Suche nach Die letzte Pointe: 6 Ergebnisse

  • Thema: Sterben - wer entscheidet? Es diskutieren Andreas Dummermuth, Giuseppe Gracia, Rolf Lyssy, Heike Schulz und Jürg Steiger. Moderation: Patrick Rohr Thema: Sterben - wer entscheidet? Die Wenkenhofgespräche 2018 widmen sich dem Anfang und dem Ende des Lebens, kann doch der Mensch dank medizinischem Fortschritt immer mehr in diesen Bereichen Einfluss nehmen. Bereits vor der Geburt kann er die Schwangerschaft beeinflussen, von der künstlichen Befruchtung bis zur Diagnostik. Wunschkinder können damit gezüchtet und unliebsa-me Eigenschaften eliminiert werden, und in letzter Konsequenz kann man sogar bestimmen, welche Kinder überhaupt geboren werden. Ähnlich sieht es am Lebensende aus, wo das Spektrum von lebensverlängernden Maßnahmen oder Operationen bis zur Möglichkeit, den Sterbezeitpunkt unter Inanspruchnahme von Dritten selbst festzulegen, reicht. Sterben, wer entscheidet? Am zweiten Abend, dem Freitag, steht der letzte Lebensabschnitt im Fokus. Als Diskussionsteilnehmer sind Andreas Dummermuth, der Leiter von AHV/IV Schwyz und Vizepräsident der Schweizerischen Vereinigung für Sozialpolitik, Giuseppe Gracia, Schriftsteller und Mediensprecher des Bistums Chur, sowie der Filmemacher Rolf Lyssy, dessen neuester Film »Die letzte Pointe« sich mit diesem Thema beschäftigt, eingeladen. Weiter nehmen Heike Schulz, die Direktorin Bethesda-Alterszentren, und der Transplantationsimmunologe und Präsident der Zentralen Ethikkommision, Jürg Steiger, an der Diskussion teil. Schwerpunkte sind Fragen, was die Gesellschaft in den letzten Lebensjahren leisten kann, was Lebensqualität ist und ob und wie weit der Mensch bei lebensverlängernden und -verkürzenden Massnahmen eingreifen darf und soll.

    Riehen - Schweiz | Wenkenhof

    Fr 25.05.18
    19:30 Uhr
    Wenkenhofgespräche 2018: Leben. Sterben. Wer bestimmt?
  • gesternheutemorgen Priols neues Kabarett-Programm \"gesternheutemmorgen\" ist ein farbenfrohes Feuerwerk der gehobenen Unterhaltung. September 1982, Misstrauensvotum gegen Helmut Schmidt: Urban Priol, bisher leidenschaftlicher Taxifahrer, entschließt sich, zeitgleich mit dem Dicken, Helmut Kohl, Kabarett zu machen. Seitdem sind 35 Jahre vergangen. Priol hat alles überstanden: 16 Jahre Kohl, sieben Jahre Schröder und eine unbestimmt in die Zukunft reichende Ära Merkel. Dazu noch sieben Jahre Köhler und einen Ruckredenpräsident. 35 Jahre, die vieles gebracht haben, unter anderem: Einen Elchtest, die Einführung des Privatfernsehens und, ach ja, den Fall der Mauer. Nachdem das Energiebündel über drei Jahrzehnte deutsche Geschichte bühnentauglich begleitet hat, lässt er in seinem neuen Programm Kabarettklassiker, die in all den Jahren entstanden sind, neu aufleben. Eingebettet sind sie in Priols Markenzeichen: Das tagesaktuelle Sofortverwursten irrster Irrungen und Wirrungen. Dabei schießt der Pointen-Cowboy des politischen Kabaretts stets locker aus der Hüfte und immer so schnell, wie es ihm der noch heiße Lauf der Geschichte ermöglicht. Neben dem Heute, das morgen schon ein gestern sein wird, gönnt sich der Spötter auch einen spekulativ-utopischen Ausblick auf die Zukunft. Den Zuschauer erwartet tiefsinniges, brandaktuelles Kabarett, geschmückt mit den Highlights der letzten Jahrzehnte, ein farbenfrohes Feuerwerk der gehobenen Unterhaltung. Möge das Vorwärts zum Rückwärts mit Mut nach wie vor seine Gültigkeit behalten! Weitere Info: www.fauteuil.ch

    Basel - Schweiz | Theater Fauteuil

    Fr 25.05.18
    20 Uhr
    Urban Priol
  • gesternheutemorgen Priols neues Kabarett-Programm \"gesternheutemmorgen\" ist ein farbenfrohes Feuerwerk der gehobenen Unterhaltung. September 1982, Misstrauensvotum gegen Helmut Schmidt: Urban Priol, bisher leidenschaftlicher Taxifahrer, entschließt sich, zeitgleich mit dem Dicken, Helmut Kohl, Kabarett zu machen. Seitdem sind 35 Jahre vergangen. Priol hat alles überstanden: 16 Jahre Kohl, sieben Jahre Schröder und eine unbestimmt in die Zukunft reichende Ära Merkel. Dazu noch sieben Jahre Köhler und einen Ruckredenpräsident. 35 Jahre, die vieles gebracht haben, unter anderem: Einen Elchtest, die Einführung des Privatfernsehens und, ach ja, den Fall der Mauer. Nachdem das Energiebündel über drei Jahrzehnte deutsche Geschichte bühnentauglich begleitet hat, lässt er in seinem neuen Programm Kabarettklassiker, die in all den Jahren entstanden sind, neu aufleben. Eingebettet sind sie in Priols Markenzeichen: Das tagesaktuelle Sofortverwursten irrster Irrungen und Wirrungen. Dabei schießt der Pointen-Cowboy des politischen Kabaretts stets locker aus der Hüfte und immer so schnell, wie es ihm der noch heiße Lauf der Geschichte ermöglicht. Neben dem Heute, das morgen schon ein gestern sein wird, gönnt sich der Spötter auch einen spekulativ-utopischen Ausblick auf die Zukunft. Den Zuschauer erwartet tiefsinniges, brandaktuelles Kabarett, geschmückt mit den Highlights der letzten Jahrzehnte, ein farbenfrohes Feuerwerk der gehobenen Unterhaltung. Möge das Vorwärts zum Rückwärts mit Mut nach wie vor seine Gültigkeit behalten! Weitere Info: www.fauteuil.ch

    Basel - Schweiz | Theater Fauteuil

    Sa 26.05.18
    20 Uhr
    Urban Priol
  • Warum? Comedy Der gemäss NZZ \"hochbegabte Bündner Plauderi\" gastiert mit seinem aktuellen Erfolgsprogramm \"Warum?\" im Tabourettli. Warum heisst sein neues Programm «Warum?» Weil Claudio Zuccolini diejenigen Fragen stellt, die viele haben, aber an die niemand denkt. In seiner Kindheit wurde sein «Warum?» mit einem «Darum!» beantwortet. Diese Zeiten sind vorbei. Zucco sucht nach Antworten - und findet Pointen. Über 35\'000 Zuschauer haben sein letztes Programm «iFach Zucco» gesehen und waren begeistert. Die NZZ schrieb: «Zurück und besser denn je». Warum? Weil Zucco sein Publikum seit Jahren mit seinen Beobachtungen aus dem Alltag begeistert. So auch in seinem neuen und fünften Programm. Zucco kehrt in seinem neuen Programm zu seinen Comedy-Wurzeln und somit zu seiner grossen Leidenschaft zurück - der Stand-Up Comedy: Ein Mann, ein Mikrophon. Sonst nichts. Warum? Weil dann der mühsame Aufbau der Requisiten wegfällt und er darum später im Theater eintreffen kann. Denn Zucco ist nicht mehr der Jüngste, aber noch immer hat er viele wichtige Fragen zum Leben: Warum wird heute die Rechtschreibung so klein geschrieben und dafür die Kinder so gross? Warum hat man überhaupt Kinder? Warum verhalten sich Senioren so, wie sie sich verhalten? Warum sollten spontane Menschen etwas Gutes und Kerzen etwas Romantisches sein? Und warum will seine Frau alles in Plastikboxen verpacken? Zucco hat viele wichtige Fragen, und oft findet er keine Antworten. Dafür immer eine Pointe. Darum heisst sein neues Programm «Warum?». Genau darum! Ein Programm von Claudio Zuccolini und Jürg Zentner. Weitere Info: www.fauteuil.ch

    Basel - Schweiz | Tabourettli

    Sa 17.11.18
    20 Uhr
    Claudio Zuccolini
  • #HarrydieEhre #HarrydieEhre - Das neue Live-Programm von Harry G In seinem neuen Programm #HarrydieEhre seziert der bayerische Kult-Grantler Harry G erneut die Eigenheiten seines Umfeldes und dessen Lebewesen. Ob der Typ von nebenan, die A bis C-Prominenz oder Trends und Traditionen: Mit der Schnelligkeit einer Echse schnappt er sich aus jeder sich bietenden Alltagssituation Themen heraus um sie auf der Bühne ohne Rücksicht auf Verluste in Einzelteile zu zerlegen. In seiner gewohnt grantig-süffisanten Art, einer atemberaubenden Schlagzahl an rhetorisch geschliffen Pointen und brillanten Parodien schildert er seine Sicht der Dinge. Mehr als 150 Aufführungen seines Debüts Leben mit dem Isarpreiß vor fast durchweg ausverkauften Häusern und über 45 Millionen Klicks auf seine einzigartigen Clips in sozialen Medien machen Harry G zu einem der erfolgreichsten Kabarett und Comedy Senkrechtstarter der letzten Jahre.

    Freiburg | Paulussaal

    Mo 14.01.19
    20 Uhr
    Ticket
    Harry G
  • Der Junge von der Kinderschokolade steht auf der Bühne und verkündet Ihnen die Wahrheit. Ist er nicht noch etwas zu jung dafür?, werden Sie fragen. Nun, schon Jesus´ Apostel machten das Gleiche, und die waren sicherlich Jünger. Leider ist die Wahrheit sehr kompliziert. Zudem wurde Bernard Paschke von den Sonnentemplern verboten, davon zu erzählen, dass die letzte Bundestagswahl nur eine mit McDonald´s und CocaCola durchgeführte Operation war, um zu verschleiern, dass der Mossad von Schlumpfhausen aus ins World Trade Center geflogen ist. Bernard Paschke ist der unangefochten jüngste Kabarettist Deutschlands. Vom Theater aus hat er den Weg zum Kabarett eingeschlagen und ist nun Ensemblemitglied der Leipziger Pfeffermühle. Aber jetzt ist der bunte Pott Püree angerichtet: Worum soll es also überhaupt gehen? Um Die 100 schönsten Dinge, die ich schon mal in den Rhein geworfen habe, Platz 53-49, die Top 5 Ex-Sowjetrepubliken und die 10 Gebote. Sofern wir alle zusammenkriegen. Bernard Paschke erklärt Ihnen nichts weniger als dieses Jahrtausend. Was sollte er auch sonst tun, er kennt ja kein anderes. Er fährt mit dem Segway dahin, wo es wehtut, und veranstaltet einen Kindergeburtstag. Also ein bunter Pott Püree aus Comedy Und Kabarett: Denn kann man in Zeiten von AfD und Trump überhaupt unpolitisch sein? Nein. Sie wissen immer noch nicht, worum es gehen soll? Na und? Ist sein erstes Kabarettsolo () vorzeigbar? Nein. Es ist nicht vorzeigbar es ist ein überragender Einstand, ein sensationelles Debüt. Mehr als einmal zeigt sich der professionelle KabarettDauerbeobachter während Paschkes Uraufführung im Pantheon überrascht bis irritiert, mit welcher Selbstverständlichkeit und Spielfreude sich der 16-Jährige ohne den kleinsten Texthänger oder Anzeichen von Nervosität durch ein inhaltlich und satirisch brillantes Programm arbeitet. Meisterhaft, () kabarettspitzenpreisverdächtig, () einfach fabelhaft General-Anzeiger Bonn »Der Geräuschpegel im Saal schwankte zwischen dröhnenden Lachsalven und betroffener Stille. Ein Effekt, der als Sinnbild für den ganzen Abend gelten kann. Denn trotz all der Witze, der humorvollen Pointen und spitzbübisch-charmanten Anekdoten schaffte Paschke es, die Kunst des Kabaretts (...) zu entfalten und gekonnt auf dem schmalen Grat zwischen Stand-Up-Comedy und schockierender Kritik zu balancieren und damit zum Nachdenken anzuregen. (...) Eins ist nach seinem Debüt auf jeden Fall sicher: Bernard Paschke hat das Potenzial ganz oben in der Kabarett-Szene mitzuspielen.« - BonnFM Eloquent, witzig und spritzig absolvierte der junge Meckenheimer sein Kabarettdebüt ´Ein bunter Pott Püree´ und brachte abermals das Auditorium zum Staunen. () Gehaltvolle Gags, die so manchen Bühnenkollegen wohl vor Neid erblassen ließen auch auf dem politischen Parkett weiß sich der neue Stern am Brettl-Himmel aus Meckenheim perfekt zu bewegen. () Chapeau! Bonner Rundschau

    Augsburg | Kulturhaus Kresslesmühle

    Fr 24.05.19
    20 Uhr
    Ticket
    Bernard Paschke - Der Tag des jüngsten Gesichts