Bühne: Alle Termine

  • Der Cirque Arlette Gruss kommt ins Elsass Neben dem Meinau-Stadion in Straßburg vom 24. Mai bis 5. Juni www.cirque-gruss.com In Frankreich hat der traditionsreiche Zirkus Arlette Gruss mehr als einen guten Namen. Einzigartig sind die künstlerisch sehr wertvollen Darbietungen, welche den Besucher vom 24. Mai bis 5. Juni in der Europastadt Straßburg erwarten. Clowns, Akrobaten und Tiere garantieren eine sehenswerte Show voller Höhepunkte. Da sorgen, um nur einige Programmpunkte zu nennen, der Clown Mathieu oder eine humorvolle Marionettenschau von Loic Bettini für Lachsalven, wie auch der geschickte »Taschendieb« Pierre Genet das Publikum mit viel Witz verblüfft. Und wenn die Motorradtruppe der Fling Jumpers durch das Zelt fliegt, dann wird es wirklich spannend. Schließlich präsentiert die Kavallerie Gruss die ganze Eleganz einer Pferdevorführung in Vollendung, und da lässt der Auftritt der wilden Tiger das Publikum den Atem anhalten. Der Zirkus ist bekannt für eine artengerechte Haltung aller seiner auftretenden Tiere. Elf Monate im Jahr reisen die 130 Personen des Cirque Arlette Grusse durch unser Nachbarland und sorgen stets für ausverkaufte Vorstellungen, ein Ausflug über den Rhein lohnt in jedem Fall. Der Zirkus legt großen Wert auf einen hervorragenden Komfort für die kleinen und großen Gäste. Das 2.700 m2 große Zelt mit seinen 1.800 Sitzplätzen ist so konzipiert, dass die Sicht stets frei ist auf das Spektakel. Statt Holzbänken erwarten den Besucher nummerierte Sitzplätze, moderne LED-Lampen leuchten die Zirkuspiste beeindruckend aus. Alle weiteren Informationen findet der Zirkusliebhaber unter www.cirque-gruss.com.

    Straßburg - Frankreich | Straßburg und Umgebung

    Mi 31.05.17
    Cirque Arlette
  • H.Fehrenbacher, B.Finckh, D.Knapp, D.Mohr, C. Müller, R. Obermaier & H. Spagl Wer kennt ihn nicht, den berühmtesten aller Wale, den großen weißen Moby Dick? Gejagt von Ahab, Kapitän eines Walfangschiffes, der Pequod. Er hat vor Jahren im Kampf mit diesem weißen Wal ein Bein verloren. Seither verfolgt er das Tier in einem persönlichen Rachefeldzug mit wahnhaftem Hass. Ulrich Hub hat Hermann Melvilles weltbekannten Stoff MOBY DICK auf ungewöhnliche Weise dramatisiert. Er lässt die Geschichte aus der Sicht des Wals und des Meeres erzählen. ICH, MOBY DICK schildert den Alltag auf See und ist eine Reise in die Blütezeit des Walfangs, als man diese Säugetiere der Meere unter Lebensgefahr noch mit eigener Hand tötete und sich während einer Flaute der unendlichen Weite des Meeres hingab oder große Gelage veranstaltete, fiel die Beute reich aus. Vor allem aber widmet sich Hubs Stück den philosophischen und mythischen Inhalten und zeigt auf wohin Besessenheit und Absolutheitsanspruch führen können. In Sascha Flockens Inszenierung erzählen sechs Schauspieler*innen und ein Live-Musiker gemeinsam diese Geschichte. Mal schauen sie verwundert, fragend oder abfällig auf den Menschen und seine Taten, mal verwandeln sie sich blitzschnell in Figuren aus Melvilles Welt und geben so auch den Männern auf der Pequod, ihrem Kampf aber auch ihren Sehnsüchten, eine Stimme. Hin- und her gerissen zwischen dem Individuum und der Kollektivgewalt des Meeres, zwischen Diesseits und Jenseits, fragen die Spieler*innen und der Bühnenraum von Nina Hoffmann nach dem Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt. Was bedeutet menschliches Handeln für eine Welt, die seit Äonen besteht? Und was sind die Konsequenzen menschlichen Tuns damals und heute?

    Freiburg | Theater im Marienbad

    Mi 31.05.17
    10 Uhr
    Ticket
    Ich, Moby Dick
  • Musiktheater nach dem Märchen - Der Fischer und seine Frau. Von Leonard Evers und Flora Verbrugge laut der Deutschen Bühne ist »Gold!« im zeitgenössischen Musiktheater das Stück der Stunde. Was derzeit »Tschick« für das junge Schauspiel ist, das ist das Musiktheater »Gold!« für die junge Oper. Das Stück wird gerade landauf landab inszeniert, nach Rostock, Würzburg, Pforzheim und St. Gallen folgt nun die Premiere im Theater Freiburg. Eine Sängerin und ein Schlagzeuger erzählen das bekannte Märchen vom Fischer und seiner Frau, vom ewigen Wünschen und Haben-Wollen. Sie gehen der Frage nach, was im Leben glücklich macht. Eines Tages fängt Jacob einen sprechenden Fisch, der ihm im Tausch für sein Leben die Erfüllung seiner Wünsche anbietet. Ein Pakt ist geschlossen, der Fisch darf fortan weiter frei herumschwimmen und Jacob wünscht sich erst kleine, dann immer größere Dinge. Doch mit jedem Wunsch, der sich erfüllt, wachsen bei Jacob und seinen Eltern die Ansprüche und so wird er selbst, wie auch im Märchen, nur noch zum Laufburschen und Erfüllungsgehilfen der Wünsche anderer. So fordert Jacob im Auftrag seiner Eltern immer mehr Besitz, Reichtümer und Luxus, bis der Fisch am Ende seiner Kräfte ist. Und was bleibt Jacob? Empfohlen ab 5 Jahren Regie: Miriam Götz / Ausstattung: Sarah Mittenbühler / Mit Susana Schnell (Sopran); Timo Stegmüller (Schlagwerk)

    Freiburg | Werkraum (Theater Freiburg)

    Mi 31.05.17
    10 Uhr
    Gold (5+)
  • Märchen der Gebrüder Grimm in schweizer Mundart. Bearbeitung: Mónica Wohlwend. Für Kinder ab 4 Jahren Eines Tages wird Rotkäppchen mit einem Korb voller Köstlichkeiten von seiner Mutter losgeschickt, um der kranken Grossmutter einen Besuch abzustatten. Als das Mädchen durch den Wald spaziert, trifft es auf einen hinterhältigen Wolf. Dieser horcht Rotkäppchen aus und schickt es auf eine Wiese, um Blumen für die Grossmutter zu pflücken, während er sich selbst zu der Kranken begibt. Ein Klassiker mit viel Spannung und einem atemberaubendem Bühnenbild. Ein bezauberndes Märchen aus der Sammlung der Gebrüder Grimm, in einer Fassung von Mónica Wohlwend. In Schweizer Mundart, ab 4 Jahren. Regieassistenz: Jessica Wohlwend Bühnenbild: George Steiner Bühnenbildassistenz: Patric Clauss Kostüme: Dörte Gerasch & Mónica Wohlwend Gesamtleitung: Mónica Wohlwend

    Basel - Schweiz | Kindertheater

    Mi 31.05.17
    15 Uhr
    Rotkäppchen
  • Oper von Sergej Prokofjew. Musikalische Leitung: Gianandrea Noseda. Inszenierung: Calixto Bieito

    Zürich - Schweiz | Opernhaus

    Mi 31.05.17
    19 Uhr
    Der feurige Engel
  • Aufführung des Literaturkurses im Theaterraum

    Ettenheim | Heimschule St. Landolin

    Mi 31.05.17
    19 Uhr
    Romeo und Julia
  • Mit Schauspielerin und Historikerin Satu Blanc. Ein Stück über die Geschichte von Katharina von Bora, der Ehefrau von Martin Luther

    Basel - Schweiz | Kartäuserkirche (Bürgerl. Waisenhaus)

    Mi 31.05.17
    19 Uhr
    Und immer wieder das Wort
  • Hans Wüthrichs erfolgreichstes und ein zutiefst politisches Werk handelt von Macht, sozialer Ordnung, latenter Gewalt und misslungener/gelungener Revolution. Vor dem gut halbstündigen Musiktheater mit InterpretInnen der "Filière de Théâtre musical" der Hochschule der Künste Bern gibt es eine 20-minütige Einführung mit Leo Dick (Dozent HKB), Béatrice Laplante (Oboistin, Mitglied des Ensemble Contrechamps) und Sibill Urweider (Pianistin)

    Basel - Schweiz | Gare du Nord

    Mi 31.05.17
    20 Uhr
    Musiktheaterformen: Das Glashaus – von Hans Wüthrich
  • »Drogen« - alle Hits vor 2002

    Freiburg | Walfisch

    Mi 31.05.17
    20 Uhr
    Ticket
    Götz Widmann
  • Choreografien von Sébastien Perrault, Douglas Lee und Ed Wubbe. Mit dem Ballett der Rheinoper

    Mulhouse (F) - Frankreich | Théâtre de la Sinne

    Mi 31.05.17
    20 Uhr
    Constellations
  • Von Hans Wüthrich

    Basel - Schweiz | Gare du Nord

    Mi 31.05.17
    20 Uhr
    Musiktheaterformen: „Das Glashaus“
  • Ersatztermine werden bekannt gegeben. Schauspiel Dortmund. Reihe »Lichterloh - Alternativlose Fakten und Veranstaltungen über Demokratie«. Lichterloh17 Ein Journalist begibt sich auf eine detektivische Abenteuerreise, um die Wahrheit über illegale Handelsrouten im Mittelmeer herauszufinden - das mare mediterraneum ist seit jeher Wirtschaftsraum und heute auch Tatort. Denn hier wird wohl eines der zynischsten wirtschaftlichen Erfolgsmodelle der Gegenwart im Verborgenen exekutiert: Schrottreife Frachter transportieren Waffen, Drogen und Menschen auf der Flucht. Krieg ist das Schmiermittel für diese illegalen Geschäfte. Wer hinter den riesigen Frachtschiffen steckt und wohin der Profit fließt, hat der gemeinnützige Rechercheverbund Correctiv recherchiert. Für »Die Schwarze Flotte« begegnen sich detailliert recherchierter Journalismus und Schauspiel auf Augenhöhe - Anne-Kathrin Schulz, Autorin und Dramaturgin am Schauspiel Dortmund, hat aus den Recherche-Ergebnisse einen Monolog für Schauspieler Andreas Beck geschrieben, den Intendant Kay Voges in Szene gesetzt hat. Uraufführung des Schauspiels Dortmund von Anne-Kathrin Schulz Frei nach einer Recherche von Cecilia Anesi, Frederik Richter, Giulio Rubino und David Schraven von Correctiv

    Lörrach | Werkraum Schöpflin

    Mi 31.05.17
    20 Uhr
    [wird verschoben, wegen Erkrankung] Die schwarze Flotte
  • Mi 31.05.17
    20 Uhr
    Weltveränderer. Schauspiel von Andreas Liebmann
  • Improlab - Les Concepts d'Impro de l'Athila

    Saint-Louis - Frankreich | Café littéraire

    Mi 31.05.17
    20 Uhr
    Improzic
  • Von Marius von Mayenburg. Regie: Hans Poeschl Regie: Hans Poeschl Mit: Regine Effinger / Matthias Happach / Natalia Herrera / Hans Poeschl / Martin Schurr . In dieser Edelboulevard-Komödie nimmt der Autor die Mischung von Fremdenfeindlichkeit und verdruckster Deutschtümelei, Glutenunverträglichkeit und Hygienefimmel, Standesdünkel, Konsumgier und Weltelendsbetroffenheitsgetue treffend auf die Schippe. . Das Leben ist eine Überforderung. Darin sind sich Michael und seine Frau Ulrike einig, obwohl sie einander sonst meist missverstehen. Also wird Jessica engagiert. Jessica räumt auf und wäscht ab, putzt und kocht und hilft dem pubertierenden Sohn des Paares bei den Hausaufgaben. Sogar für die Seelen- und andere Nöte der Eheleute hat sie ein offenes Ohr. . Doch daraus entstehen neue Probleme, denen Ulrike und Michael noch weniger gewachsen sind: Darf man Geld offen rumliegen lassen, wenn die Putzfrau kommt? Und wie entschuldigt man sich bei ihr dafür, dass man es hat rumliegen lassen? . Distanz und Nähe, Arbeit und Selbstverwirklichung, Kunst und Leben heißen auch die weiten Felder, in denen Ulrikes Chef, der Künstler Serge Haulupa zu Hause ist. Er entdeckt Jessica als Performerin. In seinen Installationen soll sie den Dreck der Welt wegmachen. Doch wo endet die Welt und wo beginnt die Kunst? Mit viel Ironie und bösem Humor stellt von Mayenburg hier die Frage: Ist das (noch) Kunst oder kann das (schon) weg? . Ich habe eine Schwäche für Putzfrauen. Ich wollte ein abendfüllendes Stück über eine Person schreiben, die anderen in ihrem Haushalt hilft. Schon seit längerer Zeit bin ich von Menschen fasziniert, die eine bestimmte politische Identität haben, die sich also beispielsweise als linksliberal bezeichnen würden und die an den Kampf für die Rechte von Unterprivilegierten glauben, die aber gewisse Hausarbeiten nicht selbst übernehmen wollen. Sie wollen ihre eigene Toilette nicht putzen. Dieses politische Doppelleben interessiert mich: Bestimmte Ideale zu haben, ihnen aber selbst nicht gerecht zu werden.» (Marius von Mayenburg)

    Freiburg | Wallgraben-Theater

    Mi 31.05.17
    20 Uhr
    Ticket
    Stück Plastik

Badens beste Erlebnisse