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  • Werke von Händel und Bach Barockmeister auf Augenhöhe Emoke Baráth | Sopran Lea Desandre | Sopran Damien Guillon | Countertenor Patrick Grahl | Tenor Victor Sicard | Bass Le Concert d'Astrée Emmanuelle Haïm | Dirigentin Georg Friedrich Händel | Dixit Dominus Johann Sebastian Bach | Magnificat Hier hat man sie gleich beide an einem Abend: Johann Sebastian Bach und Georg Friedrich Händel, die beiden großen deutschen Barockmeister. Beide im gleichen Jahr 1685 geboren, keine 200 Kilometer voneinander entfernt. Beide im Alter nahezu erblindet, vom gleichen Augenarzt behandelt, jeweils aber erfolglos. Doch so parallel die Rahmenbedingungen auch erscheinen, Bach und Händel waren sich extrem unähnlich. Hier der gründliche Orgelkenner und Kirchenmusiker Bach, der Deutschland nie verlassen hat. Dort der weitgereiste Opernkomponist und Geschäftsmann Händel, der am englischen Königshof verkehrte und vor Selbstbewusstsein strotzte. Von Bach stammen innige Choräle wie »Mein Haupt voll Blut und Wunden«, von Händel die aktuelle Fußball-Champions-League-Hymne, einst entstanden als Krönungsmusik das macht deutlich, wohin die Richtung geht, auch auf die Gefahr hin natürlich, in Klischees zu geraten. Wirklich begegnet, von Angesicht zu Angesicht, sind sich die beiden übrigens nie. Für ein Aufeinandertreffen sorgen jetzt Konzertprogramme wie dieses: Zwei Barock-Superstars auf Augenhöhe.

    Frankfurt am Main | Alte Oper

    Mi 29.11.17
    19 Uhr
    Ticket
    Junge Konzerte - „Barockmeister auf Augenhöhe“
  • Junges Konzert

    Frankfurt am Main | Alte Oper

    Mi 29.11.17
    20 Uhr
    Ticket
    Abo-Reihe B
  • Werke von Reger und Eötvös IVETA APKALNA | Orgel LÁSZLÓ FASSANG | Orgel PETER EÖTVÖS | Dirigent Max Reger | Mozart-Variationen Peter Eötvös | Multiversum - Konzert für zwei Orgeln und Orchester

    Frankfurt am Main | Alte Oper

    Do 07.12.17
    19 Uhr
    Ticket
    Junge Konzerte - „Im Multiversum der Pfeifen“
  • Werke von Hector Berlioz Andrés Orozco-Estrada | Dirigent Hector Berlioz | Symphonie fantastique Im Jungen Konzert am 24.01.2018 kommt es zu einer Änderung: Das ursprünglich vorgesehene Programm »Vom Sinn des Lebens« mit Charles Ives' »The Unanswered Question« und Gustav Mahlers 4. Sinfonie muss aus produktionstechnischen Gründen an dieser Stelle leider entfallen. Stattdessen werden Andrés Orozco-Estrada und das hr-Sinfonieorchester unter dem Titel Opium und Hexensabbat die Symphonie fantastique von Hector Berlioz präsentieren. Bekanntermaßen liegen in der Kunst Genie und Wahn oft eng beieinander. Ein eindrucksvolles Beispiel liefert in diesem Jungen Konzert der junge französische Romantiker Hector Berlioz. Von der unerfüllten Liebe zu einer irischen Shakespeare-Schauspielerin getrieben, schuf er in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein epochales Werk voller Poesie, Dramatik und Drastik. Im Zentrum seiner quasi-autobiografischen »Symphonie fantastique« stehen dabei die Wünsche, Fantasien und Wahnvorstellungen eines Künstlers, der einer enttäuschten Liebe wegen zum Opium greift und die schrecklichste Visionen durchlebt. So träumt er, er habe die Frau, die er liebte, getötet, sei zum Tode verurteilt und helfe bei seiner eigenen Hinrichtung. Schließlich findet er sich bei einem Hexensabbat wieder, inmitten einer abscheulichen Schar von Geistern, Hexen und Ungeheuern, die sich zu seiner Totenfeier versammelt haben. Voller Abgründe, Schrecken und Obsessionen sind die musikalischen Bilder, die Berlioz in dieser berühmten Sinfonie entwirft. Dass der egozentrische Tonmaler aus Frankreich mit seiner effektreichen Instrumentation und unkonventionellen Formensprache der Welt damit zugleich ganz neue Ausdruckssphären erschloss und die Tore öffnete zu einem neuen musikalischen Zeitalter, gerät dabei fast zu einer Nebensache.

    Frankfurt am Main | Alte Oper

    Mi 24.01.18
    19 Uhr
    Ticket
    Junge Konzerte - „Opium und Hexensabbat“
  • directed by Wil Salden The World Famous Glenn Miller Orchestra - Directed by Wil Salden Every Days a Holiday, My Reverie, The Ladys In Love with You, Little Brown Jug oder auch Moonlight Serenade sind populäre Hits des legendären Glenn Miller. Ob mit der Posaune oder der Klarinette, Glenn Miller wagte sich als Bandleader an diverse Arrangements, komponierte seine Stücke allerdings nie selbst. Sogar eines seiner bekanntesten Stücke wurde von Joe Garland komponiert: In The Mood. Das Glenn Miller Orchestra steht gemeinsam mit Leiter Wil Salden seit 1985 in der Tradition des großen Jazz-Künstlers. In ihrem neuen Programm The History of Big Bands zollt das Ensemble den großen Bandleadern der Swing und Big Band-Ära Tribut. Im Vordergrund steht natürlich trotzdem die Musik von Glenn Miller. Neben der schlicht instrumentalen Vertonung bringt das The World Famous Glenn Miller Orchestra auch Stücke mit Gesang auf die Bühne, die von der Bandsängerin mit einer mitreißenden Stimme brilliant umgesetzt werden. Auch die Close Harmony Group ´Moonlight Serenaders´ bieten dem Publikum packende Arrangements dar und komplettieren somit das Line-up des Abends. Sichern Sie sich heute noch Tickets im Vorverkauf für The World Famous Glenn Miller Orchestra - Directed by Wil Salden! (Quelle: ADticket.de | Text: ab | AD ticket GmbH)

    Frankfurt am Main | Alte Oper

    Mo 29.01.18
    20 Uhr
    Ticket
    Glenn Miller Orchestra
  • Werke von Ravel, Ibert und Sibelius CLARA ANDRADA DE LA CALLE | Flöte JAIME MARTIN | Dirigent Maurice Ravel | Le tombeau de Couperin Jacques Ibert | Flötenkonzert Jean Sibelius | 3. Sinfonie

    Frankfurt am Main | Alte Oper

    Mi 31.01.18
    19 Uhr
    Ticket
    Junge Konzerte - „Wahre Virtuosen“
  • Werke von MacMillan und Tschaikowsky MANFRED HONECK | Dirigent James McMillan | Britannia Peter Tschaikowsky | 5. Sinfonie

    Frankfurt am Main | Alte Oper

    Mi 21.03.18
    19 Uhr
    Ticket
    Junge Konzerte - „Schicksalssinfonie“