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  • La Clemenza di Tito. Konzertante Oper von Mozart. Mit Chamber Orchestra of Europe, Rias Kammerchor, Jwyce Di Donato Mozarts »Milde des Titus« war im 19. Jahrhundert neben der »Zauberflöte« die beliebteste Oper des Komponisten. Der Grund? Mozart hat mit diesem Werk das Fenster zu einer neuen Welt aufgestoßen. Sanft weht die Luft der Romantik herein, ganz fremde Töne sind das, die da von zarten Klarinettenklängen umspielt werden. Wir haben wieder die besten Mozart-Stimmen der Gegenwart versammelt - ein Star-Ensemble rund um Rolando Villazón in der Titelrolle, der den Abenden seinen ganz besonderen Stempel aufdrücken wird. Sonya Yoncheva singt die intrigante Kaisertochter Vitellia, die Hosenrolle des Sextus übernimmt die bedeutende amerikanische Mezzosopranistin Joyce DiDonato. Wie jedes Jahr bei der Mozart-Gala dirigiert der charismatische Kanadier Yannick Nézet-Séguin das Chamber Orchestra of Europe und den RIAS Kammerchor.

    Baden-Baden | Festspielhaus Baden-Baden

    Do 06.07.17
    19 Uhr
    Rolando Villazón & Sonya Yoncheva
  • Wolfgang Amadeus Mozarts La Clemenza di Tito SOMMERFESTSPIELE 6. BIS 23. Juli 2017 Sommer der Leidenschaft Wenn Liebende das Heft in die Hand nehmen, ist kein Happy End garantiert, dafür aber große Leidenschaft. In Oper, Ballett und Konzerten wird diesen Gefühlen ein Kleid aus wundervollen Klängen angelegt. Alles zusammen findet sich in den neuen und länger gewordenen Sommerfestspielen vom 6. bis zum 23. Juli 2017 im Festspielhaus Baden-Baden. Mit dabei sind Stars wie Rolando Villazón, die spanische Tanz-Ikone María Páges und das Opernensemble des Mariinsky Theaters St. Petersburg unter der Leitung von Valery Gergiev. Gleich zwei Opern prägen die Baden-Badener Opernfestspiele 2017. Zu Beginn wird am Donnerstag, 6. Juli 2017 um 19 Uhr sowie am Sonntag, 9. Juli 2017 um 17 Uhr Wolfgang Amadeus Mozarts »La Clemenza di Tito« in zwei konzertanten Aufführungen erklingen. Die »Milde des Titus« war neben der »Zauberflöte« die am häufigsten gespielte Mozart-Oper des 19. Jahrhunderts und geriet erst im frühen 20. Jahrhunderts etwas in Vergessenheit. Peter Tschaikowskys Oper »Eugen Onegin« beschließt die Baden-Badener Sommerfestspiele nach zwei Aufführungen am 20. und 23. Juli 2017. Mozart und Tschaikowsky? In der Tat ließe sich eine Verbindung zwischen den auf den ersten Blick weit voneinander entfernten Komponisten und Werken herstellen. Der russische Romantiker Tschaikowsky war nämlich ein glühender Mozart-Verehrer, wenngleich er vor allem dessen Oper »Don Giovanni« heiß und innig liebte. Tschaikowsky nannte Mozart einen »Christus in der Musik« und studierte dessen gesamtes Werk. Die späte Mozart-Oper »La Clemenza di Tito« war zu dieser Zeit schon leicht aus der Mode geraten, obwohl der »Großmut« des Römischen Kaisers Titus unvergessen war. Er begnadigte Aufrührer und verirrte junge Liebende und schuf damit das Vorbild des im Dienste des Volke stehenden Machthabers. Mozart setzte ihm mit »La Clemenza di Tito« ein musikalisches Denkmal für die Ewigkeit. Villazón und Nézet-Séguin machen weiter Bei den Baden-Badener Sommerfestspielen wird mit dieser Opernproduktion eine Reihe fortgesetzt, die der kanadische Dirigent Yannick Nezét-Séguin und der mexikanische Tenor Rolando Villazón vor einigen Jahren in Deutschlands größtem Opernhaus zu Baden-Baden begonnen hatten. Beide wollten möglichst viele Mozart-Opern neu einstudieren und für ein CD-Projekt der Deutschen Grammophon (Universal) einspielen. Mittlerweile sind die Opern »Don Giovanni«, »Le nozze di Figaro« und die »Entführung aus dem Serail« an der Oos produziert worden - mit »La Clemenza di Tito« wird 2017 eine neue Partitur aufgeschlagen. Zum Ensemble dieser Produktion gehören außerdem die amerikanische Mezzo-Sopranistin Joyce DiDonato, die Sopranistinnen Sonya Yoncheva und Regula Mühlemann sowie Tara Erraught (Annius) und Adam Plachetka (Publius). Es singt der RIAS Kammerchor aus Berlin - das Orchester wird wie zu allen Produktionen dieser »Baden-Baden Gala« das Chamber Orchestra of Europe sein. Die BBC adelte dieses Ensemble als »das beste Kammerorchester der Welt«. In ihm sind Solisten und wichtige Säulen großer europäischer und Orchester versammelt, um in Projektphasen einem eigenen Klangideal zu folgen. Duell mit tragischem Ausgang Schon eine Tradition im Baden-Badener Opernsommer sind die Auftritte des Mariinsky Theaters St. Petersburg. Chefdirigent Valery Gergiev eröffnete 1998 das Festspielhaus mit seinem Dirigat und ist seitdem einer der wichtigsten künstlerischen Partner des Baden-Badener Intendanten Andreas Mölich-Zebhauser. Gemeinsam schufen St. Petersburg und Baden-Baden schon Produktionen wie »Der Ring des Nibelungen« oder die unvergessene Neuinszenierung der Tschaikowsky-Oper »Jolanthe« mit Anna Netrebko. Regelmäßig zeigt das Mariinsky Theater neue Produktionen wie diese erstmals nach Baden-Baden kommende Inszenierung »Eugen Onegin«. Erzählt wird am Donnerstag, 20. Juli 2017 um 18 Uhr sowie am Sonntag, 23. Juli 2017 um 17 Uhr die Geschichte von Tatjana, Lenski und Onegin - die Protagonisten aus Alexander Puschkins gleichnamigem Roman. Die auf dem Land groß gewordene Tatjana verliebt sich in den großstädtischen Dandy Eugen Onegin, der sie abweist und später während eines Balls seinen Freund und Nachbar Lenski so eifersüchtig macht, dass es zu einem folgenschweren Duell kommt. Jahre später wirbt Onegin, der überlebt hat, noch einmal um Tatjana, doch es ist zu spät. Zwar erblickte die Oper »Eugen Onegin« in Moskau das Licht der Theaterwelt, doch erst eine Aufführung 1884 am St. Petersburger Mariinsky Theater brachte den dauerhaften Erfolg. Die Neuinszenierung schuf Alexei Stepanyuk, der 2015 in Baden-Baden schon seine Sicht auf die Oper »Pique Dame« mit großem Erfolg vorstellte. Carmen goes Flamenco

    Baden-Baden | Festspielhaus Baden-Baden

    Do 06.07.17
    19 Uhr
    Sommer der Leidenschaft. Sommerfestspiele
  • Oper von Wolfgang Amadeus Mozart. Chamber Orchestra of Europe. Leitung: Yannik Nézet-Séguin. Konzertante Aufführung

    Baden-Baden | Festspielhaus Baden-Baden

    Do 06.07.17
    19 Uhr
    La clemenza di Tito
  • Der Konzertabbruch, der zum Karriereanfang wurde Der polnische Pianist Piotr Anderszewski gilt als einer der der ganz spannenden Pianisten momentan - unser Nachbarland hat in dieser Hinsicht generell viel zu bieten, die polnische Klavierschule steht gerade im ausgezeichneten Ruf, nicht nur, was Chopin-Interpretationen betrifft. Piotr Anderszewskis Karriere führte den Pianisten bis an die Carnegie Hall. Dabei wurde der Pianist einst mit einer bemerkenswerten Aktion bekannt: als Anderszewski in einem Klavierwettbewerb, bei dem er als Favorit für den ersten Preis gehandelt wurde, vorzeitig den Vortrag abbrach, weil er mit seiner Leistung unzufrieden war. Diese Rücksichtslosigkeit gegenüber sich selbst erinnert an seinen Mentor Krystian Zimerman. Sie ist dafür verantwortlich, dass Anderszewski lange an Interpretationen feilt - diese Interpretationen haben dann auch etwas Unbedingtes an sich, einen Ton, der klar ist und direkt, und sich unmittelbar dem Hörer mitteilt. So ist es eine Freude für uns, diesen Pianisten dem Festspielhaus-Publikum vorzustellen - mit gleich zwei Klavierkonzerten von Mozart, unter ihnen auch das Konzert KV 503, ein Lieblingswerk der Musiker, das dennoch eher selten auf Programmen erscheint. In vielerlei Hinsicht hat diese Musik Beethoven beeinflusst: Das berühmte Hauptmotiv dessen fünften Sinfonie findet sich bereits hier, aber auch Beethovens viertes Klavierkonzert und sein Violinkonzert verdanken Mozarts C-Dur-Konzert viel. Anderszewski tritt als Pianist und Dirigent auf - mit einem der besten Kammerorchester der Welt, dem Chamber Orchestra of Europe. Copyright Foto: Robert Workman_Virgin Classics

    Baden-Baden | Festspielhaus Baden-Baden

    Sa 08.07.17
    19 Uhr
    Mozart: Klavierkonzerte - Piotre Anderszewski
  • La Clemenza di Tito. Konzertante Oper von Mozart. Mit Chamber Orchestra of Europe, Rias Kammerchor, Jwyce Di Donato Mozarts »Milde des Titus« war im 19. Jahrhundert neben der »Zauberflöte« die beliebteste Oper des Komponisten. Der Grund? Mozart hat mit diesem Werk das Fenster zu einer neuen Welt aufgestoßen. Sanft weht die Luft der Romantik herein, ganz fremde Töne sind das, die da von zarten Klarinettenklängen umspielt werden. Wir haben wieder die besten Mozart-Stimmen der Gegenwart versammelt - ein Star-Ensemble rund um Rolando Villazón in der Titelrolle, der den Abenden seinen ganz besonderen Stempel aufdrücken wird. Sonya Yoncheva singt die intrigante Kaisertochter Vitellia, die Hosenrolle des Sextus übernimmt die bedeutende amerikanische Mezzosopranistin Joyce DiDonato. Wie jedes Jahr bei der Mozart-Gala dirigiert der charismatische Kanadier Yannick Nézet-Séguin das Chamber Orchestra of Europe und den RIAS Kammerchor.

    Baden-Baden | Festspielhaus Baden-Baden

    So 09.07.17
    17 Uhr
    Rolando Villazón & Sonya Yoncheva
  • Oper von Wolfgang Amadeus Mozart. Chamber Orchestra of Europe. Leitung: Yannik Nézet-Séguin. Konzertante Aufführung

    Baden-Baden | Festspielhaus Baden-Baden

    So 09.07.17
    17 Uhr
    La clemenza di Tito
  • Wolfgang Amadeus Mozarts La Clemenza di Tito SOMMERFESTSPIELE 6. BIS 23. Juli 2017 Sommer der Leidenschaft Wenn Liebende das Heft in die Hand nehmen, ist kein Happy End garantiert, dafür aber große Leidenschaft. In Oper, Ballett und Konzerten wird diesen Gefühlen ein Kleid aus wundervollen Klängen angelegt. Alles zusammen findet sich in den neuen und länger gewordenen Sommerfestspielen vom 6. bis zum 23. Juli 2017 im Festspielhaus Baden-Baden. Mit dabei sind Stars wie Rolando Villazón, die spanische Tanz-Ikone María Páges und das Opernensemble des Mariinsky Theaters St. Petersburg unter der Leitung von Valery Gergiev. Gleich zwei Opern prägen die Baden-Badener Opernfestspiele 2017. Zu Beginn wird am Donnerstag, 6. Juli 2017 um 19 Uhr sowie am Sonntag, 9. Juli 2017 um 17 Uhr Wolfgang Amadeus Mozarts »La Clemenza di Tito« in zwei konzertanten Aufführungen erklingen. Die »Milde des Titus« war neben der »Zauberflöte« die am häufigsten gespielte Mozart-Oper des 19. Jahrhunderts und geriet erst im frühen 20. Jahrhunderts etwas in Vergessenheit. Peter Tschaikowskys Oper »Eugen Onegin« beschließt die Baden-Badener Sommerfestspiele nach zwei Aufführungen am 20. und 23. Juli 2017. Mozart und Tschaikowsky? In der Tat ließe sich eine Verbindung zwischen den auf den ersten Blick weit voneinander entfernten Komponisten und Werken herstellen. Der russische Romantiker Tschaikowsky war nämlich ein glühender Mozart-Verehrer, wenngleich er vor allem dessen Oper »Don Giovanni« heiß und innig liebte. Tschaikowsky nannte Mozart einen »Christus in der Musik« und studierte dessen gesamtes Werk. Die späte Mozart-Oper »La Clemenza di Tito« war zu dieser Zeit schon leicht aus der Mode geraten, obwohl der »Großmut« des Römischen Kaisers Titus unvergessen war. Er begnadigte Aufrührer und verirrte junge Liebende und schuf damit das Vorbild des im Dienste des Volke stehenden Machthabers. Mozart setzte ihm mit »La Clemenza di Tito« ein musikalisches Denkmal für die Ewigkeit. Villazón und Nézet-Séguin machen weiter Bei den Baden-Badener Sommerfestspielen wird mit dieser Opernproduktion eine Reihe fortgesetzt, die der kanadische Dirigent Yannick Nezét-Séguin und der mexikanische Tenor Rolando Villazón vor einigen Jahren in Deutschlands größtem Opernhaus zu Baden-Baden begonnen hatten. Beide wollten möglichst viele Mozart-Opern neu einstudieren und für ein CD-Projekt der Deutschen Grammophon (Universal) einspielen. Mittlerweile sind die Opern »Don Giovanni«, »Le nozze di Figaro« und die »Entführung aus dem Serail« an der Oos produziert worden - mit »La Clemenza di Tito« wird 2017 eine neue Partitur aufgeschlagen. Zum Ensemble dieser Produktion gehören außerdem die amerikanische Mezzo-Sopranistin Joyce DiDonato, die Sopranistinnen Sonya Yoncheva und Regula Mühlemann sowie Tara Erraught (Annius) und Adam Plachetka (Publius). Es singt der RIAS Kammerchor aus Berlin - das Orchester wird wie zu allen Produktionen dieser »Baden-Baden Gala« das Chamber Orchestra of Europe sein. Die BBC adelte dieses Ensemble als »das beste Kammerorchester der Welt«. In ihm sind Solisten und wichtige Säulen großer europäischer und Orchester versammelt, um in Projektphasen einem eigenen Klangideal zu folgen. Duell mit tragischem Ausgang Schon eine Tradition im Baden-Badener Opernsommer sind die Auftritte des Mariinsky Theaters St. Petersburg. Chefdirigent Valery Gergiev eröffnete 1998 das Festspielhaus mit seinem Dirigat und ist seitdem einer der wichtigsten künstlerischen Partner des Baden-Badener Intendanten Andreas Mölich-Zebhauser. Gemeinsam schufen St. Petersburg und Baden-Baden schon Produktionen wie »Der Ring des Nibelungen« oder die unvergessene Neuinszenierung der Tschaikowsky-Oper »Jolanthe« mit Anna Netrebko. Regelmäßig zeigt das Mariinsky Theater neue Produktionen wie diese erstmals nach Baden-Baden kommende Inszenierung »Eugen Onegin«. Erzählt wird am Donnerstag, 20. Juli 2017 um 18 Uhr sowie am Sonntag, 23. Juli 2017 um 17 Uhr die Geschichte von Tatjana, Lenski und Onegin - die Protagonisten aus Alexander Puschkins gleichnamigem Roman. Die auf dem Land groß gewordene Tatjana verliebt sich in den großstädtischen Dandy Eugen Onegin, der sie abweist und später während eines Balls seinen Freund und Nachbar Lenski so eifersüchtig macht, dass es zu einem folgenschweren Duell kommt. Jahre später wirbt Onegin, der überlebt hat, noch einmal um Tatjana, doch es ist zu spät. Zwar erblickte die Oper »Eugen Onegin« in Moskau das Licht der Theaterwelt, doch erst eine Aufführung 1884 am St. Petersburger Mariinsky Theater brachte den dauerhaften Erfolg. Die Neuinszenierung schuf Alexei Stepanyuk, der 2015 in Baden-Baden schon seine Sicht auf die Oper »Pique Dame« mit großem Erfolg vorstellte. Carmen goes Flamenco

    Baden-Baden | Festspielhaus Baden-Baden

    So 09.07.17
    17 Uhr
    Sommer der Leidenschaft. Sommerfestspiele
  • Weltklasse Ensemble der Choreografin und Tänzerin FESTSPIELHAUS BADEN-BADEN Samstag, 15. Juli 2017, ab 16.30 Uhr Schüler können mit dm und dem Festspielhaus Weltklasse-Tanz erleben Das Festspielhaus Baden-Baden und dm-drogerie markt laden ein: Schülerinnen und Schüler können das spanische Weltklasse-Ensemble der Choreografin und Tänzerin María Pagés am Samstag, 15. Juli 2017 in Baden-Baden kostenfrei erleben. Noch stehen Tickets zur Verfügung, doch interessierte Schulen oder Lehrer müssen nun schnell sein. Im Rahmen ihrer Bildungspartnerschaft möchten dm und das Festspielhaus Baden-Baden gern junge Menschen in Berührung mit professionellem Tanz bringen. 2017 fiel die Wahl auf das Stück »Ich, Carmen« der spanischen Choreografin und Tänzerin María Pagés. Sie gastiert mit ihrer Kompanie im Rahmen der Sommerfestspiele in Baden-Baden. Auch 2017 tanzen wieder ausgewählte Amateur-Tanzgruppen vor dem Höhepunkt des Abends ab 16.30 Uhr in den Foyers des Festspielhauses. In diesem Jahr sind Volkstanzgruppen aus Deutschland, Bulgarien und Afrika zu Gast. Angeboten wird ebenfalls ein Einführungsvortrag zu »Ich, Carmen« auf der Hauptbühne des Festspielhauses. Die Bewerbung um Freikarten für Schüler ab 14 Jahren richtet sich an Gruppen. Die Bestellung erfolgt per E-Mail unter kolumbus@festspielhaus.de. Im Rahmen der seit acht Jahren bestehenden Bildungspartnerschaft mit dem Festspielhaus Baden-Baden unterstützt dm-drogerie markt verschiedene Programme in den Bereichen Musik- und Tanzpädagogik. So lud dm bereits zu Vorstellungen von Ballettkompanien aus São Paulo, Chicago, Amsterdam, New York und San Francisco ein. »Wir freuen uns, dass wir die Kooperation mit dem Festspielhaus Baden-Baden weiter fortsetzen können und hoffen auf viele interessierte Jugendliche und Erwachsene, die sich von der Welt des Tanzes und der Bewegung begeistern lassen«, sagt dm-Geschäftsführer Christian Harms. Jungen Menschen das Thema Kultur nahezubringen, hat bei dm eine große Bedeutung. So nehmen die Lehrlinge während ihrer Ausbildungszeit an Theaterworkshops teil und führen vor ihren Kollegen, Familien und Freunden ein selbst entwickeltes Bühnenstück auf. Weitere Informationen: www.festspielhaus.de Informationen und Eintrittskarten: Tel. 07221 / 30 13 101

    Baden-Baden | Festspielhaus Baden-Baden

    Sa 15.07.17
    16:30 Uhr
    Maria Pagés
  • Duell mit tragischem Ausgang SOMMERFESTSPIELE 6. BIS 23. Juli 2017 Sommer der Leidenschaft Wenn Liebende das Heft in die Hand nehmen, ist kein Happy End garantiert, dafür aber große Leidenschaft. In Oper, Ballett und Konzerten wird diesen Gefühlen ein Kleid aus wundervollen Klängen angelegt. Alles zusammen findet sich in den neuen und länger gewordenen Sommerfestspielen vom 6. bis zum 23. Juli 2017 im Festspielhaus Baden-Baden. Mit dabei sind Stars wie Rolando Villazón, die spanische Tanz-Ikone María Páges und das Opernensemble des Mariinsky Theaters St. Petersburg unter der Leitung von Valery Gergiev. Gleich zwei Opern prägen die Baden-Badener Opernfestspiele 2017. Zu Beginn wird am Donnerstag, 6. Juli 2017 um 19 Uhr sowie am Sonntag, 9. Juli 2017 um 17 Uhr Wolfgang Amadeus Mozarts »La Clemenza di Tito« in zwei konzertanten Aufführungen erklingen. Die »Milde des Titus« war neben der »Zauberflöte« die am häufigsten gespielte Mozart-Oper des 19. Jahrhunderts und geriet erst im frühen 20. Jahrhunderts etwas in Vergessenheit. Peter Tschaikowskys Oper »Eugen Onegin« beschließt die Baden-Badener Sommerfestspiele nach zwei Aufführungen am 20. und 23. Juli 2017. Mozart und Tschaikowsky? In der Tat ließe sich eine Verbindung zwischen den auf den ersten Blick weit voneinander entfernten Komponisten und Werken herstellen. Der russische Romantiker Tschaikowsky war nämlich ein glühender Mozart-Verehrer, wenngleich er vor allem dessen Oper »Don Giovanni« heiß und innig liebte. Tschaikowsky nannte Mozart einen »Christus in der Musik« und studierte dessen gesamtes Werk. Die späte Mozart-Oper »La Clemenza di Tito« war zu dieser Zeit schon leicht aus der Mode geraten, obwohl der »Großmut« des Römischen Kaisers Titus unvergessen war. Er begnadigte Aufrührer und verirrte junge Liebende und schuf damit das Vorbild des im Dienste des Volke stehenden Machthabers. Mozart setzte ihm mit »La Clemenza di Tito« ein musikalisches Denkmal für die Ewigkeit. Villazón und Nézet-Séguin machen weiter Bei den Baden-Badener Sommerfestspielen wird mit dieser Opernproduktion eine Reihe fortgesetzt, die der kanadische Dirigent Yannick Nezét-Séguin und der mexikanische Tenor Rolando Villazón vor einigen Jahren in Deutschlands größtem Opernhaus zu Baden-Baden begonnen hatten. Beide wollten möglichst viele Mozart-Opern neu einstudieren und für ein CD-Projekt der Deutschen Grammophon (Universal) einspielen. Mittlerweile sind die Opern »Don Giovanni«, »Le nozze di Figaro« und die »Entführung aus dem Serail« an der Oos produziert worden - mit »La Clemenza di Tito« wird 2017 eine neue Partitur aufgeschlagen. Zum Ensemble dieser Produktion gehören außerdem die amerikanische Mezzo-Sopranistin Joyce DiDonato, die Sopranistinnen Sonya Yoncheva und Regula Mühlemann sowie Tara Erraught (Annius) und Adam Plachetka (Publius). Es singt der RIAS Kammerchor aus Berlin - das Orchester wird wie zu allen Produktionen dieser »Baden-Baden Gala« das Chamber Orchestra of Europe sein. Die BBC adelte dieses Ensemble als »das beste Kammerorchester der Welt«. In ihm sind Solisten und wichtige Säulen großer europäischer und Orchester versammelt, um in Projektphasen einem eigenen Klangideal zu folgen. Duell mit tragischem Ausgang Schon eine Tradition im Baden-Badener Opernsommer sind die Auftritte des Mariinsky Theaters St. Petersburg. Chefdirigent Valery Gergiev eröffnete 1998 das Festspielhaus mit seinem Dirigat und ist seitdem einer der wichtigsten künstlerischen Partner des Baden-Badener Intendanten Andreas Mölich-Zebhauser. Gemeinsam schufen St. Petersburg und Baden-Baden schon Produktionen wie »Der Ring des Nibelungen« oder die unvergessene Neuinszenierung der Tschaikowsky-Oper »Jolanthe« mit Anna Netrebko. Regelmäßig zeigt das Mariinsky Theater neue Produktionen wie diese erstmals nach Baden-Baden kommende Inszenierung »Eugen Onegin«. Erzählt wird am Donnerstag, 20. Juli 2017 um 18 Uhr sowie am Sonntag, 23. Juli 2017 um 17 Uhr die Geschichte von Tatjana, Lenski und Onegin - die Protagonisten aus Alexander Puschkins gleichnamigem Roman. Die auf dem Land groß gewordene Tatjana verliebt sich in den großstädtischen Dandy Eugen Onegin, der sie abweist und später während eines Balls seinen Freund und Nachbar Lenski so eifersüchtig macht, dass es zu einem folgenschweren Duell kommt. Jahre später wirbt Onegin, der überlebt hat, noch einmal um Tatjana, doch es ist zu spät. Zwar erblickte die Oper »Eugen Onegin« in Moskau das Licht der Theaterwelt, doch erst eine Aufführung 1884 am St. Petersburger Mariinsky Theater brachte den dauerhaften Erfolg. Die Neuinszenierung schuf Alexei Stepanyuk, der 2015 in Baden-Baden schon seine Sicht auf die Oper »Pique Dame« mit großem Erfolg vorstellte.

    Baden-Baden | Festspielhaus Baden-Baden

    Do 20.07.17
    18 Uhr
    Peter Tschaikowskys Oper Eugen Onegin
  • Programm: 3. Klavierkonzert und »Die Glocken« von Sergei Rachmaninow. Behzod Abduraimov ersetzt Daniil Trifonov Der junge usbekische Weltklasse-Pianist Behzod Abduraimov ersetzt Daniil Trifonov im Baden-Badener Sommerfestspiel-Konzert am 21. Juli 2017. Wie das Festspielhaus Baden-Baden mitteilt, hat sich Intendant Andreas Mölich-Zebhauser zu dieser Umbesetzung entschieden: »Der vorgesehene Solist Daniil Trifonov bat mich inständig darum, einen Aufenthalt in den USA nicht unterbrechen zu müssen, da sich die US-Einreisebestimmungen kurzfristig geändert haben. Um dem Künstler auch spätere Aufenthalte in den USA zu ermöglichen, habe ich seiner schweren Herzens Bitte entsprochen.'' Der Dirigent Valery Gergiev konnte glücklicherweise Behzod Abduraimov kurzfristig gewinnen, das für dieses Programm eingeplante dritte Klavierkonzert von Sergei Rachmaninow mit dem Orchester des Mariinsky Theaters in Baden-Baden zu interpretieren. Abduraimov, 1990 in Taschkent geboren, zählt wie Daniil Trifonov zu den schon sehr erfolgreichen jungen Pianisten unserer Zeit. Die Washington Post schrieb jüngst: »Behalten Sie Ihr Ohr auf diesem Pianisten!''. Sein Debüt in der New Yorker Carnegie-Hall war viel umjubelt. Im zweiten Teil des Konzerts am Freitag, 21. Juli 2017 um 19 Uhr erklingt wie geplant die Kantate »Die Glocken'' von Sergei Rachmaninow nach einem Gedicht von Edgar Allan Poe. Die Eintrittskarten für das Konzert behalten ihre Gültigkeit. Bei Interesse lädt das Festspielhaus die bisherigen Kartenkäufer zusätzlich zu einem Mozart-Klavierkonzert-Abend mit dem polnisch-ungarischen Pianisten Piotr Anderszewski am 8. Juli ein. Informationen und Eintrittskarten: Tel. 07221 / 30 13 101

    Baden-Baden | Festspielhaus Baden-Baden

    Fr 21.07.17
    19 Uhr
    [Besetzungsänderung] Behzod Abduraimov, Orchester des Mariinsky Theaters & Valery Gergiev
  • Chopins Champion. Der Warschauer Chopin-Wettbewerb ist der wichtigste Pianistenwettbewerb überhaupt. Nachdem wir mit Seong-Jin Cho den Sieger von 2015 für Baden-Baden gewinnen konnten, lautete die Frage, welches der beiden Chopin-Konzerte es denn nun werden sollte. Doch warum wählen, wenn man beide haben kann? - Dachten wir uns und der südkoreanische Musiker ging gerne auf unseren kühnen Vorschlag ein. Freuen wir uns also auf ein außergewöhnliches Konzertereignis! Valery Gergiev dirigiert das Orchester des Mariinsky Theaters. Zusätzlich zu Chopin erklingt Bruckners monumentale siebte Sinfonie. Copyright Foto: Harald Hofmann - Deutsche Grammophon

    Baden-Baden | Festspielhaus Baden-Baden

    Sa 22.07.17
    18 Uhr
    Chopin: Klavierkonzerte - Seong-Jin Cho & Valery Gergiev
  • Duell mit tragischem Ausgang SOMMERFESTSPIELE 6. BIS 23. Juli 2017 Sommer der Leidenschaft Wenn Liebende das Heft in die Hand nehmen, ist kein Happy End garantiert, dafür aber große Leidenschaft. In Oper, Ballett und Konzerten wird diesen Gefühlen ein Kleid aus wundervollen Klängen angelegt. Alles zusammen findet sich in den neuen und länger gewordenen Sommerfestspielen vom 6. bis zum 23. Juli 2017 im Festspielhaus Baden-Baden. Mit dabei sind Stars wie Rolando Villazón, die spanische Tanz-Ikone María Páges und das Opernensemble des Mariinsky Theaters St. Petersburg unter der Leitung von Valery Gergiev. Gleich zwei Opern prägen die Baden-Badener Opernfestspiele 2017. Zu Beginn wird am Donnerstag, 6. Juli 2017 um 19 Uhr sowie am Sonntag, 9. Juli 2017 um 17 Uhr Wolfgang Amadeus Mozarts »La Clemenza di Tito« in zwei konzertanten Aufführungen erklingen. Die »Milde des Titus« war neben der »Zauberflöte« die am häufigsten gespielte Mozart-Oper des 19. Jahrhunderts und geriet erst im frühen 20. Jahrhunderts etwas in Vergessenheit. Peter Tschaikowskys Oper »Eugen Onegin« beschließt die Baden-Badener Sommerfestspiele nach zwei Aufführungen am 20. und 23. Juli 2017. Mozart und Tschaikowsky? In der Tat ließe sich eine Verbindung zwischen den auf den ersten Blick weit voneinander entfernten Komponisten und Werken herstellen. Der russische Romantiker Tschaikowsky war nämlich ein glühender Mozart-Verehrer, wenngleich er vor allem dessen Oper »Don Giovanni« heiß und innig liebte. Tschaikowsky nannte Mozart einen »Christus in der Musik« und studierte dessen gesamtes Werk. Die späte Mozart-Oper »La Clemenza di Tito« war zu dieser Zeit schon leicht aus der Mode geraten, obwohl der »Großmut« des Römischen Kaisers Titus unvergessen war. Er begnadigte Aufrührer und verirrte junge Liebende und schuf damit das Vorbild des im Dienste des Volke stehenden Machthabers. Mozart setzte ihm mit »La Clemenza di Tito« ein musikalisches Denkmal für die Ewigkeit. Villazón und Nézet-Séguin machen weiter Bei den Baden-Badener Sommerfestspielen wird mit dieser Opernproduktion eine Reihe fortgesetzt, die der kanadische Dirigent Yannick Nezét-Séguin und der mexikanische Tenor Rolando Villazón vor einigen Jahren in Deutschlands größtem Opernhaus zu Baden-Baden begonnen hatten. Beide wollten möglichst viele Mozart-Opern neu einstudieren und für ein CD-Projekt der Deutschen Grammophon (Universal) einspielen. Mittlerweile sind die Opern »Don Giovanni«, »Le nozze di Figaro« und die »Entführung aus dem Serail« an der Oos produziert worden - mit »La Clemenza di Tito« wird 2017 eine neue Partitur aufgeschlagen. Zum Ensemble dieser Produktion gehören außerdem die amerikanische Mezzo-Sopranistin Joyce DiDonato, die Sopranistinnen Sonya Yoncheva und Regula Mühlemann sowie Tara Erraught (Annius) und Adam Plachetka (Publius). Es singt der RIAS Kammerchor aus Berlin - das Orchester wird wie zu allen Produktionen dieser »Baden-Baden Gala« das Chamber Orchestra of Europe sein. Die BBC adelte dieses Ensemble als »das beste Kammerorchester der Welt«. In ihm sind Solisten und wichtige Säulen großer europäischer und Orchester versammelt, um in Projektphasen einem eigenen Klangideal zu folgen. Duell mit tragischem Ausgang Schon eine Tradition im Baden-Badener Opernsommer sind die Auftritte des Mariinsky Theaters St. Petersburg. Chefdirigent Valery Gergiev eröffnete 1998 das Festspielhaus mit seinem Dirigat und ist seitdem einer der wichtigsten künstlerischen Partner des Baden-Badener Intendanten Andreas Mölich-Zebhauser. Gemeinsam schufen St. Petersburg und Baden-Baden schon Produktionen wie »Der Ring des Nibelungen« oder die unvergessene Neuinszenierung der Tschaikowsky-Oper »Jolanthe« mit Anna Netrebko. Regelmäßig zeigt das Mariinsky Theater neue Produktionen wie diese erstmals nach Baden-Baden kommende Inszenierung »Eugen Onegin«. Erzählt wird am Donnerstag, 20. Juli 2017 um 18 Uhr sowie am Sonntag, 23. Juli 2017 um 17 Uhr die Geschichte von Tatjana, Lenski und Onegin - die Protagonisten aus Alexander Puschkins gleichnamigem Roman. Die auf dem Land groß gewordene Tatjana verliebt sich in den großstädtischen Dandy Eugen Onegin, der sie abweist und später während eines Balls seinen Freund und Nachbar Lenski so eifersüchtig macht, dass es zu einem folgenschweren Duell kommt. Jahre später wirbt Onegin, der überlebt hat, noch einmal um Tatjana, doch es ist zu spät. Zwar erblickte die Oper »Eugen Onegin« in Moskau das Licht der Theaterwelt, doch erst eine Aufführung 1884 am St. Petersburger Mariinsky Theater brachte den dauerhaften Erfolg. Die Neuinszenierung schuf Alexei Stepanyuk, der 2015 in Baden-Baden schon seine Sicht auf die Oper »Pique Dame« mit großem Erfolg vorstellte.

    Baden-Baden | Festspielhaus Baden-Baden

    So 23.07.17
    17 Uhr
    Peter Tschaikowskys Oper Eugen Onegin