Suche nach Im Westen nichts Neues: 2 Ergebnisse

  • KALEO In ihrer Heimat Island sind Kaleo längst ein großer Name, nun setzt die vierköpfige Band mit ihrer wunderschönen Mixtur aus Folk, Blues, Country und Rock zum internationalen Sprung an. Inspiriert von der räumlichen Abgeschiedenheit Islands, erweitern die vier Musiker vertraute Klangelemente um ihre ganz eigene Note mit dem Ergebnis, dass ein jeder ihrer atemberaubenden Tracks von einem Gefühl der Vielfalt und Freiheit durchzogen ist. Die Bandmitglieder sind beste Freunde, seit sie gemeinsam die Grundschule in der Kleinstadt Mosfellsbaer außerhalb von Reykjavik besuchten. Im Alter von 17 Jahren begannen Bandleader JJ Juliusson, Drummer David Antonsson Crivello und Bassist Danny Jones, zusammen Musik zu machen. 2012 kam Gitarrist Rubin Pollock dazu. Sie nannten die Band Kaleo,was auf Hawaiianisch Der Klang heißt, und trieben von nun an ihre Karriere ernsthaft voran, unter anderem mit einer Reihe von viel beachteten Auftritten beim Iceland Airwaves Musikfestival 2012. Anfang 2013 nahmen sie erstmals einige Songs auf, darunter das feurige Rock N Roller und das zurückgelehnte, bluesige Pour Sugar On Me, die der Band die Türen desisländischen Radios und der Presse öffneten. Im Herbst nahmen sie binnen nur sechs Wochen ihr Debütalbum Kaleo auf. Fünf Singles daraus erreichten Platz 1 und das Album erlangte Gold-Status, begleitet von reichlich Kritikerlob und Einladungen zu Festivals in ganz Europa. Im Frühling 2014 nahmen Kaleo schließlich den opulenten, introspektiven Song All the Pretty Girls auf. Und das war der Moment, in dem klar wurde, dass die Bestimmung der Band über ihre kleine Heimatinsel hinausreichen sollte. Es ist ein sehr zarter Song, der anscheinend viele Leute angesprochen hat, sagt JJ. Kaleos mehrschichtigen Dynamiken, ihre Fähigkeit, unterschiedliche Genres gleichermaßen gekonnt zu bedienen, ihr Gesang und eine Atmosphäre, die Assoziationen von Bon Iver und Iron & Wine bis hin zu Coldplay und David Gray wecken, sowie ihr beeindruckend reifes Songwriting all diese Dinge blieben der Welt nicht verborgen. Kaleo unterschrieben bei Atlantic Records in den USA und zogen nach Austin, Texas. In Nashville nahmen sie ihr Debütalbum »A/B« gemeinsam mit dem Produzenten Jacquire King (Kings of Leon, James Bay) auf, ergänzt um Produktionen von Mike Crossey, Arnar Guðjónsson und der Band selbst. www.officialkaleo.com MIGHTY OAKS Nach nur zwei EPs und dem Debütalbum Howl, das aus dem Stand in die Top 10 einstieg, konnten sich Mighty Oaks auch dank zahlloser Festival- und TV-Auftritte, komplett ausverkaufter Tourneen, Support-Slots für Genre-Größen wie Shout Out Louds und Kings of Leon sowie Konzerte in ganz Europa und den USA in der hiesigen Musiklandschaft als feste Größe etablieren. Die Fans schwärmen von ihrer Bühnenpräsenz und die Presse zeigt sich begeistert. Fast immer ist darin die Rede von handgemachter Musik und der Liebe zur Natur, von Folkmusik und Akustikgitarren, von Songs über Freiheit, Abenteuer, Fernweh und die Liebe, von Mandolinen und Harmoniegesang, von drei Jungs, die es aus ihren Heimatländern England, Italien und den USA über den Umweg Hamburg nach Berlin verschlug, um fortan gemeinsam auf der Bühne zu stehen. Zuschreibungen, die allesamt zutreffen und die bereits seit der ersten EP Driftwood Seat und ihr erstes Album Howl (2014) für die Musik von Ian Hooper, Claudio Donzelli und Craig Saunders stehen oder als sie am Soundtrack von Hans Weingärtners Film Die Summe meiner einzelnen Teile mitwirkten. Und sie gelten auch für das sehnlich erwartete Nachfolgewerk Dreamers (März 2017). Dieses neue, zweite Album ist sehr viel mehr. Die Band hat ihre Musik konsequent ergänzt, ausgebaut und auf den Kopf gestellt wobei die Veränderung sowie die Gewissheit, dass nichts jemals bleibt, wie es war, zu einer Art Grundmotiv des Albums wurden. Denn 2016 war ein Jahr der Zäsuren und Umbrüche. Ein Umstand, den die Bandmitglieder selbst hautnah erlebten, als sie sich nach zwei Jahren des Tourens eine Auszeit in ihren Heimatländer nahmen ursprünglich mit dem Ziel, neue Energie zu tanken. Aus der Pause zum Durchatmen wurde aufgrund der gesellschaftlichen Umwälzungen in den USA, in Großbritannien und Italien eine prägende Phase für das Songwriting. Mit einem Mal schien vieles unsicherer denn je zu sein selbst an der sonnenverwöhnten Adriaküste, im Südwesten Englands und den idyllischen Fjorden von Washington State, wo sich die Band in das Studio von Produzent Ryan Hadlock (The Lumineers, Vance Joy u.v.a.) zurückzog, um mit ihm das neue Album Dreamers aufzunehmen. Inmitten der gewaltigen Naturkulisse des pazifischen Nordwestens mit seinen uralten Wäldern und Bergen. Trotz aller Veränderung dürfen sich die Fans 2017 auf eines verlassen: Mighty Oaks sind und bleiben eine hervorragende Live-Band und werden das mit den Songs des neuen Albums im Gepäck wieder unter Beweis stellen. www.mightyoaksmusic.com

    Freiburg | Zelt-Musik-Festivalgelände

    Do 20.07.17
    20 Uhr
    Ticket
    Mighty Oaks und Kaleo beim Zelt-Musik-Festival 2017
  • Sonja Endlweber Unterwegs mit Pferden im Westen Amerikas 10.000 km hat Sonja Endlweber im Sattel zurückgelegt. Sieben Jahre ritt sie gemeinsam mit ihrem Partner Günter Wamser durch die USA, Kanada und Alaska. Nichts deutete darauf hin, dass Sonja Endlweber einmal das Abenteuer suchen würde. Die promovierte Ökonomin begann ihre Karriere in einer internationalen Unternehmensberatung. Doch eines Tages geriet sie in den Bann des Abenteuerreiters Günter Wamser. Einem spontanen Impuls folgend, tauschte sie Geld und Karriere gegen zwei Pferde und den Traum nach Alaska zu reiten. In ihrer neuen Life-Reportage entführt Sonja Endlweber ihre Zuschauer dorthin, wo der Westen Amerikas noch immer wild ist: in das Land der Cowboys und in die Heimat der Wölfe und Grizzlybären. Weitere Informationen und Bilder zu diesem MUNDOLOGIA-Vortrag finden Sie unter www.mundologia.de

    Denzlingen | Kultur- und Bürgerhaus

    So 05.11.17
    18 Uhr
    Ticket
    Mundologia: Amerika - Der Westen