16 Ergebnisse

  • Matterhorn Produktionen in Koproduktion mit neuestheater.ch. / Mit: Krishan Krone und Monika Varga / Regie: Ursina Greuel / Oeil exterieur: Sibylle Burkart / Licht: Jens Seiler Die Lyrikerin Dragica Rajcic ist bekannt für ihre Sprache, die das «Ausländersein» nicht versteckt, sondern zum Thema macht. Rajcic hat das scheinbar Fehlerhafte in der Sprache zum Markenzeichen gemacht und erklärt damit das «Migrantendeutsch» zur Literatursprache. Für die STÜCKBOX schreibt sie einen Text, in dem eine kroatische Autorin nach mehrjährigem Auslandaufenthalt in ihr Heimatdorf «Glück» zurückkehrt. Sie wird eingeholt von Erinnerungen, Stimmen, Alpträumen und der grossen Frage nach ihrer ersten Liebe. Die STÜCKBOX zeigt viermal im Jahr aktuelle Theaterstücke. Kurze Probenzeit, minimale Ausstattung und die Konzentration auf das Wesentliche sind die Markenzeichen dieser Aufführungen. Nicht die grosse Bühnenshow ist das Ziel, sondern der sprachliche und spielerische Umgang mit dem Text; nicht das Perfekte, sondern der kontinuierliche Austausch zwischen Schreibenden, Spielenden und dem Publikum. Im Anschluss an die Aufführungen finden jeweils Gespräche über das Gesehene statt. Die STÜCKBOX besteht aus der Regisseurin Ursina Greuel, den künstlerischen MitarbeiterInnen Jonas Darvas und Sibylle Burkart, dem Lichtdesigner Jens Seiler und den SchauspielerInnen Rula Badeen, Robert Baranowski, Franziska von Fischer, Newa Grawit, Jonas Gygax, Krishan Krone, Agnes Lampkin, Monika Varga, Michael Wolf. Matterhorn Produktionen in Koproduktion mit neuestheater.ch. Mit: Krishan Krone und Monika Varga Regie: Ursina Greuel Oeil exterieur: Sibylle Burkart Licht: Jens Seiler Regulärer Preis: CHF 28.00 Studenten und Lehrlinge: CHF 18.00 Theaterschaffende und Schüler: CHF 15.00 Weitere Info: https://www.schwarzbubenland.info/theater/vorstellung/8-1031-stuckbox-12-gluck-von-dragica-rajcic/

    Dornach - Schweiz | Neues Theater

    Do 26.04.18
    19:30 Uhr
    Stückbox 12: Glück von Dragica Rajcic
  • Eine birkenmeier theaterkabarett Produktion Das Mini-Birki-Festival - Ein festliches Finale soll es werden. Denn es werden ihre letzten Auftritte sein, bevor sie für länger abtreten ... um dann, umso mehr wieder ... Ja, sie kommen wieder! Nein, Sie sind einfach mal weg! Die Birkenmeiers haben 35 Jahre lang ihren Platz auf der Bühne immer wieder neu erfunden und gehalten, dank ihrem zahlreichen Publikum. Sie haben es sich erspielt, gerade weil sie nie zu einer «sicheren Nummer» geworden sind. In ihren zahlreichen Stücken - inzwischen sind es an die 20 Produktionen - haben die beiden Kabarettisten unermüdlich aus dem Vollen geschöpft. Jetzt ist Vorhang. Für länger an die frische Luft. Sibylle: «Sowieso dacht ich als kleines Mädchen: Theaterspielen ist auf- und abtreten, das ist doch das Spannendste! Wir gehen jetzt einmal länger ab ... na wohin wohl? Ins Leben eben, um ... Sie wissen schon, um mal wieder lange genug Zehennägel zu schneiden.» Michael: «Um endlich mal die Steuererklärung fristgerecht abzuliefern und die Schnecken aus meinem Garten in einen öffentlichen Park zu integrieren. Und die Brillengläser mal zu überprüfen.» Ihre beiden letzten Auftritte planen die Birkenmeiers im neuestheater.ch. «Eine alte Heimat für uns», wie sie sagen. Heim@Wo? - Kabarett und World Music mit dem Ensemble Tribal Ein musikalisch-sprachliches Wechselbad mit dem Theaterkabarett Birkenmeier und dem Ensemble Tribal. Es war ein Fest letzten Sommer, das Programm VIVE! der Birkenmeiers zusammen mit dem kanarischen Percussionisten Alberto GarcÍa: Packende Brasilianische Musik mit hochaktuellen Texten. Pünktlich zum Birki-Festival gibt's ein neues Projekt mit Alberto GarcÍa: Dieses mal mit seinem 10-köpfigen Ensemble Tribal. Seine musikalischen Wurzeln in der Volksmusik der Karibik verbindet er mit zeitgenössischem Jazz und Latin und kreiert so ein faszinierendes Klangbild: Vielschichtig pulsierende Rhythmen von verschiedensten Perkussionsinstrumenten. Da hinein flechten drei Posaunen, Bass und Gesang ihre melodischen Linien. Die Texte der Songs erzählen von Entwurzelung und kämpfen um Eigenständigkeit. Angeregt und befeuert von dieser musikalischen Wucht, ziehen die Birkenmeiers einen roten Faden von theater-kabarettistischen Intermezzi durch diesen Abend ... Thema? Eine unserer verwundbarsten Stellen, das Bedürfnis nach fragloser Zugehörigkeit, nach etwas wie Heim@Tribal, ein Abend, der an die Wurzeln geht. Das Ensemble Tribal sind: Alberto García, Leitung/Komposition/Percussion. Katyhuska Robinson, Vocal. André Buser, Bass. Marc Roos, Posaune. Lou Lecandey, Posaune. Làzlò Villànyi, Posaune. Jonas Prina, Posaune. Eric Valle, Posaune. Dominic Hoyer, Percussion. Miguel Angel García, Percussion. Eine birkenmeier theaterkabarett Produktion Kategorie A: Regulärer Preis CHF 38.00 Studenten, Lehrlinge und IV CHF 25.00 Theaterschaffende und Schüler CHF 15.00 Kategorie B: Regulärer Preis CHF 28.00 Studenten, Lehrlinge und IV CHF 20.00 Theaterschaffende und Schüler CHF 15.00 Weitere Info: https://www.schwarzbubenland.info/theater/vorstellung/8-1033-das-mini-birki-festival-heimwo-mit-birkenme/

    Dornach - Schweiz | Neues Theater

    Fr 27.04.18
    19:30 Uhr
    Mini-Birki-festival!
  • Matterhorn Produktionen in Koproduktion mit neuestheater.ch. / Mit: Krishan Krone und Monika Varga / Regie: Ursina Greuel / Oeil exterieur: Sibylle Burkart / Licht: Jens Seiler Die Lyrikerin Dragica Rajcic ist bekannt für ihre Sprache, die das «Ausländersein» nicht versteckt, sondern zum Thema macht. Rajcic hat das scheinbar Fehlerhafte in der Sprache zum Markenzeichen gemacht und erklärt damit das «Migrantendeutsch» zur Literatursprache. Für die STÜCKBOX schreibt sie einen Text, in dem eine kroatische Autorin nach mehrjährigem Auslandaufenthalt in ihr Heimatdorf «Glück» zurückkehrt. Sie wird eingeholt von Erinnerungen, Stimmen, Alpträumen und der grossen Frage nach ihrer ersten Liebe. Die STÜCKBOX zeigt viermal im Jahr aktuelle Theaterstücke. Kurze Probenzeit, minimale Ausstattung und die Konzentration auf das Wesentliche sind die Markenzeichen dieser Aufführungen. Nicht die grosse Bühnenshow ist das Ziel, sondern der sprachliche und spielerische Umgang mit dem Text; nicht das Perfekte, sondern der kontinuierliche Austausch zwischen Schreibenden, Spielenden und dem Publikum. Im Anschluss an die Aufführungen finden jeweils Gespräche über das Gesehene statt. Die STÜCKBOX besteht aus der Regisseurin Ursina Greuel, den künstlerischen MitarbeiterInnen Jonas Darvas und Sibylle Burkart, dem Lichtdesigner Jens Seiler und den SchauspielerInnen Rula Badeen, Robert Baranowski, Franziska von Fischer, Newa Grawit, Jonas Gygax, Krishan Krone, Agnes Lampkin, Monika Varga, Michael Wolf. Matterhorn Produktionen in Koproduktion mit neuestheater.ch. Mit: Krishan Krone und Monika Varga Regie: Ursina Greuel Oeil exterieur: Sibylle Burkart Licht: Jens Seiler Regulärer Preis: CHF 28.00 Studenten und Lehrlinge: CHF 18.00 Theaterschaffende und Schüler: CHF 15.00 Weitere Info: https://www.schwarzbubenland.info/theater/vorstellung/8-1031-stuckbox-12-gluck-von-dragica-rajcic/

    Dornach - Schweiz | Neues Theater

    Sa 28.04.18
    19:30 Uhr
    Stückbox 12: Glück von Dragica Rajcic
  • Matterhorn Produktionen in Koproduktion mit neuestheater.ch. / Mit: Krishan Krone und Monika Varga / Regie: Ursina Greuel / Oeil exterieur: Sibylle Burkart / Licht: Jens Seiler Die Lyrikerin Dragica Rajcic ist bekannt für ihre Sprache, die das «Ausländersein» nicht versteckt, sondern zum Thema macht. Rajcic hat das scheinbar Fehlerhafte in der Sprache zum Markenzeichen gemacht und erklärt damit das «Migrantendeutsch» zur Literatursprache. Für die STÜCKBOX schreibt sie einen Text, in dem eine kroatische Autorin nach mehrjährigem Auslandaufenthalt in ihr Heimatdorf «Glück» zurückkehrt. Sie wird eingeholt von Erinnerungen, Stimmen, Alpträumen und der grossen Frage nach ihrer ersten Liebe. Die STÜCKBOX zeigt viermal im Jahr aktuelle Theaterstücke. Kurze Probenzeit, minimale Ausstattung und die Konzentration auf das Wesentliche sind die Markenzeichen dieser Aufführungen. Nicht die grosse Bühnenshow ist das Ziel, sondern der sprachliche und spielerische Umgang mit dem Text; nicht das Perfekte, sondern der kontinuierliche Austausch zwischen Schreibenden, Spielenden und dem Publikum. Im Anschluss an die Aufführungen finden jeweils Gespräche über das Gesehene statt. Die STÜCKBOX besteht aus der Regisseurin Ursina Greuel, den künstlerischen MitarbeiterInnen Jonas Darvas und Sibylle Burkart, dem Lichtdesigner Jens Seiler und den SchauspielerInnen Rula Badeen, Robert Baranowski, Franziska von Fischer, Newa Grawit, Jonas Gygax, Krishan Krone, Agnes Lampkin, Monika Varga, Michael Wolf. Matterhorn Produktionen in Koproduktion mit neuestheater.ch. Mit: Krishan Krone und Monika Varga Regie: Ursina Greuel Oeil exterieur: Sibylle Burkart Licht: Jens Seiler Regulärer Preis: CHF 28.00 Studenten und Lehrlinge: CHF 18.00 Theaterschaffende und Schüler: CHF 15.00 Weitere Info: https://www.schwarzbubenland.info/theater/vorstellung/8-1031-stuckbox-12-gluck-von-dragica-rajcic/

    Dornach - Schweiz | Neues Theater

    So 29.04.18
    18 Uhr
    Stückbox 12: Glück von Dragica Rajcic
  • Eine Produktion von Teatro San Materno mit Unterstützung des Kanton Tessin DECS Swisslos / Pro Helvetia / Gemeinde Ascona und Fondazione Pende. Zwei Reisen an einem Abend: Auf den Spuren der Erde und der Sakral-Tänzerin Charlotte Bara, die 1928 das eigens für sie erbaute Teatro San Materno in Ascona als Zentrum für Bewegung und Tanz begründete. Ritual für die Erde - Teil I Die Bühne wird Flussbett, Ort der Idylle und Meditation. Die bewegten Dialoge der TänzerInnen zum Klang der Gedichte, der Steine, der elektronischen Modulationen werden zu unvorhersehbaren Bewegungen, sind Andeutungen einer Reise, sind gesungenes Gedächtnis aller Körper. Poetisch begleitet vom Schriftsteller Fabio Pusterla. Reise zwischen Vergangenheit und Gegenwart - Teil II - Hommage an Charlotte Bara Ein Projekt für den Schweizer Tanzpreis 2018. Drei Tänzerinnen «zeichnen» die kreative Kraft der Ausdruckstänzerin Charlotte Bara mittels der ihr eigenen «gotischen Positionen», welche Schriftsteller, Bühnenkünstler sowie Maler und Bildhauer ihrer Zeit begeisterten und beeindruckten. Eine Produktion von Teatro San Materno mit Unterstützung des Kanton Tessin DECS Swisslos / Pro Helvetia / Gemeinde Ascona und Fondazione Pende. Regie und Choreografie: Tiziana Arnaboldi TänzerInnen: Faustino Blanchut, Marta Ciappina, Eleonora Chiocchini, Pierre-Yves Diacon, David Labanca, Francesca Zaccaria Musik und Klangherstellung: Mauro Casappa Technik: François Gendre

    Dornach - Schweiz | Neues Theater

    Fr 04.05.18
    19:30 Uhr
    Motivo di una danza
  • Eine Produktion von Teatro San Materno mit Unterstützung des Kanton Tessin DECS Swisslos / Pro Helvetia / Gemeinde Ascona und Fondazione Pende. Zwei Reisen an einem Abend: Auf den Spuren der Erde und der Sakral-Tänzerin Charlotte Bara, die 1928 das eigens für sie erbaute Teatro San Materno in Ascona als Zentrum für Bewegung und Tanz begründete. Ritual für die Erde - Teil I Die Bühne wird Flussbett, Ort der Idylle und Meditation. Die bewegten Dialoge der TänzerInnen zum Klang der Gedichte, der Steine, der elektronischen Modulationen werden zu unvorhersehbaren Bewegungen, sind Andeutungen einer Reise, sind gesungenes Gedächtnis aller Körper. Poetisch begleitet vom Schriftsteller Fabio Pusterla. Reise zwischen Vergangenheit und Gegenwart - Teil II - Hommage an Charlotte Bara Ein Projekt für den Schweizer Tanzpreis 2018. Drei Tänzerinnen «zeichnen» die kreative Kraft der Ausdruckstänzerin Charlotte Bara mittels der ihr eigenen «gotischen Positionen», welche Schriftsteller, Bühnenkünstler sowie Maler und Bildhauer ihrer Zeit begeisterten und beeindruckten. Eine Produktion von Teatro San Materno mit Unterstützung des Kanton Tessin DECS Swisslos / Pro Helvetia / Gemeinde Ascona und Fondazione Pende. Regie und Choreografie: Tiziana Arnaboldi TänzerInnen: Faustino Blanchut, Marta Ciappina, Eleonora Chiocchini, Pierre-Yves Diacon, David Labanca, Francesca Zaccaria Musik und Klangherstellung: Mauro Casappa Technik: François Gendre

    Dornach - Schweiz | Neues Theater

    Sa 05.05.18
    19:30 Uhr
    Motivo di una danza
  • Schauspiel in zwei Teilen von Michelle Steinbeck / Von und mit: Jonas Darvas, Michelle Steinbeck und Ensemble Es war ungewohnt kühl und regnerisch im Frühsommer des Jahres 1813. Eine Menge Holz und anderes Angeschwemmtes hatte sich am linken Joch der Nepomuk-Brücke angesammelt. Die Birs von Aesch bis Münchenstein war längst über die Ufer getreten. Die Dornacher hatten etwas zu staunen. Ihr Oberamtmann, der Tugginger, hat die Freilegung des Jochs organisiert. Also ging man zuschauen, an diesem regnerischen 13. Juli. Lustig war\'s, wie das Wasser da so wild tobte, also stellten sie sich auf die Brücke, die Dornacher. Als Nepomuk auch schon seine schützende Hand abwendete. Ausgehend von den historischen Ereignissen 1813 in Dornach-Brugg erzählen Michelle Steinbeck, Jonas Darvas und Ensemble eine Geschichte über Geheimnisse, Welten und Gewalten des damaligen Dorflebens in Dornach. Eine Geschichte, die genau so hätte passieren können. Schauspiel in zwei Teilen von Michelle Steinbeck Von und mit: Jonas Darvas, Michelle Steinbeck und Ensemble CHF 28.00 / 18.00 / 15.00 Weitere Info: https://www.schwarzbubenland.info/theater/vorstellung/8-1041-dorf-der-nepomuk-theatertrilogie-teil-1/

    Dornach - Schweiz | Neues Theater

    Di 22.05.18
    19:30 Uhr
    Chroniken von Dornach - Das Schweigen des Nepomuk
  • Schauspiel in zwei Teilen von Michelle Steinbeck / Von und mit: Jonas Darvas, Michelle Steinbeck und Ensemble Es war ungewohnt kühl und regnerisch im Frühsommer des Jahres 1813. Eine Menge Holz und anderes Angeschwemmtes hatte sich am linken Joch der Nepomuk-Brücke angesammelt. Die Birs von Aesch bis Münchenstein war längst über die Ufer getreten. Die Dornacher hatten etwas zu staunen. Ihr Oberamtmann, der Tugginger, hat die Freilegung des Jochs organisiert. Also ging man zuschauen, an diesem regnerischen 13. Juli. Lustig war\'s, wie das Wasser da so wild tobte, also stellten sie sich auf die Brücke, die Dornacher. Als Nepomuk auch schon seine schützende Hand abwendete. Ausgehend von den historischen Ereignissen 1813 in Dornach-Brugg erzählen Michelle Steinbeck, Jonas Darvas und Ensemble eine Geschichte über Geheimnisse, Welten und Gewalten des damaligen Dorflebens in Dornach. Eine Geschichte, die genau so hätte passieren können. Schauspiel in zwei Teilen von Michelle Steinbeck Von und mit: Jonas Darvas, Michelle Steinbeck und Ensemble CHF 28.00 / 18.00 / 15.00 Weitere Info: https://www.schwarzbubenland.info/theater/vorstellung/8-1041-dorf-der-nepomuk-theatertrilogie-teil-1/

    Dornach - Schweiz | Neues Theater

    Do 24.05.18
    19:30 Uhr
    Chroniken von Dornach - Das Schweigen des Nepomuk
  • Schauspiel in zwei Teilen von Michelle Steinbeck / Von und mit: Jonas Darvas, Michelle Steinbeck und Ensemble Es war ungewohnt kühl und regnerisch im Frühsommer des Jahres 1813. Eine Menge Holz und anderes Angeschwemmtes hatte sich am linken Joch der Nepomuk-Brücke angesammelt. Die Birs von Aesch bis Münchenstein war längst über die Ufer getreten. Die Dornacher hatten etwas zu staunen. Ihr Oberamtmann, der Tugginger, hat die Freilegung des Jochs organisiert. Also ging man zuschauen, an diesem regnerischen 13. Juli. Lustig war\'s, wie das Wasser da so wild tobte, also stellten sie sich auf die Brücke, die Dornacher. Als Nepomuk auch schon seine schützende Hand abwendete. Ausgehend von den historischen Ereignissen 1813 in Dornach-Brugg erzählen Michelle Steinbeck, Jonas Darvas und Ensemble eine Geschichte über Geheimnisse, Welten und Gewalten des damaligen Dorflebens in Dornach. Eine Geschichte, die genau so hätte passieren können. Schauspiel in zwei Teilen von Michelle Steinbeck Von und mit: Jonas Darvas, Michelle Steinbeck und Ensemble CHF 28.00 / 18.00 / 15.00 Weitere Info: https://www.schwarzbubenland.info/theater/vorstellung/8-1041-dorf-der-nepomuk-theatertrilogie-teil-1/

    Dornach - Schweiz | Neues Theater

    Fr 25.05.18
    19:30 Uhr
    Chroniken von Dornach - Das Schweigen des Nepomuk
  • Schauspiel in zwei Teilen von Michelle Steinbeck / Von und mit: Jonas Darvas, Michelle Steinbeck und Ensemble Es war ungewohnt kühl und regnerisch im Frühsommer des Jahres 1813. Eine Menge Holz und anderes Angeschwemmtes hatte sich am linken Joch der Nepomuk-Brücke angesammelt. Die Birs von Aesch bis Münchenstein war längst über die Ufer getreten. Die Dornacher hatten etwas zu staunen. Ihr Oberamtmann, der Tugginger, hat die Freilegung des Jochs organisiert. Also ging man zuschauen, an diesem regnerischen 13. Juli. Lustig war\'s, wie das Wasser da so wild tobte, also stellten sie sich auf die Brücke, die Dornacher. Als Nepomuk auch schon seine schützende Hand abwendete. Ausgehend von den historischen Ereignissen 1813 in Dornach-Brugg erzählen Michelle Steinbeck, Jonas Darvas und Ensemble eine Geschichte über Geheimnisse, Welten und Gewalten des damaligen Dorflebens in Dornach. Eine Geschichte, die genau so hätte passieren können. Schauspiel in zwei Teilen von Michelle Steinbeck Von und mit: Jonas Darvas, Michelle Steinbeck und Ensemble CHF 28.00 / 18.00 / 15.00 Weitere Info: https://www.schwarzbubenland.info/theater/vorstellung/8-1041-dorf-der-nepomuk-theatertrilogie-teil-1/

    Dornach - Schweiz | Neues Theater

    Sa 26.05.18
    19:30 Uhr
    Chroniken von Dornach - Das Schweigen des Nepomuk
  • Schauspiel in zwei Teilen von Michelle Steinbeck / Von und mit: Jonas Darvas, Michelle Steinbeck und Ensemble Es war ungewohnt kühl und regnerisch im Frühsommer des Jahres 1813. Eine Menge Holz und anderes Angeschwemmtes hatte sich am linken Joch der Nepomuk-Brücke angesammelt. Die Birs von Aesch bis Münchenstein war längst über die Ufer getreten. Die Dornacher hatten etwas zu staunen. Ihr Oberamtmann, der Tugginger, hat die Freilegung des Jochs organisiert. Also ging man zuschauen, an diesem regnerischen 13. Juli. Lustig war\'s, wie das Wasser da so wild tobte, also stellten sie sich auf die Brücke, die Dornacher. Als Nepomuk auch schon seine schützende Hand abwendete. Ausgehend von den historischen Ereignissen 1813 in Dornach-Brugg erzählen Michelle Steinbeck, Jonas Darvas und Ensemble eine Geschichte über Geheimnisse, Welten und Gewalten des damaligen Dorflebens in Dornach. Eine Geschichte, die genau so hätte passieren können. Schauspiel in zwei Teilen von Michelle Steinbeck Von und mit: Jonas Darvas, Michelle Steinbeck und Ensemble CHF 28.00 / 18.00 / 15.00 Weitere Info: https://www.schwarzbubenland.info/theater/vorstellung/8-1041-dorf-der-nepomuk-theatertrilogie-teil-1/

    Dornach - Schweiz | Neues Theater

    So 27.05.18
    19:30 Uhr
    Chroniken von Dornach - Das Schweigen des Nepomuk
  • Schauspiel in zwei Teilen von Michelle Steinbeck / Von und mit: Jonas Darvas, Michelle Steinbeck und Ensemble Es war ungewohnt kühl und regnerisch im Frühsommer des Jahres 1813. Eine Menge Holz und anderes Angeschwemmtes hatte sich am linken Joch der Nepomuk-Brücke angesammelt. Die Birs von Aesch bis Münchenstein war längst über die Ufer getreten. Die Dornacher hatten etwas zu staunen. Ihr Oberamtmann, der Tugginger, hat die Freilegung des Jochs organisiert. Also ging man zuschauen, an diesem regnerischen 13. Juli. Lustig war\'s, wie das Wasser da so wild tobte, also stellten sie sich auf die Brücke, die Dornacher. Als Nepomuk auch schon seine schützende Hand abwendete. Ausgehend von den historischen Ereignissen 1813 in Dornach-Brugg erzählen Michelle Steinbeck, Jonas Darvas und Ensemble eine Geschichte über Geheimnisse, Welten und Gewalten des damaligen Dorflebens in Dornach. Eine Geschichte, die genau so hätte passieren können. Schauspiel in zwei Teilen von Michelle Steinbeck Von und mit: Jonas Darvas, Michelle Steinbeck und Ensemble CHF 28.00 / 18.00 / 15.00 Weitere Info: https://www.schwarzbubenland.info/theater/vorstellung/8-1041-dorf-der-nepomuk-theatertrilogie-teil-1/

    Dornach - Schweiz | Neues Theater

    Di 29.05.18
    19:30 Uhr
    Chroniken von Dornach - Das Schweigen des Nepomuk
  • Produktion TOBS in Koproduktion mit neuestheater.ch / Leitung: Deborah Epstein und Florian Barth «Weder Vergangenheit noch Zukunft gibt es, sondern es gibt eine Gegenwart vergangener Dinge, ferner eine Gegenwart der gegenwärtigen Dinge, schliesslich eine Gegenwart der zukünftigen Dinge. Diese drei Zeitformen nehmen wir in unserem Geiste wahr, aber sonst nirgendwo.» Nach Augustinus gibt es weder Zukunft noch Vergangenheit, noch Gegenwart, denn das Zukünftige ist noch nicht, das Vergangene ist nicht mehr, und die Gegenwart ist eine blosse Grenze zwischen Zukunft und Vergangenheit: Sobald wir sie denken ist sie bereits vorbei. Widerspricht dies nicht unserer dringlichsten Sehnsucht: die Zeit anhalten zu wollen, nur gegenwärtig sein zu wollen? Die Beschleunigungsdynamik im Zeitalter der Digitalisierung lässt den Moment per Klick einfrieren - dennoch lässt uns das digitale Bild nicht im Augenblick verweilen; gleichzeitig Erfahrender und Betrachter eines Ereignisses zu sein, ist nicht möglich. Vielleicht liegt die Schönheit des Augenblicks auch gerade in seiner Flüchtigkeit. Paul Virilio, Autor des Buches «Rasender Stillstand», beschreibt es mit den Worten: «Aus dem Zug- oder Autofenster kann man eine Landschaft an sich vorüberziehen sehen, und man kann die Kinoleinwand oder den Monitor so betrachten, als schaute man aus dem Fenster, solange Zug und Flugzeug nicht ihrerseits Kinos geworden sind ... Eisenbahn, Auto, Jet, Flugzeug, Telefon, Fernsehen ... durch die Prothesen des Reisens verläuft unser ganzes Leben im Zeitraffer, doch wir merken es gar nicht mehr...» IProduktion TOBS in Koproduktion mit neuestheater.ch / Leitung: Deborah Epstein und Florian Barth CHF 45.00 / 25.00 / 15.00 Weitere Info: https://www.schwarzbubenland.info/theater/vorstellung/8-1097-verweile-doch-du-bist-so-schon-ein-projekt-/

    Dornach - Schweiz | Neues Theater

    Sa 02.06.18
    19:30 Uhr
    Verweile doch, du bist so schön
  • Produktion TOBS in Koproduktion mit neuestheater.ch / Leitung: Deborah Epstein und Florian Barth «Weder Vergangenheit noch Zukunft gibt es, sondern es gibt eine Gegenwart vergangener Dinge, ferner eine Gegenwart der gegenwärtigen Dinge, schliesslich eine Gegenwart der zukünftigen Dinge. Diese drei Zeitformen nehmen wir in unserem Geiste wahr, aber sonst nirgendwo.» Nach Augustinus gibt es weder Zukunft noch Vergangenheit, noch Gegenwart, denn das Zukünftige ist noch nicht, das Vergangene ist nicht mehr, und die Gegenwart ist eine blosse Grenze zwischen Zukunft und Vergangenheit: Sobald wir sie denken ist sie bereits vorbei. Widerspricht dies nicht unserer dringlichsten Sehnsucht: die Zeit anhalten zu wollen, nur gegenwärtig sein zu wollen? Die Beschleunigungsdynamik im Zeitalter der Digitalisierung lässt den Moment per Klick einfrieren - dennoch lässt uns das digitale Bild nicht im Augenblick verweilen; gleichzeitig Erfahrender und Betrachter eines Ereignisses zu sein, ist nicht möglich. Vielleicht liegt die Schönheit des Augenblicks auch gerade in seiner Flüchtigkeit. Paul Virilio, Autor des Buches «Rasender Stillstand», beschreibt es mit den Worten: «Aus dem Zug- oder Autofenster kann man eine Landschaft an sich vorüberziehen sehen, und man kann die Kinoleinwand oder den Monitor so betrachten, als schaute man aus dem Fenster, solange Zug und Flugzeug nicht ihrerseits Kinos geworden sind ... Eisenbahn, Auto, Jet, Flugzeug, Telefon, Fernsehen ... durch die Prothesen des Reisens verläuft unser ganzes Leben im Zeitraffer, doch wir merken es gar nicht mehr...» IProduktion TOBS in Koproduktion mit neuestheater.ch / Leitung: Deborah Epstein und Florian Barth CHF 45.00 / 25.00 / 15.00 Weitere Info: https://www.schwarzbubenland.info/theater/vorstellung/8-1097-verweile-doch-du-bist-so-schon-ein-projekt-/

    Dornach - Schweiz | Neues Theater

    So 03.06.18
    18 Uhr
    Verweile doch, du bist so schön
  • Produktion TOBS in Koproduktion mit neuestheater.ch / Leitung: Deborah Epstein und Florian Barth «Weder Vergangenheit noch Zukunft gibt es, sondern es gibt eine Gegenwart vergangener Dinge, ferner eine Gegenwart der gegenwärtigen Dinge, schliesslich eine Gegenwart der zukünftigen Dinge. Diese drei Zeitformen nehmen wir in unserem Geiste wahr, aber sonst nirgendwo.» Nach Augustinus gibt es weder Zukunft noch Vergangenheit, noch Gegenwart, denn das Zukünftige ist noch nicht, das Vergangene ist nicht mehr, und die Gegenwart ist eine blosse Grenze zwischen Zukunft und Vergangenheit: Sobald wir sie denken ist sie bereits vorbei. Widerspricht dies nicht unserer dringlichsten Sehnsucht: die Zeit anhalten zu wollen, nur gegenwärtig sein zu wollen? Die Beschleunigungsdynamik im Zeitalter der Digitalisierung lässt den Moment per Klick einfrieren - dennoch lässt uns das digitale Bild nicht im Augenblick verweilen; gleichzeitig Erfahrender und Betrachter eines Ereignisses zu sein, ist nicht möglich. Vielleicht liegt die Schönheit des Augenblicks auch gerade in seiner Flüchtigkeit. Paul Virilio, Autor des Buches «Rasender Stillstand», beschreibt es mit den Worten: «Aus dem Zug- oder Autofenster kann man eine Landschaft an sich vorüberziehen sehen, und man kann die Kinoleinwand oder den Monitor so betrachten, als schaute man aus dem Fenster, solange Zug und Flugzeug nicht ihrerseits Kinos geworden sind ... Eisenbahn, Auto, Jet, Flugzeug, Telefon, Fernsehen ... durch die Prothesen des Reisens verläuft unser ganzes Leben im Zeitraffer, doch wir merken es gar nicht mehr...» IProduktion TOBS in Koproduktion mit neuestheater.ch / Leitung: Deborah Epstein und Florian Barth CHF 45.00 / 25.00 / 15.00 Weitere Info: https://www.schwarzbubenland.info/theater/vorstellung/8-1097-verweile-doch-du-bist-so-schon-ein-projekt-/

    Dornach - Schweiz | Neues Theater

    Di 05.06.18
    19:30 Uhr
    Verweile doch, du bist so schön
  • Von und mit Holger Schüler, dem Hundeerziehungsberater auf 6 Pfoten. Bekannt aus Rundfunk, Zeitung und Fernsehen Der durch die SWR-Serie Der Hundeversteher bekannte Holger Schüler geht mit seinem aktuellen Programm 1 -2 oder 3 auf Tournee. Bereits bei seiner letzten Bühnen-Show Wir verstehen uns begeisterte er tausende von Besuchern. Mit 1, 2 oder 3 setzt Schüler noch einen oben drauf, denn er beschäftigt sich mit dem aktuellen Trend der Mehrhundehaltung. So lehrreich wie ein Besuch in der Hundeschule, so amüsant wie eine Comedy-Veranstaltung und vor allem so nah an der Realität, dass sich die Zuschauer schnell in die beschriebenen Situationen hineinversetzen können. Eigene Hunde dürfen NICHT mitgebracht werden!

    Emden | Neues Theater

    So 07.10.18
    19 Uhr
    Ticket
    Holger Schüler: 1 - 2 oder 3 - Die Live-Show für Menschen mit und ohne Hund