Klassik

Sulzburg-Laufen: "Weltklassik am Klavier - Ravel - und die Suche nach dem Klang!" in Sulzburg

Toru Oyama

Wann
So, 19. Februar 2017, 17:00 Uhr
Wo
Sulzburg
Gutshof Güntert Laufen
Gutshof Güntert
Vorverkauf
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Vorverkauf auch unter
Tel.: 0761 - 496 88 88 oder bei den
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Veranstalter
Andrea Lugg, Weltklassik Deutschland
PROGRAMM WOLFGANG AMADEUS MOZART Sonate Nr. 4 B-Dur K 282 I. Adagio II. Menuetto I und II III. Allegro FRÉDÉRIC CHOPIN Préludes op. 28 Nr. 1 C-Dur, Nr. 2 a-Moll, Nr. 3 G-Dur, Nr. 4 e-Moll, Nr. 5 D-Dur, Nr. 6 b-Moll, Nr. 7 A-Dur, Nr. 8 fis-Moll, Nr. 9 E-Dur, Nr. 10 cis-Moll, Nr. 11 H-Dur, Nr. 12 gis-Moll, Nr. 13 Fis-Dur, Nr. 14 es-Moll, Nr. 15 Des-Dur, Nr. 16 b-Moll, Nr. 17 As-Dur, Nr. 18 f-Moll, Nr. 19 Es-Dur, Nr. 20 c-Moll, Nr. 21 B-Dur, Nr. 22 g-Moll, Nr. 23 F-Dur, Nr. 24 d-Moll - Pause - ISAAC ALBENIZ Aus: Iberia - Drittes Heft El Albaicín MAURICE RAVEL Le Tombeau de Coupérin M. 68 Prélude Fugue Forlane Rigaudon Menuet Toccata TORU OYAMA Toru Oyama ist ein japanischer Pianist, der seine musikalische Erfahrung und Leistung kontinuierlich ausgebaut hat. Ursprünglich studierte er englische Literatur in Tokyo, bevor er nach Europa zog, um am Royal College of Music in London und am Konservatorium Utrecht Musik studierte. Toru Oyama spielt Soloklavier, aber auch sehr gern Kammermusik, und er tritt überall in Europa, natürlich in Japan und auch regelmäßig in Indonesien und Malaysia auf. Wenn er auch ein breites Spektrum klassischer und romantischer Komponisten zu bieten hat, so spezialisiert er sich doch gern auf das französische Repertoire - Fauré, Debussy und Ravel. Auch wenn die eigenen Auftritte im Vordergrund stehen, so widmet sich Toru Oyama doch besonders gern der Weiterbildung junger Pianisten. So unterrichtete er die besten jungen Pianisten Indonesians am Jakarta Conservatory of Music, wo er zum ‘Artist in Residence’ ernannt war. Einige Medien haben über seine Leistungen berichtet, so u.a. auch BBC TV. "Weltklassik am Klavier - Ravel - und die Suche nach dem Klang!" Maurice Ravel wird eigentlich zu den modernen Komponisten gezählt. Aber wo liegt der Ursprung seines Klanges? Zwar wird seiner Musik eine impressionistische Atmosphäre nachgesagt. Er galt jedoch als Klassiker unter den Impressionisten. Er selbst verglich seinen Stil mit Mozart, den er zutiefst bewunderte. Als Student spielte Ravel gern die Kompositionen von Chopin, den er für den besten Komponisten hielt. Gegenüber seinen Studenten sprach Ravel sprach oft über die enorme Vorstellungskraft, die Albeniz vertonte. Wenn man Ravel hört, nimmt man zunächst einen reichen, bunten Klang wahr. Jedoch basieren seine Kompositionen auf wunderschönen Harmonien und einfachen Strukturen. "Le tombeau de Couperin" besteht aus schlichten barocken Sätzen - mit wundervollen Verzierungen. Das Programm ist eine Spurensuche nach der Inspirationsquelle des einzigartigen Klangs von Ravel.
Quelle: Veranstalter

Veröffentlicht am Fr, 13. Januar 2017 um 14:53 Uhr

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  • 79295 Sulzburg
  • Tel.: 07634 8266
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