Suche nach Die Schlösser aus Sand: 5 Ergebnisse

  • Rund 100 Galerien PRESSEINFORMATION ST-ART - Europäische Messe für zeitgenössische Kunst in Straßburg Rund 100 Galerien sind vom 17.-20.11.2017 im Parc des Expositions vertreten. ST-ART versteht sich als europäische Messe für zeitgenössische Kunst, passend zu ihrer Lage in Straßburg, im Herzen Europas. Ihr kulturelles Umfeld wird geprägt von der nahegelegenen Kunsthochschule, der »Haute École des Arts du Rhin«, der FRAC, dem »Fonds régional d'art contemporain Alsace« in Selestat, der sich für die zeitgenössische Kunst und ihre öffentliche Vermittlung einsetzt, dem MAMCS, dem Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Straßburg, und dem europäischen Künstlernetzwerk Apollonia. Aber auch das Europäische Parlament ist nicht weit, die Grenze zu Deutschland, zur Schweiz, mit deren nahe gelegenen Kunstmessen art.karlsruhe und art.basel die ST-ART ein magisches Dreieck bildet. ST-ART ermöglicht seinen Besuchern, neue künstlerische Gebiete zu erforschen und immer wieder überraschende Entdeckungen zu machen. Die Auswahl der ausstellenden Galerien aus Frankreich und aus ganz Europa erfolgt durch eine Jury aus Kunstkritikern und Kulturschaffenden. Auf der ST-ART stellen rund 100 Galerien aus, darunter 65% französische und 35% internationale Galerien aus Deutschland, Belgien, Italien, Spanien und der Schweiz. Ehrengast der ST-ART 2017: die Fondation Venet Die 2014 in den USA gegründete Stiftung des Künstlers Bernar Venet, die »Fondation Venet«, hat zum Ziel, die Kunstsammlung von Bernar Venet zu bewahren und jährliche Ausstellungen zu organisieren, wie etwa 2015 zu Jean Tinguely, 2016 zu James Turrell und 2017 zu Fred Sandback. Die Fondation Venet ist das Ergebnis von über 50 Jahren künstlerischen Schaffens von Bernar Venet und seiner Begegnungen mit wichtigen französischen und internationalen Künstlern, die seine Freunde geworden sind. Zu ihrer Geschichte gehört auch die von Bernar Venet betriebene, 25 Jahre dauernde Transformation des südfranzösischen Landguts »Domaine du Muy« in ein Gesamtkunstwerk. Die »Domaine du Muy«, von Bernar Venet in seiner Heimat, der Provence, entdeckt, ist gleichzeitig Inspiration als auch Schmuckkästchen der Fondation Venet: ein außergewöhnlicher Ort von 4 Hektar vereint, von einer allgegenwärtigen Natur umgeben, historische, industrielle und zeitgenössische Architektur, einen Skulpturenpark, frühere und aktuelle Werke des Künstlers sowie Sammlungen von symbolträchtigen Werken der konzeptuellen und minimalistischen Kunst. Bernar Venet und seine Frau Diane möchten ihre Leidenschaft mit einem breiteren Publikum teilen, das in der Lage ist, die Magie dieses einzigartigen Ort sowie die unglaubliche künstlerische Dichte in den Werken des Künstlers sowie in denen seiner Sammlung zu spüren. Die Fondation Venet präsentiert auf der ST-ART unter anderem Werke folgender Künstler: Bernar Venet, Sol LeWitt, Carl Andre, Arman, Robert Morris, César, Lawrence Weiner sowie signierte und Bernar Venet gewidmete Werke von Donald Judd, Franck Stella, Man Ray und Marcel Duchamp. Organisationsteam Philippe Meder, Messedirektor ST-ART, Strasbourg Evénements Patricia Houg, Künstlerische Leiterin ST-ART, Kultur-Beraterin von Strasbourg Événements Denia Bahadir, Projektleiterin, Strasbourg Evénements Vanessa Loth Martino, Leitung Marketing und Kommunikation, Strasbourg Evénements Patricia Houg, Künstlerische Leiterin ST-ART 2017 1991 Eröffnung einer Galerie für zeitgenössische Kunst zusammen mit Olivier Houg in Lyon 2006 Mitgründerin der internationalen Messe für zeitgenössissche Kunst «ShowOff« in Paris 2007 Gründung der ersten Biennale für zeitgenössische Kunst »Docks Art Fair« in Lyon 2011 Direktorin von «La Sucrière» in Lyon Seit 2012: Verantwortlich für verschiedene internationale Kunstausstellungen, u.a.: 2012: «Labyrinth of Memories», Chiharu Shiota, 2015 Vertreter Japans auf der Kunst Biennale Venedig 2012: «L'art contemporain raconté aux enfants», Gianni Colosimo 2013: «Emotions», Erwin Olaf, niederländischer Fotograf, 2013 in seinem Heimatland zum «Künstler des Jahres» gewählt 2013 Leiterin des Bereichs Kulturelle Entwicklung der Gruppe GL events 2014 Kulturelle Beraterin des Vorstands von Strasbourg Evénements Gründung der «Photo Docks Art Fair», erste Biennale der Fotografie in der Großregion Lyon 2016: Künstlerische Leiterin ST-ART, europäische Messe für zeitgenössische Kunst Straßburg

    Straßburg - Frankreich | Parc des Expositions (Wacken)

    Sa 18.11.17
    11 - 20 Uhr
    ST-ART – Europäische Messe für zeitgenössische Kunst in Straßburg
  • Rund 100 Galerien PRESSEINFORMATION ST-ART - Europäische Messe für zeitgenössische Kunst in Straßburg Rund 100 Galerien sind vom 17.-20.11.2017 im Parc des Expositions vertreten. ST-ART versteht sich als europäische Messe für zeitgenössische Kunst, passend zu ihrer Lage in Straßburg, im Herzen Europas. Ihr kulturelles Umfeld wird geprägt von der nahegelegenen Kunsthochschule, der »Haute École des Arts du Rhin«, der FRAC, dem »Fonds régional d'art contemporain Alsace« in Selestat, der sich für die zeitgenössische Kunst und ihre öffentliche Vermittlung einsetzt, dem MAMCS, dem Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Straßburg, und dem europäischen Künstlernetzwerk Apollonia. Aber auch das Europäische Parlament ist nicht weit, die Grenze zu Deutschland, zur Schweiz, mit deren nahe gelegenen Kunstmessen art.karlsruhe und art.basel die ST-ART ein magisches Dreieck bildet. ST-ART ermöglicht seinen Besuchern, neue künstlerische Gebiete zu erforschen und immer wieder überraschende Entdeckungen zu machen. Die Auswahl der ausstellenden Galerien aus Frankreich und aus ganz Europa erfolgt durch eine Jury aus Kunstkritikern und Kulturschaffenden. Auf der ST-ART stellen rund 100 Galerien aus, darunter 65% französische und 35% internationale Galerien aus Deutschland, Belgien, Italien, Spanien und der Schweiz. Ehrengast der ST-ART 2017: die Fondation Venet Die 2014 in den USA gegründete Stiftung des Künstlers Bernar Venet, die »Fondation Venet«, hat zum Ziel, die Kunstsammlung von Bernar Venet zu bewahren und jährliche Ausstellungen zu organisieren, wie etwa 2015 zu Jean Tinguely, 2016 zu James Turrell und 2017 zu Fred Sandback. Die Fondation Venet ist das Ergebnis von über 50 Jahren künstlerischen Schaffens von Bernar Venet und seiner Begegnungen mit wichtigen französischen und internationalen Künstlern, die seine Freunde geworden sind. Zu ihrer Geschichte gehört auch die von Bernar Venet betriebene, 25 Jahre dauernde Transformation des südfranzösischen Landguts »Domaine du Muy« in ein Gesamtkunstwerk. Die »Domaine du Muy«, von Bernar Venet in seiner Heimat, der Provence, entdeckt, ist gleichzeitig Inspiration als auch Schmuckkästchen der Fondation Venet: ein außergewöhnlicher Ort von 4 Hektar vereint, von einer allgegenwärtigen Natur umgeben, historische, industrielle und zeitgenössische Architektur, einen Skulpturenpark, frühere und aktuelle Werke des Künstlers sowie Sammlungen von symbolträchtigen Werken der konzeptuellen und minimalistischen Kunst. Bernar Venet und seine Frau Diane möchten ihre Leidenschaft mit einem breiteren Publikum teilen, das in der Lage ist, die Magie dieses einzigartigen Ort sowie die unglaubliche künstlerische Dichte in den Werken des Künstlers sowie in denen seiner Sammlung zu spüren. Die Fondation Venet präsentiert auf der ST-ART unter anderem Werke folgender Künstler: Bernar Venet, Sol LeWitt, Carl Andre, Arman, Robert Morris, César, Lawrence Weiner sowie signierte und Bernar Venet gewidmete Werke von Donald Judd, Franck Stella, Man Ray und Marcel Duchamp. Organisationsteam Philippe Meder, Messedirektor ST-ART, Strasbourg Evénements Patricia Houg, Künstlerische Leiterin ST-ART, Kultur-Beraterin von Strasbourg Événements Denia Bahadir, Projektleiterin, Strasbourg Evénements Vanessa Loth Martino, Leitung Marketing und Kommunikation, Strasbourg Evénements Patricia Houg, Künstlerische Leiterin ST-ART 2017 1991 Eröffnung einer Galerie für zeitgenössische Kunst zusammen mit Olivier Houg in Lyon 2006 Mitgründerin der internationalen Messe für zeitgenössissche Kunst «ShowOff« in Paris 2007 Gründung der ersten Biennale für zeitgenössische Kunst »Docks Art Fair« in Lyon 2011 Direktorin von «La Sucrière» in Lyon Seit 2012: Verantwortlich für verschiedene internationale Kunstausstellungen, u.a.: 2012: «Labyrinth of Memories», Chiharu Shiota, 2015 Vertreter Japans auf der Kunst Biennale Venedig 2012: «L'art contemporain raconté aux enfants», Gianni Colosimo 2013: «Emotions», Erwin Olaf, niederländischer Fotograf, 2013 in seinem Heimatland zum «Künstler des Jahres» gewählt 2013 Leiterin des Bereichs Kulturelle Entwicklung der Gruppe GL events 2014 Kulturelle Beraterin des Vorstands von Strasbourg Evénements Gründung der «Photo Docks Art Fair», erste Biennale der Fotografie in der Großregion Lyon 2016: Künstlerische Leiterin ST-ART, europäische Messe für zeitgenössische Kunst Straßburg

    Straßburg - Frankreich | Parc des Expositions (Wacken)

    So 19.11.17
    11 - 20 Uhr
    ST-ART – Europäische Messe für zeitgenössische Kunst in Straßburg
  • Rund 100 Galerien PRESSEINFORMATION ST-ART - Europäische Messe für zeitgenössische Kunst in Straßburg Rund 100 Galerien sind vom 17.-20.11.2017 im Parc des Expositions vertreten. ST-ART versteht sich als europäische Messe für zeitgenössische Kunst, passend zu ihrer Lage in Straßburg, im Herzen Europas. Ihr kulturelles Umfeld wird geprägt von der nahegelegenen Kunsthochschule, der »Haute École des Arts du Rhin«, der FRAC, dem »Fonds régional d'art contemporain Alsace« in Selestat, der sich für die zeitgenössische Kunst und ihre öffentliche Vermittlung einsetzt, dem MAMCS, dem Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Straßburg, und dem europäischen Künstlernetzwerk Apollonia. Aber auch das Europäische Parlament ist nicht weit, die Grenze zu Deutschland, zur Schweiz, mit deren nahe gelegenen Kunstmessen art.karlsruhe und art.basel die ST-ART ein magisches Dreieck bildet. ST-ART ermöglicht seinen Besuchern, neue künstlerische Gebiete zu erforschen und immer wieder überraschende Entdeckungen zu machen. Die Auswahl der ausstellenden Galerien aus Frankreich und aus ganz Europa erfolgt durch eine Jury aus Kunstkritikern und Kulturschaffenden. Auf der ST-ART stellen rund 100 Galerien aus, darunter 65% französische und 35% internationale Galerien aus Deutschland, Belgien, Italien, Spanien und der Schweiz. Ehrengast der ST-ART 2017: die Fondation Venet Die 2014 in den USA gegründete Stiftung des Künstlers Bernar Venet, die »Fondation Venet«, hat zum Ziel, die Kunstsammlung von Bernar Venet zu bewahren und jährliche Ausstellungen zu organisieren, wie etwa 2015 zu Jean Tinguely, 2016 zu James Turrell und 2017 zu Fred Sandback. Die Fondation Venet ist das Ergebnis von über 50 Jahren künstlerischen Schaffens von Bernar Venet und seiner Begegnungen mit wichtigen französischen und internationalen Künstlern, die seine Freunde geworden sind. Zu ihrer Geschichte gehört auch die von Bernar Venet betriebene, 25 Jahre dauernde Transformation des südfranzösischen Landguts »Domaine du Muy« in ein Gesamtkunstwerk. Die »Domaine du Muy«, von Bernar Venet in seiner Heimat, der Provence, entdeckt, ist gleichzeitig Inspiration als auch Schmuckkästchen der Fondation Venet: ein außergewöhnlicher Ort von 4 Hektar vereint, von einer allgegenwärtigen Natur umgeben, historische, industrielle und zeitgenössische Architektur, einen Skulpturenpark, frühere und aktuelle Werke des Künstlers sowie Sammlungen von symbolträchtigen Werken der konzeptuellen und minimalistischen Kunst. Bernar Venet und seine Frau Diane möchten ihre Leidenschaft mit einem breiteren Publikum teilen, das in der Lage ist, die Magie dieses einzigartigen Ort sowie die unglaubliche künstlerische Dichte in den Werken des Künstlers sowie in denen seiner Sammlung zu spüren. Die Fondation Venet präsentiert auf der ST-ART unter anderem Werke folgender Künstler: Bernar Venet, Sol LeWitt, Carl Andre, Arman, Robert Morris, César, Lawrence Weiner sowie signierte und Bernar Venet gewidmete Werke von Donald Judd, Franck Stella, Man Ray und Marcel Duchamp. Organisationsteam Philippe Meder, Messedirektor ST-ART, Strasbourg Evénements Patricia Houg, Künstlerische Leiterin ST-ART, Kultur-Beraterin von Strasbourg Événements Denia Bahadir, Projektleiterin, Strasbourg Evénements Vanessa Loth Martino, Leitung Marketing und Kommunikation, Strasbourg Evénements Patricia Houg, Künstlerische Leiterin ST-ART 2017 1991 Eröffnung einer Galerie für zeitgenössische Kunst zusammen mit Olivier Houg in Lyon 2006 Mitgründerin der internationalen Messe für zeitgenössissche Kunst «ShowOff« in Paris 2007 Gründung der ersten Biennale für zeitgenössische Kunst »Docks Art Fair« in Lyon 2011 Direktorin von «La Sucrière» in Lyon Seit 2012: Verantwortlich für verschiedene internationale Kunstausstellungen, u.a.: 2012: «Labyrinth of Memories», Chiharu Shiota, 2015 Vertreter Japans auf der Kunst Biennale Venedig 2012: «L'art contemporain raconté aux enfants», Gianni Colosimo 2013: «Emotions», Erwin Olaf, niederländischer Fotograf, 2013 in seinem Heimatland zum «Künstler des Jahres» gewählt 2013 Leiterin des Bereichs Kulturelle Entwicklung der Gruppe GL events 2014 Kulturelle Beraterin des Vorstands von Strasbourg Evénements Gründung der «Photo Docks Art Fair», erste Biennale der Fotografie in der Großregion Lyon 2016: Künstlerische Leiterin ST-ART, europäische Messe für zeitgenössische Kunst Straßburg

    Straßburg - Frankreich | Parc des Expositions (Wacken)

    Mo 20.11.17
    11 - 19 Uhr
    ST-ART – Europäische Messe für zeitgenössische Kunst in Straßburg
  • Dirk Bleyer Wer in Europa noch unberührte Natur und kulturelle Vielfalt dicht beieinander finden möchte, ist hier genau richtig. Die Baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen sowie das heute russische Königsberger Gebiet haben vor allem eines gemeinsam: großartige, einsame und weithin unberührte Landschaften. Zahlreiche Seen , Flüsse und Moore laden ein zum Träumen und Genießen. Sandstrände und Steilküsten prägen die Küstenregion. Einsame Landstraßen wechseln mit Stätten reichhaltiger Kultur die durch die Historie der Hanse geprägt sind. Auf Schritt und Tritt begegnet man Spuren der Ordensritter in Form von mächtigen Barockschlössern. Die Hauptstädte Tallinn, Riga und Vilnius sind geprägt von einer reichen und vielfältigen Architektur und schlagen dabei die Brücke zum modernen Europa. Seit vielen Jahren bereist der Reisefotograf und Buchautor Dirk Bleyer diese geschichtsträchtige Regionen Europas und beobachtet die sich rasant entwickelnden Länder. In einer anspruchsvollen und einfühlsamen Diaschau präsentiert er nicht nur die Landschaft in stimmungsvollen Bildern sondern er begegnet auch vielen jungen, tatkräftigen Menschen, die sich auf eine Zukunft innerhalb Europas vorbereiten sowie Senioren deren Schicksale bewegen. Sie sind eingeladen, diese wunderbare Region Europas neu zu entdecken. Auf Grund der hervorragenden Qualität wurde der Vortrag mit dem Prädikat Leicavision ausgezeichnet.

    Leipzig | Penta Hotel Leipzig

    So 26.11.17
    15 Uhr
    Ticket
    Die Welt im Sucher: Das Baltikum entdecken
  • Der Brexit stellt die irische Kultur vor einige spannende Fragen: Wo gehören die Iren wirklich hin zu England oder zu Europa? Ist eine harte Grenze zwischen Nord und Süd zu ertragen? Man hat sich doch seit dem Good Friday Agreement mit einer immer weicheren Grenze angefreundet und alle haben davon profitiert. Die Mehrheit der Nordiren ist gegen den Brexit und damit gewinnt der Traum von einem wiedervereinigten Irland Realität. Wer sich mit irischer Kultur auskennt, der weiß: Musik, Tanz und Gesang sind der Stoff aus dem Träume sind. Sie kennen keine Grenzen. Bisher waren die Beziehungen zwischen Irland und England vom irischen Nationalismus bestimmt und seit dem Brexit ist dieser Zustand plötzlich auf den Kopf gestellt. Die Iren strebten nach Unabhängigkeit und das mit gutem Grund. Als Gastarbeiter waren sie ein notwendiges Übel und täglichen Rassismus und Diskriminierung ausgesetzt. Diese bittere Erfahrung und auch ein ungebrochener Stolz, waren Stoff für viele Lieder. Lieder, die um Unabhängigkeit, Revolution und Wiedervereinigung kreisten, gingen uns in Europa unter die Haut. Was wird aus diesen Liedern, wenn plötzlich die Engländer die Iren nicht mehr haben wollten? Sollte es bald wieder eine harte Grenze zwischen Nordirland und der Republik geben, dann werden die alten Lieder mit noch mehr Inbrunst gesungen werden. Die erneute Trennung wird schmerzen und daran erinnern, dass man einst in einem Land ohne die Music knows no borders Tour dieses Jahr erinnern. CHRISTY BARRY & JAMES DEVITT Doolin music house Die zwei in Ehren ergraute Gentlemen sind Urgesteine der traditionellen Szene der Grafschaft Clare. Seit über 50 Jahren sind Christy Barry & James Devitt aus dem musikalischen Leben rund um Doolin und die Cliffs of Moher nicht wegzudenken. Als junge Burschen haben sie vom legendärem Micho Russell gelernt und werden als seine legitimen Nachfolger gesehen. So hat z.B. 2016 das Doolin Folk Festival Christy Barry für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Christy spielt Querflöte, Tin Whistle und Spoons James die Fiddle. Mit ihrem so entspannt gespielten old time Stil haben sie dazu beigetragen, dass das kleine Dorf an der Westküste weltberühmt geworden ist. Bedingt durch viele Touristen sind die Pubs in den Sommermonaten überfüllt. Konzentriertes Zuhören ist daher kaum möglich. Daher öffnet Christy ein paarmal pro Woche sein Haus für Besucher, die am Kaminfeuer auch die filigransten Zwischentöne hören wollen. Dabei erzählt der Meister von den guten alten Tagen ohne sie romantisch zu verklären. Seine Frau Sheila reicht Sandwiches, Kekse, Tee, Wein und Bier. Das Projekt nennt sich Doolin music house und Besucher aus aller Welt sind begeistert, für einen moderaten Eintritt zwei Legenden aus der Nähe am Kaminfeuer erleben zu dürfen. JOANNA HYDE & TADHG Ó MEACHAIR Folk for the foxes Joanna Hyde & Tadhg Ó Meachair haben neulich geheiratet und das IFF ist für die zwei eine Art verspätete Hochzeitsreise. Wie gut das frisch gebackene Ehepaar harmoniert, kann man auf ihrem Debüt-Album One for the foxes hören. Hier finden sich sowohl irische als auch amerikanische Tunes und Songs wieder. Kein Wunder, denn Joanna ist Amerikanerin und Tadhg (ausgesprochen Teig) Ire. Weder der amerikanische noch der irische Folk gewinnt die Überhand. Es entsteht ein eher transatlantischer Klang, der sich frisch anhört und neugierig auf mehr macht. So holt man auch den scheusten Fuchs / Hörer aus dem Bau oder hinter dem Ofen hervor. Tadhg spielt sowohl Piano als auch Akkorden. Bekanntheit erlangte der mehrfache All Ireland Champion als den Tastenmann der irischen Supergruppe Goitse. Joanna spielt eine dynamische Fiddle mit einem großen warmen Ton. Ihre lyrische Stimme überzeugt mit vielen ausdruckstarken Facetten und zusätzlich dazu kann sie sogar Steppen! Tadhg und Joanna sind zwei schlaue Füchse, die der irischen und amerikanischen Tradition auf die Schliche gekommen sind. Ja, das sind ausgefuchste Arrangements. So klingt Folk for the foxes. AILIE ROBERTSON´S TRADITIONAL SPIRITS A musical tribute to Scottish whisky Ein großer Whisky muss jahrzehntelang reifen und gewinnt so immer mehr an Charakter. So ist es auch mit großen Künstlern wie Ailie Robertson, die als eine der führenden Harfenistinnen und Komponistinnen Schottlands gilt. Beim IFF stellt sie ihr einmaliges Projekt TRADITIONAL SPIRITS vor. Es ist eine Hommage an das flüssige Gold Schottlands. Ailie sieht deutliche Parallelen zwischen den uralten Traditionen des Whisky und des Scottish Folk. Beide werden von Generation zu Generation weitergegeben und beiden liegen nur ein paar wenige Elemente zu Grunde. Whiskybrenner verwenden Gerste, Wasser und Hefe. Musiker legen los mit sieben Tönen und einer Handvoll Rhythmen. Trotzdem gleicht kein Whisky dem anderen und so ist es auch mit den vielen regionalen Stilen des Scottish Folk. Die TRADITIONAL SPIRITS sind ein Dutzend Kompositionen, die im Stile einer symphonischen Dichtung verschiedene Phasen der Whiskyherstellung zu Gehör bringen. Der wilde Gärungsprozess, das hitzige Destillieren und das besinnliche Reifen. All das werden uns Ailie und ihr Sextett einschenken. Ganz nach der alten Kunst des whisky blending wird Tradition, Jazz und Klassik gemischt. THE OUTSIDE TRACK Tradition with new wings An ihnen kommt man nicht vorbei, wenn man die erfrischenden und kreativen Interpreten keltischer Musik in dieser und letzter Dekade aufzählen will. Wie der Bandname es schon andeutet, wollte das Quintett eine neue Perspektive anbieten. Eine, die einen frischen Blick von außen auf eine ehrwürdige Tradition wirft und sie erneuert. Seitdem haben die jungen Damen in der keltischen Musikszene nicht nur outside sondern auch inside markante Spuren hinterlassen. Die Fans haben jetzt die Gelegenheit, die Spur aufzunehmen und zu entdecken, wohin die musikalische Reise seit 2013 gegangen ist, als die Band das letzte Mal am IFF teilgenommen hat. Überschäumende Spiellaune, beeindruckende Virtuosität, Stepptanzeinlagen, eigenwillige Arrangements und eine Sängerin mit einmaliger Stimme. Die Musikerinnen pumpen die althergebrachten Melodien mit Energie, Frische und guter Laune auf, so dass diese schwerelos werden und einfach abheben. Diese beflügelte Musik begeistert nicht nur die Zuschauer sondern auch gestandene Journalisten: ...Irische Mystik pur ... schrieb Uli Olshausen im Feuilleton der FAZ als er die Gruppe beim IFF hörte. Aber auch die IFF-Fans waren hellauf begeistert und daher war klar: Wenn ein neues Album da ist, dann muss THE OUTSIDE TRACK ein Comeback geben. Das neue Album ist jetzt da.

    Ravensburg | Konzerthaus Ravensburg

    Do 01.11.18
    20 Uhr
    Ticket
    Irish Folk Festival - Music knows no borders tour