4 Ergebnisse

  • Sofja Gülbadamova »PROGRAMM: PETER TSCHAIKOWSKY Die Jahreszeiten op. 37bis Januar - Am Kamin Februar - Karneval März - Lied der Lerche April - Schneeglöckchen Mai - Weiße Nächte Juni - Barkarole Juli - Lied des Schnitters August - Die Ernte September - Jagd Oktober - Herbstlied November - Auf der Troika Dezember - Weihnachten - Pause - PETER TSCHAIKOWSKY Klavierstücke op. 51 1. Valse de salon 2. Polka peu dansante 3. Menuetto scherzoso 4. Natha-valse 5. Romance 6. Valse sentimentale SOFJA GÜLBADAMOVA Sofja Gülbadamova, «für die poetische Schönheit» ihres Spiels und ihre «frappierende Musikalität, Klangfantasie, tiefenentspannte Pianistik und eine erstaunlich vielfältige Gestaltungspalette» von der Presse gefeiert, zählt zu den herausragendsten Musikerinnen ihrer Generation. Preisträgerin und Gewinnerin zahlreicher Wettbewerbe in den USA, Frankreich, Spanien, Russland, Deutschland, Österreich und Belgien, gewann sie im Jahr 2008 gleich zwei Klavierwettbewerbe in Frankreich: Den Concours international pour piano in Aix-en-Provence sowie den 6.Internationalen Francis-Poulenc-Wettbewerb.Als echter «pianistischer Tsunami» bezeichnet, konzertiert Sofja Gülbadamova erfolgreich in ganz Europa sowie in Russland, Chile, Argentinien. Sie hat mehrere CDs in Deutschland und Frankreich eingespielt, die ausgezeichnete Kritiken erhielten. «Weltklassik am Klavier - Tschaikowsky pur - die Jahreszeiten!» Die Entstehung des bekanntesten Klavierzyklus Tschaikowskys, den «Jahreszeiten», verdanken wir dem Petersburger Verleger Nikolaj Bernard, der den Komponisten im November 1875 darum bat, für jede Ausgabe seiner monatlich erscheinenden Zeitschrift «Nouvelliste» jahreszeitlich passende Klavierstücke zu komponieren. «»Sehr in Stimmung, mich jetzt mit Klavierstücken zu beschäftigen«», schrieb Tschaikowsky die zwölf Stücke sogar innerhalb weniger Monate. Als vollständige Sammlung mit dem Untertitel «»Zwölf charakteristische Bilder«» erschienen sie Ende 1876 bei Bernard und dann, neu gestochen, als «12 Morceaux charactéristiques op. 37bis»« beim Hauptverleger des Komponisten, Jürgenson. Letzterer hat wiederum die Klavierstücke op. 51 in Auftrag gegeben, obwohl die ursprüngliche Idee und Anregung für die einzelnen Titel ebenfalls von Nikolaj Bernard stammte.»

    Lahr | Haus zum Pflug

    Sa 07.10.17
    17 Uhr
    Ticket
    Tschaikowsky pur - Die Jahreszeiten!
  • Die Geschichte des schüchternen Daniel und seiner türkischen Freundin Aylin nimmt den Zuschauer mit auf eine abenteuerliche Reise und beleuchtet ganz nebenbei das deutsch-türkische Verhältnis auf amüsante und ungewohnte Weise. Benjamin Wendel wechselt in der von Diana Zöller inszenierten Komödie brillant die verschiedenen Rollen. Er spielt nicht nur Daniel, seine Freundin Aylin, deren Bruder Cem, sondern auch seine deutschen Eltern und seine zukünftigen türkischen Schwiegereltern. Kurz gesagt: Benjamin Wendel spielt die gesamte türkische Großfamilie mit dem dazugehörigen riesigen Freundeskreis Eine wundervolle, interkulturelle Liebesgeschichte voller Schlagfertigkeit, Tempo und Witz. Bühnenfassung von Gunnar Dressler Mit: Benjamin Wendel Regie: Diana Zöller

    Lahr | Schlachthof

    Fr 13.10.17
    20 Uhr
    Ticket
    Macho Man - Eine rasante Komödie nach dem Besteller von Moritz Netenjakob
  • Duo Tsuyuki & Rosenboom. Sinfonische Dichtungen & Totentanz! PROGRAMM: FRANZ LISZT Symphonische Dichtung Nr. 3 „Les Préludes“ (Transkription: F. Liszt) FRANZ LISZT Symphonische Dichtung Nr. 4 „Orpheus“ (Transkription: F. Liszt) FRANZ LISZT Symphonische Dichtung Nr. 6 „Mazeppa“ (Transkription: F. Liszt) - Pause - FRANZ LISZT Symphonische Dichtung Nr. 11 „Hunnenschlacht“ (Transkription: F. Liszt) FRANZ LISZT „Totentanz“- Paraphrase über Dies irae (Transkription: Duo Tsuyuki&Rosenboom) DUO TSUYUKI & ROSENBOOM Chie Tsuyuki und Michael Rosenboom: ein Klavierduo, das immer wieder in Erstaunen versetzt! Schon ihre Interpretationen des StandardRepertoires lassen Konzerte des Duos durch das innig-harmonische Zusammenspiel zu einem Erlebnis werden. Wenn die beiden Künstler dann aber ihre eigenen Bearbeitungen erklingen lassen und bekannte klassische Werke mit dem Flügel in ein neues Klanggewand kleiden, dann werden ihre Konzerte zu einem Ereignis. »Spektakuläre Klänge drangen aus dem Resonanzboden«, schrieb die Presse und empfand, dass es »akustisch und optisch ein Erlebnis« war. Die beiden ausgebildeten Solopianisten schlossen sich im Jahr 2009 als Duo zusammen und studierten an der HMTM in Hannover als Duo in der Soloklasse von Prof. Goetzke. Seitdem erhielten sie diverse Auszeichnungen - u.a. beim »Grieg à deux«» den 1. Preis - und sind international und national gern gesehene Gäste sowohl als Duo, wie z.B. beim «Chicago Duo Piano Festival» als auch mit Orchester, wie bei der Aufführung des Karnevals der Tiere mit Schauspieler Christian Quadflieg und dem Göttinger Sinfonieorchester. «Weltklassik am Klavier - Hommage á Liszt - Sinfonische Dichtungen & Totentanz!» Das Duo Tsuyuki & Rosenboom präsentiert seine Debut CD mit Werken von Liszt. Die Sinfonische Dichtung «Mazeppa» war ursprünglich eine virtuose Etüde für Klavier, die Liszt später zu einem sinfonischen Werk erweiterte. Inspirationsgrundlage war in beiden Fällen das Gedicht «Mazeppa» von Victor Hugo. Es erzählt das Schicksal des Iwan Masepa, der aufgrund eines Verhältnisses mit einer Magnatengattin am Hof des polnischen Königs verurteilt wird. Zur Strafe wird er nackt - Rücken auf Rücken an sein Pferd gebunden - durch die Steppe gejagt. Nach dreitägigem Ritt bricht das Pferd tot zusammen und auch Masepa sieht sich dem Tode nahe, als er die Vision des siegenden Kosakenvolks hat. Tatsächlich wird er von den Kosaken gefunden und in der Ukraine zu ihrem Hauptmann ernannt. Vorlage für die «Hunnenschlacht» war ein Fresko von Wilhelm von Kaulbach, Liszt beschreibt in seinem Werk das Gemetzel von Hunnen und Römern. Der sinfonischen Dichtung «Les préludes» stellt Liszt folgende Worte voran: «Was ist unser Leben anderes als eine Reihenfolge von Präludien zu jenem unbekannten Gesang, dessen erste feierliche Note der Tod anstimmt?»

    Lahr | Haus zum Pflug

    Sa 04.11.17
    17 Uhr
    Ticket
    Hommage á Liszt
  • Katharina Treutler PROGRAMM FRANZ SCHUBERT Klaviersonate Nr. 21 B-Dur D 960 1. Molto moderato. 2. Andante sostenuto 3. Scherzo: Allegro vivace con delicatezza - Trio. 4. Allegro, ma non troppo - Presto. - Pause - EDWARD GRIEG Aus dem Volksleben op. 19 I. Auf den Bergen II. Norwegischer Brautzug III. Aus dem Carneval Aus: Liederarrangements op. 41 III. Hjertets Melodier af H.C. Andersen: Jeg elsker dig Nr. 3 Aus: Lyrische Stücke Heft V op. 54 III. Zug der Zwerge Nr. 3 IV. Notturno Nr. 4 Aus: Peer Gynt Suite I op. 46 IV. In der Halle des Bergkönigs Nr. 4 KATHARINA TREUTLER Katharina Treutlers Spiel wird als temperamentvoll, präzise und elegant beschrieben. In Erfurt geboren, konzertiert sie in Europa, Asien und den USA -solistisch und mit renommierten Orchestern wie dem London Symphony Orchestra, der San Francisco Symphony, dem Royal Stockholm Philharmonic Orchestra und dem Tokyo Philharmonic Orchestra. Sie ist Preisträgerin mehrerer internationaler Wettbewerbe und studierte in Hannover, Tokyo, Paris, Madrid und Freiburg. Zu ihren Lehrern zählen Bernd Goetzke, Jacques Rouvier, Dmitri Bashkirov und Eric le Sage. Sie spielte das erste Klavierkonzert von Johannes Brahms mit dem Orchester der Deutschen Kinderärzte ein und nahm in den Abbey Road Studios das Klavierkonzert Final Fantasy von Uematsu mit dem London Symphony Orchestra auf, das in mehr als zehn Ländern die Spitze der iTunes-Klassik-Charts erreichte. »Weltklassik am Klavier - Große Sonate und kleine Kostbarkeiten!« Im September 1828 vollendet Schubert seine letzte Klaviersonate - nicht einmal mehr zwei Monate bis zu seinem frühen Tod im Alter von 31 Jahren. Er entfaltet in dieser Sonate das ganze Spektrum der menschlichen Gefühle und berührt und überwältigt durch ihren Reichtum an Empfindungen. Im Laufe von vierzig Minuten bietet Schuberts Klaviersonate D960 musikalisch die Fülle eines ganzen Lebens. Edvard Grieg ist der bedeutendste norwegische Komponist des 19. Jahrhunderts und bekannt dafür, dass er sich intensiv mit dem Liedgut, der Volksmusik, dem Sagenschatz und der Natur seines Landes auseinandersetzte. Dank seiner Vorliebe für kleinere Formen, hören Sie sieben vitale und ausdrucksstarke Stücke, von denen der „Zug der Zwerge“ und „In der Halle des Bergkönigs“ zu seinen populärsten zählen.»

    Lahr | Haus zum Pflug

    Sa 02.12.17
    17 Uhr
    Ticket
    „Große Sonate und kleine Kostbarkeiten!“