9 Ergebnisse

  • Nach der Textvorlage von Christine Nöstlinger mit Schauspielerin Sabrina Lössl, dem Komponisten David Grottschreiber und Musikern des Big Sound Orchestra

    Rheinfelden | Stadtbibliothek

    Mi 22.11.17
    20 Uhr
    Szenische Lesung zum Theaterprojekt „Einer"
  • Stephan Orth Oligarchen und Karto elbauern, Kalaschnikows und eingemachte Gurken, orthodoxe Christen und Hippies Stephan Orth, seit über zehn Jahren als Couchsurfer unterwegs, begibt sich auf die Suche nach dem wahren Russland, jenseits von dem, was Nachrichten und Propaganda daraus machen. Er fährt von Moskau über Wolgograd bis Grosny im Süden, von Jekaterinburg über Irkutsk und den Baikalsee nach Wladi wostok im Osten. Dabei stößt er nicht nur auf Putin-Anhänger, Wa ennarren und wodkabeseelte Machos, sondern auch auf viel Herzlichkeit, unentdeckte Attraktionen und großartige Landschaften. Von Couch zu Couch, von Gastgeber zu Gastgeber ergibt sichein diverenzierteres und persönlicheres Bild. Mitreißend erzählt Stephan Orth von haarsträubenden Abenteuern und überraschenden Begegnungen.

    Leipzig | Stadtbibliothek

    Do 23.11.17
    19 Uhr
    Ticket
    Die Welt im Sucher: Couchserfing im Russland
  • Nach der Textvorlage von Christine Nöstlinger mit Schauspielerin Sabrina Lössl, dem Komponisten David Grottschreiber und Musikern des Big Sound Orchestra

    Rheinfelden | Stadtbibliothek

    Do 23.11.17
    20 Uhr
    Szenische Lesung zum Theaterprojekt „Einer"
  • Mit Jens Rosteck. Die Lesung wird mit Musik und Bildmaterial untermalt und findet innerhalb der Reihe "O-Ton - Veranstaltungen rund um die Musik" der Musikbibliothek Am Montag, dem 27. November 2017 liest der Musikwissenschaftler Jens Rosteck um 20 Uhr in der Stadtbibliothek aus seinem Buch "Joan Baez - Porträt einer Unbeugsamen". Die Lesung wird mit Musik und Bildmaterial untermalt und findet innerhalb der Reihe "O-Ton - Veranstaltungen rund um die Musik" der Musikbibliothek statt: Die beispiellose Laufbahn von Joan Chandos Baez, der musikalischen Galionsfigur der Bürgerrechtsbewegung, des konsequenten Pazifismus und der US-amerikanischen Gegenkultur, umspannt mittlerweile annähernd sechs Jahrzehnte. Die Ikone des Protestsongs präsentierte ihre Vision einer gewaltfreien Weltordnung beim Marsch auf Washington und in Woodstock. Sie kämpfte an der Seite von Martin Luther King für die Überwindung der Rassentrennung, ergriff für Kriegsdienstverweigerer Partei und engagierte sich gegen den Vietnamkrieg. Der Musikwissenschaftler und erfahrene Biograf Jens Rosteck legt mit seinem ebenso kenntnisreichen wie einfühlsamen Porträt der Königin des Folk die erste umfassende Auseinandersetzung mit der unbequemen Songwriterin seit Jahrzehnten vor. Er schildert den abenteuerlichen Lebensweg der Weltbürgerin, Bob-Dylan-Weggefährtin und Amnesty-International-Preisträgerin von den Studenten-Cafés der Ostküsten-Boheme über die Festivals der Blumenkinder bis hin zum Widerstand gegen den Irakkrieg und gegen Trump. Parallel dazu geht Rosteck den stilistischen Merkmalen, ästhetischen Besonderheiten sowie der politischen Dimension von Baez' wichtigsten Liedern, Hymnen und Alben nach - wobei er neben den Klassikern und Hits manch überraschenden Titel zutage fördert. Das längst überfällige, fundierte Lebensbild der barfüßigen Madonna wird sowohl Zeitzeugen der friedensbewegten Sixties wie auch Baez-"Einsteiger" begeistern. Jens Rosteck, 1962 geboren, ist promovierter Musikwissenschaftler, Kulturgeschichtler, Pianist und Autor mehrerer Städteporträts wohnt heute in Offenburg. Karten gibt es im Vorverkauf in der Stadtbibliothek (6,- EUR / 4,- EUR ermäßigt) und an der Abendkasse (8,- EUR / 6,- EUR ermäßigt).

    Offenburg | Stadtbibliothek

    Mo 27.11.17
    20 Uhr
    Buch "Joan Baez - Porträt einer Unbeugsamen.
  • Die Geschichte des Staatlichen Jüdischen Theaters Moskau (1918-1949). Vortrag von Brigitte van Kann mit Bilddokumenten und Tondokumenten Dienstag, 28.11.2017, 20 Uhr »Tragödie mit Gesang und Tanz« - Die Geschichte des Staatlichen Jüdischen Theaters Moskau (GOSET) 1918 - 1949 Vortrag von Brigitte van Kann mit Bild- und Tondokumenten 1921 entstand in Moskau zum ersten Mal in der Geschichte des Judentums ein jüdisches Staatstheater, das GOSET (Gosudarstvennyj Evrejskij Teatr). Es war ein Kind der Revolution, die den russischen Juden per Dekret die ersehnte Gleichberechtigung gebracht hatte. Das Theater erlebte einen glanzvollen Auf-stieg und internationale Beachtung. Ende 1949 wurde es auf dem Höhepunkt der antisemitischen Kam-pagne gegen die »heimatlosen Kosmopoliten« geschlossen. Brigitte van Kann hat in Heidelberg und Hamburg Slavistik studiert. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit stehen die russische Kultur und Literatur, wobei der Schwerpunkt ihres Interesses auf den russischen Juden liegt. Sie hat mehrfach für die Friedenauer Presse aus dem Russischen übersetzt. Gefördert von der Hans-Kauffmann-Stiftung in Hamburg. Hauptstelle, Münsterplatz 17, EG

    Freiburg | Stadtbibliothek

    Di 28.11.17
    20 Uhr
    Tragödie mit Gesang und Tanz
  • Lesung von Menschen mit und ohne Behinderung. Mit Gebärdendolmetscherin Freitag, 1.12.2017, 15 Uhr Nachmittags um Drei: Lesung »Es ist normal, verschieden zu sein« Anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderung lesen Menschen mit und ohne Handicap aus ihren Büchern und Comics vor. Die Lesung wird von einer Gebärdendolmetscherin beglei-tet. In Kooperation mit BBQ Berufliche Bildung, Arbeitsamt und Jobcenter Freiburg. Hauptstelle, Münsterplatz 17, Untergeschoss

    Freiburg | Stadtbibliothek

    Fr 01.12.17
    15 Uhr
    Es ist normal, verschieden zu sein
  • Torsten Weigel Sechs Monate, sechs Länder, drei Kontinente. Ein packender Roadtrip von Namibia über Australien bis nach Argentinien. Was kommt nach dem Studium und einer gescheiterten Beziehung? Eine Weltumrundung! Nach über einem Jahr Vorbereitung lässt Torsten Weigel den Winter endlich hinter sich, und begibt sich mit unstillbarer Neugier, abseits ausgetretener Pfade auf Entdeckungstour. Die nördliche Grenze seiner Reise bildet der südliche Wendekreis. Und frei wie ein Vogel, bevorzugt mithilfe der eigenen Muskelkraft lässt er sich treiben: besteigt Berge in Namibia, Südafrika und Lesotho, erkundet mit dem Seekajak Tasmaniens Wildnis und durchquert auf dem Fahrrad Chile und Argentinien. Ein abenteuerlicher Trip, bei dem er nicht nur hautnah in fremde Kulturen vordringt sowie die Begegnung mit den Menschen sucht, sondern auch seine eigenen Grenzen neu definiert.

    Leipzig | Stadtbibliothek

    Di 16.01.18
    19 Uhr
    Ticket
    Die Welt im Sucher: Südkreis: Sechs Monate, sechs Länder, drei Kontinente
  • Nils Stratmann Wandern, wo Jesus von Nazareth wandelte: Nils Straatmann reist mit einem alten Schulfreund den Lebensweg des historischen Jesus nach vom vermeintlichen Geburtsort Bethlehem, den heute eine riesige Mauer dominiert, durch den Golan bis zum Hermon, auf dem im Winter der Skitourismus boomt. Mit unstillbarer Neugier erkundet der junge Theologe, was von den Ideen des einstigen Erlösers im Heiligen Land geblieben ist. Trifft in einem Beduinencamp auf Harry Potter, fährt mit einem der letzten Fischer auf den See Genezareth und wird bei einem palästinensischen Barbier als Spion verdächtigt. Dabei nähert er sich fundiert und ebenso skeptisch wie selbstironisch den drei Weltreligionen an. Räumt mit Vorurteilen und weitverbreitetem Halbwissen auf. Und erfährt bei seinen Begegnungen, dass die Fähigkeit zur Nächstenliebe eine der größten menschlichen Stärken ist.

    Leipzig | Stadtbibliothek

    Do 08.02.18
    19 Uhr
    Ticket
    Die Welt im Sucher: Zwischen Jordan, Jericho und Jerusalem
  • Markus Huth Job weg, Frau weg - dass man vor seinen Problemen nicht weglaufen kann, hält Markus Huth für Unfug. Als ihm ein Freund vorschlägt, nach Kirgisistan zu reisen, willigt er sofort ein. Denn was liegt näher, als bis ans Ende der Welt zu flüchten? Aber Huth hat keine Ahnung, worauf er sich da einlässt. Er wird von einem Taxifahrer verkauft und findet sich in einer Stadt wieder, in der ausschließlich alte deutsche Autos fahren. Er zittert vor dem Taliban, muss beim kirgisischen Volkssport Tischtennis antreten und dann ist da noch das verdammte Pferd. Trotzdem will er am Ende nicht mehr weg. Ein wildes Abenteuer auf der anderen Seite des Planeten, wo Ost und West, Sowjetismus und Moderne sich treffen. Markus Huth, Jahrgang 1982, ist Autor und Fotograf. Er volontierte bei der Nachrichtenagentur dapd und studierte Geschichte und Archäologie in Berlin und Moskau. Er ist Chefredakteur des Reportage-Magazins »Weltseher« und hat schon viele entlegene Gegenden bereist, aber nirgends wäre er so gern geblieben wie in Kirgisistan. Derzeit lebt Markus Huth im bulgarischen Plovdiv.

    Leipzig | Stadtbibliothek

    Do 19.04.18
    19 Uhr
    Ticket
    Die Welt im Sucher: Ohne Plan durch Kirgistan