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  • Junge Konzerte, hr-Sinfonieorchester Jugendliche klassische Musik entdecken zu lassen und sie dafür zu begeistern das ist das Ziel der Jungen Konzerte. Seit mehr als sechs Jahrzehnten bietet das hr-Sinfonieorchester mit dieser erfolgreichen Konzertreihe Jugendlichen die Möglichkeit, das vielseitige sinfonische Repertoire auf höchstem Niveau aber zu niedrigen Preisen kennenzulernen. Gemeinsam mit dem Jugendamt der Stadt Frankfurt am Main und der Alten Oper Frankfurt veranstaltet, sind die Jungen Konzerte ein finanziell gefördertes Angebot für Schüler, Studierende und Auszubildende im Alter ab 14 Jahren. Moderationen und Gespräche mit den auftretenden Künstlern gehören dabei zum festen Bestandteil. In der Saison 2018/19 sind die klingenden Titel der sechs Konzerte dabei: Fake News: Haydn! Baguette und Vollkorn Flügel der Freiheit ­ Rave Royal Tanz die Klarinette! Einfach unverbesserlich. Zu erleben sind dabei u.a. der mitreißende Dirigent und Oboist François Leleux, der große französische Pianist Jean-Yves Thibaudet, der ungarische Komponist und Dirigent Peter Eötvös und der Ausnahme-Klarinettist Martin Fröst.

    Frankfurt am Main | Alte Oper

    Mi 31.10.18
    19 Uhr
    Ticket
    ABO: Fake News: Haydn!
  • Werke von Haydn und Brahms, hr-Sinfonieorchester FRANÇOIS LELEUX | Dirigent/Oboe Joseph Haydn | Oboenkonzert C-Dur Johannes Brahms | Haydn-Variationen »Whodunit« im Genre Krimi ist das ein beliebtes Konzept. »Who has done it?«, also »Wer hat es getan?« Im Genre Klassik wird in diesem Fall kein Mörder gesucht, vielmehr ein Komponist. Wer hat das beliebte Haydn-Oboenkonzert geschrieben? Die Antwort »Joseph Haydn« ist da nur eine falsche Fährte Fake News. Diesen Namen hat ein Dresdner Bibliothekar aus der Mitte des 19. Jahrhunderts auf ein anonymes Manuskript eines Oboenkonzerts geschrieben, das so gut ist, so groß und musikalisch gehaltvoll, dass es kein Kleinmeister gewesen sein kann. Haydn aber war es auch nicht, da ist die Forschung sicher. War es Mozart? Beethoven? Ein Unbekannter namens Ignaz Malzat? Solange man es nicht besser weiß, bleibt erst einmal der Name Haydn stehen, die Musik hat immerhin seine Qualität. Als übrigens Johannes Brahms seine berühmten »Variationen über ein Thema von Haydn« komponierte, griff er eine besonders markante Melodie heraus, einen Choral der aber nun leider ausgerechnet auch nicht von Haydn ist.

    Frankfurt am Main | Alte Oper

    Mi 31.10.18
    19 Uhr
    Ticket
    Junge Konzerte | Fake News: Haydn!
  • Werke von Ravel und Schumann, hr-Sinfonieorchester JEAN-YVES THIBAUDET | Klavier MAREK JANOWSKI | Dirigent Maurice Ravel | Klavierkonzert G-Dur Robert Schumann | 4. Sinfonie Mit nationalen Eigenheiten gerät man ja schnell in die Nähe zum Klischee. Aber: Dass französisches Baguette ganz anders schmeckt als deutsches Vollkornbrot, kann man völlig wertfrei sagen. Und so klingen auch eine Schumann-Sinfonie und ein Ravel-Klavierkonzert komplett verschieden. Warm und breit die Sinfonie, romantisch natürlich und nach viel Herz und Horn. Ravels G-Dur-Klavierkonzert dagegen ist ein Stück voll Witz und Esprit, der Pianist wird zum Schlagwerker und das Klavier zum Hammerinstrument. Und auch der Jazz klingt mit, die 1930er Jahre waren eine quirlige Zeit atemlos durch die Nacht mit Ravel. Wie so ein motorisch-rasantes Jagen am besten beginnen kann? Mit einem Peitschenknall, einem Startschuss gleich das Schlaginstrumente Peitsche hat hier den ersten Ton.

    Frankfurt am Main | Alte Oper

    Mi 21.11.18
    19 Uhr
    Ticket
    Junge Konzerte | Baguette und Vollkorn
  • Werke von Bartók, Eötvös und Kodály, hr-Sinfonieorchester VILDE FRANG | Violine ISTVÁN KOVÁCSHÁZI | Tenor CHOR PETER EÖTVÖS | Dirigent Béla Bartók | 1. Violinkonzert Peter Eötvös | The Gliding of the Eagle in the Skies Zoltán Kodály | Psalmus Hungaricus »Hätte der Herr mir Flügel gegeben, wär ich nimmer hier, wär längst schon entflogen«, heißt es in Zoltán Kodálys »Psalmus Hungaricus«. Genau solche Flügel der Freiheit hatte Peter Eötvös vor Augen, als er sein »The Gliding of the Eagle in the Skies« komponierte. Einen Adler sah er vor sich, »hoch am Himmel gleitend, bewegungslos, mit weit gespannten Schwingen«. Er spürte, so der Komponist, »den endlosen Raum und das Gefühl vollkommener Freiheit«. Zwei Cajones, baskische Kistentrommeln, werden dafür prominent im Orchester platziert, ein Tamburin wird zum wichtigen Element. Der dritte ungarische Komponist dieses Programms wollte gar nicht so weit hinaus: Béla Bartóks 1. Violinkonzert will nicht mehr sein als ein weit ausschwingendes Liebeslied. »Dieses Werk ist so lebendig, so voller Leidenschaft, so rein und aufrichtig«, schwärmt die Geigerin Vilde Frang. »Der erste Satz ist eine der ehrlichsten Liebeserklärungen überhaupt.«

    Frankfurt am Main | Alte Oper

    Do 17.01.19
    19 Uhr
    Ticket
    Junge Konzerte | Flügel der Freiheit
  • directed by Wil Salden Tour 2018/2019: Jukebox Saturday Night Mit der neuen CD im Gepäck, die pünktlich zum Tour-Beginn erschien, und dem neuen Programm Jukebox Saturday Night ist das Glenn Miller Orchestra 2018 und 2019 auf großer Europa-Tour. Das Thema ist nicht nur Programm, sondern auch ein wunderschöner Song der von Glenn Miller 1942 aufgenommen wurde und im Konzert des Glenn Miller Orchestra der rote Faden sein wird, denn so wie es Glenn Miller schon getan hat, geht auch Wil Salden bei dieser Show vor: Something Old, Something New, Something Borrowed and Something Blue. Deshalb werden auch unter anderem Kompositionen von Tschaikowsky, Cole Porter und George Gershwin dabei sein. Wil Salden und seine Musiker sind Garanten für den authentischen Swing-Sound in der traditionellen großen Big Band Besetzung. Das Orchestra und die Vocalgroup The Moonlight Serenaders bestehend aus Musikern, einer Sängerin und dem Orchesterleiter Wil Salden, versetzen das Publikum zurück in die Zeit der Jukeboxes der 30er und 40er Jahre, wenn Titel wie: What A Wonderful World, Blue Moon, Everybody Loves My Baby, Moonlight Serenade, In The Mood und mehr erklingen.

    Frankfurt am Main | Alte Oper

    Fr 15.02.19
    20 Uhr
    Ticket
    Glenn Miller Orchestra - Glenn Miller Orchestra
  • Junge Konzerte, hr-Sinfonieorchester Jugendliche klassische Musik entdecken zu lassen und sie dafür zu begeistern das ist das Ziel der Jungen Konzerte. Seit mehr als sechs Jahrzehnten bietet das hr-Sinfonieorchester mit dieser erfolgreichen Konzertreihe Jugendlichen die Möglichkeit, das vielseitige sinfonische Repertoire auf höchstem Niveau aber zu niedrigen Preisen kennenzulernen. Gemeinsam mit dem Jugendamt der Stadt Frankfurt am Main und der Alten Oper Frankfurt veranstaltet, sind die Jungen Konzerte ein finanziell gefördertes Angebot für Schüler, Studierende und Auszubildende im Alter ab 14 Jahren. Moderationen und Gespräche mit den auftretenden Künstlern gehören dabei zum festen Bestandteil. In der Saison 2018/19 sind die klingenden Titel der sechs Konzerte dabei: Fake News: Haydn! Baguette und Vollkorn Flügel der Freiheit ­ Rave Royal Tanz die Klarinette! Einfach unverbesserlich. Zu erleben sind dabei u.a. der mitreißende Dirigent und Oboist François Leleux, der große französische Pianist Jean-Yves Thibaudet, der ungarische Komponist und Dirigent Peter Eötvös und der Ausnahme-Klarinettist Martin Fröst.

    Frankfurt am Main | Alte Oper

    Mi 20.02.19
    19 Uhr
    Ticket
    ABO: Rave Royal
  • Werke von Georg Friedrich Händel, hr-Sinfonieorchester LAURENCE CUMMINGS | Dirigent/Orgel Georg Friedrich Händel | Orgelkonzert F-Dur op. 4 Nr. 4 Georg Friedrich Händel | Wassermusik 1. Suite F-Dur So könnte eine Love Parade im London der Barockzeit ausgesehen haben: Der König unternimmt eine prächtige Bootsfahrt auf der Themse, begleitet von einem feiernden Gefolge und jeder Menge Musiker. Drei solche »königliche Wasserfahrten« sind dokumentiert, für die erste im August 1715 ist von einem 50 Mann starken schwimmenden Orchester mit zahlreichen Trompeten, Hörnern und Pauken die Rede. Zu diesem royalen Rave steuerte Georg Friedrich Händel vermutlich seine erste »Water Music«-Suite bei. Händel war des Königs liebster Komponist, er war der Master of Ceremonies der Boom Town London. Und sein Reiz ist ungebrochen »Händels Musik verdient es, in der Luft zu knistern«, so der britische Dirigent und Händel-Spezialist Laurence Cummings.

    Frankfurt am Main | Alte Oper

    Mi 20.02.19
    19 Uhr
    Ticket
    Junge Konzerte | Rave Royal
  • Werke von Hillborg und Tschaikowsky, hr-Sinfonieorchester MARTIN FRÖST | Klarinette CARLOS MIGUEL PRIETO | Dirigent Anders Hillborg | Klarinettenkonzert »Peacock Tales« Peter Tschaikowsky | 4. Sinfonie Da wird der Solist zum Performer, er interpretiert mit seinem gesamten Körper: Für Anders Hillborgs Klarinettenkonzert »Peacock Tales« wird Martin Fröst eine Tiermaske tragen und während des Musizierens tanzen ein Street Dancer und ein klassisch ausgebildeter Ballett-Tänzer haben mit ihm eine Choreografie für diese schillernde, ganz auf sein außerordentliches Können zugeschnittene Pfauenrad-Musik erarbeitet. Fröst, der charismatische Schwede, geht eben gerne über Grenzen, seine Konzerte stellen die Musik ebenso wie die klassische Konzertsituation buchstäblich in ein neues Licht. Ganz aus sich heraus ging auch Peter Tschaikowsky mit seiner 4. Sinfonie. Es ist reine Empfindungsmusik, mal melancholisch dunkel, mal gleißend hell, mal verstörend still, mal brachial lärmend. So wechselhaft eben wie das Leben selbst.

    Frankfurt am Main | Alte Oper

    Mi 27.02.19
    19 Uhr
    Ticket
    Junge Konzerte | Tanz die Klarinette!
  • Werke von Prokofjew und Sibelius, hr-Sinfonieorchester GIL SHAHAM | Violine SUSANNA MÄLKKI | Dirigentin Sergej Prokofjew | 2. Violinkonzert Jean Sibelius | 2. Sinfonie Welche Sinfonie ist dein Favorit? 2009 konnten die Hörer eines australischen Radiosenders darüber abstimmen ein »Classic 100 Symphony«-Countdown, der manch Überraschung bereithält. So belegte die 2. Sinfonie von Jean Sibelius den beachtlichen 9. Platz und ließ so populäre Werke wie Mozarts »Jupiter«-Sinfonie oder Tschaikowskys Fünfte hinter sich. Sie ist eben ein starkes Stück, diese kraftvoll-sinnliche Zweite. Hätte man allerdings nicht in Australien, sondern in Finnland nachgefragt, wäre sie sicher auf Platz 1 gelandet. Für die Finnen ist diese Sinfonie ein nationales Heiligtum. International ganz vorne wäre Sibelius auch, wenn es um ein »Violinkonzerte des 20. Jahrhunderts«-Ranking ginge. Ihm dann gleich auf den Fersen: Sergej Prokofjew mit seinem g-Moll-Violinkonzert aus dem Jahr 1935. Ein Werk der »neuen Einfachheit«, ganz melodiös, ganz (neo)klassisch. Mit einer so herrlichen Serenade im Zentrum gehört man jedenfalls in die Top Ten!

    Frankfurt am Main | Alte Oper

    Mi 15.05.19
    19 Uhr
    Ticket
    Junge Konzerte | Einfach unverbesserlich