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  • Die aufwühlende Geschichte eines verfehlten Lebens. Literatur am Montag Susanne Reinl : Nina Jäckle, »Stillhalten« Die aufwühlende Geschichte eines verfehlten Lebens Der Freundeskreis der Stadtbibliothek Offenburg lädt am Montag, 19. Februar 2018, um 19 Uhr zu seinem zweiten Vortragsabend in die Offenburger Stadtbibliothek (Kulturforum) ein. Im Rahmen der Reihe »Literatur am Montag« liest die Journalistin Susanne Reinl aus dem Buch »Stillhalten« von Nina Jäckle. Es ist die Geschichte der jungen Tänzerin Tamara Danischewski, die 1933 bei der berühmten Mary Wigman in Dresden Tanz studiert und von glanzvollen Auftritten träumt. Um Geld zu verdienen, tritt Tamara abends im Kabarett auf und lernt dort den Maler Otto Dix kennen, der sie in vielen Sitzungen porträtiert. Ihr Bild geht um die Welt, doch Tamara selbst trifft eine Entscheidung, die sie Zeit ihres Lebens zum Stillhalten zwingt. Kostenbeitrag : 3 Euro

    Offenburg | Stadtbibliothek

    Mo 19.02.18
    19 Uhr
    Literatur am Montag. Susanne Reinl liest aus „Stillhalten“ von Nina Jäckle
  • Der Autor und Journalist Martin Schäuble wuchs in Nollingen auf und ging in Rheinfelden zur Realschule. 22 Jahre später sagt er, was dazwischen geschah. Seine Bücher zum Nahost-Konflikt sind Schullektüre. Sein kritischer Blick auf Weltkonzerne wie Google (»Die Scanner«) erscheint sogar auf Chinesisch. Und »Endland«, seinen jüngsten Roman über Rechtsextremismus, gibt es auch als Hörbuch. Schäuble bereist nicht nur Länder wie Israel, Palästina, Ägypten und den Iran, sondern recherchiert für Romane und Sachbücher auch in Ostafrika und Südasien. Am Montag schenkt er der Stadtbibliothek die sechs bisher veröffentlichen Bücher. Er zeigt Fotos von den Recherchen, liest kurze Stellen aus den Büchern. Durch den Abend führt Paul Schmidle, sein ehemaliger Lieblingslehrer der Realschule. Die Bücher können vorab im Buchhandel erworben werden, der Autor signiert gern am Abend nach der Veranstaltung.

    Rheinfelden | Stadtbibliothek

    Mo 19.02.18
    19:30 Uhr
    Martin Schäuble: Zwischen Krieg und Frieden
  • Mit Autorin Franziska Seyboldt Sie erzählt von einer Erkrankung, an der jeder 6. Deutsche im Lauf seines Lebens einmal leidet, über die aber niemand spricht. Als Betroffene einer Angststörung wendet sie sich mit ihrem aktuellen Buch mutig an die Öffentlichkeit - mit eigenen Erfahrungen, Informationen und Hilfestellung für alle, denen es ähnlich wie ihr ergeht. Karten zu 8 Euro sind in der Stadtbibliothek Lörrach erhältlich. Franziska Seyboldt, geboren 1984 in Baden-Württemberg, studierte Modejournalismus und Medienkommunikation in Hamburg. Seit 2008 lebt und arbeitet sie in Berlin. Sie ist Redakteurin, Autorin und Kolumnistin bei der taz, schreibt Werbetexte und Bücher für Erwachsene und Kinder. »Rattatatam, mein Herz« ist ihr drittes Buch.

    Lörrach | Stadtbibliothek

    Do 22.02.18
    20 Uhr
    Rattatatam, mein Herz – vom Leben mit der Angst
  • Sa 24.02.18
    11 Uhr
    Vorlesen auf Italienisch für Erwachsene
  • Sa 17.03.18
    11 Uhr
    Vorlesen auf Italienisch für Erwachsene
  • Ohne Worte, mit Gebärden

    Freiburg | Stadtbibliothek

    Sa 17.03.18
    15 Uhr
    Weltgeschichtentag: Orhan Nassif und Zeinab Meslmani erzählen aus Syrien
  • Die Chance. Roman von Stewart O'Nan

    Freiburg | Stadtbibliothek

    Di 27.03.18
    15 Uhr
    Lesetreff mit Ursula Dietrich
  • Markus Huth Job weg, Frau weg - dass man vor seinen Problemen nicht weglaufen kann, hält Markus Huth für Unfug. Als ihm ein Freund vorschlägt, nach Kirgisistan zu reisen, willigt er sofort ein. Denn was liegt näher, als bis ans Ende der Welt zu flüchten? Aber Huth hat keine Ahnung, worauf er sich da einlässt. Er wird von einem Taxifahrer verkauft und findet sich in einer Stadt wieder, in der ausschließlich alte deutsche Autos fahren. Er zittert vor dem Taliban, muss beim kirgisischen Volkssport Tischtennis antreten und dann ist da noch das verdammte Pferd. Trotzdem will er am Ende nicht mehr weg. Ein wildes Abenteuer auf der anderen Seite des Planeten, wo Ost und West, Sowjetismus und Moderne sich treffen. Markus Huth, Jahrgang 1982, ist Autor und Fotograf. Er volontierte bei der Nachrichtenagentur dapd und studierte Geschichte und Archäologie in Berlin und Moskau. Er ist Chefredakteur des Reportage-Magazins »Weltseher« und hat schon viele entlegene Gegenden bereist, aber nirgends wäre er so gern geblieben wie in Kirgisistan. Derzeit lebt Markus Huth im bulgarischen Plovdiv.

    Leipzig | Stadtbibliothek

    Do 19.04.18
    19 Uhr
    Ticket
    Die Welt im Sucher: Ohne Plan durch Kirgistan