vom Hauptstaatsarchiv und sein Team haben dafür die aktuelle Forschung gebündelt und können teilweise neue Blicke auf eine Zeit der Umwälzung am Beginn des 16. Jahrhunderts bieten. Der Blick auf die Frühe Neuzeit hat sich in den letzten Jahren verändert. Peter Rückert erläutert: »Wie wichtig etwa der gezielte Einsatz der Medien für die enorm dynamische Entwicklung der Reformation war, weiß man jetzt aus aktuellen mediengeschichtlichen Untersuchungen.« Neu wird auch der Fokus der Ausstellung sein: Sie nimmt die zeitgenössische Gesellschaft in den Blick und fragt nach den konkreten Einflüssen der neuen Lehre Martin Luthers in der württembergischen Bevölkerung. Weniger bekannte Lebensgeschichten werden sichtbar, etwa die des Reformators Ambrosius Blarer, der als junger Mann Mönch im Kloster Alpirsbach war. Und die Ausstellung zeigt auch die »Verlierer« und die schwierigen Situationen, die sich aus dem politischen wie religiösen Streit um die Reformation ergaben. Ausstellung zeigt die originale »Bannbulle« des Papstes Ganz Herausragendes findet sich unter dem, was die Ausstellung in Stuttgart zeigen kann: etwa eines der drei Exemplare der originalen Bannbulle von 1520, womit Martin Luther aufgefordert wurde, seinen Lehren abzuschwören. Die außerordentliche Rarität, einer der größten historischen Schätze des Stuttgarter Hauptstaatsarchivs, wird in einer eigenen Vitrine »inszeniert« - und das großformatige Pergament, eindrucksvoll mit der Bleibulle, dem Siegel, des Papstes Leo X. versehen, wird seine Geschichte erzählen. Stimmen der Reformationszeit werden hörbar Als Weg durch die Jahrzehnte und ihre Ereignisse präsentieren sich die Stationen der Reformation im Stuttgarter Kunstgebäude. Eindrucksvolle Klangbeispiele machen den »Sound« der Reformation hörbar, abzurufen über Hörstationen und auch erhältlich als CD in der Ausstellung. Entstanden sind die Aufnahmen aus der Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Sie machen Musik, Lieder und Stimmen der Reformation hörbar. Unter den Klangbeispielen ist auch ein bislang unbekannter Choral des Reformators Ambrosius Blarer, in seiner eigenen Handschrift wiederentdeckt in den Archiven. Ausstellungssatelliten in den Klöstern Eine Besonderheit der Ausstellung ist ihr Ausstrahlen ins Land: Die ehemaligen Zisterzienserklöster Maulbronn und Bebenhausen und das Benediktinerkloster Alpirsbach sind ebenfalls Ausstellungsstandorte. An den drei herausragenden Schauplätzen der Reformation richtet sich der Blick vor allem auf die gewaltigen Umbrüche und Veränderungen, die mit der Aufhebung der Klöster einhergingen. Besonders eindrucksvoll ist die großartige Erhaltung der Klosteranlagen: Sie präsentieren sich heute weitgehend im Zustand der Zeit um 1500. Die Einzelpräsentationen in den Klöstern eröffnen am 14. September in Maulbronn, am 15. September in Bebenhausen und am 16. September in Alpirsbach. Für den Besuch an allen vier Standorten der Ausstellung wird es ein günstiges Kombiticket geben. Publikationen zur Ausstellung spiegeln aktuellen Forschungsstand Zur Ausstellung erscheinen zwei umfangreiche Publikationen: ein Katalog und ein Aufsatzband. Zusammen umfassen die beiden Bände über 700 Seiten. Sie spiegeln den aktuellen Forschungsstand - ein Standardwerk für alle, die an Landesgeschichte und an der Geschichte der Reformation interessiert sind. Die Bände erscheinen im Thorbecke Verlag und sind im Buchhandel erhältlich und an allen vier Ausstellungsstandorten. Freiheit - Wahrheit - Evangelium. Reformation in Württemberg Stuttgart, Kunstgebäude: 13.9.2017 - 19.1.2018 Kloster Maulbronn: 14.9.2017 - 19.1.2018 Kloster Bebenhausen: 15.9.2017 - 19.1.2018 Kloster Alpirsbach: 16.9.2017 - 19.1.2018 www.reformation-in-württemberg.de Eintrittspreise Kombiticket (Stuttgart und Klöster) 15 EUR, ermäßigt 7,50 EUR Einzeleintritt Stuttgart (ohne Führung) Stuttgart 8 EUR, ermäßigt 5 EUR Die Ausstellung wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Sie steht unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann. Anlässlich des Reformationsjubiläums bilden die Institutionen an der Kulturmeile Stuttgart eine gemeinsame »Reformationsmeile« mit einem vielseitigen Programm: www.reformationsmeile-stuttgart.de

    Stuttgart | Stuttgarter Kunstgebäude

    Sa 21.10.17
    11 - 18 Uhr
    Freiheit - Wahrheit - Evangelium
  • Reformation in Württemberg. Ausstellung mit originaler Bannbulle des Papstes, mit der Luther zum Abschwören seiner Lehren aufgefordert wurde Ausstellung »Freiheit - Wahrheit - Evangelium«: Stuttgart, Kunstgebäude: 13.9.2017 - 19.1.2018 »Freiheit - Wahrheit - Evangelium. Reformation in Württemberg«: Für die große Ausstellung zum 500. Jubiläum der Reformation laufen derzeit die letzten Vorbereitungsarbeiten auf Hochtouren. Eine neue Sicht auf die ersten Jahrzehnte der Reformation im Land wird geboten werden. Am 12. September öffnen sich im Kunstgebäude in Stuttgart die Tore für die vom Landesarchiv Baden-Württemberg vorbereitete Ausstellung. In den drei ehemaligen Klöstern Maulbronn, Bebenhausen und Alpirsbach eröffnen eigene Ausstellungsstandorte jeweils einen Tag später. Ein Panorama der dramatischen ersten Phase der Reformation in Württemberg wird die Ausstellung bieten: Prof. Peter Rückert vom Hauptstaatsarchiv und sein Team haben dafür die aktuelle Forschung gebündelt und können teilweise neue Blicke auf eine Zeit der Umwälzung am Beginn des 16. Jahrhunderts bieten. Der Blick auf die Frühe Neuzeit hat sich in den letzten Jahren verändert. Peter Rückert erläutert: »Wie wichtig etwa der gezielte Einsatz der Medien für die enorm dynamische Entwicklung der Reformation war, weiß man jetzt aus aktuellen mediengeschichtlichen Untersuchungen.« Neu wird auch der Fokus der Ausstellung sein: Sie nimmt die zeitgenössische Gesellschaft in den Blick und fragt nach den konkreten Einflüssen der neuen Lehre Martin Luthers in der württembergischen Bevölkerung. Weniger bekannte Lebensgeschichten werden sichtbar, etwa die des Reformators Ambrosius Blarer, der als junger Mann Mönch im Kloster Alpirsbach war. Und die Ausstellung zeigt auch die »Verlierer« und die schwierigen Situationen, die sich aus dem politischen wie religiösen Streit um die Reformation ergaben. Ausstellung zeigt die originale »Bannbulle« des Papstes Ganz Herausragendes findet sich unter dem, was die Ausstellung in Stuttgart zeigen kann: etwa eines der drei Exemplare der originalen Bannbulle von 1520, womit Martin Luther aufgefordert wurde, seinen Lehren abzuschwören. Die außerordentliche Rarität, einer der größten historischen Schätze des Stuttgarter Hauptstaatsarchivs, wird in einer eigenen Vitrine »inszeniert« - und das großformatige Pergament, eindrucksvoll mit der Bleibulle, dem Siegel, des Papstes Leo X. versehen, wird seine Geschichte erzählen. Stimmen der Reformationszeit werden hörbar Als Weg durch die Jahrzehnte und ihre Ereignisse präsentieren sich die Stationen der Reformation im Stuttgarter Kunstgebäude. Eindrucksvolle Klangbeispiele machen den »Sound« der Reformation hörbar, abzurufen über Hörstationen und auch erhältlich als CD in der Ausstellung. Entstanden sind die Aufnahmen aus der Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Sie machen Musik, Lieder und Stimmen der Reformation hörbar. Unter den Klangbeispielen ist auch ein bislang unbekannter Choral des Reformators Ambrosius Blarer, in seiner eigenen Handschrift wiederentdeckt in den Archiven. Ausstellungssatelliten in den Klöstern Eine Besonderheit der Ausstellung ist ihr Ausstrahlen ins Land: Die ehemaligen Zisterzienserklöster Maulbronn und Bebenhausen und das Benediktinerkloster Alpirsbach sind ebenfalls Ausstellungsstandorte. An den drei herausragenden Schauplätzen der Reformation richtet sich der Blick vor allem auf die gewaltigen Umbrüche und Veränderungen, die mit der Aufhebung der Klöster einhergingen. Besonders eindrucksvoll ist die großartige Erhaltung der Klosteranlagen: Sie präsentieren sich heute weitgehend im Zustand der Zeit um 1500. Die Einzelpräsentationen in den Klöstern eröffnen am 14. September in Maulbronn, am 15. September in Bebenhausen und am 16. September in Alpirsbach. Für den Besuch an allen vier Standorten der Ausstellung wird es ein günstiges Kombiticket geben. Publikationen zur Ausstellung spiegeln aktuellen Forschungsstand Zur Ausstellung erscheinen zwei umfangreiche Publikationen: ein Katalog und ein Aufsatzband. Zusammen umfassen die beiden Bände über 700 Seiten. Sie spiegeln den aktuellen Forschungsstand - ein Standardwerk für alle, die an Landesgeschichte und an der Geschichte der Reformation interessiert sind. Die Bände erscheinen im Thorbecke Verlag und sind im Buchhandel erhältlich und an allen vier Ausstellungsstandorten. Freiheit - Wahrheit - Evangelium. Reformation in Württemberg Stuttgart, Kunstgebäude: 13.9.2017 - 19.1.2018 Kloster Maulbronn: 14.9.2017 - 19.1.2018 Kloster Bebenhausen: 15.9.2017 - 19.1.2018 Kloster Alpirsbach: 16.9.2017 - 19.1.2018 www.reformation-in-württemberg.de Eintrittspreise Kombiticket (Stuttgart und Klöster) 15 EUR, ermäßigt 7,50 EUR Einzeleintritt Stuttgart (ohne Führung) Stuttgart 8 EUR, ermäßigt 5 EUR Die Ausstellung wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Sie steht unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann. Anlässlich des Reformationsjubiläums bilden die Institutionen an der Kulturmeile Stuttgart eine gemeinsame »Reformationsmeile« mit einem vielseitigen Programm: www.reformationsmeile-stuttgart.de

    Stuttgart | Stuttgarter Kunstgebäude

    So 22.10.17
    11 - 18 Uhr
    Freiheit - Wahrheit - Evangelium
  • Reformation in Württemberg. Ausstellung mit originaler Bannbulle des Papstes, mit der Luther zum Abschwören seiner Lehren aufgefordert wurde Ausstellung »Freiheit - Wahrheit - Evangelium«: Stuttgart, Kunstgebäude: 13.9.2017 - 19.1.2018 »Freiheit - Wahrheit - Evangelium. Reformation in Württemberg«: Für die große Ausstellung zum 500. Jubiläum der Reformation laufen derzeit die letzten Vorbereitungsarbeiten auf Hochtouren. Eine neue Sicht auf die ersten Jahrzehnte der Reformation im Land wird geboten werden. Am 12. September öffnen sich im Kunstgebäude in Stuttgart die Tore für die vom Landesarchiv Baden-Württemberg vorbereitete Ausstellung. In den drei ehemaligen Klöstern Maulbronn, Bebenhausen und Alpirsbach eröffnen eigene Ausstellungsstandorte jeweils einen Tag später. Ein Panorama der dramatischen ersten Phase der Reformation in Württemberg wird die Ausstellung bieten: Prof. Peter Rückert vom Hauptstaatsarchiv und sein Team haben dafür die aktuelle Forschung gebündelt und können teilweise neue Blicke auf eine Zeit der Umwälzung am Beginn des 16. Jahrhunderts bieten. Der Blick auf die Frühe Neuzeit hat sich in den letzten Jahren verändert. Peter Rückert erläutert: »Wie wichtig etwa der gezielte Einsatz der Medien für die enorm dynamische Entwicklung der Reformation war, weiß man jetzt aus aktuellen mediengeschichtlichen Untersuchungen.« Neu wird auch der Fokus der Ausstellung sein: Sie nimmt die zeitgenössische Gesellschaft in den Blick und fragt nach den konkreten Einflüssen der neuen Lehre Martin Luthers in der württembergischen Bevölkerung. Weniger bekannte Lebensgeschichten werden sichtbar, etwa die des Reformators Ambrosius Blarer, der als junger Mann Mönch im Kloster Alpirsbach war. Und die Ausstellung zeigt auch die »Verlierer« und die schwierigen Situationen, die sich aus dem politischen wie religiösen Streit um die Reformation ergaben. Ausstellung zeigt die originale »Bannbulle« des Papstes Ganz Herausragendes findet sich unter dem, was die Ausstellung in Stuttgart zeigen kann: etwa eines der drei Exemplare der originalen Bannbulle von 1520, womit Martin Luther aufgefordert wurde, seinen Lehren abzuschwören. Die außerordentliche Rarität, einer der größten historischen Schätze des Stuttgarter Hauptstaatsarchivs, wird in einer eigenen Vitrine »inszeniert« - und das großformatige Pergament, eindrucksvoll mit der Bleibulle, dem Siegel, des Papstes Leo X. versehen, wird seine Geschichte erzählen. Stimmen der Reformationszeit werden hörbar Als Weg durch die Jahrzehnte und ihre Ereignisse präsentieren sich die Stationen der Reformation im Stuttgarter Kunstgebäude. Eindrucksvolle Klangbeispiele machen den »Sound« der Reformation hörbar, abzurufen über Hörstationen und auch erhältlich als CD in der Ausstellung. Entstanden sind die Aufnahmen aus der Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Sie machen Musik, Lieder und Stimmen der Reformation hörbar. Unter den Klangbeispielen ist auch ein bislang unbekannter Choral des Reformators Ambrosius Blarer, in seiner eigenen Handschrift wiederentdeckt in den Archiven. Ausstellungssatelliten in den Klöstern Eine Besonderheit der Ausstellung ist ihr Ausstrahlen ins Land: Die ehemaligen Zisterzienserklöster Maulbronn und Bebenhausen und das Benediktinerkloster Alpirsbach sind ebenfalls Ausstellungsstandorte. An den drei herausragenden Schauplätzen der Reformation richtet sich der Blick vor allem auf die gewaltigen Umbrüche und Veränderungen, die mit der Aufhebung der Klöster einhergingen. Besonders eindrucksvoll ist die großartige Erhaltung der Klosteranlagen: Sie präsentieren sich heute weitgehend im Zustand der Zeit um 1500. Die Einzelpräsentationen in den Klöstern eröffnen am 14. September in Maulbronn, am 15. September in Bebenhausen und am 16. September in Alpirsbach. Für den Besuch an allen vier Standorten der Ausstellung wird es ein günstiges Kombiticket geben. Publikationen zur Ausstellung spiegeln aktuellen Forschungsstand Zur Ausstellung erscheinen zwei umfangreiche Publikationen: ein Katalog und ein Aufsatzband. Zusammen umfassen die beiden Bände über 700 Seiten. Sie spiegeln den aktuellen Forschungsstand - ein Standardwerk für alle, die an Landesgeschichte und an der Geschichte der Reformation interessiert sind. Die Bände erscheinen im Thorbecke Verlag und sind im Buchhandel erhältlich und an allen vier Ausstellungsstandorten. Freiheit - Wahrheit - Evangelium. Reformation in Württemberg Stuttgart, Kunstgebäude: 13.9.2017 - 19.1.2018 Kloster Maulbronn: 14.9.2017 - 19.1.2018 Kloster Bebenhausen: 15.9.2017 - 19.1.2018 Kloster Alpirsbach: 16.9.2017 - 19.1.2018 www.reformation-in-württemberg.de Eintrittspreise Kombiticket (Stuttgart und Klöster) 15 EUR, ermäßigt 7,50 EUR Einzeleintritt Stuttgart (ohne Führung) Stuttgart 8 EUR, ermäßigt 5 EUR Die Ausstellung wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Sie steht unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann. Anlässlich des Reformationsjubiläums bilden die Institutionen an der Kulturmeile Stuttgart eine gemeinsame »Reformationsmeile« mit einem vielseitigen Programm: www.reformationsmeile-stuttgart.de

    Stuttgart | Stuttgarter Kunstgebäude

    Di 24.10.17
    11 - 18 Uhr
    Freiheit - Wahrheit - Evangelium
  • Reformation in Württemberg. Ausstellung mit originaler Bannbulle des Papstes, mit der Luther zum Abschwören seiner Lehren aufgefordert wurde Ausstellung »Freiheit - Wahrheit - Evangelium«: Stuttgart, Kunstgebäude: 13.9.2017 - 19.1.2018 »Freiheit - Wahrheit - Evangelium. Reformation in Württemberg«: Für die große Ausstellung zum 500. Jubiläum der Reformation laufen derzeit die letzten Vorbereitungsarbeiten auf Hochtouren. Eine neue Sicht auf die ersten Jahrzehnte der Reformation im Land wird geboten werden. Am 12. September öffnen sich im Kunstgebäude in Stuttgart die Tore für die vom Landesarchiv Baden-Württemberg vorbereitete Ausstellung. In den drei ehemaligen Klöstern Maulbronn, Bebenhausen und Alpirsbach eröffnen eigene Ausstellungsstandorte jeweils einen Tag später. Ein Panorama der dramatischen ersten Phase der Reformation in Württemberg wird die Ausstellung bieten: Prof. Peter Rückert vom Hauptstaatsarchiv und sein Team haben dafür die aktuelle Forschung gebündelt und können teilweise neue Blicke auf eine Zeit der Umwälzung am Beginn des 16. Jahrhunderts bieten. Der Blick auf die Frühe Neuzeit hat sich in den letzten Jahren verändert. Peter Rückert erläutert: »Wie wichtig etwa der gezielte Einsatz der Medien für die enorm dynamische Entwicklung der Reformation war, weiß man jetzt aus aktuellen mediengeschichtlichen Untersuchungen.« Neu wird auch der Fokus der Ausstellung sein: Sie nimmt die zeitgenössische Gesellschaft in den Blick und fragt nach den konkreten Einflüssen der neuen Lehre Martin Luthers in der württembergischen Bevölkerung. Weniger bekannte Lebensgeschichten werden sichtbar, etwa die des Reformators Ambrosius Blarer, der als junger Mann Mönch im Kloster Alpirsbach war. Und die Ausstellung zeigt auch die »Verlierer« und die schwierigen Situationen, die sich aus dem politischen wie religiösen Streit um die Reformation ergaben. Ausstellung zeigt die originale »Bannbulle« des Papstes Ganz Herausragendes findet sich unter dem, was die Ausstellung in Stuttgart zeigen kann: etwa eines der drei Exemplare der originalen Bannbulle von 1520, womit Martin Luther aufgefordert wurde, seinen Lehren abzuschwören. Die außerordentliche Rarität, einer der größten historischen Schätze des Stuttgarter Hauptstaatsarchivs, wird in einer eigenen Vitrine »inszeniert« - und das großformatige Pergament, eindrucksvoll mit der Bleibulle, dem Siegel, des Papstes Leo X. versehen, wird seine Geschichte erzählen. Stimmen der Reformationszeit werden hörbar Als Weg durch die Jahrzehnte und ihre Ereignisse präsentieren sich die Stationen der Reformation im Stuttgarter Kunstgebäude. Eindrucksvolle Klangbeispiele machen den »Sound« der Reformation hörbar, abzurufen über Hörstationen und auch erhältlich als CD in der Ausstellung. Entstanden sind die Aufnahmen aus der Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Sie machen Musik, Lieder und Stimmen der Reformation hörbar. Unter den Klangbeispielen ist auch ein bislang unbekannter Choral des Reformators Ambrosius Blarer, in seiner eigenen Handschrift wiederentdeckt in den Archiven. Ausstellungssatelliten in den Klöstern Eine Besonderheit der Ausstellung ist ihr Ausstrahlen ins Land: Die ehemaligen Zisterzienserklöster Maulbronn und Bebenhausen und das Benediktinerkloster Alpirsbach sind ebenfalls Ausstellungsstandorte. An den drei herausragenden Schauplätzen der Reformation richtet sich der Blick vor allem auf die gewaltigen Umbrüche und Veränderungen, die mit der Aufhebung der Klöster einhergingen. Besonders eindrucksvoll ist die großartige Erhaltung der Klosteranlagen: Sie präsentieren sich heute weitgehend im Zustand der Zeit um 1500. Die Einzelpräsentationen in den Klöstern eröffnen am 14. September in Maulbronn, am 15. September in Bebenhausen und am 16. September in Alpirsbach. Für den Besuch an allen vier Standorten der Ausstellung wird es ein günstiges Kombiticket geben. Publikationen zur Ausstellung spiegeln aktuellen Forschungsstand Zur Ausstellung erscheinen zwei umfangreiche Publikationen: ein Katalog und ein Aufsatzband. Zusammen umfassen die beiden Bände über 700 Seiten. Sie spiegeln den aktuellen Forschungsstand - ein Standardwerk für alle, die an Landesgeschichte und an der Geschichte der Reformation interessiert sind. Die Bände erscheinen im Thorbecke Verlag und sind im Buchhandel erhältlich und an allen vier Ausstellungsstandorten. Freiheit - Wahrheit - Evangelium. Reformation in Württemberg Stuttgart, Kunstgebäude: 13.9.2017 - 19.1.2018 Kloster Maulbronn: 14.9.2017 - 19.1.2018 Kloster Bebenhausen: 15.9.2017 - 19.1.2018 Kloster Alpirsbach: 16.9.2017 - 19.1.2018 www.reformation-in-württemberg.de Eintrittspreise Kombiticket (Stuttgart und Klöster) 15 EUR, ermäßigt 7,50 EUR Einzeleintritt Stuttgart (ohne Führung) Stuttgart 8 EUR, ermäßigt 5 EUR Die Ausstellung wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Sie steht unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann. Anlässlich des Reformationsjubiläums bilden die Institutionen an der Kulturmeile Stuttgart eine gemeinsame »Reformationsmeile« mit einem vielseitigen Programm: www.reformationsmeile-stuttgart.de

    Stuttgart | Stuttgarter Kunstgebäude

    Mi 25.10.17
    11 - 20 Uhr
    Freiheit - Wahrheit - Evangelium
  • Reformation in Württemberg. Ausstellung mit originaler Bannbulle des Papstes, mit der Luther zum Abschwören seiner Lehren aufgefordert wurde Ausstellung »Freiheit - Wahrheit - Evangelium«: Stuttgart, Kunstgebäude: 13.9.2017 - 19.1.2018 »Freiheit - Wahrheit - Evangelium. Reformation in Württemberg«: Für die große Ausstellung zum 500. Jubiläum der Reformation laufen derzeit die letzten Vorbereitungsarbeiten auf Hochtouren. Eine neue Sicht auf die ersten Jahrzehnte der Reformation im Land wird geboten werden. Am 12. September öffnen sich im Kunstgebäude in Stuttgart die Tore für die vom Landesarchiv Baden-Württemberg vorbereitete Ausstellung. In den drei ehemaligen Klöstern Maulbronn, Bebenhausen und Alpirsbach eröffnen eigene Ausstellungsstandorte jeweils einen Tag später. Ein Panorama der dramatischen ersten Phase der Reformation in Württemberg wird die Ausstellung bieten: Prof. Peter Rückert vom Hauptstaatsarchiv und sein Team haben dafür die aktuelle Forschung gebündelt und können teilweise neue Blicke auf eine Zeit der Umwälzung am Beginn des 16. Jahrhunderts bieten. Der Blick auf die Frühe Neuzeit hat sich in den letzten Jahren verändert. Peter Rückert erläutert: »Wie wichtig etwa der gezielte Einsatz der Medien für die enorm dynamische Entwicklung der Reformation war, weiß man jetzt aus aktuellen mediengeschichtlichen Untersuchungen.« Neu wird auch der Fokus der Ausstellung sein: Sie nimmt die zeitgenössische Gesellschaft in den Blick und fragt nach den konkreten Einflüssen der neuen Lehre Martin Luthers in der württembergischen Bevölkerung. Weniger bekannte Lebensgeschichten werden sichtbar, etwa die des Reformators Ambrosius Blarer, der als junger Mann Mönch im Kloster Alpirsbach war. Und die Ausstellung zeigt auch die »Verlierer« und die schwierigen Situationen, die sich aus dem politischen wie religiösen Streit um die Reformation ergaben. Ausstellung zeigt die originale »Bannbulle« des Papstes Ganz Herausragendes findet sich unter dem, was die Ausstellung in Stuttgart zeigen kann: etwa eines der drei Exemplare der originalen Bannbulle von 1520, womit Martin Luther aufgefordert wurde, seinen Lehren abzuschwören. Die außerordentliche Rarität, einer der größten historischen Schätze des Stuttgarter Hauptstaatsarchivs, wird in einer eigenen Vitrine »inszeniert« - und das großformatige Pergament, eindrucksvoll mit der Bleibulle, dem Siegel, des Papstes Leo X. versehen, wird seine Geschichte erzählen. Stimmen der Reformationszeit werden hörbar Als Weg durch die Jahrzehnte und ihre Ereignisse präsentieren sich die Stationen der Reformation im Stuttgarter Kunstgebäude. Eindrucksvolle Klangbeispiele machen den »Sound« der Reformation hörbar, abzurufen über Hörstationen und auch erhältlich als CD in der Ausstellung. Entstanden sind die Aufnahmen aus der Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Sie machen Musik, Lieder und Stimmen der Reformation hörbar. Unter den Klangbeispielen ist auch ein bislang unbekannter Choral des Reformators Ambrosius Blarer, in seiner eigenen Handschrift wiederentdeckt in den Archiven. Ausstellungssatelliten in den Klöstern Eine Besonderheit der Ausstellung ist ihr Ausstrahlen ins Land: Die ehemaligen Zisterzienserklöster Maulbronn und Bebenhausen und das Benediktinerkloster Alpirsbach sind ebenfalls Ausstellungsstandorte. An den drei herausragenden Schauplätzen der Reformation richtet sich der Blick vor allem auf die gewaltigen Umbrüche und Veränderungen, die mit der Aufhebung der Klöster einhergingen. Besonders eindrucksvoll ist die großartige Erhaltung der Klosteranlagen: Sie präsentieren sich heute weitgehend im Zustand der Zeit um 1500. Die Einzelpräsentationen in den Klöstern eröffnen am 14. September in Maulbronn, am 15. September in Bebenhausen und am 16. September in Alpirsbach. Für den Besuch an allen vier Standorten der Ausstellung wird es ein günstiges Kombiticket geben. Publikationen zur Ausstellung spiegeln aktuellen Forschungsstand Zur Ausstellung erscheinen zwei umfangreiche Publikationen: ein Katalog und ein Aufsatzband. Zusammen umfassen die beiden Bände über 700 Seiten. Sie spiegeln den aktuellen Forschungsstand - ein Standardwerk für alle, die an Landesgeschichte und an der Geschichte der Reformation interessiert sind. Die Bände erscheinen im Thorbecke Verlag und sind im Buchhandel erhältlich und an allen vier Ausstellungsstandorten. Freiheit - Wahrheit - Evangelium. Reformation in Württemberg Stuttgart, Kunstgebäude: 13.9.2017 - 19.1.2018 Kloster Maulbronn: 14.9.2017 - 19.1.2018 Kloster Bebenhausen: 15.9.2017 - 19.1.2018 Kloster Alpirsbach: 16.9.2017 - 19.1.2018 www.reformation-in-württemberg.de Eintrittspreise Kombiticket (Stuttgart und Klöster) 15 EUR, ermäßigt 7,50 EUR Einzeleintritt Stuttgart (ohne Führung) Stuttgart 8 EUR, ermäßigt 5 EUR Die Ausstellung wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Sie steht unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann. Anlässlich des Reformationsjubiläums bilden die Institutionen an der Kulturmeile Stuttgart eine gemeinsame »Reformationsmeile« mit einem vielseitigen Programm: www.reformationsmeile-stuttgart.de

    Stuttgart | Stuttgarter Kunstgebäude

    Do 26.10.17
    11 - 18 Uhr
    Freiheit - Wahrheit - Evangelium
  • Reformation in Württemberg. Ausstellung mit originaler Bannbulle des Papstes, mit der Luther zum Abschwören seiner Lehren aufgefordert wurde Ausstellung »Freiheit - Wahrheit - Evangelium«: Stuttgart, Kunstgebäude: 13.9.2017 - 19.1.2018 »Freiheit - Wahrheit - Evangelium. Reformation in Württemberg«: Für die große Ausstellung zum 500. Jubiläum der Reformation laufen derzeit die letzten Vorbereitungsarbeiten auf Hochtouren. Eine neue Sicht auf die ersten Jahrzehnte der Reformation im Land wird geboten werden. Am 12. September öffnen sich im Kunstgebäude in Stuttgart die Tore für die vom Landesarchiv Baden-Württemberg vorbereitete Ausstellung. In den drei ehemaligen Klöstern Maulbronn, Bebenhausen und Alpirsbach eröffnen eigene Ausstellungsstandorte jeweils einen Tag später. Ein Panorama der dramatischen ersten Phase der Reformation in Württemberg wird die Ausstellung bieten: Prof. Peter Rückert vom Hauptstaatsarchiv und sein Team haben dafür die aktuelle Forschung gebündelt und können teilweise neue Blicke auf eine Zeit der Umwälzung am Beginn des 16. Jahrhunderts bieten. Der Blick auf die Frühe Neuzeit hat sich in den letzten Jahren verändert. Peter Rückert erläutert: »Wie wichtig etwa der gezielte Einsatz der Medien für die enorm dynamische Entwicklung der Reformation war, weiß man jetzt aus aktuellen mediengeschichtlichen Untersuchungen.« Neu wird auch der Fokus der Ausstellung sein: Sie nimmt die zeitgenössische Gesellschaft in den Blick und fragt nach den konkreten Einflüssen der neuen Lehre Martin Luthers in der württembergischen Bevölkerung. Weniger bekannte Lebensgeschichten werden sichtbar, etwa die des Reformators Ambrosius Blarer, der als junger Mann Mönch im Kloster Alpirsbach war. Und die Ausstellung zeigt auch die »Verlierer« und die schwierigen Situationen, die sich aus dem politischen wie religiösen Streit um die Reformation ergaben. Ausstellung zeigt die originale »Bannbulle« des Papstes Ganz Herausragendes findet sich unter dem, was die Ausstellung in Stuttgart zeigen kann: etwa eines der drei Exemplare der originalen Bannbulle von 1520, womit Martin Luther aufgefordert wurde, seinen Lehren abzuschwören. Die außerordentliche Rarität, einer der größten historischen Schätze des Stuttgarter Hauptstaatsarchivs, wird in einer eigenen Vitrine »inszeniert« - und das großformatige Pergament, eindrucksvoll mit der Bleibulle, dem Siegel, des Papstes Leo X. versehen, wird seine Geschichte erzählen. Stimmen der Reformationszeit werden hörbar Als Weg durch die Jahrzehnte und ihre Ereignisse präsentieren sich die Stationen der Reformation im Stuttgarter Kunstgebäude. Eindrucksvolle Klangbeispiele machen den »Sound« der Reformation hörbar, abzurufen über Hörstationen und auch erhältlich als CD in der Ausstellung. Entstanden sind die Aufnahmen aus der Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Sie machen Musik, Lieder und Stimmen der Reformation hörbar. Unter den Klangbeispielen ist auch ein bislang unbekannter Choral des Reformators Ambrosius Blarer, in seiner eigenen Handschrift wiederentdeckt in den Archiven. Ausstellungssatelliten in den Klöstern Eine Besonderheit der Ausstellung ist ihr Ausstrahlen ins Land: Die ehemaligen Zisterzienserklöster Maulbronn und Bebenhausen und das Benediktinerkloster Alpirsbach sind ebenfalls Ausstellungsstandorte. An den drei herausragenden Schauplätzen der Reformation richtet sich der Blick vor allem auf die gewaltigen Umbrüche und Veränderungen, die mit der Aufhebung der Klöster einhergingen. Besonders eindrucksvoll ist die großartige Erhaltung der Klosteranlagen: Sie präsentieren sich heute weitgehend im Zustand der Zeit um 1500. Die Einzelpräsentationen in den Klöstern eröffnen am 14. September in Maulbronn, am 15. September in Bebenhausen und am 16. September in Alpirsbach. Für den Besuch an allen vier Standorten der Ausstellung wird es ein günstiges Kombiticket geben. Publikationen zur Ausstellung spiegeln aktuellen Forschungsstand Zur Ausstellung erscheinen zwei umfangreiche Publikationen: ein Katalog und ein Aufsatzband. Zusammen umfassen die beiden Bände über 700 Seiten. Sie spiegeln den aktuellen Forschungsstand - ein Standardwerk für alle, die an Landesgeschichte und an der Geschichte der Reformation interessiert sind. Die Bände erscheinen im Thorbecke Verlag und sind im Buchhandel erhältlich und an allen vier Ausstellungsstandorten. Freiheit - Wahrheit - Evangelium. Reformation in Württemberg Stuttgart, Kunstgebäude: 13.9.2017 - 19.1.2018 Kloster Maulbronn: 14.9.2017 - 19.1.2018 Kloster Bebenhausen: 15.9.2017 - 19.1.2018 Kloster Alpirsbach: 16.9.2017 - 19.1.2018 www.reformation-in-württemberg.de Eintrittspreise Kombiticket (Stuttgart und Klöster) 15 EUR, ermäßigt 7,50 EUR Einzeleintritt Stuttgart (ohne Führung) Stuttgart 8 EUR, ermäßigt 5 EUR Die Ausstellung wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Sie steht unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann. Anlässlich des Reformationsjubiläums bilden die Institutionen an der Kulturmeile Stuttgart eine gemeinsame »Reformationsmeile« mit einem vielseitigen Programm: www.reformationsmeile-stuttgart.de

    Stuttgart | Stuttgarter Kunstgebäude

    Fr 27.10.17
    11 - 18 Uhr
    Freiheit - Wahrheit - Evangelium
  • Reformation in Württemberg. Ausstellung mit originaler Bannbulle des Papstes, mit der Luther zum Abschwören seiner Lehren aufgefordert wurde Ausstellung »Freiheit - Wahrheit - Evangelium«: Stuttgart, Kunstgebäude: 13.9.2017 - 19.1.2018 »Freiheit - Wahrheit - Evangelium. Reformation in Württemberg«: Für die große Ausstellung zum 500. Jubiläum der Reformation laufen derzeit die letzten Vorbereitungsarbeiten auf Hochtouren. Eine neue Sicht auf die ersten Jahrzehnte der Reformation im Land wird geboten werden. Am 12. September öffnen sich im Kunstgebäude in Stuttgart die Tore für die vom Landesarchiv Baden-Württemberg vorbereitete Ausstellung. In den drei ehemaligen Klöstern Maulbronn, Bebenhausen und Alpirsbach eröffnen eigene Ausstellungsstandorte jeweils einen Tag später. Ein Panorama der dramatischen ersten Phase der Reformation in Württemberg wird die Ausstellung bieten: Prof. Peter Rückert vom Hauptstaatsarchiv und sein Team haben dafür die aktuelle Forschung gebündelt und können teilweise neue Blicke auf eine Zeit der Umwälzung am Beginn des 16. Jahrhunderts bieten. Der Blick auf die Frühe Neuzeit hat sich in den letzten Jahren verändert. Peter Rückert erläutert: »Wie wichtig etwa der gezielte Einsatz der Medien für die enorm dynamische Entwicklung der Reformation war, weiß man jetzt aus aktuellen mediengeschichtlichen Untersuchungen.« Neu wird auch der Fokus der Ausstellung sein: Sie nimmt die zeitgenössische Gesellschaft in den Blick und fragt nach den konkreten Einflüssen der neuen Lehre Martin Luthers in der württembergischen Bevölkerung. Weniger bekannte Lebensgeschichten werden sichtbar, etwa die des Reformators Ambrosius Blarer, der als junger Mann Mönch im Kloster Alpirsbach war. Und die Ausstellung zeigt auch die »Verlierer« und die schwierigen Situationen, die sich aus dem politischen wie religiösen Streit um die Reformation ergaben. Ausstellung zeigt die originale »Bannbulle« des Papstes Ganz Herausragendes findet sich unter dem, was die Ausstellung in Stuttgart zeigen kann: etwa eines der drei Exemplare der originalen Bannbulle von 1520, womit Martin Luther aufgefordert wurde, seinen Lehren abzuschwören. Die außerordentliche Rarität, einer der größten historischen Schätze des Stuttgarter Hauptstaatsarchivs, wird in einer eigenen Vitrine »inszeniert« - und das großformatige Pergament, eindrucksvoll mit der Bleibulle, dem Siegel, des Papstes Leo X. versehen, wird seine Geschichte erzählen. Stimmen der Reformationszeit werden hörbar Als Weg durch die Jahrzehnte und ihre Ereignisse präsentieren sich die Stationen der Reformation im Stuttgarter Kunstgebäude. Eindrucksvolle Klangbeispiele machen den »Sound« der Reformation hörbar, abzurufen über Hörstationen und auch erhältlich als CD in der Ausstellung. Entstanden sind die Aufnahmen aus der Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Sie machen Musik, Lieder und Stimmen der Reformation hörbar. Unter den Klangbeispielen ist auch ein bislang unbekannter Choral des Reformators Ambrosius Blarer, in seiner eigenen Handschrift wiederentdeckt in den Archiven. Ausstellungssatelliten in den Klöstern Eine Besonderheit der Ausstellung ist ihr Ausstrahlen ins Land: Die ehemaligen Zisterzienserklöster Maulbronn und Bebenhausen und das Benediktinerkloster Alpirsbach sind ebenfalls Ausstellungsstandorte. An den drei herausragenden Schauplätzen der Reformation richtet sich der Blick vor allem auf die gewaltigen Umbrüche und Veränderungen, die mit der Aufhebung der Klöster einhergingen. Besonders eindrucksvoll ist die großartige Erhaltung der Klosteranlagen: Sie präsentieren sich heute weitgehend im Zustand der Zeit um 1500. Die Einzelpräsentationen in den Klöstern eröffnen am 14. September in Maulbronn, am 15. September in Bebenhausen und am 16. September in Alpirsbach. Für den Besuch an allen vier Standorten der Ausstellung wird es ein günstiges Kombiticket geben. Publikationen zur Ausstellung spiegeln aktuellen Forschungsstand Zur Ausstellung erscheinen zwei umfangreiche Publikationen: ein Katalog und ein Aufsatzband. Zusammen umfassen die beiden Bände über 700 Seiten. Sie spiegeln den aktuellen Forschungsstand - ein Standardwerk für alle, die an Landesgeschichte und an der Geschichte der Reformation interessiert sind. Die Bände erscheinen im Thorbecke Verlag und sind im Buchhandel erhältlich und an allen vier Ausstellungsstandorten. Freiheit - Wahrheit - Evangelium. Reformation in Württemberg Stuttgart, Kunstgebäude: 13.9.2017 - 19.1.2018 Kloster Maulbronn: 14.9.2017 - 19.1.2018 Kloster Bebenhausen: 15.9.2017 - 19.1.2018 Kloster Alpirsbach: 16.9.2017 - 19.1.2018 www.reformation-in-württemberg.de Eintrittspreise Kombiticket (Stuttgart und Klöster) 15 EUR, ermäßigt 7,50 EUR Einzeleintritt Stuttgart (ohne Führung) Stuttgart 8 EUR, ermäßigt 5 EUR Die Ausstellung wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Sie steht unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann. Anlässlich des Reformationsjubiläums bilden die Institutionen an der Kulturmeile Stuttgart eine gemeinsame »Reformationsmeile« mit einem vielseitigen Programm: www.reformationsmeile-stuttgart.de

    Stuttgart | Stuttgarter Kunstgebäude

    Sa 28.10.17
    11 - 18 Uhr
    Freiheit - Wahrheit - Evangelium
  • Reformation in Württemberg. Ausstellung mit originaler Bannbulle des Papstes, mit der Luther zum Abschwören seiner Lehren aufgefordert wurde Ausstellung »Freiheit - Wahrheit - Evangelium«: Stuttgart, Kunstgebäude: 13.9.2017 - 19.1.2018 »Freiheit - Wahrheit - Evangelium. Reformation in Württemberg«: Für die große Ausstellung zum 500. Jubiläum der Reformation laufen derzeit die letzten Vorbereitungsarbeiten auf Hochtouren. Eine neue Sicht auf die ersten Jahrzehnte der Reformation im Land wird geboten werden. Am 12. September öffnen sich im Kunstgebäude in Stuttgart die Tore für die vom Landesarchiv Baden-Württemberg vorbereitete Ausstellung. In den drei ehemaligen Klöstern Maulbronn, Bebenhausen und Alpirsbach eröffnen eigene Ausstellungsstandorte jeweils einen Tag später. Ein Panorama der dramatischen ersten Phase der Reformation in Württemberg wird die Ausstellung bieten: Prof. Peter Rückert vom Hauptstaatsarchiv und sein Team haben dafür die aktuelle Forschung gebündelt und können teilweise neue Blicke auf eine Zeit der Umwälzung am Beginn des 16. Jahrhunderts bieten. Der Blick auf die Frühe Neuzeit hat sich in den letzten Jahren verändert. Peter Rückert erläutert: »Wie wichtig etwa der gezielte Einsatz der Medien für die enorm dynamische Entwicklung der Reformation war, weiß man jetzt aus aktuellen mediengeschichtlichen Untersuchungen.« Neu wird auch der Fokus der Ausstellung sein: Sie nimmt die zeitgenössische Gesellschaft in den Blick und fragt nach den konkreten Einflüssen der neuen Lehre Martin Luthers in der württembergischen Bevölkerung. Weniger bekannte Lebensgeschichten werden sichtbar, etwa die des Reformators Ambrosius Blarer, der als junger Mann Mönch im Kloster Alpirsbach war. Und die Ausstellung zeigt auch die »Verlierer« und die schwierigen Situationen, die sich aus dem politischen wie religiösen Streit um die Reformation ergaben. Ausstellung zeigt die originale »Bannbulle« des Papstes Ganz Herausragendes findet sich unter dem, was die Ausstellung in Stuttgart zeigen kann: etwa eines der drei Exemplare der originalen Bannbulle von 1520, womit Martin Luther aufgefordert wurde, seinen Lehren abzuschwören. Die außerordentliche Rarität, einer der größten historischen Schätze des Stuttgarter Hauptstaatsarchivs, wird in einer eigenen Vitrine »inszeniert« - und das großformatige Pergament, eindrucksvoll mit der Bleibulle, dem Siegel, des Papstes Leo X. versehen, wird seine Geschichte erzählen. Stimmen der Reformationszeit werden hörbar Als Weg durch die Jahrzehnte und ihre Ereignisse präsentieren sich die Stationen der Reformation im Stuttgarter Kunstgebäude. Eindrucksvolle Klangbeispiele machen den »Sound« der Reformation hörbar, abzurufen über Hörstationen und auch erhältlich als CD in der Ausstellung. Entstanden sind die Aufnahmen aus der Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Sie machen Musik, Lieder und Stimmen der Reformation hörbar. Unter den Klangbeispielen ist auch ein bislang unbekannter Choral des Reformators Ambrosius Blarer, in seiner eigenen Handschrift wiederentdeckt in den Archiven. Ausstellungssatelliten in den Klöstern Eine Besonderheit der Ausstellung ist ihr Ausstrahlen ins Land: Die ehemaligen Zisterzienserklöster Maulbronn und Bebenhausen und das Benediktinerkloster Alpirsbach sind ebenfalls Ausstellungsstandorte. An den drei herausragenden Schauplätzen der Reformation richtet sich der Blick vor allem auf die gewaltigen Umbrüche und Veränderungen, die mit der Aufhebung der Klöster einhergingen. Besonders eindrucksvoll ist die großartige Erhaltung der Klosteranlagen: Sie präsentieren sich heute weitgehend im Zustand der Zeit um 1500. Die Einzelpräsentationen in den Klöstern eröffnen am 14. September in Maulbronn, am 15. September in Bebenhausen und am 16. September in Alpirsbach. Für den Besuch an allen vier Standorten der Ausstellung wird es ein günstiges Kombiticket geben. Publikationen zur Ausstellung spiegeln aktuellen Forschungsstand Zur Ausstellung erscheinen zwei umfangreiche Publikationen: ein Katalog und ein Aufsatzband. Zusammen umfassen die beiden Bände über 700 Seiten. Sie spiegeln den aktuellen Forschungsstand - ein Standardwerk für alle, die an Landesgeschichte und an der Geschichte der Reformation interessiert sind. Die Bände erscheinen im Thorbecke Verlag und sind im Buchhandel erhältlich und an allen vier Ausstellungsstandorten. Freiheit - Wahrheit - Evangelium. Reformation in Württemberg Stuttgart, Kunstgebäude: 13.9.2017 - 19.1.2018 Kloster Maulbronn: 14.9.2017 - 19.1.2018 Kloster Bebenhausen: 15.9.2017 - 19.1.2018 Kloster Alpirsbach: 16.9.2017 - 19.1.2018 www.reformation-in-württemberg.de Eintrittspreise Kombiticket (Stuttgart und Klöster) 15 EUR, ermäßigt 7,50 EUR Einzeleintritt Stuttgart (ohne Führung) Stuttgart 8 EUR, ermäßigt 5 EUR Die Ausstellung wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Sie steht unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann. Anlässlich des Reformationsjubiläums bilden die Institutionen an der Kulturmeile Stuttgart eine gemeinsame »Reformationsmeile« mit einem vielseitigen Programm: www.reformationsmeile-stuttgart.de

    Stuttgart | Stuttgarter Kunstgebäude

    So 29.10.17
    11 - 18 Uhr
    Freiheit - Wahrheit - Evangelium
  • Reformation in Württemberg. Ausstellung mit originaler Bannbulle des Papstes, mit der Luther zum Abschwören seiner Lehren aufgefordert wurde Ausstellung »Freiheit - Wahrheit - Evangelium«: Stuttgart, Kunstgebäude: 13.9.2017 - 19.1.2018 »Freiheit - Wahrheit - Evangelium. Reformation in Württemberg«: Für die große Ausstellung zum 500. Jubiläum der Reformation laufen derzeit die letzten Vorbereitungsarbeiten auf Hochtouren. Eine neue Sicht auf die ersten Jahrzehnte der Reformation im Land wird geboten werden. Am 12. September öffnen sich im Kunstgebäude in Stuttgart die Tore für die vom Landesarchiv Baden-Württemberg vorbereitete Ausstellung. In den drei ehemaligen Klöstern Maulbronn, Bebenhausen und Alpirsbach eröffnen eigene Ausstellungsstandorte jeweils einen Tag später. Ein Panorama der dramatischen ersten Phase der Reformation in Württemberg wird die Ausstellung bieten: Prof. Peter Rückert vom Hauptstaatsarchiv und sein Team haben dafür die aktuelle Forschung gebündelt und können teilweise neue Blicke auf eine Zeit der Umwälzung am Beginn des 16. Jahrhunderts bieten. Der Blick auf die Frühe Neuzeit hat sich in den letzten Jahren verändert. Peter Rückert erläutert: »Wie wichtig etwa der gezielte Einsatz der Medien für die enorm dynamische Entwicklung der Reformation war, weiß man jetzt aus aktuellen mediengeschichtlichen Untersuchungen.« Neu wird auch der Fokus der Ausstellung sein: Sie nimmt die zeitgenössische Gesellschaft in den Blick und fragt nach den konkreten Einflüssen der neuen Lehre Martin Luthers in der württembergischen Bevölkerung. Weniger bekannte Lebensgeschichten werden sichtbar, etwa die des Reformators Ambrosius Blarer, der als junger Mann Mönch im Kloster Alpirsbach war. Und die Ausstellung zeigt auch die »Verlierer« und die schwierigen Situationen, die sich aus dem politischen wie religiösen Streit um die Reformation ergaben. Ausstellung zeigt die originale »Bannbulle« des Papstes Ganz Herausragendes findet sich unter dem, was die Ausstellung in Stuttgart zeigen kann: etwa eines der drei Exemplare der originalen Bannbulle von 1520, womit Martin Luther aufgefordert wurde, seinen Lehren abzuschwören. Die außerordentliche Rarität, einer der größten historischen Schätze des Stuttgarter Hauptstaatsarchivs, wird in einer eigenen Vitrine »inszeniert« - und das großformatige Pergament, eindrucksvoll mit der Bleibulle, dem Siegel, des Papstes Leo X. versehen, wird seine Geschichte erzählen. Stimmen der Reformationszeit werden hörbar Als Weg durch die Jahrzehnte und ihre Ereignisse präsentieren sich die Stationen der Reformation im Stuttgarter Kunstgebäude. Eindrucksvolle Klangbeispiele machen den »Sound« der Reformation hörbar, abzurufen über Hörstationen und auch erhältlich als CD in der Ausstellung. Entstanden sind die Aufnahmen aus der Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Sie machen Musik, Lieder und Stimmen der Reformation hörbar. Unter den Klangbeispielen ist auch ein bislang unbekannter Choral des Reformators Ambrosius Blarer, in seiner eigenen Handschrift wiederentdeckt in den Archiven. Ausstellungssatelliten in den Klöstern Eine Besonderheit der Ausstellung ist ihr Ausstrahlen ins Land: Die ehemaligen Zisterzienserklöster Maulbronn und Bebenhausen und das Benediktinerkloster Alpirsbach sind ebenfalls Ausstellungsstandorte. An den drei herausragenden Schauplätzen der Reformation richtet sich der Blick vor allem auf die gewaltigen Umbrüche und Veränderungen, die mit der Aufhebung der Klöster einhergingen. Besonders eindrucksvoll ist die großartige Erhaltung der Klosteranlagen: Sie präsentieren sich heute weitgehend im Zustand der Zeit um 1500. Die Einzelpräsentationen in den Klöstern eröffnen am 14. September in Maulbronn, am 15. September in Bebenhausen und am 16. September in Alpirsbach. Für den Besuch an allen vier Standorten der Ausstellung wird es ein günstiges Kombiticket geben. Publikationen zur Ausstellung spiegeln aktuellen Forschungsstand Zur Ausstellung erscheinen zwei umfangreiche Publikationen: ein Katalog und ein Aufsatzband. Zusammen umfassen die beiden Bände über 700 Seiten. Sie spiegeln den aktuellen Forschungsstand - ein Standardwerk für alle, die an Landesgeschichte und an der Geschichte der Reformation interessiert sind. Die Bände erscheinen im Thorbecke Verlag und sind im Buchhandel erhältlich und an allen vier Ausstellungsstandorten. Freiheit - Wahrheit - Evangelium. Reformation in Württemberg Stuttgart, Kunstgebäude: 13.9.2017 - 19.1.2018 Kloster Maulbronn: 14.9.2017 - 19.1.2018 Kloster Bebenhausen: 15.9.2017 - 19.1.2018 Kloster Alpirsbach: 16.9.2017 - 19.1.2018 www.reformation-in-württemberg.de Eintrittspreise Kombiticket (Stuttgart und Klöster) 15 EUR, ermäßigt 7,50 EUR Einzeleintritt Stuttgart (ohne Führung) Stuttgart 8 EUR, ermäßigt 5 EUR Die Ausstellung wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Sie steht unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann. Anlässlich des Reformationsjubiläums bilden die Institutionen an der Kulturmeile Stuttgart eine gemeinsame »Reformationsmeile« mit einem vielseitigen Programm: www.reformationsmeile-stuttgart.de

    Stuttgart | Stuttgarter Kunstgebäude

    Di 31.10.17
    11 - 18 Uhr
    Freiheit - Wahrheit - Evangelium

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