Suche nach Peter Hase: 6 Ergebnisse

  • Mit elf Jahren ist Blanka eine gefürchtete Straßendiebin. Sie lehrt auf den Straßen der philippinischen Hauptstadt Manila sogar die Jungs das Fürchten. Blanka trifft den blinden Straßenmusiker Peter, von dessen Gesang sie fasziniert ist. Die beiden tun sich zusammen. Sie sammelt das Geld der Zuhörer ein, er gibt ihr Gesangsunterricht. Mitten im Lärm und der Not der Großstadt öffnet sich für Blanka eine neue, schöne Welt - die Welt der Musik.

    Freiburg | Kommunales Kino

    Di 26.03.19
    10 Uhr
    Blanka
  • \"Eine Art jugendlicher Agent provocateur\", \"ein leichtfüssiger Schnellfingerkünstler\" nannte ihn Peter Rüedi in seiner Kolumne über Franco Ambrosettis \"Live at the Blue Note\" mit Kenny Barron, Ira Coleman und Victor Lewis. Das war 1993 und Seamus Blake, in London geboren und in Vancouver aufgewachsen, gerade mal 23 Jahre alt. Im gleichen Jahr spielte er auch sein erstes eigenes Album \"The Call\" mit Kurt Rosenwinkel, Kevin Hayes, Larry Grenadier und Bill Stewart ein. Dies, nachdem er zwei Jahre zuvor, noch im Berklee-Studium, bereits mit Victor Lewis aufgenommen hatte. John Scofield, bei dem Blake Joe Lovano ersetzte, nannte ihn einen \"extraordinary, a total saxophonist\", und George Gruntz holte ihn ebenfalls in sein Quartett und die GGCJB. 1998 fiel Seamus Blake mit \"The Bloomdaddies\" (u.a. mit Chris Cheek und Jorge Rossy) auch in Willisau auf und im Jahr darauf mit dem pianolosen Trio-Album \"Sun Sol\" mit Avishai Cohen am Bass und dem Drummer Marc Miralta: Dies alles noch bevor er 2002 die \"Thelonious Monk Saxophone Competition\" gewann und damit Auftritte mit Wayne Shorter und Herbie Hancock. \"Superconductor\" heisst das Album, das Seamus Blake 2015 veröffentlichte und sein bisher ambitioniertestes nennt. Scofield und Gonzalo Rubalcaba sind als Gäste dabei - sein Debut mit dem EWI (Electronic Wind Instrument). Blake kombiniert dabei orchestrale Oktett-Arrangements Guillermo Kleins mit der Dirigentin Vickie Yang und Keyboard-Klängen. Von den Brecker Brothers über Lovano, die Mingus Dynasty Band und Jack DeJohnette bis zu Brad Mehldau, die Prominentenliste musikalischer Partner liesse sich fast beliebig fortsetzen. Seit letztem Jahr lebt Seamus Blake in Paris, nachdem er 2017 sein Quartett \"French Connection\" mit Tony Tixier (p), Florent Nisse (b) und Gautier Garrigue (dr) zusammengestellt, mit ihm aufgenommen und getourt hatte. In Europa hat er sich aber auch durch die Zusammenarbeit mit der Latvian Radio Jazz Band, der Trondheim Big Band, der Sibis Alumni Big Band (Sibelius Institute, Helsinki), der Amsterdamern Tuesday Big Band und dem Subway Jazz Orchestra (Köln) einen Namen gemacht. Alexandra Hamburger (voc/fl), Song-Yi Jeon (voc), Santi de la Rubia (ts), Vinicius Gomes (g), Marc Mezgolits (bg), Chase Kuesel (dr), Iago Fernández (dr).

    Basel - Schweiz | Jazzcampus

    Do 04.04.19
    20:30 Uhr
    Focusyear Band 19
  • Sandra Trefzer und Klaus-Peter Klein Runter zum Fluss (Abe an Fluss) - Mundartkomödie Komödie von Frank Pinkus. Sie treffen sich auf einem Campingplatz in Südfrankreich. Die Vorzeichen sind denkbar ungünstig: Beide sind soeben von ihren Ehepartnern verlassen worden. Aber während für Karsten klar ist, dass der Urlaub damit mehr oder weniger beendet ist, lässt sich Gabriele-Susanne die »schönsten Wochen des Jahres« nicht vermiesen: Kurzerhand zieht sie mit Sack und Pack zu Karsten ins Zelt, ohne dessen Zustimmung überhaupt abzuwarten. Aber wie sollen so unterschiedliche Menschen miteinander auskommen? Haben sie überhaupt etwas gemeinsam? Da ist Karsten, der biedere Standesbeamte mit durchaus ausgeprägter Selbstironie, für den Ordnung das halbe Leben ist und der doch weiß, dass ihm zum »richtigen Mann« noch einiges fehlt ... Und da ist Gabriele-Susanne, die temperamentvolle, dominante Busfahrerin, die ein knappes Dutzend Studiengänge begonnen hat und die immer zu wissen scheint, wie der Hase zu laufen hat, und die Geschichten erzählen kann, von denen sich Karsten bereitwillig faszinieren lässt. Und es gibt noch sehr viel mehr, was sie verbindet ... Eine Komödie mit zwei Charakteren, die so unterschiedlich sind, dass immer wieder die (komödiantischen) Fetzen fliegen, die sich aber in den stilleren Momenten näher und näher kommen und ihren Schutzmechanismus hinter sich lassen. Ein schneller, pointenreicher Dialog mit Augenblicken des ehrlichen Gefühls, der das Publikum zu einer emotionalen, amüsanten Reise einlädt! Es spielen: Sandra Trefzer + Klaus-Peter Klein Termine: Fr., 26.04. und Samstag, 04.05.2019 jeweils 20.15 h

    Weil am Rhein | Theater am Mühlenrain

    Fr 26.04.19
    20:15 Uhr
    Ticket
    Runter zum Fluss
  • > Mo., 29.4.: Dave Goodman & Martin Röttger Diese beiden sind viel mehr als nur ihre Musik! Dave Goodman (Gesang und Gitarre) und Martin Röttger (Cajon und Percussions) schmieden eine meisterhafte, kraftvolle, souveräne Americana mit tiefen Wurzeln im Blues, die durch seine musikalischen Fähigkeiten verblüfft. Aber vielmehr ist das interaktive Zusammenspiel was das Duo wie eine große Band klingen lässt! Durch diese kreative eigenständige Art ein Repertoire immer wieder neu zu gestalten, wird jedes Konzert dieses Ensembles zu einem einmaligen Erlebnis... Dave Goodman (Canada) Songwriter, Sänger, Gitarrist: Dave Goodman kann wirklich alles! Seine autobiographischen Kompositionen, seine unverwechselbare Stimme und sein geniales Gitarrenspiel gewährleisten weltweit dem Kanadier eine wachsende Anerkennung. Mit seiner anglo-amerikanische und irisch-keltische Musikerbe, zaubert der ehemalige Weggefährte von Peter Maffay und Joan Armatrading eine magische Musik, die authentisch, pfiffig und raffiniert erschallt. Martin Röttger (Schweden) Martin Röttger, alias Groove Minister, gilt ohne Zweifel als alter Hase im Geschäft. Der gebürtige Schwede hat, unter anderen, Chuck Berry, Junior Wells, The Spencer Davis Group, Ian Anderson (Jethro Tull), Robben Ford (L.A. Express), Louisiana Red, Tony Sheridan und Vince Weber begleitet. Er hat das «Cajon» als vollwertigen Schlagzeug-Ersatz etabliert und seine ungebremste Spielfreude löst beim Publikum Begeisterungsstürme aus, ob in Europa, in den USA oder in Russland.

    Freiburg | Gasthaus Schiff

    Mo 29.04.19
    20:30 Uhr
    Dave Goodman & Martin Röttger
  • Sandra Trefzer und Klaus-Peter Klein Runter zum Fluss (Abe an Fluss) - Mundartkomödie Komödie von Frank Pinkus. Sie treffen sich auf einem Campingplatz in Südfrankreich. Die Vorzeichen sind denkbar ungünstig: Beide sind soeben von ihren Ehepartnern verlassen worden. Aber während für Karsten klar ist, dass der Urlaub damit mehr oder weniger beendet ist, lässt sich Gabriele-Susanne die »schönsten Wochen des Jahres« nicht vermiesen: Kurzerhand zieht sie mit Sack und Pack zu Karsten ins Zelt, ohne dessen Zustimmung überhaupt abzuwarten. Aber wie sollen so unterschiedliche Menschen miteinander auskommen? Haben sie überhaupt etwas gemeinsam? Da ist Karsten, der biedere Standesbeamte mit durchaus ausgeprägter Selbstironie, für den Ordnung das halbe Leben ist und der doch weiß, dass ihm zum »richtigen Mann« noch einiges fehlt ... Und da ist Gabriele-Susanne, die temperamentvolle, dominante Busfahrerin, die ein knappes Dutzend Studiengänge begonnen hat und die immer zu wissen scheint, wie der Hase zu laufen hat, und die Geschichten erzählen kann, von denen sich Karsten bereitwillig faszinieren lässt. Und es gibt noch sehr viel mehr, was sie verbindet ... Eine Komödie mit zwei Charakteren, die so unterschiedlich sind, dass immer wieder die (komödiantischen) Fetzen fliegen, die sich aber in den stilleren Momenten näher und näher kommen und ihren Schutzmechanismus hinter sich lassen. Ein schneller, pointenreicher Dialog mit Augenblicken des ehrlichen Gefühls, der das Publikum zu einer emotionalen, amüsanten Reise einlädt! Es spielen: Sandra Trefzer + Klaus-Peter Klein Termine: Fr., 26.04. und Samstag, 04.05.2019 jeweils 20.15 h

    Weil am Rhein | Theater am Mühlenrain

    Sa 04.05.19
    20:15 Uhr
    Ticket
    Runter zum Fluss
  • SWR Vokalensemble Stuttgart, Dirigent: Marcus Creed VELJÖ TORMIS Drei Volkslieder MAIJA EINFELDE Three Poems by Fricis Barda ANDRIS DZENITIS Four Madrigals by E. E. Cummings für 8 Stimmen PETERIS VASKS Litene, Ballade für 12-stimmigen gemischten Chor ARVO PÄRT Dopo la Vittoria, piccola cantata per coro ARVO PÄRT I heard a voice für gemischten Chor a cappella JUSTÉ JANULYTÉ »Plonge« für Violoncello und 12 Stimmen RYTIS MAULIS Canon solus für Chor SWR Vokalensemble Dirigent Marcus Creed Als Gidon Kremer und Tonu Kaljuste die Musik des Baltikums in den 1980er-Jahren in die europäischen Konzertsäle brachten, war das eine Sensation: eine Musik, die archaisch und zeitgenössisch zugleich ist und dabei nicht nur die Herzen des Konzertpublikums erreichte, sondern ein neues Publikum mobilisierte, das vorher nie einen Fuß in die klassischen Konzertsäle gesetzt hatte. Seitdem ist viel passiert. Die baltischen Staaten sind zu selbstverständlichen Nachbarn geworden. Ihre Musik wird von Chören in der ganzen Welt gesungen. Das aber ist nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Repertoire, das die baltischen Komponisten in den letzten Jahrzehnten komponiert haben. Das SWR Vokalensemble hat sich auf die Suche gemacht und eine ganz eigene Musik von großer Klangsinnlichkeit und Raffinesse gefunden, die in den vergangenen Jahrzehnten für professionelle Kammerchöre entstanden ist. Da stehen die originellen und eigentümlich intensiven Volksliedbearbeitungen des Esten Veljö Tormis neben den geradezu orchestralen Stimmungsbildern der großen alten Dame der lettischen Musik, Maija Einfelde. Arvo Pärts jubelnde Kantate »Dopo la Vittoria« spannt den Bogen zu der Stille seines jüngsten Chorwerkes »I heard a voice«. Peteris Vasks ist mit seiner bewegenden Ballade »Litene« vertreten, die mit der perkussiven Eindringlichkeit und der unverbrauchten Melodik seiner mittleren Schaffensphase der Opfer des Befreiungskampfes seiner litauischen Heimat gedenkt. Auch drei junge Komponisten stehen auf dem Programm, die im Baltikum zu den vielfach Preisgekrönten gehören, hier aber nur Spezialisten bekannt sind: der Lette Andris Dzenitis mit einem großen und hinreißend musikalischen Vokalzyklus auf Gedichte von E. E. Cummings, der junge Litauer Rytis Maulis, der die Idee des Mikrokanons auf höchst konsequente und faszinierende Weise ins Extrem einer »Superminimalmusik« führt, und die litauische Komponistin Justé Janulyté, deren monochrome Musik eine sogartige Intensität und einen Farbenreichtum entfaltet, denen sich kein Zuhörer entziehen kann.

    Stuttgart | Gaisburger Kirche Stuttgart

    Sa 13.07.19
    20 Uhr
    Ticket
    Baltikum